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ORGAN DES ZENTRALKOMITEES DER SOZIALISTISCHEN EINHEITSPARTEI DEUTSCHLANDS
A- und B-Ausgabe / Einzelpreis 15 Pf
31. Jahrgang / Nr. 4
Berlin, Montag, 5. Januar 1976
BRD: Deiche brachen, weite Küstengebiete wurden überschwemmt. Die Wasserhöhe erreichte 4,65 Meter über dem Normalhochwasser, Hafengebiete in Hamburg und Bremen wurden überflutet Foto ZB/dpa
Der Sport meldet
• Jochen Danneberg (DDR) gewann dritten Sprunglauf der Vierschanzentournee in Innsbruck und führt nun in der Gesamtwertung.
• Ulrich Wehling (DDR) behauptete sich beim internationalen Wettbewerb in der Nordischen Kombinotion in Schonach (BRD).
• Die Frauen des SC Traktor Schwerin wurden erstmalig DDR- Volleyballmeister.
• Der SC Leipzig siegte im internationalen Handballturnier der Frauen in Potsdam.
• Peter Eiehstädt (TSC Berlin) Schnellster im Sprint auf der Berliner Winterbahn.
Ausführliche Berichte auf den Seiten 7 und 8
Ehrendes Gedenken für den ersten Präsidenten der DDR
Feierliche Kranzniederlegung in der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde
Berlin (ND). Am Sonnabend, dem 3. Januar 1976, dem 100. Geburtstag Wilhelm Piecks, ehrten mit einer feierlichen Kranzniederlegung an seiner letzten Ruhestätte in der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde das Zentralkomitee der SED, der Staatsrat, der Ministerrat und der Nationalrat der Nationalen Front der DDR den langjährigen Vorsitzenden von KPD und SED und ersten Präsidenten der DDR. An der Spitze des Zuges schritten Erich Honecker, Erster Sekretär des ZK der SED, sowie die Mitglieder des Politbüros des ZK der SED Willi Stoph, Vorsitzender des Staatsrates, und Horst Sindermann, Vorsitzender
des Ministerrates. Es folgten weitere Persönlichkeiten der Parteiund Staatsführung, Vertreter des Diplomatischen Korps sowie Abordnungen aus Betrieben und Institutionen, vor allem von Kollektiven aus Berlin und anderen Orten unserer Republik, die den Namen des ersten Präsidenten der DDR tragen.
Der von Unteroffizieren der NVA getragene Kranz des ZK dei SED trug auf seinen roten. Schleifen die Widmung: „Dem hervorragenden Führer der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung, dem ersten Präsidenten der Deutschen Demokratischen Republik, unserem Genossen Wilhelm Pieck".
Gemeinsam mit Erich Honecker, Willi Stoph und Horst Sindermann ehrten am Sonnabendvormittag das Andenken Wilhelm Piecks anläßlich seines 100. Geburtstages die Mitglieder des Politbüros des ZK der SED Hermann Axen, Friedrich Ebert, Kurt Hager, Heinz Hoff mann, Werner Krolikowski, Werner Lamberz, Günter Mittag, EricM Mückenberger, Alfred Neumann, Albert Norden, Harry Tisch, Paul Verner, die Kandidaten des Politbüros Joachim Herrmann, Werner Jarowinsky, Günther Kleiber, Inge Lange, Erich Mielke, Konrad Naumann, Gerhard Schürer und der Sekretär des ZK Horst Dohlus sowie weitere Mitglieder und Kandidaten des Zentralkomitees der SED.
An der Spitze des Zuges schritten
ferner der Präsident der Volkskammer, Gerald Götting, Vorsitzender der CDU, der Präsident des Nationalrates der Nationalen Front, Prof. Dr. Dr. Erich Correns, sowie die Töchter Wilhelm Piecks, Elly Winter und Eleonore Staimer Es folgten die Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatsrates Dr. Manfred Gerlach, Vorsitzender der LDPD, Prof. Dr. Heinrich Homann, Vorsitzender der NDPD, und Hans Rietz; die Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates Manfred Flegel, Wolfgang Rauchfuß, Rudolph Schulze und Dr. Herbert Weiz sowie der Vorsitzende der DBD, Ernst Goldenbaum. Zu den Teilnehmern der Kranzniederlegung gehörten weiterhin Mitglieder des Ministerrates, des Präsidiums der Volkskammer, des Staatsrates und des Präsidiums des Nationalrates der Nationalen Front, des Sekretariats der SED-Bezirksleitung Berlin, Vertreter anderer gesellschaftlicher Gremien, Generale und Offiziere der bewaffneten Kräfte der DDR.
Mitglieder des Diplomatischen Korps waren mit ihrem Doyen, dem KVDR- Botschafter, Ri Dzang Su, erschienen. Die Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland vertraten deren Oberkommandierender, Armeegeneral Jewgeni Iwanowski, und das Mitglied des Militärrates und Chef der Politischen Verwaltung der Gruppe, Generaloberst Iwan Mednikow
Die Ehrenkompanie präsentierte das Gewehr, das Orchester intonierte „Un-
(FoTttetzuna auf Seite 2)
Schwerste Flut seit 1953
Auf den Britischen Inseln, die am meisten in Mitleidenschaft gezogen waren, forderte das Unwetter mindestens 24 Menschenleben, Hunderte wurden verletzt. Unter den Todesopfern sind auch zwei Lokführer, die mit ihrer Maschine auf einen Güterzug prallten, der wegen Sturmschadens gehalten hatte. Die Sachverluste erreichen nach bisher vorliegenden Meldungen eine Höhe von 500 Millionen Pfund Sterling. Die Sturmflut, die die Küstenlandschaften heimsuchte, wird als schwerste seit 1953 bezeichnet. In vier Grafschaften an der Ostküste mußten Hunderte Menschen evakuiert werden.
Von der Besatzung eines britischen Frachters fehlt in der Nordsee laut DPA bisher jede Spur. In der Nähe der britischen Küste wurde der 200 000-Tonnen-Tanker „MVrina" vom Ankerplatz
(Fortsetzung auf Seite 2)
Ortschafften ohne Strom
Verschiedentlich kam es zu vorübergehenden Sperrungen von Eisenbahnstrecken, Fern- und Ortsverbindungsstraßen. Erhebliche Ausfälle gab es in der Energieversorgung. 2500 Ortschaften waren vollständig oder teilweise ohne Strom. Infolge der orkanartigen Sturmböen war eine Reihe von Produktionseinschränkungen zu verzeichnen. Sie betrafen besonders alle Tagebaue und die Hafenwirtschaft. In der Landwirtschaft entstanden hauptsächlich Dachschäden, doch wurden verschiedentlich auch Tiere vernichtet. Der Verlust in der Forstwirtschaft ist teilweise beträchtlich. Tausende Werktätige, Angehörige der Volkspolizei, der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr, der Zivilverteidigung und weitere Helfer sind im Einsatz, um die Schäden zu beseitigen.
Alle Sperrungen von Eisenbahnstrecken und Straßen, außer auf wenigen Ortsverbindungsstraßen, wurden in der DDR inzwischen beseitigt. Bei der
Energieversorgung galt es, am Sonntag noch in 330 Ortschaften Störungen zu beheben.
In den Abendstunden des Sonnabends war bei orkanartigen Stürmen und schwerem Seegang das Küstenmotorschiff „Capella" des VEB Deutfracht/ Seereederei Rostock vor der niederländischen Küste in der Nähe der Insel Schiermonnikoog gesunken. Das Schiff befand sich mit einer Ladung Salz und Futtermitteln auf der Fahrt von Runcorn (Großbritannien) nach Stockholm.
Durch den Orkan wurde die Steueranlage beschädigt, und es kam zu einem Wassereinbruch. Dabei verrutschte die Ladung, und das Schiff erhielt Schlagseite. Die Bemühungen der Besatzung, die havarierte „Capella" in die Emsmündung in Sicherheit zu bringen, scheiterten, da weitere Wassereinbrüche das Schiff manövrierunfähig machten und es zum Sinken brachten. Der in der Nähe befindliche DDR-10 000-Tonnen- Frachter „Nienburg" nahm bei sich ständig weiter verschlechternder Wetterlage unverzüglich die Suche nach der elfköpfigen Besatzung auf. Dabei wurde das DDR-Schiff von zwei Seenotrettungskreuzern der Niederlande und der BRD sowie einem BRD-Hubschrauber unterstützt.
Die mit großer Intensität die ganze Nacht über betriebenen Rettungsarbeiten waren durch die extrem schlechten Witterungs- und Sichtverhältnisse
außerordentlich erschwert. In den frühen Morgenstunden des Sonntags kamen zusätzlich Suchflugzeuge zum Einsatz.
Trotz aufopferungsvoller Bemühungen aller Beteiligten an der Rettungsaktion, die von einem beim Generaldirektor des Kombinats für Seeverkehr und Hafenwirtschaft gebildeten Havariestab geleitet wurde, blieb die Suche nach den vermißten Seeleuten bisher ohne Erfolg. Die Angehörigen der Verunglückten wurden noch am Sonnabendabend von den leitenden Mitarbeitern der örtlichen Räte und der Seereederei aufgesucht. Ihnen wird durch die staatlichen und gesellschaftlichen Organe jede Hilfe zuteil.
In allen Bezirken der DDR gibt es eine große Anzahl von Sturmschäden. Teilweise wurden Dächer abgedeckt, stürzten Mauern ein. An der Beseitigung der Folgen wird in allen Bezirken intensiv gearbeitet. Von den 39 Bürgern, die Verletzungen erlitten, befinden sich 11 noch in stationärer Behandlung.
Würdigung am 100. Geburtstag von Wilhelm Pieck
Während der Kranzniederlegung an der letzten Ruhestätte Wilhelm Piecks
Foto • ZB/Junge
PKP verurteilt Ausschreitungen
Erneute Provokationen der Reaktion
Lissabon (ADN-Korr./ND). Die Politische Kommission des ZK der Portugiesischen KP hat in einer Erklärung die blutigen Ausschreitungen in Porto vom 1. Januar verurteilt. Die schwere Krise im Lande könne nicht durch Gewialttätigkeiten und Unterdrückiungsmaßnahmen, sondern nur durch eine politische Lösung überwunden werden, heißt es darin.
Die Zwischenfälle vor dem Gefängnis von Custoias haben inzwischen ein viertes Todesopfer gefordert. Ein Metallarbeiter erlag seinen schweren Verletzungen.
Im Norden Portugals unternahmen reaktionäre Elemente erneut Angriffe auf Antifaschisten.
Ausfuhrlicher Bericht auf Seite 5
Neue Erfolge im Norden Angolus
Volksarmee kontrolliert Cabinda
Luanda (ADN). Der Hauptstab der angolanischen Volksarmee (FAPLA) berichtet, daß die Streitkräfte weitere Ortschaften im Norden von Truppen der FNLA und von Söldnerbanden befreit haben, die Erdölexklave Cabinda werde völlig von der FAPLA kontrolliert. Verbände Südafrikas erlitten im Osten Angolas beträchtliche Verluste. Unterdessen läuft in den USA die Söldnerwerbung für die UNITA weiter auf Hochtouren.
Die „Prawda" wies am Wochenende Behauptungen westlicher Informationsdienste über Absichten der UdSSR, in Angola Militärstützpunkte errichten zu wollen, als Erfindungen zurück.
Weitere Berichte auf Seite 5
Naturkatastrophe mit schweren Folgen für Menschen und Gut
Weite Teile unseres Kontinents betroffen / Erhebliche Schäden auch in der DDR / Über 50 Tote in Großbritannien, BRD und anderen europäischen Ländern /11 Seeleute des gesunkenen DDR-Schiffes Xapella'vermißt / Selbstloser Einsatz vieler Helfer
Berlin (ND ADN). Die orkanartigen Stürme, die von Freitag abend bis in die Nacht zum Sonntag über weiten Teilen Nordwest- und Mitteleuropas tobten, haben über 50 Menschen das Leben gekostet, zahllose Verletzte gefordert und schwerste Zerstörungen angerichtet. Am stärksten betroffen wurden Großbritannien und die BRD.
Auch in der DDR traten Sturmböen mit Spitzengeschwindigkeiten von 100 bis 130 Kilometern in der Stunde auf, die zeitweilige Störungen im Verkehrsablauf sowie beträchtliche Schäden am Volkseigentum und an persönlichem Hab und Gut zur Folge hatten. Besonders betroffen wurden die Bezirke Rostock, Schwerin, Neubrandenburg, Magdeburg,
Potsdam und Dresden. Tausende Helfer sind im pausenlosen Einsatz.
Das DDR-Küstenmotorschiff „Capeila", das sich auf der Fahrt von Großbritannien nach Stockholm befand, geriet vor der niederländischen Küste in Seenot und sank. Die elfköpfige Besatzung wird seitdem vermißt, die koordinierten Sucharbeiten führten bisher nicht zum Erfolg.
Ausgangspunkt des verheerenden Orkans, der in breiter Bahn und mit Geschwindigkeiten bis zu 170 Kilometern in der Stunde über den Kontinent zog, waren Irland und Großbritannien. Die Wasserhöhe an der Küste der BRD stieg auf 4,65 Meter über normalem Hochwasser. Sie erreichte Ausmaße der Jahrhundertflut von 1962. Deiche brachen unter der Wucht der Wassermassen. Weite Küstenstriche der BRD, Dänemarks und Belgiens wurden überflutet. Zehntausende Menschen mußten aus Katastrophengebieten evakuiert werden. Zahlreiche Schiffe gerieten in Seenot oder sanken. Das Schicksal verschiedener Besatzungen ist noch ungewiß. Straßen wurden durch entwurzelte Bäume* unpassierbar gemacht. Telefonverbindungen brachen zusammen, Stromleitungen fielen aus. Die Situation begann sich am Sonntag wieder zu normalisieren, zahlreiche Evakuierte kehrten zurück.
Überall wird an der Beseitigung der noch nicht übersehbaren riesigen Schäden gearbeitet. In westeuropäischen Ländern besteht vielerorts Ungewißheit darüber, ob die Arbeiten nicht durch neue Witterungsunbilden beeinträchtigt werden könnten.
DDR: Der im Bau befindliche Gebäudekomplex des VEB IFA Vertrieb Mühlhausen wurde ENGLAND: Schwere Verwüstungen richteten die Stürme in Großbritannien an. Im Geschäftsschwer in Mitleidenschaft gezogen. Teile der Dachkonstruktion wurden etwa 50 Meter viertel Wythenshawe in Manchester zerschlug dieser vom Sturm geknickte Kran die Dächer durch die Luft gewirbelt Telefoto ZB/Ludwig mehrerer Gebäude Telefoto ZB/AP
DDR-Militardelegation in Indien eingetroffen
Heinz Hoffmann von Verteidigungsminister Bansi Lal begrüßt
Von unserem Südasien-Korrespondenten Rolf Günther
Neu-Delhi. Eine Militärdelegation der DDR unter Leitung des Mitglieds des Politbüros des ZK der SED Armeegeneral Heinz Hoffmann, Minister für Nationale Verteidigung, ist am Sonntagvormittag in Neu-Delhi eingetroffen. Sie stattet der Republik Indien auf Einladung der indischen Regierung einen offiziellen Besuch ab.
Um 11.30 Uhr landete die Sondermaschine mit den Insignien der Nationalen Volksarmee der DDR auf dem Flughafen Palam von Neu-Delhi, wo die Abordnung mit militärischem Zeremoniell empfangen wurde. Am Fuße der Gangway hießen der Minister für Nationale Verteidigung Indiens, Bansi Lal, der Stellvertreter des Ministers für die Verteidigungsindustrie, J. B. Patnaik, Vertreter des Oberkommandos der indischen Streitkräfte sowie die Chefs der Stäbe der Teilstreitkräfte Armeegeneral Heinz Hoffmann und die weiteren Mitglieder der Delegation herzlich willkommen. Der Abordnung gehören Generalleutnant Werner Fleißner, Stellvertreter des DDR-Verteidigungsministers, Generalleutnant Fritz Streletz, Sekretär des Nationalen Verteidigungsrates, sowie weitere Generale und Offiziere der NVA an.
Zum Empfang der Gäste war eine Ehrenformation der indischen Landstreitkräfte angetreten. Der kommandierende Offizier meldete dem Verteidigungsminister der DDR.
Vor Journalisten erklärte Heinz Hoffmann, der Besuch diene dem Ziel, die guten Beziehungen, die sich in den letzten Jahren auf ökonomischem, politischem und diplomatischem Gebiet zwisehen der DDR und Indien entwickelt haben, zu festigen und weiterzuentwikkeln. Bansi Lal erklärte, er sei sehr glücklich, den Verteidigungsminister der DDR in Indien begrüßen zu können. „Dieser Besuch wird sehr nützlich für die weitere Stärkung der Bande zwischen unseren beiden Ländern sein."
Am Rajghat, der Gedenkstätte für Mahatma Gandhi, legte Armeegeneral Heinz Hoffmann am Nachmittag einen Kranz nieder. „Dem großen Kämpfer für Freiheit unid Unabhängigkeit Indiens", lautete die schwarzrotgoldene Kranzschleife.
Dann begab sich die Militärdelegation zum Grabmal des Unbekannten Soldaten unter dem „Indien-Tor", einem Wahrzeichen Neu-Delhis. Am Denkmal mit der Ewigen Flamme legte der DDR- Verteidigungsminister einen Kranz nieder. „Wir verneigen uns vor den Helden, die ihr Leben für ein unabhängiges Indien gaben", schrieb Armeegeneral Heinz Hoffmann in das Ehrenbuch ein.
Während des Aufenthalts in der indischen Haupstadt wird Heinz Hoffmann von Indiens Präsidenten Fakhruddin Ali Ahmed, Ministerpräsidentin Indira Gandhi und Außenminister Y. B. Chavan zu Gesprächen empfangen werden.
Berlin (ADN). Am Sonnabend hatte Heinz Hoffmann den Botschafter Indiens in der DDR, Arawinda Ramachandra Deo, zu einem Gespräch empfangen. Der Unterredung, die in' einer außerordentlich freundschaftlichen Atmosphäre verlief, wohnten Generaloberst Heinz Keßler, Mitglied des ZK der SED und Chef des Hauptstabes der NVA, und Generalleutnant Fritz Streletz bei.
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