17. Feb.

Ausgabe vom 28.01.1967

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  • Festakt zum 300. Geburtstag der Dresdner Staatstheater

    Weltbekannte Gäste in der Elbestadt

    Von unserem BezUkskorrespondentenHorst Richter Dresden. Am Freitagmittag fand im Großen Haus der Dresdner Staatsthea- 4er eine repräsentative Festveranstaltung zum 300. Jahrestag der Gründung der Dresdner Staatstheater statt tDaran nahmen teil der Stellvertreter 'des Vorsitzenden des Staatsrates und Präsident der ...

  • Hand in Hand mit NPD

    Bonner Kriegsministerium deckt Antisemitismus in Bundeswehr

    Hannover (ND/ADN). Der Chef der neonazistischen NPD, Thielen, hat sich am Wochenanfang in Bonn mit führenden Vertretern der CDU und der sozialdemokratischen Partei zu einem „vertraulichen Gespräch", getroffen. Das teilte Thielen am Donnerstag Pressevertretern als „vertrauliche Information" mit. Er deutete ...

  • DDR trat Kosmos-Vertrag in Moskau bei Außenminister Otto Winzer nach der Unterzeichnung: Abkommen bekräftigt souveräne Gleichheit und Universalität

    Von unserem Korrespondenten Werner C o I d s t e i n M o s k a ü. Um 10 Uhr Ortszeit ist am Freitag in Moskau, London und Washington der von der UNO-Vollversammlung befürwortete internationale Vertrag über die friedliche-Nutzung des Weltraums von der Sowjetunion, den USA und Großbritannien unterzeichnet worden ...

  • Gespräch über europäische Sicherheit

    Berlin (ADN). Der Erste Sekretär des ZK und Vorsitzende des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, empfing am Freitag den Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der UdSSR in der DDR, P. A. Abrassimow. Während des Gespräches, das in einer freundschaftlichen Atmosphäre verlief, wurden Fragen von gegenseitigem Interesse erörtert, einschließlich Fragen der europäischen Sicherheit ...

  • westdeutsche Revanchepolitik

    Erklärung von Politbüromitglied Bela Biszlcu im Parlament Budapest (ND): Das Mitglied-des Politbüros des' ZK' der- Ungarischen. Sozialistischen Arbeiterpartei '■ Bela-Biszku nahm am Freitag im ungarischen Parlament zu internationalen Fragen Stellung.1 Dabei erklärte er: „Das ungarische .Volk arbeitet in diesen Jahren an "den" schönsten und verheißungsvollsten Aufgaben seiner Geschichte, am umfassenden Aufbau des Sozialismus ...

  • Viele Brigaden lernen von Gerhard Käst

    Berlin (NO). Herbert Warnke, Mitglied des Politbüros und Vorsitzender des FDGB-Bundesvorstandes, hielt am Freitag in Berlin auf der 11. Tagung des Bundesvorstandes des FDGB das Schlußwort. Herbert Warnke kennzeichnete die Bedeutung der Diskussion zur Vorbereitung des VII. Parteitages. Ihr tiefer Sinn bestehe nicht darin, allein Mängel aufzudecken, sagte er ...

  • Hassel ermuntert Revanchisten

    Bonn/Hannover (ADN/ND). Eine neue Offensive, in der hartnäckig alle revanchistischen Gebietsansprüche aufgewärmt werden, hat die Bonner Regierung eingeleitet. Am Freitag ließ sie. durch den Revancheminister von Hassel in einem Jnterview mit der amerikanischen Nachrichtenagentur UPI erklären, die Tätigkeit der revanchistischen Organisationen in Westdeutschland entspreche dem „Selbstbestimmungsrecht" ...

  • Jeanne und Kurt Stern Gäste bei Ho chi Minh

    Hanoi (ADN-KorrJND). Das DDR- Schriftstellerehepaar Jeanne und Kurt Stern ist nach siebenwöchigem Aufenthalt in der Demokratischen Republik Vietnam am Donnerstagabend in die Heimat abgereist. Kurz zuvor waren sie von Präsident Ho chi Minh- empfangen worden.. An der Unterredung nahm u. a. auch der be-; kannte vietnamesische Lyriker To Huu, Mitglied des Sekretariats des ZK der Partei der Werktätigen Vietnams, teil ...

  • Sowjetbotschaft in Bonn gab Cocktail für „ND"

    Bonn (ND^Korr). Die Botschaft der UdSSR in der Bundesrepublik gab am Freitag einen Cocktail für den scheidenden Bonner Korrespondenten des „"Neuen Deutschlands", Werner Otto, und den neuen Berichterstatter des Zentralorgans, Günter Böhme. In der Botschaft hatten sich der Botschafter der UdSSR, S. K. Zarapkin, der Gesandt? S ...

  • Jekaterina Furzewa überreicht' Grußadresse

    Den. Ausklang des bedeutenden Tages bildete ein Empfang, den der Oberbürgermeister Dresdens, Gerhard Schill, für die Festgäste -aus der DDR und aus 18 europäischen und überseeischen Ländern gab. Der Minister für Kultur der UdSSR, Jekaterfna Furzewa, überreichte., eirie" Glückwünschadresse anläßlich des ...

  • Alle Staaten gleichberechtigt

    Otto Winzer hobi hervor: „Der Vertrag dient der Entwicklung der gleichberechtigten, friedlichen und internationalen Zusammenarbeit aller Staaten. Er bekräftigt, das Prinzip der. souveränen Gleichheit der Staaten,: das Prinzip der Universalität und schließt die Diskriminie- , rung von Staaten bei der friedlichen ...

  • Der vertrag entspricht der Friedenspolitik der DDR —

    Außenminister Otto Winzer erklärte flach der Unterzeichnung: „Die Deutsche Demokratische Republik tritt dem Vertrag über die Prinzipien der Tätigkeit der-Staaten zur Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper bei, da tr den Grundprinzipien der friedlichen Außenpolitik der Deutschen Demokratischen Republik entspricht ...

  • | Sowjetlyrik aus dem | Manuskript

    E

    Berlin . (ND). Sowjetische tyrik stellt die Veranstaltung >. „Aus dem Manuskript", diesmal vom- Deutschen Schriftstelierverband und- der Akademie der Künste gemeinsam verbereitet, am Montag um 19 Uhr in der Berliner Stadtbibliothek vor. Die sowjetischen Dichter Julia Drunina, Rimma Kasäkowa, Justinas ...

  • Unsere Sozialversicherung

    In diesen Tagen begeht unsere Sozialversicherung ihr 203ähriges Bestehen. Mit ihrem Aufbau ist eine jahrzehntealte sozialpolitische Forderung der Arbeiterklasse und ihrer Gewerkschaften nach einer einheitlichen, von den Werktätigen selbst verwalteten und von den Gewerkschaften geleiteten Sozialversicherung Wirklichkeit geworden ...

  • Tano Zolow in Berlin empfangen,

    Berlin (ADN/ND). Der stellvertretende Vorsitzende des Ministerrates der Volksrepublik Bulgarien Tano Zolow ist am Freitag in Berlin eingetroffen.. Er wird" an einer Sitzung des deutsch-bulgarischen Wirtschaftsausschusses teilnehmen.1 Auf dem Zentralflughafen Berlin-Schönefeld ■wurde er vom* Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates der DDR Julius Balkow sowie dem Geschäftsträger Bulgariens, Kiril Palawejew, empfangen ...

  • Weltfestspiele 1968 in Sofia

    ; Wien (ADN). Die 9. Weltfestspiele der. Jugend und Studenten finden 1968 in Sofia statt. Sie stehen unter dem Motto „Solidarität, Frieden, Freundschaft". Ein entsprechender Beschluß wurde einmütig vom internationalen Vorbereitungskomitee gefaßt, das am Donnerstag und Freitag in Wien beriet.

  • Parteidiskussion

    Mit dem Blick auf die Straßen von 1985

    Seite 3 Unsere Liebe und Treu* gehören unserem sozialistischen Vaterland Gehört Kultur zum Alltag? Seite 4

Seite 2
  • Revanchistenrecht

    Seit einigen Wochen überschlägt sich Bonn geradezu in Liebenswürdigkeiten gegenüber den sozialistischen Staaten Osteuropas. Kein Tag vergeht, an dem die Herren Kiesinger/Strauß nicht ein Pflichtsoll an umständlichen Beteuerungen ihrer Friedensliebe durch die Presse, die Rundfunk- und Fernsehstationen leiern ...

  • Das schaffen wir nie? Wir schaffen alles!

    Friedrich Ebert im VEB Lokomotivbau „Karl Marx", Babelsberg

    Von unserem Redaktionsmitglied Dr; Werner Claus Potsdam. „Wir machen hier keine ökonomische Konferenz, sondern wir wollen uns auf die Kreis- und die Bezirksdelegiertenkonferenz Potsdam vorbereiten, an denen ich als Leiter einer Delegation der Parteiführung teilnehmen werde." Mit diesen Worten leitete Genosse Friedrich Ebert, Mitglied des Politbüros, am Freitag seinen Besuch im VEB Lokomotivbau „Karl Marx" Babelsberg ein ...

  • Walter Ulbricht würdigt Solidarität für Vietnam

    (Fortsetzung von Seite 1)

    Die Akademiemitglieder überreichten Walter Ulbricht eine von Prof. Fritz Cremer" " geschaffene Vietnamlithographie, deren Blätter, von. ,den Mitgliedern der Deutschen Akademie der Künste persönlich unterschrieben sind und deren Erlös der .Vietnamhilfe zufließt. Der Vorsitzende des Staatsrates hatte Blatt 1 dieser Vietnamlithographie selbst erworben ...

  • Nordeuropa immer mehr für Normalisierung

    Dr. Bolz sprach auf Sitzung des Komitees Ostseewoche

    Berlin (ND). „Wir stellen mit Genugtuung fest, daß in allen nordeuropäischen Staaten mit der zunehmenden Kritik an der friedensgefährdenden Politik der Bundesrepublik auch die Forderung nach Normalisierung der Beziehungen zur DDR und zwischen beiden deutschen- Staaten als unerläßlich für die europäische Sicherheit nachhaltiger wird ...

  • Sichtbare Ergebnisse unserer Freundschaft

    Erich Mückenberger sprach vor sowjetischen Soldaten, Sergeanten und Offizieren

    Von unseter B ezir ksk.orr es pon d en tin Chr-i s t a Drechsel Frankfurt (Oder). Vor Soldaten, Sergeanten und Offizieren der zeitweilig in der DDR stationierten sowjetischen Streitkräfte sprach am Freitag in der Frankfurter Garnison Genosse Erich Mückenberg-er, Mitglied des Politbüros und 1. Sekretär der Bezirksleitung Frankfurt (Oder), über die Vorbereitung-des VII ...

  • DDR trat Kosmos-Vertrag in Moskau bei

    (Fortsetzung von Seite 1)

    und Abrüstungsbemühungen auswirken möge. Regierung und Volk der Deutschen Demokratischen Republik werden auch künftig ihre konstruktive Friedenspolitik fortsetzen und nach Kräften ihren Beitrag für den Abschluß anderer internationaler Vereinbarungen über die Festigung des Friedens und die Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit leisten ...

  • Dieses Volk ist nicht zu schlagen

    .Liebe Helga, heute nur ein Lebenszeichen, urri Dir zu sagen, daß Wir auch mitten in allen aufregenden Erlebnissen, die wir hier haben, in herzlicher Freundschaft an Dich denken. Unmöglich, Dir von hier aus auch nur einen blassen Eindruck von allem zu geben, was wir seit fünf Wochen sehen, hören, denken und fühlen ...

  • EHRUNGEN

    schaftlichen Gespräch wurden beide'Seiten interessierende Fragen erörtert Pham van Dong würdigte den Kampf der DDR für Entspannung in Europa und dankte der Regierung und der Bevölkerung der DDR für die große Unterstützung, die-sie der Demokratischen Republik Vietnam in ihrem Ringen gegen die amerikanische Aggression gewähren ...

  • DEPESCHEN

    In einem in herzlichen Worten gehaltenen Telegramm dankten der Präsident der Republik Kuba, Dr. Osvaldo Dorticos Torrado, und der Ministerpräsident der kubanischen revolutionären Regierung, DYr*Fide! Castro Ruz, den Repräsentanten der DDR für ihre Glückwünsche anläßlich des 8. Jahrestages des Sieges der kubanischen Revolution ...

  • Freundschaftsvertrag mit Sowjetsoldaten

    Rostock (ADN/ND). Ein Freundschafts- ■vertrag für 1967 wurde zwischen der .Grenzbrigade Küste der Volksmarine und einem sowjetischen Panzerregiment abgeschlossen. ' Diese beiden Truppenteile .arbeiten- b^rtiits seit einigen Jahren eng; : zusammen; Austausch von Delegationen, gemeinsame Sportveranstaltungen, Erfahrungsaustausch der besten Matrosen und Panzersoldaten sowie der verschiedensten Spezialisten standen bisher auf dem > Progranjm- Es ist für 1967 erweitert worden ...

  • Dr. Jedrychowski herzlich verabschiedet

    Berlin (ADN). Der Vorsitzende der Plankommission beim' Ministerrat der VR Polen, Dr. Stefan Je^lrychowskt, Mitglied de» Politbüro» des ZK der PVAP, Und seine Begleitung traten am Freitagabend dje Heimreise nach Warschau an. Die, Gäste .hatten in der DDR zur. weiteren Vertiefung der ökonomischen und wissenachaftlich-tech'nischen ...

  • Kabelkombinat mit Rechten einer WB

    Berlin (ADN). Die sieben Betriebe der Kabelindustrie in der DDR sind seit- Donnerstag, zu einem Kabelkombinat „VEB .Kabelwerk Oberspree" vereint.- Das neue- Kombinat hat aile -Rechte und Pflichten einer VVB1 und ist dem Minit. sterium für, Elektroindustrie und -Elete^. tronik direkt unterstellt , .. Diese , bedeutende Rationalisierungsmaßnahme soll dazu führen, noch bestehende ...

  • Zwanzig Jahre Akademie-Verlag

    .Berlin (ND). Den 20. Jahrestag seines Bestehens beging am Freitag der Akademie-Verlag mit einer Festveranstaltung in der Kongreßhalle am Berliner Alexanderplatz. Der Leiter des Verlages, ■Dr. Werner Mussler, zeichnete in seinem Festvortrag ein eindrucksvolles Bild von der Entwicklung des Akademie-Verlages zum größten wissenschaftlichen Verlag der ...

  • Gerhard Danelius zum Wahlprogramm

    Westberlin (ADN/ND). „In unserer Stadt muß eine Politik.der sozialen und, wirtschaftlichen Stabilität, der Herstellung allseitiger Beziehungen nach Ost und West entwickelt werden, eine Politik, die verhindert, daß Westberlin die politischen und sozialen Risiken der Entwicklung in Westdeutschland tragen muß ...

  • Scharfer Protest Westberliner Studenten

    Westberlin (ADN). Mehr als 2000 Studenten der Dahlemer Universität protestierten am Freitagnachmittag auf einer mehrstündigen Versammlung gegen die Durchsuchung der Räume des Westberliner SDS durch die Polizei. Scharf wandte sich der Vorsitzende des Allgemeinen Studentenausschusses (AStA), Knut Nevermann, gegen die Polizeiaktion ...

  • Unsere Sozialversicherung

    (Fortsetzung von Seite 1)

    werktätigen Volkes entschieden wurde. Heute liegt die Sozialversicherung in den Händen der größten Massenorganisation der Werktätigen — des FDGB. Unser sozialistischer Staat hat die volle Garantie für die Leistungen der Sozialversicherung übernommen. Es ist verständlich, daß viele westdeutsche Arbeiter eine solch große Errungenschaft auch für sich als erstrebenswertes Ziel betrachten ...

  • VDJ verlangt Freiheit für Otto Hans

    Berlin (ADN). Im Namen seiner über 6000 Mitglieder protestierte der Verband der deutschen Journalisten in einem Schreiben an den Landesjustizminister Niedersächsen, gegen die rechtswidrige Inhaftierung des Hildesheimer Journalisten Otto Hans. Der VDJ verweist darauf, daß das sogenannte Bonner Grundgesetz die Freiheit" der" Meinungsäußerung garantiert ...

  • Schwerer Verkehrsunfall im Kreis Oranienburg

    Potsdam (ADN). Ein schwerer. Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstag im Kreis Oranienburg, als ein Trabantfahrer an einer Kreuzung zwischen Marwitz und Veiten nicht die Vorfahrt eines LKW beachtete. Beim Zusammenstoß beider Fahrzeuge wurden die vier Insassen des PKW lebensgefährlich verletzt und mußten in das Krankenhaus Hennigsdorf eingeliefert werden ...

Seite 3
  • uns

    gegenseitig

    Der Artikel „Meine Wäsche! Deine Wäsche?" der Stadtverordneten Margot Bäz im »ND* vom 3. Januar 1967 geht alle Städte an. Hier geht es nicht nur um das Wäschewaschen, sondern um Probleme der Entwicklung der Zweige und des Territoriums. Auch wir in Karl-Marx-Stadt müssen solche Grundfragen lösen. Sie sind Gegenstand des Generalbebauungs- und Generalverkehrsplans sowie des Plans der Leitung des Handels und der Reparaturen und der Dienstleistungen ...

  • Schlußwort zum Dreiklassenzahlrecht

    Stellungnahme des Redaktionskollegiums der Zeitschrift „Die Deutsche Landwirtschaft"

    Unter der Überschrift: „Die LPG braucht kein Dreiklassenzahlrecht" setzten sich der Vorsitzende der LPG Neuholland und Kandidat -der Deutschen Akademie der Landwirtechaftswissenschaften zu Berlin, Genosse Fritz Dorn, sowie Praktiker und Wissenschaftler kritisch mit einem in der Zeitschrift „Die Deutsche Landwirtschaft" erschienenen Artikel von Diplomlandwirt Freudenberg auseinander ...

  • von 1985

    ND-Gespräch über Hallenser Generalverkehrsplan mit lug. oec. Wolfgang Borsbach, Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates des Bezirks Halle

    menden Jahren, der Ausbau bestimmter Erholungszentren, die Ergebnisse der Verkehrszählung 1965/66 und internationale Vergleichsziffern. Aus der Analyse dieser Größen konnten wir ermitteln, wie unser Straßennetz für die nächsten 15 bis 20 Jahre in etwa belastet wird. Daraus ergab sich gleichzeitig die Rangfolge für den Ausbau der einzelnen Straßen ...

  • Überbetriebliche Arbeitsgemeinschaft

    Wir haben in unserer Brigade mit Interesse die Diskussion zu dem Artikel unserer Stadtverordneten Margot Bäz verfolgt Es muß sich schnell etwas verändern. Sonst sind wir nicht mehr in der Lage, allen Anforderungen, besonders in der Hauptsaison, gerecht zu werden. Zwar wurden 1966 einige Rationalieierungsmaßnahmen unseres Programms bis 1970 durch sozialistische Arbeitsgemeinschaften vorfristig verwirklicht ...

  • Das Dreifache geschafft

    Die Gemeinde Höhnstedt z. B. baute 1966 drei .neue Straßen von insgesamt 1230 Meter Länge. Weil alle Bewohner, die diese Straße brauchen, für diese Aufgabe gewonnen wurden, schaffte sie mit den ihr.. zur Verfügung stehenden Mitteln das Dreifache, was nach Festpreiskatalog möglich gewesen wäre. Dabei wurde u ...

  • STREIT UND MISSGUNST

    gäbe es in den Betrieben der Landwirtschaft, würden die Vorschläge Freudenbergs verwirklicht. VK H. Rostj Kamsdorf, Kreis Saalfeld MAN KANN NICHT einem erfahrenen Genossenschaftsbauern, der jahrzehntelang seine Wirtschaft geführt hat, bürokratisch die niedrigst« „Gehaltsgruppe" zudiktieren, sondern man muß seine praktischen Erfahrungen vergüten ...

  • Analyse und Prognose

    ND: Daraus läßt sich schon erkennen, daß diese Aufgabe mit den bisherigen Planungs- und -Leitungsmethoden nicht zu lösen ist Vor lallem müssen wirklich wissenschaftliche Voraussetzungen für diesen (Plan geschaffen werden. Wie haben Sie das in Halle angepackt? Wolfgang Borsbacb: Zuerst möchte Ich darauf hinweisen, daß wir in Halle natürlich nicht den Stein der Weisen gefunden haben ...

  • Komplexität wird gewahrt

    ND: Eine Frage.bleibt noch offen: Zu einem Generalverkehrsplan gehört mehr als das Straßenwesen. Vor allem geht es doch um die Komplexität aller Maßnahmen auf dem Gebiet des Verkehrs. Wolfgant Borsbacb: Auch für uns gilt es, einen Plan der komplexen Entwicklung sämtlicher Bereiche des Verkehrs auszuarbeiten ...

  • Was wird aus den „kleinen" Straßen?

    Dem passen wir auch die Struktur an. Durch einen bezirksgeleiteten VEB Straßen- und Brückenbau, dem als Generalauftragnehmer alle kleineren Betriebe zugeordnet werden, soll die z. Z. noch übliche Zersplitterung beseitigt werden. Die Bezirksdirektion für Straßenwesen wird nicht mehr für den,Bau neuer Straßen zuständig sein, sondern sich voll und ganz ihrer ureigensten Aufgabe, der Instandhaltung, zuwenden ...

  • Konzentration der Mittel und Kapazitäten

    ND: Um dieses Netz von Hauptverkehrsstraßen den" Bedingungen" der nächsten Jahrzehnte anzupassen,' ist •sicher allerhand zu tun. Wolf gang , Borsbach: Ohne Zweifel. Nehmen wir die P 91 in das Chemiegebiet um Merseburg: Am Ortsausgang Halle-Ammendorf ist die Behinderung durch die Straßenbahn zu beseitigen, die Straße zu erweitern ...

  • Werkresfaurant Wild au Tag und Nacht warme Küche

    Zwei Speisesäle mit insgesamt 400 Plätzen gehören zu dem neuen Werkrestaurant des VEB Schwermaschinenbau „Heinrich Rau" in Wüdau. In allen drei Schichten gibt es für die Belegschaft warmes Essen und ein kaltes Büfett. Die Rekonstruktion der ölten Werkküche und der Bau des Werkrestaurants kosteten 1.6 ...

  • Kurz und knapp

    DIE WISSENSCHAFT bleibt lückenhaft oder kommt zu falschen Schlußfolgerungen, wie Diplomlandwirt Freuderiberg, wenn sie sich nicht ständig an der Praxis mißt Bernhardt Lebelt, LPG Lebien, Kreis Jessen

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  • VTA -Tagebuch Nr. 3 In die Ferne gerückt 26. Januar, nachmittags

    Das Tagebuch verschmäht geschminkte Berichte, und es wäre niemandem gedient, „über diese seit langem erwartete und vorbereitete Beratung im Klubhaus „Heinrich Budde" einen solchen zu schreiben. Eingeladen vom Parteisekretär, saßen Vertreter der Werkleitung und fast aller gesellschaftlichen Organisationen ...

  • Nie würde ich tauschen

    Als Sekretärin des Hauptmechanikers habe ich großen Einblick in Rationalisierungsprobleme bekommen. Die Perspektive ganzer Produktionsabteilungen kenne ich sozusagen aus erster Quelle. Da hat mich die Hochfrequenztechnik gepackt. Einverstanden, Sekretärin ist auch ein wichtiger Beruf. Aber ich bilde mir ein, mehr leisten zu können als gegenwärtig ...

  • IDASx^iai

    Neue Formen der Brigadearbeit

    Wir Landmaschinenbauer gehören zu jenem Teil der Arbeiterklasse, der für die weitere Festigung des Bündnisses mit den Genossenschaftsbauern eine ganz besondere Verantwortung trägt. Von unserer Arbeit hängt ab, in welchem Tempo unsere Landwirtschaft die Vorteile der sozialistischen Großproduktion voll nutzen kann ...

  • Nationaleinkommen spazierenfahren?

    In Halle sprach Walter Ulbricht davon, In den Bezirken alle Reserven zu erschließen und die vorhandenen Kapazitäten der Bau- und Baumaterialindustrie voll auszunutzen. Wir verfügen im Bezirk Potsdam mit den zwei Platten- und sechs Betonwerken sowie mit der Ziegeündustrie über eine stabile Basis zum Bauen ...

  • lEIPaGERyOLK^EpiNG

    Kostendenken bereits am Reißbrett

    Es war für mich interessant zu lesen, wie Genosse Walter Ulbricht in seiner Neujahrsbotschaft davor? sprach, daß unser größter Erfolg im Zusammenwachsen der Bürger unserer Republik zu einer neuen sozialistischen Gemeinschaft beruht. Mich bewegt das besonders, weil eich auch bei uns im Betrieb die sozialistische Gemeinschaftsarbeit, das gemeinsame Bemühen der Arbeiter und Ingenieure für eine hohe Arbeitsproduktivität, immer besser entwickelt Darum geht es uns" auch in unserer ...

  • In Sorge über den Neonazismus

    Unsere Gießerei liefert an viele metallverarbeitende Betriebe Gußteile. Durch gute Arbeit entscheiden wir maßgeblich mit über Qualität und Kosten der Maschinen. Dadurch stärken wir unser sozialistisches Vaterland. Diese Erkenntnis verdanke ich besonders den älteren Genossen meiner Brigade: Joachim Jewaszkiewiecz, Horst Volkmann, Meister Alfred Schnalle und Parteigruppenorganisator Werner Krause ...

  • Wir haben Verspätung, Kollege Direktor!

    Wir gehören zu denen, die in der Vergangenheit auf Kosten anderer gelebt haben. Weil uns das nicht kalt läßt, darum haben wir uns in der Gewerkschaftsgruppe mit dem Problem beschäftigt. Noch besser arbeiten müssen wir. Als Besitzer der Produktionsmittel müssen wir die uns anvertrauten Fonds so nutzen, ...

  • BEZIRKSZEITUNGEN GEBLÄTTERT

    „Neues Deutschland" veröffentlichte am 19. Januar In einem Leitartikel „Die Konstrukteure und die Kosten* die Gedanken von Ing. Konrad Feine aus dem Leipziger Schleifmaschinenwerk. Ingenieur Feine stellte fest, daß der Weltstand in den Kosten nicht allein in der Fertigung und Montage entschieden wird ...

Seite 5
  • Schiller wechselte nur das Parteibuch

    Dokumentarische Beweise: Der sozialdemokratische Wirtschaftsminister war immer ein getreuer Knecht der Monopole Von Herbert Annas

    suchte er in Kiel. Dann studierte er in Kiel, Frankfurt (Main), Berlin und Heidelberg Staatewissenschaften, Soziologie und Volkswirtschaft. Von Beginn der Naziherrschaft an war er ein glühender Anhänger der Faschisten. Schon im.Juni-1933 wurde er Mitglied der SA, des nazistischen Studentenbundes, später 'des ...

  • Seeger: Bonner Kabinett steuert Notstandskurs

    Ernste Warnung an Gewerkschafter vor Illusionen

    Bremen (ADN). Vor der Illusion, der Eintritt sozialdemokratischer Minister in _ das. kiesinger/Strauß-Kabinett könne eine positive Wende in der Bonner Politik herbeiführen, hat der ehemalige Vorsitzende der Gewerkschaft Holz im DGB, Heinz Seeger, die westdeutschen Arbeiter gewarnt. Auf einer überwiegend ...

  • DGB und Professoren: Keine Diktaturgesetze!

    Aktionsgemeinschaft „Notstand der Demokratie" in Göttingen gegründet

    Göttingen (ADN). Eine Aktionsgemeinschaft „Notstand der Demokratie" haben rund 150 namhafte Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Gewerkschaft am Don-\ nerstagabend in Göttingen gegründet. Zu ' den Begründern dieser Kampforganisation gegen die Bonner Notstandsgesetze gehören offizielle Vertreter des Göttinger DGB, der Prodekan der Theologischen Fakultät der Universität Göttingen, Prof ...

  • Erfolgreiches Jahr für Ungarns Wirtschaft

    von unserem Budapester Korrespondenten Eduard Tautz

    - Der ungarische Vo.lkswirtschaftsplan 1966 wurde in allen HauptzWeigeh übererfüllt. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Bericht der Statistischen Zentralverwaltung der Ungarischen-.Volksrepublik hervor. Nach den bisher vorliegenden Angaben hat sich das Nationaleinkommen statt der vorgesehenen vier Prozent um etwa acht Prozent erhöht ...

  • Produktion der CSSR wuchs um 7 Prozent

    Slowakei hatte mit 12,4 Prozent Steigerung hohen Anteil

    Die CSSR erreichte 1966 gegenüber dem Vorjahr einen Produktionszuwachs von sieben Prozent. Der Bruttoerlös erhöhte sich im selben Zeitraum um sechs Milliarden Kronen. Einen bedeutenden Anteil daran hat die einst wirtschaftlich rückständige Slowakei. Sie steigerte ihre Produktion im vergangenen Jahr um 12,4 Prozent ...

  • Kiesinger — Mann des Neonazismus

    Köln (ADN/ND). Der Bonner Kanzler Kiesinger ist „Favorit sowohl der Kreise um die .National-Zeitung' wie der auf totale Mobilisierung und Notstand drängenden Generalität und gewisser Kreise der Großindustrie und der Banken um Abs". Auf diese Tatsache verweisen die Kölner „Blätter für deutsche und internationale Politik in einem ausführlichen Artikel über das politische Lebensbild Kiesingers ...

  • Frauendebatte vor gähnenden Herren

    Berlin (ND). Springers „Welt" gibt am Freitag in einem Kommentar zur Bundestagsdebatte vom Mittwoch über die Lage der westdeutschen Frauen unumwunden zu, daß Bonn kein Interesse zeigt, etwas gegen die doppelte Ausbeutung der Arbeiterinnen und weiblichen Angestellten" zu tun. „Im Fernsehen war deutlich zu erkennen", schreibt das Konzernblatt, „was ein leerer Plenarsaal ist ...

  • Heldenstadt Odessa wandelt ihr Gesicht

    Odessa (ADN). Die Neugestaltung der Schwarzmeerstadt Odessa sieht ein Gtf> neralplan vor, der jetzt von der ukrainischen Regierung bestätigt worden Ist Künftig wird die Hafen- und Touristenstadt in Industrie-, Wohn- und Erho» lungsviertel gegliedert sein. Das Gesicht des Stadtkerns werden Hotelneubauten, u ...

  • „Volksaktionäre'* sehen schwarz"

    Berlin (ND), In einem Beitrag, der westdeutschen Zeitschrift „Neue Revue" heißt es. „Volksaktionäre seien heute klug geworden, denn sie haben langsam immer mehr Geld verloren". Der »Volksaktionär" bekomme heute „für seine Papiere weniger, als er damals ausgegeben hat. .Die Lage sieht schwarz aus." Das Blatt belegt diese Feststellung mit dem „Auf und Ab 'der Kurse: Preussag: Ausgabekvrs 145 DM, höchster Stand 320 DM, Wert Ende 1966 133 DM ...

  • Schmutziges Geschäf t mit der Existenzangst

    Berlin (ND). Vor. einigen Tagen verschickte "die Direktion der. Howaldtswerke ein Rundschreiben, in dem es heißt:, „Alle die Beschäftigten werden entlassen, denen es am Leistungswillen fehlt. ;i ." Zu diesem empörenden Angriff auf die westdeutschen Arbeiter erklärte am- Freitag Jupp Ängenfort, Mitglied ...

  • Prof. Dr. Kaiweit sprach in Düsseldorf

    Düsseldorf (ADN). Über Grundsatzfragen der Volkswirtschaft der DDR berichtete am Donnerstagabend in Düsseldorf; der Professor für politische Ökonomie am Institut für "Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED. Dr. Kaiweit, in einem Vortrag vor der marxistischen Studiengesellschaft Düsseldorf. An das Referat schloß sich eine sachliche Diskussion von eineinhalb Stunden an, in deren Verlauf Prof ...

  • 48 Millionen Fluggäste

    Stolz« Bilanz der'Aeroflot für 1966

    Moskau (ADN). Rund 48 Millionen Fluggäste beförderte die sowjetische Fluggesellschaft Aeroflot im vergangenen Jahr auf ihren Flugstrecken, die eine Gesamtlänge von 500 000 Kilometern erreicht haben. Die zivile Luftfahrt unterhält gegenwärtig mit 51 Ländern Flugverkehrsabkommen. In diesem Jahr soll die Zahl der beförderten Personen auf 53 Millionen ansteigen ...

  • DtrRtfdMiiitittfter •* w* Volksbildung

    | Str ruhrer hat den Dozenten Dr.Harl Schiller in Ii«l zum | AuSerordantlichsn Professor «mannt, Jen ersuche, daa Heiter« I eu veranlaesan, insbesondere die ErnannungaUrkunde und den I linw«isuaKS«rlaß entsprechend meinam Hunderlaö von 4.Mars 1936 | - Wla 397/36, Zlla - duxoh den Rektor der Universität Hoatock J i fc*i nächster Gelegenheit aushändigen zu lassen ...

  • Die Große Sozialistisch* Oktoberrevolution und die großartigen Erfolg« der Sowjetunion haben den geseifschaff* liehen Fortschritt auf allen Kontinenten beschleunigt.

    Aus dem Aufruf zum 50. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution

Seite 6
  • Aggressives Programm mit veränderter Taktik

    „Die Tatsache, daß ein ehemaliger Nazi Bundeskanzler werden konnte, hat jene Kräfte in (West-)Deutschland ermutig't, die fordern, daß die Vergangenheit vergessen werden und Deutschland seinen .Platz an der . Sonne' wiedererhalten sollte." Mit diesen Worten charakterisiert; der ehemalige Berliner Rabbiner und jetzige Vorsitzende der Internationalen Kommission des amerikanischen Jüdischen Kongresses, Joachim Prinz, in New York das Anwachsen des Neonazismus im Bonner Staat ...

  • Erforschung und Nutzung des Weltraumes zum Wohle aller Völker

    Inhalt des am Freitag unterzeichneten wichtigen Vertrages

    Moskau (ADN). Der Vertrag über die Prinzipien der..Tätigkeit der Staaten zur Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper verpflichtet alle Unterzeichnetstaaten zur friedlichen Zusammenarbeit zürn Wohle und im Interesse aller Länder, unabhängig vom Grad ihrer ökonomischen oder wissenschaftlichen Entwicklung ...

  • Frieden im Kosmos

    Kann die Menschheit; bönntn die, Völker hoffen, dpfHn dieser von politischen Spor»- nungen erfüllten Welt weitere Schritte erfolgen, die der .Friedenssehnsuchr eines, jeden entsprechen? Wird ufis zumindest die Bedrohung aus dem Kosmos erspart, dessen friedliche Eroberung alle mit soviel Hoffnung für ...

  • Unterredung Rapacki—de Gaulle

    Polnischer Außenminister: Bonn muß von Politik der Stärke abgehen / Frankreichs Präsident wird Warschau besuchen

    Paris (ADN). Der in Paris weilende polnische Außenminister Adam Rapacki ist am Freitaghachmittag vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle in dessen Amtssitz zu einem Gespräch «Smpfangen worden. Nach der einstündigen Unterredung" erklärte Rapacki beim Verlassen des Elysee-Palastes, er habe den besten Eindruck von seinen bisherigen Besprechungen ...

  • Polen: Bonns Manöver sind durchschaut

    Auf Grund seiner düsteren Erfahrungen mit dem deutschen Imperialismus und Militarismus registriert und analysiert Polen seit eh und je sehr sorgfältig jeden politischen Schritt der westdeutschen Bundesrepublik. Neuerdings kommen aus Bonn viele Worte, denen zufolge Kiesinger angeblich die Beziehungen zu den Völkern Osteuropas normalisieren will, ohne daß er die revanchistischen Forderungen der Bundesrepublik aufgibt ...

  • Arabische Antwort durchkreuzt Kiesingers Pläne

    VAR-Zeitung: Bonns Politik bedroht den Weltfrieden

    Kairo (ND-Korr.). Wie bereits kurz berichtet, bat „AI Gumhuriya", die Zeitung der Arabischen Sozialistischen Union, die Winkelzüge der Kiesinger-Regierung zurückgewiesen. Auf die fieberhaften diplomatischen Bemühungen Bonns, die Aufhebung des Beschlusses der Arabischen Liga vor knapp zwei Jahren zu erreichen, ...

  • Korea weist Lügenpropaganda energisch zurück

    Phoenf jang (ADN). Die Nachrichten« agentur der Koreanischen Volksdemokratischen Republik KCNA hat am Freitag in einer „Erklärung böswillige Lügen zurückgewiesen, die in der Volksrepublik China verbreitet worden sind. „In letzter Zeit wird in Verschiedenen Gebieten Chinas, darunter auch in Peking, in Zeitungen, Maueranschlägen und Flügblättern der Maotrupps eine Lügenpropaganda betrieben, wonach sich in unserem Lande angeblich ein ...

  • Ausschreitungen in Peking

    Peking (ADN). In Peking ist es-«rn«üt zu schweren antisowjetischen Ausschreitungen gekommen. Wie TASS berichtet* begannen die Exzesse am Donnerstagabend vor der sowjetischen Botschaft in Peking.' Mao-Truppler und „Rebellen" blockierten den Eingang zur Sowjetbotschaft und hielten über Lautsprecherwagen sowjetfeindliche Reden ...

  • Podgorny besuchte Mailänder Betriebe.

    Mailand (ADN/ND). Nikolai Podgornyj ■Vorsitzender des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR, besuchte am Freitagr vormittag in Mailand Werke des Chemietrusts Pirelli und Betriebe der'staatlichen Erdölgesellschaft .ENI. Bei der Besichtig gung des Pirelli-Werkes äußerte Podgprny seine Erwartung, daß die Erweiterung der sowjetisch-italienischen Wirtschaftsverbindungen, insbesondere auf'dem Gebiet des Fahrzeugbaus, auch zu einer weiteren Zusammenarbeit mit Pirelli' beitragen wird ...

  • Flugzeuge Italiens zur Leipziger Messe

    Mailand/Paris (ADN/ND). An der Leipziger Frühjahrsmesse 1967 werden sich' fünf der neun größten italienischen Konzerne mit repräsentativen Ausstellungen beteiligen. Es handelt sich um die weltbekannten Firmen Olivetti, Montecatini-Edison, Fiat, Finsider und Snia Viscosa. Das teilte der Generaldirektor des Leipziger Messeamtes, Handelsrat Kurt Schmeißer, in Mailand auf einer stark besuchten Pressekonferenz mit ...

  • Im Reichstag: Normale Beziehungen zur DDR!

    Stockholm (ND). Am Donnerstagabend brachten zehn Abgeordnete aller fünf im schwedischen Reichstag vertretenen Parteien einen parlamentarischen Antrag ein, der die. Normalisierung der Beziehungen zwischen Schweden und der DDR Vorschlägt, In der Begründung wird festgestellt, daß sich die Verbindungen im ...

  • John Gollan: Wilson will sich mit Kiesinger zusammentun

    London (ADN). „Das große Problem für Europa ist nicht eine Erweiterung des gemeinsamen Marktes, sondern die Beendigung des kalten Krieges", erklärte der Generalsekretär der KP Großbritanniens, John Gollan, am Donnerstag in London zu der jüngsten Reise Premierminister Wilsons nach Frankreich. „Wilson und Brown wollen nicht nur ein ökonomisches Bündnis mit den großen französisch-deutschen Monopolen; viel wichtiger sind die politischen Gesichtspunkte ...

  • Zehn Jahre „El Populär"

    Zum 10. Jahrestag des Organ"* der KP Uruguays, .El Populär", übermittelte „Neues Deutschland" brüderliche Grüße und Glückwünsche. Die Zeitung habe sich als -konsequente Verfechterin der Interessen der Werktätigen Uruguays ein hohes Maß an Sympathie und täti- Sem Beistand erworben, heißt es in dem lückwunschschreiben ...

  • Erneut hetzt Springer gegen Sperrvertrag .

    Hamburg (ND). Das Springer-Blatt „Die Welt" veröffentlicht am Freitag auf der ersten Seite eine Erklärung des CDU-Abgeordneten Walther Leisler-Kiep, mit der Überschrift „Sperrvertrag. noch nicht'beitreten". In dieser. Erklärung warnt' der Abgeordnete vor einem Beitritt Bonns zum Atomwaffensperrvertrag ...

  • Westdeutscher Student in Leningrad verhaftet

    Moskau (ADN). Wegen Wühlarbeit gegen die Sowjetunion ist am 5. Januar der westdeutsche Student Volker Schaffhauser in Leningrad verhaftet worden, meldet TASS Die Bonner Botschaft in Moskau ist vor zehn Tagen, von dem Vorfall informiert worden Die'Agentur weist in diesem Zusammenhang die Versuche westdeutscher Zeitungen zurück, die Verhaftung zum Vorwand zu nehmen, um westdeutsche Touristen' von Besuchen in der Sowjetunion abzuhalten ...

  • Tito in der UdSSR

    Kiew (ADN). Josip Broz Tito, Staatspräsident und Präsident des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens, ist am Freitag auf seiner Reise nach Moskau in der ukrainischen Grenzstadt Tschop eingetroffen. Er wurde vom stellvertretenden Vorsitzenden des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR George Dsozenidse und dem Abteilungsleiter des ZK der KPdSU Juri Bernow begrüßt ...

  • Gerstenmaier lehnt,.' Rhodesien-Boykott ab

    Bonn ' (ADN). Eine Beteiligung Westdeutschlands an dem von der ÜNO ge- «ehüber dem Smith-Regime verhängten Boykott hat Bundestagspräsident Gerstenniaier abgelehnt. Auf- dem Wirtschaftstag der CQU/CSU am Freitagen Bonn begründete er seine Ablehnung damit, daß sich für. Westdeutschland aus der .Beteiligung an dem Boykott gegen das Smith-Regime „wirtschaftliche und politische Nachteile" ereeben ...

  • Was sonst noch passiert»

    wie die amerikanische. Nadirichtenagentur AP meldet, fand am Mitiwoch .in Warschau eine Beratung zwischen dem Botschafter der Volks-* republifc China, Wanp Kuo-t$cfiua*v und dem opterikanischen -Botachafter. John Gronouski statt* AP hebt hervor,- daß es sich um das 132. Gespräch handelt*.

  • Manescu reist nach Bonn

    Bukarest (ADN). Auf Einladung -des Bonner Außenministers Willy - Brandt wird der Außenminister/de^Sozialisti-' sehen Republik Rumänien, Corneliu.Manescu, zu einem Besuch nach Westdeutwhland reisen. Wie Agerpress meldet, wird der Besuch vom 30: Januar bis zum 3. Februar- 1967 xiauern.

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  • NpV Ökonomisch«»:. \J Lexikon ' l ; ' Plangewinn*

    Der Gewinn der volkseigenen .-.Betriebe- ist für den sozialistischen Staat eine wichtige Rnänzqüelle. Er' dient der Finanzierung der Investitionen zur Rationalisierung und Modernisierung der Betriebe, der Aufwendungen für das Gesundheits- und Sozialwesen, für Volksbildung und Kultur, für Erholung und Sport, für den Staatsapparat usw ...

  • Welt von morgen

    Heute geht es nun darum, nicht nur die Entwicklung bestimmter Industriezweige oder der Volkswirtschaft, sondern die gesamte gesellschaftliche Entwicklung weit .vorausschauend zu planen. Darüber' < schuf, 'insbesondere das 11. Plenum unseres Zentralkomitees volle Klarheit'.Die technische Revolution und die Entwicklung der Wissenschaften bescblfeunigen enorm das Entwicklungs« tempo der Produktivkräfte ...

  • Niemals abgeschlossen

    Wir sagen mit Absicht „ständiges Wechselspiel", denn eine Prognose ist im Grunde niemals abgeschlossen. Sie muß laufend auf dem neuesten Stand gehalten werden. In dem Maße, wie sich- prognostische Einschätzungen durch neuere Erkenntnisse ständig verändern, mussgn wir auch unsere geplanten Produktionsziele überprüfen und wenn notwendig korrigieren ...

  • Mit Aufwand verbunden

    Diesen Erfordernissen werden heute schon zahlreiche Betriebe gerecht. Ein Entwicklungskollektiv im Mercedes- Büromaschinenwerk Zella-Mehlis konnte durch" eingehende Studien der Entwicklungstendenzen auf dem Weltmarkt, durch Analyse von Marktberichten und ein systematisches Studium der internationalen Fachliteratur konkrete Angaben über die notwendige Leistungsund Kostenentwicklung des Mercedes- Kleinrechners erarbeiten ...

  • Stetiges Wachstum

    Die Zuwachsraten unseres Nationaleinkommens und unserer Industrieproduktion sind ein deutlicher Ausdruck für die Fortschritte, die wir bei der. Lösung unserer ökonomischen, Aufgaben und bei der Durchführung der technischen Revolution erreicht haben. Mit einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum-, ...

  • Preisauskunft

    Um die Industriepreisreform konsequent zu verwirklichen, bedarf es einer exakten Information aller Betriebe über die neuen und, wo notwendig, aucJTüber die alten Industriepreise (Stand vom 31. Dezember 1966). Zu diesem Zweck wurde eine „Anordnung über die' Preismitteilungspflicht und ; Preis* auskunftspflicht in Zusammenhäng mit der 3 ...

  • Aktive Funktion

    Die Prognose ist als Element einer wissenschaftlich begründeten Wirtschaftsführung natürlich zunächst einmal ein gedankliches Modell der Zukunft, beispielsweise auf dem Gebiet der Technologie des Betriebes, seines Produktionssortiments, der Gebrauchseigenschaften seiner wichtigsten Erzeugnisse, deren Kosten und Preis, deren Absatzmärkte usw ...

  • Prognose - Blick in die Zukunft

    wie-wird unser Betrieb 1975 aussehen? Welche Erzeugnisse werden wir 1980 produzieren? Wie werden sich die gesellschaftlichen Beziehungen zwischen den Menschen bis zu jenem Zeitpunkt entwickeln? Welche Bedürfnisse werden die Menschen haben? — Solche Fragen beschäftigen heute viele Arbeiter in unseren Betrieben sowie die Parteiorganisationen und die Leitungsgremien auf allen Ebenen ...

  • Gemeinschaftsarbeit

    Schließlich heißt Komplexität der Prognose, die Einheit von Politik, Ökonomie und Ideologie zu beachten. Wie gesagt, ist die Prognose in unserer Gesellschaft nicht ein bloßes Denkmodell, ein passives Registrieren von zukünftigen Möglichkeiten. Sie ist die Grundlage aktiver Planung und bewußter Gestaltung der Zukunft unserer Gesellschaft ...

  • Rechenzentrum der Landwirtschaft

    Gera CADN) Ein Rechenzentrum der Landwirtschaft Ostthüringens hat in Gera seine Arbeit aufgenommen. Im kommenden Monat wird es für insgesamt 25 sozialistische Landwirtschaftsbetriebe- des Bezirkes u.a., die Lohnrechnüng,. die' Finanzkostenrechnung und die Finanzmäterialrechnung übernehmen. Das Rechenzentrum erhält dazu aus tien Kreisbuchungsstationen das auf' Lochstreifen festgehaltene Belegmaterial ...

  • Robotron 100

    Magdeburg (ADN). Einen elektro-i nischen Lochkartenrechner „Robotron 100" hat der chemisch-pharmazeutische Großbetrieb VEB Fahlberg-List in Mägdeburg erhalten. Wenige Tage zuvor war die gleiche Anlage im VEB Schwermaschinenbau „Ernst Thälmann" in Betrieb genommen worden. Der „Robotron 100" im VEB Fahlberg-List wird für die Materialplanung, für die Ausarbeitung von Planungsprograrnrnen und für Optimierungsrechnungen eingesetzt ...

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  • Großprojekt Klärwerk Nordost

    Am Stadtrand der Hauptstadt, bei Falkenberg, entsteht das biologische Klärwerk Nordost. Die sich auf einem 30 ha großen Gelände ausdehnende Anlage mit süoartigen Faultürmen und Gasbehältern, mit zahlreichen Klärbecken, Abflußkanälen und Rohrleitungen, mit Pumpen- und Maschinenhäusern wird nach dem neuesten Stand der Technik erbaut ...

  • Zweite „Goldene'für DDR

    Neuendorf siegte in Brotterode / Enttäuschendes Abschneiden im Biathlon

    Von unserem Berichterstatter Horst Schiefelbein Jubel und Enttäuschung in den Reihen der DDR-Verireter beendeten den zweiten Tag der III. SKDA-Meisterschaften im Wintersport in Oberhof. Um mit dem für die Gastgeber kaum erwarteten Resultat .zu beginnen: Im Biathlon langte es hinter dem mit nur einer ...

  • Sport für all« — diskutiert vor d«m VII. Parteitag Mehrmals wöchentlich geht's 'ran Sport festigt das Kollektiv Von Fritz M i a t k e , BGL-Vorsitzender des VEB Farbennnd Lackfabrik Fürstenwalde

    Liebe Genossen des „Neuen Deutschlands"! ■ Gestattet mir, zur Aussprache über den Volkssport in unseren Betrieben einige Erfahrungen aus unserem Werk, dem VEB Farben- und Lackfabrik Fürstenwalde, beizutragen. Im Jahre 1961 gehörten wir zu den zurückgebliebenen Betrieben, was uns sogar den Spitznamen „VEB ...

  • Holzpuppen und Bernstein

    Volkskunstausstellung im Zentralen Haus der DSF

    Matroschka! Wer sie sich nicht selbst von einer Reise in die Sowjetunion mitgebracht hat* bekam sie von Freunden geschenkt oder hat sie bei Bekannten gesehen. Sie ist beliebt tei groß und klein, die ■buntbemalte russische Holzpuppe, aus deren Innerem man weitere, immer kleiner werdende Matroschkas — bei den größten bis zu 35 — hervorholen kann ...

  • Betrüger gesucht

    Der Einkäufer Gerd Ackermann, geb. am 9. Mai-1927 in Schweinsburg, zuletzt wohnhaft in Karl-Marx-Stadt, Zieschestraße 15, wird wegen fortgesetzten Betruges gesucht. Er hat seit Oktober 1966 in den Bezirken Karl-Marx-Stadt, lieipzig und Gera mehrere Bürger um größere Geldbeträge geschädigt, indem er die Beschaffung-wertvoller Gebrauchsgüter versprach und dadurch Anzahlungen von mehreren tausend ...

  • SPORT AM WOCHENENDE «SPORT AM WOCHENENDE

    Eisschnelläufer in Lahti

    Die ersten Europameisterschaften dieses Jahres vereinen ' am kommenden Wochenende im finnischen Lahti die Eisschnelläufer. Nach zahlreichen internationalen Wettkämpfen auf den schnellsten Bahnen Europas geht et nun wieder um Titel und Medaillen. Das Aufeinandertreffen der Elite unseres Kontinents wenige ...

  • Um FDGB-Bezirkspokal

    Im Berliner Fußball beanspruchen an diesem Wochenende die FDGB-Bezirkspokalspiele das meiste Interesse. Es kommt zu folgenden Paarungen: Sonnabend 14 Uhr: SG Friedrichshagen-Einheit Oranienburg (Am Wasserwerk), Chemie Schmöckwitz—Fortuna Biesdorf (Eichwalde), SG Adlershof—Concordia < Wilhelmsruh (Lohnauer Steig), Turbine Bewag—Berliner VB (Köpenicker Landstraße), Motor Marzahn—Einheit Pankow (Marzahner Chaussee) ...

  • FLUGHUNDE

    Neben der bunten Vogelwelt In der Tropenhalle des Alfred-Brehm-Hauses im Tierpark finden die großen Flughunde immer wieder das Interesse der Besucher. Der Park verfügt nunmehr über 12 der" Fiedertiere. Wertn ., diese Riesenflughunde unter dem Glasdach der Trooenhalle Kreise- liehen, überrascht ihre Flügelspannwelte ...

  • Handball-Ortsderby

    Gleich zu Beginn der Hallenhandball- Meisterschaft erlebt Berlin das Derby SC Dynamo—ASK Vorwärts. Das Spiel wird am Sonnabend, 19 Uhr, in der Dynamo- Sporthalle am Weißenseer Weg angepfiffen. In der Frauen-Oberliga empfängt Lok Rangsdorf in Potsdam Halloren Halle (Sbd. 18 Uhr). Frauen-Europapokalverteidiger SC Leipzig trifft in der Messestadt im Viertelfinale auf Podravka Koprivnice (Jugoslawien) ...

  • Wie wird das Wetter?

    Aussiebten für Sonnabend: Teils heiter« teils wolkig, im späteren Tagesverlauf im Westen wieder beginnende Eintrübung und nachfolgend zeitweise Niederschlag, teils als Schnee, teils als Regen. Tagestemperaturen minus 4 bis null Grad Celsius. Tiefste Nachttemperaturen zwischen minus 1 Grad im Westen und minus 5 bis minus 7 Grad an der Oder ...

  • Essen zu Ehren internationaler Gäste

    ' DTSB-Vizepräsifleht Günter Heinze gab am "Freitag im Berliner Sporthotel ein Essen 'zu Ehren des stellvertretenden Vorsitzenden des Mongolischen Bundes für Körperkultur und Sport, Boojo, sowie des stellvertretenden Vorsitzenden des Komitees für Körperkultur und Sport der Koreanischen Volksdemokratischen Republik Zoe Hung Jen ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: 108 Berlin, Mauerstraße 39/40, Tel. 22 03 41 — Verlag: 1054 Berlin. Schönhauser Allee 176. Tel. 42 0014 — Abonnemeutspreis monatlich 3.50 Mark — Bankkonto! Berliner Stadtkontor, 1058 Berlin. Schönhauser Allee 144; Konto-Nr. 4/1898. Postscheckkonto: Postscheckamt Berlin. Konto-Nr 555 09 — Alleinige An» zeigenannahme DEWAG WERBUNG BERLIN* 102 Berlin, Rosenthaler Straße 38—31 ...

  • SPORT KURZ BERICHTET

    Brasiliens Fußballstar Pele wurde zum Ehrenbürger der Stadt Baranquilla (Kolumbien) ernannt. Benfica-Stürmer Eusebio schoß beim 2 :2 seiner Elf im Freundschaftsspiel gegen Universidad Catolica Santiago beide Tore, Benfica erwartet den 1. FC Lok Leipzig am 7. März zum Messepokalrückspiel in Lissabon. Längere Zeit pausieren muß der englische Turmspringer Brian Phelps, Europameisterschaftszweiter 1966 ...

  • Handball-Auftakt mit Überraschung

    Die deutsche Hallenhandball-Meisterschaft begann am Freitag mit einer Überraschung. Im erzgebirgischen Aue schlug.„{iie_,BSG Wismut (mit Nationalspieler Harry Zörnack) den SC Empor Rostock klar mit. 25 :15. In Dresden standen gäch die gastgebende Lok-Mannschaft und der SC Magdeburg gegenüber. Das Spiel endete 15 11 ...

  • ALPINER SKISPORT

    Qualifikation für Dreipistenrennen (Spezialslalom) in Zeil am See: Die DDR-Läufer Scherzer, Dörfel, Lützendorf qualifiziert, Riedel ausgeschieden. Abfahrtslauf in Megeve (Herren): I. Killy (Frankreich), 2. Rohr (Schweiz), 3. Vogler (Westdeutschland). Riesentorlauf in St. Gervais (Damen): 1. Marielle Goitschel (Frankreich), 2 ...

  • Drei Leichtathletiksiege

    Dreimal standen am zweiten Tag des Internationalen Hallensportfestes in Riga Leichtathleten der DDR auf dem Siegerpodest: Werner Pfeil gewann den Hochsprung mit 2,06 m, Hartmut Koch über 500 m in 1:08,6 min und Dieter Prollius das Kugelstoßen mit 16,92 m. Das beste Ergebnis am Donnerstag erzielte jedoch der sowjetische Weitspringer Lepndk mit 7,77 m ...

  • Mitteilung der Partei

    Bezirksleitung: Montag, 30. Januar, 16 Uhr, Hochschule für Ökonomie, Karlshorsts Vortrag für Mitglieder der Propagandistenaktivs und ■ Zirkelleiter der Zirkel „Aktuell« Probleme der Theorie und Praxis des umfassenden Aufbaus der Sozialismus'* (Thema 5). — Referent: Genosse Dr. habil. Günter Kuciak.

  • FUSSBALL

    Südamerikanische Meisterschaft; Uruguay—Chile 2:2. Tabellenspitze: 1. Argentinien 6 :0 Punkte, 2. Uruguay und Chile je 5 :1. Freundschaftsspiel: Stahl Riesa — FC Karl-Marx-Stadt 3 :0, Einheit Güstrow gegen FC Hansa Rostock 1 :3.

  • SKISPRINGEN

    CSSR-Springertournee: Erstes Springen in Spindleruv Mlyn: 1. Raska, (CSSR) 200,7, 2. Erzen (Jugoslawien) 195,6, 3. Poirot (Frankreich) 194,1 ___15. Tonhauser (DDR) 176,1, 19. Kührt (DDR) 170,4.

  • BIATHLON

    3x7,5-km-Staffel In Altenbert (Junioren): 1. ASK Vorwärts Oberhof I 2:06:03 st, 2. Dynamo Zinnwald I 2:06:04, 3. Dynamo.Zinnwald II 2:09:13. -

  • Vizemeister ließ sich nicht überraschen

    Dynamo Weißwasser schlug ASK Crimmitschau 7 : 4 Meister Dynamo Berlin—-Empor Rostock 5 : 2

    Von unserem Berichterstatter Klaus Ullrich

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  • Autofahren ohne Ingenieurpatent

    Sachkundige Durchsichten

    Zweitens: Unabdingbare Pflicht eines jeden Fahrzeughalters ist es, das Kraftfahrzeug in bestimmten Abständen gründlich zu inspizieren. Bei eigener Sachkunde kann er das selbst tun. Reichen seine Kenntnisse dazu, nicht aus, übernimmt diese Arbeit für ihn eine Kfz.-Instandsetzungswerkstatt. Es können auch sachkundige Personen aus sozialistischen ...

  • Lärm schon am Reißbrett beseitigen

    Mit der zunehmenden Technisierung vermehren sieb auch die Lärmquellen. Wie sehr es darauf ankommt, sie bereits auf dem Reißbrett so gering wie möglich zu halten, dafür gibt der stellvertretende Direktor des Zentralinstituts für Arbeitsschutz in Dresden Dipl.-Ing. Hartig in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift „Sozialversicherung — Arbeitsschutz" einige Beispiele ...

  • Stahldraht mit Aluminium gepudert

    Im Institut für Werkstoffkunde an der Akademie der Wissenschaften der Ukrainischen SSR gelang es erstmals Stahl zu .aluminieren. Dazu wird Stahldraht mit Aluminiumpulver bedeckt und dann kalt gewalzt. Der so präparierte Draht wird vor allem „für Hochspannungsleitungen gebraucht. Die neuen Leitungen sind bedeutend haltbarer, so daß die Zahl der Masten und Aufhängeisolatoren geringer gehalten ...

  • Die Rechenbretter

    Die Geschichte der Rechenhilfen geht über Jahrtausende. Wohl das älteste Hilfsmittel, das die Natur dem Menschen gab, waren die'Finger. Doch sie reichten nicht' aus. Und so nahm man dafür Steinchen, Kerne oder Holzklötzchen. Oft kamen .sie weg. Da wurde die Idee geboren, die Steine' ^aufzufädeln. So entstanden die Vorläufer der Rechenbretter ...

  • Eis im Türschloß

    Bei den häufig um den Gefrierpunkt schwankenden Temperaturen ist es nicht zu vermeiden, daß Wasser u. a. auch in die Türschlösser gelangt. Das Auftauen am nächsten Morgen mit dem Handballen oder mit dem über dem Feuerzeug angewärmten Schlüssel ist mühsam und zeitraubend. Neuerdings gibt es ein spezielles Schloßöl- Spray, ein- frostbeständiges Sillkonöf, das mit einer auf das Flaschenventil passenden Düse direkt in das Schloß gesprüht werden kann ...

  • Der „kluge11 Roboter tritt ins Leben

    Nimmt er uns Entscheidungen ab? Hilft er beim Leiten?

    Noch ist in vielen Betrieben die Schnelligkeit der Reaktion'des Arbeiters oder des Meisters, das Vermögen, die beste Methode der Steuerung auszuwählen, ausschlaggebend dafür, ob die Qualität des Erzeugnisses, die Produktivität und die Wirtschaftlichkeit des Gesamtprozesses gut oder schlecht sind. Ein qualifizierter Meister weiß in solchen Fällen vorher, wie der Prozeß verläuft und was er zu tun hat, wenn sich eine Abweichung bemerkbar macht ...

  • Erfolg des Experiments bewiesen

    Auch in der wissenschaftlichen Arbftll des Gesundheitswesens findet, die Rechentechnik umfangreiche Anwendungsgebiete. So hatte das Urlauberschiff „Völkerfreundschaft" Ende 1965 auf ihrem Weg in die Tropen keine Touristen, sondern Patienten an Bord. Es handelte sich um Hautkranke und Asthmatiker. Wie die Wissenschaftler ermittelt hatten* sollte sich die saubere und salzhaltige Meeresluft außergewöhnlich günstig auf die Erkrankten -auswirken ...

  • Maschinen rechneten für drei Werkleiter

    Der VEB .Maschinelles Rechnen Leipzig hat in sozialistischer Gemeinschaftsarbeit mit dem VEB Druckmaschinenwerk ' Leipzig, dem VEB Werkstoff Prüfmaschinen Leipzig und dem VEB Buchbindereimaschinenwerk Leipzig Wege erschlossen, wie die operative und die langfristige Produktions- und Kapazitätsplanung in Maschinenbaubetrieben mit Hilfe der Rechentechnik verbessert werden kann ...

  • Instrument des Leiters

    Nun erschöpft sich die Anwendung der Datenverarbeitung bei weitem nicht in den oben erwähnten Beispielen. Sie ist vor allem für die Verwirklichung, des neuen ökonomischen. Systems, insbeson-j dere für eine hohe Qualität der volkswirtschaftlichen Planung notwendig ge-J worden. Wie sich die einzelnen Betriebe darauf einstellen, ist meiner Meinung nach vor allem abhängig vom Wissen der leitenden, Kader über Anwendungsmöglichkeiten und über ihre eigenen Pflichten "bei dep Einführung dieser Technik ...

  • Kunden erhalten Post vom Computer

    Ein elektronischer Großrechner ist vom Prager Verkehrsrechenzentrum in Betrieb genommen worden. Die erste Aufgabe der neuinstallierten Anlage war es, die Bewegungen von 20 000 ausländischen Waggons, die das tschechoslowakische Eisenbahnnetz befahren, zu kontrollieren und für jeden Waggon die günstigste Fahrstrecke zu berechnen ...

  • Zuverlässige Reparaturen

    Ingenieur Werner vom VEB Kfz.-Dienst Berlin: „Jedes Fahrzeug verläßt bei .uns erst den Hof, wenn , nach einem feststehenden Kontrollprogramm seine Verkehrs- und Betriebssicherheit erwiesen ist> - Kfz.-Meister Walter Fechner aus Weißensee ergänzte: j.Wir verstehen unter Handwerkerehre, daß sich die Kundschaft auf uns voll und ganz verlassen kann ...

  • Vontransistorisiertes Elektronenmikroskop

    Das erste nur mit Transistoren und anderen Halbleiterbauelementen ausgerüstete Elektronenmikroskop der Welt wurde jetzt vom holländischen Philips- ,Konzern unter der Bezeichnung „EM 300" auf den Markt gebracht. Durch die ausschließliche Verwendung von Halbleiterbauelementen ist eine außerordentliche Stabilität gewährleistet ...

  • Güterwagen unter Kontrolle

    Wie in diesem Fa,ll, so wird der Einsäte der modernen Rechentechnik bei der Reichsbahn durch Optimieren der verschiedensten Probleme zur besseren Gestaltung, der Zugverbindungen, zu geringeren Zugverepätungen, besserer Zugabfertigung u. ä. führen. Es wird möglich sein, eine große Zahl von Güterwagen rationeller als bisher auszunutzen ...

  • Ein prüfender Blick

    Oberrichter Hans Lischke erklärte: „Es wird von keinem Privatfahrer ein Ingenieurpatent verlangt. Zwei Dinge sind es jedoch auf jeden Fall: Erstens (vom Fahrzeugführer) die .summarische Nachschau' vor Antritt einer Fahrt Darunter ist zu verstehen, den Motor anzulassen und äußerlich zu besichtigen. Es ist auf Lenkspiel und Gängigkeit des Steuers zu achten und darauf, daß die Signal- und Beleuchtungsanlage in Ordnung ist ...

  • ALMA-ATA: Schnellverfahren Steckmuffen für Kadmiumproduktion automatisch gefertigt

    Kadmium, ein korrosionsfestes Metall, "Wird-von Betrieben der Hüttenindustrie Kasachstans seit einiger Zeit als Nebenprodukt'' der' Zinkgewinnung in einem Schnellverfahren hergestellt. Das geschieht durch Anwendung neuartiger Aggregate, die als zentrifugal wirkende Keaktor-Separatoren bezeichnet werden ...

  • Wasser unterstützt Kumpel

    Donezk: Das Prinzip eines automatisierten Kohlenbergwerkes wurde im Polytechnischen Institut von Donezk am Modell überprüft. Abbau und Transport der Kohle soll in einem solchen Bergwerk mit Hilfe von Wasser in einem geschlossenen System-erfolgen.. Das erste hydraulische Bergwerk, in dem in absehbarer Zeit nach diesem Prinzip gearbeitet wird, ist bereits fertig ...

  • Fotozelle warnt

    Eine automatisch funktionierende Abblendvorrichtung für Aütoscheinwerfer, die nach dem Prinzip der elektrischen Fotozelle arbeitet, hat ein italienischer Ingenieur konstruiert. Taucht während der Fahrt eine starke Lichtquelle auf, blendet das Gerät selbständig .die Scheinwerfer ab. Bei Nebel oder plötzlichen Hindernissen schaltet es automatisch ein Warnlicht ein ...

  • Gesiebte Luft

    Toronto: Riesige Luftreinigungstürme sieht ein Projekt des kanadischen Ingenieurs Ying Hope vor, die die Atmosphäre über den Großstädten sauberhalten sollen. Der dazu notwendige „Blasebälg" müßte in jeder Minute 50 000m3 Luft durch Wasservorhänge drücken, die den größten Teil der Verunreinigungen herausspülen ...

  • Rationelle Bäderkur

    Helsinki: Die finnische Firma Oy Fis-r kars entwickelte ein Automatiksystem zur Wärmebehandlung von Äxten. Es besteht aus aneinandergereihten zehn Bädern unter,einer Kranbrücke. Eine elektronische Rechenanlage steuert das Füll len und Lehren der Magazine mit Äxten und den Transport von einem Bad zum anderen ...

  • Mittelplatz

    Einen Versuch, das Lenkrad von der linken oder rechten Seite des Armaturenbretts zu verdrängen, wo es bisher in sämtlichen PKW zu finden war, unternahm die italienische Firma Ferrari mit ihrem Sportwagen Ferrari 365 P. Der Fahrer nimmt hier auf dem Mittelsitz Platz.

  • Auf Band notiert

    Die Verkehrspolizisten Londons müssen künftig nicht mehr zu Notizblock und Bleistift greifen, wenn sie das Kennzeichen eines Verkehrssünders oder andere Beobachtungen festhalten wollen. Sie sind mit kleinen tragbaren Tonbandgeräten ausgerüstet.

  • Modernes Mischfutterwerk

    Prag: In Krakulov (Südmähren) wird ein Werk errichtet, in dem täglich 320 t Mischfutter produziert werden können. Rohstoffübernahme, Verarbeitung und Abfertigung werden voll mechanisiert sein. 1968 läuft die Produktion an.

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  • Alle Kapazitäten voll nutzen

    Von Professor Hanna Wolf, Direktor der Parteihochschule .Karl Marx" beim ZK Noch nie. haben in der Geschichte des deutschen Volkes Philosophen, Politökonomen, Historiker und andere Gesellschaftswissenschaftler eine so fortschrittliche und maßgebliche Rolle gespielt wie in den letzten 20 Jahren seit der Gründung unserer Partei ...

  • Promoviert man für sich allein?

    Von Dr. Harry Nick und Prof. Dr. Gerhard Schulz, Lehrstuhl Politische Ökonomie des Instituts für Gesellschaftswissenschaften beim ZK Die Erfahrung lehrt, daß diejenigen, die sich z. B. mit der sozialistischen Ethik befassen, nicht unbedingt eine vorbildliche Einstellung auch zur eigenen Arbeit haben ...

  • Prof. Dr. Hans Borchert

    Es gibt in der DDR wohl kaum ein bekannteres Autorenkollektiv als, „ABS", in Worten: Arnold/Bordiert/ Schmidt. Will sich jemand über den Nutzen und die zweckmäßigsten Methoden der Gemeinschaftsarbeit informieren, so könnte er getrost bei diesen drei Professoren, die an drei verschiedenen Universitäten wirken (Berlin, Halle und Leipzig), in die Lehre gehen ...

  • Forschungsauftrag für „Junge Historiker"

    Gardelegen (ADN). Einen Forschungsauftrag zu Ehren des 50. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution haben die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft „Junge Historiker" an der polytechnischen Oberschule der altmärkischen Gemeinde Jävenitz übernommen. Die Schüler wollen mit den Angehörigen sowjetischer KZ-Häftlinge, die im April 1945 in der Isenschnibber Feldscheune bei Gardelegen von entmenschten SS-Leuten ermordet wurden, in Verbindung treten ...

  • Vom guten Einfluß der Wissenschaft

    Leseraussprache:*-Scheu vor steilen Pfaden ?

    Inzwischen sind zu unserer Leseraussprache .Scheu vor steilen Pfaden?" 33 Briefe eingegangen. Aus rhnen ergibt sich, daß für einen höheren Mutzen von Lehre und Forschung vor allem das Engagement für das Neue und für die kollektive Arbeit entscheidend ist. «,.,„,, Auch in den Beiträgen, die wir heule abdrucken, widerspiegeln sich diese Probleme ...

  • Vorlesungsreihe

    zum 50. Jahrestag

    Greifswald/Leipzig (ADN/ND). Eine Vorlesungsreihe „50 Jahre sowjetische Wissenschaft" begann Mitte Januar an der Ernst - Moritz - Arndt - Universität Greifswald. Hervorragende Wissenschaftler aus der DDR werden Vorträge über die Entwicklung von Naturwissenschaft und Medizin in der Sowjetunion halten ...

  • Grüße aus dem Jahre 1875

    Dresden (ADN/ND). In einer Mauernische entdeckte ein Sandsteinversetzer bei Restauratiohsarbeiten am Dresdner Johanneum zwei handbeschriebene Zettel und einen Brief aus dem Jahre 1875. Auf diesen Schriftstücken standen Adressen der damals dort beschäftigten Arbeiter sowie Angaben über deren Löhne. Ein Maurer erhielt zur damaligen Zeit einen Stundenlohn von 34 Pfennigen, ein „einfacher" Arbeiteu 23 Pfennige ...

  • Marx-Biographie

    Moskau (ADN). Ein Urenkel von Karl Marx, der französische Künstler Frederic Longuet, weilt zur Zeit in Moskau auf Einladung des Instituts für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU. Der Direktor des Marx- Engels-Museums, Iwanow, berichtete dem Gast, daß für 1968, zum 150. Geburtstag von Karl Marx, die Herausgabe einer Reihe wissenschaftlicher und propagandistischer Werke vorbereitet wird ...

  • Rundfischgespräch

    Berlin (ND). Zu einem „Gespräch am runden Tisch" hat der Arbeitskreis „Probleme der kapitalistischen Weltwirtschaft und der weitwirtschaftlichen Stellung der Entwicklungsländer" beim Rat für die politökonomische Erforschung des Kapitalismus für den 3. Februar eingeladen. Es ist die 150. Veranstaltung dieses Arbeitskrelses, der von den Professoren Johann Lorenz Schmidt und Karl-Heinz Domdey geleitet wird ...

  • Bestes in kleiner Form

    Der Diotz Verlag Berlin gibt seit Jahrem hervotragende Broschüren uncP> Hefte zu aktuellen politischen und propagandistischen 'Problemen heraus. Besonders im letzter Jahr g*long es dem Verlag, profiliert» Wbsenschaftler oueh für di«se> Weine Form wissenschaftlicher Arbeit zu gewinnen. Davon zeugen die nebenan abgebildeten Schriften ...

  • Juristisches Zusatzstudium

    Haue (ND). Am l. Februar 1967 eröffnet die Juristische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Witt tenberg den 1. Lehrgang eines juristischen Zusatzstudiums für Ökonomen in der Republik. An dem zweijährigen Lehrgang nehmen 75 Ökonomen teil. Lehrkräfte stellen die Juristischen Fakultäten Halle und Jena ...

  • Aussprache der Gesellschaftswissenschaftler vor dem VII. Parteitag Schreiben auch Sie uns dazu Ihre Meinung!

    Warum schreiben die einen Gelehrten wertvolle Bücher, andere aber überhaupt nichts? Warum konzentrieren sich die einen auf wichtige Schwerpunkte, andere Warum forschen die einen gemeinsam, andere aber nach wie vor einsam? Kann die Wissenschaft ohne klare

    aber auf Bandprobleme?

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  • Aber die Verhältnisse sind nicht so

    Ein westdeutscher Steuermann, der zu Besuch kommt, sieht die Sache anders. Bei einem Glas Nordhäuser Korn räumt er ein, daß vieles in der DDR gar nicht so übel sei und manchmal sogar viel besser als in der Bundesrepublik. Nach dem dritten Glas kommt er mit seiner Meinung ganz heraus und läßt eine Kanonade von Flüchen gegen die „Diplomatenheinis aus dem Bonner AA" los ...

  • Die Halbsteinstarken

    DDR-Seeleute werden heute überall in der Welt höflich und zuvorkommend behandelt: % In Liverpool 'begrüßte (1966) der Bürgermeister auf einem Empfang den-DDR-Kapitän mit den Worten: „Ihr Schiff sehen wir gern in unserem Hafen." % 10 Jahre lang verbot die japanische Regierung unseren Seeleuten den Landgang ...

  • ND-TATSACHENBERICHT ND-TATSACHENBERICHT

    läßt sich freundlich an, bis der Vertreter vom Hafenamt verlegen darauf aufmerksam macht, daß niemand das Schiff verlassen dürfe. Und warum nicht? Noch verlegener meint der Mann vom Hafenamt nach einem volkseigenen Drink, daß ein der USA sehr nahestehender Staat den Landgang von „ostdeutschen" Matrosen nicht wünsche ...

  • Blick in ein Leben

    Fast hätten die Reporter vergessen, den Kapitän Peter Feike selbst vorzustellen: 43 Jahre alt, Arbeiterkind, Schweißer in einer Werft, Schüler einer Kapitänsschule der Volksmarine, Korvettenkapitän der Seestreitkräfte, 1963 in die Seereederei übergewechselt, ein Jahr Erfahrungen als Offizier auf Handelsschiffen gesammelt, seit einigen-Jahren Kapitän des 10 000 Tonnen großen Motorschiffes „Karl-Marx-Stadt" ...

  • Jamaika muß nicht immer schön sein

    „Was sagen die Japaner, wenn Ihr Schiff in Yokohama festmacht? Wie reagieren die Franzosen, wenn das DDR-Emblem Im Hafen von Dünkirchen sichtbar wird? Was meinen die Spanier, wenn sie in Bilbao den Namen von Karl Marx an Ihrem Schiff buchstabieren können?" Ja, was sagen sie alle, die für 26 Millionen Westmark im Jahr (Kosten der Bonner Auslandspropaganda) eingetrichtert bekommen, daß unser Staat ein Staat ist, der gar kein Staat sein darf ...

  • Blonde Miß aus Germany

    Eines Tages hat sein Schiff aus Antwerpen Stahl nach Jamaika gebracht und Hegt nun im Hafen von Kingston. Der Lotse hat sie auf der Reede freundlich empfangen. Von einem westdeutschen Schiff, das vor ihnen angekommen ist, werden sie kräftig begrüßt. Alles

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  • Kreuzworträtsel

    Waagerecht: 1, Schmuckstein,. 5. jugoslawische Insel, 7. Fußrücken, 11. Turnerabteilung,...42. Kreisstadt..,*« der Elbe, 14. See in Finnland, 15. Judokämpfer, 17. sowjetischer Fußballspieler- (Trainer), 18. Reisspeise.; 21. Romangestalt, bei Kästner, 24. Einkommen aus rechtlichem . Anspruch, 25. Stadt in Nordamerika, am gleichnamigen See, 27 ...

  • Chawski—Bobolowitsch

    Spanisch fWilnjus 1966) 1, ei. es Z. SIS.. 8Ö6 3. El«. aS 4. La4, Sf6 5. 0-0, Le7 6. Del (We* niger gebräuchlich als 6. Tel, aber keinesfalls schlechten. Nach c3 und üi stützt der weiß« Königsturm das Bauernzentrum von äl auslf b5 7. U>3,' 0-0 8,, <* ^6 3. Ü4r L«< 10. Tdl, xäi: 11. «H:, d5 <Durcb diesen Zug verschafft sich Schwarz tfti ...

  • KURZNACHRICHTEN

    Aktives Touristenkomitee in Zerbst. Das Kreiskomitee "für Touristik und ' Wandern Zerbst veranstaltete im vergangenen Jahr für über 8300. Jugendliche und Erwachsene 28 Betriebsbesich-: tigungen, 21 Abende .-am:-Lagerfeuer, 10 Sportfeste, 18» Nach.tgelandespie.le, mehrere Orientierungswettkämpfe. Skiwanderüngen, touristische Kreismeisterschaften und Freundschaftstreffen ...

  • Wer knebelt mit?

    10. Prebanfsaba

    Jemand- schreibt zuerst'-.«!!? natürlichen Zahlen von 1 bis 1000, als zweites alle Zahlen von 1 bis 10 000 ■hintereinander auf. Mußte er oeirn zweitenmal mehr oder weniger Nullen schreiben als beim erstenmal Ziffern? V Wir bitten unsere Leser/die L5sunjt mit Lösungsweg auf einer Postftarte einzusenden ...

  • 5000 Neuheiten

    . . . etwa werden jährlich, emittiert. Analog dazu wächst der Umfang der Kataloge ständig an. Der jüngste-Nachtrag desLipsia-Kataloges 4/66 (3 Mark) zum Beispiel umfaßt 64 Blatt. Wer sich auf die Marken der sozialistischen Staaten spezialisiert hat, aktualisiert: seinen Katalog bei folgenden Sammelgebieten: DDR (Okt ...

  • W. :Sc-hwade

    T , Welchen prozentualen Anteil hat- ■*• ten 1966 die Erzeugnisse mit dem Gütezeichen Q und 1 an der prüf- und klässifjzierüngspflichtigen Warenproduktion? Wieviel Frauen nahmen, 1966 das Studium in technischen Fachrichtungen an Hoch- und Fachschulen auf? 3 Um wieviel erhöhte sich im vori- •■ gen' Jahr- die Zahl der Plätze in Kinderkrippen und ...

  • Das Einfache isf oft das Schwerste

    „Nicht« Ist schwerer, als eine gewonnene Partie zu gewinnen", pflegte Tarrasch ' zu sagen.: Dieser paradoxe Ausspru* wird von der Praxis immer wieder' 'bestätigt: Unsere heutige Partie liefert ein weiteres Beispiel: Schwarz erlangt dank einer Reihe kraftvoller Züge ein», eindeutige Gewinnstellung, strauchelt nahe dem Ziel aber doch' noch ...

  • Einsendeschluß: 1. Februar (Poststempel)

    Die Gewinner:- Rudolf Meyer, Mäuersberg, Nr. 47 B; Anna Lietz, • Zschornewitz, Straße des Friedens 95.; Anneliese Czerwinka, Tambach-Dietharz, Oberhofer Straße 63 a; Armin Steinbach,, .Königsfeld 28, Krs. Rochlitz; Roswitha Schmidt, Reschwitz, Nr. 5$; Arno Senger, Törpin, Krs.

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Festakt zum 300. Geburtstag der Dresdner Staatstheater Hand in Hand mit NPD DDR trat Kosmos-Vertrag in Moskau bei Außenminister Otto Winzer nach der Unterzeichnung: Abkommen bekräftigt souveräne Gleichheit und Universalität Gespräch über europäische Sicherheit westdeutsche Revanchepolitik Viele Brigaden lernen von Gerhard Käst Hassel ermuntert Revanchisten Jeanne und Kurt Stern Gäste bei Ho chi Minh Sowjetbotschaft in Bonn gab Cocktail für „ND" Jekaterina Furzewa überreicht' Grußadresse Alle Staaten gleichberechtigt Der vertrag entspricht der Friedenspolitik der DDR — | Sowjetlyrik aus dem | Manuskript Unsere Sozialversicherung Tano Zolow in Berlin empfangen, Weltfestspiele 1968 in Sofia Parteidiskussion
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