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LÜBBENAU. Die Energiearbeiter der Kraftwerke Lübbenau-Vetschau haben bereits vier Fünftel des im Plan Wissenschaft und Technik vorgesehener. Jahi^iiuutns reahaiert. Vor ailtm i n Bereich der Instandhaltung, wo gegenwärtig jeder dritte Belegschaftsangehörige arbeitet, sind Reparaturtechnologien, Transport- und Nebenprozesse rationeller gestaltet und dadurch auch die Arbeitsbedingungen verbessert worden. Der erreichte Gewinn von über 200 000 Stunden Arbeitszeit bestärkt die Ingenieure, Techniker und Facharbeiter in der Wettbewerbsabsicht, den diesjährigen geplanten Nutzen aus Wissenschaft und Technik um 5,1 Millionen Mark zu erhöhen.
PIESTEKITZ. Die Chemiearbeiter des Stickstoffwerkes Piesteritz erreichten bis 31. August einen Planvorsprung von 15 Millionen Mark. Damit sind sie ihrem Ziel, den Plan 1976 vorfristig zu erfüllen, erneut ein Stück näher gekommen. Schon im IV Quartal dieses Jahres wollen die Piesteritzer Düngemittelproduzenten die Plankennziffern von 1977 zur Grundlage ihrer Arbeit machen. So planen die Werktätigen des Bereiches Harnstoff, durch weitere Intensivierung über 11000 Tonnen Stickstoffdünger mehr zu produzieren, als die staatliche Vorgabe vorsah. Auch die Kollektive aus der Phosphorsäurefabrik stellen sich erneut anspruchsvolle Ziele. „Im Wettbewerb ist bei uns gegenwärtig die Qualität unseres Phosphordüngers Schwerpunkt Nummer 1. Ab September 1976 gewährleisten wir eine standardgerechte Produktion", erklärte der Gewerkschaf tsvertrauensmann Oskar Löwe.
HALLE. Pünktlich zum geplanten Auslieferungstermin verließ in dieser Woche eine Kühlwasserpumpe für Großkraftwerke den Stammbetrieb des VEB Kombinat Pumpen und Verdichter Halle. Die Pumpe ist für den Aufbau des Kernkraftwerkes „Bruno Leuschner" Lubmin bestimmt. Das 17 Meter hohe Aggregat, dessen Leistung von 40 000 Kubikmeter pro Stunde ausreichen würde, den täglichen Wasserbedarf von Halle zu einem Drittel zu decken, war zuvor auf der Werkshelling erfolgreich auf Funktions- und Qualitätsparameter geprüft worden. Diesem zugleich energiesparenden Spitzenerzeugnis wurde das Gütezeichen zuerkannt. Damit tragen nun 43,1 Prozent der prüfpflichtigen Erzeugnisse des Betriebes das Gütezeichen „Q" oder „1"
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