24. Jun.

Ausgabe vom 04.01.1966

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  • Eskalation ins Abenteuer?

    In der Neujahrsbotschaft. hat Genosse Walter Ulbricht vor den Gefahren der Bonner Politik gewarnt. Er sagte: „Die Sympathieerklärung tür Mordbrenner und die Notstandsplanung zur Unterdrückung der westdeutschen Bürger sind zwei Seiten einer einheitlichen Bonner Politik." In Bonn beeilt man sich, schon in den ersten Tagen des neuen Jahres nachzuweisen, daß es tatsächlich so und noch schlimmer ist ...

  • Springer-Blatt: Bonner Söldner nach Südvietnam

    Berlin/Paris (ND). In. der ersten Ausgabe dieses Jahres macht die Hamburger „Welt" Stimmung für den Einsatz von Bundeswehreinheiten in Südvietnam. Das Blatt teilt mit, daß einflußreichen Kreisen in Washington die Entsendung westdeutscher Truppen neben anderen NATO- Kontingenten sehr genehm sei, und bezieht ...

  • Delegationen der Partei- und Staatsführung am 90. Geburtstag Wilhelm Piecks in der Gedenkstätte der Sozialisten

    Berlin (ND). An der letzten Ruhestätte des hervorragenden deutschen Arbeiterführers und Staatsmannes Wilhelm Pieck, dessen Geburtstag sich am 3. Januar zum 90. Male jährte, legte am Montagmorgen eine Delegation des Zentralkomitees mit den Genossen Friedrich Ebert, Kurt Hager, Erich Honecker, Albert Norden, Paul Verner, Herbert Warnke, Gerhard Grüneberg, Günter Mittag, Franz Dahlem, Hans Kiefert, Inge Lange und Richard Herber, einen Kranz der Parteiführung nieder ...

  • Socony erzwingt seit Jahren überhöhte Preise

    Berlin (ND). Der amerikanische ölkonzern Socony Mobil Oil zwingt seit Jahren dem größten westdeutschen Energiekonzern Gelsenkirchener Bergwerks AG Rohöl zu Preisen auf, die weit über denen des Weltmarktes liegen. Die Lieferungen erfolgen auf Grund von Verträgen zwischen beiden Konzernen aus dem Jahre 1951, die ursprünglich 1981 ablaufen sollten, inzwischen aber bis ins nächste Jahrtausend verlängert wurden ...

  • Heute Treffen in Taschkent

    Moskaü (ADN/ND). Am heutigen Dienstag beginnt in Taschkent das Treffen zwischen dem indischen Premier Shastri und dem pakistanischen Präsidenten Ayub Khan. Beide Staatsmänner trafen am Montag am Tagungsort ein, wo sie von Alexej Kossygin und weiteren Persönlichkeiten der UdSSR begrüßt wurden. Noch am gleichen Tage empfing sie der sowjetische Ministerpräsident zu getrennten Gesprächen ...

  • Die DDR ist Anziehungspunkt

    Berlin (ADN). Über 620 westdeutsche Kommunalpolitiker, darunter Oberburgermeister, Landräte, Bürgermeister, Kreis-, Stadt- und Gemeinderäte, Bundestagsabgeordnete sowie Wissenschaftler verschiedener kommunalpolitischer Bereiche, besuchten im Jahre 1965 die DDR. Sie nahmen auf Einladung des Deutschen ...

  • Heujahrsbofschatten - hier und dort

    Waltor Ulbricht: Wachsendes Ansehen

    »1965 war für uns ein gutes Jahr, weil die Deutsche Demokratische Republik wieder einen guten Schritt vorwärts gekommen ist... Selbst unsere Gegner sind gezwungen anzuerkennen: Die DDR, der erste sozialistische deutsche Staat, hat sich ■im Innern wie nach außen weiter konsolidiert* Walter Ulbricht: Entspannung durch Abrüstung „Es ...

  • 2. Anfahrstufe im Dauerbetrieb

    Schweät (ND). Seit dem 1. Januar befinden sich die Hauptanlagen der 2. Anfahrstufe des Erdölverarbeitungswerkes Schwedt planmäßig im Dauerbetrieb. Damit ist die jährliche Verarbeitungskapazität des Werkes von 2 Millionen auf 4 Millionen Tonnen Erdöl erhöht worden. Schon während des Probebetriebs im Dezember konnte das Anfahrkollektiv unter Leitung von Nationalpreisträger Dr ...

  • Heinrich Lübke: Sinkendes Ansehen

    .Sie wissen alle, daß sich die außenpolitische Situation unseres Landes in der letzten Zeit nicht besonders günstig entwickelt hat Selbst bei einem Teil unserer Verbündeten finden wir manchmal nicht jenes Maß von Verständnis und Solidarität, das wir hätten erwarten können." Konrad Adenauer: Opfer für den Rüstungskurs «Die militärischen Ausgaben haben das'innere Gefüge der Finanzen des Bundes gestört ...

  • Verschiedenartige Kosmos-Serie

    Moskau (AON). Einige automatische Flugkörper der Kosmos-Serie kehren wieder zur Erde zurück. Das berichtet am Montag die »Prawda" In einer Reportage. Zu diesen Flugkörpern gehören Raumschiffe, die gewisse zu vervollkommnend« Systeme für bemannte Raumschiffe tragen. Andere Kosmos-Satelliten dienen der Vervollkommnung des Landesystems ...

  • VAR-Reise eines der größten Ereignisse 1965

    Zürich (ADN). Den Besuch des Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, in der VAR hat die „Neue Zürcher Zeitung" in ihrer Neujahrsausgabe als eines der wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres gewertet. In einer Bilddokumentation, die mit „Weltpolitischer Rückblick auf das Jahr 1965" überschrieben ist, veröffentlicht das Blatt unter anderem ei n Foto, das Walter Ulbricht und Gamal Abdel Nasser zeigt ...

  • „Berechtigte Sorge"

    Bei fr ad (ADN). Die jugoslawische Zeitschrift „InternationalePolitik" stellt in ihrer neuesten Ausgabe in einer grundsätzlichen Betrachtung über den Kurs Bonns nach den .Bundestagswahlen fest: „Das Dilemma der bundesdeutschen Aufrüstung spitzt sich immer mehr zu und gibt all denen zur Besorgnis Arilaß, denen Frieden und Sicherheit am Herzen liegen ...

  • 120 neue Genossen im Oderbezirk

    Frankfurt (Oder). 120 hervorragende Werktätige des Oderbezirkes wurden äff Montag während einer Festveranstaltung zum 00. Geburtstag Wilhelm Piecks in die Partei aufgenommen. An der Veranstaltung nahmen das Mitglied des Politbüros und 1. Sekretär der Bezirksleitung Erich Mückenberger und Genosse Max Opitz teil (Wettere Berichte s ...

  • Paul Verner im VEB Bergmann-Borsig Berlin:-'

    Die gemeinsamen Arbeitstaten von Millionen Werktätigen sind die Quelle aller unserer Erfolge. Die Arbeit 1966 gilt «s so »u planen und jsu organisierenj'daß sie uns einen höchstmöglich«« Zuwachs wi Nationaleinkommen bringt.

  • den Plan 1965

    2 und 3.) ■■■■■■■■■>■■■■■**■«»■■■■■■■■■■■■■■■■ ■:

  • Herbert Warnke in den Berliner Metallhütten- und Halbzeugwerken: Das große vertrauen, das alle Werktätigen der Partei der Arbeiterklasse entgegenbringen, zeigt sich in der Teilnahme am sozialistischen Wettbewerb zu Ehren des 20. Jahrestages der Gründun

    (Ausführliche Berichte siehe Seite 2, 5. und 6. Spalte) Otto Lehmann im VEB Betonwerke Berlin:

Seite 2
  • Zum Nutzen aller und jedes einzelnen

    VEB Berfmann-Borsiff. Viele hundert Werktätige strömen am Montagmorgen noch vor Schichtbeginn in die riesige Halle 17. Aus den Lautsprechern erklingen Kampflieder der Arbeiterklasse» In der von Neonleuchten fast taghellen Halle begrüßen die Entrgiemaschlnenbauer herzlich das Mitglied des Politbüros und 1 ...

  • SS-Kommandeur behinderte DDR-Sportler

    München (ADN). Das Bonner

    Innenministerium hat die Behinderung der DDR-Skispringer auf ihrer Reise nach Innsbruck am Sonntag von einem SS- Kommandeur inszenieren lassen. Das wird am Montag aus München bekannt; Der Bereich des westdeutschen Grenzt schutzes, In dem' die Provokation gegen die DDR-Sportler geschah, untersteht dem Brigadegeneral und Kommandeur des Bundesgrenzschutz-Kommandos Süd in München, Otto Dippelhofer ...

  • Es lohnt sich, gut zu arbeiten

    Berliner Metallhflttcn- und Halbzeugwerke. Die Gewerkschaftsgruppe der Abteilung Gesenkpresse ist zu ihrer ersten Versammlung im neuen Jahr zusammengekommen. Der Vorsitzende des FDGB- Bundesvorstandes, das Mitglied des Politbüros Herbert Warnke nimmt aia Gast teil. .. . Vertrauensmann Joachim Fehling spricht über, das 11 ...

  • Weiter« Neuiahrswünsch*

    Der Vorsitzende des ZK der Kommunistischen Partei Chinas, Mao Tse-tung, und der Vorsitzende der Volksrepublik China, Liu Schao-tschi, übermittelten dem Ersten Sekretär des ZK und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, Glückwünsche zum neuen Jahr. Der Ministerpräsident des Staatsrates der Volksrepublik China, Tsehou En-lai, sandte Glückwünsche an den Vorsitzender des Ministerrotes, Willi Stoph ...

  • Die Republik ehrte ihren ersten Präsidenten

    Wilhelm-Pieck-Stadt Ouben (ADN). Mit einer feierlichen Kranzniederlegung an der Büste des verstorbenen ersten Präsidenten der DDR vor der Wilhelm- Pi eck-Schule wurde am Montaevormlttag ein& Festwoche in Guben eröffnet. In de> Stadt, die seit fünf Jahren den Namen Wilhelm Pleck trögt, empfingen Vertreter des Stadtrates und andere Persönlichkeiten Arthur Pieck mit seiner Gattin Johanna ...

  • Der Skandal von Mittenwald

    Plötzlich hatte sich den Springern aus 15 europäischen Ländern; die als eine in Freundschaft verbundene Familie den Jahreswechsel erlebt hatten, ein Springer hinzugesellt, den niemand eingeladen hatte: der Bundesgrenzschutz:. Er stoppte auf dem Wege nach Innsbruck die Autokolonne an der Grenze nach Österreich, hinderte unsere Jungen an der Weiter* reise und war damit auf dem besten Wege, mit einem Quersprung die Vierschanzentournee zu ...

  • Umsiedler für Arbeitereinheit

    4. Januar 1946. In „Capitol" In Schwerin findet eine Kundgebung statt, an der onnähernd 2000 Umsiedler und Heimkehrer teilnehmen. Der Vorsitzende des Umsiedlerausschusses erklärt in seiner Rede, daß die Ursachen für die Not, In die das deutsche Volle geraten ist, im verbrecherischen Hitlerkrieg zu suchen sind ...

  • Landwirtschaft überbot den Plan 1965

    Wortlaut des Briefes an Genossen Walter Ulbricht

    Berlin (ADN/ND). Das Schreiben an den Ersten Sekretär des 2K und Vorsitzenden des Staatsrates, Walter Ulbricht, von den Genossen Gerhard Grüneberg, Georg Ewald und Dr. Helmut Koch über dieErfüllung des Staatsplanes in der Landwirtschaft 1965 hat folgenden Wortlaut: Am Jahresende können unsere Genossenschaftsbäuerinnen ...

  • Wegweiser Plan Neue Technik

    Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld. In der Chlorelektrolyse de» Werkteiles Nord berät das Mitglied des Präsidiums, des FDGB-Bundesvorttandes Hannei Müller bei Schichtwechsel mit zwei Gewerkschaftsgruppen über den Wettbewerb bis zum 20. Jahrestag der Partei. Er empfiehlt ihnen, 1DG8 eine exakte Produktionskontrolle mit Hilfe des Haushaltsbuches einzuführen, um damit Reserven aufzudecken und zur größtmöglichen Erhöhung des Nationaleinkommens beizutragen ...

  • Schweißen ersetzt handwerkliches Knüpfen

    Betonwerke Berlin. Das Mitglied des Präsidiums des Bundesvorstandes des FDGB Otto Lehmann stattet dem Betrieb ' einen Besuch ab. Er- überbringt die besten Glückwünsche des Bundesvorstandes zum Jahreswechsel und nimmt an einer Gewerkschaftsversammlung der Eisenflechterbrlgade. Dühring teil. Die Brigade hatte 1965 hervorragende •Wettbewerbsergebnisse ...

  • Experte Hitlers ist für Bonn tätig

    Washington (ADN). Ein Atombombenexperte Hitlers, Prof. Dr. Paul Harteck, wirkt seit mehr als drei Jahren an geheimgehaltenen Atomforschungsaufgaben für die Bundeswehr mit. Diese Tatsache, die kürzlich bekannt wurde, geht auf eine Indiskretion beim offiziellen Empfang Erhards in der Bonner Botschaft in Washington zurück ...

  • Verkehrschaos durch Schnee in Schweden

    Berlin (ADN/ND). Schwere Schneestürme führten am Wochenende in Schweden zu einem Verkehrschaos. Riesige Schneeverwehungen verursachten stundenlange Zugverspälungen. Die Fahrpläne der Eisenbahnen gerieten völlig durcheinander. In Stockholm mußte die Tunnelbahn zum erstenmal in ihrer Geschichte stillgelegt werden, da der Schnee die überirdischem Strecken blockierte ...

  • Segelschulschifl erhalt Radargerät

    Rostock (ADN). Das Segelschulschiff „Wilhelm Pieck", auf dem seit 1951 etwa 1600 Matrosen ausgebildet worden sind, erhält während seiner Überholung auf der Neptunwerft Rostock ein modernes Radargerät. Ab März dieses Jahres werden Junge Mitglieder der Gesellschaft für Sport und Technik in jeweils vierwochigen Lehrgängen an Bord geschult ...

  • Zwei Großbetriebe gegründet

    Leipzig (ND). Mit Beginn des neuen Jahres nahm auf Beschluß des Komitees für Chemieanlagenbau beim Ministerrat der DDR der VEB Chemie-Ingenieurbau Leipzig seine Tätigkeit auf. Der neue Betrieb ist innerhalb der VVB Chemieanlagen als Hauptauftragnehmer für den gesamten Aufbau von kompletten Chemiekombinaten, Anlagenkomplexen in chemischen Großbetrieben, von Importanlagen sowie Spezialanlagen der chemischen Industrie der DDR verantwortlich ...

  • DDR grüßt Union von Burma

    -Anläßlich des 18. Jahrestages der Pro- Viamation der Unabhängigkeit, der Union von Burma übermittelten der Vorsitzende des Staatsrates, Walter Ulbricht, und der Vorsitzende des Ministerrates, Willi Stoph, derr> Vorsitzenden des Revolutionären Rates der Union von Burma, General Ne Win, telegraphisch die herzlichsten Glückwünsche ...

  • ZK gratuliert Walter Maltz

    Das Zentralkomitee übermittelte Genossen Walter Maltz, Mitarbeiter im Volkswirtschoftsrat, zum 65. Geburtstag herzliche Glückwünsche. In dem vom Ersten Sekretär des ZK und Vorsitzenden des Staatsrate*, Woltar Ulbricht, unterzeichneten Schreiben heißt es: .Sofort nach der Zerschlagung des Faschismus hast Du Dich mit Deiner ganzen Kraft und Deinen Fähigkelten aktiv für den Aufbau »iner antifaschistisch-demokratischen Ordnung eingesetzt und zählst ru den Aktivisten der ersten Stunde ...

  • Nikolai Podgorny dankt Walter Ulbricht

    Der Vorsitzende des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR, N. V. Podgorny, dankte dem Ersten Sekretär 'des ZK und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, in einem in herzlichen Worten gehaltenen Telegramm für die ihm anläßlich seiner Wahl übermittelter Glückwünsche. Der Präsident der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundscheft, Volkskammerpräsident Prof ...

  • NEUES DEUTSCHLAJND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Hermann Axen, Chefredakteur; Eberhard Heinrich, Hajo Herbell, Dr. Günter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Armin Greim, Redaktionssekretär; Horst Bitschkowski, Harri Czepuck. Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Georg Hansen, Klaus Kopeke, Werner Schindler. Lieselotte Thoms, Dr. Harald Wessel

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  • 1+1 = mehr als 2

    Wettbewerb um höhere Effektivität trug Früchte

    Auf den ersten Blick könnte man die zweite Anfahrstufe in Schwedt für ein Double ihres Vorgängers halten. Es gibt jetzt eine zweite große Rohöldestillation und eine zweite Reformierungsanlage, mit der die Leistungsfähigkeit des EVW verdoppelt wird. Wie ihre Vorgängerin, produziert die zweite Anfahrstufe hochwertiges Benzin, Dieselkraftstoffe ...

  • Vom Leben bestätigt

    Die Ergebnisse des Jahres 1965 beweisen, daß sich das neue ökonomische System der Planung und Leitung - in dessen zweite Etapoe wir jetzt eintreten - bewährt hat. Auf dem 11. Plenum wertete Walter Ulbricht als das wichtigste Ergebnis des neuen ökonomischen Systems die zunehmende schöpferische Initiative der Werktätiger und die höhere Qualität der Führungstetigkeit in den Betrieben, in den WB und in den staatlichen Organen ...

  • Düngemittel aus Abfallgasen

    Leipzig, Herbst 1964: Inmitten des Messetrubels wird ein Vertrag im Hotel „Astoria" unterzeichnet. Sein Inhalt: die Firmen Humphreys & Glasgow Ltd, London, und ENSA, Paris, verpflichteten sich, der DDR eine komplette Stickstoffdüngemittelfabrik zu Liefern und Spezialisten zur Montage der Anlagen zu entsenden ...

  • Günstigere Rohstoffgrundlage

    Auch unter den Bedingungen des schneereichen Winters im vergangenen Jahr hat sich die transkontinentale ErdölfernL'itung als äußerst zuverlässiger Transportweg erwiesen. Wollte man die Erdölmenge, die das Schwedter Werk allein in diesem Jahr verarbeitet, auf dem Wasserwege heranschaffen, so wären 40 Frachten eines Riesentankers mit einem Fassungsvermögen von je 100 000 Tonnen erforderlich ...

  • Zwei Millionen Tonnen Erdöl verarbeitet

    1965 war für das EVW — wie man Schwedt kurz bezeichnet — das erste volle Planjahr der Produktion. Die 3500 Anlagenfahrer, Chemiker und Laboranten, die Kraftwerker und Betriebseisenbahner — ihr Durchschnittsalter beträgt 27 Jahre — haben ihre Bewährungsprobe bestanden. Mit den Anlagen der ersten Anfahrstufe verarbeiteten sie 1965 rund zwei Millionen Tonnen sowjetisches Erdöl zu hochwertigen Benzinsorten, zu Dieselkraftstoffen, Bitumen und Heizöl ...

  • Über 26 000 Einwohner

    Wer die Stadt Schwedt lange nicht ge-t sehen hat, wird sie kaum wiedererkennen. Sie ist in die Breite und in die Hohe gewachsen. Es gibt neue Straßenzüge, wo sich vor einem Jahr noch Felder oder Sträucher befanden. Zu den bisher, neugebauten 3287 Wohnungen kamen 1965 rund 1500 dazu. Die ersten beiden zehngeschossigen Hochhäuser sind ebenfalls bezogen ...

  • Größtes Vorhaben 1966: Düngemittelfabrik

    Wie geht es nun mit den Bauarbeiten weiter? Das Bau- und Montagekombinat Schwedt ist zu einem versierten Generalauftragnehmerbetrieb geworden, der mit 6700 Arbeitern und Ingenieuren Indu-r strieanlagen nach neuesten Technologien errichten kann. Wichtigstes Vorhaben für 1966 ist eine große Düngemittelfabrik inmitten des Chemiewerkes und die Komplettierung der jetzt bestehenden Hauptobjekte ...

  • und

    Schichtarbeit

    Als Generalauftragnehmer bin ich verantwortlich für den Bau der Düngemittelfabrik. Wir haben die Blockmontage durchgesetzt und waren oft schneller als die Lieferanten und Projektierurigsbetriebe. Das Netz kitorneterlanger Rohrleitungen für die Wasseri'ersorgung verlegten wir fast vier Monate schneller als geplant ...

  • MEINUNGEN

    Weltniveau - unser Wettbewerbspartner

    Ursula Schäfer« Anlagenfahrerm im EVW: Als Ich von Leuna nach Schwedt kam, sah Ich zunächst nur Schwierigkeiten, Aber Ich war froh darüber, daß man uns Jungen so große Verantwortung übergab, daß man Vertrauen zu uns hatte, Als wir im August zum erstenmal hochoktaniges Fahrbenzin „VK 88" an die Tankstellen lieferten, war ich mächtig stolz, schließlich hat unsere sozialistische Arbeitsgemeinschaft seine Herstellung ermöglicht ...

  • Jetzt doppelte Leistungsfähigkeit

    Die -Bau- und Montagearbeiten des alten Jahres konzentrierten sich vorwiegend auf die Fertigstellung der zweiten Anfahrstufe von Schwedt, mit der die Leistung des'jungen Werkes von zwei Millionen auf vier Millionen Tonnen jährlich verarbeiteten Erdöls steigt. Chemiewerker und Anlagenmonteure sorgten in sozialistischer Gemeinschaftsarbeit dafür, daß nach dem Probebetrieb an den Aggregaten der zweiten Stufe am 1 ...

  • TATEN

    Gutes Arbeitsklima in der DDR

    Ich bin zum erstenmal in Deutschland und leite hier in Schwedt die Stahlbaumontage meiner Firma. Mir gefällt es so gut, daß ich noch ein Jahr hierbleiben will. Das einzige, was mich stört, ist das naßkalte Wetter; aber dafür ist das Arbeitsklima um so besser! Ich kann das mit gutem Gewissen sagen, weil ich sehr viele Baustellen in Südamerika und Afrika aus eigener Anschauung kenne ...

  • 1966 beginnt petrolchemische Großproduktion

    Großer Nutzen der Erdölfernleitung „Freundschaft"

    Im Dezember jährte sich zum zweiten Male der Tag, an dem der deutsch-polnische Abschnitt der transkontinentalen Erdölfernleitung „Freundschaft" in Betrieb genommen wurde. Sie befördert sowjetisches Erdöl aus dem Kuibyschewer Gebiet in die DDR, in die Volksrepublik Polen, in die CSSR und nach Ungarn. Für die 4000 km lange Reise in die DDR benötigt das öl 21 Tage ...

  • Die zweite Anfahrstufe produziert

    VEB Erdölverarbeitungswerk Schwedt steht in großen Lettern über dem Fabriktor. Seit eineinhalb Jahren ist Schwedt nicht mehr ausschließlich Großbaustelle. Mehrere über 100 Meter hohe Schornsteine, hohe Destillationskolonnen, Tanklager, Kühltürme und kilometerlange Rohrschlangen entlang der Werkstraßen bieten den typischen Anblick eines Chemiebetriebes ...

  • Fernleitung Schwedt-Leuna II

    Auch der Bau einer Erdölleitung, die Schwedt und Leuna miteinander verbindet, wird fortgeführt. Die ersten 90 km sind von Leuna aus in Richtung Schwedt bereits verlegt worden. Ab Januar beginnt der damit beauftragte polnische Spezialbetrieb auch in Schwedt mit1 den gleichen Arbeiten. ■ ,

  • Mehr Plaste und Synthesefasern

    Mit dem Anstieg der Erdölverarbeitung beginnt in diesem Jahr in der DDR die petrolchemische Großproduktion. Gegenüber 1965 kann der Einsatz von Plasten um 20 Prozent und der Einsatz von Synthesefasern In der Volkswirtschaft um 16 Prozent erhöht werden. W. R.

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  • Internationale Verbindungen

    Die guten internationalen Kontakte des Rossendörfer Instituts bereicherten die Arbeit der DDR-Wissenschaftler. „Langfristige Arbeiten einer ganzen Arbeitsgruppe des Zentralinstituts für Kernforschung am Zyklotron für schwere Ionen im Vereinigten Institut für Kernforschung Dubna", heißt es in dem Beitrag, ...

  • Pioniere der Einheit

    Kommunistische, sozialdemokratische und parteilose Kumpel der Maxhütte Unterwellenborn in Thüringen feierten am 4. Februar 1946 einen großen Tag. Der erste Hochofen in der sowjetischen Besatzungszone konnte angeblasen werden. Ann selben Tage vereinigten sich die Betriebsgrup'pen der KPD und SPD! Gemeinsam hatten sie schon das Eisenhüttenwerk aus dem ehemaligen Flick-Konzern herausgebrochen und der Landesverwaltung Thüringen übereignet ...

  • Lenins Weisheiten

    Die gemeinsamen Schulungen wurden für das politische und organisatorische Zusammenwachsen beider Parteien unschätzbar. Die Dezemberkonferenz hatte wichtige marxistische Programmdokumente als Grundlage für die „Grundsätze und Ziele" der Einheitspartei bezeichnet. Dazu gehörten das bereits erwähnte Kommunistische Manifest, das Eisenacher Programm von 1869 und die von Karl Marx am Gothaer Programmentwurf von 1875 geübte Kritik ...

  • Metalle unter Neutronenstrahlen Zehn Jahre Zentralinstitut für Kernforschung Rossendorf der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin

    Am 6. Januar 1966 besteht das Zentralinstitut für Kernforschung Rossendorf zehn Jahre. Während dieser Zeit hat es sich mit seinen Arbeitsergebnissen eine weltweite Anerkennung verschafft. Verstärkt wurde dieses Ansehen besonders im vergangenen Jahr, da sich Theoretiker und Experimentatoren zu systematischer ...

  • Sektionen im Gespräch

    Berlin (ND). Die Bildung einer Sektion für EisenmetaHurgie. in der acht Institute der Bergakademie Freiberg sowie Forschungsinstitute außerhalb des Hochschulbereiches zusammengeschlossen werden sollen, regte Prof. Dr.-Ing. Karl-Friedrich Lüdenaann, Rektor der Bergakademie, in seiner Antrittsrede an. Wie die „Hochsehuistadt" Nr ...

  • Zehntes Heft der Erfurter Akademie

    Erfurt. Das zehnte Heft der „Beiträge zur Geschichte der Universität Erfurt (1392 bis 1816)" gab die Medizinische Akademie Erfurt heraus. Mit dieser Schriftenreihe — einmal jährlich erscheint ein neues Heft — pflegt die Akademie das Erbe der alten „Alma mater erfordiensis". Die Hochschule, der im 13 ...

  • Alkoholisierte Piloten

    New York (ADN). Einfluß von Alkohol soll in hohem Maße Ursache amerikanischer Flugzeugunfälle im Jahre 1964 gewesen sein. Nach einer Mitteilung-von Dr. K. Raymond von der Federal Aviation Agency (F. A. A.) sind bei etwa der Hälfte der 436 in diesem Zeitraum bei Unfällen umgekommenen Piloten Blutproben entnommen worden ...

  • Verheißungsvolles neues Jahr

    wir beginnen heute mit der Veröffentlichung einer Geschichtsserie, die das Werden der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands von der Jahreswende 1945/46 bis zu der Krönung dieser historischen Wende, dem Vereinigungsparteitag von KPD und SPD im April 1946 In Berlin nachzeichnen soll. Weihnachten und Silvester 1945 ...

  • Verdoppelte Leistung

    Sowohl die erhöhten Anforderungen der Forschung als auch die weiter gesteigerte Isotopenproduktion verlangt bestimmte bestrahlungstechnische Voraussetzungen. Deshalb wurde im Mai 1965 die Leistung des Rossendörfer Forschungsreaktors verdoppelt, d. h. von 2000 kW auf 4000 kW erhöht Diese Leistung soll in den kommenden Jahren noch einmal verdoppelt werden und dann 8000 kW bis 10 000 kW betragen ...

  • Nicht mehr allein reden ...

    Aus den wieder produzierenden Einzelbetrieben mußte das wirtschaftliche Gesamtgefüge erwachsen. Wer aHein konnte diesen lebenswichtigen Prozeß leiten? Wer sollte die weitere Demokratisierung der Verwaltungen, der Schulen, der K\ilturinstitutionen bestimmen? Zugleich regten sich auch die zwar geschlagenen ...

  • Im Prozeß der Verschmelzung

    „Mit dem Kennenlernen wächst in der Regel auch die Achtung", so hatte Max Fechner, Mitglied des Zentralausschusses der SPD, in der ersten gemeinsamen Nummer des neuen theoretischen Organs „Einheit" vom Februar 1946 geschrieben. Die Erfahrungen der Mitglieder beider Parteien bestätigten vollauf die Richtigkeit dieses Ausspruches ...

  • Gefragte Exportpräparate

    „Die Herstellung radioaktiver Isotope und radioaktiv markierter organischer Verbindungen wurde 1965 in ihrem Sortiment, Produktionsvolumen und ihrer Arbeitsproduktivität wesentlich erhöht. Der Export der radioaktiven Präparate des Zentralinstituts für Kernforschung hat sich nicht nur absolut erhöht, sondern es konnten auch — neben den langjährigen sozialistischen Handelspartnern — neue Kunden im kapitalistischen Ausland gewonnen werden ...

  • Für den Bestand der Nation

    Walter Ulbricht erklärte damals: „Wenn wir deutschen Kommunisten als die entschiedensten Kämpfer der Demokratie handeln, so geschieht es nicht aus irgendwelchen momentanen Zweckmäßigkeitsgründen, sondern, in Anwendung der tiefen theoretischen Erkenntnis, die uns Marx, Engels und Lenin gelehrt haben." Jeder kann; sich heute rückschauend von der Richtigkeit dieser Worte überzeugen ...

  • Auswechselbare Hundeherzen?

    Brno (ADN-Korr.). Ein Spezialistenkollektiv unter Leitung des international bekannten Herzchirurgen Prof. Dr. Jan Navratil bereitet gegenwärtig an der Universitätsklinik in Brno einen wissenschaftlichen Versuch vor, der vorsieht, mehreren Hunden die Herzen auszuwechseln. Die operativen Eingriffe werden im Januar 1966 vorgenommen, teilte Prof ...

  • 1000 Besucher

    Leipzig (ND). Im vergangenen Jahr fanden' an der Karl-Marx-Universität Leipzig 133 wissenschaftliche Veranstaltungen statt Von 57 Tagungen und Symposien wurden 11 mit internationaler Beteiligung durchgeführt. Die Fakultäten und Institute veranstalteten über 80 Kolloquien. Im vergangenen Jahr beendeten 2306 Studenten der Karl-Marx-Universität Leipzig ihr Direktstudium ...

  • Erste gemeinsame Schulungen

    Den BVG-Arbeitern in Berlin folgten die Eisenbahner vom Bahnhof Gesundbrunnen und vom Stettiner Bahnhof. Die Thüringer Eisenbahner bildeten in allen Betrieben Ausschüsse für gemeinsame Funktionärkonferenzen und Schulungsabende. Auf drei Schulungsabenden im Februar 1946 stand bei den Erfurter Genossen der Eisenbahn das von Marx und Engels verfaßte Manifest der Kommunistischen Partei im Mittelpunkt der Diskussion ...

  • Entscheidende Fragen

    An der Schwelle des Jahres 1946 hatten je 30 Funktionäre der beiden deutschen Arbeiterparteien KPD und SPD auf der berühmten Dezemberkonferenz,, wichtige Maßnahmen beschlossen, die für das weitere Schicksal unseres Volkes großes Gewicht erlangen sollten. Sie zogen die Bilanz der in sieben Monaten bewährten Zusammenarbeit beider Parteien ...

  • Synthetisches Erdöl

    Paris (ADN). Auf einer Tagung der Geologischen Gesellschaft in Paris teilten die niederländischen Geochemiker Dr. E. Eisma und Dr. J. W. Jurg mit, daß sie auf künstlichem Wege Erdöl hergestellt hätten. Sie erhitzten aus verfaultem organischem Material stammende Fettsäuren zusammen mit Tonerde als Katalysator 30 Tage lang auf 200 Grad Celsius ...

  • Kongreß der Waffenmuseen

    Kudolftadt (ADN/ND). Eine Einladung zum 4. Kongreß der 'Waffenmuseen, der im Juni 1966 in Moskau stattfindet, erhielt Direktor Alfred Koch von den Staatlichen Museen Heidecksburg in Rudolstadt Die reichen Bestände der historischen Waffensammlung „Schwarzburger Zeughaus" ziehen jährlich mehr als 200 000 Besucher der Heidecksburg an ...

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  • Ein absolut sicherer Weg

    Viele vergessen, daß man auch im ganz persönlichen Interesse bei Disziplinschwierigkeiten nicht warten kann, bis die Schüler mit zunehmendem Alter oder kraft einer „handfesteren" (im wahrsten Sinne des Wortes) Einwirkung durch die Eltern Einsicht zeigen. Und selbst wenn die Schüler die Überzeugung haben, daß man — aus welchen Motiven auch immer — im Unterricht ruhig sein muß, ist noch längst nicht gesagt, ob Willensund Charakterstärke ausreichen, um entsprechend der Überzeugung zu handeln ...

  • Wie lernt man UNGARN

    Das ungarische Unterrichts- und Bildungswesen hat in den vergangenen vier Jahren, seit dem Beginn der sozialistischen Unterrichtsreform, einen bis dahin ungekonnten Aufschwung genommen. Eines der überzeugendsten Beispiele dafür ht, daß heute rund 90 Prozent aller Schüler die 10-Klassen-Sdiule besuchen, während früher nur 20 Prozent aller 14jährigen einen solchen Schulbesuch nachweisen konnten ...

  • Geheime Miterzieher?

    Obwohl das Fernsehen einen starken Einfluß auf die Schüler ausübt, verhalten sich viele Lehrer, als existiere es nicht. Sie beeinflussen ihre Schüler in dieser Frage nicht. Andere sehen im Fernsehen den Sündenbock für schlechte Disziplin und mangelhafte Leistungen. Nach meiner Meinung beachtet die pädagogische Wissenschaft das Fernsehen als Erzieher zuwenig ...

  • Trägt nur der Lehrer Verantwortung?

    Ja und nein! Er ist der vorn Staat ausgebildete, von unserem Staat hauptamtlich eingesetzte Pädagoge. Er hat eben nicht nur das fachliche Wissen zu vermitteln, so wichtig und nötig das in der Zeit der technischen Revolution auch°ist. Er trägt tatsächlich in erster Linie die Verantwortung für die Erziehung der ihm anvertrauten Jugend ...

  • Arbeitsgemeinschaften im Museum

    Oranienburg. Die Mitarbeiter des Kreismuseums Oranienburg unterstützen die Tätigkeit der außerschulischen Arbeitsgemeinschaften. In der Goethe-Schule entstand eine Arbeitsgemeinschaft junger Naturforscher, die mit Hilfe des Museums ein biologisches Kabinett einrichtet. Es soll vor allem den Schulen zur Verfügung stehen ...

  • Pädagogisches Kolloquium

    . Berlin. Das Deutsche Pädagogische Zentralinstitut (DPZI) veranstaltete kürzlich ein Kolloquium zu Problemen der sozialistischen Erziehungstheorie. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Forderung des 11. Plenums des ZK der SED an die pädagogische Wissenschaft, angespannte kollektive und schöpferische Arbeit zu leisten, um die politisch-ideologische Erziehung der Schuljugend zielstrebiger zu fördern ...

  • Eltern sind nicht „freigesprochen"

    Die Bedingungen und Möglichkeiten für eine solche umfassende politisch-erzieherische Arbeit der Lehrer zu schaffen, ist allerdings nicht nur Sache der Lehrer oder Direktoren, ja noch nicht einmal der Schulräte. Wenn Sie sich diese aber verschaffen, dann handeln sie, wie das Bildungsgesetz es empfiehlt, wie unser Staat es von ihnen erwartet ...

  • Lernen und arbeiten

    Korl Marx und Friedrich Engels sahen In der frühzeitigen Verbindung von Droduktiver Arbeit und Urterricht „eines der tiächtigsten Umwandlungsmittel" der sozialistischen Gesellschaft. Diesem Sinne entsprechen auch die Schülerproduktionsabteilungen, in denen Jungen und Mädchen der polytechnischen Oberschulen ' neben technischen Grundlagenkenntnissen auch produktive Fertigkeiten erwerben und anwenden, to z ...

  • Dolmetscherbüro

    Berlin (ADN). Brief freundschalten mit Kindern aus aller Welt pflegen die 156 „Klubs der internationalen Freundschaft" in Pionierhäusern und Schulen unserer Republik, Allein die Pioniere und FDJler des Freundschaftsklubs der 7. Oberschule in Dessau schreiben sich mit Kindern in über 20 Ländern. Auch die 33 Mitglieder des Klubs im Senftenberger Pionierhaus korrespondieren mit vielen Pionierhäusern in der Sowjetunion ...

  • Dorfakademie

    Zeithain. Seit fünf Jahren lädt die Dorfakademie Zeithain bei Riesa während der Wintermonate zu SpezialStunden für die Genossenschaftsbauern und ?.u Film-Vortragsabenden für alle Einwohner ein. In diesem Winter enthält der Plan vor allem solche Themen, die Eltern helfen, ihren Aufgaben bei der Erziehung ihFer Kinder gerecht zu werden ...

  • Das pädagogisch Wertvolle wissen und tun

    Wenn es sich um Fragen der Erziehung handelt, kann man niemandem anderen den „Schwarzen Peter" zuschieben. Wie oft ist schon die alte Salzmannsche Forderung zitiert worden: „Von allen Fehlern und Untugenden deiner Zöglinge sudie den Grund zunächst in dir selbst!" Wie selten wird aber nach diesem Satz ...

  • Ohne Begeisterung

    „Fernsehkranke" Kinder sind Produkte einer falschen häuslichen, Erziehung.1 Die Entscheidung darüber, ob das Kind fernsieht oder nicht, liegt bei den Eltern. Sie sollten sich deshalb immer bewußt sein, wie groß ihre Verantwortung ist. Da die Abendsendungen für Erwachsene bestimmt sind, ■ übersteigen sie das Fassungsvermögen der Kinder ...

  • Informationsquelle

    Man kann doch behaupten, daß durch das Fernsehen unsere Kinder oft schneller und nachhaltiger über Ereignisse und Tatsachen informiert werden als durch den Unterricht. Viele Sendungen des Kinder- und Jugendfernsehens unterstützen ebenfalls die Schule. Das Fernsehen dient nicht r?ur zur Unterhaltung. Aber auch bei den bildenden Sendungen muß ein solches Maß gelten, das die Kinder nicht überfordert ...

  • Junge Historiker

    Annaberr-Buchholz. Zwischen der Kreiskommission Natur und Heimat im Deutschen Kulturbund von Annaberg- Buchholz und den jungen Historikern der Oberschule I dieser Stadt wurde ein Patenschaftsvertrag abgeschlossen. Die jungen Historiker sammeln Zeitungsausschnitte für eine Ortsgeschichte, erforschen die Geschichte ihrer Schule und betreuen die Arbeitergedenkstätten: Außerdem helfen sie Im Erzgebirgsmuseum ...

  • oder nur sonnabends

    Wenn sich ein Kind die aktuellen politischen Sendungen nur ansieht, ohne daß man mit ihm hinterher darüber spricht, dann wird der Nutzen gering sein. Ich halte es für zweckmäßig, wenn am Sonnabendnachmittag eine Zusammenfassung der Ereignisse der vergangenen Woche gesendet würde. Diese Sendung könnte man gemeinsam mit den Kindern ansehen, um anschließend ausführlich darüber zu sprechen ...

  • Jeden zweiten Tag ...

    ...

  • Jugendstunde

    ...

  • Besser zum guten Geschmack erziehen

    In Aussprachen mit Schülern über Westsender vertraten einige von ihnen die Ansicht, Musik sei international, und meinten damit klassenindifferent. Demzufolge wären unsere Sorgen über verderbliche Einflüsse unbegründet. Inzwischen ist einer dieser .un-

  • Wie erziehst du dein Kind?

    Daß sie es tun, ist wiederum abhängig von uns Pädagogen, aber vielleicht noch mehr von den Partei- und Gewerkschaftsgruppen in den Betrieben bzw. Wohngebieten, von der Presse, dem Fern-

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  • GBAG-Konzern unter Socony-Oil-Diktat

    Westdeutsche Energiegruppe im amerikanischen Würgegriff

    Die Staatsanwaltschaft in Essen teilte am ersten Tage des neuen Jahres der Presse mit, daß sie zu Ermittlungen gegen den größten westdeutschen Energiekonzern, die Gelsenkirchener Bergwerks-AG. (GBAG), veranlaßt wurde. Daß ein Staatsanwalt sich in die Geschäfte eines Konzerns einschaltet, ist für westdeutsche Verhältnisse ein Sonderfall ...

  • Der Professor darf nicht fehlen

    Aber auch die Präsidenten der Monopolorganisationen, wie Herr Balke vom Bundesverband der Arbeitgeberverbände, Herr Berg vom Bundesverband der westdeutschen Industrie und Herr Schneider vom Bundesverband der Industrie- und Handelstage,müssen sich noch eine gewisse Mäßigung auferlegen. Schließlich stehen ihnen die Gewerkschaften gegenüber, die immerhin über eine starke Macht verfügen ...

  • Jeder dritte Kinogänger sah einen Kriegsfilm

    Erschütternde Bilanz eines westdeutschen Wissenschaftlers

    Von BPB-Korrespondent Horst Schäfer, München Es ist eine erschütternde Bilanz, die der junge westdeutsche Wissenschaftler Dr. Heribert Schlinker jetzt der Öffentlichkeit vorgelegt hat. Von 7153 Filmen — so stellte er lest —, die von 1954 bis 1963 in der Bundesrepublik gezeigt wurden, waren 985 — also fast 14 Prozent — Kriegsfilme ...

  • Seit 1. Januar höhere Mieten in Westberlin

    700 000 Haushalte müssen jährlich 200 bis 300 DM mehr zahlen

    Westberlin (ADN/ND). Rund 700 000 Westberliner Haushalte müssen mit Beginn des neuen Jahres höhere Mieten zahlen. Diese neue Mieterhöhung, die bis zu 25 Prozent beträgt, ist die Folge der von Senat und Abgeordnetenhaus im Herbst vergangenen Jahres beschlossenen Übernahme des 3. Bundesmietengesetzes — eines weiteren Lücke-Gesetzes — nach Westberlin ...

  • Welche Ansprüche darf der Mensch stellen?

    Betrachtungen zu den Neujahrsbotschaften in beiden deutschen Staaten / Von Dr. Franz Krahl*

    nach außen hin das Dekorum der Überparteilichkeit. Aber jeder weiß, wen er meint, wenn er sagt: „Deshalb sollten wir bereit sein, scharfe Maßnahmen zu ergreifen, die möglichst alle Schichten einbeziehen, um... die Überbelastung unserer Wirtschaft abzubauen. Je härter d;e Eingriffe sind, um so schneller ist diese Krankheit unseres Wirtschafts- und Finanzwesens behoben ...

  • Erstaunliche Kontraste

    Das sind wirklich erstaunliche Unterschiede in der Tonart: ruhig im Wissen, sicher in der nüchternen Einschätzung des Errungenen und grundoptimistisch in der Erwartung des Kommenden die Botschaft unseres Staatsoberhauptes an die Bürger der DDR. Der Bundespräsident dagegen ergeht sich in offenen Drohungen, verbrämt mit durchsichtigem Zweckpessirnismus und der üblichen widerlichpathetischen Salbaderei ...

  • Neue Attacke gegen Passierscheine

    Berlin (ND). Die Westberliner Springer-Zeitungen haben am Montag in Leitartikeln und Kommentaren ihren Wunsch durchblicken lasser, daß es in. Zukurft keine Passierscheinregelung ur.d damit keine Verwahdtenbesuche der Westberliner in der Hauptstadt der DDR geben dürfte. Die „Welt" erklärt, es gehe darum, „Fehler zu vermeiden, die im Herbst gemacht worden sind" ...

  • 824 014 kamen aus Westberlin

    Berlin (ADN). Der in der neuen PassierscheinübereinVunft zwischen dei Regierung der DDR und dem Senat von Westberlin festgelegte Besuchszeitraum ging am Sonntag zu Ende. 71 116 Einwohner Westberlins kamen cm letzten Tag noch einmal über die fünf Grenzkontrollpunkte. Insgesamt weilten seit dem 18. Dezember 824 014 Westberliner zum Besuch ihrer Verwandten n der DDR-Hauptstadt ...

  • Neue Konzentration der Montankonzerne

    Dortmund (ND). Ein Organvertrag wird zwischen der Hoesch AG und der Dortrnund-Hoerder Hüttenunion vorbereitet. Dieser Vertrag sieht die Eingliederung der Hüttenunion in die Betriebsführung von Hoesch und den Erwerb von 75 Prozent des Dortmund-Hoerder Kapitals (276 Mill. DM) durch Hoesch vor. Wirtschaftskreise rechnen vorläufig noch nicht mit einer Fusion der beiden Großunternehmen, da ein Organvertrag beträchtliche Steuervorteile bringen kann ...

  • Adenauer: Rüstungsausgaben stören Finanzgefüge

    Berlin (ND). In einem Interview nit Springers „Welt" hat sich Adenauer erneut für die Bildung einer großen Koalition mit den Sozialdemokraten ausgesprochen. Auf die Frage, warum er das für nötig halte, artwortete der CDU-Vorsitzende: „Weil wir Gesetze nötig haben, die nur mit Zweidrittelmehrheit wegen ihres verfassungsondernden Charakters beschlossen werden können ...

  • Geschäft mit dem Tod

    Washington (ND). Um fünf Dollar hat die Bethlehem Steel Corporation den Preis für die Tonne Stahl erhöht. Dadurch will der zweitgrößte Stahlkonzern der Vereinigten Staaten aus der Ausweitung des Vietnamkrieges und der damit verbundenen Nachfrage der Rüstungskonzerne zusätzliche Profite realisieren. Gardne Ackley, Chef der Wirtschaftsberater des USA-Präsidenten, mußte laut UPI eingestehen, „daß die Gesellschaft den Vietnam-Krieg für privates Profitjagen ausnutze" ...

  • Propaganda geplatzt

    Für den, der der westdeutschen Propaganda vertraut hat, muß der Ton der Neujahrsbotschaften noch in einer dritten Hinsicht erstaunlich sein. Wie oft hat man ihm gesagt, daß die DDR „wirtschaftlich nicht lebensfähig" sei, daß sie „kurz vor dem Zusammenbruch" stehe! Westdeutschland dagegen sei das „Wirtschaftswunder", das Land der „freien" oder sogar „sozialen" Marktwirtschaft, wo Milch und Honig fließen ...

  • Karl Schabrod dankt für Solidarität

    Forst (ADN). Der westdeutsche Patriot Karl Schabrod hat sich beim Kreisausschuß der Volkssolidarität in Forst für die Solidaritätsbeweise zum Weihnachtsfest herzlich bedankt. Sie hätten mit dazu beigetragen, daß er seine angedrohte Gefängnishaft bisher nicht anzutreten brauchte. Während der von der Volkssolidarität ...

  • Seebohm: Grenzrevision Hauptziel auch 1966

    München (ADN/ND), In einem „Gruß zum Jahreswechsel" hat der Bonner Verkehrsminister Seebohm erneut revanchistische Forderungen erhoben: „Die Wiedergewinnung der Heimat ist nach wie vor das Hauptziel der Arbeit unserer La ndsmannschaf t." Als Aufgabe der revanchistischen Landsmannschaft bezeichnete es Seebohm, „den Rechtsanspruch der Sudetendeutschen auf ihr Heimatland nicht untergehen zu lassen" ...

  • Präsidenten unter sich

    „Mit seiner eindrücklichen Mahnung, übersteigerte Ansprüche zurückzuschrauben, gab Lübke derselben Sorge Ausdruck wie am Vortage die drei Präsidenten der Spitzenorganisation der deutschen Unternehmer, die Präsidenten Batke, Berg und Schneider." So kommentiert die Springer-Zeitung .,Welt am Sonntag" die Neujahrsbotschaft des westdeutschen Staatschefs ...

  • UdSSR produzierte 91 MOL Tonnen Stahl

    Moskau (ADN/ND). Etwa 91 Millionen Tonnen Stahl produzierte die UdSSR 1965. Die Stahlerzeugung nahm damit gegenüber 1964 um sechs Mill. Tonnen zu. Die Fertigung von Walzgut erhöhte sich um mehr als vier Mill. Tonnen, die Rcheisenproduktion Stieg um 3,8 Millionen Tonnen. Im vergangenen Jahr erzeugten die Hüttenwerke der Sowjetunion mehr Stahl als alle wichtigen westeuropäischen Industriestaaten zusammen ...

  • Metrisches System für britische Industrie

    London (ADN). Der größte Teil der Industrie Großbritanniens soll sich in den nächsten zehn Jahren auf das metrische System umstellen. Die britische Regierung hatte die Umstellung, die jetzt vom Wirtschaftsministerium in London bekanntgegeben wurde, bereits vor Monaten empfohlen. Das bisherige englische Maß- und Gewichtssystem hat sich besonders in den letzten Jahren als Hemmschuh für den Export erwiesen ...

  • 230400 Heimarbeiter in Westdeutschland

    Nürnbere (ND). 230 400 Heimarbeiter, 206 100 Frauen und 24 300 Männer, waren 1965 in der westdeutschen Wirtschaft beschäftigt. Wie die Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung in Nürnberg dazu mitteilt, arbeiteten im Textil- und Bekleidungsgewerbe, 74 600 Heimarbeiter, in der Eisen-, Stahl- und Metallwarenindustrie 21 000, in der Elektroindustrie 15 900 ...

  • Welterzeugung an Stickstoffdünger

    50 Jahren auf Has Fünffache erhöht.

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  • Friedensmacht Sowjetunion bereitete den Weg

    gar nicht erst zum Konflikt kommt -and entsprechend den Neujahrsvorschlägen Walter Ulbrichts alle Voraussetzungen dafür schaffen. Denn eine militärische1 Provokation Bonns hätte hier noch Weit tragischere Folgen — und zwar für die ganze Menschheit. Doch auch der sogenannte dreiwöchige Krieg auf dem indischen ...

  • Impulse aus Havanna

    Demgegenüber hat sich Westdeutschdeutschland bei Jeder Gelegenheit als Feind der Völker erwiesen. Utn seiner atomaren Ziele willen unterstützt der westdeutsche Imperialismus die amerikanische Aggression in Vietnam. Wohin man auch blickt — überall auf der Welt, wo Imperialismus oder Kolonialismus die Völker drangsalieren, manifestiert sich die schändliche Haltung desBonnerStantes — in Angola oder Südafrika, in Rhodesien oder im Nahen Osten ...

  • Kuba: 1966: wird „Äno de la solidaridad

    Havanna feierte 7. Jahrestag des Sieges der Revolution Von unserem Korrespondenten Dr. Dieter Coburger

    Zusammen mit den Delegierten aus über hundert Ländern, die zur Dreikonttnente-Konferenz in der kubanischen Hauptstadt Weilen, beging Havanna am Sonntag den 7. Jahrestag des Sieges der Revolution über das Batista-Regirne. Auf einer begeisternden Massenkundgebung unterstrich Fidel Castro die Notwendigkeit der Einheit und Solidarität aller antiimperialistischen und antikolonialistischen Kräfte ...

  • Bundesgenosse Sowjetunion

    Wenn die Vertreter der hier In Havanna versammelten Völker Ihre eigenen historischen Erfahrungen prüfen, werden sie unausweichlich zur Folgerung gelangen, daß die Existenz der Sowjetunion und das feste Bündnis mit ihr und den anderen Ländern des sozialistischen Lagers die Basis aller Erfolge ist. Gerade ...

  • Shastri und Ayub Khan betonen Friedenswillen

    Erklärungen am Vorabend des Taschkenter Treffens

    Taschkent / Bawftlplndl ] Neu Delhi (ADN/ND). Am Vorabend des Taschkenter Treffens haben Pakistans Präsident Ayub Khan und Indiens Premierminister Shastri erneut ihre Bereitschaft bekundet, nach Wegen nie Lösung der strittigen Probleme zwischen beiden Ländern zu suchen. Gleichzeitig dankten sie der sowjetischen Regierung für ihre Initiative zur Einberufung der Konferenz ...

  • Beteiligung Lateinamerikas

    Dia Idee, die Völker Lateinamerikas in die afro-asiatische Kampffront einzubezieheh, wurde 1961- geboren. Damals hatten die kubanischen Milizionäre die von den USA ausgerüsteten Interventionstruppen in der Schweinebucht zu Paaren getrieben. In jenen Tagen telegrafierte Fidel Castro dem Afro-Asiatlschen Solidaritätskomitee in Kairo seinen Vorschlag, eine der nächsten Konferenzen der Organisation auf kubanischem Territorium rhirrtizuführen ...

  • Historisch herangereift

    So suchen die Völker Lateinamerikas nach Bundesgenossen, um dem amerikanischen Imperialismus, dem Hauptfeind der Befreiungsbewegung, nicht isoliert gegenüberzustehen. Die jungen Nationalstaaten Afrikas und Asiens, die den Machenschaften des gleichen Feindes ausgesetzt sind, sind ihrer Natur nach die geeigneten Kampfgefährten ...

  • Position der DDR

    Die Position der DDR zu den Problemen, die in Havanna zur Debatte stehen, ist kristallklar. Die führende Partei unseres Staates, die SED, kann auf ruhmreiche Traditionen entschiedenen Kampfes gegen Imperialismus und Kolonialismus zurückblicken. In der DDR sind die Wurzeln von Imperialismus, Kolonialismus und Rassismus ausgerottet ...

  • Das Treffen in Taschkent

    Das neue Jahr beginnt mit einem Friedenstreffen auf dem Boden der größten Friedensmacht unserer Zeit und auf Initiative ihrer führenden Staatsmänner. Ein guter Auftakt für 1966. Nicht nur für die beiden Beteiligten Indien und Pakistan, repräsentiert durch Ministerpräsident Laie Bahadur Shastri und Präsident Ayub Khan, sondern für die ganze Weltöffentlichkeit ...

  • Hektische Äkiiviiail der Heuchler

    Internationale Stimmen iüt „diplomatischen Initiative" der USA in der Vietnamfroge : ' immer zahlreicher werdan die Stimmen aus aller...Welt, die die amerikanische »Vietnam-Initiative" als Ablen- • kuigsmanover werten. Darüber kann auch die aufwendige Pcopagandatour verschiedener Washingtoner Diplomaten nach Asien, Afrika und Europa nicht hinwegtäuschen: Johnsons Sonderbotschafter Harri« •man ist inzwischen von Pakistan kommend in Iran eingetroffen und will sich am Dienstag nach Kairo begeben ...

  • Im Vordergrund: Vietnam

    Im Vordergrund der Beratungen Im Plenum und in. den Kommissionen wird natürlich die Solidarität mit dem kämpfenden Volk Vietnams stehen. Dort zeigt der amerikanische Imperialismus..' sein grausames aggressives Gesicht, dort fordert er offen die Völker heraus, dort belegt er seinen imperialistischen Herrschaftsanspruch mit Bomben, mit Napalm und vieltausendiachem Mord ...

  • Drei Kontinente beraten Kampf gegen den Imperialismus

    Dem Gast aus dem regennassen, untrcundlidi-kalten Berlin wäre schon der Btrahlendblaue karibische Himmel ein zufriedenstellendes Willkommen. Havanna begnügte sich damit nicht. Als Gastgeber der I. Solldarltätskonferenz der drei Kontinente — Asiens* Afrikas und Lateinarnerikas — setzt es all - sein Bemühen ein, ein vortrefflicher Wirt zu sein ...

  • New-Yorker Verkehr ruhte auch am Montag

    New Xork (ADN). Die rund 3S 000 Arbeiter und Angestellten der New-Yorker Verkehrsbetriebe setzten auch am Montag ihren Streik für höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen geschlossen fort Der Ausstand, durch den das gesamte U-B&hn-Netz sowie die öffentlichen Buslinien lahmgelegt sind, hatte am Vormittag des Neujahrstage» begonnen, nachdem Verhandlungen zwischen der Transportarbeitergewerkschaft und den städtischen Verkehrsbetrieben ohne Ergebnis geblieben waren ...

  • Armee übernahm Macht in Obervolta

    Ouaradougou (ADN). Die Armee hat am Montag in der Republik Obervolta die Macht übernommen, meldet AFP. Demonstranten, die im Verlauf des Nachmittags das Präsiden tenpalais belagert hatten, begaben sich am'Abend vor das Generalstabsgebäude und forderten die Arme« nachdrücklich zur Übernahme der Regierungsgeschäfte auf ...

  • Thailand provozierte Grenzzwischenfall

    Phnom Penh (ADN). Zum zweiten Mal« innerhalb weniger Tage kam es, wie in Bangkok am Montag bekanntgegeben wurde, an der Grenze zwischen Thailand und Kambodscha zu einem schweren bewaffneten Zusammenstoß, bei dem laut AFP thailändische Einheiten auf kambodschanischem Gebiet betrachtliche Verluste erlitten ...

  • Kongo-Staaten tauschen Geschäftsträger aus

    Brazzaville (ADN). Di« Regierungen der beiden KongcHStaaten haben vereinbart, bis spätestens =15. Januar interimistische Geschäftsträger auszutauschen. Das geht aus einem am Montag veröffentlichten Kommunique über die Verhandlungen der Außenminister beider Länder Ende vergangenen Jahres in Leopoldville hervor ...

  • Ministerrat Indonesiens zur Lage im Lande

    Djakarta (ADN). Der indonesisch« Ministerrat traf am Sonntag in Bogor zu einer Plenarsitzung zusammen, auf der In erster Linie die Lage im Lande beraten wurde. Wie Außenminister Dr. Subandrio nach der Sitzung erklärte, habe Präsident Sukarno die augenblickliche Situation im Lands als äußerst kompliziert bezeichnet Er habe an alle leitenden Persönlichkeiten appelliert, 'die Streitigkeiten angesichts der ernsten Lage einzustellen ...

  • Oberst Bokassa bildete neue Regierung

    Bangul (ADN). Oberst Bokassa hat am Montag, zwei Tage nach dem Staatsstrelch In der Zentralafrikanischen Republik, eine neue Regierung gebildet, der zehn Minister — vier Militärs und sechs Zivilpersonen — angehören. Drei Mitglieder der Regierung bekleideten bereits unter dem abgesetzten Staatspräsidenten David Dacko Ministerposten ...

  • 34 Tote bei Absturz über Sumatra

    Djakarta (ADN). Zwei „Dakota"-Maschlnen der indonesischen Fluggesellschaft „Garuda Indonesia Airways" sind am Sonntag auf einem planmäßigen Flug von Djakarta nach Palembang auf Sumatra in der Luft zusammengestoßen und abgestürzt. Die 26 Passagiere und die acht Mann Besatzung der Maschinen fanden den Tod ...

  • Gespräche mit Harriman

    Peschawar/Neu Delhi (ND). USA-Sonderbo tschafter Harri man hatte am Montag in Peschawar eine Unterredung mit Ayub Khan, nachdem er zuvor in Neu Delhi mit Shastri zusammengetroffen war. Gegenstand seiner Gespräche war auch das Tt*ffpn in Taüehlrpnt.

  • Was sonst noch passierte

    Ständig verschwanden vom Golfplatz in Headlingley (Großbritannien) Goljbälle. Da» Rätsel klärte sich erst nach dem Tod eines Bul- • lens, der auf einer benachbarten Wiese graste. Sein Magen enthielt 56 »Kugeln1'.

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  • Innsbrucks Stadtoberhaupt protestierte beim Bundesgrenzschutz

    Kankkonen und Lukkariniemi hoben Neuendorf demonstrativ auf die Schultern

    Übereinstimmend würdigt die internationale Sportpresse den triumphalen Erfolg Dieter Neuendoris auf der Innsbrucker Olympiaschanze mit ausführlichen Berichten und Kommentaren. Der Wiener ^.Kurier" h'ob vor allem hervor, daß Neuendorf trotz des skandalösen Zwischenfalls an der westdeutscher^ Grenze zu einem so großartigen Erfolg kam ...

  • Heute in Funk und Fernsehen

    Deutschlandsender: 11.00 Die Brücke; 13.20 Musik für viele Herzen; 14.05 Lovro von Matacic dirigiert; 15.05 Das klingende Operettenlexikon; 19.30 Schlagercocktail; 20.30 Wissenschaftliche Weltanschauung; 21.00 Tummel dich, gut's Weinlein; 22.00 Aus Opern von Sergej Prokofjew. Berliner Rund tunk: 9.00 Der Mensch und seine Welt; 13 ...

  • Stadtrundfahrten mit „Berolina"

    Seit dem 1. Januar hat die Berlin-Werbung „Berolina" die Stadtrundfahrten des Reisebüros übernommen. Aus diesem Anlaß trafen sich Pressevertreter am Sonnabend um 10 Uhr zum Neujahrsdebüt mit dem neuen .Schirmherrn in der DircksenstraBe — jetzt Abfahrts- und Ankunftsstelle — gegenüber dem Centrum - Warenhaus zur ersten Stadtrundfahrt ...

  • SPORT KURZ BERICHTET

    Assar Rönnlund (Schweden) gewann in, Föllinge einen Skilanglauf über 20 km in 1:02:42 st vor seinem Landsmann Ragnar Persson (1:02:56) und dem Norweger Harald Grönningen (1:03:17). Olympiasieger Eero Mäntyranta (Finnland) siegte in Kuopio in einem 15-km- Skilanglauf in 37:43 min vor seinen Landsleuten ...

  • Heim für Trabanten

    Mit einem Neujahrsgeschenk besonderer Art überraschte am Montagmorgen der IFA-Vertrieb die Berliner: Ein neues Auslieferungslager für PKW wurde übergeben. An der Rummelsburger Landstraße entstand in nur sechs Monaten aus einem ehemaligen Karosseriewerk ein schmuckes Autohaus. Die Wagen sind nun nicht mehr auf der Freifläche an der Friedrichstraße Wind und Wetter ausgesetzt ...

  • Bernd Leonhard erlief Sieg

    Beste Langläufer entschieden Kombination in Mühlleiten bei widrigen Witterungsbedingungen

    Einen Wettbewerb i.n der Nordischen Kombination, an dem die gesamte Spitzenklasse der DDR teilnahm, gewann in Klingenthal-Mühlleiten am Montag Bernd Leonhard (Dynamo Johanngeorgenstadt) mit 461,95 Punkten vor seinem Gemeinschaftskameraden Günter Münzner (453,04). Auf den Plätzen drei bis fünf folgtep mit Peter Lorenz (451,02), Günter Fläuger (440,30) und, Rainer Dietel (431,08) Sportler des SC Dynamo Klingenthal ...

  • Gut Dampf!

    22.10 Uhr. Wir wählen 276061-Heizkraftwerk Mitte. „Hier Ingenieur Ewärtl" „Hier ,ND* - haben Sie heute wieder Oberdruck im Kessel?" „Wie kommerf Sie darauf?" „Uns rief dieser Tage eine Frau aus der Karl-Marx-Allee an ..." „... ich kann mir vorstellen, warum. Wir mußten vor Weihnachten Dampf ablassen — das ist nicht zu überhören ...

  • Lerneifer im Haus der DSF

    Über 700 Berliner treffen sich wöchentlich in etwa 32 Zirkeln und Arbeitsgemeinschaften im Zentralhaus der DSF. Anfang 1966 nimmt im Hause am Kupfergraben eine neue Arbeitsgemeinschaft ihre Tätigkeit auf, die sich mit der Datenverarbeitung beschäftigt. Besondere mathematische Vorkenntnisse sind zur Teilnahme nicht notwendig ...

  • Drei Gussakow-Erfolge

    Zu drei Siegen kam das sowjetischö Ehepaar Gussakow am Montag bei Skiwettbewerben in Kawgölowo bei Leningrad. Maria setzte sich in den Langläufen über 5 km (21:02 min) und über 10 km (41:12) jeweils gegen die Olympiateilnehmerin Anna Kaaliste (21:09 bzw. 42:30) durch, während Nikolai die Nordische Kombination mit 486,62 Punkten für sich entschied ...

  • Kaplan und Matussewitsch

    Ausgezeichnete Zeiten bei sowjetischen Eisschnellaufwettbewerben

    Hervorragende Zeiten erzielten die sowjetischen Eisschnelläufer bei Wettbewerben in Tscheljabinsk, die als Generalprobe für den bevorstehenden Landerkampf gegen Norwegen angesetzt waren, gei idealen Bedingungen — Windstille, leichter Frost, erstklassiges Eis — blieben auf der 10 000-m- Distanz gleich fünf Läufer unter 16:30 Minuten ...

  • Toto-Quoten

    Fußballtoto: 1. Rang 5 Gewinner mit je 561,70 Mark, 2. Rang 69 Gewinner mit je 40,70 Mark, 3. Rang 646 Gewinner mit je 4,30 Mark, 4. Rang 3009 Gewinner mit je 0,90 Mark. „6 aus 49" (1. Ziehung): 1. Rang kein Gewinner, 2. Rang, 1 Gewinner mit 260 046,40 Mark, 3. Rang 117 Gewinner mit je 2222,60 Mark, 4 ...

  • Für Wintersportler

    In den nächsten Tagen ist oberhalb 600 Meter wieder mit Frost und Neuschneefällen -zu rechnen. Schlerke (3,- Januar) 60 cm Pappschnee, Ski möglich; Inselsberj 25 cm vereist,* möglich; Oberhof 25 cm Pappschnee, möglich; Schmücke 20 cm Päppschnee, möglich;. Frauemvald 15 cm, Pappschnee,. möglich; Neustadt a ...

  • Lotto-Quoten

    In der" Schlußklasse der 254. Sächsischen Landeslotterie fielen zwei Gewinne von je 100 000 Mark auf die Losnummern 23 509 und 135 438. Berliner Bärenlotterie: Fünfer mit 66 820 Mark (einschließlich Sonderprämie); kein Vierer mit Zusatzzahl; Vierer mit je 4960 Mark; Dreier mit je 63 Mark; Zweier mit je 3,50 Mark ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetterlace: Eine Hochdruckzone zieht von Westeuropa langsam ostwärts und bringt vorübergehend Wetterbesserung, aber auch weitere Abkühlung. Aussichten für Dienstag: Wechselnde, anfangs noch meist stärkere Bewölkung und einzelne Schneeschauer, Höchsttemperaturen im Flachland zwischen minus 1 und plua 3 Grad Celsius, nachts Tiefstwerte zwischen minus 2 und minus 7 Grad Celsius ...

  • Blick auf den Spielplan

    DEUTSCHE STAATSOPER (20 04 91), 20 bis 22 Uhr: „Monsieur und Madame Denis und Salon Pitzelberger" (Apollosaal)**») METROPÖL-THEATER. (20 23 98), 1&-22 Uhr: „Im.Weißen Rößl"***) DEUTSCHES THEATER (42 8134), 19-22 Uhr: „Der Drache"**) KAMMERSPIELE (4285 50), Zoo oder der menschenfreundliche Mörder"***) BERLINER ENSEMBLE (42 31 60), 17-20 ...

  • Sherbrooke Beavers führen

    Der kanadische Allan-Cup-Gewinnerj die Sherbrooke Beavers, die am 11. Ja-^ nuar in Crimmitschau zum Länderspiel gegen die. DDR antreten, führen zur Zeit bei den . Ahearne-Cupspielen in Stockholm die Tabelle,mit 6 :4 vor der punktgleichen Mannschaft von Leksand an. Auf dem dritten Platz folgt Soedertaelje (4 :4) vor Djurgarden (2 :4) ...

  • Jetzt die Prüfung für Motorboote

    Alle Wassersportler mit Segelbooten von mehr als acht Quadratmeter Segelfläche und Motorbooten mit mehr als 3,5 PS werden von der Wasserschutzinspektion der Volkspolizei noch einmal darauf hingewiesen, daß sie laut Gesetzblatt, Teil II, Nr. 70 vom 21. Juli 1964 im Besitz eines Befähigungsnachweises sein müssen ...

  • Tapfere Naunhofer

    Im Schatten def großen Hallenhandball-Ereignisse der letzten Wochen erzielten die A^-Schüler des 7000 Einwohner zählenden Städtchens Naunnof bei Grimma eine beachtliche Leistung gegen stärkste Konkurrenz. In ausgezeichneter Form verteidigten die Lok-Schüler erfolgreich beim Schülerturnier in Berlin den im Vorjahr-, erstmalig gewonnenen Pokal ...

  • Parteiaktiv' tagung

    am Donnerstag, dem 6. Januar, um 16.30 Uhr in der Dynamo-Sporthalle WeiBensee. Thema: Die Ergebnisse des 11. Plenums des ZK und die Aufgaben der Berliner Parteiorganisation Es spricht: Genosse Paut Verner, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees und 1. Sekretär der Bezirksleitung Berlin Einlaß ab 15 ...

  • Tödlicher Verkehrsunfall

    Tödliche Verletzungen erlitt am Sonntag die 57jährige Margarete Seh. aus Lichtenberg. Sie hafte bei rotem Ampellicht die Gürtelstraße überquert, : war gegen -^in'en PKW gelaufen und starb kurz nach dem Unfall. Die 68jährige Liesbeth M. aus Johannisthal wurde am Sonntag beim Überqueren des Fußgängerschutzweges gm S- Bahnhof Adlershof von einem PKW erfaßt und lebensgefährlich verletzt ...

  • Berliner Eishockeysieg

    Die -Eishockeymannschaft des TSC Berlin kam in ihrem ersten Spiel in Österreich bei der Wiener Eislauf Vereinigung zu einem 4 :1 (0 :0, 3 :1, 1 :0)- Erfolg. Die Wiener hielten Im ersten Drittel noch mit, mußten dann aber die Initiative den Berlinern überlassen. Beim TSC waren neben den Torschützen Künstler (3) und Göpner Verteidiger Thill und • Torstene*; Kuhnke die herausragenden Kräfte ...

  • Vor Schlager SC Dynamo Berlin—Bukarest

    Zu einem Schlagerspiel im Hallenhandball kommt es in Berlin ani Mittwoch im Dynamo-Sportforum. Die Berlier Volkspolizisten treffen auf die Bukarester Stadtmannschaft, die anv Berliner Neujahrsturnier teilnahm und mit 16 Nationalspielern die rumänische Weltmeistermannschaft darstellt. Die Gäste nehmen heute an einem Turnier in Premnitz teil und sind am Wochenende noch einmal in Rostock am Start ...

  • Erklärte Favoriten: Brasilien und England

    Titelverteidiger Brasilien, und dem Gastgeber England werden die größten Chancen eingeräumt, sich bei der im Juli stattfindenden Endrunde um die Fußball-Weltmeisterschaft mit dem Titel zu schmücken. Das geht aus einer Umfrage der sowjetischen» Nachrichtenagentur TASS hervor, in der Trainer der an der Endrunde beteiligten Nationalmannschaften zu Wort kommen ...

  • THEATER DER FREUNDSCHAFT

    (55 0711), 15-17 Uhr: „La Färola"***) PUPPENTHEATER BERLIN in beiden! Häusern keine Vorstellung,* ;>,. .+■, DISTEL keine Vorstellung FRIEDRICHSTADT-PALAST keine Vorstellung •••) Karten erhältlich, *•) einige Karten erhältlich, *) Karten ausverkauft :

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Eskalation ins Abenteuer? Springer-Blatt: Bonner Söldner nach Südvietnam Delegationen der Partei- und Staatsführung am 90. Geburtstag Wilhelm Piecks in der Gedenkstätte der Sozialisten Socony erzwingt seit Jahren überhöhte Preise Heute Treffen in Taschkent Die DDR ist Anziehungspunkt Heujahrsbofschatten - hier und dort 2. Anfahrstufe im Dauerbetrieb Heinrich Lübke: Sinkendes Ansehen Verschiedenartige Kosmos-Serie VAR-Reise eines der größten Ereignisse 1965 „Berechtigte Sorge" 120 neue Genossen im Oderbezirk Paul Verner im VEB Bergmann-Borsig Berlin:-' den Plan 1965 Herbert Warnke in den Berliner Metallhütten- und Halbzeugwerken: Das große vertrauen, das alle Werktätigen der Partei der Arbeiterklasse entgegenbringen, zeigt sich in der Teilnahme am sozialistischen Wettbewerb zu Ehren des 20. Jahrestages der Gründun
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