19. Okt.

Ausgabe vom 10.01.1959

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  • Aus dem Memorandum

    r\urch den vom deutschen Militarismus ■*-' und Faschismus mit dem Überfall auf andere Staaten vom Zaune gebrochenen zweiten Weltkrieg erhob sich vor den Völkern, besonders vor dem deutchen Volke, mit zwingender Notwendigkeit die Frage der endgültigen Zerschlagung der Kräfte des deutschen Imperialismus ...

  • Leipzig begrüßte albanische Gäste

    Herzliche Gespräche mit Arbeitern des VEB Centex / Besuch im Dimitrof f-Museum

    Von unserem Berichterstatter Dietmar Rehschuh Leipzig. Die albanische Partei- und Regierungsdelegation unter Leitung des Genossen Enver Hodscha stattete am Freitag der Messestadt Leipzig einen Besuch ab und besichtigte den VEB Drehautomaten- und Hydraulikbau ^Centex" sowie das Dimitroff-Museums Die Delegation ...

  • Zugeständnis der DDR

    Otto Winzer: Unbestreitbar ist, daß Berlin nie eine fünfte Besatzungszone gewesen ist. Im Gegenteil: Wesentliche Dinge des Eisenbahnverkehrs, des Schifffahrtsverkehrs usw. unterstanden ursprünglich der Oberhoheit der sowjetischen Besatzungsbehörden; diese Kompetenzen liegen seit 1949 oder 1950 in den Händen der Deutschen Demokratischen Republik ...

  • Neue Technik steht im Vordergrund

    , Berlin (ND).- Über die nunmehr abgeschlossenen. Beratungen- der einzelnen Volkskamrnepausschüsse über den Volkswirtschafts- und Staatshaushaltsplan 1959 berichteten Mitglieder der Volkskammer am Freitagabend vor Pressevertretern. Otto Lehmann gab bekannt, daß rund 3,8 Millionen Werktätige an den Beratungen, in den Betrieben teilnahmen und mehr als 800_ 000 Vorschläge zur Verbesserung der Planung unterbreiteten ...

  • Gefahren für Westeuropa

    Vertreterin des «Daily Worker", London; Welche Auswirkungen könnte die Unterstützung des NATO-Beschlusses über Westberlin durch die britische Reqierunq haben? Otto Winzer: Indem man die Frage Westberlin zu einer Sache der NATO macht, kann man auf diesem Wege das ganze englische Volk in einen neuen verheerenden Krieg hineinreißen ...

  • Bagdad: Großkundgebimg für Freundschaft mit der DDR

    Otto Grotewohl begeistert empfangen / Gespräche mit Kerim el Kassem

    Vor dem Gebäude sammelte sich eine begeisterte Menschenmenge, die in wenigen Minuten den gesamten Verkehr zum Erliegen brachte. Lastwagen und Omnibusse wurden angehalten und von Demonstranten, die bessere Sicht suchten, besetzt. Die Begeisterung erreichte ihren Höhepunkt, *ls Grotewohl und Kassem nach Schluß ihrer Unterredung Seite an Seite aus dem Gebäude traten und der Menge zuwinkten ...

  • Heute mit Beilage KUNST UND LITERATUR

    zur Voraussetzung, daß man die demokratischen Reformen in Deutschland durchführt, daß , man die Kräfte entmachtet,'die unzweifelhaft die Verantwortung für zwei Weltkriege mit all ihren Scheußlichkeiten tragen. Wenn man das von der Besetzung abstrahiert, dann wird aus einer völkerrechtlich gerechtfertigten ...

  • Ubera

    fn der VAR, der ersten Station seiner Reise durch Afrika und Asien, wurde Ministerpräsident Grotewohl mit herzlicher Zuneigung und Freundschaft aufgenommen. Bei einem Abstecher zum Suezkanal führte der Präsident der Kanalverwdltung, Younis, den hohen Gast und seine Begleitung durch die Betriebst anlagen, die durch den Imperialistischen britisch-französischen Ober« fall erhebliche Zerstörungen erlitten hatten ...

  • DDR übergibt Weltöffentlichkeit Memorandum zur Berlinfrage

    Otto Winzer auf Internationaler Pressekonferenz: DDR-Standpunkt ist unwiderlegbar

    Vertreter des .Neuen Deutschland"; Die Regierung der Deutschen Demokratischen Republik hat in wiederholten Erklärungen darauf verwiesen, daß es für sie eine g-oßes Zugeständnis ist, wenn sie der Umwandlung Westberlins in eine entmilitarisierte Freie Stadt zustimmt, da Westberlin auf dem Territorium der DDR liegt ...

  • Willkürliche USA-Konstruktion

    Otto Winzer: Klar ist, daß der politische Inhalt und das politische Ziel der Besetzung Deutschlands darin bestanden hatte, zu verhindern, daß Deutschland wieder zu einer Gefahr für den Frieden der europäischen Völker wird. Das hatte

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  • Aus dem Memorandum der Regierung der DDR

    In der gleichen verhängnisvollen und 1 im Widerspruch zum Potsdamer Abkommen stehenden Weise, wie die Westmächte Ihre oberste Gewalt in Westdeutschland mißbrauchten, mißbrauchten die drei Westmächte ihre Befugnisse zur Mitbesetzung und Mitverwaltung Berlins. Nach dem Zusammenbruch des Faschismus lenkten ...

  • Die kluge Opposition

    In Bonn ist man verärgert, depnmiertj entrüstet. Wie können es die Araber wagen, daraus Schlußfolgerungen zu ziehen, daß die DDR — im Gegensatz zum Adenauer-Staat — bei dem frechen NATO-Überfall auf das ägyptische Volk vor mehr als zwei Jahren auf der Seite der überfallenen stand? Sieht man denn in Kairo nicht, daß es die DDR überhaupt nicht gibt? Es ist doch wirklich eine Ungeheuerlichkeit, mit einem solchen nicht existenten Staat auch noch konsularische Beziehungen aufzunehmen ...

  • Was plant Adenauer in Lothringen?

    Propagandaaktion für „deutsche Interessen" im französischen Gebiet

    Von unserem Bonner Korrespondenten Harri Czepuck In Kreisen ausländischer Journalisten ist aufgefallen, daß mehrere große westdeutsche Zeitungen schlagartig eine Kampagne über „deutsche Interessen" in Elsaß-Lothringen begonnen haben, was nach Meinung dieser Kreise eine Steuerung nicht verleugnen kann ...

  • Krupp konzentriert Macht

    Neuer Bruch des Potsdamer Abkommens von den USA gedeckt

    Bonn (ND-Korr.). Alfried Krupp hat von der Hohen Behörde der Montanunion die Genehmigung erhalten, das Gußstahlwerk Bochumer Verein (früher Vereinigte Stahlwerke) mit seinem Hüttenwerk Rheinhausen zu vereinigen. Krupp, der laut alliiertem Beschluß den größten Teil seiner Grundstoff werke hätte verkaufen müssen, hat damit wieder eine Machtfülle erreicht, wie ...

  • Gerichte fördern Antisemitismus

    Westdeutsche „Rechtsprechung" im Geist und in der Sprache Hitlers

    Hamburg (ND/ADN). Ein ungeheuerliches Urteil fällte der 1. Strafsenat des hanseatischen Oberlandesgerichtes. Es sprach den Hamburger Holzkaufmann und früheren Nazisenator Friedrich Nieland und den Verleger Adolf Heimberg rechtskräftig frei, die eine antisemitische Hetzschrift herausgegeben haben. Dieses Pamphlet sucht selbst in der Welle des wachsenden Antisemitismus in Westdeutschland seinesgleichen ...

  • Im Kampf gegen Feierschichten

    Neue Großkundgebung in Bochum geplant / Brenner fordert Taten

    Bochum (ADN). Eine neue Großkundgebung gegen die im Kohlebergbau verfahrenen Feierschichten bereitet die IG Bergbau im DGB für den 25. Januar in Bochum vor. Nach Angaben westlicher Nachrichtendienste werden etwa 60 000 Rührbergarbeiter an der Demonstration teilnehmen, die damit die bisher größte Protestkundgebung im Ruhrgebiet gegen die Feierschichten werden wird ...

  • • Westen ohne Rechtsanspruch

    „Alle Welt weiß", so betonte Prof. Dr. Brandweiner weiter, „daß die Aufrüstung der Bundesrepublik mit diesen. Viermächtevereinbarungen nicht in Übereinstimmung zu bringen ist und daß es nicht die Sowjetunion, sondern der Westen war, der mit der Aufrüstung eines Teiles des ehemaligen Deutschen Reiches begonnen hat ...

  • DDR ist Verhandlungspartner

    Die DDR sei jener Staat, mit dem über alle Fragen des Zutritts zu Westberlin verhandelt werden muß, wenn die Sowjetunion ihre Befugnisse den deutschen Organen übergibt. Die Regierung der souveränen DDR sei demzufolge der Partner, an den sich die Westmächte zu halten haben, wenn sie über Fragen Berlins verhandeln wollen, stellt Prof ...

  • Di« Schwindelnot« behauptet:

    Die Bundesregierung ist der Auffassung, daß die Ausmerzung des Militarismus und des Nationalsozialismus oberste und verbindliche Grundsätze ihrer Politik sind. Di« Westpress» berichtet: Am Donnerstag hat das Westberliner Kammergericht das Recht auf Entschädigung für einen Verfolgten des Naziregimes abgelehnt Begründung: Die SA, die ihn verhaftete, habe als „Hilfspolizei" gehandelt, und Göring, der die Verfolgung einleitete, sei als Privatperson und nicht als „politischer Machtträger" aufgetreten ...

  • Die Westpresse berichtet:

    .In Westberlin erhöhte sich die Zahl der Arbeitslosen bis Ende Dezember um fast 20 000 auf 91 500." Gleichzeitig erklärte der Bundesbevollmächtigte in Westberlin, Dr. Vodcel (CDU), daß man über die vielgenannten Hilfsangebote aus Westdeutschland überhaupt »noch nichts sagen" könne. Das heißt, das Berliner Wirtschaftsleben ist doch wohl nicht ganz normal ...

  • Die Westpresse berichtet:

    Bundesminister Ernst Lemmer hat in einer Feierstunde des Berliner Landesverbandes der Vertriebenen angekündigt, daß am Anhalter Bahnhof in Westberlin ein Haus d«r Ostvertriebenen errichtet werden soll. Er lobte die Mitglieder des Verbandes, daß sie den Anspruch auf die »Ostgebiete" vertreten. Dos heißt, in Westberlin, unmittelbar an der Sektorengrenze, so weit nach Osten vorgeschoben als möglich, soll die aggressive Revanchehetze des deutschen Militarismus ihr Zentrum finden ...

  • DDR-Note ein Beitrag zum Weltfrieden

    Wien (ADN/ND). Die Note der DDR an die Regierung der UdSSR ist ohne Zweifel ein Beitrag zum Weltfrieden. Dies betonte in einem ADN-Interview zur Berlinfrage der bekannte Wiener Völkerrechtler, Universitätsprofessor Dr. Heinrich Brandweiner. „Für mich al« Völkerrechtler steht im Vordergrund das Argument, das auch die Note voranstellt: Die Westmächte haben die Viermächteabkommen über Deutschland, die ein Ganzes bilden, im wesentlichen gebrochen ...

  • Lügner entlarven sich selbst

    Frankfurt (Main). „Wenn die Bundesregierung annimmt, daß die Adressaten ihrer Note alles für bare Münze nehmen, müßten sie zunächst dicke Bände von Bundestagsprotokollen einstampfen lassen. Dort steht nämlich das Gegenteil dessen, was in der Antwortnote behauptet wird." Das schreibt die Wochenzeitung „Die Tat" in ihrer jüngsten Ausgabe zu der Bonner Lügennote ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM: Hermann Axen, Chefredakteur;- Georg Hansen,, Dr. Günter Kertzsdief, stellv. Chefredakteure: Eberhard Heinrich, Redaktionssekretär; Walter Florath, Dr. Rolf Guterrauth, Willi Köhler, Karl-Ernst Reuter, Ingo Seipt

  • Die Schwindelnote behauptet:

    Unzutreffend ist die Formulierung, die von angeblichen revanchistischen Stimmungen spricht. Es gibt keine solchen Stimmungen in Deutschland. Es ist abwegig, die Bundesregierung zu bezichtigen, daß sie nach dem Osten giere.

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  • Die Parteimitglieder im Kampf erziehen

    rkia Partei mißt der Aktivität jedes ein- *-' zelnen Mitglied« seit jeher große Bedeutung beii Sie verlangt nicht nur Anerkennung einmal gefaßter Beschlüsse, sondern auch aktive Teilnahme an ihrer Verwirklichung. Die Geschichte lehrt, daß das für eine marxistisch-leninistische Kampfpartei eine Lebensfrage ist ...

  • Grußschreiben des Zentralkomitees

    Das Zentralkomitee übersandte dem Präsidium des 2. Kongresses der Kammer der Technik folgendes vom Ersten Sekretär des ZK, Walter Ulbricht, unterzeichnetes Grußschreiben: „Hochverehrter Herr Präsident! Verehrte Delegierte und Gäste des 2. Kongresses! Das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands übermittelt Ihnen, den Delegierten und Gästen, und gleichzeitig allen Mitgliedern der Kammer der Technik die herzlichsten Grüße ...

  • Sozialistische Gemeinschaftsarbeit zur Lösung der ökonomischen Hauptaufgabe

    Berlin (ND). Der 2. Kongreß der Kammer der Technik, an dem 550 Angehörige der Technischen Intelligenz der DDR und Delegationen der UdSSR, Volkspolens, der CSR, Bulgariens und Rumäniens teilnehmen, wurde am Freitag in Berlin eröffnet. Die Delegierten der 65 000 in der KdT organisierten Mitglieder beraten, wie Wissenschaftler, Techniker und Ingenieure helfen können, die ökonomische Hauptaufgabe in enger Zusammenarbeit mit den Arbeitern noch schneller zu lösen ...

  • Weg mit dem Zeigefinger!

    Manche Parteimitglieder nehmen deshalb nicht an der Auseinandersetzung über ideologische Fragen in der Mitgliederversammlung teil, weil man ihnen immerfort über den Mund fährt. Genosse Lindhorst hat recht: Es ist falsch, den Genossen, die bestimmte Unklarheiten haben, stets den Vorwurf zu machen: „Gerade du als Genosse solltest das aber wissen ...

  • Eine spießbürgerliche Ausrede ...

    Genosse Lindhorst hat recht: Manche Genossen haben zuwenig marxistischleninistisches Wissen, zuwenig Kenntnis von der Politik der Partei. Das hängt damit zusammen, daß wir in einer politisch bewegten Zeit leben, daß unsere Entwicklung stürmisch voranschreitet; Jetzt, da die Sowjetunion ins All vorstößt, brauchen wir z ...

  • Nicht jedes Versammlungsthema vorschreiben!

    Die Entwicklung des geistigen Lebens In den Grundorganisationen wird oft durch die Sucht übergeordneter Leitungen gehemmt, alles bis ins kleinste vorzuschreiben. Bei uns gab es während der Wahlen im November Parteimitglieder, die verlangten, daß wir einen Vortrag über unsere Mittelstandspolitik halten ...

  • Lehrjahr dem Selbstlauf überlassen?

    Auch mir fehlt Zeit, um alle wichtigen politischen Dokumente und Beschlüsse der Partei und schließlich auch noch Werke der Klassiker zu studieren. Ich halte es für sehr notwendig, daß die Parteileitungen den Mitgliedern besser helfen, aus den oft langen Dokumenten rasch das Wichtigste zu erkennen und zu erfassen, damit es nicht wieder passiert, daß Monate nach einer Plenartagung die dort ausgearbeiteten Grundfragen immer noch nicht klar sind und Fehler in der praktischen Arbeit gemacht werden ...

  • Fern vom Leben erwerben wir kein brauchbares Wissen

    Genossen antworten auf die Frage: Wie entwickeln wir ein reges geistiges Leben in den Grundorganisationen?

    Wie erhöhen wir das BMdungsntveau der Parteimitglieder? Wie entwickeln wir ein reges geistiges Leben, die politisch-ideologische Auseinandersetzung in den Grundorganisationen? Wie helfen v/W den Genossen beim Studium der zahlreichen Beschlüsse und Dokumente der Partei, um zu erreichen, daß alle Genossen ...

  • ie Parteigruppe hüft den Genossen

    Damit die Parteimitglieder beim Stu> dlum der Dokumente und Beschlüsse der Partei stets das Wichtigste erfassen, halte Ich es für notwendig,.daß die Parteileitungen ihnen bestimmte Schwerpunkte nennen, auf die sie sich konzentrieren sollen; In der Parteigruppe, die sich hervorragend dafür eignet, zu kontrollieren, wie sich der Genosse weiterbildet, sollte über diese Fragen diskutiert werden ...

  • romagne

    geschaltet werden die vier Gänge eines Schaltgetriebes für eine Leistung von 500 bis 1000 PS, das im Schwermaschinen« bau „Georgi Dimitroff" in Magdeburg entwickelt wurde. Die Schlosser Heinz Bahr (vom} und Franz Rösner bei der Montage des Getriebes Foto: Zentralbild

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  • Eine Ausstellung wurde zum Erlebnis

    Begeisterung im Patendorf / Tausende Besucher / Eine Aktion des Werks für Fernmeldewesen

    gangspunkt vieler fruchtbringender Gespräche. Hier einige Ergebnisse: Im Werk etwa 3000 Besucher, etwa die Hälfte der Belegschaft — im Dorf bei jeder Veranstaltung fast alle Dorfbewohner —; im Patenbezirk allein an einem Tage rund 1600 Schaulustige, eine Gruppe Jugendlicher in Lederjacken und Nietenhosen gehörte diesmal zu den Interessiertesten und diskutierte bis „nach Feierabend" ...

  • Die Lehren der Kämpfe

    Es gelang der Bourgeoisie nicht, die junge KPD zu vernichten. Obwohl die Partei ihre besten Führer, viele Funktionäre und revolutionäre Arbeitermitglieder verlor, stand sie auch in der kommenden Zeit trotz Terror, Verbot und Verfolgung im Kampf der deutschen Arbeiterklasse gegen Imperialismus, Militarismus und Krieg in der ersten Reihe ...

  • Raumrakete und Deutschlandfrage

    Bericht unseres Korrespondenten Werner Kalmar 1919 in Berlin

    Budapest. Im Autobus, der von Stadtwald in Pest zum Budaer Villenviertel Pasaret führt, saß eine Schulklasse und schmiedete Zukunftspläne. In ihrer Phantasie lebten die Kinder bereits im Raum. Wollten wir früher die weißen Flecke auf der Erdkarte beseitigen und die Urwälder Brasiliens erforschen, kreisen ihre Gedanken schon um das überdimensionale Kettenfahrzeug, mit dem sie über den Mars fahren möchten ...

  • Sowjetunion — führend bei der Weltraumforschung

    Ägyptische Wissenschaftler gaben dem ND-Korrespondenten zur kosmischen Rakete der UdSSR folgende Erklärungen ab: Prof. A. H, Sam aha, Professor für Astronomie an der Universität Kairo und Direktor des Observatoriums Heluan: „Der Vorstoß ins All ist ein gewaltiger Erfolg, zu dem ich den sowjetischen Wissenschaftlern die herzlichsten Glückwünsche übermittle ...

  • AUS KULTUR UND WISSENSCHAFT

    Dezemberheft der „Einheit

    In dem an der Spitze des Heftes 12 der „Einheit" stehenden Artikel führt Genosse Herbert Kroger den Nachweis, daß die Noten der Sowjetregierung zur Berlinfrage den berechtigten nationalen Interessen des deutschen Volkes entsprechen und der. Festigung des Friedens dienen. Unter der Überschrift ^Die Etappe ...

  • In schwieriger Situation

    Dafür waren jedoch die Voraussetzungen nicht vorhanden. Wie der Beschluß des Rätekongresses gezeigt hatte, stand die Mehrheit der Arbeiterklasse noch unter dem Einfluß der Reformisten und Zentristen, hatte parlamentarische Illusionen und glaubte an den Weg der Nationalversammlung. Die Massendemonstrationen am 5 ...

  • Ein provokatorischer Anschlag.

    Nach der Gründung der KPD ver- Btärkte die Bourgeoisie ihren Kampf gegen die Arbeiterklasse, da sie erkannt hatte, welche Bedeutung die Schaffung einer selbständigen, revolutionären Kampfpartei für die Arbeiterklasse und den Klassenkampf hatte. Zusammen mit den rechten Sozialdemokraten Ebert, Scheidemann, Noske und Landsberg bereitete die Bourgeoisie einen provokatorischen Anschlag auf die Arbeiterschaft Berlins vor ...

  • Konterrevolutionärer Terror

    Am 11. Januar begann der Hauptangriff der bewaffneten Formationen der Gegenrevolution, die mit großer Übermacht und schweren Waffen über die Berliner Arbeiterschaft herfielen. Heldenhaft leisteten die Arbeiter, an deren Spitze die Kommunisten kämpften, im „Vorwärts", im Polizeipräsidium, in den von ihnen besetzten Verlagen Ullstein, Mosse ...

  • Die KPD an der Seite der Arbeiter

    Während die Arbeiter auf eigene Faust den „Vorwärts" und bürgerliche Verlage, die Reichsdruckerei sowie einige andere Gebäude besetzten und sich in Einzelaktionen zersplitterten, begannen die Leitungen der Unabhängigen und der revolutionären Obleute, die den Sturz der Regierung proklamiert hatten, mit ...

  • Bereit zur Verteidigung der Revolution

    Um diese verbrecherischen Absichten iier Konterrevolution zu verhindern, forderte die KPD zur Entwaffnung der Konterrevolution* zur Bewaffnung des Proletariats und zum Zusammenschluß aller revolutionstreuen Truppen auf. Über hunderttausend Berliner Arbeiter folgten am 5. Januar 1919 einem Aufruf der revolutionären Obleute, der Leitung der Berliner USPD und der Zentrale der KPD 7u einer machtvollen Protestdemonstration ...

  • Sonnensputnik zieht im Jahre 2113 dicht an der Erde vorbei

    Moskau (ADN). Der erste künstliche Planet — die sowjetische kosmische Rakete — wird zu Beginn des Jahres 2113 theoretisch mit der Erde zusammentreffen, erklärte der bekannte sowjetische Wissenschaftler, Träger des internationalen Astronautikpreises, Sternfeld, einem TASS-Korrespondenten. Sternfeld stellte fest, daß dieses Ereignis nach 125 Umkreisungen des ersten künstlichen Planeten um die Sonne eintreten würde ...

  • Kulturzentrum im NAW

    Berlin (ADN). Ein Kulturzentrum* in dem die Bevölkerung Erholung und Entspannung finden wird und darüber hinaus ihr Wissen in wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Fragen erweitern kann, erhält der Berliner Stadtbezirk Friedrichshain; Das Kulturzentrum, das am 1. Mai der Bevölkerung übergeben werden soll, entsteht im Nationalen Aufbauwerk ...

  • „ Sonderwagen Sonnensputnik"

    ' Berlin (ADN). Die Zentralleitung der Pionierorganisation „Ernst Thälmann" hat in einem Brief alle Gruppen der Thälmann-Pioniere aufgefordert, zu Ehren des Fluges der sowjetischen kosmischen Rakete an ihren Pionierexpreß einen mit guten Lernergebnissen beladenen „Sonderwagen Sonnensputnik" anzuhängen ...

  • Einziges Musikfadiblatt Westberlins eingegangen

    Berlin (ADN); Die einzige in Westberlin erscheinende Musikzeitschrift, „Musik-» blätter", hat nach fast zwölfjährigem Bestehen ihr Erscheinen eingestellt; Der Herausgeber des Blattes teilte mit, daß das Blatt ohne Subventionen und öffentliche Gelder 'auf das Inseratengeschäft angewiesen war. Die scharfen ...

  • Wer ist künstlerisch begabt?

    Berlin (ND). Die Arbeiter-und-Bauern- Fakultät für bildende Kunst an der Hochschule für bildende Künste in Dresden nimmt künstlerisch veranlagte Arbeiterund Bauernkinder auf, die entweder mit Erfolg die Prüfung der Mittleren Reife abgelegt oder die 10. Klasse einer Oberschule mit Erfolg beendet haben; ...

  • „ Studentenkomödie" in Rostock

    Rostock (ADN). Im kleinen Haus des Volkstheaters Rostock wurde Sonntag abend in Anwesenheit des Autors die „Studentenkomödie" von Gustav von Wangenheim uraufgeführt; Das Stück behandelt die sozialistische Umgestaltung des akademischen Lebens in der DDR. Die Inszenierung hatte Peter Fischer übernommen, ...

  • Raketentanz m Tientsm

    Tientsin (ADN). Das in China weilende Erich-Weinert-Ensemble wurde Anfang der Woche bei seinem Gastspiel in Tientsin stürmisch gefeiert. Die deutschen Künstler brachten in ihrem Programm eine Neueinstudierung der Tanzgruppe zur Aufführung, die dem erfolgreichen Start der sowjetischen kosmischen Rakete ...

  • Haltet fest, was ihr ergriffen habt!

    Zu den Januarkämpfen 1919:

    Seit dem 1. Reichsrätekongreß (16. bis ftl. Dezember 1918), der durch seine Be- 6chlüsse das Kräfteverhältnis zwischen Arbeiterklasse und Bourgeoisie zugunsten der letzteren entschied, versuchte die Konterrevolution mit allen Mitteln, diesen Erfolg auszubauen und die revolutionären Arbeiter niederzuwerfen ...

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  • USA-Intrigen um Taiwan

    Wie die chinesische Nachrichtenagentur Neues China meldet, hat sich das Tau* ziehen zwischen den USA und der auf Taiwan herrschenden Clique Tschiangkaischeks zu einem akuten Kampf entwickelt. Washing* ton hat die bedingungslos der amerikanischen Linie folgenden Elemente auf Taiwan mobil« siert, um die Kuomintangclique zu spalten und Tschiangkaischek aus seinem Amt zu vew drängen, weil dieser besonders in der letzten Zeit nicht völlig mit den amerikanischen Tafe wanplänen übereinstimmt ...

  • Ansehen der DDR wächst

    Es nimmt daher nicht wunder, daß die westlichen Gazetten nun ein großes Wehklagen anstimmen. Denn schließlich ist den Oraklern am Rhein und auch anderswo die Suppe gründlich versalzen worden. Gamal Abdel Nasser hatte Otto Grotewohl persönlich eingeladen, und dem Gast aus der Deutschen Demokratischen Republik wurden alle Ehren erwiesen, wie sie führenden Männern eines souveränen Staates zukommen ...

  • Freiheitskampf ergreift ganz Kongo

    Trotz Kolonialterrors Abzug der belgischen Truppen gefordert / Belgiens Arbeiter solidarisch

    Leopoldvillc/Brüssel (ADN/ ND). Die Anfang Januar in Leopoldville, der . Hauptstadt Belgisch-Kongos, ausgebrochenen Demonstrationen fegen das Kplonialregime danern nach Agentürberichten an und greifen auf immer weitere Gebiete über. Die kongonesische Negerbevölkerung setzt sich erbittert gegen belgische Fallschirmjäger und Polizei zur Wehr, die die nationale Unabhängigkeitsbevvegung mit brutaler Gewalt zu unterdrücken suchen ...

  • »Der Mittag", Düsseldorf: Kann Schule machen

    In der Tat habe Nasser der- Regierung der DDR „zu ihrem ersten diplomatischen Erfolg auf neutralem Parkett Verholfen. Man muß fürchten, daß sich Nassers Methode auch in anderen Ländern einbürgert", ,die mit der DDR eine Vertiefung der Kontakte anstreben. Für Bonn sei die Sache schon deshalb schmerzlich; ...

  • Kabinett der Faschisten

    Paris (ADN). Staatspräsident de Gaulle hat unmittelbar nach seiner Amtsübernahme das neue französische Kabinett ernannt. Damit fand zum erstenmal das durch die de Gaullesche Verfassung begründete autoritäre Verfahren Anwendung, das jeglichen Einfluß der Nationalversammlung auf die Regierungsbildung ausschaltet ...

  • Mikojan bei Detroiter Ford-Arbeitern

    Herzlicher Empfang / „Wir sind gegen einen Krieg mit der Sowjetunion"

    Detroit (ADN). Der stellvertretende sowjetische Ministerpräsident Anastas Mikojan besichtigte am Donnerstag in Detroit mehrere Werke und Laboratorien des amerikanischen Automobilzentrums; Den sowjetischen Menschen ist Detroit als Stadt der organisierten Arbeiterschaft und energievoller Vertreter der Geschäftskreise gut bekannt, erklärte Mikojan vor Pressevertretern ...

  • Treffen der Ostseevölker gegenBonner Drohungen

    Warschau (ADN-Korr.). Die gemeinsame Erwägung der aus den verschiedenen Ländern vorliegenden Initiativen für die Erhaltung des Friedens im Ostseeraum hat das Friedenskomitee der Volksrepublik Polen in gleichlautenden Schreiben an die Friedenskomitees der baltischen Sowjetrepubliken Estland, Litauen und Lettland vorgeschlagen ...

  • Sein Name ist Hase

    Sogar i,von Haase". Das Adelsprädikat steigert das Hasenmüßige. Wir meinen den sogenannten Sprecher des Bonner Außenministeriums, der gestern die undankbare Aufgabe hatte, vor Bonner Journalisten zur Vereinbarung der DDR—VAR über die Errichtung von Generalkonsulaten Stellung zu nehmen. Der adlige Legations* rat tat das nach dem Motto: „Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts ...

  • Nahost-Besuch im Spiegel der Weltpresse

    „dieser DDR, eine nicht geringe Sympathie gilt, die ihren Ursprung hat in der bewiesenen praktischen Hilfe für Algeriens Freiheitskämpfer und im geleiste* ten moralischen Beistand für die arabischen Völker, als die Wcsmächte den Krieg an den Suezkanal trugen und später zwei Völkern die militärische Besetzung aufzwangen ...

  • Volle Gleichberechtigung

    Es waren sehr bedeutungsvolle Gespräche, die in der Vereinigten Arabischen Republik geführt wurden. Sie unterschieden sich wesentlich von gewissen Verhandlungspraktiken, wie sie von den Imperialisten gepflogen werden und auch den arabischen Völkern nicht unbekannt sind. Hier nun saßen sich Vertreter zweier souveräner Staaten völlig gleichberechtigt gegenüber, um zu ihrem gegenseitigen Nutzen und im beiderseitigen Interesse zu verhandeln ...

  • Nach Chikago weitergereist

    Chikago (ADN). Auf seiner Reise durch die USA ist der Erste Stellvertreter des sowjetischen Ministerpräsidenten, Anastas Mikojan, am Freitag auf dem Luftwege in Chikago eingetroffen. Der sowjetische Staatsmann und seine Begleiter — darunter der sowjetische Botschafter Menschikow — wurden auf dem Flugplatz der zweitgrößten Stadt der USA von mehreren führenden Vertretern der Chikagoer Geschäftskreise begrüßt ...

  • Erfolgreiche Etappe einer bedeutungsvollen Reise

    X7ier Tage weilten Ministerpräsident Otto " Grotewohl und seine Begleiter in der Vereinigten Arabischen Republik, vier Tage, die angefüllt waren mit wichtigen politischen Gesprächen und Begegnungen. Eine Vielzahl neuer Kontakte wurde geknüpft, die für die weitere Entwicklung der freundschaftlichen Beziehungen unserer beiden Länder von nicht geringerer Bedeutung sind als die getroffenen Vereinbarungen ...

  • Rqdio Moskau: Um so schlechter für Bonn

    Nach einer ausführlichen Einschätzung der praktischen Haltung der DDR und Westdeutschlands gegenüber den arabischen Staaten heißt es in einem Kommentar des Moskauer Rundfunks: „Weder Eigennutz noch Berechnung leiten, wie das bei Westdeutschland der Fall ist, die Nahostpolitik der DDR. Diese Politik wird vielmehr von dem Wunsch geleitet, den arabischen Ländern zu helfen, ihre Unabhängigkeit für immer zu behaupten ...

  • Irakische Presse: Wichtiges Anliegen für DDR

    In Irak, dem Land, in dem" sich der Ministerpräsident und seine Begleitung gegenwärtig aufhalten, veröffentlichten die Zeitungen Beiträge deutscher Publizisten, in denen hervorgehoben wird, dafl die DDR freundschaftliche Beziehungen mit den arabischen Ländern als ein wichtiges Anliegen ihrer Außenpolitik betrachtet ...

  • In Damaskus

    Die Frage der Weiterentwicklung der Zusammenarbeit stand auch in Damaskus im Mittelpunkt der Gespräche, die unser Ministerpräsident mit dert führenden Persönlichkeiten der syrischen Region der Vereinigten Arabischen Republik führte. Otto Grotewohl und seine Begleitung entsprachen einem Wunsch der Zentralregierung ...

  • Nehru: Von China lernen

    Nagpur (ADN). Eine schnelle wirtschaftliche Entwicklung Indiens forderte Ministerpräsident Nehm in einer Rede, die er in einem der Ausschüsse der 64. Jahrestagung der Kongreßpartei hielt. Als Grundlage der indischen Wirtschaftsplanung bezeichnete er Schwerindustrie, Stahl, Energie und Landwirtschaft ...

  • Kulturaustausch mit RVR

    Berlin (ADN); Am Freitag wurde in Berlin der Plan über die kulturelle Zusammenarbeit zwischen der DDR und der Rumänischen Volksrepublik für das Jahr 1959 unterzeichnet* Der Plan sieht vor, daß die bestehenden guten kulturellen Beziehungen zwischen beiden Ländern noch vielseitiger und zielstrebiger gestaltet werden: Im Hinblick auf den 10 ...

  • Erweiterte Zusammenarbeit DDR—Korea

    Berlin (ADN). Anfang Januar 1959 fanden in Berlin Besprechungen zwischen Delegationen der Koreanischen Volksdemokratischen Republik und der DDR über Fragen der weiteren technisch-wissenschaftlichen Zusammenarbeit statt. Es wurde vereinbart, insbesondere auf den Gebieten der Entwicklung der Zellulosegewinnung ...

  • „Westdeutsche Allgemeine Zeitung": Konsequenzen nicht abzusehen

    . Alles spreche dafür, daß der Besuch Grotewohls in Kairo anders verlaufen war, „als das Auswärtige Amt es erwartet hatte." Mit der Vereinbarung »ist der DDR der Einbruch in ein bisher eifersüchtig gehütetes Dogma der Bonner Außenpolitik gelungen." Die Konsequenzen dieses Schritt"?) seien noch nicht abzusehen ...

  • „AI Masse". Kairo: Gleichberechtigung und Ehrlichkeit

    „Der soeben beendete Besuch Otto Grotewohla in der Vereinigten Arabischen Republik ist von großer Bedeutung für die weitere Entwicklung der Beziehungen der VAR zu den befreundeten Ländern", schreibt die Kairoer Abendzeitung „AI M a s s a" in einem redaktionellen Artikel. „Unsere Beziehungen mit der Deutschen ...

  • „New York Herald Tribüne": „Freundschaftliche Anerkennung" Der Bonner Korrespondent der „New

    York Herald Tribüne" konstatiert betrübt, daß der Besuch Otto Grotewohla „einen Rückschlag in den Bemühungen Westdeutschlands und der Vereinigten Staaten darstellt, das ostdeutsche Regime zu verfemen". Der Empfang für Grotewohl, so schreibt der Korrespondent; unterscheide sich kaum von dem Empfang des Regierungschefs eines1 befreundeten Staates, mit dem die VAR volle diplomatische Beziehungen hat ...

  • Eisenhower für Mammutrüstung

    Washington (ADN). USA-Präsident Eisenhower, der. am Freitag vor beiden Häusern des amerikanischen Kongresses seine „Botschaft über die Lage der Union" verlas, ließ keinen Zweifel darüber, daß die Vereinigten Staaten weiterhin eine „Politik der Stärke" betreiben werden. Er kündigte die Vorlage eines Haushaltsplans ...

  • Mehr Wohnungen für irakische Arbeiter

    Bagdad (ADN-Korr.). Der Ministerrat der Republik Irak hat ein Gesetz über die beschleunigte Wohnraumbeschaffung für Arbeiter und Angestellte beschlossen. Danach werden alle Betriebe mit über 100 Arbeitern aufgefordert, für ihre Betriebsangehörigen Wohnhäuser und soziale Einrichtungen, wie Hospitäler, Kindergärten und Erholungsparks, zu errichten ...

  • 2000 Wissenschaftler drängen USA-Regierung

    Washington (ADN/ND). Die Vereinigung der amerikanischen Wissenschaftler, der mehr als 2000 Wissenschaftler angehören» hat die amerikanische Regierung aufgefordert, jede Verzögerung beim Abschluß eines Abkommens der drei Aton> mächte zu vermeiden. Irgendwelche neuen Erkenntnisse bei der Feststellung ...

  • Fragwürdiger Lehrsatz

    „Die Errichtung von Konsulaten in Ostberlln und Kairo bedeutet das Zugeständnis eines neutralen Staates an die Theorie von den zwei deutschen Staaten." Angesichts dieser Entwicklung werde man sich im Bonner Auswärtigen Amt ernsthaft überlegen müssen, „ob man auch weiterhin an einem außenpolitischen Lehrsatz ...

  • „Neue Presse", Coburg: Tiefe Sympathie

    ^Während sich in Kairo Nasser und Grotewohl die Hände schüttelten, schäumte in Bonn der Ärger über. Warum eigentlich? Schließlich hat die Bundesrepublik den Wettlauf an den Nil durch eigene Schuld verloren." Die Einladung Grotewohls durch die VAR sei ein Akt der konsequenten Neutralität gewesen; Außerdem ...

  • „Neue Zürcher Zeitung": Stimmungsbarometer verschlechtert

    Die Stimmung in Bonn habe sich spürbar verschlechtert, schreibt der Korrespondent der „Neuen Zürcher Zeitung". Eine der Hauptursachen dafür sei der „triumphale Empfang" Otto Grotewohls in. Kairo. Man frage sich im Bonner Auswärtigen Amt mit Sorge und' Unmut, wie man auf das Zusammenwirken der VAR mit der DDR reagieren könne ...

  • VAR ging voran

    Die Vereinbarung über die Errichtung von Generalkonsulaten habe bei der Bonner Regierung starke Verärgerung hervorgerufen. Die VAR sei das erste nichtsozialistische Land, das mit Westdeutschland diplomatische Beziehungen habe und nunmehr auch seine Beziehungen zur DDR auf diplomatische Basis stelle;

  • Besuch aus Ägypten

    Berlin (ADN). Der Generalsekretär des ägyptischen Gewerkschaftsbundes, El Okeily, wird im Februar dieses Jahres die DDR besuchen. Er folgt einer Einladung des FDGB-Bundesvorstandes.

  • SPD-Pressedienst: , Herbe Enttäuschung für Bonn

    „Wo bleibt der Nutzen einer Doktrin, auf die Bonn so fest baute? Die Hallstein-

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  • Ab heute ruft die Winterbahn

    19 internationale Veranstaltungen / Ein Stück Geschichte

    Heute abend ertönt in der Werner- Seelenbinder-Halle in ^Berlin der Startschuß zu glanzvollen Radsport-Höhepunkten; Von den 22 bevorstehenden Winterbahnrenntagen sind 19 international besetzt. Man ist geneigt, die nüchterne Zahl kommentarlos hinzunehmen. Aber ein Blick in die Vergangenheit verrät schnell, ...

  • Wintersport-Wetterbericht

    für den 10. Januar Brocken: Temperatur —7 Grad, Schneehöhe 1B5 cm, verweht, Sportmöglichkeiten sehr gut. Schlerke: —1 Grad, 28 cm, verweht, Sportmöglichkeiten gut. Friedrichsbrunn: —4 Grad, 18 cm, Verweht, Sportmöglichkeiten gut. Inselsberg: *—e Grad, 53 cm, verweht, Sportmöglichkelten sehr gut. Brotteroae: —I Grad, 25 cm, Pulver, Sportmöglichkeiten sehr gut ...

  • . Stagnation droht

    Da heißt es z. B. in der jüngsten Ausgabe der Stuttgarter. „Deutschen Zeitung und Wirtschaftszeitung" mit Bezug auf einen Bericht der Westberliner Industrieund-Handels-Kammer: / bisher. Die Zuwachsrate der Industrieproduktion ■ <fi)r 1958 errechnet sich nur noch auf 6 Prozent gegen- ' £uber 11 Im Jahr 19S7 und 15 Prozent im Jahr 1956 ...

  • Lieferungen nach Westberlin nur gegen Vorkasse

    Wovon lebt denn nun Westberlin eigentlich? Es genügt, auf den ungeheuren Troß des Besatzungsregimes, einschließlich des hektischen Amüsierbetriebes, auf den unendlich aufgeblähten „Verwaltungsapparat" des Westberliner Senats und auf die Fülle der Agentenorganisationen hinzuweisen. Man kann sagen, daß die produktive Arbeit einen geringen Beitrag zum Unterhalt Westberlins leistet ...

  • .Wie in keinem anderen . kapitalistischen Land

    So also sieht es aus: In der ganzen Welt hat sich die Industrieproduktion gegenüber der Vorkriegszeit rund verdoppelt, in den sozialistischen Ländern sogar verdrei- oder -vervierfacht Im demokratischen Teil von Berlin, in dem hinsichtlich der Ausgangspositionen, der Zerstörungen und der Bevölkerungsbewegungen ...

  • Wie verläßt man die Erde?

    Große Nachfrage nach Büchern über Weltraumfahrt

    In allen Bibliotheken Berlins sind populärwissenschaftliche Bücher über den Aufbau des Weltalls und utopische Romane stark gefragt. Großes Interesse finden z. B. die vom Verlag Neues Leben herausgegebenen Bücher von Karl Böhme und Rolf Dörge „Auf dem Weg zu fernen Welten,", ein Buch von den Schwierigkeiten, Geheimnissen und Gefahren der Weltraumfahrt, und „Gigant Atom", in dem komplizierte technische, physikalische und chemische Vorgänge verständlich erläutert werden ...

  • Gute Möglichkeiten als Freie Stadt

    Und jetzt betrachte man die Möglichkeiten, die sich ergeben, wenn Westberlin die großzügigen Vorschläge der Sowjetunion und der. Regierung der DDR akzeptiert, die Axt des kalten Krieges begräbt und den Status einer Freien Stadt annimmt. Gewiß, der Besatzertroß würde verschwinden, und der Unterwelt des ...

  • Geplatzter Zweckoptimismus

    Propagandamanöver bannen nicht Krisenerscheinungen

    Mit krampfhaft optimistischen Prognosen für die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Frontstadt bemühte sich der Bundesbevollmächtigte in Westberlin, Dr. Vockel (CDU), auf einer Pressekonferenz, die Öffentlichkeit von der bedrohlichen Krisenentwicklung abzulenken. Vockel war bestrebt, der Westberliner Bevölkerung Hilfe vorzutäuschen ...

  • Spareinlagen verzehnfacht

    Auf mehr als 500 000 ist die Zahl der Sparkonten bei der Sparkasse der Stadt Berlin angewachsen. In den zehn Jahren seit Bestehen des demokratischen Magistrats von Groß-Berlin ist der -Wert der Spareinlagen um rund das Zehnfache gestiegen. Allein im vergangenen Jahr er^ höhten sich die Spareinlagen um etwa 100 Millionen DM ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetteraussichten für Sonnabend, dem 10. Januar: Bei mäßigen Winden aus östlichen Richtungen wechselnd .teilweise stark bewölkt und einzelne Schneeschauer. Tagsüber leichter, nachts vielfach mäßiger Frost unter minus S Grad. Sonnenaufgang am 10. Januar 8.14 Uhr, Sonnenuntergang 16.13 Uhr; Mondaufgang 8 ...

  • Rohrleger fordern Teuerungszuschlag

    Der Lohntarifvertrag der Westberliner Rohrleger wird zum 28. Februar gekündigt und die Forderung auf einen Teuerungszuschlag von 30 Pfennig je Stunde ab Anfang April erhobem Das ist das Ergebnis einer Mitgliederversammlung der Branche Rohrleger in der IG Metall des DGB, die Donnerstagabend unter großer Beteiligung in Westberlin stattfand ...

  • Blauer Dunst über „Prosperität"

    Wachstum der Industrieproduktion nimmt ständig ab % Empfindliche Rückschläge drohen für einige Industrien / Eine entmilitarisierte Freie Stadt bietet gesicherte Perspektive

    Westberlin, diromglitzernd und neonbeleuchtet, ist ein ungeheurer Wasserkopf; Um das zu erkennen, muß man freilich ein wenig hinter die Kulissen gucken. Während die Westberliner Frontstadtzeitungen ihren Lesern geflissentlich weiterhin blauen Dunst über die angebliche „Prosperität" vormachen, liest man ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion; Berlin W 8, Mauerstr. 39/40, Tel. 22 03 41 — Verlag: Berlin N S4. Schönhauser Allee 176, Tel. 42 59 51 — Abonnementspreis monatlich 3,50 DM — Alleinige Anzeigenannahme: Alle Filialen der DKWAG-Werbung. z. Z. gültig Anzeigenpreisliste Nr. 10 — Bankkonto: Berliner Stadtkontor, Berlin N 58. Schönhauser AUee 144, Konto-Nr ...

  • 24ITTEILUNGEN DER PARTEI

    r 12. Januar Köpenick: 16 Uhr, Anleitung für die verantwortlichen Genossen für Propaganda der "Parteileitungen über die Parteischulung 1959 "in der Kreisleitung. Die Spitzenbelastungszeiten für die Zeit vom 5. bis 10. Januar 1959 liegen in der Zeit von 6.30 Uhr bis 8.30 Uhr und von 16.00 Uhr bis 20.30 Uhr ...

Seite 7
  • Menschen unter Kokospalmen

    Der Willkommensgruß des Palmendorfes ist nicht Salz und Brot, auch kein Pokal oder Humpen, sondern ein Etwas wird dir gereicht, was du später als Kokosnuß identifizieren wirst. Sie wird vor deinen, Augen am flachen Ende angeschnitten — und' nun schaust du" fragend in • die .dunkjen Gesichter:' Was soll ...

  • Die Seil ahn Dschungel

    Die Übergabe der Seilbahn erfolgte in einem feierlichen,Akt. Knappe zwei Jahre war an ihr gebaut worden, hatte es vom Hämmern und Nieten im ganzen Tal widergeklungen. Jetzt feuert ein Lautsprecher die Stimmen der Festredner gegen die Wände des „Fabelhügels", von denen sie vervielfacht und taumelnd im Echorausch zurückgeworfen werden ...

Seite 8
  • Ein neuer Roman von Aragon

    Alljährlich bringen die französischen Verlage dreitausend nöue Buchtitel auf den Markt. Alljährlich stoßen dreihundert neue Schriftsteller zur Schar jder alten. Es sind rein kommerzielle Gründe, die zu dieser regelrechten literarischen Inflation führen, hofft doch jeder Verleger. In der Masse der von ihm gedruckten Bücher den seltenen Vogel zu finden, das Buch zu haben, das ihm die höchsten Auflagen und damit die größten Gewinne sichert ...

  • Kokosgarn-Spinnerei

    Als kleinen Unternehmer und Bödenbesitzer im Dorfe habe ich Herrn Krishna kennengelernt. Er besitzt 1 Acre Palmenland mit 100 Bäumen, beschäftigt 40 Personen und verdient im Jahr an Kokosfasern und Kopra rund 1800 Rupien, d. h. im Monatsdurchschnitt 150 Rupien, während die von ihm Beschäftigten pro Familie im Akkord auf höchstens 30 Rupien kommen ...

  • Von Prof. Ernst Hermann Meyer

    erkämpft, die Menschlichkeit und Menschenliebe verherrlicht wurden. In seinen Oratorien wurde Händel zum echten Aufklärer; in ihnen fanden entscheidende Forderungen der Aufklärung und des vorrevolutionären bürgerlichen Humanismus ihre künstlerische Gestaltung. Wenn man den Sinn und das Wesen der Händeischen ...

  • Menschen unter Kokospalmen

    (Fortsetzung von Seite U Nußschalen, die vor allem zum Kochen verfeuert werden, schnitzen die Ältesten Löffel, Tassen, Trinkbecher, künstlerisch verzierte Gegenstände und auch Schmuck. Alte Bäume, die nicht mehr tragen, werden gefällt und als Bauholz verwendet. Es spielt als Zebraholz oder Stachelschweinholz auch im indischen Export eine Rolle ...

  • Der Stnn unserer Händel-Ehrung

    Im April vorigen Jahres erklang das erste Mal eine Oper von Georg Friedrich Händel in einem Betrieb. Das Opernensemble vom Halleschen „Theater des Friedens" gastierte im Klubhaus des VEB Chemische Werke Buna. Die Arbeiter des Werkes hatten bei der Herstellung der Bühnendekoration geholfen, und Mitglieder des Ensembles führten die Betriebsangehörigen in das Werk ein ...

  • NEUE BÜCHER

    Roger Martin du Gard: Die Thibaults. Die Geschichte einer Familie. Autorisierte Übersetzung aus dem Französischen von Eva Mertens. Verlag Volk und Welt, Berlin, 1958. Band 1 (Das graue Heft, Die Besserungsanstalt) 326 S., 7,80 DM, Band 2 (Sommerliche Tage, Die Sprechstunde) 433 S., 9,20 DM, in Leinen gebunden ...

  • Es blaut die Nacht

    (Nach Händel)

    Es schlaft das Haus mit dem geneigten Dach Und selbst der Brunnen schläft in seinem {Rauschen. Ich blieb, um deinem Atemzug zu lauschen, Öu stille Nacht, oft viele Nächte wach. Es schläft im Mond das weiße Felsgestein... O Schlafenszeit! Du großes Augenschließen! Im Strom der Nacht seh ich mich mitver- [fließen Und icerde bald auch ohne Strömung sein ...

Seite 9
  • Befehle ins All

    Sowjetische Raketentechnik führend / Zusammenhänge bei der Eroberung des Weltraums 'f Von Dr. F. Rybkin

    Mit dem Start der sowjetischen Weltraumrakete „XXI. Parteitag" sind die Probleme der Raketentechnik erneut von besonderem Interesse. Der nachstehende Beitrag gibt Antwort auf einige Fragen über diese sich während der letzten Jahre besonders rasch entwickelnde Wissenschaft. Die schnelle Entwicklung der ...

  • Statt Weiß nimm Grün

    Fragt man einen Einwohner auf der Straße in Jena nach dem »Papageienhaun", et wird bestimmt zum VEB Jenapharm weisen. Dort wurden vor einiger Zeit die verschiedensten Farben bei der Ausgestaltung der Betriebsräume verwendet und besonders das Treppenhaus leuchtet In herrlicher farblicher Harmonie. Verschwunden sind dort die eintönigen, ermüdend wirkenden weißen Wände, die durchweg braunen Fußböden ...

  • Gift des Alltags — Nikotin

    Im Durchschnitt befinden sich in einer Zigarette etwa zehn Milligramm Nikotin. Ein hastiger Raucher, der aut Lunge raucht, inhaliert davon in manchen Fällen bis zu acht Milligramm. 50 bis 60 Milligramm wirken jedoch tödlich! Theoretisch könnte also ein Lungenraucher, würde er sieben Zigaretten auf einmal rauchen, die tödlich wirkende Menge Nikotin zu sich nehmen ...

  • Der Ozean ist kein Müllkasten „

    Auf einer Tagung in Washington (USA), an der Wissenschaftler aus aller Welt teilnahmen, wurden u. a. einige der wichtigsten Entdeckungen des Internationalen Geophysikalischen Jahres bekanntgegeben. So führten beispielsweise Forschungen zu der Erkenntnis, daß die Erde nicht in einem luftleeren Raum- schwebt, wie bisher angenommen wurde, sondern daß unser Planet noch immer im Bereich der Sonnenatmosphäre schwebt ...

  • ie Sache mit der Hefe

    Rund drei Viertel der Bodenprodukte der deutschen Landwirtschaft werden über den Tiermagen verwertet, daher ist die richtige Fütterung der landwirtschaftlichen Nutztiere sehr -bedeutsam. Kohlehydrate, Fette und Eiweiße sind die Grundstoffe der menschlichen und tierischen Ernährung. Im mitteleuropäischen Raum mangelt es bekanntlich wegen der klimatischen Bedingungen sehr stark an Eiweiß; man spricht von der sogenannten Eiweißlücke ...

  • Die große Chance

    All diese guten Erfahrungen konnten seit dem Bestehen der Hefefabrik in dem VEB Filmfabrik Wolfen in den Jahren nach 1945 gesammelt werden, und unsere Regierung erkannte den großen Wert dieses Produktes. Sie verfügte, daß alle Zellstoff-Fabriken, in denen Sulfitablause anfallt, zusätzlich Hefefabriken zu errichten hätten ...

  • Schweine haben größeren Appetit

    Es gibt nur noch ein Nahrungsmittel, welches eine derartige Fülle von Wirkstoffen aufweist, und das ist die Leber. Auch die mineralischen Bestandteile der Hefe - die Hälfte der Asche besteht aus dem zur Knochenbildung unbedingt notwendigen Phosphat — sind sehr geschätzt, da alle Salze in ihr enthalten sind, die zum Aufbau^ notwendig sind ...

  • Hefe für den Pelz

    Leider macht man noch zuwenig Gebrauch von der Hefe bei der Ernährung des Milchviehs. Hefe, und besonders bestrahlte Hefe, fördert nicht nur die Milchmenge, sondern auch den Vitamingehalt, so daß es möglich ist, antirachitisch wirkende Milch unseren Kleinkindern anzubieten. Eine solche antirachitische ...

  • Neuer Lehrstuhl für Kernspektroskopie

    Prof. Dr. phil. habiL Josef SehlnUmelster wurde auf den neuerrichteten Lehrstuhl für Kern» Spektroskopie an de* Technischen Hochschule Dresden berufen, den er als Professor mit Lehrstuhl nebenamtlich betreut Außerdem wurde vom Staatssekretär für das Hoch- und Fachschulwesen Prof. Dr. phil. habil. Paul Kunze zum Professor mit Lehrstuhl für experimentelle Kernphysik an der Fakultät für ...

Seite 10
  • ALS DIE SEEBRÜCKE BRANNTE...

    Mit Schundliteratur und Hetzflugblättern begann es — im Zuchthaus endete es

    Feueralarm! Sirenen gellen. Sie zerreißen die abendliche Stille am Meer, schrecken Urlauber auf, versetzen die Heringsdorfer in Angst. Feueralarm! Die Seebrücke, Wahrzeichen des Ostseebades, steht in hellen Flammen; Zwei Mädchen entdecken das Feuer, das im Papierschacht der Brücke entstand, und alarmieren ...

  • freg

    Eine au ende Nacht Nach dem Start der kosmischen Rakete / Von Edgar Penzel, Leiter der Schulsternwarte Rodewisch

    2. Januar 1959. Die letzte Stunde des ersten Arbeitstages im neuen Jahr ist angebrochen. In meiner Wohnung lese ich mir in Ruhe die Neujahrspost durch. Viele haben an uns gedacht und unserer Schulsternwarte Rodewisch neue Arbeitserfolge gewünscht. Liebevoll verweilt mein Blick auf einem Glückwunschschreiben der sowjetischen Freunde ...

  • ^ -r Unsere Jugendbuchfeste

    Wir

    Es ist eine'alte Erfahrung, daß-Menschen, die das gute. Buch schätzen lernten, nicht mehr zur Schundliteratur greifen.. Umgekehrt begnügen sich viele Jugendliche ,mit Schmutz- und Schündheften, weil' sie noch, nicht mit guten Büchern in Berührung geicommen sind. Wir Mitarbeiter der Jugendbibliothek'des Zentralen Klubhauses der Jugend Berlins in'der Klosterstraße "betrachten es als eine unserer, -wichtigsten ...

  • Eine gefährliche Eröffnung

    Die folgende Korrespondenzpartie zeichnet sich durch glänzende kombinatorische Wendungen aus. Das Eröffnungsthema ist das' viel umstrittene Blackmar-Diemer-Gambit, welches von den Autoritäten des Schachs als inkorrekt abgelehnt wird. In der Praxis werden jedoch immer wieder großartige Gambits mit dieser inkorrekten Eröffnung herausgespielt ...

  • KREUZWORTRÄTSEL

    311 I IfFI EJ32 Waagerecht: 1; kleine Deichschleuse, S. Grünanlage, 8. musikalische Darbietung, 9. herrschende Klasse im Feudalismus, 10. kleines Vegetationsgebiet in Wüsten, 12. Huftier der Anden, 14, Endpunkt einer Rennstrecke, 16. Stadt in Westfrankreich, 17. Abwesenheitsnachweis, 19. Gartenblume, 20 ...

  • Mit der Wurzel ausrotten

    Mit Interesse verfolge ich die Diskussion, da mir als langjährigem Mitglied der FDJ und als Sachbearbeiter für Jugendfragen in unserem Kreis oft Jugendliche begegnen, die durch Schundliteratur vom rechten Wege abkamen. Dabei erkenne ich immer mehr, daß wir das Übel mit der Wurzel ausrotten müssen. Die Möglichkeiten, derartige Schmutz- und Schundliteratur, die unsere Jugend gefährdet, zu produzieren, müssen in ganz Deutschland beseitigt werden ...

  • Ein rotes Weltraumschiff

    Von Bodo Krautz Ein rotes Weltraumschiff entdeckt das Unentdeckte. Ein rotes Weltraumschiff durchmißt das All. Ein rotes Weltraumschiff das eine Welt erweckte stürmt im Triumphflug um den Sonnenball. Ein leuchtender Komet zieht keine blut'gen Bahnen, Er flammt verheißungsvoll 1 im Sternenzelt. Ein rotes Weltraumschiff der erste der Titanen trägt Friedensbotschaft in die weite Welt ...

  • AUFLÖSUNG DER SCHACHAUFGABE

    AUS Nr. 52 1. Td6! falls ed6: 2. Sd8' Kd5 3. Tf5 matt; 1----e6 2. Td4 d5 (d6) 3. Sf7 matt. Nach 1___ed6: 2. Sd8 d5 folgt 3. S8f7 matt.

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