25. Mai.

Ausgabe vom 28.06.1959

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  • sondern Meer

    ZeEritausende aus den ©stseesfaaten begrüßen bjegdfetert Fnedenspolitik dto DDR für atom- und raketenwaffenfrele Zone im Ostseeraum Regierung befürwortet Nichtangriffsverträge zwischen den Anliegerstaaten der Ostsee Bonn will Raketenstützpunkte in S

    Rostock (ND-Korr.). j,Die Ostsee — ein NATO-Kriegsschauplatz oder ein Meer des Friedens, das ist die Alternative, vor der die Völker des Ostseeraumes stehen." Dies erklärte Walter Ulbricht auf einer Großkundgebung in Rostock zur Eröffnung der diesjährigen Ostseewoche. Vor vielen zehntausend Ein-« wohnevn ...

  • Harakiri

    „Mit einem Aufatmen der Erleichterung , so lesen wir in der Westpresse, „sind die Abgeordneten des Bundestages am Freitag in die Spmmerferien gegangen." Bis Oktober. Nur für den I.Juli steht eine Provokation in Westberlin auf dem Terminplan. Sonst ist ja nichts los. Die Genfer Konferenz? Da geht es ja bloß um die Zukunft Deutschlands und um den Frieden in Europa ...

  • Unser großer Trumpf

    Vor wehigen Tagen vereinigten sich Wissenschaftler, Ingenieure, Techliker und Arbeiter des Berliner Großaetriebes EAW Treptow zu einer so-, dalistischen Arbeitsgemeinschaft. Sie kamen übereih, innerhalb eines guten aalben Jahres zwei neue Schaltgeräte !u entwickeln, die ursprünglich erst für das Produktionsprogramm 1963 vorgesehen waren ...

  • Adenauer in England unerwünscht

    Regierungskreise gegen Besuch /Erhard attackiert Bonner Kanzler

    Berlin (ADN). Maßgebliche Kreise der britischen fiegieriing haben zu verstehen, gegeben, daß ein Besuch Set Bonner Kanzlers Adenauer in Großbritannien entschieden abgelehnt wird, geht am Sonnabend aus einem Bericht des Londoner Korrespondenten der westdeutschen Zeitung „Die Welt" hervor. Das Blatt verweist auf zwei führende eng-' lif ehe Zeitungen, die am Freitag „in auffälliger Übereinstimmung" betont hätten, «daß ein Besuch von Bundeskanzler Adenauer zur Zeit nicht erwünscht wäre" ...

  • In Magdeburg so bauen wie in Kiew

    Magdeburg (ND). Am Freitag berichtete der Kandidat des Politbüros und 1. Sekretär der Bezirksleitung Magdeburg* Alois Pisnik, vor 1400 Magdeburgern' von den zahllosen Beweisen aufrichtiger Freundschaft, die der Delegation in der Sowjetunion entgegengebracht würden. Trotz der drückenden Hitze war "der Saal des Klubhauses „Ernst Thälmann"-überfüllt: • ■ • ...

  • Zuwachsräte bisher 11,8 "Prozent

    Arbeitsgruppe Wirtschaft beriet Wettbewerb zum 10. Jahrestag der DDR

    Berlin (ND). Auf einer Beratung der Arbeitsgruppe Wirtschaft der Gemeinsamen Kommission ■ der Regierung und des' Natiörialrätes der' Nationalen Front schätzte, am Sonnabend der 1. Stellvertreter des Vorsitzenden der Staatlichen Plankommission, Kurt Gregor» den Stand des Wettbewerbs zum 10. Jahrestag der Gründung unserer Republik ein ...

  • Sejm-Delegation in Markkleeberg

    Markkleeberg (ADN/ND). Die Delegation des polnischen Sejm, die gegenwärtig unter Leitung des Sekretärs des ZK der PVAP Witold Järosinski die DDR bereist, besuchte am Sonnabend die Landwirtschaftsausstellung in Leigzig-Markkleeberg. Die Gäste besichtigten u. a; das Maschinengelände mit den Maschinenketten für die mechanisierte Pflege und Ernte von Zuckerrüben, Kartoffeln und anderen Kulturen ...

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  • Außerhalb des Bundesgebiets

    Schon die Vorbereitung dieser Präsidentenwahl hat eindeutig bewiesen, daß das verfassungsmäßig höchste Amt des westdeutschen Staates zu einem Objekt innerpolitischer Machtkämpfe und übler Geschäftemacherei wurde. Jetzt soll auch noch der Wahlakt selbst zu einer Provokation des westdeutschen Militarismus mißbraucht werden ...

  • Für den Bischof ohne Interesse

    Mit der stupiden Präzision — wie man sie höchstens noch bei Kanzleibeamten vergangenen Stils vorfinden mag — bläht sich der Bischof von Westberlin, Dibelius, gegen jede Form der Entspannung, gegen jeden Schritt eines friedliebenden Nebeneinanderlebens auf. Es wäre an dieser Stelle müßig, alle Haßgesänge, die dieser Streiter der N ...

  • Bonn will Bevölkerung opfern

    Nur westdeutsche Divisionen für Todeszone7 Strafexekutionen gegen Streikende

    Berlin (ND). Alarmierende Einzelheiten über die fieberhaften Aiomkriegsvorbereitungen der Bonner Regierung schilderte am Sonnabendabend in einem Interview mit dem DeutscHen 'Fernsehfunk, die ehemalige Sachbearbeiterin der Bundeswehr-Bereichsverwaltung III in Düsseldorf;Fr«ra~RosttFrttSeh.' Ffaü'Ffitsch, die vor wenigen Tagen in die ...

  • Trotzdem Verständigung!

    Das Stadtparlament von Großauheim (Hessen) hatte — wie wir berichteten — beschlossen, eine Delegation zur Teilnahme an der 750-Jahr-Feier der thüringischen Stadt Waltershausen zu entsenden. Und die Delegation war auch gefahren. Das war ein demokratisch gefaßter Beschluß, das war eine Tat im Geiste der Verständigung ...

  • Revanchisten beleidigen Volkspolen

    Köln. Das sogenannte Schlesiertresen in Köln wurde am Sonnabend mit neuen Provokationen fortgesetzt. Es konstituierte sich ein „Schlesisches Parlament", das sich anmaßt, alle umgesiedelten Schlesier und die noch in den polnischen Wojewodschaften von Slask wohnenden Deutschen zu vertreten. Es umfaßt 99 diätenerhaltende Mitglieder, die zum größten ...

  • DGB Düsseldorf: DDR kennenlernen

    Gautag der IG Druck und Papier beschließt Verständigung mit FDGB

    Düsseldorf (ND/DS). Der Ortsausschuß Düsseldorf des DGB schlägt in einem Antrag an den nächsten Bundeskongreß des DGB vor: ■«- # Gruppenweise« westdeutscher Äfbe^ ter auf Kosten des E&B'ln~äie~BDK;~2-.2 # Einladungen an Arbeiter der DDR; / # Vergleiche zwischen den Arbeitsund Lebensbedingungen der Arbeiter beider deutscher Staaten und ihre Publizierung ...

  • Aktentransport wichtiger als Menschenleben

    * Frage:" Hat sich die Wehrbereichsverwaltung III in Düsseldorf, wo Sie tätig waren, bereits mit Maßnahmen beschäf' tigt, die im Zusammenhang mit diesen Evakuierungen stehen? Antwort: Federführend in der Evakuierungsfrage ist eigentlich die Wehrbereichsverwaltung IV in Wiesbaden. Trotzdem haben sich ...

  • Standgerichte gegen Arbeiter

    Frage: Sie sprachen auch von dem beabsichtigten Einsatz der Bundeswehr gegen die westdeutsche Zivilbevölkerung. Gibt es hierfür konkrete Anhaltspunkte? Antwort: Ja. Mitte 1958 wurde den Dienststellen der Wehrbereichsverwaltung III in Düsseldorf ein Geheimerlaß über Richtlinien des Verteidigungsministeriums in Absprache mit dem Bundesinnenministerium über den Einsatz von Einheiten der Bundeswehr bei Streiks, sogenannten „Unruhen gegen die atomare Aufrüstung" zugestellt ...

  • Polizeitruppen gegen Flüchtlingstrecks

    Frage: Über die Evakuierung der Bevölkenmg im sogenannten Ernstfall wird ja heute schon in vielen Publikationen in Westdeutschland andeutungsweise gesprochen. Sind Ihnen Einzelheiten dieser Pläne bekannt? ' Antwort: Aus diesen Anweisungen ist mir bekanntgeworden, wie die Umquartierung der zu evakuierenden Bevölkerung im Ernstfall vor sich gehen soll ...

  • Zur Provokation der Bundespräsidentenwahl in Westberlin

    Der durch die diktatorischen Entscheidungen Adenauers und den würdelosen Schacher in den vergangenen Wochen entwertete Präsidentenstuhl der westdeutschen Bundesrepublik soll am 1. Juli in Westberlin neu besetzt werden. Dabei will die Adenauer-CDU der westdeutschen Bevölkerung einen Präsidenten aufzwingen, ...

  • Lösung: Freie Stadt

    Die geplante Provokation beweist eindeutig, wie dringend die Normalisierung der Lage in Westberlin ist. Wenn schon während des Verlaufs der Genfer Konferenz die deutschen Militaristen Westberlin zu solchen Provokationen mißbrauchten und mißbrauchen, so kann man daran erkennen, zu welch noch weit größeren und folgenschwereren Provokationen Westberlin in Zukunft dienen soll ...

  • Die Rüstung frißt die Renten

    Bonn (ND). Die Bonner Regierung wird die Grundrenten nicht erhöhen, obwohl sogar der Bundesrat auf Grund der in den westdeutschen Ländern anwachsenden Forderungen der Rentner eine Erhöhung vorgeschlagen hatte. Die Minister Etzel und Blank begründeten die Ablehnung durch die Bonner Regierung damit, daß die Haushaltslage eine Rentenerhöhung nicht zulasse ...

  • Verbrechen verhindern helfen

    Für mich gab es nur einen Ausweg: Ich bin in die DDR übergesiedelt. Und da Ich weiß, wie die westdeutsche Bevölkerung von der politischen Propaganda der Bundesregierung irregeführt .und getäuscht wird, habe ich nach meiner Übersiedlung" alle mir bekannten Pläne, Erlasse und Verfügungen den Behörden der DDR in der Absicht mitgeteilt, auf diese mir mögliche Welse an der Verhinderung der geplanten Verbrechen mithelfen zu können ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM: Hermann Axen, Chefredakteur; Georg Hansen, Dr. Günter Kertzscher, stellv» Chefredakteure; Eberhard Heinrich, R«- äaktionssekretär; Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Willi Köhler, Karl-Ernst Reuten Ingo Seipt

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  • Wo herrscht Demokratie in Deutschland?

    Die gegenwärtige Krise in der Fuhrung des Bonner Staates beweist, daß von Demokratie in Westdeutschland keine Rede mehr ist. Selbst rechtsstehende Zeitungen in den westeuropäischen Staaten weisen darauf hin, daß im Bonner Staat immer mehr der Weg einer persönlichen Diktatur beschriften wird. Das Parlament ...

  • Bonn und NATO bringen die Kriegsgefahr

    Wenn böswillige Leute behaupten* die Sowjetunion wolle die Ostsee zu einem Binnenmeer für sich machen, so entstellt das völlig die Vorschläge der Sowjetunion, die der Vorsitzende des Ministerrats der UdSSR, Genosse N. S. Chruschtschow, in seiner Rede in Riga dargelegt hat. In Wirklichkeit ist die Lage so, daß es gegenwärtig nur einen Anliegerstaat der Ostsee gibt, der revanchistische und aggressive Pläne verfolgt, und diese offen begründet ...

  • Kontakte auf allen Gebieten fördern

    Ich hatte bereits bei der Eröffnung der Ostseewoche 1958 gesagt, daß die Deutsche Demokratische Republik bereit ist, Maßnahmen einzuleiten, die den zwischenstaatlichen Verkehr wesentlich erweitern. Wir haben auf diesem Gebiet einige Maßnahmen' zur Erleichterung des Reiseverkehrs getroffen, die durchaus nicht als abgeschlossen betrachtet zu werden brauchen ...

  • Militaristen bedrohen Skandinavien

    Ea ist also offensichtlich, daß die westdeutschen Militaristen ihre Angriffe auf die sozialistischen Linder unter voller Einbeziehung Dänemarks und Norwegens In ihre Kriegspläne vorbereiten. Indem sie Militärdepots und die Stationierung ihrer Offiziere in diesen Ländern fordern, versuchen sie heute auf ...

  • NATO-Meer oder Friedensmeer?

    Die westdeutsche Kriegsmarine hat sich die Aufgabe gestellt, im Rahmen der aggressiven NATO-Strategie die Führung bei den Kriegsvorbereitungen im Ostseeraum zu übernehmen. Die westdeutsche Kriegsflotte steht unter dem Kommando ton Admlraien und Kapitänen, die fast ausnahmslos au den Überfällen Hitlers auf Dänemark, Norwegen und England teilgenommen haben und bis heute mit keinem Wort von ihrer furchtbaren Vergangenheit abgerückt sind ...

  • Rostock

    präsident, Hansen* die als Sozialdemokraten genau wie Ministerpräsident Grotewohl gegen den Faschismus kämpften, viel einfacher eine gemeinsame Sprache -linden als mit den kalten Kriegern Bonns. Die Deutsche Demokratische Republik bemüht sich aufrichtig, mit allen ihren Nachbarstaaten, besonders mit denen im Ostseeraum, gutnachbarliche Beziehungen auf der Grundlage der Gleichberechtigung, der Achtung der Souveränität und des gegenseitigen Vorteils zu entwickeln ...

  • Friedensvertrag schützt Ostseeküslen Rede des Genossen Walter Ulbricht zur Eröffnung der Ostseewoche in Rostock

    [Verehrte ausländische Gäste! Liebe Freunde und Genossen! Zur Ostseewoche 1959 möchte ich Sie feile recht herzlich willkommen heißen. .Wir freuen uns, daß Sie so zahlreich der Einladung des Ostseekomitees und der Regierung der Deutschen Demokratischen JRepublik gefolgt sind. Die Regierung und mit ihr ...

  • Ostsee soll atomwaffenfrei bleiben

    Weshalb^ liebe Freunde, betonen wir so feehr, daß die Ostsee ein Meer des Friedens sein soll? Weil eine Entspannung im Ostseeraum wesentlich dazu beitragen "würde; die von allen Völkern gewünschte internationale Entspannung herbeizuführen. Die Forderung: »Ostsee >-> ein Meer des Friedens" bedeutet, ...

  • Beziehungen zur DDR normalisieren

    Heute* da die Deutsche Demokratische Republik mit ihrer Teilnahme an der Genfer Konferenz selbst von den westlichen Großmächte de facto anerkannt wurde, gibt es auch in den nordeuropäischen Staaten keinen ernstzunehmenden Politiker mehr, der das Bestehen zweier deutscher Staaten anzweifelt. Um so unverständlicher ist es, daß die Regierungen einiger Ostseeländer glauben, j mit einseitigen Beziehungen zu Westdeutschland auskommen zu können ...

  • Mathias-Thesen-Werft

    in Wismar: Ein modernes Seefahrgastschiff kündet von dem rapiden Aufschwung, den unser Küstenbezirk in den letzten Jahren genommen hat Toto: Zentraibttd

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  • Bedroht Fräulein Noltenius die Freiheit ?

    Zu einer Kontroverse zwischen einem wissenschaftlichen Backfisch und einer „führenden" Zeitung

    Aufregung Unter den westdeutschen Publizisten, Verlegern, Juristen, Professoren und Pfarrern. Eine junge Dame mit Namen Noltenius hatte kürzlich in ihrer Dissertation den „kühnen Satz" formuliert: „Das Grundrecht der Meinungsfreiheit ist unveräußerlich und kein Staatsbürger kann es abtreten.* Mit dieser Feststellung beschäftigte sich die westdeutsche Studiengemeinschaft für Publizistik einen ganzen Tag ...

  • Wir werden nicht schweigen

    Kirchliche Amtsträger und Theologen protestieren gegen den kalten Krieg

    Kriege gebracht haben. Damit wäre ein wesentliches Hindernis der friedlichen Wiedervereinigung beseitigt. Vernünftige Politik in Deutschland muß zuerst darauf bedacht sein: Verhandlungen zwischen den Regierungen der beiden deutschen Staaten mit dem Ziel einer schrittweisen Wiedervereinigung herbeizuführen: keine Kernwaffen und Abschußbasen für diese Waffen auf deutschem Boden zu dulden; beide deutsche Staaten aus den Militärbündnissen herauszulösen und in eine atomwaffenfreie Zone einzugliedern ...

  • An der Spitze: Sozialistische Brigaden

    An der Spitze dieses Bemühens stehen die Brigaden, die sich zum Ziel gesetzt haben, sozialistisch zu arbeiten, zu leben und zu lernen. Sie waren es auch, die vom Althergebrachten abgeleitete Maßstäbe immer wieder korrigierten. Dafür ein Beispiel. Der Klubhausleiter in „Pfännerhall" wollte nichts davon wissen, daß zu den Arbeiterfestspielen In dem von ihm geleiteten Haus ein Sinfoniekonzert stattfinden sollte ...

  • Nfchtrniir: föeisplejgnipp

    Weichen künstlerischen Aufstieg dokumentierte doch das Konzert des weltbe-' kannten Leipziger Gewandhausorchesters mit dem Chor des Volkskunstensembles „Joliot-Curie" des Stahl- und Walzwerkes Riesa. Welche Hochachtung muß man vor der bereits erreichten künstlerischen Meisterschaft der jungen Stahlwerker ...

  • Auslandsstudium bietet große Möglichkeiten

    Die Deutsche Demokratische Republik hat mit allen befreundeten Regierungen Kulturabkommen abgeschlossen, auf deren Grundlage sie in jedem Jahr eine bedeutende Anzahl von Studenten, jungen Nachwuchswissenschaftlern, und Diplomingenieuren zu langfristigen Studienaufenthalten in diese Länder delegiert Sorgenfrei ...

  • Aufgaben der Gewerkschaft

    Die Arbeiterfestspiele müßten auch zu einem festen Bestandteil der jährlichen Spielplandispositionen unserer Theater werden, wobei wir uns nicht Gastspiele mit irgendwelchen Repertoirestücken, sondern auch Premieren und Erstaufführungen in den Festspielorten denken könnten. Ziel muß sein, daß unser sozialistisches Kunstschaffen bei den Festspielen durch das Beste repräsentiert wird ...

  • Westdeutsche „ Buddenbrook" -Verfilmung

    Berlin (ND). Für die Verfilmung von Thomas Manns »Die Buddenbrooks" sind von der westdeutschen Produktionsfirma Film-Aufbau GmbH. Göttingen zahlreiche namhafte Darsteller vorgesehen. Die Besetzungsliste wird angeführt von Liselotte Pulver, Nadja Tiller, Lil Dagover, Werner Hinz, Hansjörg Felmy, Gustav Knuth, Eva-Maria Meinicke und Günther Lüders ...

  • gilt heut nicht mehr gestern war,

    Was Arbeiterfestspiele bewiesen: Kulturelle Bedürfnisse wachsen immer schneller

    Di« Enten Arbeiterfestspiele der DDÄ liegen hinter uns. Der Optimismus des Festkomitees wurde weit übertroffen. Das drückt sich nicht nur in der Zahl der Veranstaltungen und der Besucher aus — die 287 Veranstaltungen der Festwoche sahen 625 000 Besucher —. sondern vor allem auch in der Atmosphäre in den Konzertsälen, den Theatern, den Kulturhäusern und vor den Freilichtbühnen ...

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  • Die Gefahr des Faschismus

    Die Gefahr des Verbots und der Verfolgung der Oppositionsparteien ist durch-^ aus real Die Faschisten spielen damit, verweisen auf den Artikel 4 der Verfassung, der alle Parteien verpflichtet, „die Prinzipien der nationalen Souveränität und der Demokratie zu respektieren". Unser«: Partei hat niemals ein ander«« Ziel gehabt als die Verteidigung der Lebensinteressen der Nation, jetzt und in der Zukunft ...

  • Friedenskräfte im Vormarsch

    Es gibt Jedoch trotz allem erste Anzeichen einer Entspannung. Sie sind zurückzuführen auf die beharrliche Frledenspoli-. tik der Sowjetunion, auf die wachsende Kraft des sozialistischen Lagers und der internationalen Arbeiterbewegung, auf die wirksame Tätigkeit der Weltfriedensbewegung. Das Antlitz der Erde hat sich verändert ...

  • Gefährliches Bündnis mit den Bonner Militaristen

    Die Außenpolitik des gaullistischen Regimes steht in empörendem Gegensatz zu den Wünschen unseres Volkes. Internationale Entspannung, Sicherheit, Abrüstung, das wollen Millionen einfacher Menschen unseres Landes. Aufrechterhaltung und Verschärfung der Spannung, das ist das Ziel der Regierung. Sie braucht ...

  • Das Märchen vom „Volkskapitalismus"

    Die bürgerlichen Wirtschaftler und Soziologen unseres Landes, die Reformisten und Revisionisten, zeichnen den sogenannten Volkskapitalismus in den leuchtendsten Farben. Der Unternehmerverband spricht sogar von einem „Arbeiterkapitalismus". Man behauptet, das Eigentum „verteile sich" in der ganzen Gesellschaft, es „verdampfe", wie der Rechtssozialist Lucien Laurat sagt ...

  • Krebsgeschwulst Algerienkrieg

    Die de-Gaulle-Regierung* hat ungeachtet all ihrer Versprechen den Algerienkrieg nur zu verlängern und zu verschärfen gewußt. Die Heftigkeit der Kämpfe hat zugenommen. Man meldet mehr Verluste als je. Die algerischen Soldaten lassen französische Kriegsgefangene frei, die sie 13 Monate lang in festen Lagern In Algerien bewacht hatten ...

  • Raubzug der Monopole

    Die Sozialpolitik der Regierung de Gaulle ist die rückschrittlichste, die Frankreich seit Lava] und Petain kennengelernt hat. Diese Politik ist ein Versuch des Finanzkapitals, den Arbeitern die Vorteile streitig zu machen, die sie sich in jahrzehntelangen Kämpfen erobert haben. 'Die schweren Angriffe ...

  • Revisionisten sind vom Leben selbst widerlegt

    In allen Fragen hat das Leben, haben die Tatsachen selbst die revisionistische Argumentation zerschlagen. i. Die Arbeiter haben festgestellt, daß | der Kapitalismus unfähig ist, sich zu S „regenerieren", seine Natur zu ver- | ändern und seine Widersprüche zu | überwinden. Sie ha£>en gesehen, wie | dieser „organisierte" Kapitalismus von I einer tiefen Krise erfaßt worden ist ...

  • Die Konzentration nimmt zu

    In Frankreich ist die Tendenz zur Verstärkung und Beschleunigung der Verschmelzung von Gesellschaften unübersehbar. Dieser Prozeß hat sich besonders stark im zweiten Halbjahr 1958. entwickelt. Bereits im Ja^ire 1955 ergab eine: Untersuchung der Gewinne der Industrie und des Handels, daß die Riesenbetriebe mit mehr als einer Milliarde Francs Umsatz nur 0,15 Prozent der Gesamtzahl der französischen Betriebe ausmachten ...

  • Zuversichtlich dem Sieg entgegen

    Der Kommunistischen Partei und dem Volk stehen schwere Kämpfe bevor. Die Monopole können keinen der Widersprüche lösen, die ihr Regime unterhöhlen. Ihre Politik kann den, Arbeitern nur neues Elend bringen, den Kolonialkrieg und die Internationale Spannung verschärfen und den Faschismus begünstigen. Ihre Politik kann Frankreich nur erniedrigen und entwürdigen ...

  • verteidigt Lebensinteressen Frankreichs

    fAus der Rede des Genossen Maurice Thorez auf dem XV. Parteitag der Kommunistischen Partei Frankreichs

    Genossen! Die Zeit seit dem XIV. Parteitag war gekennzeichnet durch die Zerstörung der demokratischen Einrichtungen und durch die Errichtung eines Regimes der persönlichen Macht, das ein Resultat des Komplotts, der Putschisten ist. Dieses Regime stützt sich auf die rückschrittlichsten, militaristischsten und kolonialistischsten Elemente der Großbourgeoisie ...

  • Unsere Generallinie

    Auf dem vorigen Parteitag, 1956 in Le Havre, haben wir unsere Generallinie festgelegt. Die Partei hat in der Arbeit ständig diese Linie verfolgt." Das Zentralkomitee ■ und die Partei haben rechtzeitig auf den Anschlag der algerischen Putschisten hingewiesen. Sie haben mit Ernst und Klarsicht die Entwicklung^der politischen Lage analysiert und alles unternommen, um die Einheit Rflfl TvAioniorto ous °"en 'ei'en des Landes nehmen am XV ...

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  • | Neue deutsche Außenpolitik [ I im Ostseeraum | | Internationale Pressekonferenz mit Walter Ulbricht im Rostocker I | Haus der Volksarmee i

    Üimimiiiimi Von unserem Sonderberichterstatter Manfred Stuhlmann nimmumnl

    TTnmittelbar nach der Großkundgebung *-' auf dem Rostocker Ernst-Thälmann- Platz hatten über 200 in- und ausländische Journalisten am Sonnabendabend im Rostocker Haus der Volksarmee Gelegenheit, an führende Mitglieder der Regierung der DDR Fragen im Zusammenhang mit der Ostseepolitik der DDR zu stellen^ ...

  • Festprogramm der Lebensfreude Von unserem nach Rostock entsandten Mitarbeiter Henryk K • i s c h

    Zweitausend und mehr Mitwirkende, *-* alle mit gleicher Hingabe bei der Sache, sind die erfolgreichen Gestalter des Festprogramms zur diesjährigen Ostseewoche — ein vielgliedriges, vielgestaltiges, vielgestaltiges Kollektiv, überquellend von Talent. Phantasie und Schöpferwillen. Auf dem Rostocker Platz der Jugend sangen, tanzten, spielten sie unter dem sich schnell verdunkelnden Sommerhimmel, in der klaren, von der Nähe des Meeres würzig schmeckenden Nachtluft ...

  • SED und KPF im Kampf verbunden

    Ernst Melis überbrachte dem Parteitag Kampfesgrüße der DDR / Jacques D u c 1 o s sprach

    Paris (ADN/ND). Die Delegierten des XV. Parteitages der Kommunistischen Partei Frankreichs begrüßten am Sonnabendabend mit stürmischein Beifall den Vertreter der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, den Gastdelegierten Ernst Melis, Mitglied der Zentralen Revisionskommission der SED, der den französischen Genossen die brüderlichen Kampfesgrüße, der Werktätigen der DDR überbrachte ...

  • Große Perspektive der Landwirtschaft Polens

    Mach den Beratungen des Plenums des ■"ZK der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei über den Siebenjahrplan der polnischen Landwirtschaft haben jetzt das Zentralkomitee der PVAP und das Hauptkomitee der Polnischen Vereinigten Bauernpartei einen gemeinsamen Beschluß über Maßnahmen zur Förderung der Landwirtschaft gefaßt, darin werden insbesondere umfassende Maßnahmen zur weiteren Mechanisierung der polnischen Landwirtschaft festgelegt ...

  • Volkszorn gegen Ben Gurion

    Rüstungsgeschäft mit Bonn verurteilt / Regierungskrise verschärft sich

    Jerusalem (ADN/ND). Der Proteststurm der israelischen Öffentlichkeit gegen die geplante Lieferung von 250 000 Panzerabwehrgranaten israelischer Produktion an die Bonner Bundeswehr flammt immer mehr auf. In Berichten aus Jerusalem wird übereinstimmend betont, daß er zum Sturz der reaktionären Regierung Ben Gurion führen kann ...

  • Balkan diskutiert UdSSR-Vorschläge

    Belgrad/Paris/Rom/Athen (ADN/ND). Ein Sprecher der jugoslawischen Regierung erklärte, seine Regierung werde der Erklärung der Sowjetregierung über die Schaffung einer atom- und raketehwaffenfreien: Zone im Gebiet des Balkans und der Adria die gebührende Aufmerksamkeit widmen. Aus offiziellen Kreisen ...

  • Großes Interesse für sowjetische Ausstellung

    ~\lt it großer Erwartung wird in New York ner i J-TX der sowjetischen Ausstellung ent- von c gegengesehen, die am 30. Juni im Aus- Zwei Stellungsgebäude Coliseum auf dem Co- Vergi lumbus-Square ihre Pforten öffnen wird, mach Wie die Ausstellung der USA im Mos- stellu kauer Sokolniki-Park, deren Eröffnung ...

  • Plenum des ZK der KPdSU fortgesetzt

    Moskau (ADN). Am vierten BeTatungstag des Plenums des Zentralkomitees der KPdSU wurde die Diskussion zu den Fragen der Tagesordnung fortgesetzt. In der Debatte zu den Berichten sprachen die folgenden Genossen: A. A. GromoWj Direktor des ersten staatlichen Kugellagerwerkes; A. N. NesmejanoWj Präsident der Akademie der Wissenschaften der UdSSR; N ...

  • „Safönitz" brachte * schwedische Gäste

    Von unserem Sonderkorrespondenten Hans Rehfei dt Warnemünde. Mit fast 900 schwedischen Gästen zur Ostseewoche an Bord lief am i Sonnabendvormittag unser modernes Fährschiff „Saßnitz" wieder In Warnemünde ein. Es hatte auf einer fünftägigen Freundschaftsfahrt Stockholm, Trelleborg und Malmö besucht. Nahezu 10 000 Stockholmer besichtigten während des Aufenthaltes in der schwedischen Hauptstadt das Schiff ...

  • Vorbeugung am Jangtse

    Peking (ADN). Während das Perlfluß- Delta in Südchina von schweren Überschwemmungen heimgesucht war, ist der Wasserstand am Jangtse, am Gelben Fluß und am Huai-Fluß gegenwärtig normal und befindet sich unterhalb der Warnlinie. Der Zeitpunkt der Hochwassergefahr ist im Gebiet der Flüsse noch nicht herangekommen ...

  • St.-Lorenz-Kanal eingeweiht

    Montreal (ADN). Die St.-Lorenz-Wasserstraße, die gemeinsam von Kanada und den Vereinigten Staaten innerhalb von fünf Jahren gebaut wurde, ist in Montreal offiziell eingeweiht worden. Die Wasserstraße, welche den Ozeanschiffen den Zugang zu den Großen Seen eröffnet, war bereits am 25. April dieses Jahres für den Schiffsverkehr freigegeben worden; seitdem haben den ...

  • USA-Flugzeug abgestürzt

    Mailand (ADN). Ein viermotoriges Passagierflugzeug der amerikanischen Fluggesellschaft TWA ist am Freitag mit 68 Fluggästen und Besatzungmitgliedern an Bord 15 Kilometer nördlich von Mailand brennend abgestürzt. Mit Überlebenden ist nicht zu rechnen. Das Flugzeug flog durch einen Gewittersturm und wurde dabei in 900 Meter Höhe von einem Blitz getroffen ...

  • Gesellschaft DDR- Indonesien gegründet

    Djakarta (ADN-Korr.). Eine Gesellschaft zur Förderung der Freundschaft zwischen Indonesien und der DDR ist von bekannten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens Indonesiens in Djakarta gegründet worden. Die Gesellschaft wird die indonesische Bevölkerung mit dem Leben und Kampf der Werktätigen der DDR vertraut machen ...

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  • Was nicht im Kommunique vom Petersberg steht

    Das Kommunique dieser mit soviel Spannung erwarteten Beratung der beiden deutschen olympischen Komitees ist wie jedes Kommunique nüchtern und erwähnt nur die knapp formulierten Fakten. Das muß demjenigen besonders auffallen, der in dem bei allem Luxus doch recht antiquiert wirkenden Kurhotel auf dem Petersberg zumindest in gewissem Grade Zeuge der Verhandlungen wurde ...

  • Schöner Platz für wilde Tiere

    Vier Jahre Berliner Tierpark'/, Stätte der Freude und Erholung 2500 Tiere tummeln sich in den Gehegen / Die nächste Etappe des Ausbaus

    p s ist nunmehr fast vier Jahre her; da *-* der Berliner Tierpark in Friedrichsfelde seine Pforten öffnete. Es war am 2. Juli 1955. Bei strahlendem Sornmerwetter durchschnitt damals unser Präsident Wilhelm P i e c k als erster Bürger — von einem Jungen Pionier willkommen geheißen — das weiße Absperrband an der Pforte des Berliner Tierparks ...

  • Grundlage olympischer Vorbereitungen ist die Gleichberechtigung

    Olympische Komitees der Bundesrepublik und der Deutschen Demokratischen Republik tagten auf dem Petersberg bei Bonn

    Die beiden deutschen olympischen Komitees veröffentlichten nach ihrer Sitzung am Sonnabend in Bonn ein von den Vertretern beider Delegationen unterzeichnetes Kommunique, in dem es U; a. heißt: „Die NOK kamen überein: Zu den olympischen Winter- und Sommerspielen 1960 in Squaw Valley und Rom werden gemeinsame Mannschaften entsandt ...

  • Nachtigall Bester in der Pflicht

    Da am ersten Tag des Länderkampfes der Turner Rumäniens, Frankreichs und der DDR in, der Erfurter Thüringenhalle, nur drei rumänische Turner an die Geräte gingen und die französische Mannschaft erst zum Kürwettkampf antritt, stritten vor allem unsere Nachwuchsturner mit den erfahreneren DDR-Turnern um dier vorderen Plätze ...

  • Sittlichkeitsverbrecher festgenommen

    Durch, enge und gute .Zusammenarbeit der Bevölkerung mit der Volkspolizei in Berlin-Treptow konnten, jetzt mehrere Westberliner SittlichkeitsVerbrecher festgenommen werden. Der 31jährige Westberliner Horst Deutsch aus Berlin-Buckow IL Rosenweg 15, der als Exhibitionist1 in Erscheinung trat, würde von einer Geschädigten im Treptower Park wiedererkannt ...

  • Westberlin kein Bundesland

    Westberlin ist kein Land der Bundesrepublik. Diese Entscheidung fällte die 6.- Zivilkammer des Westberliner Landgerichts. Damit widerlegen die Richter die Behauptungen von Westberliner Frontstadtpolitikern, die das auf dem Territorium der DDR liegende Westberlin als einen Teil des westdeutschen Staatsgebietes auszugeben versuchen ...

  • Vorzeitig durchs Ziel

    Zahlreiche Berliner Chemiebetriebe haben bereits mehrere Tage vor dem I.Juli ihren Plan für das erste Halbjahr 1959 vorfristig erfüllt. Die Werktätigen des VEB H a I o x verwirklichten bereits am 20. Juni ihre Aufgaben für das erste Halbjahr. Ihnen folgten am 23. Juni die Werktätigen des VEB Berliner Gummi vv a r e n und des VEB Kosmadon und am 25 ...

  • FDJ-Mitglieder eingekerkert

    Seit Donnerstag werden drei Mitglieder der Freien Deutschen Jugend von den Westberliner Justizbehörden im Untersuchungsgefängnis gefangen gehalten. Sie wurden auf Grund der berüchtigten Beßatzerverordnung Nr. 501 verhaftet und eingesperrt. Franz Beil, Rolf Peter Rauschenberg und Hans-Joachim Werner von ...

  • Arbeiterforderungen durchgesetzt

    Die Arbeiter der Westberliner Zigarettenfabriken Haus Neuerburg, Reemtsma, Garbaty und Brinkmann haben rückwirkend ab 1. Juni eine Lohnerhöhung durchgesetzt. Dabei setzten sie in beispielgebender Weise für die meisten anderen Industriezweige zum l.Mai die Angleichung ihrer Löhne an die entsprechenden Durchschnittslöhne in Westdeutschland durch ...

  • Ständig steigende Besucherzahlen

    Und welcher Beliebtheit sich der Tierpark bei der Bevölkerung ganz Berlins und auch der DDR erfreut, geht aus den Besucherzahlen hervor. Sie ist von Jahr zu Jahr gestiegen. Wurden 1955 etwa 500 000 Besucher gezählt, so waren es 1956 rund 1,2 Millionen^ 1957 1,5 und im Vorjahr 1,7 Millionen Gäste; Die Besucherzahlen werden mit dem weiteren Ausbau unseres Tierparks noch weiter steigen ...

  • BERLINER SOMMER

    MIT SEGELBOOTEN sind? viele Berliner in, dieservlagen während 'ihrer.1 freien-Stunderi-auf. dem--Wasser,-um-sich-~; wie- hier auf .der Spree beiiJij-Fedrichshagea-stzu^erhoIeri^irncttzuit entspannerr KURZER ERFAHRUNGSAUSTAUSCH nach' KUHLE GETRÄNKE sind sehr gefragt. Die dem Unterricht vor der Heinrich-Roller- Kollegen des VEB Schultheiß-Brauerei haben Schule ...

  • Enten als Lebensretter

    Eine Entenmutter und ihre fünf Kücken retteten durch ihr Geschnatter einem Kinde am Freitag in Westberlin das Leben. Das Kind, ein anderthalbjähriger Junge, war in einem Garten zu einem Bassin gelaufen, in dem die Enten schwammen. Er fiel dabei ins Wasser, worauf die Enten durch ein aufgeregtes Geschnatter den Gartenbesitzer alarmierten ...

  • Wie wird das Wetter?

    weiteraüssichten für Sonntag, den 28. Juni: Bei meist schwacher Luftbewegung wolkigj gelegentlich aufheiternd und vor allem in den südlichen Bezirken örtliche Schauer oder Gewitter. Tageshöchsttemperaturen 20 bis 25 Grad, tiefste Nachttemperaturen 12 bis 15 Grad. Sonnenaufgang am 28. Juni 1959 3.45 Uhr, Sonnenuntergang 20 ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI!

    29. Juni Mftte: 17. Uhr,' Erfahrungsaustausch der Arbeitsgruppe „Politrökonomie" der Kreisleitung, Berufsschule Friedrichstraße 126. ;. 30. Juni •Prenzlauer Berg: 19.30 Uhr, Genössen- Elternversammlung 26. Schule, .Greifenhage-* ner Straße, Pionierzimmer. 1. Juli • Friedrichshain: 16 Uhr,'Anleitung der Se-: kretäre aller Schulparteiörganisationen im Parteihaus, Lektionssaal ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

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