17. Okt.

Ausgabe vom 16.01.1959

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  • Panikstimmung am Rhein

    Bonn. In Bonn geriet man am Mittwoch • aus dem Häuschen, und noch die Donnerstagpresse des .Xegierungslager's zeigte tiefe Spuren durchgemachter Aufregung. Ausgerechnet der amerikanische Außenminister John Foster Dulles hatte erklärt, daß freie Wahlen nicht der einzige Weg seien, um zur deutschen Wiedervereinigung ztj ...

  • Das Geheimnis der Ideßnlosigkeit

    Der sowjetische Entwurf eines Frie> «densvertrages für Deutschland ist der neueste und umfassendste einer langen Reihe von Vorschlägen, die sämtlich von der Seite der sozialistischen Länder* kamen. Da war vor wenigen Wochen erst die Berlinnote. Der Westen gab keine konstruktive Antwort, sondern verschanzte sich hinter der Formel „Lösung der Berlinfrage nur im Rahmen des gesamten Deutschlandproblems" ...

  • Am größten Staudamm Indieits

    Otto. Grotewohl und seine Begleitung besuchten Bhakra-Nangal

    Nangal (ADN-Korr.). Ministerpräsident Otto Grotewohl besuchte am Donnerstag den indischen Staat Pandschab im nordwestlichen Teil des Landes. Der Sonderzug der Indischen Regierung, als deren Ehrengast er noch bis Sonnabend in Indien weilt, brächte ihn und einige seiner Begleiter, den Stellvertretenden ...

  • .wandelt." ... . ■■ ■, •. , ., .,.*.-.

    Westen müsse, mit ^konstruktiven Plänen .antworten. Das aber kann er, was immer ,er heute sagt und wie laut er auch immer schimpft, nicht, vergessen machen: daß die Sowjetunion 1952 schon einmal Deutsch-- landyorschläge machte und daß er diese ■Vorschläge und ihre Chancen damals .einen Fetzen Papier' genannt hat ...

  • Bonner Regierung steuert auf ein politisches Stalingrad zu

    Forderungen nach Verhandlungen / Zilliacus: Vereinigung durch Konföderation

    Der SPD-Pressedienst' schreibt am Mittwoch, das Präsidium und der Vorsitzende Ollehhauer hätten eindeutig erklärt, daß für den Westen die Verpflichtung bestehe, Vorschläge zu entwickeln. Die Regierung der Bundesrepublik müsse eigene Initiative entwickeln. Der SPD-Pressedienst schließt mit der Frage: ...

  • Krach in der Koalition

    Bonn (ADN/ND). Nachx einer „vertraulichen Unterredung" mit Adenauer trat sehr zum Entsetzen der Bonner Regie- ■ rungspresse der Vorsitzende der DP-Bundestagsfraktion, Schneider, vor der Presse auf Und erklärte, daß die Bonner Regierung. Gegenvorschläge ausarbeiten und unterbreiten müsse. Ein bloßes Nein sei nicht am Platze ...

  • Zur Friedenskonferenz bereit

    Prag (ADN/ND). Die Regierung der Tschechoslowakischen Republik hat in einer am Donnerstag veröffentlichten Erklärung ihr völliges Einverständnis mit den sowjetischen Vorschlägen für den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland und über die Einberufung einer Friedenskonferenz zum Ausdruck gebracht ...

  • Labour Party mit geringen Ausnahmen mit Friedensvertragsnote einverstanden

    London (ND). Rundfunkmeldungen zufolge hat der bekannte, britische Untere hausabgeordnete K. Zllllacus gestern in einerEfklärunf betont, daß derStandpunkt der Labour Party mit nur geringen Differenzen von dem sowjetischen Entwurf des Friedensvertrages mit Deutschland abweiche. In wesentlichen Punkten stimme die Meinung der Labour Party mit den Grundsätzen des sowjetischen Vorschlages überein ...

  • An der Klagemauer

    Koblenz (ADN/ND). Adenauers Sprachrohr, der ..Rheinische Metk U r", empört sich, daß in der Frage des Friedensvertrags .keine geschlossene Front hinter Adenauers Nein steht, sondern lebhafte Meinungsverschiedenheiten herrschen. Ganz im Stile Adenauers zetert das Blatt: „Wie können wir von unseren westlichen Partnern verlangen, dem sowjetischen Entwurf das notwendig harte Nein entgegenzustellen, wenn sie ...

  • Dittmann kriecht hinten rein

    Washington (ND). Der von -Adenauer nach Washington geschickte Direktor der Politischen Abteilung des Bonner Außenministeriums, Bfttmann, hatte eine Unterredung mit Dulles. Die Unterredung war, berichten Westagenturen, streng geheim gehalten worden. „Dittmann hatte, auch das Staatsdepartment durch eine ...

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  • Besatzungspolitik in Westberlin ohne Grundlagen

    Im Zusammenhang mit den Vorschlägen zur Lösung der Westberliner Frage hat die Sowjetregierung ausführlich dargelegt, Welche Gefahren sich aus dieser Entwicklung Westberlins zum NATO- Brückenkopf des kalten Krieges und zum Zentrum der Wühl- und Agententätigkeit gegen die Deutsche Demokratische Republik und' die Staaten des Warschauer Vertrages für die Erhaltung des Friedens in Europa und in der Welt ergeben ...

  • Rumänien weht Bonner Erpressung zürückJZ

    „ Von Jürgen N i.t z, Bukarest.

    Wem .nutzt es, muß man sich fragen, wenn man hört, daß der Bonner Minister Oberländer unlängst in einer Presseerklärung den Abschluß eines westdeutschen Handelsvertrages mit der Rumänischen Volksrepublik .von der Repatriierung der in 'Rumänien lebenden* Siebenbürger Sachsen und Bärlater Schwaben in das Botiner • „Wirtschaftswunderland'' abhängig gemacht hat ...

  • . Hitlers Generale führen Bonner Armee

    „Verboten wird der Dienst in den deutschen Streitkräften Personen, welche . . . wegen Verbrechen gegen den Frieden, J gegen die. Menschlichkeit und wegen Kriegsverbrechen verurteilt wurden." (Entwurf eines Friedensvertrages mit Deutschland, , Art. 27; v

    -Berlin (ND). Der Ausschuß für Deutschef Einheit nimmt in einer Erklärung zu der vBehauptung' in der Bonner Antwortnote an,die,Sowjetunion. Stellung,„es sei „unrichtig", daß in Westdeutschland aggressive militärische Kräfte aktiviert worden seie%.Bonn,prklärte» die Ausmerzung des Militarismus gehöre zu den „obersten und verbindlichen Grundsätzen der Politik der Bundesrepublik" ...

  • Guter Erfolg " auch in Indien - Von Max Kahane, Neu Delhi

    Befriedigung unter Freunden, Ratlosigkeit in den westlichen Botschaften hat der Besuch Ministerpräsident Otto Grotewohls und seiner Begleitung- in der indischen Hauptstadt hervorgerufen. „Die Ostdeutschen haben sich'während dieser Tage die ersten Seiten der Zeitungen und Delhis herzlichste Aufmerksamkeit erobert",, sagte ein führender Journalist ...

  • Sehr töricht

    Eisenhower sagte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz: „Es ist sehr •töricht, ein so starkes und kraftvolles Volk wie die Deutschen völlig wehrlos machen zu wollen." Diese Aussage für sich genommen ist nicht falsch. Eisenhower hält sie aber für Pin Argument gegen den Friedensvertrag. Es verfehlt sein Ziel ebenso wie die amerikanischen Mondraketen ...

  • Unmenschliche Ausbeutung

    Düsseldorf (ADN/ND). Der Hauptvorstand der IG Bergbau im DGB hat die westdeutschen Bergarbeiter aufgerufen, sich bei den Betriebsrätewahlen am 16., 17. und 18. März für die Einheitslisten der IG* Bergbau zu entscheiden. In dem Aufruf heißt es: „Die Betriebsfätewahl fällt in eine ernste Und schwere Zeit ...

  • Logik der Tatsachen: Verhandlungen

    Der Würzburger Professor der klassischen Philologie Friedrich Pfister antwortete auf die Frage: Wie bewerten Sie die sowjetische Initiative? „Der sowjetische Entwurf eines Friedensvertrages mit Deutschland ist eine gute Verhandlungsgrundlage. Es ist unmöglich, wenn die Westmächte auch dieses Dokument ad aeta legen wollen ...

  • Er hatte die Feierschichten satt

    Ständig steigender Strom von Ubersiedlern und Rückkehrern in die DDK

    Berlin (ND). Trotz umfangreicher Erweiterungsbauten reicht die Kapazität der sechs Aufnähmeheime für Übersiedler und Rückkehrer in der DDR nicht mehr aus. In Leipzig wird in Kürze ein weiteres* Heim' gebaut, um den ständig wachsenden Strom der Menschen aufzunehmen, die den „goldenen Westen" verlassen haben ...

  • Rassenhetzer unter Polizeischutz

    ; Richter Budde verfaßte nazistische Hetzschriften / Antisemitische Haßausbrüche in Hamburg / Bonn unter dem Druck der Öffentlichkeit

    Budde war in der Nazizeit schon als Autor antisemitischer Hetzschriften hervorgetreten. So schrieb er: „Der heutigen Generation fällt die Aufgabe zu, das auf sie überkommene Bluterbe bewußt weiterzugeben, um Deutschlands Schicksal in eine starke Zukunft hineinzuschleudern. Daß wir heute diese Erkenntnis haben, verdanken ,wir Adolf Hitler ...

  • Am grö&teri Staudamm, 1 .. '■ Tl Indiens "l. J, Z

    (FortSetzung von Seite 1)

    indische Volk schon so'kurz nach seiner Befreiung versteht, ein bo gigantisches Werk zu schaffen,^ „Wir wünschen Ihnen ein freies5 Leben fn Glück, Und Wohlstand", sagte Otto' GrotewojiK ¥Aber wenn die Menschen es nicht lernen, den Frieden in der Welt zu sichern, dann wird ihre gegenwärtige' 'Arbeit nicht von ...

  • Glückwunsch des ZK

    Berlin (ND). Das Zentralkomitee übermittelte dem Parteiveteranen Genossen Hermann Walter anläßlich seines 85. Geburtstages ein Glückwunschschreiben, in dem es u. a. heißt: „In 68jähriger Tätigkeit für die Partei bist Du den Weg des aufrechten revolutionären Kämpfers gegangen. Als Mitstreiter von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg hast Du unerschrocken gegen die verräterische Politik der rechten sozialdemokratischen Führer gekämpft ...

  • Adenauers Nein unhaltbar

    Moskau (ADN). „Es entsteht der Eindruck, als habe es Adenauer eilig, so schnell wie möglich mit einer Ablehnung auf die sowjetischen Vorschläge (für einen Friedensvertrag mit Deutschland) zu antworten", erklärte die „Frawda" am Donnerstag. Der Schritt des westdeutschen Kanzlers, der jeder elementaren staatsmännischen Weisheit entbehre, sei nicht nur in den Oppositionsparteien Westdeutschlands verurteilt worden ...

  • Nach Gestapo-„Recht"

    Kiel (ND). Das Landesentschädigungsamt von Schleswig-Holstein lehnte einen Antrag einer ehemaligen Angestellten des St. - Raphael - Vereins (Auswanderermission) auf Entschädigung für Schäden ab, die sie durch eine Gestapoverfügung erlitten hatte. Sie hatte rassisch und politisch Verfolgten zur Auswanderung verholfen ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    GAS REDAKTIONSKOLLEGIUM: ~* Hermann Axen, Chefredakteur; -Georg Hansen, Dr. Günter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Eberhard Heinrich, Redaktiohssekretär; Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth. Willi Köhler, Karl-Ernst Reuter. Inao SeiDt ?'

Seite 3
  • Schlußstrich unter den Krieg

    Stadtbezirksausschuß Berlin-Treptow der Nationalen Front begann Aussprache

    Berlin (ND). „Warum kann man den Entwurf des Friedensvertrages nicht mit dem Schandvertrae von Versailles gleichsetzen?" Diese Frage beantwortete am Mittwochabend der stellvertretende Staatssekretär für Kirchenfragen, Max Hartwig (CDU), vor 450 Mitarbeitern der Nationalen Front im Berliner Stadtbezirk Treptow, die mit ihrer Konferenz den Auftakt gaben zu dem großen Gespräch über den sowjetischen Entwurf eines Friedensvertrages mit Deutschland ...

  • Die Früchte reifen schneller

    Leichtindustrie unserer Republik vor großen Aufgaben

    Stets entwickeln wir beim Aulbau unserer Volkswirtschaft die Grundstoffund Produktionsmittelindustrie vorrangig. Auf diesem wissenschaftlichen, marxistisch-leninistischen Prinzip basiert seit jeher unsere Wirtschaftspolitik. Jetzt ernten wir die Früchte dieser einzig richtigen Politik schneller als in den vergangenen Jahren ...

  • SwwäwSiis _.. *&.

    = Am 1A Unnrt, 1OAR verübten 800 anglo-amerikanische Bomber einen | nm IO. Januar l^tJ der, schwersten Terrorangriffe auf Magdeburg. = 1000 Luftminen, 12 000 Sprengbomben und' 200 000 Brandbomben zerstörten von i 106 733 Wohnungen 41000 total, weitere 34 000 wurden beschädigt. 196 öffentliche § Gebäude, ...

  • Stiefkind Chemiefaser?

    Das deutsche Chemieprogramm ist für die Leichtindustrie gleichfalls von großer Bedeutung; denn ihr bleibt es in erster Linie vorbehalten, aus jenen neuen Rohstoffen, die uns die Chemie liefern wird, schöne, billige und haltbare Konsumgüter herzustellen. Das gilt besonders für die Verwendung der chemischen Fasern in der Textilindustrie, aber auch für die anderen Zweige, die in erhöhtem Maße Plastwerkstoffe, Lacke, Farben und andere Chemierohstoffe verarbeiten werden ...

  • Schluß mit dem Ringelspiel!

    Als wichtiger Lieferant des Handels trägt die Leichtindustrie große Verantwortung für die qualitäts- und sortimentsgerechte Versorgung der Werktätigen. Die Textilarbeiter, die an der Produktion den größten Anteil haben, wissen das, schließlich sinet sie ja selbst Konsumenten ihrer Erzeugnisse. Aber gegenwärtig bekommt „Neues Deutschland" noch immer viele Beschwerden seiner Leser über mangelhafte Qualität ...

  • Papier und Praxis

    Auf fast allen technisch-ökonomischen Industriezweigkonferenzen der Leichtindustrie wurden Entschließungen angenommen, die Neuerermethoden in allen Betrieben obligatorisch einzuführen; Und die Praxis? Widmen die Parteiorganisationen in der Leichtindustrie, die Gewerkschaftsleitungen, die Werkleitungen und VVB dieser Aufgabe wirklich überall die nötige Aufmerksamkeit? Vielfach fehlt es auch noch an der Abstimmung zwischen den einzelnen Produktionsstufen ...

  • 1959 ein Drittel mehr Wollgewebe

    Um mehr als 10 Prozent wird die Bruttoproduktion unserer Leichtindustrie allein in diesem Jahr im Vergleich zu 1958 wachsen. Bei einigen wichtigen Konsumgütern liegt die Zuwachsrate noch höher. So soll beispielsweise die Produktion von Lederschuhen auf 111,3, Möbeln auf 115,8, wollenen Geweben auf 134,5, Perlonseidengeweben auf 152,3 und Obertrikotagen aus Wolle auf 155,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen ...

  • Damit der Friede stärker wird

    Auch die Vorbereitung der technischökonomischen Konferenz des Betriebes am 29. Januar wurde durch die neue sowjetische Friedensinitiative vorangetrieben. Die Arbeiter der Motorenfertigung erklärten: I „Wir wollen unsere ganze Kraft ein- = setzen, unsere Republik weiter zu stär- § Ken. Denn wenn das Lager des Frie- = dens immer stärker wird, können die = Imperialisten auf Vorschläge, die Span- = nungen beseitigen helfen, nicht mehr = mit einem ,No' reagieren ...

  • Die Friedenstat der Brigade Rießland

    Sowjetischer Friedensvertragsvorschlag Ansporn zur Steigerung der Produktion

    Dresden. Im Sachsenwerk Dresden- Niedersedlitz, einem der bedeutendsten Betriebe des Elektromaschinenbaus in unserer Republik, hat die in der Großmaschinenproduktion arbeitende Brigade Rießland Mittwoch nachmittag einen Vertrag unterzeichnet, der die Verpflichtungen enthält, die von den Mitgliedern des Kollektivs nach Beratung der neuen sowjetischen Friedensvorschläge abgegeben wurden ...

  • SIE ÜBER SICH

    unter der Schlagzeile: „Hoher Blutzoll der Bergarbeiter" schreibt das westdeutsche Gewerkschaftsorgan »Die Bergbau-Industrie": Vom Januar bis November 1958 verunglückten 432 Bergleute tödlich. In dem gleichen Zeitraum des Jahres 1957 wären es 423 Unfalltote. Die Bergarbeit forderte also auch im vergangenen ...

  • Alle lernen

    Die Kollegen Goldammer, Gerngroß, Bormann, Jentzsch, Rießland und Buckan werden Lehrgänge für Schweißen von Kupfer und Alu besuchen, damit durch bessere Verteilung der Arbeiten in der Brigade die Warte- und Stillstandszeiten weiter gesenkt werden können. Alle Brigademitglieder vertiefen ihre Kenntnisse in Abendkursen der Gewerkschaft Auch in den anderen Werkbereichen wurden Versammlungen zum sowjetischen Vorschlag eines Friedensvertrages mit Deutschland durchgeführt ...

  • | Die Annahme der sowjetischen Friedens' | vorschlage garantiert Sicherheit und I Frieden in ganz Deutschland i =

    = Oberbürgermeister Philipp Daub:

    Magdeburg wurde von anglo-amerikanisehen Bombern zerstört, als der Krieg bereits entschieden war. Rücksichtslos, brutal verrichteten sie ihr grausames Zerstörungswerk. Und heute sind es die gleichen Hintermänner, die Monopolisten und Militaristen) die einen neuen Krieg vom Zaune brechen möchten. Frieden, dieses Wort ist heute gleichbedeutend mit dem Namen Sowjetunion ...

  • Neuerer senken Selbstkosten

    Die Brigade Rießland wird den neuen Jahresplan, der eine um 16 Prozent höhere Produktion gegenüber 1958 vorsieht, ohne zusätzliche Arbeitskräfte erfüllen. Bis zum 10. Jahrestag der Gründung der DDR will die Brigade drei Tage Planvorsprung erreichen. Zur weiteren Senkung der Selbstkosten verpflichtete sie sich, die Erfahrungen des Betriebsleiters Frese, die er in der Sowjetunion beim Hartlöten der Spulenverbindungen sammelte, als Neuerermethode einzuführen ...

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  • Wem kommt die Steigerung der Produktion zugute?

    In den Thesen zum Referat des Genossen N. S. Chruschtschow auf dem bevorstehenden XXI. Parteitag der KPdSU über die Kontrollziffern für die Entwicklung der Volkswirtschaft der UdSSR in den-Jahren 1959 bis 1965 heißt es: «Ein Entwicklungsgesetz der Sowjetgesellschaft ist das ununterbrochene Anwachsen des Volkswohlstandes auf der Grundlage der Entwicklung der sozialistischen Produktion und der Steigerung der Arbeitsproduktivität ...

  • Parteifeinde hemmten Aufschwung der Landwirtschaft

    Wenn man von der gewaltigen organisatorischen Arbeit der Partei, ihres Zentralkomitees, von der selbstlosen und angestrengten Arbeit des ganzen Sowjetvolkes für den Aufschwung der Landwirtschaft spricht, dann muß man auch von dem hartnäckigen Widerstand sprechen, den die parteifeindliche Gruppe Malenkow, Kaganowitsch, Molotow, Bulganin und Schepilow dieser schöpferischen Arbeit entgegensetzte ...

  • Mehr Schulen, höhere Bildung

    Das Wachsen des materiellen Wohlstandes des Sowjetvolkes ist von einem Anwachsen seiner geistigen Bedürfnisse begleitet. Auf der gegenwärtigen Entwicklungsetappe, des Sowjetstaates bestehen alle Voraussetzungen für eine noch bessere Befriedigung dieser Bedürfnisse. In den Jahren 1959 bis 1965 ist der ...

  • Kürzester Arbeitstag und kürzeste Arbeitswoche

    Entsprechend den Beschlüssen des XX. Parteitags der KPdSU verwirklichen die Kommunistische Partei und die Sowjetregierung für die Arbeiter und Angestellten den allmählichen Übergang zum siebenstündigen Arbeitstag, für Untertagearbeiter in der Kohle- und Erzindustrie zum sechsstündigen Arbeitstag. 1960 soll diese Regelung abgeschlosen sein, 1962 die nächste wichtige Etappe folgen: der Übergang für alle Arbeiter und Angestellten vom Sieben-Stunden-Tag zur 40- Stunden-Woche ...

  • Steigerung der Arbeitsproduktivität entscheidend

    Der Marxismus-Leninismus lehrt, daß der Aufbau der kommunistischen Gesellschaft nur auf der Grundlage eines hohen Entwicklungsniveaus der Produktivkräfte und des ständigen raschen Wachsens der Arbeitsproduktivität möglich ist. „Gegenüber der kapitalistischen Arbeitsproduktivität", schrieb W. I. Lenin, „bedeutet der Kommunismus eine höhere Arbeitsproduktivität freiwillig, bewußt, vereint schaffender Menschen,, die sich der vorgeschrittenen Technik bedienen ...

  • Grandioses Wohnbau- - programm

    Eine der wichtigsten Fragen des weiteren Aufschwungs des Lebensniveaus der Bevölkerung ist der Wohnungsbau; Die Auflagen des Siebenjahrplanes gehen von der durch die Partei gestellten Aufgabe aus, in zehn bis zwölf Jahren den Wohnraummangel im Lande zu beseitigen. In den Jahren von 1959 bis 1965 wird der Wohnraumfonds in Städten und Arbeitersiedlungen auf mehr als das Anderthalbfache vergrößert ...

  • m.

    Die in den kommenden sieben Jahren beabsichtigten Maßnahmen zur weiteren Hebung des Volkswohlstandes zeichnen sich nicht nur durch ihre gigantischen Maßstäbe aus, sondern auch durch ihren allumfassenden Charakter; sie berühren alle Seiten des Lebens der Werktätigen: die Erhöhung und richtige Regelung ...

  • Zeitgewinn im Wettbewerb mit dem Kapitalismus

    In den Thesen zum Referat über die Kontrollziffern für die Entwicklung der Volkswirtschaft der UdSSR in den Jahren 1959 bis 1965 ist vorgesehen, die Brutto- Produktion der Industrie der UdSSR in sieben Jahren um annähernd 80 Prozent zu erhöhen. Dabei soll die Produktion von Produktionsmitteln um 85 bis 88 Prozent, die Produktion von Gebrauchsgütern um 62 bis 63 Prozent ansteigen ...

  • Sowjetische Landwirtschaft 1965 weit voraus

    Eine der wichtigsten Aufgaben des kommunistischen Aufbaus ist der weitere Aufschwung der Landwirtschaft. Innerhalb von sieben Jahren erhöht sich die Bruttoproduktion der Landwirtschaft auf das l,7fache. Die Getreideproduktion steigt auf 10 bis 11 Milliarden Pud jährlich, die Erzeugung von Rohbaumwolle um 35 bis 45 Prozent, von Zuckerrüben auf, das l,82fache ...

  • Wie das Mißverhältnis überwunden wurde

    In der gleichen Zeit aber schritt die Industrie schnell voran. Die Bevölkerung der Städte wuchs. Der Bedarf an Lebensmitteln und landwirtschaftlichen Rohstoffen erhöhte sich unaufhörlich. Wie Genosse N. S. Chruschtschow in seiner Rede auf dem Dezemberplenum des ZK der KPdSU hervorhob, „entstand das bekannte Mißverhältnis zwischen Entwicklung von Industrie und Landwirtschaft, zwischen dem wirklichen Bedarf des Staates an Korn und anderen Produkten und ihrer tatsächlichen Produktion ...

  • Ein redaktioneller Artikel der „Prawda"

    Maßnähmen für den raschen Aufschwung dieser Zweigs der Volkswirtschaft ausarbeitete, machten sich die Partei und das sowjetische Volk mit aller Energie und Beharrlichkeit an die Verbesserung der entstandenen Lage. Jetzt sehen alle, daß diese Arbeit von vollem Erfolg gekrönt wurde: In kurzer Frist — alles in allem fünf Jahre -? wurde in der Entwicklung der Landwirtschaft ein gigantischer Sprung gemacht ...

  • Bedeutende Erhöhung der niedrigeren Löhne

    In der Reihe dieser Maßnahmen kommt der von der Partei gestellten Aufgabe, die nach dem XX. Parteitag begonnene .Neuregelung der Löhne der Arbeiter und Angestellten in allen Zweigen deir Volkswirtschaft abzuschließen, besondere Bedeutung zu. Diese Regelung bedeutet eine Erhöhung der Löhne und Gehälter der unteren und mittleren Lohngruppen der Arbeiter und Angestellten und auf diese Weise eine Verringerung des Unterschieds im Vergleich zu den hohen Lohngruppen ...

  • Sowjetunion wird Land mit höchstem Lebensstandard

    P*in neue* Jahr hat begonnen, 1959, das Aj erste Jahr des Siebenjahrplans. Das wird für das sowjetische Volk ein besonders bemerkenswertes Jahr sein, der Beginn der Verwirklichung des von der Kommunistischen Partei und ihrem Leninschen Zentralkomitee umrissenen Programms für den umfassenden Aufbau der kommunistischen Gesellschaft ...

Seite 5
  • Mitteilungen Der Partei

    hungern und schlecht gekleidet sind. Kinder werden vom Schulbesuch zurückgehalten, weil sie keine Schuhe haben. Bis zum Beginn des bitterkalten Wetters gingen viele barfuß zur Schule ... Die Städte oder , camps' bestehen aus völlig gleichartigen Reihenhäusern mit engen Türen und umgitterten Hinterhöfen ...

  • Albanien zu Verhandlungen über Friedensvertrag bereit

    ND-Exklusivinterview mit Ministerpräsident Mehmet Shehu

    rjieser Tage weilte eine albanische Partei- und Begierungsdelegation in der DDR. Der Delegation gehörte auch der Vorsitzende des Ministerrats der Volksrepublik Albanien, Mehmet Shehu, an, Genosse Shehu beantwortete unserem D. R.- Redaktionsmitglied einige Fragen über die Haltung der Volksrepublik Albanien zu dem sowjetischen Entwurf für einen Friedensvertrag mit Deutschland ...

  • An den Verhandlungstisch!

    Gespräche mit Moskauer Arbeitern / Von Willi Porombka

    l'as- und Kokswerk Moskau" steht *-* über dem Tor. Die kohle- und rußgeschwärzten Arbeiter hier spüren, daß sie eine große Zeit erleben; es ist eine Zeit, die sie gestalten. Sie diskutieren über den Siebenjahrplan, den Triumphflug der kosmischen Rakete, den XXI. Parteitag der KPdSU, an den große Erwartungen geknüoft werden ...

  • Soll Jim Angel verhungern?

    Unvorstellbares Bergarbeiterelend in den USA

    infolgedessen wurde die Ausgabe von Uberschußlebensmitteln aus Bundesbeständen verstärkt. Aber die langfristigen Aussichten blieben' trübe -.-.. ' In beiden Staaten wurden Sofortmaßnahmen getroffen, um die Mittellosen zu speisen und zu kleiden, Kirchen und Massenorganisationen sammelten Lebensmittel zur Ergänzung der mageren Zuteilungen aus Bundesübersehußbeständen und verteilten Schuhe und warme Kleidung ...

  • Noteder GSR an dieBDR

    Das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten beehrt sich, der Botschaft der Deutschen Demokratischen Republik seine ausgezeichnete Hochachtung zu versichern und die Erklärung der Regierung der Tschechoslowakischen Republik vom 15. Januar- 1959 zu den Vorschlägen der Regierung der UdSSR vom 10. Januar 1959 über die Einberufung der Friedenskonferenz und über den Abschluß des Friedensvertrages mit Deutschland zu überreichen ...

  • CSR und Ungarn unterstützen neue sowjetische Initiative

    Prag/Budapest (ADN/ND). Die Regierung der Tschechoslowakischen Republik und der Außenminister der Ungarischen Volksrepublik, Dr. Sik, haben am Donnerstag den sowjetischen Vorschlag für einen Friedensvertrag mit Deutschland nachdrücklich unterstützt. Die tschechoslowakische Regierung betont in ihrer Erklärung, die sowjetische In'tin-„ tive sei ein Schritt von außerordentlicher Bedeutung; für die friedliche Lösung der deutschen Frage und für die Aufrechterhaltung der Sicherheit in Europa ...

  • KPF ruft zur Aktionseinheit

    Duclos über die Aufgaben der Partei bei den Gemeindewahlen

    Paris (ADN/ND). Bei den bevorstehenden Gemeindewahlen in Frankreich kommt es darauf an, daß die Kommunisten für die Aktionseinheit der Arbeiterklasse und aller von der Politik des Monopolkapitalismus Betroffenen kämpfen, erklärte Jacques Duclos auf dem jüngsten Plenum des ZK der Kommunistischen Partei Frankreichs ...

  • Foreign Office unter Druck

    I"Ue Bemerkung eines Sprechers des *-' Foreign Office, des britischen Außenministeriums, daß Großbritannien — gleich Dulles — „freie Wahlen" nicht als den einzigen Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands betrachte, hat in der Londoner Presse beträchtliches Aufsehen erregt. Einige Zeitungen behaupten sogar schon, daß sich hier ein „Tauwetter" abzuzeichnen beginne ...

  • Mikojan zu Gast bei Harriman

    Großes Interesse amerikanischer Wirtschaftskreise

    New York (ADN). Der stellvertretende sowjetische Ministerpräsident Mikojan besuchte am Mittwoch den früheren Gouverneur von New York und ehemaligen amerikanischen Botschafter in Moskau, Harrimari, in dessen Wohnung. Bei diesem Zusammentreffen waren auch führende Persönlichkeiten der amerikanischen Wirtschaft zugegen ...

  • Finnland für gute Nachbarschaft

    Sukselainen: Alte Beziehungen zur UdSSR werden wiederhergestellt

    Helsinki (ADN). Die neugebildete finnische Minderheitsregierung hielt am Mittwoch ihre erste Sitzung ab. auf der Ministerpräsident. Sukse.lainen das Regierungsprolrämm ■bekanntgäbt-Die Regle»-• rung erachte' die Wiederherstellung vott Beziehungen mit der Sowjetunion, die auf Vertrauen gegründet sind, ...

  • Beratung mit polnischen Bauexperten

    Berlin (ADN). Vom 12. bis 15. Januar weilte eine polnische Expertendelegation unter Leitung des Vizeministers Pirög vom Ministerium für Bauwesen und Baustoffindustrie der Volksrepublik Polen als Gast des Ministeriums für Bauwesen der DDR in Berlin. Während des Besuches fanden Beratungen über die weitere technisch-wissenschaftliche Zusammenarbeit statt ...

  • 40 000 fordern Arbeit

    Rom (ADN). Der entschlossene Kampf der Landarbeiter in Süditalien um ihre Existenzsicherheit hat inzwischen auch auf die Po-Ebene und die norditalienischen Provinzen übergegriffen. In der Provinz Bologna führen seit mehreren Tagen 40 000 Landarbeiter freiwillige Arbeitseinsätze durch, um damit die Notwendigkeit öffentlicher Arbeitsprogramme zu demonstrieren ...

  • Wieder Ostermarsch geplant

    London (ADN). Ein neuer großer Protestmarsch gegen die Atomrüstung in Großbritannien ist in London von der britischen „Kampagne für nukleare Abrüstung" angekündigt worden. Die Aktion soll am Karfreitag am britischen Atomwaffen-Forschungszentrum Aldermaston beginnen und am Ostermontag mit einer Kundgebung und einer Demonstration in London abgeschlossen werden ...

  • Taucher unter Packeis

    Moskau (ADN). Entsprechend dem Programm des Internationalen Geophysikalischen Jahres haben zwei Mitglieder der sowjetischen Arktisexpedition „Nordpol 6" erstmalig Taucharbeiten zum Studium des driftenden Eises und der damit zusammenhängenden Temperaturveränderungen des Wassers unter den Eisschichten vorgenommen ...

  • Kuba: Ami qo home

    Havanna (ADN). Der Führer der siegreichen Befreiungsbewegung auf Kuba, Fidel Castro, erklärte, daß Kuba Vene-, zuela ersuchen werde, ihm militärische Hilfe zu erweisen. Castro verlangte, daß die USA-Militärmission so rasch wie möglich das Land verlasse. Das Verbleiben einer Mission, die eine gegen die Befreiungsbewegung kämpfende Armee ausgebildet hat, könne nicht geduldet werden ...

  • Florentiner Großbetrieb seit 6 Tagen besetzt

    Rom (ADN). Die rund 2500 Arbeiter des größten Industriewerkes von Florenz, der medianischen Werkstätten Galileo, halten das Fabrikgelände seit sechs Tagen besetzt. Diese Aktion stellt einen Protest gegen die Ankündigung der Leitung des Unternehmens dar, etwa 1000 Arbeiter und Angestellte zu entlassen ...

  • Goldfunde in Usbekistan

    Samarkand (ADN). Drei bedeutende Goldlagerstätten ,haben Geologen aus Samarkand im zentralen Usbekistan entdeckt. Die Konzentration des Edelmetalls ist dort so bedeutsam, daß in vielen Gesteinsadern das Gold mit bloßem Auge zu sehen ist. In den nächsten zwei Jahren soll die Goldschürfung industrialisiert werdpn ...

  • Tito bei Prasad und Nehru

    Neu Delhi (ADN). Der jugoslawische Präsident Tito, der zu einem Staatsbesuch in Indien weilt, stattete am Mittwoch dem indischen Staatspräsidenten Prasad einen Besuch ab und hatte eine Unterredung mit Ministerpräsident Nehru.

Seite 8
  • Ja zum Friedensvertrag

    Aussprache des Ausschusses der Nationalen Front Berlin mit Westberliner Persönlichkeiten

    „wir, die Vertreter aller Schienten der Bevölkerung aus ganz Berlin, erklären feierlich: Der Abschloß eines Friedensvertrage*( in dem unserem Volke der Weg des Friedens gewiesen wird, entspricht den Wünschen und Interessen des deutschen Volkes aus tiefstem Grunde. Berliner! Jetzt ist es Zeit, zu handeln! Im Sinne des Friedens handeln heißt verhandeln, heißt miteinander reden,1 heißt das Trennende beiseite schieben und sich verständigen ...

  • SPORT AM WOCHENENDE Drei-Schanzen-Tournee in Thüringen

    Im Mittelpunkt des Wintersportinteresses steht am Wochenende Oberhof. Neben dem traditionellen gesamtdeutschen Gespräch kommt es am Sonnabend zu einem 15-km- Langlauf der Männer und zu einem 10-km- Langlauf der Frauen, an denen die gesamte DDR-Elite und einige starke finnische Gäste teilnehmen. Und am gleichen Tag beginnt in Brotterode die Drei-Schanzen-Tournee der Skispringer, die am Sonntag dann in Oberhof und am Montag in Schmiedefeld fortgesetzt wird ...

  • Langstreckenlauf „Hanoi—Berlin"

    Erwartungsvoll sehen die Sportler der Demokratischen Republik Vietnam dem bevorstehenden Besuch der Regierungsdelegation der DDR. in ihrer'Heimat entgegen. Ihr zu Ehren finden- Jn der,.Zeit vom 18. Januar bis zum 10. Februar Son-. deryeranstaltungen statt, um auch auf diese Weise die enge Verbundenheit mit den'Werktätigen und Sportlern, der ...

  • Vollwertige Schulspeisung

    29 000 Jungen und Mädchen essen in Schulen und Horten

    Etwa 29 000 Berliner Jungen und Mädchen nehmen zur Zeit an der vollwertigen Schulspeisung in den Schulen und Horten im demokratischen Berlin teil. Damit ist seit Beginn des Jahres ein lang gehegter Wunsch vor allem der berufstätigen Mütter in Erfüllung gegangen, die froh darüber sind, daß ihre Kinder jetzt in der Schule oder im Hort für 50 Pfennig ein vollwertiges Mittagessen erhalten ...

  • BVG-Verkehr am Sonntag

    Wegen der Kampfdemonstration zu Ehren von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht am Sonntag, dem 18. Januar 1959, wird die Straßenbahnlinie 3 etwa ab 8.15 Uhr in beiden Richtungen über Möllendorffstraße — Scheffelstraße — Eldenaer Straße — Bersarinstraße — Warschauer Straße umgeleitet. Zwischen Gürtelstraße und Kopernikus- Ecke Warschauer Straße, verkehreti Pendelomnifousse ...

  • IZum Thema de^Snmde HEINZ KITZIG

    »in wenigen Wochen wird es zwanzig Jahre her sein, daß ich die Uniform des faschistischen .Reichsarbeitsdienstes" ausziehen durfte. Ich hoffte damals, ungestört meinem Sport nachgehen zu können und ahnte noch nicht, daß mehr als acht Jahre vergehen würden, bis ich die Uniform endgültig ablegen konnte ...

  • Westberlin soll Störenfried bleiben

    Brandt proklamiert CDU-Politik / Neuer Polizeiterror angekündigt

    Die uneingeschränkte Fortsetzung des Besatzungsregimes stellte der wiedergewählte Westberliner Bürgermeister Willy Brandt in den Mittelpunkt einer Senatserklärung, die er am Donnerstagnachmittag vor dem Schöneberger Abgeordnetenhaus abgab. V6r dem Westberliner Parlament, dem — im Gegensatz zu ähnlichen ...

  • Trotz dreimaliger Verwarnung

    Im beschleunigten Verfahren verurteilte die Strafkammer des Stadtbezirksgerichts Berlin-Mitte die 23jährige Käte Berg aus Stölln im Kreis Rathenow Wegen fortgesetzter Schiebereien zu fünf Monaten Gefängnis. Die Angeklagte, die bereits dreimal vom AZKW verwarnt worden war, wurde von den Kontrollorganen ...

  • MITTEILUNGEN t>ER PARTEI

    In Vorbereitung des XXI. rarteltages der KPdSU liest Genosse Prof. Otto Reinhold, stellvertretender Abteilungsleiter im ZK der SED, am Dienetag, dem 20. Januar, 17 Uhr, In der Bildungsstätte der Bezirksleitung der Partei, Berlin W8, Französische Straße 35^-39, eine Lektion mit dem Thema: „Die Hauptaufgaben des Siebenjahrplanes der Sowjetunion — der welthistorische Sieg des Sozialismus Im' friedlichen Wettstreit mit dem Kapitalismus ...

  • Gemeinsam nach Friedrichsfelde

    Die mit dem Staatstitel „Hervorragende Jugendbrigade der DDR" ausgezeichnete Jugendbrigade „Rosa- Luxemburg und Karl Liebknecht" des volkseigenen Betriebes Elektrokohle in Lichtenberg will am Sonntag geschlossen zu den Gräbern der großen Toten demonstrieren. Die Jugendlichen haben alle Werktätigen aufgerufen, ihrem Beispiel zu folgen ...

  • Wie wird das Wetter?

    Aussichten für Freitag: Bei schwachen bis mäßigen Winden um West wechselnde, zeitweise stärkere Bewölkung und gebietsweise Schnee, vor allem im Norden. Tagsüber leichter, nachts mäßiger bis strenger Frost. Sonnenaufgang am 16. Januar 8.03 Uhr, Sonnenuntergang 16.22 Uhr; .Mondaufgang 11.05 Uhr, Monduntergang am 17 ...

  • Treptow hat es geschafft STAND VOM DEZEMBER 195Ö

    Der Kreis Treptow errang den Sieg, weil sich das Büro der Kreisleitung ständig mit dem Stand der Werbung beschäftigt. Um die Pressewerbung zu sichern; und- damit den politischen Einfluß unter den Werktätigen zu festigen, wurden die Kreisleitungsmitglieder beauftragt, in ihren Grundorganisationen die Werbung zu kontrollieren ...

  • Hausversammlungen diskutieren Entwurf des Friedensvertrags

    In Hausversammlungen und personlichen Gesprächen diskutieren Mitarbeiter und Agitatoren des Wirkungsbereichs 54 der Nationalen Front im Stadtbezirk Prenzlauer Berg gegenwärtig mit Angehörigen aller Bevölkerungsschichten den Inhalt und die Bedeutung des Friedensvertragsentwurfes der Sowjetunion. Eine Kommission im Wirkungsbereich wertet sofort alle Argumente aus und gibt den Agitatoren damit eine wirksame Hilfe ...

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Panikstimmung am Rhein Das Geheimnis der Ideßnlosigkeit Am größten Staudamm Indieits .wandelt." ... . ■■ ■, •. , ., .,.*.-. Bonner Regierung steuert auf ein politisches Stalingrad zu Krach in der Koalition Zur Friedenskonferenz bereit Labour Party mit geringen Ausnahmen mit Friedensvertragsnote einverstanden An der Klagemauer Dittmann kriecht hinten rein
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