22. Jan.

Ausgabe vom 04.09.1949

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  • Fortsetzung Auf Seite

    ZENTRALORGAN DER SOZIALISTISCHEN EINHEITSPARTEI DEUTSCHLANDS Ausgabe B / Einzelpreis 15'Pf. Berlin, Sonntag, 4. September 1949 4. Jahrgang / Nr. 207 Für eine glückliche Zukunft der fugend Der zweite Tag des Weltjugendkongresses / Arbeitsbericht Guy de Boissons und Aussprache Budapest. (ADN). Die sVerdoppelung ...

  • Offene Worte

    Herr Professor Eisler! Ich habe soeben über den Radio Ihren Kommentar zu den Wahlen gehört... Ich bin vollkommen Ihrer Ansicht, daß die SPD und KPD zusammenarbeiten müßten und bin direkt empört, daß die SPD. jede Zusammenarbeit mit der KPD ablehnt... Ich bin selbst ein alter SPDer. Die SPD hat nach 1918 und vor 1933 geschlafen und jetzt schläft sie weiter ...

  • Polen und Deutschland — Freunde!

    Vereint im Kampf gegen den amerikanischen Imperialismus Rückkehr der Delegation des Deutschen Volksrates vom polnischen Nationalkongreß

    Berlin (Eig.Ben). „Wir bringen eine tute Nachricht. Die führenden Regierunespersönlichkeiten, mit Staatspräsident Boleslav Bierut und Ministerpräsident Cyrankiewicz an der Spitze, die Vereinigte Polnische Arbeiterpartei und mit ihr das ganze volksdemokratische Polen wünschen ein gutes Verhältnis zwischen ...

  • Volkspolizisten Ver.JCausdi „Blaue Limousine" des „Sozialdemokrat" im Chausseegraben gelandet

    Der „Sozialdemokrat", unter Leitung jenes Kriegshetzers, der sich hinter dem Namen Franz Tausch verbirgt, setzt seine erfundenen Hetzmeldungen- über die Ostzone unverdrossen fort. Schon lange hat es die demokratische Presse aufgegeben, jeden einzelnen dieser „Eigenberichte", zu.widerlegen, zumal der größte Teil dieser Lügen so plump erfunden ist, daß sie eine Widerlegung nicht rechtfertigen ...

  • Für eine glückliche Zukunft der fugend

    Der zweite Tag des Weltjugendkongresses / Arbeitsbericht Guy de Boissons und Aussprache

    Budapest. (ADN). Die sVerdoppelung der Mitgliederzahl des Weltbundes der Demokratischen Jugend auf 60 Millionen bewies, daß die bei- seiner Gründung festgelegten Ziele dem Wunsche der demokratischen Jugend entsprechen, erklärte Guy de Boisson, der Präsident der Organisation, in der Sonnabendsitzung; Diese Ziele waren der Kampf für Demokratie, für die Erhaltung des Friedens, für nationale Unabhängigkeit, für gegenseitige Verständigung und internationale Zusam? menarbeit aller jungen Menschen ...

  • Ostfzonenexport wie noch nie

    Schon jetzt Exportumsätze über 7,9 Mill. Dollar / USA kauft bei volkseigenen Betrieben

    Leipzig (K. B. / (Eis. Ben). „Die bisher auf der Leipziger Herbstmesse abgeschlossenen Export- und Interzonengeschäfte haben alle Erwartungen übertroffen", erklärte der stellvertretende Leiter der Hauptverwaltung Interzonen- und Außenhandel, Rudolf Appelt, am Sonnabend in einer Pressebesprechung. Bis Sonnabendmittag waren Auslandsverkäufe von Waren aus der Ostzone im Werte von 7 943 000 Dollar zu verzeichnen ...

  • Titos Dank an die Imperialisten

    Moskau (ADN). Am Beispiel Titos könne sich jeder davon überzeugen, daß ein Land, das sich der verläßlichen Unterstützung der Sowjetunion beraubt, unaufhaltsam unter die Botmäßigkeit des Imperialismus- gerät, schreibt der Generalsekretär der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei, Rudolf Slansky, in einem Artikel, der von der Moskauer Zeitung „Prawda" veröffentlicht wird ...

  • Vor der Grenze Tibets

    Kanton (ADN). Die in Nordwestchina operierenden Armeen der demokratischen Streitkräfte liaben am Sonnabend Sining, die Hauptstadt der Provinz Tschinghai erobert, verlautet in Kanton. Sining ist nur etwa 60 Kilometer von der Grenze zwischen China und Tibet entfernt. Ein Kuomintang-Sprecher bestätigte, daß die entlang der Küste vordringenden Streitkräfte der Demokratischen Volksarmee die Stadt Anhai, 30 Kilometer nordöstlich von Amoy, erreicht haben ...

  • Landwirtschaftswoche 1949 eröffnet

    Heinrich Rau in Cottbus / Appell an Werktätige in Stadt und Land

    Die Landwirtschaft könne ebenfalls einen erheblichen Aufschwung in der Ostzone verzeichnen. Dieser Aufschwung stehe in krassem Widerspruch zu dem Niedergang im Westen. Rau gab seinem Bedauern darüber Ausdruck, daß der Handel mit Westdeutschland durch die Haltung der führenden westdeutschen Kreise behindert würde ...

  • In Titos KZs

    Prag (ADN/Eig. Ber.). Daß Tito und seiner Clique im Kampf gegen die demokratischen Kräfte kein Mittel schmutzig genug ist, zeigt die Tatsache, daß griechische Flüchtlinge in jugoslawischen Konzentrationslagern in der übelsten Weise schikaniert und terrorisiert worden sind. Erst jetzt ist es unter dem Druck der demokratischen Weltmeinung möglich geworden, der Tito-Regierung wenigstens einen Teil dieser griechischen Flüchtlinge zu entreißen, der am Freitag in der Tschechoslowakei ankam ...

  • Gruß Walter Ulbrichts

    Berlin (ADN). Zur Eröffnung der Cottbusser Landwirtschaftswoche hat Walter Ulbricht vom Zentralsekretariat der SED an Oberbürgermeister Otto Weihrauch das folgende Telegramm gesandt: „Der Cottbusser Landwirtschaftswoche, zu deren Eröffnung ich leider nicht erscheinen kann, wünsche Ich besten Erfolg. Möge sie dazu beitragen, daß unser Ziel, in?Zweijahrplan die Friedenshektarerträge nicht nur zu erreichen, sondern sogar zu überholen, erreicht werden kann ...

  • Ausverkauf geht weiter

    Washington (Eig. Ber.). Die amerikanischen Warenlieferungen nach Jugoslawien sind einem Bericht des USA- Handelsministeriums zufolge in den letzten Monaten erheblich angestiegen. Sie haben im Juni einen Wert von 1,8 Millionen Dollar erreicht gegenüber 400 000 Dollar im September 1948.

  • Wirtschaftsabkommen Ungarn—CSR

    Budapest (SNB). Die ungarische Regierung hat das Finanz- und Wirtschaftsabkommen ratifiziert, das zwischen Ungarn und der Tschechoslowakei ausgearbeitet worden war.

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  • Die Dunkelmänner heben die Köpfe

    Berlin (Eig. Ber.); Die vorstehenden Nachrichten aus Westdeutschland finden eine interessante Ergänzung im gestrigen Leitartikel des „Sozialdemokrat". Er macht die wachsende Ernüchterung nach den Wahlen und die Besorgnis über die weitere Entwicklung in Westdeutschland zum Teil verständlich. Das Blatt schreibt unter der Überschrift „Neue Naziorgane" u ...

  • Ist das die richtige Unterstützung?

    Seit Febtuar dieses Jahres ist c'ie Kfndl-Brauerei In Berlin-Weißensee (Volkseigener Betrieb) bemüht, Betriebsholz für die Kesselheizung und zum Meilern von Holzkohle nus dem Kreis Templin zu beziehen. Sie kann das Holz vom zuständigen Forstarnt erhalten, wenn sie den notwendigen Freigabeschein von der zentralen Holzstelle beschafft ...

  • €s stehtzukJ2)/skussjon

    FDJ- oder Parteiarbeit?

    „Meine Tätigkeit in der FDJ füllt mich vollkommen aus. Es fehlt mir einfach die Zeit, irgendwelche Partelabende zu besuchen!" Diesen Satz entnehme ich einem Gespräch, das ich unlängst mit einigen jungen Genossen hatte, und einer derartigen Einstellung begegnete ich schon öfter. Andererseits gibt es relativ viele Jugendgenossen, die sich wehl um die Parteiarbeit, jedoch nicht um die Arbeit in der Freien Deutschen Jugend, der sie z ...

  • Wachsendes Unbehagen in der SPD

    Bochum (Eig. Ber.). Das Oppositlonsprogramm der SPD-Führung hat unter den Sozialdemokraten des Ruhrgebiets geteilte Meinungen ausgelöst. Es häufen sich die Stimmen derer, die befürchten, vom bürgerlichen Rechtsblock noch mehr an die Wand gedrückt zu werden. Immer öfter hört man die Äußerung, der vereinte Kampf der SPD-Führung mit den Bürgarparteien gegen links habe nicht zuletzt der Rechtsmehrheit in den Bundestag verholfen und- somit die eigenen Positionen untergraben ...

  • An ttündrn und Füllen aefetselt

    Die Imperiallsten sind an Händen und Füßen gefesselt. Das ist ihre Situation. Mögen sie auch über einige Kräfte verfügen, mögen sie zeitweilig die eine oder die andere Hand, den einen oder den anderen Fuß noch etwas bewegen können — im gleichen Augenblick, wo sie ihre Aufmerksamkeit einem bestimmten Punkt zuwenden, packen Millionen Fäuste an anderen Stellen zu; " Und wie viele Millionen Fäuste ■Sind es! Von der chinesischen Volksarmee haben wir schon vor Budapest Großes gehört ...

  • Die Bedeutung für uns

    In diesem Sinne war Budapest gerade auch für uns junge Deutsche eine Lehre. Wir sahen mit eigenen Augen, was eine Völksdemokratie erreichen kann. Wir sahen, was es für d'.e wirtschaftliche und politische Entwicklung bedeutet, in einem etaigen Lande zu leben, das nicht von imperialistischen Besatzungsmächten niedergehalten wird ...

  • S|eg des Friedens gewiß

    Hamburg (Eig., Ber.). „Dieses Jahrhundert wird nicht den Sieg der amerikanischen Kriegshetzer, es wird den endgültigen Triumph der Mächte und Menschen des Friedens sehen", erklärte Albert Norden, Chefredakteur der Wochenschrift „Deutschlands Stimme" auf einer von der FDJ vor dem Hamburger Hauptbahnhof veranstalteten Friedenskundgebung ...

  • Freiwillige Hilfe überwindet die Not

    234 Millionen DM für soziale Zwecke / Zonentagunq der Volkssolidarität

    Weimar (ADN). Alle fortschrittlichen Deutschen sollten Aktivisten echter Solidarität werden und durch freiwillige gegenseitige Hilfeleistung die Not der Bedürftigsten überwinden, erklärte der Präsident des Zentralausschusses der Volkssolidarität in der Ostzone, Helmut Lehmann, am Sonnabend auf der Zonentagung der Volkssolidarität in Weimar ...

  • Sie wissen um ihre Schwäche

    Diese Situation der Imperialisten haben nicht nur wir, die Delegierten, anläßlich der Weltjugendfestspiele festgestellt. Die Imperialisten selbst haben gemerkt, was Budapest die Kriegsbrandstifter lehrt. Sie haben es schon vorher gewußt, daß es eine nie dagewesene Demonstration der Kraft werden würde, wenn aus der ganzen Welt zehntausend Zeugen des nationalen Befreiungskampfes der Völker zusammentreffen ...

  • Das tödliche BeUpiel

    Um so schmerzlicher waren die Tage von Budapest den Imperialiiten, als es sich eben um Budapest handelte: um die Hauptstadt einer Volksrepublik. Wie peinlich, in der .Tat! Ersten» zeigte sich nur allzu deutlich, daß nicht die Volksdemokratien — wie es bisher den Lesern von „Times" bis „Telegraf" scheinen mußte — Angst haben, jemand hereinzulassen, sondern die Imperialisten ...

  • Am Ende mit ihrem Latein

    Hl gibt verschiedene MögJic/ikej'len, einzugestehen, daß man nichts auch nur- halbwegs Stichhaltiges mehr gegen die Entwicklung in der Ostzone sagen kann. Entweder man gibt das ollen zu. Oder man sagt einlach gar nichts mehr. Oder aber man berichtet, daß die Landesregierungen der Ostzone sich jetzt aul den Abriß der Kirchen geworlen haben ...

  • In Bonn geboren - mit Missouriwasser getauft

    Bonner Koalition an die USA-Marschroute gebunden / Wachsende Ernüchterung in Westdeutschland

    Die amerikanische Hand sei auch dem letzten offenbar geworden, als britisch-französische Versuche, über die Gewerkschaftskreise um den nordrhein - westfälischen Ministerpräsidenten Arnold doch noch eine ,-,Große Koalition" mit der SPD auf die Beine zu bringen, an der zielstrebigen Haltung der Amerikaner, eine von ihnen beherrschte westdeutsche Separatregierung im Amt zu sehen, gescheitert seien ...

  • Die Redhtesten wollen nicht rechts sitzen

    Bonn (Eig. Ber.) Der Streit um die Sitzverteilung im Bonner Bundeshais hat hier Anlaß zu interessanten Kommentaren gegeben. Keine der bürgerlichen Parteien "will sich damit einverstanden erklären, die Plätze auf der rechten Seite des Hauses einzunehmen. Fest steht nur, daß die Kommunisten auf der linken sitzen werden, neben Ihnen die Sozialdemokraten ...

  • Die rlrhtlaen Proportionen

    Das zweite Weltjugendfest in Budapest war die bisher größte und vollständigste Versammlung von Vertretern der Friedenskrüfte der Welt. Es gab den Zusammenhang zwischen dem Geschrei der Kriegsbrandstifter und ihrer tatsächlichen Ohnmacht. Es zeigte: bei ihnen das Geschrei — bei ung die Menschen. Es zeigte das richtige Verhältnis der Kräfte ...

  • Die Kraft der Welt in einer Stadt

    Rückblick auf die Weltiuaendtesliplele In Budapest / Port Arne Rehahn

    Wer von uns es nicht schon vorher gewußt hatte, daß die Imperialisten keinen Krieg mit Aussicht auf Erfolg beginnen können — der weiß es jetzt, nach seiner Rückkehr aus Budapest. Wer nicht schon vorher überzeugt w'ar, daß die Imperialisten, sollten sie dennoch einen dritten Weltkrieg versuchen, endgültig das Genick gebrochen bekommen, — der hat sich in ...

  • Ver„Tauschi(te Volkspolizisten

    (Fortsetzung von Seite 1)

    Handwerks- oder kaufmännische Berufe aus. Unser Genosse Willi Schäfer, 57 Jahre alt, Betriebsleiter der Deutschen Graphischen Werkstätten, der In der Nazizeit zehn Jahre lang inhaftiert war, sandte uns sein Bild beider Lektüre seiner .Todesnachricht" und folgende Zeilen, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen ...

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  • Jeder an seinem Plat$ /

    Erzählung von Georgij Baldin

    Ich eilte auf den Bahnschwellen entlang, um den Vorortzug noch zu erreichen. Bis zur Station waren es sechs Kilometer. Auf der Brücke brachte mich ein Anruf zum Stehen: „Darfst du denn, mein Gutester, auf den Gleisen laufen?" Ich schaute mich um. Ein schmalschultriger kleiner Greis kletterte rasch am Bahndamm hoch ...

  • Langhoff als Mephisto

    „Faust" im Deutschen Theater zu Berlin wird am 10. September In neuer Besetzung gespielt, die abwechselnd mit der Premierenbesetzung auftreten wird. Faust: Willy Kleinau, Gretchen: Antje Rüge, Marthe Schwertlein: Amy Frank, Wagner: Wolfgang Kühne, Valentin: Peter Marx, Schüler: Herbert Fleischmann, Lieschen: Margit Schaumäker ...

  • Lehrreich für die Nationalpreis-Verleihung

    Eine Aussprache mit den Schrillstellem der sowjetischen Weimar-Delegalion

    Niemals muß ein guter Deutscher die Zerrissenheit seines Volkes schmerzlicher empfinden, als wenn ihm in einem anderen Volk eine fest begründete Einigkeit in Gedanken, Worten und Taten entgegentritt. Diese Einigkeit war der beherrschende Eindruck des Empfanges, der die fünf sowjetischen Schriftsteller, die als Delegierte an der Weimarer Goethefeier teilgenommen hatten, am Freitag im Kulturbundhaus mit deutschen Schriftstellern un^l Journalisten zusammenführte ...

  • Neue Sterne am Nachthimmel

    Jm vergangenen Monat beobachteten die Astronomen ein außergewöhnliches Ereignis im Kosmos. Unter dem Stern Atair im Adler ist ein neuer Stern, eine Nova, erschienen. Tatsächlich ist er nicht neu, er war schon immer vorhanden. Aber er liegt soweit von uns entfernt, daß sein Licht etwa tausend Jahre braucht, um zu uns zu gelangen ...

  • heute und morejen

    Was wissen Sie von Sachalin ?

    Wenn von der an der Ostküste Asiens, im Ochotskischen Meer gelegenen großen Insel Sachalin gesprochen wird, verbinden bei uns viele Menschen damit sanz bestimmte, meist aus der Vergangenheit übernommene Vorstellungen: äußerst arme Pflanzenwelt im Norden, undurchdringlicher Urwald im Innern — die sogenannte sibirische Taiga —, Bambuswälder und felsige Küstengebiete im Süden — landwirtschaftlicher Anbau nur in wenigen engen Flußtalern ...

  • Verräterische Akustik im Titania-Palast

    Der Titania-Palast in Berlin-Steglitz hat sich zu seinen Gunsten verändert. Der geschmacklose, grellfarbige Kinosaal wurde in einen zweckmäßig, schlicht und modern ausgestatteten, hellen Konzert- und Theaterraum umgewandelt. Die Akustik ist zwar wesentlich besser geworden, in ihrer unverkennbaren Überresonanz aber auch gefährlich und verräterisch ...

  • Frauen studieren

    Alma-Ata. Ts.usende_Frauen Kasakstans, die unter der Sowjetmacht eine höhere Schulbildung erhielten, sind als Ingenieure in Unternehmen und Bergwerken, als Agronomen und Zootechniker in Kollektivwirtschaften und Sowjetgütern und als Mechaniker in Maschinen- und Traktorenstationen tätig. Viele von ihnen sind Lehrer oder Arzt geworden ...

  • Vorbereitungen zu einem Jubiläum

    Moskau. Anläßlich des bevorstehenden 100. Geburtstages des großen russischen Gelehrten Pawlow, des Begründers der modernen Physiologie, am 25. September, hat die Unionsgesellschaft für Verbreitung von politischen und wissenschaftlichen Kenntnissen mit der Veranstaltung von Vorträgen begonnen, die breite Schichten der Werktätigen über die Lehre Pawlows aufklären ...

  • Aufbau in Rostow

    Moskau. In diesem Jahr begeht Rostow am Don seinen 200. Gründungstag. Die während des Krieges von den Faschisten stark gebrandschatzte Stadt ist von den Werktätigen mit Hilfe des Staates schon zum großen Teil wiederaufgebaut worden. Die städtischen Verkehrsanlagen, die besonders schwer litten, sind jetzt wiederhergestellt und sehen einer besseren Entwicklung entgegen ...

  • Ein Taglied

    Von Louia Fürnberg Jedes Stückchen Feld, das wir bestellen, schenkt dem Land mehr Freude und mehr Brot. Selig wiegen sich die goldnen Wellen, wenn der Frühheibst um die Acker loht. Und am Sonntag gehn wir auf Brigaden heuer gibts ein gutes Erntejahr. Leiterwagen schwanken hochbeladen, nachts vom Feld das Heu riecht wunderbar ...

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  • Fortsetzung Auf Seite

    4. September 1949 / NEUES DEUTSCHLAND / Nr. 207, Seite 4 PA AUS Zur Aufnahme UNSERE R von Kandidaten in die Partei / Von Kuri Seibt RTE1 Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands steht in diesen Tagen im Zeichen der bevorstehenden Neuwahlen der Parteileitungen. Von den unteren Einheiten^, über die Kreise, bis hinauf zu den Landesverbänden der Partei werden im Laufe der nächsten Wochen alle Parteileitungen erneuert werden ...

  • krieg

    Wir wollten ia alle Antwort der Redaktion auf eine Leserzuschrift

    Klein-Grenz, 27. August 1949 An die Redaktion des „Neuen Deutschland" Ich bin eine alte Frau, die durch diesen Krieg, wie so viele andere auch, ihre ostpreußische Heimat verloren hat und sich gewiß keinen neuen Krieg herbeiwünscht. Wenn ich Ihnen aber zu dem Friedenstag am 1. September schreibe, so bitte ich es nicht falsch- zu verstehen, wenn ich Zweifel und Unglauben äußere ...

  • PA

    AUS Zur Aufnahme UNSERE R von Kandidaten in die Partei / Von Kuri Seibt RTE1

    Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands steht in diesen Tagen im Zeichen der bevorstehenden Neuwahlen der Parteileitungen. Von den unteren Einheiten^, über die Kreise, bis hinauf zu den Landesverbänden der Partei werden im Laufe der nächsten Wochen alle Parteileitungen erneuert werden. Alle Zweige ...

  • Lehren aus der erstmalige^ Verleihung der Nationalpreise

    Mit dem 25 August ist nun auch der Artikel 23 der Verordnung der Deutschen Wirtschaftskommission vom 31. März 1949 zur Förderung der deutschen Kultur durchgeführt. An diesem Tage erfolgte in der Goethestadt Weimar die Verleihung der Nationalpreise für Wissenschaft, Technik und Produktionsneuerungen, sowie für Kunst und Literatur ...

  • Nodi besser machen!

    Bei jedem Neubeginnen wird Lehrgeld bezahlt. Die Verleihung der Nationalpreise, im ganzen ein schöner Erfolg, war im einzelnen nicht ohne Mängel und Schwächen. Am meisten zu begrüßen war die Anteilnahme der demokratischen Öffentlichkeit an der Auswahl und Beurteilung der Nationalpreiskandidaten. Wie oft hörte ich sagen: es ist doch gut, aus Anlaß der Verleihung der Nationalpreise zu erfahren, was bei uns alles gefeistet wird und wie viele Talente wir haben ...

  • Entschiedener um ideologische Klarheit ringen!

    Die öffentliche Aussprache in der Presse, im Rundfunk und in den Volksversammlungen um die Kandidaten der Nationalpreise mußte ein Forum zur Klärung der aktuellen Probleme sein. Diese ideologisch wichtigste Aufgabe ist nur zu einem Teil erfüllt worden. Es wäre erforderlich gewesen, im Zusammenhang mit dieser öffentlichen Diskussion einen entschiedenen Kampf gegen Nationalismus und Antibolschewismus, wie vor allem auch gegen den Ko ...

  • Genosse Bruno Brockhoff verstorben

    Mit tiefer Trauer erfahren wir, daß Genosse Bruno Brockhoff, Mitglied des Landesvorstandes Brandenburg der SED und Leiter der Abteilung Parteischulung, Kultur und Erziehung, am 1. September 1949 während der Friedenskundgebung in Neuruppin einem Herzschlag erlegen ist. Bruno Bsockhoff war seit seiner Jugend mit unermüdlicher Energie für die sozialistische Arbeiterbewegung tätig ...

  • Ein bedeutender Schritt vorwärts

    Es hat sich bereits bestätigt, welch gute Sache die Schaffung der Nationalpreise ist. Ausgezeichnet wurden einzelne, der \Gewinner ist das ganze Volk! Dies ist so, weil der Nationalpreis ein Mittel ist, zu erhöhten Leistungen anzuspornen, die die Entwicklung unserer Friedenswirtschaft beschleunigen und es ermöglichen, den Zweijahresplan zu erfüllen und noch zu übertreffen ...

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  • SUSANNE WANTOCH INNE WANTOCH JStaÄ —->-—s^ Ft?L~~- V Die Stadt der vQt»schlunqenen W Dia Stadt der verschlungenen Wege

    Copyright: Verlaq Neues Leben, Berlin „Jetzt ist «utch bei uns kein Fußbreit Land mehr frei. Aber dort drüben", der Junge wies zu den braunen Bergen empor, die den Horizont gegen Süden hin In fernen, weichen Konturen begrenzten, „dort soll noch viel freies, wildes Land sein. Dort haust noch Lau Hu, der alte Tiger, und dort wohnen unzivlligierte Menschen, Barbaren, die keine Kleider tragen, von Blättern leben und gar bisweilen andere Menschen anfallen und aufessen ...

  • Wa$ bringt der FUNK?

    Sonntag, 4. September 1949 Berlin, 356,7 m = 811 kHz Die Sendung des Tagest 20.15—21.45: „Egmont", Hörspiel nach Goethe. Bearbeitung Günter Oßwald, Regie Hanns Fahrenburg. 11.45—11.30: Der Hörer sagt seine Meinung / 12.00—12.20: Sonntagskommentar des Berliner Rundfunks. Es spricht der stellvertretende Intendant des Deutschlandsenders Hermann Zilles / 12 ...

  • Volkseigene Beiriebe „Papier" auf der Messe

    Leipzl? (Eig. Ber.). Im Zentralmessepalast in Leipzig zeigen 300 Aussteller aus Sachsen, Thüringen und Berlin und 40 Aussteller aus Westdeutschland die Erzeugnisse der Papier, und Schreibwarenindustrie. Besondere Aufmerksamkeit findet die kulturell, volksund weltwirtschaftlich bedeutsame Sonderschau der in der Vereinigung volkseigener Betriebe „Papier"' zusammengefaßten Papier- und Pappenfabriken ...

  • ZOO

    Senn) ig, 4. September, (6-19 Uhr GR. STREICHKONZERT

    Llg. Musikdlr. Jsiel Wagenslein am Wien unter Mltw. des Berllnar Manner, GesanQ-Vereln* und Freuenchor« (150 AMIwIrkend«) über die Voraussetzungen zum Führen eines Kraftfahrzeuges Auf Grund der ständig steigenden Verkehrsunfälle, deren Ursache vorwiegend in den mangelhaften verkehrerechitliehen und technischen Kenntnisseh der Kraftfahrer zu suchen ist, ist es erforderlich, eine gründliche Überprüfung der Führerscheininhaber vorzunehmen ...

  • Ölfrüchte überplanmäßig

    Angermunde (Eig. Ber.). Der brtn« denburgische Landkreis Angermünce hat sein Ablieferungssoll an Ölfrüchten mit 150 Prozent erfüllt. Die WEAß des Kreises hat das Dreieinhalbfache der Sollmenge über das Ablieferungssoll hinaus erfaßt. Monatsplan erfüllt Präs (ADN). Die tschechoslowakisch* Kchlenindustrie hat im Monat August das im Fünfjahrplan vorgesehen« monatliche Produktionssoll mit 101 ...

  • Geldprämien für gute Betriebsleistung

    Betriebsleiter, Techniker, Meister, Buchhalter irn „Leistungslohn Stimmen zur Anordnung der DWK für die volkseigenen Betriebe Berlin (Eig. B«r.), Pie Anordnung der DWK über die Auszahlung von Prämien an leitende Mitarbeiter der volkseigenen Betriebe hat starke Zustimmung gefunden. Nachstehend geben wir ...

  • Vom Penicillin bis zur kalten Dauerwelle

    Leipzig (Eig. Ber.). Auf dem Markt der Arzneimittel und Kcsmetlka gab es bis vor kurzem manches Überflüssige und wenig Wertvolle. Die Mustergenehmigungspflicht für chemisch-technische und kosmetische Erzeugnisse und das Arznelmittelgesetz haben in der Ostzone mit minderwertigen Nachahmungen aufgeräumt ...

  • Die Coltbusser Landwirfscfaaftsmesse

    Cottbus (ADN). Die Cottbusser Landwirtschaftsmesse bietet nicht nur durch ihi;e reichhaltige Ausstellung den Besuchern eine Fülle von Neuem und dem Landwirt reiche Anregungen für Betriebsverbesserungen. Durch Vorträge, Filmvorführungen und fachgemäße Führungen wird sie zu einer Schule für den Landwirt ...

  • Die Leipziger Messe - ein großer Erfolg

    Stuttgart (Eig. Ber.). Die „Stuttgarter Zeitung" schreibt über die Leipziger Messe: „Das Bild der diesjährigen Leipziger Messe ist ein anderes als das der früheren Messen, die sich im Frühjahr eindeutig auf das Inlandsgeschäft und im Herbst eindeutig auf das Weihnachtsgeschäft im Inland erstreckten. Diesmal Hegt das Schwergewicht bei den ausländischen Aufträgen ...

  • Wie wird da» WETTER f

    (Eigener Berteilt) Übersicht: Atlantische Tiefausläufer streifen Mittel- und Norddeutschland. Zunächft Fortdauer der herrschenden Witterung. Voraussage: Nach örtlichem Frühnebel Aufheiterung, aber dunstig. Schwül. Nachmittags Bewölkungszunahme Und Gewitterschauer, besonders im Süden der Zone. Temperaturanstieg bis über 25 Grad ...

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  • Unerhörte Anerkennungen für Großbaudurchführungen liegen vor Berlins Aufbau nicht ohne obige Firma!

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  • Stellenangebote Mehrere Kraftfahrer

    dringend gesucht. Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind zu richten unter J A 2310 an Ver» lag „Neues Deutschland", Berlin, Ttf 54. Schönhauser Allee 176.

  • „Benzinwerk Bohlen"

    Ztntralwtrkstatt

    PKW, nur gut erhalten, wenn auch unbereift, zu kaufen gesucht. Angebote u. J C 2312 an Verl. „ND", Berlin NS4, Schönhauser Allee 176

Seite 6
  • „Wir sind mit unserem Messestart zufrieden"

    Berliner .volkseigene Betriebe setzten sich durch / Schon 2 Millionen DM Umsätze

    Von unserem nach Leipzig entsandten KB-Redäktionsmitghed „Wir sind mit unserem Messestart durchaus zufrieden",, erklarte uns der Leiter des Messedienstes des Berliner Industrie- und Handelskontors, Boecker, den wii in dem repräsentativen Berliner Pavillon auf dem Leipziger Karl-Marx-Platz besuchten. Zum erstenmal sind die Berliner volkseigenen Betriebe auf einer Messe von internationaler Bedeutung mii einer geschlossenen Verkaufs- und Leistungsschau vertreten ...

  • 'STREMFLiCHTERausBERLMM

    v Bezirk Mitte errichtet Kinderspielplätze. Im stark zerstörten Bezirk Mitte werden vom Amt für Grünplanung neben den bereits bestehenden, mit Unterstützung der Bevölkerung, Weitere Kinderspielplätze geschaffen. ' „Grüne Woche" in Rudow. Am Sonnatjendvormittag eröffnete der Eigenheim- und Grundbesitzer-Verein Rudow im dortigen Volkspark, eine Garten-, Kleintier- und Gewerbeschau ...

  • Verbrechen an deutschen Menschen

    Harmlose Flüchtlinge werden bewußt zu Verbrechern gemacht / Agenten dienste werden erpreßt

    Junge Menschen, die etwas „ausgefressen" oder einen kleinen Dieb- Stahl begangen haben, Menschen, die einer schwierigen Situation, nicht gewachsen waren und mit den Gesetzen in Konflikt kamen, oder auch Abenteurer, die sich einmal den goldenen Westen ansehen wollen, das sind die sogenannten „politischen Flüchtlinge" aus der Ostzone ...

  • Berlin will leben

    „Vom rein geschäftlichen Gesichtspunkt aus. wäre es die schlimmste Torheit, einen so wertvollen Besitz zu vernachlässigen, nachdem so viel Geld und so viel Menschenleben für ihn aufgewendet worden sind", schreibt der britische „Manchester Guardian" Der „wertvolle Besitz" (der Westalliierten)' ist Westberlin ...

  • Unser sonntägliches Zaungespräch

    Obsternte zur richtigen Zeit

    „Nun wäre es wieder sowe}t mit dem Pflücken der Äpfel", sagte Heinrich. „Was gibt es da schon zu ernten, die Blüte erfroren und die Trockenheit", entgegnete Maxe gelassen. „Eben erst recht mußt du retten, was zu retten ist.. Eine zu früh geerntete Frucht welkt und schrumpft zusammen. Erntest du deine Früchte dagegen zu spät, so verlieren sie an Lagerfähigkeit und die Geschmacks- und Gemchsstoffe haben den Höhepunkt überschritten ...

  • Fußtritt für das Alter

    Entlassung — was dann? Praktische Maßnahmen sind notwendig

    Fast ein Menschenleben lang hat der 60jährige Herr S. bei der Stadtentwässerung des Bezirks Wilmersdorf pünktlich und gewissenhaft gearbeitet. Jetzt wurde dem schwerkranken alten Mann gekündigt, denn die Kassen des Bezirksamts sind leer. Gleichzeitig ordnete man zum gestrigen Sonnabend die Räumung seiner Dienstwohnung an ...

  • Uns ist aufgefallen: Der „Frische Wind66 istschuld!

    Hier Stadtrat Fleischmann, wer — ist — da? , Hia is Firma E. Blütenlein, hamse schon die letzte Alu ausjezahlt? Um Himmels willen, nein, wir haben kein Geld! Det kann wir beseitijen, kulant, pünktlich und jarantiert druckecht. Sie sind unsere Rettung, wieviel können Sie sofort liefern? Luisen-Orden mit ...

  • Die 8. Betriebsberufsschule in Berlin

    „Wir .brauchen einen intelligenten Nachwuchs," erklärte der Leiter des Hauptschulamtes, Wildangel, gestern auf der Feierstunde zur Eröffnung der 8. Berliner Betriebsberufsschule in der volkseigenen Berliner Werkzeugmaschinenfabrik (vorm. Kärger). Die Anforderungen an unsere Facharbeiter sind groß. „Die Maschinen, die wir brauchen und exportieren müssen, können nur von hervorragenden Facharbeitern gebaut werden," betonte Wildangel ...

  • Deine PARTEI rnft dich

    Sonntag, 4. September 1949 Reinickendorf: 10.15 Uhr, Beuthke-Feier KnlnniR n-artpnfrpnn.dp. Reinickendorf-West Achtung Funktionärel Am 4. September 1949 von 8.00 bis 11.00 Uhr wird im Rahmen des Zirkelleiter-Lehrganges auf der Kreisparteischule Kaulsdorf die Lektion über das I. Kapitel gehalten. Lektor: Genosse Heinz S tu p p vom Z ...

  • An« der Kartentasche

    Lichtenberg: Die . Fischmarken der 2. AugustrDaltade werden zu, zwei Drittel mit Wurst MpA ein Drittel mit Fleisch beliefert. Verfalltag der "Marken: 10. September 19«. Der Frieden ist die erste Lebensfrage für-jeden einzelnen von uns. Wenn Menschen bei dieser Gelegenheit singen, so sind es die ernsten Lieder des Kampfes um eine bessere Zukunft ...

  • ■ Gefängnis für Friedenswillen

    'Frau Paula Werder wurde in Charlöttenburg von der Stumm-Polizel verhaftet und am 31. August dem Schnellrichter vorgeführt. Sie wurde, ohne daß sie einen Rechtsanwalt in Anspruch nehmen konnte, zu-drei Monaten Gefängnis verurteilt. Dj.es.e Art Recht zu sprechen ist bezeichnend dafür, was • die Westmächte unter Menschenrechten verstehen ...

  • Das ist nicht mehr witzig.

    Den Arbeitslosen des Bezirks Wedding wurden gestern auf dem Ärbeitsärnt Berlin, N 20, Stettiner Str., bei der Auszahlung ihrer Arbeitslosenunterstützung falsche Fünf-Westmark-Noten ausgehändigt, und auf Protest nicht zurückgenommen,-' '■

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