4. Januar
26.04.1952 / Inland

... werden wir Bauern nicht von Haus und Hof vertrieben

Herr Gottlob Trefz, Bauer, Leipheim/Schwaben: „Wird dieser Friede geschlossen, dann brauchen wir nicht Angst zu haben, unsere Äcker für Kriegszwecke zu verlieren oder gar von Haus und Hof vertrieben z...

Artikellänge: rund 69 Wörter

Seite
Aussprache mit der westdeutschen Delegation Ministerpräsident Grotewohl Nachrichtenagentur „Neues China" enthüllt neue USA-Manöver in der Kriegsgefangenenfrage Dietrich Manger, München: Adenauers Militärdiktatur wirft ihre Schatten voraus Wenn wir einen Friedensvertrag haben Oberbürgermeister a. D, Elfes, München-Gladbach: .. ."kann jeder Deutsche für den Frieden arbeiten ... könnten wir Erwerbslose Arbeit und Brot erhalten ... werden wir nicht auf die Stufe von Kulis sinken ... werden Wohnungen für die breite Masse gebaut ... wird die Kriegsangst aus der Welt geschafft ... werden wir Bauern nicht von Haus und Hof vertrieben ... brauche ich kein Hungerkünstler mehr zu sein ... werden die fremden Soldaten abziehen Landrat von Fulda gegen Raub der Selbstverwaltung ... braucht das Volk nicht mehr die Lasten zu tragen ... werden wir existieren und nicht mehr vegetieren ... wird Westdeutschland nicht in eine Aufmarschbasis gegen den Osten verwandelt ... wird mein Sohn am Leben bleiben ... werden die Sportler aller Länder aufs engste verbunden sein
Jahrgänge durchstöbern
1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990
Tagesausgabe wählen