22. Jan.

Ausgabe vom 05.07.1949

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  • Parisund wir Deutschen

    Der Tod Georgij Dimitroffs überschattete seit Sonnabend viele andere Ereignisse. Wir würden das Andenken dieses großen Friedenskämpfers schlecht ehren, würden wir die drängenden Fragen des Kampfes um den Frieden für Deutschland auch nur vorübergehend aus dem Blickfeld verlieren. Diese Fragen fanden ihren Niederschlag und ihre Beantwortung in der außerordentlich wichtigen Erklärung des Politbüros der SED zur Pariser Außenministerkonferenz ...

  • Die roten Banner sind schwarz umflort

    Die Arbeiterklasse der ganzen Welt in Trauer / Feierliche Beisetzung Dimitroffs am 10. Juli

    Berlin (Eig. Ber. / ADN / TASS / SNB). In der ganzen Welt hat die Nachricht vom Tode Georgij Dimitroffs, des großen Revolutionärs und des Ministerpräsidenten der Bulgarischen Demokratischen Volksrepublik, ein starkes Echo der Trauer ausgelöst. Eine unübersehbare Fülle von Beileidskundgebungen ist äem bulgarischen Volke, den Organen der Volksrepublik, den Angehörigen des verstorbenen Arbeiterführers und dem Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Bulgariens zugegangen ...

  • Dem treuen Kampfgenossen

    Moskau (TASS). Die sowjetische Presse veröffentlicht folgenden Nachruf: Am 2. Juli verschied nach langem und schwerem Leiden Georgij Michailowitsch Dimitroff, der Vorsitzende des Ministerrats der Volksrepublik Bulgarien, Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Bulgariens, ein hervorragender Vorkämpfer der internationalen Arbeiterbewegung, der Führer des bulgarischen Volkes, ein treuer Freund der Sowjetunion ...

  • Washington muß den Kurs wechseln

    USA-Fortschrittspartei fordert Ablehnung des Atlantikpaktes

    New York (ADN). Trotz schönfärbender Versicherungen führender Regierungsvertreter, nach denen sich die Wirtschaft der USA „in ausgezeichneter Lage" befinde, deuten wachsende Arbeitslosigkeit, sich häufende Konkurse und das ständige Absinken der Kaufkraft darauf hin, daß sich die USA in der ersten Phase einer katastrophalen Wirtschaftslage befinden, wird in einem Offenen Brief der Fortschrittspartei der USA an Präsident Truman festgestellt ...

  • Das freiheitliche Berllii §enkt die Fahne

    Die Hauptstadt Deutschlands nimmt Abschied von Dimitroff / Feierlicher Akt in der Staatsoper

    treter der jungen Volksdemokratien des Ostens und Südostens — sie alle gehörten gestern zu der großen Trauergemeinde. Hell leuchteten das überlebensgroße Bildnis Georgij Dimitroffs auf der schwarz drapierten Bühne und in weißen Initialien sein kühner Leitsatz: „Ein großes Ziel ist jedes Einsatzes wert!" Das Orchester spielte ein Requiem für den Toten ...

  • Letzte Reise des großen Revolutionärs

    Dimitroffs sterbliche Überreste in seine bulgarische Heimat geleitet

    Moskau (SNB). Der Kolonnensaal des Moskauer Gewerkschaftshauses war am Sonnabend das Ziel tausender Werktätiger der Sowjethauptstadt, die von dem großen Führer des bulgarischen V^Jkes, Georgij Dimitroff, Abschied nahmen. Die leitenden Funktionäre der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki) und der Sowjetregierung, mit Stalin an der Spitze, hielten um 23 ...

  • Auf der Straße des Kampfes für die Freiheit

    „Der WGB wird die gesamte Arbeiterklasse zum Schütze des Friedens zusammenschließen"

    Reeder mußten nachgeben Rom (ADN). In den Verhandlungen zwischen italienischen Reedern, Vertretern des Italienischen Allgemeinen Gewerkschaftsbundes und Regierungsbeamten waren die Reeder gezwungen, den Forderungen der seit drei Wochen streikenden Seeleute zu entsprechen. Todesurteile gegen Frauen Athen (ADN) ...

  • Stalins Voraussage bestätigt

    Moskau (ADN). Stalin habe in seiner Rundfunkansprache am 3. Juli 1941 den von den deutschen faschistischen Propagandaorganen erfundenen Mythos von der Unbesiegbarkeit der faschistischen deutschen Armee entlarvt und mit genialer Scharfsichtigkeit vorausgesagt, daß der militärische Gewinn der Nazis nur ...

  • Telegramm

    der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands an Frau Dimitroff Liebe Rosa! Unser allerherzlichstes Beileid zum Ableben von Georgij. Wir trauern mit Dir über den schweren Verlust, von dem Du und die große kommunistische Wellgemeinschaft betroffen wurden. Besonders uns Deutschen war Georgij lieb und teuer ...

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  • (5* stehtßur^tskusston

    Kampf um das Studium

    Der Brief eines Braunschweiger Studenten an seinen 'Studienfreund in Westberlin, der uns zur Verfügung gestellt wurde, zeigt in aller Klarheit, wohin die „Volle-Schaufenster-Politik" der Westmächte führt. Immer breitere Kreise der westdeutschen Bevölkerung werden in diesen Abgrund gezogen, und wer noch immer mit offenen Augen schläft, wird in Kürze unsanft erwachen ...

  • Vom Haß geblendet

    Wir können einen Redakteur der „Neuen Zeit" nicht für so unintelligent hal'ten, als daß er nicht selbst genau wüßte, wie auch eine gute Sache manchmal schlecht angepackt werden kann. Aber dieser CDU- Redakteur ist offensichtlich vom Haß geblendet, nämlich vom Haß gegen das Arbeiter- und Bauernstudium ...

  • Reimann wirkt weiter

    Magdeburg (ADN). Die Freie Deutsche Jugend in Magdeburg will im „Max-Reimann-Auf gebot"' 2000 neue Mitglieder werben und neue FDJ-Betriebsgruppen, vor allem in Mittelbetrieben, ins Leben rufen. Stendal (ADN). Die Freie Deutsche Jugend des Kreises Stendal hat sidi im „Max-Reimann-Aufgebot" das , Ziel gesetzt, 1200 neue Mitglieder zu werben und 23 Ortsgruppen zu/ gründen ...

  • Der Kampf des WGB für Frieden und Einheit

    Kusnexotvs Referat auf dem Ztceiten WeltgeicerhsdtaflskonereO

    Mailand (TASS/Eig. Ber.). Zu Beginn seines Referates auf dem zweiten Welt-Gewerkschaftskongreß ging Kusnezow, der Vorsitzende des Zentralrates der Sowjetgewerkschaften, auf die Entwicklung der internationalen Beziehungen nach dem Kriege ein, die im Zeichen der Bestrebungen reaktionärer Kreise in den USA und in Großbritannien stand, „den Völkern mit der Gewalt des Dollars und der Waffen ihre Herrschaft aufzuzwingen" ...

  • Alle Geschädigten finden zusammen

    Demontagen der Westmächte sind Wirtschaftskrieg /Einziger Ausweg: Nationale Front

    Hamburg (ADN). Zugleich mit ihrem Protest geeen die Vernichtung der eigenen Arbeitsstelle durch die Sprengungen auf dem Hamburger Werftgelände richteten die Werftarbeiter eine Solidaritätsadresse an die Beleg, schaft der Krupp Treibstoffwerke in Wanne-Eickel, deren Arbeitsplätze gleichfalls zerstört werden ...

  • Einige VVN fördert einiges Deutschland

    14. Ratstagung beendet / Krisen, die keine sind / Woche des Friedens-

    Berlin (Eig. Ber.) Der gesamtdeutsche Rat der VVN beschloß als Ergebnis seiner 14. Tagung, die am 2. unS 3. Jü-irin Berlin stattfand, durch eine verstärkte interzonale Zusammenarbeit innerhalb der eigenen Organisation die Verbindung zwischen Ost- und Westdeutschland enger zu gestalten. In einer Besprechung ...

  • Trauer um einen unerschütterlichen Kämpfer

    Dimitroffs leuchtendes Beispiel / Beileidstelegramme nach Bulgarien

    Berlin (ADN/Eig. Ber.). „Die fünf Millionen. Mitglieder des FDGB und alle fortschrittlichen Gewerkschafter Deutschlands nehmen mit tiefer Erschütterung vom Ableben des großen Georgij Dimitroff Kenntnis", heißt es in einem Beileidstelegramm des Sekretariats des Bundesvorstandes des FDGB an die bulgarischen Gewerkschaften ...

  • Worüber wollt ihr sprechen?

    Lehrkräfte der ehemaligen Wirtschaftsoberschule in Bodenbach im Sudetenland versenden an ihre einstigen Schüler und Schülerinnen in Ost- und Westdeutschland Einladungen zu gemeinsamem Schülertreffen in Gerolzhofen (Unterfranken), wohin sich der ehemalige Direktor der Schule, der Pg Herr Dr. Ernst Zechner, zurückgezogen hat ...

  • Völkischer Beobachter

    „Als Revolutionär der Direkten Aktion war er im Jahre 1925 an der Sprengung der Kathedrale von Soiia beteiligt und floh nach Moskau. Er gehörte zu jenen bolsthewisüschen Agenten, die in allen Hauptstädten Europas durch unterirdische Wühlarbelt versuchten; der bolschewistischen Weltrevolulion Vorschub zu leisten ...

  • Eine Beleidigurig der Arbeiter und Bauern

    Irn „Neuen Deutschland" vom 29. Juni erschien der Aufsatz „Eine brennend aktuelle Aufgabe", der den Schreiber dieser Zeilen zum Verfasser hat. Das Organ der CDU, die „Neue Zeit", brachte am nächsten Tag dazu einen von Verdrehungen und Boshaftigkelt strotzenden Artikel, der nicht unbeantwortet bleiben kann ...

  • Verboten und doch erlaubt

    Göttin»en (Eig. Ber.). Nachdem die Arbeiterschaft offen protestiert hatte, verbot die britische Militärregierung Dr. Hjalmar Schacht, die angekündigten öffentlichen Vorträge in Göttingen zu halten. Aber das machte nichts. Wie nunmehr bekannt wird, hat Schacht daraufhin vor einem „privaten Kreis" über „deutsche Wirtschaftefragen" gesprochen ...

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  • Freundschaft, Einheit und Friede

    Konstantin Simonows Rede vor dem Kongreß der Gesellschaft iür deutsdi-sowjetisdie Freundschah

    Freundschaft — das ist ein sehr großes Wort. Freunde der Sowjetunion — das ist ein besonders großes und verantwortungsvolles Wort. Wir glauben, daß jedes Volk der größten, erhabensten Taten fähig ist, sobald nur das Schicksal des Volkes in die Hände des Volkes selbst gelegt ist. Aber wir glauben, daß ...

  • Dimitroffgrad — Stadt ohne Greise

    Der Weg nach Dimitroffgrad fuhrt über die Ausläufer des Rhodope- Gebirges. Von der Höhe bljekt man auf eine weitgestreckte Ebene, auf die sich die Maritza hinabschlängelt. Wir sahen das für das Sowjetauge gewohnte Panorama umfangreicher Bauarbeiten. Die Schornsteine neuer Fabriken, darunter die eines Großkraftwerkes, rauchten ...

  • Champion seiner Fabrik

    Fußball, Handball, große Rasenflächen, Aschenbahn, Sportplätze — das sind Dinge, die die Herzen vieler Männer und Frauen und besonders Jugendlicher höher schlagen lassen. Wie gern möchte sich jeder ein wenig tummeln und seinen Körper in frischer Luft beim Spiel oder friedlichen Wettbewerb stählen. Das lohnt doch ...

  • Was wollen Sie wissen ?

    Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ist in der Sowjetunion, wie schon ihre Verfassung sagt, abgeschafft. Das bedeutet, daß alle Produktionsmittel, die diesem Zweck dienen könnten — Fabriken, Werke, Transportanlagen usw. — sozialisiert, vergesellschaftet wurden. Sie gehören dem Volk, sind sozialistisches Eigentum, Ebenso der Grund und Boden ...

  • Eine gro§e Forscherin und Friedensfreundin

    „Ich gehöre zu denen, die fest daran glauben, daß Wissenschaft und Frieden über Unwissenheit und Krieg triumphieren werden." (Marie Curie) Am 4. Juli :ahrte sich zum fünfzehntenmal der Todestag von Marie Curie. Als Entdeckerin des Radiums hat sie Weltruhm erlangt. Zweimal wurde ihr der Nobelpreis zuteil ...

  • Philharmonisches Finale

    Die Berliner Philharmoniker beschlossen ihre Spielzeit mit einem Konzert unter Ferenc Fricsay im Titania-Palast. Möge es auch ein Finale der widersinnigen Verhältnisse sein, die dadurch verursacht wurden, daß die Amerikaner dem Orchester verboten, in der Ostzone und im Berliner Ostsektor aufzu-t treten, und die sich nur zu dessen Ungunsten auswirkten ...

  • stCUUit CHRONIK,

    PABLO NERUDA, der große chilenische Dichter, wird voraussichtlich am 8. Juli zu einem Besuch in Berlin eintreffen. Er kommt aus Polen, wo er u.a. an den Feiern zum 80. Geburtstag von Andersen Nexö teilgenommen hat, und war vorher in der Sowjetunion. DER EISERNE VORHANG, der amerikanische Antisowjethetzfllm, ist nun auch für Frankreich verboten worden ...

  • Der tote Freiheitskämpfer

    Von Christo Botelt Wer kühn lür die Freiheit kämpfend gelallen, Er stirbt nicht im Grabe, modernd und dumpf. Der Himmel, die Erde, die Länder erschallen In ewigem Preis von seinem Triumph. Es leckt ihm der Wolf die klauende Wunde, Ihn lächelt mit linden Flügeln der Aar. Der Falke, mit Helden immer im Bunde, Er klagt um den Freund in Not und Geiahr ...

  • Ein französischer Gast

    In Leipzig traf während der Goethetage der Deutschen Studentenschaft Auguste Cornu, Professor an der Pariser Sorbonne, ein, um an der Leipziger Universität eine Gastprofessur für vergleichende Literatur-Geschichte zu übernehmen. Professor Cornu. der in Leipzig studiert hat. begrüßte die Studentenvertreter aus West- und Ostdeutschland und drückte seine Freude darüber aus ...

  • Das gute Buch aufs Dorf!

    Der Kulturbund hat gemeinsam mit den Kulturorganisationen in der Universität Jena eine Büchersammlung angeregt, die dazu dienen soll, gute Literatur in die Maschinenausleihstationen zu bringen.

  • Kumpels erholen sieh

    Bergarbeiter ans dem wiederhergestelten Donezbecken, erholen sieh wie unzählige ihrer Kotlegen in einem Sanatorium der Bergarbeiter - Gewerkschaft am Asowschen Meer.

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  • Das große Vermäditnis

    Ansprache aul der Trauerkundgebung am 4. Juli in Berlin zum Tode von Georgij Dimitroli

    Verehrte Anwesende! Liebe Freunde! Es ist ein außerordentlich schwerer Schlag, von dem die internationale Arbeiterbewegung, aber auch die ganze fortschrittliche Menschheit durch den Tod von Georgij Dimitroff betroffen wurde. * Georgij Dimitroff gehört zu den großen geistigen und politischen Führern der Arbeiterbewegung, die aus der Schule von Marx, Engels, Lenin und Stalin hervorgegangen sind ...

  • Ein treuer Sohn seines Volkes

    Der bulgarische Minister Lukanoii über das Lehen von Georgij Dimitroil

    Meine Damen und Herren, liebe . Freunde, Genossen und Genossinnen! „Erlaubt mir hier vor allem den tiefen Dank meines Volkes für die große Anteilnahme auszusprechen, die ihr dem unermeßlichen Volksschmerz aller Bulgaren entgegenbringt, und für eure Liebe, die Ihr unserem Lehrer und Leiter Georgij Dimitroff gezeigt habt ...

  • £^%u$ unserer

    Keine Verflachung des Wettbewerbsgedankens

    „Wir werden euch zuerst das Drahtwerk, die Seele unseres Betriebes, zeigen. Denn der Draht ist das Gehirn der Lampe, ohne ihn gibt es kein Leuchten", sagte der Leiter der Plankommission im Berliner Glühlampenwerk zu den sieben Genossen des Berliner Landesverbandes, die zu einer Besprechung über die Vorbereitung des innerbetrieblichen Wettbewerbes erschienen waren ...

  • Für Freundschaft mit der Sowjetunion

    Erklärung der Delegierten und Gäste des ersten Kongresses der Gesellschaft lür deutsch-sowjetische Freundschaft am 2. luli 1949

    Die Delegierten des ersten Kongresses der Gesellschaft für deutschsowjetische Freundschaft und ihre Gäste aus allen Schichten der deutschen Volkes erklären in Anwesenheit einer Delegation aus der Sowje.tr Union, in Anwesenheit zahlreicher Delegierter aus den Ländern der Volksdemokratien und aus fortschrittlichen Kreisen anderer Länder, und in einem Geist mit ihnen und den Völkern von hunderten Millionen von Menschen, die sie vertreten ...

  • Empfang bei Oberbürgermeister Ebert

    Berlin (Eig. Ber.). Die Deutschen waren früher in der Welt dafür bekannt, daß sie solchen Generälen, die sich durch verlorene Schlachten auszeichneten, Denkmäler errichteten. In Westberlin wurde sogar kürzlich nach einem ausländischen General, dessen ganzes „Verdienst" ist, den Kalten Krieg, verloren zu haben, der Name einer Allee gewidmet ...

  • Pressekonferenz mit ausländischen Delegierten

    Berlin (Eig. Ber.). Am Montagvormittag fand zum Abschluß des Kongresses der Gesellschaft für deutsch - sowjetische Freundschaft eine Zusammenkunft zwischen den ausländischen Delegierten und einigen deutschen Pressevertretern im Haus der Kultur statt. Übereinstimmend drückten die Gäste ihre Überzeugung ...

  • Professor Denissow

    Ich habe die Ehre, namens der Gesellschaft für kulturelle Beziehungen mit dem Ausland (WOKS) die besten" Grüße zum Ersten Kongreß der „Gesellschaft für deutsch - sowjetische Freundschaft" zu überbringen. Die Gesellschaft teilt die edlen Gefühle der Teilnehmer dieses Kongresses, die auf V-rschlag von Professor Kuczynski den Beschluß faßten, die Gesellschaft umzubenennen ...

  • Jeder fünfte Rumäne

    „Dreieinhalb Millionen Mitglieder hat die ARLUS, die Gesellschaft für freundschaftliche Beziehungen zwischen Rum&nien und der Sowjetunion, das heißt, jeder fünfte Rumäne gehört ihr an", erklärte Dr. Constantin Dimitriu, der Generalsekretär der ARLUS, und Frau Sanda Rangetz, die stellvertretende Generalsekretärin, die als Delegierte zum 1 ...

  • Abschlug des Kongresses

    Berlin (Eig. Ber.). Am Sonntagvormittag traten die Delegierten im Haus der Kultur der Sowjetunion zu ihrer Generalversammlung zusammen. Es wurde ein Entschließungsentwurf vorgelegt und zehn Kommissionen gebildet, die über die einzelnen Arbeitsgebiete der Gesellschaft berieten. Am Sonntegnachmittag fand erneut eine Vollsitzung statt, die zunächst von einer Bauerndslegation begrüßt wurde ...

  • Für den besten Kreis

    Erfurt (Eig. Ber.). Heimkehrer aus dem Kriegsgefangenenlager 2041 in der Sowjetunion überbrachten dem SED-Landesvorstand Thüringen eine Fahne, die das Lager im Wettbewerb erobert hatte. Diese Fahne wird dem Kreis übergeben, der am erfolgreichsten gegen opportunistische und nationalistische Tendenzen in der Partei arbeitet ...

  • Kranzniederlegung am sowjetischen Ehrenmal

    Berlin (ADN). Eine Abordnung der Generalversammlung der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft legte am Montagmittag einen Kranz am sowjetischen Ehrenmal in Treptow nieder. Die Vorsitzende de/ Landesverbandes Sachsen, Frau Gabellin, gelobte, daß die Gesellschaft ihr hohes Ziel, die deutsche Bevölkerung zur Freundschaft zur Sowjetunion zu erziehen, erreichen werde ...

  • Der neue Vorstand

    Berlin (ADN)). In d«r am Montwgnachmittag beendeten Generalversammlung der Gs«sllschaft für deutsch - sowjetische Freundschaft wurde Prof. Kuczynski erneut einstimmig zum Präsidenten gewählt. Als Vizepräsidenten wurden vorgeschlagen und ebenfalls einstimm!» gewählt Dr. Willi Bredel, Adolf Hennecke, Anna Saghers und Prof ...

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  • 2. Till VON »VERWANDTE UND BEKANNTE«

    80. Fortsetzung Cooyrt«ht ty Auib»u.veriat, Berti» Es wimmelte auf der Elbe von Booten und Segelschiffen. Breite, behäbige Finkenwärder Kähne kreuzten mit ihren braunen Segeln flußaufwärts. Ein schlanker Vergnügungsdampfer glitt vorüber, übervoll mit einer winkenden und nach dem Ufer blickenden Menschenfracht ...

  • WIBTSCHAFT

    263 OOO Lehrstellen für Facharbeiternachwuchs

    Berlin (Eie. Ber.). Trotz Mäntel bei der Aufstellung des Nachwuchsplanes für 1949 stellt dieser eerenüber seinen Vorsängern, in den Jahren 1D47 und 19*8 einen Fortschritt dar. 75 Prozent aller Jungen und Mädchen, die die Schule verlassen, sollen in Lehrstellen vermittelt werden. Die im Nachwuchsplan für 1949 geforderten Lehrstellen bedeuten bei der Zahl von 350 000 Schulabsängen, daß fast 263 000 Lehrstellen bereitgestellt werden müssen ...

  • „Trocfeene Demontage66 verdrängt deutsche Eirmen

    Die Verwaltung für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Frankfurt (Main) ordnete Ende Mai dieses Jahres an, daß der britischholländische Margarinekonzern „Unilever" seinen Anteil an der westdeutschen Speiseöl- und damit der Margarineproduktion für 1949 von bisher 43 auf 55 Prozent heraufsetzen darf ...

  • TocUserklärungen

    Die nachfolgenden Personen srnd für tot erklärt. Als Zeitpunkt <les Todes Ist das dabeistehende Datum festgesetzt: 1. Ferdinand Schröter, geh, am 17 April 1865 In stern-berg, Kr Oststernberg, zuletzt wohnhaft in Linrvmritz (NmO 30. Juni 1945 - 58. II. 230. 47 - 2. Ingenieur Carl Leopold Floren?, Peplow, geboren am 28 ...

  • Was bringt der FUNK?

    Dienstag, 5. Juli 19« Berlin, 356,7 m = 841 kHz 12.33—13.00: Die Deutsche Wirtschaftskommission teilt mit / 13.20—16.00: Licderund Klaviermusik von Rubinstein, Mende'.ssohn-Bartholdy, Jensen, Heller und Cornelius / 17.00—17.15: Wir stehen vor der Schulentlassung (Fragen der Lehrbeschaffung) / 18,45—19 ...

  • AMTLICHES

    Aufgebote

    Es ist beantragt: 1. Anna Speer geb. Stlehm, geb. am 9. Februar 1870 in Stabltz Kr Dt-Krone, ruletzt wohnhaft in Berlin SchilJingstr, 16. - SS. II. 877. 48 •. 2. Vermessungstechniker Norbert Michalik geboren am 19. März 1305 in Bunthin, ziiietzt wohnhaft in Beilin N. 58, Danziger Str. 67. - 58. II. 203, 49 - für tot su erklären ...

  • Immer wieder Bürokratismus

    Belzig (WR-Volkskorr.). Auf einer Betriebsversammlung der MAS Beizig wurde von den Kollegen der Werkstatt und der Betriebsleitung darüber geklagt, daß Ersatzteile noch so schwer zu beschaffen sind. So war es nicht möglich, Kolbenringe von der vorgesetzten Dienststelle zu erhalten, während diese in einem Privatgeschäft in Potsdam vorhanden sind ...

  • Wie wird das WETTER ?

    (EtientT tterlchi) Übersicht: Oit Schwerpunkt des wetterbestimmenden Hochdruckgebietes verlagert sich langsam nach Mitteleuropa. Ansteigen der sommerlichen Witterung. Bei meist schwacher Luftbewegung wolkenlos und heiter. Höchste Temperatur des Tages um 25 Grad. Tiefste der Nacht um 15 Grad. Strichweise leichter Morgendunst Sonnenuntergang am 4 ...

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  • HAUS DE« KULTUR

    der Sowjetunion: Bin C2, AmFesiunqsqia&8n1 tägl.10 U.. „Der Moskauer Charakter". SchausDiel von A. Sofronow THEATER »M SCIIIPF1SUEIIOHMH 19.00: „Lumpacivagabundus". I Mtw. 19.00: „Der Spekulant". I

Seite 6
  • Ernst -Thal mann-Stadion wurde eröffnet

    Welche Wandlung des „Geistes von Potsdam"! Wer vorgestern in dem neuen „Ernst-Thälmann-Stadion" Zeuge gewesen ist von der heiligen Begeisterung, mit der hunderte junger Sportler und Sportlerinnen als bewußte Streiter für den Frieden den grünen Rasen und die schwarze Aschenbahn belebten, und wie ihre ...

  • Berlin wird wieder eine grüne Stadt

    Der große „Verschönerungsplan" des Magistrats / Terrassencafe im Friedrichshain

    Berlin soll trotz seiner Ruinen und Trümmer wieder eine schöne Stadt werden. Um das zu erreichen, hat der demokratische Magistrat von Groß- Berlin einen großzügigen Plan zur Wiederherstellung und Neugestaltung der Berliner Grünanlagen aufgestellt, der ähnlich wie der umfassende Wohnungsbauplan in mehrere Schwerpunkte unterteilt ist ...

  • Was Sie noch nicht wußten

    Studenten-Ferienheim „Hermann Dunker". Ein Ferienheim am Scharmützelsee wurde der FDGB-Hochechulgruppe der Humboldt-Universität zur Verfügung gestellt. Es soll nach seinem vollständigen Ausbau den Studenten zu Erholungszwecken dienen. Das Heim trägt den. Namen Hermann Dunkers. In den Semesterferien Arbeitseinsätze ...

  • Die Falle des „Telegraf"

    Wo ist die Falle? Natürlich im Ostsektor, und zwar direkt beim Magistrat, am Facharbeitsnachweis Georgenkirchplatz. Es ist eine „Menschenfalle". Geraubt wurde Herr Kalkowski, und zwar nachdem er eine Auseinandersetzung mit dem „Angestellten" des Arbeitsnachweises, Herrn Sablotzki, gehabt hatte. Herr Kalkowski verschwand spurlos ...

  • Saisonschlager 1949

    Vor einigen Wochen machte die demokratische, britische Militärregierung von sich reden, als sie eine Veranstaltung „Saisonschlager 1949" verbot. Das wurde nun am vergangenen Sonntag nachgeholt. Nicht etwa mit dem RBT-Orchester, sondern mit einem angeblich „spanischen Boxmeister", der den Namen Paco Bueno tragen soll und von dem anerkannte Boxexperten urteilten, daß er der Ranglistenfünfte der europäischen Schwergewichtsboxer sei ...

  • Versteckte Schäden an den S-Bahn-Anlagen

    Ungeheure Unkosten für ihre Beseitigung

    Die vollständige Erfassung aller von den UGO-Putschisten angerichteten Zerstörungen ist noch immer nicht abgeschlossen. Viele heimtückische Defekte, besonders an fernmeldetechnischen Anlagen, konnten noch nicht ermittelt werden. Schwerer Schaden ist vor den Lokschuppen am Bahnhof Gesundbrunnen und Lehrter Bahnhof entstanden ...

  • Leistungsschau der Berliner Handwerker

    Der demokratische Magistrat sagt Unterstützung zu

    Gerade in diesen Tagen, da der Westmagistrat mit seinen Wahrungsmanipulationen die Handwerker in die größten wirtschaftlichen Schwierigkeiten hineinmanöveriert, ist eine Leistungsschau des gesamten Berliner Handwerks aus allen vier Sektoren von besonderer Bedeutung. Diese Tatsache wurde auch, von Herrn Dusiska, dem Magistratsdirektor der Abteilung für Wirtschaft im demokratischen Magistrat, in einer kurzen Eröffnungsansprache bei der „Leistungsschau des Handwerks" unterstrichen ...

  • .EJIiLLiN.

    Uns Ist aufgefallen: Selbsthilfe gegen Schwindelkurs

    Die in der Rheinslraße im Westen Tierlins vorbeihaslcnden Menschen bleiben stehen. Plötzlich sind in den Schaufenstern der Friseure ■■ überall große Plakate: „Die Friedenauer Friseure haben sich entschlossen, die Bedienungspfeise au! Notstandspreise herabzusetzen." Die Passanten begreifen, das ist ein letzter Hilierul an alle ...

  • Oberbürgermeister Ebert spricht zur Jugend

    In der Berliner Staatsoper fand ariv Sonntag eine Feier der Jugend statt, die wie andere bezirkliche Pärallelfeiern vom IJauptschulamt in Zusammenarbeit mit der FDJ für die zur Schulentlassung kommenden Schüler aus allen vier Sektoren Berlins veranstaltet wurde. Hauptschulrat Köhlitz, der stellvertretende ...

  • Ein Vorschlag zum Postfrieden

    Mit der Absicht, in dem von d-er Westberliner Magistratspost entfesselten „Briefmarkenkrieg" zu vermitteln, hat der Frankfurter ehemalige Staatssekretär im Jteichspostministerium, Dr. Sautter, an den Präsidenten der Hauptverwaltung Post- und Fernmeldewesen in der DWK, Dr. Schröder, geschrieben. Dr. Schröder gab am Montag vor Vertretern der gesamten Berliner Pxesse seine Antwort an Dr ...

  • Haus der Kuhur der SU

    Vorträge von Sowjet-Wissenschaftlern Die Mitglieder der sowjetischen Delegation, die anläßlich der zweiten Jahrestagung der Gesellschaft für deutschsowjetische Freundschaft in Berlin weilt, halten eine Reihe von Vorträgen im Haus der Kultur der Sowjetunion. Am Dienstag, dem 5. Juli 19«, spricht das Mitglied der Akademie der Wissenschaften der Sowjetunion, Meschtschaninow, über „Die Entwicklung der nationalen Kultur in den Unionsrepubliken der Sowjetunion" Am Mittwoch, dem 6 ...

  • Deine PARTEI ruh dich

    Dienstag, 5. Juli 1E19 Charlottcnburg: 20.0t) Uhr, Schulungszirkel des Kreisvorstandes. Geschichte der KPdSU (B) im Kreissekretariat, Rognitzstraße 8. Schöneberg: 19.30 Uhr, Referentenvorbesprechung, Niedstraße 39. Treptow: 18.00 Uhr, Sitzung der Org.- Leiter der Stadtbezirke. Lichtenberg: 17.30 Uhr, Schulkommission Im Parteiheim, Alt-Friedrichsfelde 111 ...

  • Gesellschaft

    für deutsch-sowjetische Freundschaft Dienstag, 5. Juli 1949 Haus der Kultur: 18.SO Uhr, Diskussion über das Theaterstück „Der Moskauer Charakter".

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Parisund wir Deutschen Die roten Banner sind schwarz umflort Dem treuen Kampfgenossen Washington muß den Kurs wechseln Das freiheitliche Berllii §enkt die Fahne Letzte Reise des großen Revolutionärs Auf der Straße des Kampfes für die Freiheit Stalins Voraussage bestätigt Telegramm
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