25. Okt.

Ausgabe vom 05.12.1961

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  • Erst Sicherheit!

    Unser antifaschistischer Schutzwall, den wir-am 13. August errichtet und seitdem in seiner technischen Qualität weiter verbessert haben, bewegt die Geister und klärt sie. Auch in bürgerlichen Kreisen des Auslandes und Westdeutschlands versteht man seinen Sinn immer besser. So schreibt der britische „Observer" in seiner Ausgabe vom letzten Sonntag: »Der Westen kann nicht durch Poltern und Toben erreichen, daß die Mauer verschwindet ...

  • Regiser Arbeiter beantragen höheren Plan der Arbeitsproduktivität

    Erfahrungen des Produktionsaufgebotes ermöglichen Erhöhung der Staatsplanziffern von 5 auf 7,5 Prozent

    Leipzig. j,Wir antworten auf die Beschlüsse des 14. ZK-Plenums mit höheren Kampfzielen", erklärten die Kollegen der Zentralwerkstatt Regis auf ihrer 9. ökonomischen Konferenz. Sie stimmten dem Vorschlag des Technischen Direktors, Genossen R\ Schmidt, zu, die WB Braunkohle Leipzig um Erhöhung der Staatsplanziffern für 1962 zu ersuchen ...

  • Weltkongreß der Arbeiter in der Metropole des Kommunismus

    V. Kongreß des Weltgewerkschaftsbundes mit 1000 Delegierten aus X20 Ländern eröffnet /Louis Saillant: Kampf um den Frieden die lebenswichtigste Frage der Gegenwart / Weltforum verurteilt amerikanische und westdeutsche Kriegstreiber

    Moskau (ADN/ND). Als umfassendster und repräsentativster Kongreß in der Geschichte der Gewerkschaftsbewegung der Welt ist am Montag um 8 Uhr MEZ in Moskau der V. Weltgewerkschaftskongreß im neuen Kongreßpalast des Kreml eröffnet worden. An ihm nehmen etwa 1000 Delegierte und Beobachter aus mehr als 120 Ländern teil ...

  • Georgij-Dimitroff-Werk ist störfrei

    Magdeburg (ADN). Die Produktion im VEB „Georgij Dimitroff" ist gegen die Störversuche der Imperialisten gesichert. Den größten Anteil an diesem hervorragenden Erfolg hat der Baggerbau des Werkes. So ist es dem Kollektiv des „Konstruktionsbüros Baggerbau" unter Leitung des Chefkonstrukteurs, Johannes ...

  • Wer die Genossenschaft pflegt, den pflegt die Genossenschaft

    Von Genossenschaftsbauer Rudolf Berndt, LPG Krien, Kreis Anklam Obwohl der Volksmund sagt j,Was dich nicht brennt, das blase nicht"* möchte ich doch ein wenig „blasen". Dazu hat mir auch das 14. Plenum noch einmal einen Schubs gegeben.' Doris Schleicher aus Basedow schrieb in ihrem Brief unter der Überschrift „Müssen ehrliche Bauern für Spekulanten einstehen?", man dürfe den Norden nicht mit dem Süden gleichsetzen ...

  • 16. Sitzung des Staatsrates der DDR

    Der Staatsrat der Deutschen Demokratischen Republik hielt am 4. Dezember 1961 unter Leitung des Vorsitzenden des Staatsrates, Walter Ulbricht, seine 16. Sitzung ab. Der Staatsrat beschäftigte sich mit Fragen des Abschlusses eines Friedensvertrages und der Lösung der Westberlinfrage. Auf der Grundlage der Ergebnisse des XXII ...

  • Prof. Grosser, Paris: Bonn muß verhandeln

    Westen soll Konzessionen madien

    Westberlin (ADN). Professor Dr. Alfred Grosser, Paris, hat sich für Verhandlungen zwischen den beiden deutschen Staaten, für Konzessionen der Westmächte in der Westberlinfrage und für die Anerkennung der Oder-Neiße-Friedensgrenze ausgesprochen. In einem Gastvortrag vor etwa .400 Studenten der Dahlemer Universität über „Deutsche Probleme in fran-, zösischer Sicht" äußerte Grosser, daß die Mehrheit der Franzosen gute Ost-West- Beziehungen für wichtig halte ...

  • Fortschritt auf Genfer Konferenz

    Reaktion um eine Hoffnung ärmer

    ; Genf (ADN-Korr.). Wesentliche Fortschritte erzielte die Vierzehnstaaten-Kon-. ferenz zur friedlichen Regelung der Laosfrage am Montag auf der 42. Sitzung in Genf. Einstimmig wurden auf Vorschlag der beiden Ko-Präsidenten der Konfe-' renz — UdSSR Und Großbritannien — fünf neue1 Artikel zum Vertrag über dle; Neutralität von Laos und zwei wichtige Ergänzungen zur Erklärung über die Neutralität angenommen ...

  • FinnischesBlattwaratvoi Autobahnprovokation

    Ahor SPD ermuntert Militaricten

    Helsinki/Bonn (ADlSMCorr.); Vor der Gefahren der Bonner Aufrüstung und den provokatorischen Truppenbewegungen der USA auf , der Autobahn zwischen Westberlin und Westdeutschland warni am Montag die finnische Zeitung ,;Paeivaen Sanomat". Es sei sehr wichtig, die westdeutschen Vorgänge in Finnland aufmerksam zu verfolgen, schreibt die Zeitung, „da die mitteleuropäischen Überraschungen unser Land oft in schwierige Situationen gebracht haben" ...

  • Bazillenkanone in USA Neu':; A-Bombe gezündet

    Schuß gegen Genfer Atomkonferenz

    Washington/New York (ADN/ND). Die USA haben am Sonntag auf dem Versuchsgelände in Nevada einen neuen unterirdischen Atombombenversuch unternommen, berichten am Montag westliche Nachrichtenagenturen. Sie haben sich damit in provokatorischer Weise über den von der Sowjetunion unterbreiteten Vorschlag, während des Stattfindens der Genfer Atomkonferenz keine Versuche zu unternehmen, hinweggesetzt ...

  • Europäische Verkehrsexperten in Erfurt

    Berlin (ADN). Die 49. Vollsitzung des leitenden Ausschusses des Internationalen Eisenbahn-Transportkomitees (CIT) wird in der Zeit vom 5. bis 9. Dezember 1961 in Erfurt durchgeführt. An dieser Konferenz nehmen Vertreter fast aller Eisenbahnverwaltungen Europas teil. Es werden Fragen der weiteren Verbesserung des internationalen Personen- und Güterverkehrs behandelt und daraus sich ableitende Beschlüsse gefaßt werden ...

  • Novella fordert Einheit

    Zuvor hatte der Präsident des WGB, Agostino Noyella, den Kongreß eröffnet Novella wies in seiner Ansprache auf die Aggressivität des westdeutschen Militarismus hin und erklärte, für die Sicherung des Weltfriedens sei die Einheit der internationalen Gewerkschaftsbewegung notwendig. Nach dem Präsidenten des WGB verlas der Vorsitzende des Zentralrates der sowjetischen Gewerkschaften, Wiktor Grischin, eine Grußbotschaft seiner Organisation, die den V ...

  • Auch Bergmann-Borsig hat es geschafft

    Berlin (ADN). Störfreiheit der Produktion des Jahres 1962 — dies konnten am Montag die Betriebe aus Berlin-Pankow im Rathaus des Stadtbezirkes dem Bezirksbürgermeister Kirschbaum berichten. Zu den Pankower Betrieben, die alle dieses Ziel erreichten, gehören zum Beispiel der größte Energiemaschinenbaubetrieb ...

  • Gruß German

    Unter den Grußbotschaften war den Vertretern der Weltgewerkschaftsbewegung ein Schreiben des sowjetischen Kosmonauten German Titow zugegangen, in dem er erklärt, gemeinsam mit den Vertretern der internationalen Arbeiterklasse dafür zu kämpfen, daß niemals mehr der Orkan des Krieges das wunderbare" Antlitz der-Erde verunstaltet ...

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  • Europäische Vertreter einer großen Idee

    Juristisch unantastbar ist Berlin die Hauptstadt der DDR. Die Westmächte haben keinen Einspruch dagegen erhoben. Sie haben mit Westberlin lediglich eine feindliche Enklave inmitten der DDR gebildet Den Einwohnern Westberlins sollten alle bürgerlichen Rechte und Freiheiten zugestanden werden. Ein neues Statut würde ihnen überhaupt zum ersten Male verbriefte Rechte geben, dazu unter stärksten internationalen Garantien ...

  • Einheit trotz Verschiedenheit

    Nach zwei- Tagen gründlicher Debatte hat die Zusammenkunft der Parlamentarier aus acht sozialistischen und kapitalistischen Ländern am Sonntag in Weimar ohne Gegenstimmen ein Kommunique angenommen, mit dem sie sich zu friedlicher Koexistenz, zu Gespräch und Ver-« handlung 'als Mittel der Bewältigung strittiger internationaler Fragen bekennen ...

  • Gendarm Leber

    Mit allen nur erdenklichen Methoden geht die westdeutsche Monopolbourgeoisie im Sinne des Bonner Regierungsprogramms gegen die Arbeiterklasse und ihre Gewerkschaften vor. Gegen die Metallarbeiter haben die Unternehmer einen Angriff eingeleitet, indem sie die Tarife kündigten. Das läuft auf eine weitere Einschränkung aller in langen Jahren erkämpften Rechte hinaus ...

  • Profit geljj: über Menschenlebm

    „Frankfurter Rundschau": Beträchtliche Geschäfte mit Arzneimitteln

    Frankfurt (Main) (ADN). Die Profitsucht gewissenloser westdeutscher Geschäftemacher ist eine der Ursachen für die sich in der Bundesrepublik häufenden Arzneimittelskandale. Das wird am Montag von der „Frankfurter Rundschau" bestätigt. Die Zeitung schreibt: „Es sind, nach Schätzungen der. Apothekerschaft, ...

  • Ungarn begrüßt DDR-Initiative

    Budapest (ADN-Korr.). *,Wir sind sehr einverstanden mit den neuen Vorschlägen, die in dem Brief von Ministerpräsident Grotewohl an Bundeskanzler Adenauer enthalten sind. Wir glauben, daß diese Vorschläge für ein Minimum an Maßnahmen zur Sicherung des Friedens, der friedlichen Koexistenz und der Entwicklung normaler Beziehungen zwischen beiden deutschen Staaten > die Lösung der gegenwärtig offenen Fragen vorantreiben ...

  • KURZ BERICHTET

    FAHRPREISERHÖHUNG. Die Direktion der hessischen Elektrizitäts AG will in Kürze die Straßenbahntarife er-, hohen. Der Einzelfahrschein soll um zehn Pfennig teurer werden. Der Wochenkartenpreis soll bis zu 50 Prozent steigen. FLUTWELLE. Die starken Regenfälle haben in Niedersachsen und Hessen zu einer Flutwelle geführt, die zahlreiche Flüsse über ihre Ufer treten ließ ...

  • Mittelpunkt der Diskussipn

    Zustimmung in Westdeutschland und im Ausland / Sofortige Verhandlungen verlangt %

    Berlin (ND). Der Pünfpunktevorschlag des Ministerrates der DDR an die Bundesregierung ist bereits Gegenstand einer breiten internationalen Diskussion geworden. Audi in Westdeutschland setzt sich trotz aller Totschweige- und Verdrehungsversuche der Bonner Presse die von Walter Ulbricht auf dem 14. Plenum vertretene Ansicht durch, daß die DDR-Verständiguagsvorschläge der gegenwärtigen Situation Rechnung tragen und auch für die Bundesregierung annehmbar sind ...

  • Dem Frieden die Freiheit!

    Wegen ihrer antifaschistischen Gesinnung im Bonner Staat eingekerkert: Erich Mauter, Wilhelmshaven, Neue Ladestraße; inhaftiert seit September 1961 Albert Schmidt, Siegen (Westf.), Nassauischestraße 15; Inhaftiert seit April 1961 in Lüdenscheid Willi Hermanns, Köln-Rheinkasse?; Amandusstraße 10; inhaftiert ...

  • Neue Agentenzentrale in Westberlin

    Bonner „Friedrich-Ebert-Stiftung" wühlt in der Frontstadt

    Westberlin (ND). Die westdeutsche ^Friedrich-Ebert-Stiftung", deren Sitz in Bonn ist, hat auf einer am Wochenende widerrechtlich in Westberlin abgehaltenen Kuratoriumssitzung beschlossen, künftig in verstärktem Maße auch „Seminare und Kurse mit ausländischen Stipendiaten" in Westberlin zu veranstalten ...

  • Glanz und Elend eines Kurortes

    Garmisch-Partenkirchen (ADN/ND). Während im Prominenten-Kurort Garmisch-Partenkirchen Luxushotels und Villen der westdeutschen „High society" aus dem Boden wachsen und für einen äußeren Glanz sorgen, herrscht für zahlreiche Normalbürger ein kaum vorstellbares Wohnuneselend. Wie der Bürgermeister Schumpff dieser Tage mitteilte, hausen in der Doppelstadt mehr als tausend Wohnungssuchende Familien und Einzelpersonen in Kellern oder in den häßlichen Obdachlosenbaracken der Loisachauen ...

  • Kinder ohne Eltern

    Hagen (ND). Wie erst jetzt bekannt wird, sind am 27. November der westdeutsche Arbeiter Herbert Wils aus Hagen-Haspe und seine Frau von der Bonner Politischen Polizei verhaftet worden. Das Ehepaar Wils wurde ins Untersuchungsgefängnis Dortmund gebracht obwohl zwei kleine Kinder im Alter von 18 Monaten und drei Jahren ohne die notwendige Fürsorge zurückblieben ...

  • Strauß: Wir wollen größere Rechte

    Bonn (ADN). Der westdeutsche Kriegsminister Strauß hat am Montag im westdeutschen Fernsehen den Anspruch der Bonner Regierung bekräftigt, sobald wie möglich über den Einsatz von Atomwaffen selbständig entscheiden zu können. „Wir halten es für notwendig, daß die Partner (der NATO) auf die Grundsätze und Regeln des Einsatzes und des Nachteinsatzes von Kernwaffen einen gewissen Einfluß haben", erklärte der Kriegsminister ...

  • Bonn — größter w äffenkäufer Europas

    New York (ADN). Westdeutschland ist bereits I960 als größter Waffenkäufer in Europa aufgetreten. Das stellt ein jetzt veröffentlichter statistischer Bericht der UNO fest. Danach führte Bonn im Jahre 1960 Waffen für rund 336,5 Mlllio* nen D-Mark aus europäischen Ländern ein. Davon aus Belgien und Luxemburg für 137,4, Großbritannien 103,2, Schweden 35,3, Italien 24,3, der Schweiz 16,2, Norwegen 12,4, der Türkei 2,6, Osterreich 2,3, Frankreich 1,6 und Dänemark 12 Millinnpn D-Marlc ...

  • pflegt, den pflegt die Genossenschaft

    (Fortsetzung von Seite 1)

    Ich arbeite m der Feldbaubrigade. Bis zum Jahresende werde ich auf rund 400 Arbeitseinheiten kommen. Auch meine Frau ist Mitglied der LPG. Sie schafft ungefähr 300 Arbeitseinheiten. Jeder kanjt sich leicht ausrechnen, daß wir beide demnach 8400 DM vergütet erhalten. Hinzu kommen noch die Einnahmen aus der individuellen Hauswirtschaft Das sind in diesem Jahr etwa 2500 DM ...

Seite 3
  • Unzulänglichkeiten aufgedeckt

    Der Vorsitzende der LPG „Banner des Friedens" in Pessin, Lindner, berichtete im Präsidium des Ministerrates, wie in seiner LPG die Arbeit verändert und die Sicherung des Marktaufkommens und der Rentabilität in den Mittelpunkt gerückt werden. In dieser LPG wurden in der Vergangenheit das Statut und die Betriebsordnung nicht immer eingehalten ...

  • Mit den Menschen arbeiten

    Die ersten Tage mit den Neuen waren für mich als Brigadier sehr schwer. Und ich weiß heute, daß ich mich nicht immer richtig verhalten habe. Allzuoft bin ich und auch die anderen Genossen der Stammbrigade von dem ausgegangen, was wir in zwei Jahren gemeinsamer Erziehungsarbeit erreichten. Kein Wunder, unsere Bauarbeiter, die neu in unserem Kollektiv waren, mußten sich schließlich als minderwertig fühlen ...

  • Jetzt mit eigener Kraft

    Durch diese Maßnahmen werden die Voraussetzungen geschaffen, daß die Genossenschaft ihren Antrag auf zusätzliche Überbrückungskredite zurückzog. Gleichzeitig wurden Aufgaben für die Verbesserung der Organisierung and Leitung der genossenschaftlichen Produktion festgelegt, die die Einbeziehung aller Genossenschaftsmitglieder in die Arbeit der LPG gewährleisten ...

  • Potsdam pflügt mit Fernschreiber

    Schichtarbeit ungenügend organisiert Berlin (ND). Wie das Ministerium für Landwirtschaft, Erfassung und Forstwirtschaft mitteilt, waren am 2. Dezember in der DDR 71 Prozent der Winterfurche gezogen. Zu den schlechtesten Bezirken gehören Halle mit 53,7 Prozent und Magdeburg mit 56,2 Prozent. Der Bezirk Potsdam, dessen Bezirkstag beschloß, bis zum 30 ...

  • Ein offenes Wort

    Das Präsidium des Ministerrates verpflichtete die Organe des Staatsapparates, den LPG zu helfen, die offene Aussprache in allen Dörfern zu fuhren, die Einhaltung des Statuts und der Betriebsordnung der LPG durchzusetzen. Das verlangt die Konzentration aller Kräfte auf die vorrangige Entwicklung der genossenschaftlichen Wirtschaft gegenüber der individuellen Wirtschaft ...

  • Unser Rapportsystem

    Noch ein Wort zum Kapportsystem, nach dem wir arbeiten. Jeden Tag kurz vor Feierabend übergibt mir der Bauleiter den Arbeitsplan für den nächsten Tag. Außer dem Arbeitsauftrag erfahre ich gleichzeitig wieviel DM Bauproduktion die Erfüllung des Auftrages ausmacht. Unsere Verpflichtung, die Arbeitsproduktivität um 12 Prozent zu steigern, ist in die Tagesauflage eingerechnet ...

  • Eine harte Nuß . . .

    Außer den Erfolgen haben wir auch Sorgen. Die Brigade hat 16 Mann Zuwachs bekommen. Einige davon sind Bummelanten, die wir erziehen sollen. Das ist eine harte Nuß, die wir da zu knacken haben. Und manchmal schien es, als ob es rückwärts geht in unserer Brigade. Darüber wird oft in der Stammbrigade debattiert ...

  • Erziehung im Prozeß der Arbeit

    Breiten Raum nahmen die Fragen der Erziehung an den Schulen und Universitäten sowie die kulturpolitische Arbeit ein. „Die Arbeit ist die Quelle unseres Reichtums", betonte Harry Tisch. Er wandte sich an die Lehrer, Dozenten, Professoren und Kulturschaffenden mit der Mahnung, der Erziehung im Prozeß der " Arbeit mehr Aufmerksamkeit zu' schenken ...

  • Alle Futterreserven nutzen

    Das Präsidium des Ministerrates weist auf die ernste Verpflichtung hin, im Interesse der Erfüllung der Pläne der Marktproduktion und der Erhaltung und Entwicklung der Viehbestände alle Futterreserven in den LPG, den Haushaltungen, Gaststätten, Schulen, Betrieben der Lebensmittelindustrie u. a. aufzudecken und zu nutzen ...

  • Kredite nur für Fleißige

    Mit LPG-Mitgliedern, die die genossenschaftliche Arbeit 'vernachlässigen, nicht veranlagte Flächen bewirtschaften und durch ungenügende Arbeitsmoral der Genossenschaft Schaden zufügen, sind in den LPG Auseinandersetzungen zu führen. Ihnen muß klargemacht werden, daß die in begründeten Ausnahmefällen ...

  • 5000 t Fisch mehr

    Weil im Fischkombinat Saßnitz sozialistisch gearbeitet, gelebt und geleitet wird, weil sich solche kühnen Menschen wie Kapitän Masuhr und seine Besatzung an die Spitze des Produktionsaufgebotes stellten, konnten die Werktätigen des Kombinats ihre freiwillige Erhöhung des Staatsplanes von 5000 Tonnen Fisch bereits erfüllen ...

  • Lamentieren hilft nicht

    Harry Tisch kritisierte, daß es noch nicht in jedem Kreis verstanden wurde, eine gute genossenschaftliche Arbeit in der Landwirtschaft zu organisieren. Deshalb ist der Bezirk Rostock in der Republik der größte Planschuldner in Milch und Schweinefleisch. Er forderte die Mitarbeiter des Staatsapparates und der Partei im Kreis Ribnitz-Damgarten auf, Ihre Arbeit so zu verändern, daß endlich die Milchader des Bezirks ohne Störung pulsiert ...

  • Die Examensnöte eines Baubrigadiers

    Der XXII. Parteitag half den Rückwärtsgang ausschalten / Arbeitsproduktivität im Produktionsaufgebot um 12,8 Prozent gesteigert

    „Was gibt s Neues auf der Baustelle?" So werde ich oft von guten Freunden angesprochen. Letzthin machte ich die Bekanntschaft mit einem Redakteur. Er stellte mir die gleiche Frage. Ich erzählte freiweg. „Schreib das mal auf", sagte der Genosse von der Zeitung. „Das interessiert doch auch andere..." Ich beginne mit den guten Beispielen ...

  • Wohlstand durch gute genossenschaftliche Produktion

    Präsidium des Ministerrates beriet mit Staatsfunktionären und LPG-Vorsitzenden

    zungen für hohe Erträge auf dem Feld und im Stall. In den LPG. in denen die Festlegungen des 8. Plenums des ZK der SED und die Ergebnisse der Beratungen auf dem VI. Deutschen Bauernkongreß die Grund, läge der Arbeit bildeten, wurde auch der Beschluß des Präsidiums des Ministerrates vom 29. Juni 1961 richtig verstanden und durchgeführt ...

  • Leistungen der Besten als Maßstab

    Bezirksleitung Rostock zog Schlußfolgerungen aus dem 14. Plenum

    Rostode (ND). Eine exakte Analyse der Lage im Bezirk und Maßnahmen zur Verbesserung der Leitungstätigkeit ergab die 9. Tagung der Bezirksleitung Rostock, an der Genosse Gerhard Grüneberg, Kandidat des Politbüros und Sekretär des Zentralkomitees, teilnahm. Ausgehend von den historischen Beschlüssen des XXII ...

  • So steigen die Erträge

    In der Beratung wurde festgestellt, daß die im Beschluß des Präsidiums des Ministerrates vom 29. Juni 1961 enthaltenen Grundsätze eine große Bedeutung bei der Erfüllung der vom 14. Plenum des Zentralkomitees der SED gestellten Aufgabe haben, eine gute genossenschaftliche Arbeit zu organisieren. Die Durchsetzung ...

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  • Kommunismus verwirklicht humanistische Prinzipien

    Berlin (ADN). „Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude sind eine untrennbare Einheit, die im Sozialismus und Kommunismus zum Wohle aller verwirklicht werden wird." Das erklärte der Stellvertreter des Ministers für Gesundheitswesen, Dr. Michael Gehring, einer ADN-Vertreterin zur Bedeutung des XXII ...

  • Auf eigenen Füßen

    Das Arbeiteropernensemble des Dresdner Sachsenwerkes hat als dritte Einstudierung das von Karl-Rudi Griesbach nach Nestroys Posse geschriebene Singspiel „Die Weibermühle" ausgewählt. Die Mitglieder des Ensembles, die vor zwei Jahren als erste den Weg zur Arbeiteroper beschritten, werden mit der Inszenierung einen neuen Abschnitt ihrer Entwicklung erreichen ...

  • Neue Mitglieder berufen

    , Berlin (ADN). Am Vorabend des zehnjährigen Bestehens der Deutschen Bauakademie würdigte im Auftrag des Ministers für Bauwesen, Ernst Scholz, der Staatssekretär und 1. Stellvertreter des Ministers, Wolfgang Junker, auf einer außerordentlichen Plenartagung im Wappensaal des Berliner Rathauses am Montag die wissenschaftliche Arbeit der Deutschen Bauakademie ...

  • Wir fangen jedenfalls an

    Aus Leserzuschriften zum Thema Anwendung mathematischer Methoden in der Ökonomie

    Der kritische Beitrag „Mathematik und .Wirtschaftswissenschaft'" in der Ausgabe vom 11. November 1961 ist uns Veranlassung, diese Zellen zu schreiben. Wir bemühen uns darum, an der Lösung, der von der Wirtschaftskonferenz des ZK und des Ministerrates erneut gestellten Aufgaben mitzuarbeiten. Wir haben uns insbesondere das Ziel gesetzt, zu untersuchen, wie die Räte der Bezirke und Kreise durch moderne bürotechnische Mittel bei ihrer Leitungstätigkeit unterstützt werden können ...

  • Zehn Jahre Deutsche Bauakademie

    Glückwünsche des Zentralkomitees Berlin (ND). Die Deutsche Bauakademie begeht am 5. Dezember ihr zehnjähriges Bestehen. Aus diesem Anlaß beglückwünscht das Zentralkomitee die Mitarbeiter der Akademie und wünscht ihnen beste Erfolge in ihrer künftigen Arbeit. In dem Glückwunschschreiben beißt es: i.In ...

  • Betrifft alle Ökonomen

    Seit dem V. Parteitag hat sich unser Institut mit der Anwendung mathematischer Methoden in der Ökonomie, speziell mit der Optimierung ökonomischer Prozesse, beschäftigt. Die große Perspektive, die der XXII. Parteitag der Menschheit zeigte, ist auch unsere Perspektive. Auch wir werden darangehen, so gewaltige Produktivkräfte zu schaffen ...

  • Schlichte Keramik

    Breiteren Raum nimmt die Keramik ein. Für den gegenwärtig in ihr bevorzugten Stil geben Walter Gebauer, Hans- Heiner Körting und Wolfgang Henze den Ton an. Sehr einfache, aber nicht starre Formen, Gefäße von fülligem Volumen, am Fuß und Hals jedoch in Einschnürungen elegant ausklingend, farbig gedämpfte Glasuren in tonig verlaufendem und verschattetem Fluß, meliert und gesprenkelt, auf eine lebendige Oberflächenwirkung bedacht, sind typisch für die Produktion dieser Künstler ...

  • Wandteppich fürs Heim

    Verwundert Ist man darüber, daß man nicht einem einzigen Bildteppich begegnet, dessen Darstellung sich auf unser heutiges sozialistisches Leben bezieht und der gegeignet wäre, Kulturräume für die Dauer oder für diese oder jene gesellschaftliche Veranstaltung — hingewiesen sei hier nur auf die Jugendweihe, auf die sozialistische Kochzeit, auf die ländlichen Erntefeste usw ...

  • Wenig architekturgebunden

    Ein Beispiel, wie der Kunsthandwerker an der Innen- und Außengestaltung von gesellschaftlichen Bauten mitwirken kann, gibt der Kunstschmied Fritz Kühn. Geben die ausgestellten Entwürfe, Werke und Modellstücke — wie zum Beispiel das aus einfachen an- und abschwellenden Vierkantstäben in abwechselnder Versetzung gebildete Geländer für die neue „Lange Brücke" in Potsdam — auch nur eine Andeutung von seinem weiten Wirkungsfeld, so verrät hier Jede Arbeitsprobe den Meister in seinem Fach ...

  • Mehr Abwechslung wäre gut

    Ähnliches läßt sich auch zu der gegenwärtigen Produktion derjenigen unserer Kunsthandwerker sagen, die sich das Holz als Werkstoff gewählt haben. Die Freude an dem von Natur aus edlen Stück Holz, an seiner Maserung, seiner Naturfarbe kommt überall in schöner Weise zum Ausdruck. Lüder Baier, Heinz Barth, C ...

  • AUS KULTUR UND WISSENSCHAFT

    Prof. Dr. Heisenberg 60 Jahre

    München (ADN). Nobelpreisträger Prof. Dr. Werner Heisenberg begeht heute in München, wo er als geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Institutes für Physik und Astrophysik wirkt, seinen 50. Geburtstag. Prof. Heisenberg gilt als äiner der bedeutendsten lebenden Physiker. Als einer der Schöpfer der Quantenmechanik erhielt er 1933 den Nobelpreis für Physik des Jahres 1932 ...

  • Jubiläum der Leipziger Kinderklinik

    Leipzig (ADN). Ihr 70. Jubiläum begeht am Mittwoch die Kinderklinik der Karl- Marx-Universität Leipzig. Seitdem diese klinische Einrichtung im Jahre 1891 von Prof. Heubner, der auch den ersten Lehrstuhl für Kinderheilkunde innehatte, als Stadtkrankenhaus eröffnet wurde, hat sie sich hervorragend entwickelt, so daß ihr Name weit über die Stadtgrenze hinaus bekannt ist ...

  • Reinststoff-Symposium beendet

    Dresden (ADN). Das internationale Symposium über Fragen der „Reinststoffe in Wissenschaft und Technik" in Dresden wurde am Sonnabend mit einer Besichtigung des Instituts für Angewandte Physik der Reinststoffe abgeschlossen. Zahlreiche Fachvorträge von Teilnehmern aus verschiedenen europäischen und überseeischen ...

  • 15 Jahre Weltföderation der Wissenschaftler

    Berlin (ADN). Die Gewerkschaft Wissenschaft im FDGB gedachte am vergangenen Wochenende mit einer Festveranstaltung in den Kammerspielen des Deutschen Theaters Berlin des 15. Gründungstages der- Weltföderation der Wissenschaftler, der die DDR-Wissenschaftler seit 1954 angehören. Prof. Dr. Budzislawski ...

  • Universitätsfestspiele

    Leipzig (ADN). Einem riesigen Hörsaal der heiteren Muse glich am Sonnabend die Leipziger Kongreßhalle, in der die, I. Universitätsfestspiele der Karl- Marx-Universität eröffnet wurden. 1000 Studenten, Wissenschaftler, Arbeiter und Angestellte sahen ein buntes Programm* das Studenten mit viel Eifer und beachtlichem Können gestalteten ...

  • Lehrmeister Mitrofanow

    Rostock (ADN). Über 1,8 Millionen DM wurden durch schöpferische Anwendung sowjetischer Neuerermethoden in In* dustrie und Landwirtschaft des Ostseebezirkes von den etwa 200 Brigaden der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft und durch die Arbelt von 140 Zirkeln zum Studium der Presse der Sowjetunion bisher dem Siebenjahrplanfonds gutgeschrieben ...

  • Kunsthandwerk der DDR

    Zur Ausstellung im Internationalen Ausstellungszentrum Berlin

    Das Institut für Angewandte Kunst «teilt gegenwärtig in Berlin gemeinsam mit dem Verband Bildender Künstler und den Handwerkskammern rund vierhundert handwerklich-künstlerische Gegenstände und Werkstücke von etwa hundert Gestaltern aus. Die Leistungen zeigen durchweg klare und saubere handwerkliche Gesinnung ...

  • Zeitung für Ärzte

    Berlin (ND). „humanitas" ist der Titel einer neuen Zeitung, die im Verlag Volk und Gesundheit erscheint. Sie wendet sich an die Mitarbeiter des Gesundheitswesens mit Beiträgen aus Medizin, Medizintechnik und Pharmazie, berichtet über Tagungen und Reisen im Inund Ausland und bringt Reportagen und Informationen über das internationale Geschehen ...

  • Neue Zeit, Heft 49

    Kommentar: Neues Herantreten; Begegnung in Nowosibirsk; Im Geiste der Zeit; Observator: Der V. Weltgewerkschaftskongreß; P. Mstislawski: Die Generalperspektive; B. Isakow: Ohne Steuer und Kompaß; Sicherheitsrat und Kongo; E. Guz: Westberlins Wirtschaftsrätsel. In der „Freien Welt": Das Ende einer Karriere, Joaquln Gomez: Ein Brief aus Ekuador, Fred J ...

  • DDR-Künstler auf FIR-Tagung

    Berlin (ND). Anläßlich der Generalratstagung der FIR in Wien fand am 2. Dezember im historischen Palais Auersperg eine Festveranstaltung statt. Im künstlerischen Programm wirkten aus der DDR die Sängerin Lin Jaldati und der Pianist Prof. Dr. Eberhard Rebling mit

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  • Leitung auf wissenschaftlich' technischer Grundlage

    Im Referat des Genossen Ulbricht wird gesagt, was zu tun ist. Die neuen Probleme sind so dargestellt, daß wir das Produktionsaufgebot durch die neuen Impulse des XXII. Parteitages ausbauen und verbessern können. Das heißt, die Entwicklung der gesellschaftlichen Produktivkräfte ist ganz eng mit der Anwendung der Wissenschaft im Produktionsprozeß verbunden ...

  • Jeder muß an sich selbst höhere Anforderungen stellen

    Es ist etwas einseitig, wenn wir davon sprechen, daß die Arbeitsproduktivität nur oder vor allem von den Arbeitern erhöht werden muß. Ich habe das Referat des Genossen Ulbricht, in dem die Fragen der Verbesserung der Leitungsarbeit im Vordergrund standen, als einen Aufruf nicht nur an die Arbeiter, sondern an uns alle, z ...

  • Materialwirtschaft verbessern

    Wie ist das mit einer planmäßigen Leitung der' Wirtschaft vereinbar? Wie ist es möglich, daß nach wie vor in bestimmten Erzeugnissen Überplanbestände produziert werden, während wir in gleichen Erzeugnisgruppen Versorgungsschwierigkeiten haben? Darauf kann man nur antworten: Unsere zentrale Planung. Leitung und Bilanzierung der Materialversorgung ist ebenfalls nicht auf der Höhe der gestellten Aufgaben ...

  • Hebung des technologischen Niveaus

    In den vergangenen Jahren wurden zweifellos im Maschinenbau viele Maßnahmen durchgesetzt, um Maschinen und Geräte mit höherem wissenschaftlichtechnischem Niveau zu entwickeln und zu produzieren, um in der Volkswirtschaft eine höhere Steigerung der Arbeitsproduktivität zu erreichen. Vollkommen ungenügend ...

  • Gemeinsamer Kampf Arbeiterklasse—Intelligenz

    Wir müssen feststellen, daß sich gerade jetzt in der Zeit der Vorbereitung eines Friedensvertrages viele Arbeiter und Ingenieure in unseren Betrieben entwickeln, die mit großer Leidenschaft Und Hingabe um die Erfüllung der von der Partei und Regierung gestellten Aufgaben kämpfen. Im größten Schuldnerbetrieb des Elektromaschinenbaus ...

  • Größere Möglichkeiten und größere Verantwortung

    Entscheidende Bedeutung hat die ständige Vervollkommnung der Formen und Methoden der Leitung unserer Wirtschaft. Das ist auch die grundlegende Voraussetzung für die breite Mobilisierung der Massen in allen Werken zur Erhöhung der Arbeitsproduktivität und zur Senkung der Selbstkosten, wie das im Produktionsaufgebot zum Ausdruck kommt ...

  • Der Mensch wird durch seine Arbeit unsterblich

    Die bürgerliche Ideologie ist am Problem des Menschen gescheitert und gibt das eigentlich ganz offen zu. Wenn man die bürgerliche Presse hinsichtlich ihrer Reaktion auf den Parteitag liest, so sieht man, daß sie nicht mehr die ökonomischen Möglichkeiten, die das sowjetische System, das sozialistische System bietet, leugnen kann ...

  • Höhere Qualität des Plans Neue Technik

    Der Plan Neue Technik, der in ler Sowjetunion zu einem entscheidenden nstrument der Leitung geworden ist, vurde bei uns nicht genügend wirksam. \vt dem 9. Plenum wurde festgelegt, daß ler Kampf um das Weltniveau einen einteitüchen, auf die Schwerpunkte gericheten Plan für die wissenschaftlich-techlische ...

  • Laborgeräte per Annonce?

    Wir haben die Lösung der hier aufgeworfenen Fragen bereits in Angriff genommen. Es werden Vorschläge über die Veränderung des Planes Neue Technik ausgearbeitet Schwerpunkte der Wissenschaft und Technik werden herauskristallisiert und Vorschläge für die genaue Aufgabenstellung und die Funktionen der wissenschaftlich-technischen Zentren ausgearbeitet ...

  • Das Programm des Lebens

    Genosse Walter Ulbricht hat bei seiner Rückkehr vom Parteitag aus Moskau und auch in seinem Referat gesagt, daß die Tage des Parteitages in Moskau sehr erregend für die Mitglieder der Delegation waren; Das haben auch die anderen Mitglieder der Delegation betont. Ich möchte sagen, daß auch für die, die nicht an dem Parteitag teilgenommen haben, diese Tage sehr erregend waren ...

  • Helmut Wunderlich, Stellvertreter des Vorsitzenden des Volkswirtschaftsrates: Feste Kontrolle hilft ändern

    In Auswertung insbesondere -des 12. und 13. Plenums und im Ergebnis der politischen Maßnahmen unserer Partei und Regierung vom 13. August sowie des Aufrufs zum Produktionsaufgebot wird eine Verbesserung der Erfüllung der staatlichen Aufgaben in vielen Betrieben des Maschinenbaus sichtbar. Während im August der Prqduktionszuwachs im Vergleich zum Vorjahr Im gesamten Maschinenbau noch 6,8 Prozent betrug, stieg er im September auf 7,4 Prozent und im Oktober auf 12 ...

  • Niemand darf der Partei in den Rücken fallen

    Viele der Genossen wissen nicht, wie kompliziert diese Fragen in den Jahren 1956 waren, als Schirdewan in der Parteiführung mit wütendstem Haß gegen Genossen Ulbricht praktisch die Angriffe der Konterrevolution vortrug. Schirdewan wurde zum Sprecher der Konterrevolution; denn er war doch derjenige, der dem Klassenfeind den Spielraum geben wollte, den er nicht bekommen hat ...

  • Klare Konzeption ist nötig!

    Welche Folgen das hat, berichtete hier Genosse Dr. Voigt, Direktor des Instituts :ür Regelungstechnik. Die Parteiorganisation und auch der Direktor dieses Insti- ;uts können kämpfen, wie sie wollen, sie können die größten Anstrengungen unterlehmen, der volle Erfolg wird nicht ein- ;reten, weil für ein so wichtiges Gebiet wie die Automatisierung keine klare lentrale Konzeption gegeben wurde ...

  • Verwirklichung der Beschlüsse, Antwort auf die Hetze

    Der Klassenfeind will durch die Hetze gegen den Genossen Ulbricht Zweifel erwecken. Ein altes Sprichwort sagt: Zweifel ist der erste Schritt zum Verrat. — Darum geht es. Sie wollen Zweifel an der Richtigkeit unseres Weges erwecken. Es geht im Kern darum, daß die Politik .geändert werden-soILm «• .■ ,!t ...

  • Die besten Erfahrungen übertragen

    In vielen Betrieben sind die Organisation der Produktion und die Technologie weit zurückgeblieben und die Handwerkelei und Unordnung herrschen vor. Das Komplizierte aber ist, daß die vielen Beispiele, die zur Veränderung der Betriebsorganisation und zur Verbesserung des Produktionsablaufes von den Abteilungen des Volkswirtschaftsrates und der WB nicht zielstrebig genug auf die anderen Betriebe übertragen werden ...

  • Leitung und Masseninitiative in Übereinklang bringen

    Wir können mit Befriedigung feststellen, daß unsere Partei unter Führung ihres Ersten Sekretärs über viele Jahre hinweg eine richtige, weitsichtige Innenund Außenpolitik ausgearbeitet und zielstrebig verwirklicht hat. Den entscheidenden Anteil unseres Genossen Walter Ulbricht an der Schaffung und Herausbildung der SED als eine marxistisch-leninistische Kampfpartei spürt jeder einzelne von uns ...

  • Wir sind alle mit Walter Ulbricht gewachsen

    Noch einige Worte zur Hetze des Geg ners gegen den Genossen Walter Ulbricht Hier wurde schon viel darüber gesprochen. Aber mir scheint, es gibt noch Ge nossen, und gar nicht unerfahrene Genos sen, die das Wesen dieser Sache nicht ver stehen. Die Hetze des Gegners gegen dei Genossen Walter Ulbricht ist weder ii unserer noch in der internationalen Ar beiterbewegung ein Novum ...

Seite 6
  • Kampf gegen Revisionismus führte uns vorwärts

    Ich möchte auch sagen, Genossen, daß ich stolz war, auf dem XXII. Parteitag und bei den Besprechungen mit den sowjetischen Genossen und den Vertretern der anderen Bruderparteien, bei den Begegnungen mit Leningrader Arbeitern und anderen sowjetischen Menschen so viele anerkennende Worte über die DDR und über den Genossen Walter Ulbricht zu hören ...

  • Herrschende Ideen unserer Epoche

    Es war ein erhebendes Gefühl, die historische Stunde der Annahme des neuen Programms der KPdSU mitzuerleben. Ich dachte daran, daß viele Generationen in der Vergangenheit vom Kommunismus als einer fernen, heiß ersehnten, aber wohl kaum erreichbaren Gesellschaft träumten. Jetzt hat die Partei Lenins, ...

  • Das Programm des Lebens

    (Fortsetzung von Seite 5) Lenin große Autorität und Liebe bei den Massen gewonnen hatten, die Menschewiki, Trotzkisten usw. mit der Losung auftraten: „Für die Sowjetmacht, aber ohne Kommunisten." — Das ist eine alte konterrevolutionäre Losung. Auch heute ist dieser Kampf gegen den Genossen Walter Ulbricht eine Form des zugespitzten Klassenkampfes, des Antikommunismus ...

  • Konflikte lösen, nicht verschmieren

    Unsere Gesellschaftswissenschaftler haben gute Fortschritte im Kampf gegen die katholische Soziallehre sowie bei der Entlarvung der reaktionären Geschichtsfälschungen über die Ursachen des zweiten Weltkrieges und über die verbrecherische Rolle des faschistischen Generalstabes erzielt. Aber diese Fortschritte ...

  • Treue zum Marxismus-Leninismus

    Die Befürworter einer „nationalen Autonomie" berufen sich darauf, daß auf dem XXII. Parteitag der KPdSU harte und bittere Worte über die Fehler Stalins fielen. Ich muß sagen, daß mich das Ausmaß der Verbrechen, die im Namen des Personenkults, durch den Mißbrauch der Macht und die Verletzung der sozialistischen Gesetzlichkeit begangen wurden, als ich nach dem XX ...

  • Tiefes Wissen und selbständiges Denken

    Ich möchte auch darauf hinweisen, Genossen, wie notwendig es ist, an unseren Schulen eine Verbesserung im Lernen zu erreichen. Durch den Beschluß des VI. Pädagogischen Kongresses wurde eine klare Direktive für die Verbesserung des Lernens und der Erziehung an unseren Schulen gegeben. Der sowjetische Volksbudungsminister Afanasenko, der als Gast am" VI ...

  • Der Schritt vom Heute zum Morgen

    Es gibt in der Gegenwartsdramatik verschiedene Themenabschnitte. Es gibt eine Thematik, die sehr wichtig für uns ist, die vom Gestern zum Heute geht. Wir sind schon glücklich, wenn wir das haben. Aber wir brauchen doch eine Thematik, die vom Heute zum Morgen geht, und da ist bei uns bisher sehr, sehr wenig geschaffen worden ...

  • Hundert Millionen Bücher

    Über die erhöhte Bedeutung des Lernens, besonders durch das Lesen, ist ausführlich gesprochen worden. Wie sieht die Organisation dieser Bewegung aus? In den Verlagen erschienen 1960 fast 100 Millionen Exemplare, eine beachtliche Zahl. Wir stehen damit in der Reihe der führenden Länder in der ganzen Welt Aber diese Leistungen wurden unter Schwierigkeiten erreicht, die nicht sein müssen ...

  • Bessere Leitung der Erwachsenenbildung

    Die Verwirklichung der großen ökonomischen Aufgaben, die auf diesem Plenum beraten werden, setzt nicht nur Initiative und Aktivität voraus, sondern vor allem auch den Erwerb umfassender Kenntnisse, eines reichen Wissens, die Schaffung einer wirklichen Atmosphäre des Lesens und Lernens, Wo immer wir in der Sowjetunion waren, ob im Kirow- Werk oder in der Moskauer Untergrundbahn, überall sah man lesende und lernende Menschen ...

  • Probleme der sozialistischen Arbeit wissenschaftlich erforschen

    Es ist kein Zufall, daß auf dem XXII. Parteitag den Fragen der Erziehung des Menschen im Prozeß der Arbeit, der Liebe zur Arbeit große Aufmerksamkeit gewidmet wurde und daß diese Fragen den Hauptinhalt der ideologischen und propagandistischen Tätigkeit der KPdSU darstellen. Denn es gibt keinen Fortschritt ...

  • Vorbild der KPdSU unbestritten

    Ich möchte auch darüber sprechen, daß mir der XXII. Parteitag unvergeßlich bleiben wird, weil auf ihm der Leninsche Geist, die Größe des Marxismus- Leninismus in eindrucksvoller. Weise zum Ausdruck kamen. Mit außerordentlicher Kühnheit entwickelte und bereicherte die KPdSU durch ihr neues Programm den Marxismus-Leninismus ...

  • Was nutzt ein „Onkel Papa"?

    Ich verstehe die Ausführungen von Walter Ulbricht über die zehn Grundsätze der sozialistischen Moral und bei der Forderung nach dem „sauberen Leben" nicht so. daß ich die Fantasie hatte, an den sauberen Kochtopf zu denken, ich habe das schon viel weiter aufgefaßt Ich habe nichts dagegen, daß in unserer ...

  • Wir schaffen . eine neue Wirklichkeit

    Genosse Bentzien hat vorhin von einer Konzeption gesprochen, die nur durchzusetzen ist. Gewiß, Genosse Bentzien, das Ministerium hat eine schöne Initiative vor einiger Zeit entfaltet. Wir haben auch zusammengearbeitet Aber ich glaube, daß dort nur Elemente einer Grundkonzeption erarbeitet worden sind, und daß es nicht so einfach ist, nun diese Konzeption oder Teile davon durchzusetzen ...

  • Parteilichkeit und Volkstümlichkeit

    Das gilt nicht nur für das Theater, sondern für alle Zweige des künstlerischen Schaffens. In den vergangenen Monaten z. B. wurde eine intensive Arbeit mit den Mitarbeitern des Filmwesens geleistet, und wir glauben, daß sich erste Erfolge schon abzeichnen. Wir haben in den nächsten Tagen einen Film zu erwarten, der durchaus den Rang hat des DEFA-Films „Rat der Götter" ...

  • Entwicklung der sozialistischen Dramatik

    Im vergangenen Jahr wurde eine Parteiaktivtagung und danach die Konferenz der Schauspieltheater durchgeführt, die richtige Grundsätze erarbeitete und auch für andere Sparten des Theaters bedeutungsvoll war, z. B. für die Musiktheater und den Bühnentanz. Hauptsächlich ging es um die gesellschaftliche Entwicklung des Theaters, die Beziehungen der Theaterschaffenden zu unserem neuen Leben, die Entwicklung der sozialistischen Dramatik, d ...

  • Die richtigen Erkenntnisse durchsetzen

    Die Meisterung der Situation in den Berliner Kunstinstitutionen nach dem 13. August und die ausgezeichnete Durchführung der Berliner Festtage 1961 dokumentierten das Leistungsniveau der Künstler, ihre Disziplin und Einsatzbereitschaft und ihr Verhältnis zur Arbeiter-und-Bauern-Macht. Besonders hervorzuheben ist auch die Arbeit der Musikhochschulen, die einen guten Nachwuchs herangebildet haben, aus denen heute schon Meister hervorgegangen sind ...

Seite 7
  • Für die weitere Festigung der Einheit der Länder des Sozialismus

    Der XXII. Parteitag der KPdSU, an dessen Arbeit Vertreter von 80 Bruderparteien teilnahmen, hat mit neuer Kraft die Prinzipien des proletarischen Internationalismus bestätigt und einen wichtigen Beitrag zur Festigung der Einheit der sozialistischen Länder, der gesamten internationalen kommunistischen Bewegung auf prinzipiell marxistisch-leninistischer Grundlage geleistet ...

  • Der Beitrag der KPdSU zur kollektiven Erfahrung des Weltsozialismus

    Im Programm der KPdSU, in den Berichten des Genossen N. S. Chruschtschow, in den Reden der Vertreter der Bruderparteien und der Delegierten des Kongresses wurden die sehr wichtigen theoretischen und praktischen Fragen der tiefen Wechselbeziehung des Aufbaus des Kommunismus in der UdSSR und der Entwicklung ...

  • Von J. Andropow

    Etappe brachte wunderbare Erfolge und wjrd sie auch weiterhin bringen. Der Sieg der Linie des XX. Parteitages, die auf die Festigung der Freundschaft mit den Ländern des Soziallsmus gerichtet ist, wurde von unserer Partei und ihrem Leninschen Zentralkomitee in entschiedenem Kampf mit der parteifeindlichen Gruppe Molotow, Kaganowitech, Malenkow und andere errungen ...

  • Der Leninsche Kurs des XX. Parteitages und die Beziehungen der Länder des Sozialismus

    Die historische Bedeutung des XXII. Parteitages für die Festigung der Einheit und Geschlossenheit der sozialistischen Länder' besteht darin, daß er den Sieg festigte und die Leninsche Linie des XX. Parteitages der KPdSU weiterentwickelte. Wie Genosse N. S. Chruschtschow im Bericht des ZK der KPdSU an den XXII ...

  • Dresdner Philharmonie nach Ungarn

    Budapest (ADN-Korr.). Der weiteren Vertiefung der kulturellen Beziehungen zwischen der Deutschen Demokratischen Republik und der Ungarischen Volksrepublik dient das Zusatzprotokoll zum Kulturarbeitsplan 1961/62, das am Montag in Budapest unterzeichnet wurde. Sein Schwerpunkt ist die weitere Entwicklung direkter Beziehungen zwischen den kulturellen Instituten, besonders auf dem Gebiet der Wissenschaft ...

  • Brüderliche Hilfe für Somalia

    Berlin (ADN). Die schweren Unwetter, /on denen die Republik Somalia heimgesucht wurde, haben Hunderttausenden ron Menschen große Not gebracht Der freie Deutsche Gewerkschaftsbund und ias Deutsche Rote Kreuz haben deshalb beschlossen, mit einer umfangreichen Medikamentenhilfe einen Beitrag zur Linderung der Not und zur Bekämpfung der Krankheiten zu leisten ...

  • Partei der Arbeit Koreas zum XXII. Parteitag

    Phoengjang (ADN/ND). Das auf dem XXII. Parteitag der KPdSU angenommene Programm des Aufbaus des Kommunismus widerspiegelt die Wünsche und Hoffnungen der Menschheit, heißt es in einer Resolution, die das ZK der Partei der Arbeit Koreas auf einer Plenartagung angenommen hat. In der Resolution wird die konsequente Friedenspolitik der Sowjetunion und die große Rolle hervorgehoben, die sie bei der Vereitelung der Kriegspläne der Imperialisten spielt ...

  • Entwicklung Parteitag der KPdSU und die des sozialistischen Weltsystems

    T\ VVTT Der AÄll.

    "Tier vor kurzem abgeschlossene XXII. *J Parteitag der KPdSU hat eine hervorragende, wahrhaft historische Bedeutung für das Leben unserer großen Partei, für das Leben der Sowjetunion. Gleichzeitig ist er von unschätzbarer Bedeutung für die weitere Entwicklung des sozialistischen Weltsystems, für die Festigung seiner Kraft, für die Geschlossenheit der ganzen internationalen kommunistischen Bewegung auf der festen Grundlage der marxistisch-leninistischen Prinzipien ...

  • Nehru: über internationale Streitfragen verhandeln

    Neu Delhi (ADN). Der indische Premierminister Nehru hat am Montag an die Staatsmänner der Welt appelliert, die internationalen Streitfragen durch Verhandlungen zu lösen. Nehru sprach vor den Delegierten der Weltkirchenkonf erenz in Neu Delhi. Mit lang anhaltendem Beifall reagierten die Kirchenvertreter auf die Forderung Nehrus, die „Sprache des kalten Krieges" zu beenden und die Weltprobleme „in einer Atmosphäre gegenseitigen Vertrauens anzupacken" ...

  • Balaguer-Regime verhängt Kriegsrecht

    Santo Domingo (ADN). Über die Dominikanische Republik ist am Montag das Kriegsrecht verhängt worden. Dia Maßnahme ist Bestandteil des rücksichtslosen Terrors des Balaguer-Regimes gegen die anhaltenden Freiheitsdemonstrationen der Bevölkerung und den bereits seit sieben Tagen andauernden Generalstreik im ganzen Lande ...

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  • Utes weltmeisterlicher Sprung

    Drei Turneinzeltitel für Europameisterin / Birgit Radochla auch am Schwebebalken

    Erst am späten Sonntagabend klangen in Eisenach die ereignisreichen Turntitelkämpfe der Frauen mit den Wettbewerben an den einzelnen Geräten aus. Die im olympischen Achtkampf so arg vom Pech verfolgte Ute Starke (SC Lok Leipzig) zeigte am Stufenbarren, beim Bodenturnen und natürlich in ihrer Spezialdisziplin, beim Pferdsprung, ihr wahres Können ...

  • 16 Wochen danach

    Man wird uns sicherlich nicht für ideenarm halten, wenn wir unserer vor sechs Tagen an dieser Stelle gewählten Überschrift „15 Wochen danach" heute eine Zeile folgen lassen, die nur an einer Stelle verändert wurde. Ein Geschehnis des vergangenen Wochenendes zwingt uns geradezu zu dieser Wiederholung: 16 Wochen nach Verkündung des Düsseldorfer Beschlusses saßen erneut westdeutsche Sportfreunde mit Funktionären des DTSB an einem Tisch ...

  • Räder müssen rollen...

    Der Frontstadtsenat hot am Wochenende zu einem fetzten verzweifelten Schlag in seinem unsinnigen Kampf gegen die S-Bahn ousgeholt. Der Präsident des sogenannten Abgeordnetenhauses, Otto Bach, wurde nach Den Haag entsandt, wo er an alle niederländischen Dörfer und Gemeinden appellierte, Omnibusse nach Westberlin zu entsenden ...

  • VOM EUROPÄISCHEN FUSSBALL

    Ungarn: Vasas Budapest (24:8), m der nächsten Woche zu Gast in der DDR, weiterhin an der Spitze. 3:0 wurde Dorog geschlagen. Dozsa Ujpest (23:9) bezwang Csepel 4 :2. Österreich: Die Überraschungself ASK Linz (19 :3) behauptete sich mit 2 :1 auch gegen den Wiener AC. Auch Titelverteidiger Austria Wien (18:4) gewann gegen Admira/ Energie 4 :0 ...

  • Fünf hundert Jahre alt

    Der Weihnachtsmarkt 1961 auf dem Marx-Engels-Platz ist seit einer Woche geöffnet. In diesen sieben Tagen, besuchten ihn nahezu 750 000 Menschen — trotz des oft regnerischen Wetters. Wer zweifelt daran, daß er ein echtes Volksfest der Berliner ist? War er das immer? Der Berliner Weihnachtsmarkt hat eine lange Tradition ...

  • Nach Marokko abgereist

    Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat am Montag vom Berliner Ostbahnhof die Reise nach Casablanca angetreten,, wo sie am kommenden Sonntag zum Länderspiel gegen Marokko antritt. Nach der Bahnfahrt bis Prag fliegt die Mannschaft,, die unter der Leitung des Präsidenten des Deutschen Fußball- Verbandes, Helmut Riedel, und des DFV- Generalsekretars, Kurt Michalski, steht, mit einer Maschine der CSA nach Marokko ...

  • Crimmitschau fiel zurück

    Nach zehn Eishockey-Vorrundenspielen: Weißwasser unbesiegt

    SC Wismut-SC Empor Rostode 12 :5 Drittelergebnisse: 2 :3, 5 :1, 5 :1. In den ersten 20 Minuten fand Wismut keine Einstellung zum Gegner, dann entschied aber die technische und läuferische Überlegenheit. Die Torschützen: Trommer (3), Röhl, Steinbock, W. Heinicke, Vogel, Prozcik, Schneider, Honig, G. Heinicke, Kraatzsch für Wismut; Hauser (3), Dittmann, Toman für Empor ...

  • Kranke und Alte in Not

    „100 000 (Westberliner haben kaum genug zum Leben." Unter dieser Überschrift bestätigt der Westberliner „Tagesspiegel" am Sonntag die große Not der Alten und Kranken in den Berliner Westsektoren, die von einer kärglichen Fürsorgeunterstützung leben müssen. „Vor diesen Menschen tut sich das beklemmende Rechenexempel auf, wie man einen Monat lang sein Dasein fristen soll mit 80 D-Mark Richtsatz und 15 D-Mark Zuschlag für Alleinstehende", schreibt das Blatt ...

  • Die Bauten Unter den Linden

    Das Volksbildungsministerium Ecke Wilhelmstraße / Nach Angaben von DipL-Ing. H o r n e r

    unter den Linden Ecke Wilhelrastraße, dort, wo in den zwanziger Jahren das alte preußische Kultusministerium seinen Sitz hatte, entsteht das fünfgeschossige Gebäude des Volksbildungsministeriums. So sieht es der großzügige Bauplan zum Wiederaufbau des Stadtzentrums vor. Mit diesem Neubau wird die Straße Unter den Linden um ein weiteres „repräsentatives Gebäude bereichert ...

  • Blick auf den Spielplan

    DEUTSCHE STAATSOPER: „Die Hochzeit des Figaro", Beginn 19 Uhr, Karten erhältlich. KAMMERSPIELE: „Die dritte Schwester", Beginn 19 Uhr, Karten erhältlich. BERLINER ENSEMBLE: Wegen Erkrankung einiger Darsteller keine Vorstellung. MAXIM GORKI THEATER: „Nachtasyl", Beginn 19.30 Uhr, Karten erhältlieh. - ■■•- • THEATER DER FREUNDSCHAFT: „Häschen Schnurks", Beginn 13 Uhr, „Petko, der Prahlhans", Beginn 17 Uhr, für beide Vorstellungen noch einige Karten erhältlich ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetteraussichten für Dienstag, den 5. November 1961: Bei mäßigen, zeitweise frischen südlichen Winden stark bewölkt. Nur kurze Auflockerungen. Etwas Regen oder Sprühregen. Tageshöchsttemperaturen im Norden um 7 Grad, sonst 10 bis 12 Grad. Tiefste Nachttemperaturen 4 bis 8 Grad. Weitere Aussichten für Mittwoch ...

  • Existenzsorgen,

    Das Westberliner Gaststätten- und Hotelgewerbe hat in zunehmendem Maße mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Die Existenzsorgen in dieser Branche der Westberliner Wirtschaft haben dazu geführt, daß viele Gastronomen ihre Geschäfte zum Verkauf anbieten. Von der Nachtbar in der Nähe des Kurfürstendamms über luxuriöse Hotelpensionen, gutbürgerliche Speisegaststätten und einfache Ecklokale bis zu Imbißstuben reicht in diesen Wochen die Skala der Angebote der Immobilienmakler ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    Pankow: Sekretärseminare: Am 5. Dezember, 19.30 Uhr, in der Kreisleitung, Zimmer 15, WPO; am 6. Dezember, 17 Uhr, in der' Kreisleitung, Zimmer 15, Staatliche Organe; am 6. Dezember, 17 Uhr, in der Kreisleitung, Zimmer 23, Handel/Landwirtschaft; am 7. Dezember, 17 Uhr, in der Kreisleitung, Zimmer 15, Industrie/Verkehr; am 7 ...

  • MOSAIK DES TAGES

    Für den Weihnachtsverkehr öffnet die Deutsche Post am Sonntag, dem 10. Dezember, von 10 bis 17 Uhr ihre Paketund Päckchenschalter in allen Berliner Stadtteilen. 208 Werktätige aus dem Kabelwerk Oberspree haben 1961 Heil- bzw. Genesungskuren erhalten. Haftbefehl ist gegen den 46jährigen Gerhard J. aus dem Westberliner Bezirk Schöneberg erlassen worden ...

  • Erdgeschoß verglast

    Bei der Gestaltung dieses Gebäudes schenkte das Architektenkollektiv Manfred Hörner der-Außenfassade besondere Aufmerksamkeit. Soweit sie aus geschlossenen Flächen besteht, wird die Fassade mit pastellf arbenen Keramikblättchen verkleidet. Die Rahmen für die Fensterelemente werden aus buntem Vorsatzbeton hergestellt ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8, Mauerstraße S9'40. Tel. 22D3 41 — Verlag: Berlin N St. Schönhauser Allee 176. Tel. 42 59 51 — Abonnementspreia monatlich 3,50 DM — Bankkonto: Berliner Stadt- Kontor, Berlin N 58, Schönhauser Allee IM, Konto-Nr. 4'1898 — Alleinige Anzeigenannahme DEWAG WERBUNG BERLIN. Berlin C 2, Rosenthaler Straße 28—31: und alle DEWAG- Betriebe In den Bezirksstädten der DDR — Postscheckkonto Berlin 1456 ...

  • Bibliothek mit 100 000 Bänden

    Dem Haupteingang mit Empfangshalleim Erdgeschoß Unter den Linden schließen sich ein Buchladen und eine Aus-

Seite
Erst Sicherheit! Regiser Arbeiter beantragen höheren Plan der Arbeitsproduktivität Weltkongreß der Arbeiter in der Metropole des Kommunismus Georgij-Dimitroff-Werk ist störfrei Wer die Genossenschaft pflegt, den pflegt die Genossenschaft 16. Sitzung des Staatsrates der DDR Prof. Grosser, Paris: Bonn muß verhandeln Fortschritt auf Genfer Konferenz FinnischesBlattwaratvoi Autobahnprovokation Bazillenkanone in USA Neu':; A-Bombe gezündet Europäische Verkehrsexperten in Erfurt Novella fordert Einheit Auch Bergmann-Borsig hat es geschafft Gruß German
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