24. Jan.

Ausgabe vom 22.04.1949

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  • Brandstifter

    Jeder vernünftige Mensch weiß, daß die Antisowjethetze der Kriegstreiber von heute das Mitterist, mit dem die Welt für ein neues Blutiad stimmüngsreif gemacht werden soll. Mit dem gleichen verlogenen Trick wurde vor 1933 die Masse des deutschen Bürgertums Hitler ins Garn getrieben. Nach 1933 diente die Antisowjethetze zur Rechtfertigung der nazistischen Aufrüstungs- und Aggressionspolitik ...

  • Erfolgreiche Sowjetfgewerksehafteii

    Louis Saillant überbringt die Grüße des Weltgewerkschaftsbundes

    Moskau, 21. April (ADN). „Die Arbeiter der ganzen Welt wissen, daß der Weltgewerkschaftsbund Immer auf die Unterstützung und Hilfe des Zentralrates der Sowjetgewerkschaften rechnen kann", erklärte der Generalsekretär des WGB, Louis S a i 11 a n t, auf dem Moskauer Gewerkschaftskongreß. Die großen Erfolge ...

  • Alexander Fadejew (UdSSR)

    Der sowjetische Schriftsteller F a d e j e w bezeichnete das Zustandekommen des Kongresses als einen Beweis für den Friedenswillen der Völker der ganzen Welt. Der bisherige Verlauf des Kongresses habe bereits gezeigt, daß es für aufrichtige und objektive Menschen verschiedener Nationen keine Meinungsverschiedenheiten politischer oder kultureller Art geben körine, die eine friedliche Verständigung unmöglich machen würden ...

  • Botschaft der freien griechischen Regierung

    Athen, 21. April (ADN). In einer Botschaft, die sowohl an den Weltfriedenskongreß als auch an die UN-Vollversammlung gerichtet ist, erklärt die provisorische demokratische Regierung Griechenlands erneut, daß sie im Interesse des griechischen Volkes und im Interesse der Sicherung des Friedens bereit sei, die Feindseligkeiten in Griechenland zu beenden und die inneren Probleme des Landes friedlich und demokratisch zu lösen ...

  • Ludwig Renn heule 60 Jahre

    Glückwunsch des Parteivorstandes der SED an den verdienten Schriftsteller

    Berlin (ND). Heute, am 22. April, feiert Ludwig Renn, der bekannte Schriftsteller, Forscher und sozialistische Kämpfer, seinen 60. Geburtstag. Der Parteivorstand der SED sandte ihm folgendes Glückwunschschreiben: Lieber Genosse Ludwig Renn! Im Namen des Parteivorstandes der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands übermitteln wir Dir zu Deinem 60 ...

  • Aufruf des WGB zum 1. Mai

    Paris, 21.April (ADN/ND). Am Tag der internationalen Solidarität der Arbeiterklasse werden die werktätigen Männer und Frauen der ganzen VVelt ihre Stärke und Kampfentschlossenheit beweisen, heißt es in dem Manifest des Weltgewerkschaftsbundes zum 1. Mai. Gegenwärtig werde die Welt von einer sich nahenden Wirtschaftskrise und von Kriegsgefahren bedroht, die unausbleiblich zu schweren sozialen Konflikten führen müsse ...

  • Der zweite Tag in Prag

    Prag, 21. Apnl (ADN). Am Donnerstag, dem zweiten Tag des Weltfriedenskongresses in Prag, der sitzungsfrei geblieben ist, machte sich endlich bei jenen Kongreßteilnehmern, die zum großen Teil selbst an den Vorbereitungsarbeiten für den Kongreß beteiligt gewesen sind, die notwendige Entspannung bemerkbar ...

  • Berlin sieht nach Paris und Prag

    Berlin, 21. April (ND). „Unser aktiver Beitrag zur Unterstützung der Forderungen des Weltfriedenskongresses ist die Erfüllung des Zweijahrplanes, der der Entwicklung der deutschen Friedensindustrie dient"., erklärte die Belegschaft des Berliner Glühlampenwerkes auf ihrer Friedenskundgebung anläßlich der Kongresse in Paris und Prag ...

  • Weltfeiertag der Arbeiterklasse

    Berlin, 21. April (ND/ADN/SNB). Das Exekutivkomitee der Kommunistischen Partei Großbritanniens fordert in seinem Maiaufruf die Entwicklung des britischen Außenhandels mit der Sowjetunion und den Volksdemokratien, der zur Sicherung und Festigung des Weltfriedens beitragen werde. Die dänischen Arbeiter ...

  • Sowjetfrauen appellieren an die LN

    Moskau, 21. April (ADN). Die sowjetischen Frauen erheben gemeinsam mit allen Kämpfern für Frieden und Fortschritt gegen die Verbrechen der F r a n c o - Regierung Protest und erwarten, daß die Vollversammlung der UN auf ihrer augenblicklich stattfindenden Tagung zur Frage Franco-Spanien /ine Entscheidung ...

  • Eugenie Cottön (Frankreich)

    Die Vorsitzende des Internationalen Demokratischen Frauenbundes, die französische Wissenschaftlerin Eugenie C o 11 o n, die nach Fadejew sprach, bezeichnete die Frauen als die entschlossensten.Verteidiger des Friedens. „Wir wollen keine Panzer;- sondern landwirtschaftliche Maschinen, wir wollen keine Uniformen, sondern Kleider für unsere Kinder, wir wollen keine Kriegsvorbereitungen ...

  • Bevölkerung Südkoreas leidet Hunger

    Phoengjang, 21. April (ADN). Die Marionettenregierung des von USA-Truppen besetzten Südkoreas beliefere nur ihre Armee, die Polizei und die Beamten mit Lebensmitteln und lasse die Bevölkerung, hungern, berichtet der Sender Phoengjang. In Seoul, der Hauptstadt Südkoreas bekämen mehr als die Hälfte der Einwohner keine Lebensmittelzuweisungen und seien auf den schwarzen Markt angewiesen ...

  • Vorschläge zur Erhaltung des Friedens

    Auf der Donnerstagvormittag-Sitzung des Weltfriedenskongresses, die von Pietro Nennt eröffnet wurde, ergriff der britische Labourabreordnete Z i 11 i a c u s als erster Redner das Wort. Zilliacus dessen Rede unter dem Motto „Der Friede ist unteilbar" stand, fordert die Bildung von Ausschüssen, die mit der Prüfung der zwischen den Mächten bestehenden Meinungsverschiedenheiten beauftragt werden sollen ...

  • Volksarmee dicht vor Nanking

    Kuomintang-Regierung flieht nach Kanton

    In weiten Gebieten Südchinas ist seit Donnerstag der Guerillakrieg aufgeflammt. In Kanton eintreffende Berichte melden bereits die Eroberung von Yang Kong auf der Südspitze der Halbinsel Kwantung. Die Kommunistische Partei Chinas erklärte ihre Bereitschaft, mit allen Provinzregierungen, die zu Friedensbesprechungen geneigt sind, Verhandlungen auf regionaler Basis durchzuführen ...

  • In

    New York, 21. April (ADN). Aus Protest ger^n die diskriminierende Behandlunst der Negerstudenten und die antisemitische Haltung einiger Professoren sind die Studenten einer New Yorker Hochschule in den Streik getreten und haben die Entlassung von zwei Professoren gefordert, die ein besonders feindseliges Verhalten gegenüber den jüdischen und farbigen Studenten an den Tag gelegt haben ...

  • Ein neues Hammerwerk

    Dresden, 21. April (ADN). Ein neues Hammerwerk in Dohlen bei Dresden konnte am Mittwoch in Betrieb genommen werden. Innerhalb von 10 Monaten wurde durch die Selbsthilfe der Werktätigen, zu einem großen Teil in freiwillig geleisteten Arbeitsstunden, dieses neue Hammerwerk errichtet. Im nächsten Aufbauabschnitt ist die Inbetriebnahme eines Siemens-Martin-Ofens zum 1 ...

  • Ruhrabkommen gefährdet Weltfrleden

    Pittsburgh, 21. April (ADN). Das Ruhrabkommen gefährdet den Weltfrieden, sagte der Delegierte der polnischen Regierung am Mittwoch auf der Sitzung des Kohlenausschusses der internationalen Arbeiterorganisation in Pittsburgh. Der polnische Vertreter erklärte, das Ruhrabkommen erwecke die Befürchtung, daß die Kohle und die anderen Bodenschätze des Ruhrgebietes nicht zu friedlichen Zwecken verwendet werden sollen, sondern daß das Gebiet als Wirtschiaftsbasis für einen neuen Angriff dienen soll ...

  • Die Jugend Pfingsten in Leipzig

    Leipzig, 21. April (ADN). Zum Dritten Parlament der Freien Deutschen Jugend, das vom 2. bis 6. Juni in der Messestadt Leipzig stattfindet, werden rund 100 000 Jugendliche aus allen Teilen Deutschlands erwartet. Jugenddelegationen aus der1 Sowjetunion und den Ländern der Volksdemokratie werden ebenfalls erwartet ...

  • Erbitterte Kämpfe in Burma

    Rangun, 21. April (ADN), Karentruppen be_ setzten am Mittwoch die etwa 250 km nördlich von Mandalay gelegene Stadt K a t h a und nahmen die dort stationierten Einheiten der burmesischen Regierungsstreitkräfte gefangen. Flugzeuge der burmesischen Regierüngstruppen haben Truppenkonzentrationen der aufständischen Karenstämme im Gebiet von A m h e r s t und T h a t o n an der Südostküste Burmas mit Bomben und Bordwaffen angegriffen ...

  • Volksdemokratien garantieren den Frieden

    Brüssel, 21. April (ADN). „In den Ländern der Volksdemokratie arbeiten die Werktätigen am Aufbau eines besseren Lebens, und es ist nicht verwunderlich, daß sie zur Verteidigung des Friedens bereit sind", erklärten Professor C o s y n s von der Universität Brüssel und der Schriftsteller P a r o n nach ...

  • Deutsche Delegation in Paris eingetroffen Arnold Zweig ins Präsidium des Weltfriedenskongresses gewählt Der Deutsche Volksrat an den Weltfriedenskongreß

    Parts, 21. April (ND). Die deutsche Delegation zum Weltfriedenskongreß, bestehend aus Arnold Zweig, Alexander A b u s c h, Stefan H e y m a n n, Otto Nu senke, Ottomar Geschke, Dr. Max Rauer-, Karl Kleinschmidt und Frau Ella Rumpf, ist in Paris eingetroffen. Unter großem Beifall aller Delegierten wurde Arnold Zweig in das Präsidium des Kongresses gewählt ...

  • Heinzelmann abgelehnt

    Berlin, 21. April (ADN). Wie aus gutunterrichteter Quelle verlautet, haben die westalliierten Militärregierungen den Leiter der Abteilung Banken und Versicherung beim Westmägistrat, Heinzelmann, als Direktor für die sogenannte Westberliner Zentralbank abgelehnt.

  • USA-Kriegsminister Royall tritt zurück

    Washington, 21. April (ADN). Kriegsminister Roy all wird mit Virkung vom 27. April von seinem Posten zurücktreten, rab Präsident Truman am Bonnerstagabenfl bekannt.

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  • Zum Umfall bereit

    „Berge kreißten, und ein Mäuslein wurde leboren." Der Sinn dieses alten deutschen Sprichwortes kennzeichnet am besten die Bechlüsse. die am Mittwoch vom Parteivorstand1, 'arteiausschuß, der Kontrollkommission und ler Fraktion des ..Parlamentarischen Rates der 5PD zur Bonner Situation gefaßt wurden. VEit gewaltigem Aufwand an nationalen Redensarten hat die SPD-Führung an- ?ekündigt ...

  • Die SPD in Berlin /

    Erbe des Nazismus un<J füllt so eine Lücke aus, die niseh dem Ende des zweiten Weltkrieges im Dienste der politischen Reaktion auf der Seite der Kriegstreiber noch auszufüllen war. Ihre Erfindungsgabe und Phantasie erschöpft sich gegenwärtig weiterhin in dem yersuch, weitere Spielarten irgendeines Sozialismus zu entwickeln ...

  • Die Wahlen zum Deutsthen VoIksRongreß

    Verordnung der Deutschen Verwaltung des Innern an die zuständigen Behörden

    Berlin, 21. April (ADN). In Verbindung mit dem Beschluß des Deutschen Volksrates zur Durchführung von Delegiertenwahlen zum Deutschen Volkskongreß erläßt die Deutsche Verwaltung des Innern folgende Bestimmungen für die Beihilfe bei den Delegiertenwahlen zum Deutschen Volkskongreß. Die Verwaltungen der Länder, Kreise und Gemeinden werden verpflichtet, bei den Delegiertenwahlen zum Deutschen Volkskongreß die Abstimmungsausschüsse durch folgende Maßnahmen zu unterstützen: 1 ...

  • Hüttenwerk Dohlen nahm die Arbeit auf

    Dresden, 21. April (ADN). Am Mittwochnachmittag wurde in Dohlen bei Dresden ein neues Hammerwerk in Betrieb genommen. Das Werk, wurde innerhalb von zehn Monaten durch die Selbsthilfe der Bevölkerung zu einem großen Teil in freiwillig geleisteten. Arbeitsstunden errichtet. Durch beispielhafte Arbeitsleistungen der Montagekolonnen konnten statt des ursprünglich vorgesehenen einen Fallhammers zwei Fallhämmer von je 600 Kilogramm in Betrieb genommen werden ...

  • KPD für gesamtdeutsche Verständigung

    Frankfurt (Main), 21. April (ND). Der Parteivorstand der KPD hatte am Mittwoch den nachstehenden Brief an den SPD-Vorstand gerichtet, über den. wie wir gestern berichteten, Schumacher eine Aussprache ablehnte. „Werte Genossen! In dieser ernsten Stunde, in der die Augen des deutschen Volkes auf die politischen Parteien gerichtet sind, in denen es seine Sprecher gegenüber den Besatzungsmächten sieht, wenden wir uns an Euch ...

  • Britische Instruktionen an Dr. Schumacher

    Berlin, 21. April (ADN). In Kreisen" der amerikanischen Militärregierung wurde der Beschluß der SPD-Parteikonferenz in Hannover mit starkem Mißfallen aufgenommen. Die Amerikaner machen die britische Militärr regierung für die nunmehr entstandene Lage voll verantwortlich. Ein Amerikaner, der die Konferenz in Hannover „beobachtete", erklärte, daß Schumacher die Instruktionen der Verbindungsmänner der Labourpartei 6trikt befolgt habe ...

  • Glückivunsch des Parteivor&tandes

    zum SS. 'Geburtstag"Georg Handkes

    Lieber Genosse Georg Handke! Zu Deinem 55. Geburlstag übermitteln wir' Dir im Namen des Parteivorstandes der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands die herzlichsten Glückwünsche. Schon vor dem ersteh Weltkrieg Warst Du Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend. Dein Kampf gegen das imperialistische Völkermorden führte Dich an die Seite Karl Liebknechts und Rosa Luxemburgs in den Spartakusbund und seit ihrer Gründung Ende 1918 in die- Kommunistische Partei Deutschlands ...

  • Ganz Berlin demonstriert am 1. Mai

    Aufruf des FDGB Groß-Berlins an die Bevölkerung der Hauptstadt

    Der Vorstand, des FDGB Groß-Bcrlins hat einen Mai-Aufruf erlassen, in dem es u. a. heißt: In allen Betrieben und Verwaltungen sind die Vorbereitungen getröffen, um deri 1. Mai' im Berliner Lustgarten zu einer grandiosen Kundgebung zu gestalten. In Berlin hat der 1. Mai in diesem Jahr besondere Bedeutung ...

  • Dank der DWK an die SMV

    Berlin, 21. April (ND). Der Vorsitzende der DWK, Heinrich R a u , sandte an den Obersten Chef der SMV, Armeegeneral W. I. T s c h u j - k o w , folgenden Brief; „Sehr geehrler Herr General! Wiederum hat die Sowjetische Militärverwaltung in Deutschland durch eincn.Akt großzügiger Hilfe der deutschen Bevölkerung ...

  • Helft der Jugend!

    Berlin, 21. April (ADN). Die Angehörigen der technischen Intelligenz, die am zweiten Jungaktivistenkongreß in Erfurt teilgenommen haben, fordern in einem Aufruf alle Techniker, Ingenieure und Wissenschaftler auf, bei der Lösung wichtiger Aufgaben für die Jugend, so tl. B. bei der praktischen Betriebsausbildung; bei der Organisierung von Wettbewerben, bei der Arbeitsvorbereitung und- der fachlichen Berufsausbildung, aktiv mitzuarbeiten ...

  • KREIS KÖPENICK Vier öffentliche Versammlungen

    veranstaltet vom Volksausschuß für Einheit und gerechten Frieden Freitag, 22. April 1. KSpenlck-Nord: 20 Uhr, Restaurant Zinn«, Uhlenhorst, 3. Köpenick: 19.30 Uhr, Schulaula, Freiheit II, S. Rahnsdorf: 19.30 Uhr. Lokal Lücke, 4. Müggelhetm: 20 Uhr. Lokal Krampenmühle.

  • KREIS SPANDAU Der Kampf um die Einheit Deutschlands und einen gerechten Frieden

    öffentliche Versammlung In den SHtz-Ferttälen, Spandau, Schützenstrane, am Freitag, 22. April 1949, 18.30 Uhr. Es spricht Georg Der'tlnget, Generalsekretär der CDU und Mitglied des Deutschen Volksrates. FDJ, DFB, VVN, FDtiB, SED Spandau

  • Drei Jahre SED

    Kundgebung des Landesverbandes der SED Groß-Berlin am Sonntag, dem 24. April, um 10 Uhr, Im „Babylon" am Karl-Liebknecht-Platz Es spricht: Otto Grotewohl Das Programm wird künstlerisch umrahmt

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  • Schriftsteller und Kämpfer

    Es ist eine erprobte Wahrheit, daß Schriftsteller, die darum ringen, ihrem Werk bleibenden Wert zu geben, fast immer das Gesicht ihrer Zeit und deren menschliche und gesellschaftliche Probleme gestalten. Das Leben schreibt aus ihnen und ihre persönliche Entwicklung, ihr eigenes Denken, Empfinden und Händeln sind eng damit verbunden ...

  • Die Rebellion der sächsischen Prinzen

    Am Dresdner Hofe durfte nur rechts herum getanzt werden. Es war Anfang 1914. Im Kasino des Leib-Grenadier-Regiments waren die beiden ältesten Söhne des Königs zum Essen erschienen. Man sprach über den zweiten Hofball dieses Jahres, zu. dem wir eben die Einladungen erhalten hatten. Der Leutnant von Haugh, ...

  • dem Roman „Krieg"

    Wenn der erste Sturm mißlang, kamen wir dann dran? Von vorn kamen welche gerannt. „Hilfe, Sanitäter!" „Wie steht's vorn?" fragte der Major kalt. „Ach. die liegen da! Das Schanzzeug klapperte. Da gingen drüben ein paar Schüssp los, und sie schmissen sich hin und schössen wieder!" Der Maior bewegte wie kauend den Mund ...

  • Die Schmach des Antisemitismus

    Mit brennender Scham denken wir an die Verbrechen, die von Deutschen an wehrlose Juden verübt wurden. Mehr als sechs Millionen unschuldiger Opfer beklagt das jüdische Volk. Niemand hat das Recht, sich Deutscher zu nennen, der nicht wie wir und mit uns die Ausrottung der Schuldigen an diesem Verbrechen fordert ...

  • Eine verflucht blutige Phrase

    1914 stand im deutschen Heeresbericht: Kriegsfreiwilligenregimenter stürmten mit prachtvollem Schwung unter Gesang von „Deutschland, Deutschland, über alles" Man kann sagen, bis heute leben die Völkischen von dieser Tatsache. Aber schon damals hatte ich meine Zweifel. Wenn man mal so einen Sturm mitgemacht ...

  • cnw, tleiS L/CuLiuebuncLes

    Lieber und verehrter Lndwiq Renn: Der Kulturbund ;nr demokratischen F.rteuerung Deutschlands spricht Dir zu Deinem vl. Geburtstag die aUcrher:tichstcn Glückwünsche aus. Du hast Dich als Schriftsteller wie, als Kämpfer im Dienste der Freiheit uml <1rs Friedens in jeder "Weise, bewährt, so daß Deine Gestalt weder aus der geistigen noch n'is der politischen Geschichte, des Deutschland der letzten Jahrzehnte weggedacht werden kann ...

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  • Herr General ~ Ihr Gedächtnis

    Trotz des grausig blutigen Hintergrundes, den das Treiben der Kriegshetzer hat, entbehrt es zuweilen doch nicht einer gewissen Komik, wenn die Wallstreet-Generale von ihren Zielen und Absichten sprechen. Wir können dabei nämlich feststellen, daß, abgesehen von sanstigen Funktionsstörungen, die sich bei der Denkapparatur der Marshallstrategen eingestellt haben müssen (wer könnte den Krieg lieben?), das Gehirnfach „Gedächtnis" am meisten gelitten hat ...

  • Gegen einen politischen Mißbrauch*

    Mit der Anklage und dem Urteil gegen den ungarischen Kardinal Mindszenty wird in steigendem Maße politischer Mißbrauch getrieben. Weil niemand die Tatsachen genau kennt, kann man nach Herzenslust darauflos lügen oder mit Vermutungen und geheimnisvollen Andeutungen Zusammenhänge konstruieren, wie sie einem in den Kram passen ...

  • Amerikanische und britische Statthalter • •.

    Streiflichter aus einem Spionageprozeß in Sofia

    Sie betätigten sich in Bulgarien sowohl in den Vorkriegs jähren als auch während des Krieges und nach Kriegsende. Es änderte sich lediglich die Firma: Sternenbanner — Hakenkreuz — Sternenbanner. Einer der Angeklagten des kürzlich in Sofia beendeten Prozesses gegen eine Gruppe von Spionen im Priestergewand — ein gewisser Iwan Stankuloff — hat in seinen Aussagen dieses Schema recht präzise umrissen ...

  • DER WEIZEN DER ZUKUNFT

    Mehrere starke Halme, übervolle Ähren

    Unweit von Moskau, in die reizvolle Landschaft gebettet, liegt die Ortschaft Gorkij Leninskije. Hier hat Wladimir Iljitsch Lenin seine letzten Jahre verbracht. Vor einigen Jahren errichtete in der Umgebung von Gorkij Leninskije die Lenin-Akademie für Landwirtschaftswissenschaft der UdSSR eine Versuchsstation mit Feldern ...

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  • Lenin - der große Revolutionär und Führer der Werktätigen

    Zu seinem 79. Geburtstag

    Heute am 22. April jährt sich der Tag, an dem Lenin, der große Revolutionär und Führer der Werktätigen der ganzen Welt, in Uljanowsk an der Wolga als Sohn eines Volksschulinspektors geboren wurde. Die Anfänge seiner revolutionären Tätigkeit zeigen bereits den genialen Geist und den kommenden Führer der Unterdrückten ...

  • „Der Rul" haus-Premiere des Kortner-films

    Der Beginn verspricht viel. Themawechsel und Problemstellung: zwei Faktoren, zu denen man gern uneingeschränkt ja gesagt hätte. Ein rassisch verfolgter Universitätsprofessor, nach Kalifornien emigriert, kehrt an seine süddeutsche Universität zurück. Er hat die ihm angetane Schmach vergessen und ist nicht gewillt, in jedem Deutschen e:nen Mitläufer und Dulder des Nazlsystems zu sehen ...

  • „Künstler wirken für den Frieden

    Graphik-Preisausschreiben des „Neuen Deutschland"

    Am Pariser Weltfriedenskongreß nehmen die besten Vertreter der Kunst aller Völker teil. Das Symbol des Kongresses, die Friedenstaube, schuf einer der bedeutendsten Maler der Welt, Pablo Picasso. Die Künstler der Welt sind in die erste Reihe des Kampfes für den Frieden getreten, denn der Frieden ist die Grundlage künstlerischen Schaffens ...

  • SECHSTES KAPITEL,

    Nach ihrer morgendlichen Stimmung zu schließen, war für die Eheleute Brenten die Nacht doch harmonischer verlaufen, als es abends tu erwarten gewesen war. Frieda wirtschaftete im Morgenrock in^ der Küche herum, richtete das Frühstück her, und Carl steckte seinen Kopf prustend unter die Wasserleitung und pfiff beim Abtrocknen sogar vergnügt vor sich hin ...

  • 5

    Moskau (ADN). Fünf Milliarden Rubel werden im nahmen des Rufenden Fünfjahrplanes in der Sowjetunion für Maßnahmen des Arbeitsschutzes verwandt. An der Durchführung der gepanten Maßnahmen find d'e sowjetischen Gewerkschaften maßgeblich beteiligt, die In der Ausübung dieser verantwortlichen Tätigkeit durch annähernd eine Million von d?n Arbeitern und Angestellten der einzelnen Fabriken oder Abteilungen gewählten Inspektoren unterstützt werden ...

  • Die Etappen unseres Wirlschaftsplanes

    Wenn in diesem Jahr die industrielle Produktion gegenüber 1943 um 16 Prozent gesteigert werden soll, dann muß sich die Arbeitsproduktivität entsprechend entfalten, und zwar durch erweiterte Einführurg des Leistungslohnes, durch Ausbreitung der Aktivistenbewegung und Organisierung von Wettbewerben. Zu den einzelnen Planfaktoren erklärte Rau ...

  • Zur Ein- und Ausfuhr von Zahlungsmitteln

    Eine Anordnung der Deutschen Wirtschaftskommission

    Berlin (ADN). Zur Regelung der Devisenwirtschaft in der sowjetischen Besatzungszone hat die Deutsche Wirtschaftskommission eine Anordnung über die Ein- und Ausfuhr der Deutschen Mark der Deutschen Notenbank sowohl als auch ausländischer Zahlungsmittel beschlossen. Die Anordnung besagt, daß die Deutsche Mark der Deutschen Notenbank weder aus- noch eingeführt werden darf ...

  • ROMAN VON WILU BREDEL

    Copyilfht by Aufbau-Verla». Berlin. hin. Vater konnte das alles nicht wissen und sich deshalb auch nicht erklären, weshalb er kurze Hosen trug, und der steife Hut und der dunkle Konfirmandenanzug im Kleiderschrank von den Motten gefressen wurden ... Erschrocken bemerkte Walter, daß der Himmel längst nicht mehr nachtdunkel war ...

  • IT

    Frieda hatte die Uniform, so gut es ging, aufgebügelt. Carl hatte Knöpfe und Koppelschloß blitzblank gewienert. Nun stand er ausgehbereit an der Wohnungstür, noch ein letztes Mal begutachtet von Frau und Tochter. Da kam Oma Hardekopf die Treppe heraufgekeucht. „Die Alte kommt", flüsterte er, über das Geländer gebeugt ...

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  • Der Aufmarschplan für den 1. Mai

    Zu der am 1. Mai um 10.30 Uhr beginnenden Kundgebung im Lustgarten teilt der FDGB mit, daß die Demonstrationszüge aus der südlichen und nördlichen Friedrichstraße, sowie der Wilhelraund Neuen Wilhelmatraße in die Straße Unter den- Linden zum Lustgarten einmarschieren werden. Die in Achterreihen formierten Dempnstrationszüge werden beide Straßenseiten der Linden für den, Aufmarsch benutzen ...

  • So war es im amerikanischen Miliiärgefängnis

    Arn Donnerstag wurden die Botenfrau unseres Verlages, Emma Schilling, und der Volkspolizist Walter Sielaff nach Verbüßung ihrer einmonatigen Gefängnisstrafe aus dem Gefängnis des amerikanischen Militärgerichts entlassen. Frau Schilling war verurteilt worden, weil sie im amerikanischen. Sektor das „Neue Deutschland" ausgetragen hatte ...

  • Kopfgeld bei der BEWAG

    Zur Herabsetzung ihres Defizits plant die BEWAG-West künftig statt der Zählermietenein sogenanntes Kopfgeld einzuführen, das sich nach der Anzahl der im Haushalt anwesenden Personen richtet. Auch die Sondertarife für Koch- und Gewefbeström sollen abgeschafft werden. Damit würde der alte Tarif, von 20 Pfennig pro Kilowattstunde wieder eingeführt ...

  • Die Vorbereitungen des FDGB zum 1. Mai

    Das einheitliche Berlin wird demonstrieren /Aktivisten der Zone auf den Ehrenplatz

    Ein Blick auf die verschiedenen Plakate an ■WäTHäe»,1 auf die Kästen mit den leuchtend roten ' Nelken, den Stadtplan auf dem Schreibtisch und — den ununterbrochenen Besucherstrom beweist, daß wir an der richtigen Stelle sind. Zwei Vertreter eines großen Betriebes, die hier zum FDGB in der Wallstraße gekommen sind, um mit dem Leiter des Maikomitees geplante Veranstaltungen durchzusprechen, machen uns bereitwilligst Platz ...

  • Das bezaubernde Fraulein und die DWK

    (Tolkskorrcspondenz) Beschwingt und strahlend lächeln uns alle die bezaubernden Fräuleins an, die von den schnittigen Modezeichnerinnen im frühlings~ haften Rhythmus entworfen sind und die uns die Gesetze der Mode diktieren. Diesem möchten alle Frauen und Mädchen gar zu gerne folgen, uiid so schreiten ...

  • Zur Ausgabe der Frischkarfoffeln

    Zur Ausgabe des Freiverkaufs von 20 Kilogramm Kartoffeln an alle im sowjetischen Sektor beschäftigten Werktätigen hat das Haupternährungsamt Ausführungsbestimmungen bekanntgegeben. Wie das Ernährungsamt mitteilt, müssen die Betriebe bei ihren zuständigen Bezirksernährungsämtern Listen der Beschäftigten unter Angabe des Namens einreichen, die von der Betriebsleitung sowie von der Betriebsgewerkschaftsleitung oder dem Betriebsrat gegenzuzeichnen sind ...

  • „Lenin"-Film für die Jugend

    Die Freie Deutsche Jugend und der Hauptjugendausschuß beim Magistrat von Groß- Berlin führen am Freitag dem 29. April 1949, 19.45 Uhr, im Filmtheater Babvlon die Erstaufführung des Dokumentarfilmes „Lenin" durch. Eintrittskarten zum Preis von 0,50 DM sind in den Gruppen der FDJ und in den Bezirksämtern, Abteilung für Volksbildung, Jugendausschuß, erhältlich ...

  • TZerHnertZtmdftin'h

    Freit«, den 22. April 1949

    BERLIN: 356,7 m = 841 kHz Nachrichten: 5.00, 6.00, 7.00 8.00, 11.00, 13.00, 16.00, 20.00, 22.00, 24.00 / 7.15: Musik am Morgen / 9.00: Schulfunk / 12.05: Mittagskonzert / 14.15: Musikalische Landschaftsbilder / 15.20: Aus der Zeit der Klassik / 17.00: Junge Pioniere / 18.40: Volkshochschule / 21.30: Bruno Saenger spielt / 22 ...

  • Zu den Vorfällen im Stadion Mitte

    Die unliebsamen Vorfälle anläßlich des Beruisradrennens im Stadion-Mitte am 2. Osterfeiertag, wo randalierende Besucher den Abbruch des Rennens wegen des Fehlens einer Lautsprecheranlage erzwungen hatten, war Gegenstand einer Verhandlung- beim Sportausschuß Groß-Berlin, an der auch der Veranstalter Otto Nickel teilnahm ...

  • Vorsicht vor Provokateuren!

    Das Zentrale' Mai-Komitee teilt uns mit: „Die amerikanische „Neue Zeitung", das Organ der kriegslüsternen amerikanischen Imperialisten, brachte am 21. April J die niederträchtige provokatorische Verleumdung, daß die zur Friedenskundgebung .durch*die-Westsektoren marschierenden Demonstranten bei passender Gelegenheit gewaltsame Zwischenfälle' herbeiführen wollen ...

  • Chefredaktion: Max Nierich und Lex Ende

    Verlag und Redaktion: „Neues Deutschland", Berlin N 54, Schönhauser Allee 176 — Spreelistunden1 der Redaktion: nur von 13 bis 14 Uhr — Telefon:. 42 50.21 (Tag- und Nachtdienst) — Honorarzahlungen: Dienstag und Freitag von 8 bis 15 Uhr — Vertriebsabteilung: Berlin W 8, Zimmerstraße 87/91. Telefon: 42 68 08, 42 83 93, 42 93 36 — Bankkonten1; Berliner Volksbank, Brüderstfaße, Konto Nr ...

  • Willkürakt in der Badstraße

    Bei der Exmittierung der Volksbuchhandlung in der Badstraße 45 kam es gestern vormittag wiederholt zu empörenden Zwischenfällen. Bewaffnete Stummpolizisten vertrieben die erregte Menschenmenge und erzwangen mit gezücktem Holzknüppel die Räumung der Buchhandlung. Unser Bildreporter, der diesen, von Freiheit und Demokratie westlicher Prägung strotzenden Vorgang aufgenommen hatte, wurde von der Stummpolizei daran gehindert] weitere Aufnahmen zu machen und zum nächsten Polizeirevier verschleppt ...

  • SPD-Führer will Gewalttätigkeiten

    Nach einem eigenen Bericht des „Kurier" erklärte Teo Thiele vom Berliner SPD-Vorstand, die Tatsache, daß die Kommandanten des britischen und französischen Sektors den FDGB-Aufmarsch zum 1. Mai erlaubt haben, als „völlig unverständlich". Wörtlich soll nach dem Bericht des „Kurier" Thiele dann erklärt haben: „Es ist allerdings nicht (!) anzunehmen, daß die gereizte Bevölkerung diese Demonstration stillschweigend (!) ertragen werde ...

  • I t&Le wird, da* Wellet?

    (Ei g e n e,r B e n c h l) Übersicht- Zunächst noch kein» Wetterveränderung. Tagsüber mäßig warm, nachts in Aufheiterungsgebieten Bodenfrostgefahr. V. or aussage; Nach klarer Nacht wechselnd -wolkig mit Aufheiterungen. Winddrehung auf Süd- •ost. Tageshöchsttemperatur über 12 Grad, Morgenwerte bei 0 Grad ...

  • Urteil im Klettermaxe-Prozeß

    Das Urteil im Klettermaxe-Prozeß wurde am Donnerstag von der 5. Großen Strafkammer in Moabit verkündet. 18 Angeklagte wurden zu- insgesamt 36 K Jahren Zuchthaus und 17*4 Jahren Gefängnis verurteilt und einer freigesprochen. Der 36jährige Hauptangeklagte Max Heinrich, den der Vorsitzende als „Seniorchef eines Einbrecherkonzerns" bezeichnete, erhielt wegen Raubes in einem Fall, eines schweren und eines versuchten Diebstahls im Rückfall neun Jahre -Zuchthaus ...

  • Offene Stellen; Im Ostsektor

    Durch den weiteren Aufbau der Wirtschaft im sowjetischen »Sektor;:. Berlins ist dort seit März die Za.ty der offenen Stellen für Männer von 7952 alif 10 890 und die für Frauen von 4962 auf 6553 angestiegen. Die Zahl der vermittelten Arbeitsplätze stieg im gleichen Zeitraum.füriMänner-;:von 4249 auf 5150 und für Frauen-von 3(117, ...

  • Rosa Noack geb. Hahn

    ist am 17. April 1949 rrach langer, schwerer, mit großer Geduld ertragener Krankheit im Alter von 77 Jahren entschlafen. Familie Noack Berlin-Tegel, den 20. April 1949, Sendener Weg 43. Die Trauerfeier findet am Sonnabend, dem 23. April 1949, 11.30 Uhr, im Krematorium Gerichtstraße, Osthalle statt. Der Pöstschwierigkeiten wegen bitten wir, soweit möglich, allen Bekannten Nachricht zu geben ...

  • Qeteie'PaHeitulldJeJA!

    23. April 1949 Landesverband Arbeit und Sozialfürsorge: Die festgesetzte Sitzung der ' Masseure der "-SED fällt aus. Nächster Termin wird noch bekanntgegeben. Tempelhof: 15 Uhr, Zirkel zum Studium -der Geschichte der KPdSU (B). Neukölln: 14 Uhr, Literatur-Obleute der Stadtbezirke, AUerstraße. 15 Uhr, Schulung junger Genossen im Arbeiterheim ...

  • iXLeehblaUtärdie'ikuuhüCLUa

    Sowjetischer Sektor: Köpenick: Blutspender und Diabetiker auf Zusatz- bzw Ausgleichskarte April 1 kg Sauerkohl. Westsektoren: Neukölln: Abschnitt p 1 und p 2 April-Kartoffelkarte verfällt am 22. April 1949. Tiergarten: Abschnitt p 2 und p S April-Kartoffelkarte verfällt am 30. April 1949. ■Weddluj: 125 g Trockengemüse auf Abschnitt p 4 Anril-Kartoflelkarte ...

  • UGO am l.Mal

    Wie das Mai-Komitee der UGO erklärte, wird die UGO zur diesjährigen Maifeier keine Demonstrationszüge veranstalten. Der leitende UGO-Funktionär der abgespaltenen Westpost, Hofmeier, erklärte vor SPD-Funktionären ftn ■ Charlottenburger> Postamt:" „Der 1. Mai fällt sicher'.auch in.diesem Jahr für die UGO ins Wasser ...

  • SONDERANGEBOT

    zuml. Mai 1949 Zur Maidtmonstration das Arbtiterliedtrbuch UNSER LIED

    Wir bitten die Betriebe, Gewerk- «chiften, Organisationen und Parteigruppen um rechtzeitige Bestellung Verkaufs preis—,10 DM Aue- dem Inhalt Bruder zur Sonne, zur Freiheit / Internationale / Sozialistenmarsch / Brüder seht die rote Fahne / Arbeiter-Marseillaise Wer schafft das Gold zutage / Wann wir ...

  • Gesinnungsterror!

    Der Neuköllner Theo Strecker erhielt eane Vorladung vor. das Amerikanische Militärgericht in Lichterfelde, weil man am 25. März 1949 20 Exemplare /der Zeitschrift „Wir Deutsche und das Ruhrstatut" und zwei Exemplare „Neue Zeit" bei ihm fand.

  • Wegen „undemokratischen Verhaltens

    46 in den Westsektoren wohnhafte Angehörige der Schutz- und Wachpolizei im Bezirk Wedding (französischer Sektor) sind wegen ihrer Mitgliedschaft im FDGB oder ihrer Lebensmitteleintragung im sowjetischen Sektnr 'fristlos entlassen -worden.

  • DELPHI-Film-Bühne

    Bln. NO 55, Gustav-Adolf-Straße 2a 22. bis 28. 4.: der große Farbfilm: „Das kleine Hofkonzert" mit Ein Mayerhofer, Hans Nielsen. Dazu: „Der Augenzeuge" Anfangszeiten: wochentags 6.00 und •.09, sonntags 4.00. 6.00 u. 8.00 Uhr

  • Thealer-Variete-Koitzert

    EHEMALIGE STAATSTHEATER DEUTSCHE STAATSOPER. 22. 4., 18.30 Uhr: „Samson und Dalia" DEUTSCHES THEATER. 22. 4.. 18.30 Uhr- „Emila Galotti". — KAMMERSPIELE. 19 Uhr' „Wahn in Boston" „DIE KINOKÖNIG1 tägl.

  • einen Architekten Hochbauingenieur

    oder Giundstücksverwalter

    als Leiter der Abteilungen. Angebote von erstklassigen Fachkräften erbeten unter ABA 785 an Anzeigen-Büro Potsdam, Zeppelinstraße 84

  • WOHNUNGSTAUSCH

    einschl. MBbel und 2-Pers.-Kopftausch. Biete 3-Zi.-Komfortwohng Westsektor suche ebensolche Ostsektor. Ruf: 75 18 28, tägl. 9-11 Uhr

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