25. Jun.

Ausgabe vom 27.04.1952

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  • Was wirklich dahintersteckt!

    Die Note der Regierung der Sowjetunion über den sofortigen Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland wurde von allen Deutschen, denen der Frieden und die Wiedervereinigung des Vaterlandes am Herzen liegen, aufrichtig begrüßt. Angesichts der tödlichen Bedrohung Deutschlands durch den Generalkriegsvertrag weisen die sowjetischen Vorschläge einen realen, mit den Interessen des deutschen Volkes übereinstimmenden Weg zu Frieden und Einheit ...

  • Betriebsinspektor Ludwig wird 180000 DM einsparen

    Leipzig (WG./Eig. Ber.). Der Be- Iriebsinspektor Kurt Ludwig aus dem Benzinwerk Bohlen verpflichtete sich zum Ehrentag der Arbeiterklasse, durch Verbesserung der Fahrweise und durch besondere Maßnahmen in der Kontaktbehandlung der Konvertierung eine Kontakteinsparung von 50 Prozent zu erreichen. Das ergibt eine Einsparung von rund 80 000 Mark jährlich ...

  • Meine Verpflichtung zum 1. Mai

    „Meine Kolleginnen aus der Cordseidenproduktion des Kunstseidenwerkes „Siegfried Rädel" in Pirna haben mich für den 1. Mai zur Auszeichnung als Aktivistin des Fünfjahrplanes vorgeschlagen. Darüber freue ich mich sehr; ja, ich bin stolz darauf, weil meine Kollegen mir so ihr Vertrauen beweisen und meine Arbeit bei der Inbetriebnahme der Cordseidenproduktion so hoch schätzen ...

  • Brief an Präsident Pieck

    Über ihre große Initiative teilen sie in einem Schreiben an den Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieck, mit: „Sehr geehrter Herr Präsident! Die 200 Rationalisatoren und Erfinder des VEB Transformatoren- •jnd Röntgenwerkes Dresden haben sich Ihnen gegenüber verpflichtet, als Geschenk eine Einsparung von 1 ...

  • KPD-Parteivorstand ruft zu patriotischen Massenaktionen am 1. Mai Belegschaft des VEB Askania, Teltow, ruft zu patriotischen Taten: Spart 100 Millionen DM Umlaufmittel!

    Berlin (ADN/Eig. Ber.). Die Werktätigen des VEB Askania, Teltow, sind dem Ruf des Zentralkomitees der SED gefolgt und haben zur Stärkung unserer Republik, der Basis im Kampf um den Frieden und die Einheit, vorgeschlagen, in den volkseigenen und ihnen gleichgestellten Betrieben eine Bewegung zur Einsparung von Umlaufmitteln zu entfalten ...

  • Maivorbereitüngen von Tirana bi§ Warschau

    Tirana (ADN). Zu Ehren des 1. Mai haben in Albanien die Bauern des Bezirks Dürres den'Durchbruch eines großen Bewässerungskanals fertiggestellt, der 7000 Hektar Land mit Wasser versorgen wird. Über 150 Betriebe der Volksrepublik Albanien sind' zu Ehren des 1. Mai in Wettbewerbe zur schnelleren Produktion, besseren Qualität und Senkung der Selbstkosten getreten ...

  • Kampfbereitschaft gegen Generalkriegsvertrag wächst stündlich

    „Ruf an die Nation" aktiviert alle Schichten / Gewerkschaften fordern Massenstreiks

    r: Berlin (Eig. Ber.). Der „Ruf an die Nation" des Zentralkomitees der SED hat den Anstoß zu einer tägiieh schneller und breiter anwachsenden Kampfbewegung gegen Adenauers Politik der Durchsetzung des Generalkriegsvertrages gegeben. Heftige Empörung bei der Bevölkerung und in Bonner parlamentarischen Kreisen hat die von Adenauer am Sonnabend abgegebene Erklärung ausgelöst ...

  • Westpresse entlarvt Adenauers Täuschungsmanöver

    Berlin (Eig. Ber.). Adenauer, der sich am Donnerstag in Worten für Viermächteverhandlungen ausgesprochen hat, um die Bevölkerung über seine Kriegspolitik zu täuschen, wird durch eine Fülle von Stellungnahmen der Westpresse erneut als Lügner entlarvt. Die britische „Welt" schreibt in ihrer Sonnabend-Ausgabe ...

  • Betriebsräte Ebingens fordern Massenstreik

    Bonn (Eig. Ber.). Die Betriebsrätevollversammlung des Ortskartells Ebingen (Südwürttemberg) des DGB forderte gegen drei Stimmen bei einer Stimmenthaltung den DGB-Bundesvorstand auf, mit allen Mitteln einschließlich des Generalstreikes die Unterzeichnung des Generalkriegsvertrages zu verhindern. Delegierte ...

  • Kanal Paretz-Niederneuendorf bis zum 28. Juni fertiggestellt

    Berlin (ADN). Eine Delegation der am Bau des Kanals Paretz—Niederneuendorf beschäftigten Werktätigen überbrachte am 25. April 1952 der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik Selbstverpflichtungen zu Ehren des 1. Mai, des Kampftages der Werktätigen der ganzen Welt für Frieden, Demokratie und Sozialismus ...

  • Hennigsdorfer Kumpel folgen Dresdener Beispiel

    Hennigsdorf (ADN). In einem Brief an den stellvertretenden Vorsitzenden des FDGB-Bundesvorstandes, Rudolf Kirchner, bringen die Aktivisten und Angehörigen der technischen Intelligenz des Stahl- und Walzwerkes „Wilhelm Florin" in Hennigsdorf ihre Zustimmung zum Aufruf der Dresdener Rationalisatoren und Erfinder zum Ausdruck ...

  • Kim Ir Sen dankt Korea-Hilfsaunschiiß

    Berlin (ADN). Der Vorsitzende des tag übermittelten Glückwünsche aus- Ministerrates der Koreanischen gesprochen. Volksdemokratischen Republik, Kim Gleichzeitig dankte der Vorsitzende Ir Sen, hat dem Koreahilfsausschuß des Ministerrates, Kim Ir Sen, für beim Nationalrat der Nationalen die materielle Hilfe, ...

  • Weiterer Sieg der Sembacher Bauern

    Frankfurt/Main (ADN). Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz hat am Freitag angesichts der Entschlossenheit der Sembacher Bauern, der widerrechtlichen Beschlagnahmeaktion der USA-Interventen mit Gewalt entgegenzutreten, erklären müssen, daß im Raum von Sembach von jeder Geländebeschlagnahme Abstand genommen wird ...

  • Großer Erfolg der Bocholter Textilarbeiter

    Bocholt (Eig. Ber.). Die seit mehr als zwei Wochen wegen eines beabsichtigten Lohnraubs streikenden Bocholter Textilarbeiter konnten am 25. April ihren Streik erfolgreich abschließen. Die Betriebsleitung mußte zustimmen, keinerlei Lohnkürzungen vorzunehmen, die ausgesprochenen Kündigungen zurückzunehmen und von allen Maßregelungen abzusehen ...

  • Protestdemonstration in Essen

    Essen (ADN). Fast eine Stunde lang demonstrierten Essener Bürger am Wochenende in einem Protestmarsch durch das Stadtzentrum gegen die widerrechtliche Inhaftierung von jungen Friedenskämpfern.

  • Neun Kandidaten der Aktionseinheit in Köln gewählt

    Köln (Eig. Ber.). Die Belegschaft des Land- und Seekabelwerkes in Köln hat neun Kandidaten der gemeinsamen Liste der SPD und KPD in den Betriebsrat gewählt.

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  • Alexander Abusch: ^g^^^g Schriftsteller in der Schicksalsstunde der Nation

    Jeder Schriftsteller hat sich heute — auf Grund seiner Verantwortung als ein Mensch, der in besonderer Weise die Stimme seines Volkes ist — auseinanderzusetzen mit der Tatsache, daß die Westmächte und mit ihnen die Adenauer-Regierung in größter Eile versuchen, Westdeutschland den Generalyerfrag aufzuzwingen, der nichts anderes ist als ein Vertrag zur Vorbereitung des amerikanischen Krieges auf deutschem Boden und zugleich ein Vertrag zur Vertiefung der Spaltung Deutschlands ...

  • Einig in allen Lebensfragen der Nation

    Arn 24. April 1952 empfing der Ministerrat der DDR eine westdeutsche Delegation des Kongresses für deutsche Verständigung und für einen gerechten Friedensvertrag. Die Delegation hatte sich an die Regierung Adenauer und an die Regierung der Deutschen, Demokratischen Republik gewandt und um eine Avissprache zur Herbeiführung einer Verständigung zwischen Ost und West und zur Erörterung gemeinsamer Schritte im, Kampf um den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland gebeten ...

  • Aufruf des DFD zum IV. Bunde§kongreß

    Berlin (ADN). Der Demokratische Frauenbund Deutschlands hat zum IV- Pundeskongreß des DFD vom 16. bis 19. Mai an die demokratische Öffentlichkeit, an alle Frauen und Mütter pjnpn Aufruf gerichtet, in dem es heißt: „Vojler Abscheu müssen Wir miterleben, wie im Westen unserer Heimat Menschen, die sich ...

  • UdSSR besteht auf Friedensre^elung mit Japan

    Protest Generalmajor Kislenkps gegen Auflösung des Alliierten Rates a'em Volkskammerpräsidenten

    Tokio (ADN). Auf der letzten Sitzung des Alliierten Rates für Japan am Mittwoch erklärte der sowjetische Vertreter Generalmajor Kislenko unter anderem: „Die Auflösung des Alliierten Rates für Japan, der auf Grund der Beschlüsse der ftloskauer Konferenz der Außenminister der UdSSR^ der USA und Großbritanniens, denen sich China angeschlqssen hat, geschaffen wurde, stellt einen neuen rechtswidrigen Akt der USA-Regierung dar ...

  • Malik fordert erneut Verbot des USA-Pestkrieges

    Donnerstagsitzung des 1. Arbeitsausschusses 4er Uf>f-Abrüstungskominission

    New York (ADN/Eig. Ber.). Auf der Donnerstagsitzung des 1. Arbeitsausschusses der UN-Abrüstungskommissjon, erklärte der sowjetische Vertreter Malik unter anderem: „Die Delegation der UdSSR bestand und besteht auch weiterhin darauf, daß die Abrüstungskommission eine Entschließung annimmt, wonach die Anwendung ...

  • Bonn baut Kriegsmarine auf

    Erste Seekriegsübungen / Produktion von Ein-M3nn-Selb.stmord-U-Boo.ten geplant

    Bonn (APN/Eig. per.). Unter dem Kpmman4° ehemalige1" Nazi-Offiziere soll die getarnte westdeutsphp Kriegsmarine jetzt auch mit einer U-Bpot- Fjpttilje ausgerüstet werden- Dies meldete die amerikanische Nachrichtenagentur AP Kern dieser Flotte sollen die Ein-Mann-U-Boote werden, die — wip es in der Meldung zynisch heißt — „sich, im zweiten Weltkrieg glänzend bewährt haben und deren Herstellung in kürzester Zeit serienmäßig anlaufen kann" ...

  • Über 400 USA-Pestangriffe auf Korea

    Phoengjang (ADN). In der Zeit vom 28. Januar bis 25. März haben dje USA-Aggressoren in 410 Einsätzen mit Bakterien infizierte Insekten über 75 Städten, Kreisen und Bezirken der koreanischen Volksrepublik abgeworfen. Fljpengjang (ADN). Sicherheitsorgane der koreanischen Volksrepublik haben in den letzten Tagen vier amerikanische Spione verhaftet, die die Aufgabe hatten, dem USA-0berkommandQ über dje Wirksamkeit der von den Interventen angewandten bakteriologischen Kampfmittel zu berichten ...

  • „Gemeinsam «Jen K"eg verhindern * Sfi#p.-EFJe<ieW|rpjsfrjjgerin Eugenie Cpüpp in

    Berlin (Eig. Ber.). Auf einer Kundgebung Berliner Frauen im Haus der Kultur der Sowjetunion am Freitag berichtete die Präsidentin der Internationalen Demokratischen Frauenföderation, Eugenie Gotton, über die Internationale Konferenz zum Schutz der Kinder. An der Kundgebung nahmen Vertreterinnen der JDFF und die Vorsitzende des P ...

  • VolMinnnne

    prüsiflenl empfing Abordnung W8tdeutscher Patrioten

    Berlin (APN). Die vom Ministerrat der Deutschen Remokratischen Uepubljk am 24. April empfangene westdeutsphp Abqrdnung des Kongresses für deutsche Verständigung und fiir- einen gerechten Friedensvertrag stattete vorher dem Präsidenten der Volkskammer ihren Besuch ab. Volkskammerpräsident Dieckmann empfing ...

  • Schwarze Listen gegen Ost-West-Handel

    Bertin (Eig. Ber.). Weitere neunzehn westdeutsche Firmen sind vom amerikanischen „Hohen Kommissariat" auf die „Schwarze Liste" gesetzt worden, weil sie mit verschiedenen Ländern des Ostens freien Handel getrieben haben, berichtet der westberliner „Tag1' vom 23. April 1952. Damit sind bereits 61 Firmen in Westdeutschland Diskriminierungsmaßnahmen der Interventionsmächte zum Opfer gefallen ...

  • Solidarität zwischen den Erz- und Kofi(ci}Jsumpe}n

    Schmu (K. z. Volkskorr.). Für das Kind eines beim Zwickauer Gruben^ Unglück tödlich verletzten Bergmanns übernahmen die Kumpel des Erzbergbaus von Annaberg die volle Sorgepflicht bis zur Volljährigkeit. Für ein weiteres Kind übernahmen sie cjie Kpsten eines vjerwöchigen Erholungsaufenthaltes in Bärenstein ...

  • Bonns Defizit: 2,85 Milliarden

    Bonn (ADN). Das Defizit des Bon? ner Haushalts wird sich von 588 Millionen D-Mark im Jahre 1950 bis Ende 1952 auf fast 2,85 Milliarden D-Mark erhöht haben. Diese infolge der Remilitarisierungspolitik erfolgte Verschuldung kündigte der Bonner Fjnanzminister Schäffer am Donnerstag im Bundestag an. Westdeutsche Finanzexperten erklärten, daß sich nach Unterzeichnung des Generalkriegsvertrages das Defizit auf rund 7 Milliarden D-Marjc erhöhen würde ...

  • Britenpanzer tiitet 3 Deutscftß

    Munster (ADN). Ein britischer Panzer rammte in der Nacht zum Donnerstag zwischen Münster und Warendorf einen Eersonenwggen. Das Auto wurde völjif zertrümmert- Der Chauffeur und die beiden Insassen <Jes 'Wagens, ein Osnabrücker Ehepaar, wurden dabei so schwer verletzt, daß sie kurz nach Ejnjjeferung in ...

  • Erstes Motorschiff auf dem TÄm

    Zimljanskaja (ADN). Das erste Schiff — ein für kleinere Schlepp?- züge bestimmter Motorschlepper .-rführte am Donnerstag eine Probefahrt auf fjem 52imljanskaja-Mßer dijpch,. in den flachsten Tagen wjfd ein zweites Fahrzeug dieser Art auf dem Stausee eingesetzt.

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  • Schläge, Fußtritte, Bestialitäten

    Wie es in einer Söldnerarmee zugeht, welche grausamen Methoden, angewendet werden, um aus jungen Menschen willenlose und bestialische Werkzeuge zu machen, schildert den entsetzten Zuhörern der ehemalige Legionär Leuthold Müller. In der Ausbildungszentrale Siddi- Bel-Abbes verkauften er und der Legionär Gert Maier, um den kärglichen Lohn aufzubessern, ein Kleidungsstück ...

  • Morde, Vergewaltigungen, Brandstiftungen

    Eine Söldnerarmee, so bunt zusammengewürfelt, durch einte unmenschliche Ausbildung verroht, ohne Ziel in einem Kampf, ist nichts weiter als ein mordender, plündernder, demoralisierter Haufe ■— den Imperialisten zur Erreichung ihrer Ziele allerdings gerade recht. Kann ein normaler Mensch solche Untaten ersinnen, wie sie im Krieg der Imperialisten gegen die um ihre Freiheit und Unabhängigkeit kämpfenden Völker begangen werden? Es ist kaum faßbar, was in Vietnam geschah ...

  • Gold, Profit und Aufmarschbasen

    Wofür, für wen diese Leiden, diese Verbrechen, den Tod? Wer in einer Söldnerarmee ist, und noch einen Funken 'Denkvermögen und Gewissen hat, muß sich diese Frage immer wieder stellen. Die jungen Fremdenlegionäre merkten es bald an vielen großen und kleinen Beispielen, wofür sie ihr Blut geben sollten ...

  • Sunge 'Deutsche der Söldnerarmee entronnen

    133 ehemalige Fremdenlegionäre kehrten zurück / Sie berichteten auf einer Pressekonferenz / Ihre Erlebnisse mahnen zum Kampf gegen Adenauers verbrecherischen Generalkriegsvertragf Wie eine Söldnerarmee zustande kommt: Hunger, Luge und Erpressung

    Kennen Sie die Methoden, mit denen die Imperialisten, ganz gleich, ob die französischen, amerikanischen oder deutschen, ihre Söldnerverbände aufstellen? Bei den Schilderungen der heimgekehrten Fremdenlegionäre auf der öffentlichen Pressekonferenz traten sie offen zutage: Die Ausnutzung der Notlage, die absichtlich verschlimmert wird, Betrug mit hinterhältigen „Verträgen", Lüge, Verlockung und Erpressung ...

  • Brief junger vietnamesischer Freiheitskämpfer an westdeutsche Jugendliche

    „Liebe deutsche Freunde! Wir sind Jugendliche in der Nationalarmee Vietnams, die für die Verteidigung der nationalen Unabhängigkeit ihres Landes und für den Weltfrieden kämpfen. Wir senden Euch diesen Brief, um Euch unsere Freundschaft und Verbundenheit zum Ausdruck zu bringen Der Erfolg der III. Weltfestspiele in der Hauptstadt Eures Landes erfüllt uns mit großer Begeisterung ...

  • Mahnruf 133 ehemaliger Söldner an die deutsche Jugend

    Nach ihrer Rückkehr in die Heimat, haben sich die ehemaligen Fremdenlegionäre mit einem Appell an die ganze deutsche Jugend gewandt: „Wir Überlebenden, die der Hölle des schmutzigen Krieges in Vietnam entkamen, sind Zeugen des sinnlosen Sterbens Tausender junger Deutscher. Bie bitteren Erfahrungen, die ...

  • Dtn tinen Weg .. .

    *.. wählten die 133 heimgekehrten Fremdenlegionäre. Er führte nach der Abkehr vom schmutzigen Krieg über China, die Sowjetunion, Polen, zurück in die Heimat

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  • Genosse Antonio Gramsci

    Zu seinem 15. Todestage

    vor 15 Jahren, am 27. April 1937, Starb, 48 Jahre alt, nach elfjähriger Kerkerhaft Genosse Antonio Gramsci, der Begründer und Führer der Kommunistischen Partei Italiens. Sein Hinscheiden war kein natürlicher Tod, die Faschisten haben ihn im Kerker zu Tode gemartert. In Gramsci verlor die italienische ...

  • „Glückauf", du schönes Erzgebirge:

    Reisebericht unserer anläßlich der Kommunalwahlen ins Erzgebirge entsandten Berichterstatter

    In den Dörfern und Städten des Erzgebirges werden am 27. und 28. April 1952 demokratische Kommunalwahlen durchgeführt. Auf Grund der großen wirtschaftlichen Aufwärtsentwicklung dieses Gebietes beschloß der sächsische Landtag — einem Wunsch der Bevölkerung folgend — den bisherigen Kreis Aue in die Kreise Aue, Schwarzenberg, Johann-Georgenstadt und Schneeberg aufzuteilen ...

  • Zur Entwicklung der patriotischen Massenbewegung in Berlin

    Als vor etwa 14 Tagen ein westberliner Gericht in zweiter Instanz die vier Siemensarbeiter freisprach, die wegen Propaganda für die Volksbefragung gegen die Remilitarisierung angeklagt worden waren, begründete der Staatsanwalt selbst die Niederschlagung des Verfahrens mit den Worten: „In Berlin hat sich inzwischen sehr viel verändert ...

  • Hausversammlung in Aue

    „Selbstverständlich gehen wir am Sonntag gemeinsam zur Wahl und geben den Kandidaten, der Nationalen Front unsere Stimme", er= klärten die Kumpel der Sonnenstraße 24, die eine Hausver* Sammlung durch* führten.

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  • Unsere Erfolge - Ansporn zu noch besserer Arbeit

    Die Genossen der MAS Retzow verwirklichen ihre Entschließung

    Als Zeichen freudiger Zustimmung zur Note der Sowjetunion und zu Ehren des 1. Mai übernahmen viele Arbeiter und Angestellte der MAS R e t z o w im Kreis Westhavelland Selbstverpflichtungen. So verpflichteten sich sieben Traktoristen, jeden 50. Tag mit eingespartem Brennstoff zu fahren. Weitere 36 Traktoristen begannen einen Einzelwettbewerb, der die Erfolge im Wettbewerb von Brigade zu Brigade vergrößern wird ...

  • Systematische aber keine bürokratische Werbung neuer Kandidaten

    Im Steinkohlenwerk „Deutschland" werden die besten Kumpel Kandidaten der SED

    Bei der Überprüfung der Mitglieder und Kandidaten im vergangenen Jahr ergab sich in der Parteiorganisation des Werkes „Deutschland" im Zwickau-Oelsnitzer Kohlenrevier eine Reihe von Schwächen, vor allen Dift^en in der altersmäßigen Zusammensetzung. Von 392 Genossen sind nur 26 Jugendliche im Alter von 16 bis 25 Jahren Mitglieder unserer Partei ...

  • Kein Ableiern geprägter Formeln

    Die SPD- und DGB-Kollegen können wir nicht von der Notwendigkeit der Herstellung der Aktionseinheit überzeugen, wenn wir Phrasen dreschen, wie ein Referent vom FDGB-Landesvorstand in einer Erwerbslosenversammlung in Schönholz am 23. April dies tat. Dieser Genosse wollte die Erwerbslosen mit abstrakten ...

  • Das „Geheimnis" des Erfolges

    Wie kam es im „Karl-Liebknecht"-Werk dazu? Noch vor kurzer Zeit bestand Mißtrauen zwischen den SPD- und SED- Arbeitern in diesem Betrieb. Warum? Im vergangenen Jahr wurde ein Aufruf der SPD-Genossen zum 1. Mai entstellt gedruckt. Man wollte die soz ialdemokratischen Klassengenossen schulmeistern, statt sie zu überzeugen ...

  • Eine Bewußtseinsänderung

    Alle diese Tatsachen beweisen, daß in Westberlin — nicht zuletzt bei den DGB- und SPD-KollegeneineBewußUeinsänderung vor sich geht. Auf Grund der durch die konsequente Politik des Aufbaus aus eigener Kraft unter Führung der einheitlichen Arbeiterklasse erreichten Erfolge in der Deutschen Demokratischen Republik und im demokratischen Sektor sehen die Menschen, daß es einen Ausweg aus der in Westberlin herrschenden Not gibt ...

  • Die Hauptaufgabe

    Was ist angesichts dieser Situation heute für unsere westberliner Parteiorganisation verpflichtender, als der gesamten Arbeiterschaft, besonders den SPD- und DGB-Kollegen, die Augen über die Größe der Gefahr -zu öffnen, damit s'e die Feinde und Verderber Deutschlands erkennen, ehe es zu spät ist, damit ...

  • Ein Propagandist - Mitglied der neuen Leitung

    In unsere neuen Parteileitungen gehören neben den besten Parteiorganisatoren und -Agitatoren auch vorbildliche Propagandisten, die in ihrer bisherigen Tätigkeit wesentlichen Anteil an der ideologischen Aufklärung der Genossen und der fortschrittlichen Werktätigen haben. Das erkannten auch die Genossen der Betriebsparteiorganisation im Werk für Fernmeldewesen, Berlin - Köpenick, als sie den Genossen Kurt Hagen, Zirkelleiter für Geschichte der KPdSU (B), in die neue Betriebsparteileitung wählten ...

  • Besser anleiten

    Die Kreisleitungen unserer Partei in Westberlin haben zu wenig getan, um den Grundorganisationen, besonders in den Großbetrieben, bei der Entfaltung der systematischen Aufklärungsarbeit zu helfen. Ein Ausdruck der völligen Unterschätzung des Ernstes der Situation ist es, wenn die Kreisleitung Wilmersdorf in der vergangenen Woche tagte, ohne auch nur mit einem Wort über die Herstellung der Aktionseinheit mit den sozialdemokratischen und DGB-Arbeitern zu sprechen ...

  • Erfolg: Gemeinsame Aktionen

    SPD-, DGB- und SED-Mitglieder sagten in der Diskussion offen ihre Meinung. Teile des Rechenschaftsberichtes des 1. Sekretärs der SED im Betrieb, des Genossen Kadzinsky, in denen er sich mit der Schaffung der Aktionseinheit befaßte, wurden im Betriebsfunk übertragen. Jeden Tag, jede Stunde gab es Unterhaltungen ...

  • Jetzt die Aktionseinheit der Arbeiterklasse schmieden!

    Die Berliner Parteiorganisation muß bei der Vorbereitung der II. Parteikonferenz die Wendung zur systematischen Uberzeugungarbeit vollziehen

    Immer stärker wird auch unter den SPD- und DGB-Kollegen in den Osramwerken in Spandau die Empörung darüber, daß der DGB- Kollege Körting von der Konzernleitung fristlos entlassen wurde. Er hatte als Erster gegen die Verkupplung deutscher Mädchen an Offiziere der britischen Interventionstruppen protestiert, die nach amerikanischen Kolonialmethoden unsere Jungens in die Söldnerarmee und unsere Mädels in die Bordelle pressen wollen ...

  • Jetzt handeln

    Das Beispiel des Transformatorenwerkes „Karl Liebknecht" lehrt: solange die Frage der Herstellung der Aktionseinheit einen oder wenigen Genossen überlassen bleibt, gibt es keine Fortschritte. Erst wenn die Parteiorganisationen die Herstellung der Aktionseinheit als zentrale Aufgabe in den Mittelpunkt ihrer gesamten Arbeit stellen und die Wendung von den sporadischen Maßnahmen zur systematischen Überzeugungsarbeit vollziehen, entwickeln sich Aktionen ...

  • Wer hat wen vergessen ?

    „Genosse Partei* Sekretär, bei euch wird keine Arbeit mit den Kandidaten geleistet?" Ja, die Kandidat ten müssen uns ir= gendwie vergessen haben!" Zeichnung aus .KrokodiT

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  • Die Rolle des Parteisekretärs

    Wichtig sind auch die Worte des Parteisekretärs, Genosse Dahinten. Ihm fiel die natürliche volkstümliche Sprache auf. (Ein Lob also der Synchronisation der DEFA, der es gelungen ist, diese Eigenart des polnischen Films den deutschen Ohren verständlich zu machen. Deutsche Dialoge: Annette Ihnen, Gerhard Wolfram ...

  • Aus den Funkprogrammen

    Sonntag, 27. April

    Berliner Rundfunk Sendungen des Tages: 13.10: Sonntägliche Dorf runde — 17.30: Ein Sechstel der Erde — 20.00: Wir lieben das Leben — 21.45: Forum der Kultur. 10.15: Melodien von Dunajewski, Milutin und Blanter — 11.00: Unsere Gesetze — unsere Helfer — 12.00: Kommentar zum Sonntag — 12.15: Tischmusik — 14 ...

  • Die deutschen Arbeiter sprechen

    Und dann sprechen die deutschen Arbeiter selbst mit dem polnischen Freund. Der erste Schmelzer vom Hochofen II, Helmut Wiesner, steht zögernd auf. Man sieht es seinem erregten Gesicht, der Haltung an, daß es ihm gar nicht leicht fällt, die Gedanken, die ihn bewegen, vor allen auszusprechen. Über Fragen der Produktion sprechen — bitte ...

  • Plewa kommandiert

    Plewa gibt die Motoren her. Sie sollen der Grundstock für den Wiederaufbau des Stahlwerkes sein. Sein Beispiel reißt die anderen mit. Bald macht er den zweiten großen Schritt. Auf Vorschlag des Parteisekretärs übernimmt er die Leitung der Schmiede. Schwer ist es, Meister zu sein, vor allem der „Papierkram" macht ihm zu schaffen ...

  • Der Film beginnt

    Es geht in diesem polnischen Film um den Wiederaufbau eines Hüttenwerkes in Polen. Nein, um viel mehr geht es, um das Wichtigste überhaupt: um die Geburt des neuen Menschen. Und wie der Film herangeht! Indem er offen und kühn die Probleme anpackt, indem er ein realistisches Bild gibt vom Kampf der Arbeiterklasse, in seiner ganzen Vielfältigkeit, in seiner ganzen Härte ...

  • Autordes Films: BögdanHamera

    „Was die deutschen Arbeiter zu dem Film sagen werden — das interessiert mich am meisten", hatte der Autor des Drehbuchs Bogdan Hamera zu uns gesagt, als er vor der Vorstellung auf den dichtgefüllten Saal blickte. Auo*1 die polnische Urauffüh-* rung Anfang März dieses Jahres fand in einem Betrieb statt: im Hüttenkombinat von Ostrowiec, dem Schauplatz des Films ...

  • Filmpremiere im EKO

    Deutsche Arbeiter erlebten den polnischen Film .Die ersten Tage'

    „Sein Realismus ist das Geld. Nein, Genossen! Wir haben einen anderen Realismus. Wir glauben an den Men= sehen, an die Arbeiterklasse." Aus dem Film: „Die ersten Tase" Im EKO, unserem jungen, stolzen Eisenhüttenkombinat an der Friedensgrenze, hier in der kämpferischen Atmosphäre des Wettbewerbs, wurde am 24 ...

  • Vorschläge für ein besseres Musikprogramm

    Die Wortsendungen.füllen tatsächlich in überreichem Maße das Tagesprogramm. Ich teile die Meinung des „ND", daß diese Sendungen in klarer, kurzer und verständlicher Weise auf künstlerischem Niveau erfolgen könnten, wie in der Sowjetunion. Nun einige Vorschläge zum Musikprogramm! Was sollen z. B. die Tanzsendungen ab 22 ...

  • Mit den Werktätigen diskutieren!

    Ich bin mit vielen Kollegen der Ansicht, daß der Berliner Rundfunk sein Programm immer nur von der Berliner Warte aus sieht. Wir möchten nicht von allen Sendern der Deutschen Demokratischen Republik das gleiche Programm hören, aber Deutschlandsender und Berliner Sender können sich wirklich die Hand reichen ...

  • Wie wird das Wetter?

    Amtlicher Wetterbericht Wetterlage: Während das über dem östlichen Mitteleuropa liegende Schlechtwettergebiet sich weiter abschwächt, greift hoher Luftdruck von Nordwesten her auf Mitteleuropa über und führt allmählich zur Wetterbesserung. In der dabei von Norden einfließenden Kaltluft sinken * die Nachttemperaturen stark ab und führen stellenweise zu leichtem Bodenfrost ...

  • Vermittelt das Gute in ansprechender Form

    Mit Interesse habe ich im „ND" die Kritik am Berliner Rundfunk gelesen. Ich begrüße es sehr, daß endlich einmal offen darüber gesprochen wird. Aber sagt, geht es hier nur um den Berliner Rundfunk? Ich bin der Meinung, daß es im Sender Leipzig ähnlich sein muß. Ich schalte meistens den Leipziger Sender ein und ärgere mich oft schon zum frühen Morgen über die Sendungen ...

  • Hörer üben Kritik am Rundfunk

    Zu unserem Artikel „Der Rundfunk muß seine Programmgestaltung ändern" („ND" vom 4. April 1952) erhielten wir eine große Anzahl Zuschriften, darunter viele von Lesern aus der Deutschen Demokratischen Republik. Es ist erfreulich, daß diese Zuschriften eine Fülle von Vorschlägen und Anregungen enthalten ...

  • Warum schweigt der Rundfunk?

    Am 4. April 1952 erschienen im „ND" die Ergebnisse einer Untersuchung der Lage beim Berliner Rundfunk. Seitdem sind mehr als drei Wochen vergangen, aber nichts rührt sich. Glaubt der Rundfunk, daß wir uns nicht dafür interessieren, was er darauf zu sagen hat? Es ist verwunderlich, daß bis heute noch keine Einschätzung der eigenen Arbeit erschienen ist ...

  • Zur gleichen Zeit drei schwere Programme

    Es wäre grundfalsch, wollte man behaupten, daß alle Hörer an einer Oper, an einer Sinfonie oder an Tanzmusik gleiches Interesse hätten. Der Demokratische Rundfunk hat die Aufgabe, alle Möglichkeiten auszunützen, um den Wünschen seiner Hörer Rechnung zu tragen. Ich möchte dazu die weitestgehende Koordinierung ...

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  • Aussprache Friedrich Eberls mit SPD-Genossen über die Aktionseinheit

    Berlin (Eig. Ber.). Auf Einladung des Oberbürgermeisters von Groß- Berlin Friedrich Ebert fanden sich SPD-Mitglieder aus ganz Berlin zu einer Aussprache zusammen. In seinen Begrüßungsworten bezeichnete Oberbürgermeister Friedrich Ebert es als den Zweck dieser ersten Zusammenkunft, zu prüfen, welche Möglichkeiten ...

  • Moabit will Patrioten als „Aufrührer" aburteilen

    Groscurth-Ausschuß ruft zu Protestaktionen gegen das geplante Justizverbrechen auf

    Zwanzig Berliner Bürger wurden am 'Donnertagabend bei der Demonstration gegen den Generalkriegsvertrag und für den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland von den Schlägerkolonnen der Stumm-Polizei verschleppt. Sie werden zum größten Teil noch in der Friesenstraße festgehalten. Die ersten vier, Horst Roth, Helmut Kusch, Florian Kolle und Waldemar Latschewski, sind am Sonnabend in das Untersuchungsgefängnis Moabit gebracht worden ...

  • Nutzt die letzten Tage bis zum 1. Mai!

    Oberbürgermeister Ebert zum 1. Mai / Nationale Front prämiiert bestgeschmückte Häuser

    Berlin (Eig. Ber.). Oberbürgermeister Friedrich Ebert hat zum 1. Mai einen Aufruf an alle Berlinerinnen und Berliner gerichtet, in dem es heißt: In der ganzen Welt rüsten die arbeitenden Menschen zu dem großen Feiertag der Arbeit. Für das deutsche Volk ist der 1. Mai 1952 von besonderer Bedeutung. Die Noten der Sowjetregierung an die Westmächte über einen Friedensvertrag mit Deutschland haben uns erneut den Weg zu einem einigen, demokratischen, unabhängigen und friedliebenden Deutschland gezeigt ...

  • Noch vier Tage . . .

    Bei Kubilkes ratterte am Sonnabend ununterbrochen die Nähmaschine. Mut' ter Kubilke nähte an einem bunten Rock für Lottchens Tanzkleid, nachdem es bei dem Mädchen schon Tränen gegeben hatte. Alle ihre Schulfreundin* nen hatten nämlich schon am Freitag bei der letzten Probe für das Fest* Programm zum i ...

  • *#F O ELT

    V. Radfernfahrt für den Frieden Warsdnau-Berlin^Prag 18 Schwerpunkte in Berlin festgelegt

    Vertreter von FDGB, Magistrat, Nationaler Front, FDJ, Volkspolizei, BVG, Gesundheitswesen, Post und Fernmeldewesen sowie vom LSA Groß-Berlin, die dem Berliner Organisationsbüro angehören, fuhren Berlins Straßen ab, die am 6. und 7. Mai von den Friedensfahrern passiert werden. Dabei wurden Schwerpunkte festgelegt, an denen die Werktätigen aus den Betrieben sowie die Kultur- und Sportgruppen die Friedensfahrer besonders nachdrücklich begrüßen wollen ...

  • Sportleistungsschau an der Sfalinallee

    Die Deutsche Sporthalle an der Stalinallee steht am Vorabend des 1. Mai, des Kampftages der Werktätigen, im Zeichen einer großartigen Sportleistungsschau derdemokratischen Sportbewegung. Zehn verschiedene Sportdisziplinen kommen dabei zu Worte. Die Veranstaltung wird von dem Leiter des Deutschen Sportausschusses, Fred Müller, eröffnet ...

  • Deine PARTEI ruB dich

    Montag, 28. April Lichtenberg: 17.15 Uhr, Kreisseminar für alle Grundschullehrer und Zirkelleiter in der Schule Siegfriedstraße. Prenzlauer Berg: Lehrerseminar für alle Stufen des Parteilehrjahres zu den üblichen Zeiten. Raum wird an der Tafel im FDGB-Haus, Diesterwegstr. X, bekanntgegeben. Treptow: Schulung aller Zirkelleiter für Grundschule, Stalin-Biographie sowie KPdSU (B) (Anfänger) an den üblichen Tagungsorten zu den bekannten Zeiten ...

  • Lebensmittelzuteilung im Mai

    Fettbelieferung: Grundkarte G auf a und b Margarine, c Butter, d bis f Schlachtfette. — Karten mit Überdruck B und Karte IV C auf a Margarine, b bis d Butter, e und f Schlachtfette. Sämtliche Fettmarken aller übrigen Karten werden mit Butter beliefert. Fleischbelieferung: Auf die Fleischmarken können wahlweise wieder Eier bezogen werden (pro Stück 50 g Fleischmarken) ...

  • Volkspolen gewann wieder alle Einzelspiele

    Tennistreffen der Freundschaft in Hennigsdorf

    Mit einem 8 : 4-Erfolg der polnischen Gäste endete das Tennis- Freundschaftstreffen zwischen Volkspolen und der DDR auf der Anlage des Stahlwerkes Hennigsdorf. Wie am ersten Tag konnten die polnischen Spieler auch am zweiten die vier Männer-Einzel für sich entscheiden, während die Punkte für die DDR in den Doppeln verbucht wurden ...

  • Spandauer Frauen gegen den britischen Mädchenhandel

    Gegen die Verkuppelung deutscher Mädchen aus den Osram-Werken in Spandau protestierten Spandauer Hausfrauen durch die Entsendung einer Delegation zum Betriebsrat des Werkes. Der Betriebsrat weigerte sich, die Delegation zu empfangen, die daraufhin bis zum Arbeitsschluß wartete und vor dem Werktor mit den Arbeitern diskutierte ...

  • Unnötiger Bruch verhindert Leistungssteigerung bei C-Nord

    Seit acht Tagen arbeitet im Abschnitt C-Nord eine dreizehn Mann starke Maurer-Instrukteur-Brigade der IG Bau—Holz im Zweier- und Dreiersystem. Diese Brigade, die sich vorwiegend aus Brigadiers der Bau-Unionen Dresden, Leipzig, Magdeburg und Fürstenberg/Oder zusammensetzt, verpflichtete sich im Anschluß an eine Kowaljowstudie auf einer Baustelle in Fürstenberg (Oder) ihre daoei gesammelten Erfahrungen beim Bau eines Abschnittes an der Stalinallee auszuwerten ...

  • Diesmal nur 1 : 0 für CWKS Warschau

    12 000 Zuschauer waren trotz Regenwetter zum Fußball-Spiel der Warschauer Armee-Elf gegen SV Vorwärts in Leipzig erschienen und bereuten ihr Kommen nicht eine Minute. Der regennasse Rasenboden machte beiden Mannschaften arg zu schaffen. Dennoch lieferten sie ein. erstaunlich schnelles Kombmatkinsspiel und sorgten durch anerkennenswerten Einsatz für einen, fesselnden Verlauf ...

  • Die Maurer aus Magdeburg erfüllen ihre Norm mit 260 Prozent

    Die erste Zwischenbewertung der Arbeitsleistungen unserer Magdeburger Maurer von der Baustelle „Magdeburger Haus" ergab eine durchschnittliche Normerfüllung von 260 Prozent bei durchgängiger Anwendung der Zweier- und Dreiermethode. Am Donnerstag fielen auf dieser Baustelle wegen Maschinenschadens beide Mischer aus ...

  • „ Wir Sportler wollen keinen Krieg!"

    Der vom ZK der SED ergangene „Ruf an die Nation" hat, wie in allen Schick* ten des deutschen Volkes, auch bei den Sportlern des Landes Mecklenburg be* geisterte Zustimmung und ein starkes Echo gefunden. „Als ehemaliger Offi* zier der faschistischen Wehrmacht habe ich die Schrecken des letzten Krieges zur Genüge kennengelernt", erklärte der mecklenburgische Spitzensportler im Wintersport, Erwin Schenk ...

  • Wann wird das Technische Aktiv seine Arbeit beginnen?

    In der vorigen Woche wurde bei einer Beratung im Kulturraum der Magdeburger Bauarbeiter beschlossen, umgehend das Technische Aktiv „Stalinallee" zu schaffen. Wie beschlossen, wurden die Technischen Aktivs der einzelnen Bauabschnitte bis zum festgelegten Termin gebildet. Jetzt warten die für das zentrale Aktiv „Stalinallee" vorgesehenen Vertreter vergeblich auf die Erfüllung der Verpflichtung des Kollegen Lux vom Sonderbaustab, der die erste Sitzung Anfang dieser Woche einberufen wollte ...

  • Heute um Eiskunstläufer-Titel in der Seelenbinder-Halle

    In der Werner-Seelenbinder-Halle laufen die Männer und Frauen zum dritten Male um die DDR-Eiskunstlauf-Meisterschaft, und zur gleichen Zeit erstmalig auch die Jugend um DDR-Titel. Die ersten Sieger dieser Meisterschaften wurden in der DDR- B-Klasse mit Margot Heinicke (Wismut Frankenhausen) vor Irmtraut Richter (Motor Chemnitz West), bei den Juniorinnen und mit Wolfgang Meier (Einheit Dresden Süd) vor Ernst Weidlich (Glückauf Auerbach Wismut) bei den Junioren ermittelt ...

  • Audi für diesen Baum steht schon ein Ami-Panzer bereit

    Wie ein frecher Hohn wirkte Reu* ters schamloses Pro* pagandamanöver, das er „Tag des Waldes" nannte. Während er im Gru= newald einen jun= gen Baum pflanzte, wurden ringsum wertvolle Schonun* gen und Baumbe* stände von den amerikanischen Panzern zerpflügt. Mitglieder des Ko* mitees zur Rettung des Grunewaldes ...

  • Zweiergruppe Machein: 7000 Steine je Schicht

    Bis zu 7000 Steine in einer Schicht verarbeitet der Maurer Willi Machein mit Unterstützung des Bauarbeiters Bruno Schwan bei der Errichtung von 64er Mauerwerk. Sie arbeiten im Zweiersystem nach dem Vorbild polnischer Maurer. Bei 38er und 25er Wänden schaffen sie bis zu 6000 Steinen in 8V2 Stunden. Willi Machein und Bruno Schwan gehören der Brigade Faust an, die im Abschnitt B-Nord an der Stalinallee eingesetzt ist ...

  • F-Süd ermittelt den besten Maurer

    Auf Block F-Süd, der von den Arbeitern der Bau-Union Potsdam errichtet wird, stehen die Maurer seit 14 Tagen im Wettbewerb um die Ermittlung des besten Maurers ihrer Baustelle. Die erfolgreichsten Maurer des in vier Abschnitte gegliederten Objekts werden am Montag in die letzte Entscheidung treten. Auch die Potsdamer Maurer wenden jetzt beim Mauern die Zweierund Dreiermethode in der Zusammensetzung: ein Maurer, ein Hilfsarbeiter beziehungsweise ein Maurer, zwei Hilfsarbeiter an ...

  • Zugzusammenstoß im Bahnhof Borgsdorf

    Im Bahnhof Borgsdorf fuhr am Donnerstagabend ein von Oranienburg kommender Eilzug in einen S-Bahnzug. Die Triebwagenschaffnerin des S-Bahnzuges wurde dabei getötet. Sechs Reisende erlitten leichte Verletzungen. Die Untersuchungen über die Ursachen des Zusammenstoßes sind zur Zeit noch im Gange. (Durch ein bedauerliches Versehen wurde diese Meldung in unserer Ausgabe vom Sonnabend nicht veröffentlicht ...

  • „Quer durch Berlin" mit 71 Booten

    Mit dem traditionellen „Querdurch Berlin" eröffnen Berlins Ruderer gemeinsam die Saison. 28 westberliner Vereine und 12 Gemeinschaften des demokratischen Sektors und der DDR entsenden 400 Aktive in 71 Booten zum Start an der Moltkebrücke (Lehrter Bahnhof). Diese gehen von 10.30 Uhr an in kurzen Abständen über die 7,1 km lange Strecke mit dem Ziel am Charlottenburger Schloß, unweit des Bahnhofs Jungfernheide ...

  • Gymnastik-Wettstreit bei Siemens-Plania

    Dreizehn Gemeinschaften beteiligen sich am 1. großen Gymnastik- Bühnen-Wettstreit der BSG Chemie Lichtenberg heute Sonntag im Kultursaal von Siemens-Plania. Neben so bekannten Gemeinschaften des demokratischen Sektors wie Fortschritt Lichtenberg, Empor Lichtenberg, Einheit Berliner Bär, BSG Medizin, VfL Pankow und SC Weißensee ist aus Westberlin der TSV Südost vertreten ...

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Was wirklich dahintersteckt! Betriebsinspektor Ludwig wird 180000 DM einsparen Meine Verpflichtung zum 1. Mai Brief an Präsident Pieck KPD-Parteivorstand ruft zu patriotischen Massenaktionen am 1. Mai Belegschaft des VEB Askania, Teltow, ruft zu patriotischen Taten: Spart 100 Millionen DM Umlaufmittel! Maivorbereitüngen von Tirana bi§ Warschau Kampfbereitschaft gegen Generalkriegsvertrag wächst stündlich Westpresse entlarvt Adenauers Täuschungsmanöver Betriebsräte Ebingens fordern Massenstreik Kanal Paretz-Niederneuendorf bis zum 28. Juni fertiggestellt Hennigsdorfer Kumpel folgen Dresdener Beispiel Kim Ir Sen dankt Korea-Hilfsaunschiiß Weiterer Sieg der Sembacher Bauern Großer Erfolg der Bocholter Textilarbeiter Protestdemonstration in Essen Neun Kandidaten der Aktionseinheit in Köln gewählt
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