23. Mär.

Ausgabe vom 14.01.1964

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  • Panama und die Selbstbestimmung

    Die panamesischen Schüler und Studenten waren völlig unbewaffnet. Als sie auf dem verbrieften Recht bestanden, ihre Nationalfahne neben die amerikanischen „Stars and Stripes" zu setzen, hatten sie keine Tränengasbornben, keine Pistolen, keine Maschinengewehre bei sich. In die wehrlose Menschenmenge' richteten die amerikanischen Söldner ihre Maschinenpistolen ...

  • bei den Hochseefischern

    95 Fahrzeuge auf See / Bereits 5427 Tonnen Fisch angelandet Von unserem Rostocker Bezirkskorrespondenten Alfons N i e d.b a 11 a

    Für dieses Jahr haben sich die Hochseefischer vorgenommen, mit,181 500 Tonnen Fisch den Speisezettel der Republik zu bereichern. 'Das entspricht einer Steigerung auf 126,9 Prozent gegenüber 1963. Dabei soll ein Gewinn von 10 Millionen DM erarbeitet werden. Diese Aufgabe ist um so bedeutungsvoller, als die VVB Hochseefischerei im Vorjahr noch mit einem erheblichen Verlust gearbeitet hatte ...

  • Moskau um jubelt Fidel Castro

    Herzliche Begrüßung durch Chruschtschow und Breshnew 21 Salutschüsse zum Willkommen / Unterredungen im Kreml Von unserem Korrespondenten Dr. Ff am Krahl

    Moskau. Einen außergewöhnlich herzlichen Empfang bereitete die Sowjethauptstadt am Montagmorgen dem Nationalhelden der fünf Jahre alten kubanischen Revolution, Genossen Fidel Castro, der zum zweitenmal innerhalb von acht Monaten zu Besuch in der UdSSR weilt. Castro wird in der Sowjetunion einen Meinungsaustausch über beide Seiten interessierende Fragen führen ...

  • Folgenschwere Erkrankung

    Der vereidigte medizinische Sachverständige, der in der Verhandlungspause am Montag Hans Fladung untersuchte, stellte in seinem Gutachten eine folgenschwere Erkrankung des zentralen Nervensystems fest. Als Ursache nannte der Arzt die Mißhandlungen und Folterungen, die Hans Fladung durch die Faschisten erlitt ...

  • Hans Fladungs Leben in Gefahr

    Gericht mußte Verfahren auf Antrag der Verteidigung einstweilen absetzen

    Düsseldorf (ADN ND). Die 4. Große Politische Strafkammer des Düsseldorfer Landgerichts sah sich am Montagnachmittag gezwungen, den Terrorprozeß gegen den fortschrittlichen Darmstädter Verleger Hans Fladung bereits am ersten Verhandlungstag „einstweilen" wegen »weitgehender Verhandlungsunfähigkeit" abzusetzen ...

  • Walter Ulbricht gratuliert Prof. Dr. Schweitzer

    Berlin (ADN). Der Vorsitzende des Staatsrates der DDR, Walter Ulbricht, sandte" an Prof. Dr. Albert Schweitzer ein Telegramm, in dem er ihn zum 89. Geburtstag beglückwünscht, den der große Humanist in Lambarene, Republik Gabon, begeht. In dem Telegramm heißt es: „Ich wünsche Ihnen beste Gesundheit und Wohlergehen, damit Sie auch weiterhin bei voller Schaffenskraft für die Sicherung des Friedens in der Welt und für das Glück der ...

  • Berlinerinnen und Berliner!

    Zum 45. Mal jährt sidv der Tag, an dem die mutigen Kämpfer gegen Militarismus und Krieg, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, durch die Reaktion meuchlings ermordet wurden. Ihr unbeugsamer Kampf für Frieden, Demokratie und Sozialismus hat bei uns, im ersten Arbeiter-und-Bauern- Staat Deutschlands, seine Erfüllung gefunden ...

  • Flammenwerfer gegen Frost

    Calbe (Saale) (ADN). Mit Flammenwerfern und Heißwasser rücken die Transportbrigaden im Niederschachtofenwerk Calbe den eingefrorenen Erzladungen zu Leibe. .Dabei werden sie von Genossenschaftsbauern aus fünf LPG des Kreises Schönebeck unterstützt. Trotz Zugverspätungen und Stauungen auf dem Werkbahnhqf konnten sie so die kontinuierliche Versorgung der Schmelzöfen sichern ...

  • Ersdiütternder Lebensbericht

    Zu einem der ersten gleichermaßen dramatischen wie erschütternden Höhepunkte des Prozesses wurde die Schilderung des Lebenslaufes Hans Fladungs. In einem mehr als zweistündigen Bericht gab der Antifaschist ein Lebensbild von seinem Elternhaus bis zur Rückkehr aus britischer Emigration nach der Befreiung Deutschlands vom Faschismus ...

  • Das panamesische Volk ringt um seine Freiheit und Souveränität

    Panama läßt sich von den- amerikanischen Imperialisten nicht einschüchtern >urtd fordert machtvoll den Abzug seiner Peiniger. Immer neue Demonstrationen finden im ganzen Lande gegen die USA- Okkupanten statt Mit brutaler Gewalt geht die amerikanische Soldateska gegen empörte panamesische Studenten ...

  • Hohe Leistung bei —15 Grad

    Senftenberg (ADN). Im Kampf gegenden- klirrenden Frost bei Minustemperaturen bis zu fünfzehn Grad erzielten die Braunkohlenkumpel des' Senftenberger Reviers am Sonntag in allen Positionen hervorragende Ergebnisse. So konnte der Plan in der Abraumbewegung mit 102,1 Prozent und in der Rohkohleförderung mit 104,5 Prozent erfüllt werden ...

  • 19. Januar, Sozialisten zur in Genosse Paul Verner

    Mitglied des Politbüros und 1. Sekretär der Bezirksleitung Berlin Für eine Politik der Entspannung und Verständigung gegen eine multilaterale Atommocht der NATO — für den umfassenden Aufbau des Sozialismus in der Deutschen Demokratischen Republik I

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  • Hamburger „Stern bestätigt Nazivergangenheit Bonner Ministers Dieser Krüger ist untragbar Schwere Anklagen gegen „alten Kämpfer" und neuen Revanchistenminister in der Bundesregierung

    Hamburg (ADN/ND). Der von Erhard bei der Regierungsumbildung im Oktober 1963 neu ins Kabinett aufgenommene Revanchistenminister Hans Krüger ist untragbar. Fünf Wochen nach der Pressekonferenz des Nationalrates in der Hauptstadt der DDR sind weder Krüger .noch sein Kabinettschef in der Lage, die von Professor Albert Norden vorgebrachten Enthüllungen zu entkräften, geschweige zu widerlegen ...

  • Christen hinter 7-Punkte- Vorschlag

    Berlin (ND). Über 50 Theologen und kirchliche Amtsträger aus der DDR führten am Montag in Berlin einen Gedankenaustausch über die Portsetzung des offenen deutschen Gespräches. Die Tagung hatte die Arbeitsgruppechristlicher Kreise beim Nationalrat einberufen. An den Beratungen nahmen u. a. der Präsident der Volkskammer und Stellvertreter des Vorsitzenden des Staatsrates, Prof ...

  • Welche Beweggründe?

    Sucht man nach den Beweggründen, weshalb Herr Zehrer — oder wer immer dahinter steht — gerade jetzt zu solchen taktischen Schwenkungen kommt, so sind sie in erster Linie in der veränderten politischen Situation in der Welt und in Deutschland, in dem sich immer mehr zugunsten des Friedens und des Sozialismus verändernden Kräfteverhältnis zu suchen ...

  • Auschwitz-Bestien leugnen weiter

    Gelächter über eigene Verbrechen / Zeugenaussagen diffamiert

    Frankfurt (Main) (ADN/ND). Mit empörender Unverfrorenheit beteuerte auch der ehemalige SS-Rottenführer Pery Broad am Montag im Frankfurter Auschwitz-Prozeß seine „Unschuld" an den grauenhaften Verbrechen. In der Anklage wird der SS-Bestie vorgeworfen, als Angehöriger der Lager-Gestapo an Selektionen sowie an Massenerschießungen von Häftlingen beteiligt gewesen zu sein ...

  • Verhandlungen mit der DDR unumgänglich

    Hamburg/Berlin (ADN/ND). Verhandlungen, wie lie von der Regierung der DDR wiederholt vorgeschlagen und mit dem Abschluß des Berliner Abkommens erfolgreich praktiziert wurden, sind in Deutschland geschichtlich unumgänglich. Zu dieser Feststellung kommt der „Spiegel"-Herausgeber Rudolf Augstein in der jüngsten Ausgabe des Hamburger Nachrichtenmagazins ...

  • Den Antikommunismus überwinden

    Wenn Herr Zehrer nämlich plötzlich vor den roten Fahnen warnt, vor einer möglichen Linksentwicklung auch in Westdeutschland, so setzt er damit etwas auf die Tagesordnung, was zwar unausweichlich ist, aber heute nicht die Kernfrage ist, um die es geht. Es muß der wohlbegründete Verdacht auftauchen, daß ...

  • Vom Wert, Reden zu lesen

    Wir wissen nicht, ob sich Herr Zehrer in Westberlin angesichts der unübersehbaren Realitäten eher als früher in Hamburg genötigt sah, einmal eine Rede von Walter Ulbricht zu lesen, oder ob es besondere Ratgeber waren, die ihn dazu und zu seinem Leitartikel inspirierten. Fest steht nur, daß das Studium der Rede Walter Ulbrichts vom 3 ...

  • Hans Fladungs Leben in Gefahr

    (Fortsetzung von Seite 1)

    haften Widerstandes der deutschen Antifaschisten im Kampf gegen die Hitlerdiktatur. Von der Schwere seiner Erinnerungen überwältigt, brach Hans Fladung am Ende seines Berichtes in Tränen aus. Seine Worte hinterließen bei allen Prozeßbeteiligten und den Zuhörern im Saal einen nachhaltigen Eindruck. So schilderte Hans Fladung Vor dem Gericht sein Leben: Als Sohn eines überzeugten Sozialdemokraten und Gewerkschafters wuchs er auf ...

  • 2,6 Millionen Haushalte betroffen

    Lücke-Gesetz bringt schlimme Auswirkungen / Räumungsklagen in Sicht

    Wiesbaden (ADN). 23 Prozent aller Familienhaushalte in Westdeutschland sind bereits jetzt von der Freigabe der Mieten ab November vergangenen Jahres betroffen. Zu diesem Ergebnis über die schwerwiegenden Auswirkungen der Bonner Mietwucherpolitik gelangte am Wochenende das IFAK-Institut für Umsatzforschung in Wiesbaden ...

  • Mitglied des Sondergerichts

    Durch die „Stern"-Veröffentlichung werden auch Krügers Behauptungen während der letzten Wochen widerlegt, niemals einem nazistischen Sondergericht angehört zu haben. Gestützt auf authentische Unterlagen über die Vergangenheit Krügers, weist die Illustrierte darauf hin, daß Krüger »mit der Verwaltung ...

  • Dehler: Verständigen!

    Hamburg (ADN/ND). Für eine Fortsetzung der Verhandlungen mit der Regierung der DDR über die Passierscheinfrage hat sich am Montagabend der Bundestags-Vizepräsident Dr. Thomas Dehler (FDP) in einer Sendung des westdeutschen Fernsehens ausgesprochen. „Ich bin der Meinung, man soll unbedingt diesen Weg weitergehen, er hat einen Erfolg gebracht ...

  • Antrag der Verteidigung auf Verhandlungsunfähigkeit

    Noch bevor Hans Fladung in. seinem Bericht auf jene Zeit seiner demokratischen Aufbauarbeit in Westdeutschland eingehen konnte, die ihm die Anklage zum Vorwurf macht, stellte der Verteidiger Rechtsanwalt Ammann den Antrag, seinen Mandanten unverzüglich auf seine Verhandlungsfähigkeit hin untersuchen zu lassen ...

  • Alle Streitfragen friedlich regeln

    Berlin (ADN). Repräsentanten westdeutscher Friedensverbände, Gewerkschafter und Studenten trafen sich auf Einladung des Friedensrates der DDR in Berlin zu einem offenen Gespräch. Gemeinsam mit dem Generalsekretär des Friedensrates, Heinz Willmann, dem Mitglied des Weltfriedensrates Alfred Wilke und weiteren ...

  • Welche Voraussetzungen?

    Wir erwarten gar nicht, daß Herr Zehrer, oder wer immer sich an diesem Gespräch beteiligt, sich stets in voller Übereinstimmung mit Walter Ulbricht befindet. Das ist auch nicht die Voraussetzung. Voraussetzung ist vielmehr die Erkenntnis, daß es jetzt darauf ankommt, unter Anerkennung der vorhandenen Realitäten, mit einem Mindestmaß an Vernunft und gutem Willen einen Beitrag zur Entspannung und Annäherung in Deutschland zu leisten ...

  • Panama und die Selbstbestimmung

    (Fortsetzung von Seite 1)

    geknebelt. Unter den MPis und den Panzerkanonen amerikanischer Garni-, sonen kann es keine Freiheit für die Völker, geben. Die imperialistischen Stützpunkte auf fremden Territorien sind Quelle ständiger Unruhen und Auseinandersetzungen. Darum schlug der sowjetische Ministerpräsident Chruschtschow in seiner Neujahrsbotschaft an die Staatschefs auch die Auflösung dieser Basen vor ...

  • Gesinnungsterror

    Rostock (ADN). Scharfen Protest gegen den wachsenden Gesinnungsterror im Bonner Staat erhob das Ständige Komitee der Arbeiterkonferenz der Ostseeländer, Norwegens und Islands auf seiner Sitzung am Wochenende in Rostock- Warnemünde. In einem Schreiben an den westdeutschen Bundespräsidenten Lübke, das u ...

  • . Glückwunsch des ZK

    Genosse Herbert Wittholz 65 Jahre Berlin (ND). Heute begeht Genosse Herbert Wittholz, Mitglied der Zentralen Parteikontrollkommission, seinen 65. Geburtstag, Das Zentralkomitee übermittelt ihm dazu die herzlichsten Glückwünsche. Genosse Wittholz gehört seit 40 Jahren der Partei der Arbeiterklasse an ...

  • Politische Trümmer beseitigen

    Der Publizist Sebastian Haffner fordert in der jüngsten Ausgabe der Hamburger Illustrierten „Stern", die Trümmer der falschen und gescheiterten Politik Bonns zu beseitigen. Erstens rechnet er zu diesen Trümmern das Abwerbungssystem für Fachkräfte der DDR. Er verlangt die „Schließung der Notaufnahmelager, Auflösung der Notaufnahmestäbe, Abschaffung des Notaufnahmeverfahrens, Abschaffung aller Beihilfen, Prämien und Privilegien für künftige ...

  • Offnung für Entspannung und Vernunft

    Eine Antwort auf die Wortmeldung Hans Zehrers zum offenen deutschen Gespräch / Von Harri Czepuck

    Der nach Westberlin versetzte Chefredakteur der „Welt", Hans Zehrer, hat am vergangenen Wochenende einen bemerkenswerten Leitartikel unter der Überschrift „Öffnung nach links" veröffentlicht (vgl. „ND" vom 12. Januar). Der Artikel ist deshalb bemerkenswert, weil in ihm — unseres Wissens zum ersten Male ...

  • Vom Gauleiter befördert

    Als „sinnlose Alibisuche" charakteri* siert der „Stern" auch die Bemühungen Krügers während der letzten fünf Wochen, seine Nazivergangenheit als die eines „einfachen NSDAP-Mitgliedes" und eines „einflußlosen Richters", der keineswegs zur „Elite" der Nazis gezählt habe, hinzustellen. „Seinen Aufstieg in der Parteihierarchie hatte der Oberamtsrichter unter dem 29 ...

  • Die Linken und der Frieden

    Daß dabei Sozialisten und Kommunisten eine bedeutende Rolle spielen, liegt daran, daß die Linken in Deutschland schon immer die konsequentesten Friedensanhänger waren und gegen \den imperialistischen Krieg kämpften. Im Nationalen Dokument, im Dokument zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung sowie in den erläuternden programmatischen Reden Walter Ulbrichts sind die Zusammenhänge sehr ausführlich dargestellt ...

  • Bankraub-Rekord

    Stuttgart (ADN). Einen traurigen westdeutschen Rekord meldet die „Stuttgarter Zeitung" in ihrer Wochenendausgabe. Im vergangenen Jahr gab es in Westdeutschland 53 Bankberaubungen, von denen 40 am hellichten Tag und meistens mit Waffengewalt verübt wurden. Bei den 53 genannten Banküberfällen wurden 1 018 036 D-Mark von den Verbrechern erbeutet ...

  • Wer war Hochverrater?

    Nach dem Martyrium im Columbia- Haus kam Fladung in das KZ Oranienburg. 1934 wurde er vom sogenannten Volksgerichtshof in Berlin wegen angeblichen Hochverrats zu 2'/s Jahren Zuchthaus verurteilt. Sich direkt an den Staatsanwalt wendend, sagte Fladung hierzu: „In der Anklageschrift steht Volksgerichtshof und Hochverrat ohne Anführung, ohne jegliches Beiwort ...

  • Was steht auf der Tagesordnung?

    Wir haben oft genug gesagt: Es wird einmal ein sozialistisches Deutschland geben, weil nur so die nationalen Probleme umfassend gelöst werden können. Aber das steht heute nicht auf der Tagesordnung. Was heute in Deutschland auf der Tagesordnung steht, ist ein Minimalprogramm, das uns auf dem Wege der Sicherung des Friedens weiterbringt und das für die Anhänger des Kapitalismus wie des Sozialismus akzeptabel ist ...

  • Initiativen nicht bremsen

    Prof. Dr. Waldcmar Besson von der Universität Erlangen erklärte im westdeutschen Fernsehen: „Man sollte nicht schon die ersten Initiativen, • die ersten Schritte wieder abzubremsen versuchen." Der Senat von Westberlin und die Regierung der DDR hätten den Versuch gemacht, „den von den Großmächten ja im Grunde de facto längst hingenommenen Status" zu berücksichtigen ...

  • Gäste aus 80 Ländern auf dem Ettersberg

    Weimar (ADN). Über 2,5 Millionen Besucher aus -fast allen Ländern der Welt besichtigten seit der Einweihung der Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald im September 1958 "die einstige Stätte des Widerstandskampfes mutiger Antifaschisten vieler Nationen auf dem Ettersberg bei Weimar. Gäste aus 80 Ländern, darunter aus Ghana, Somalia, Chile, Argentinien, Kuba, Indien und Japan, gedachten an den drei großen Ringgräbern der Helden des antifaschistischen Kampfes und legten Blumengebinde nieder ...

  • „Stern" bezweifelt Krüger-Angaben

    Der „Stern" resümiert: „Daß er (Krüger) allerdings bis ■ dahin nur einfacher PG (Parteibeitritt am 1. Mai 1933) war, muß nach genauerem Studium seiner Personalakten bezweifelt werden." Zur Bekräftigung seines Zweifels zitiert der „Stem" aus einem Beförderungsantrag, in dem Krüger von seinen Nazivorgesetzten bescheinigt wird; pIn bezug auf die politische Haltung können irgendwelche Zweifel nicht bestehen ...

  • Die Besten fahren nach Berlin

    Dresden (ND). In den Dresdner Großbetrieben wetteifern die FDJ-Gruppen um die besten Leistungen ihrer Mitglieder im sozialistischen Wettbewerb der Produktionsbereiche. Die besten Jugendlichen werden zum Deutschlandtreffen zu Pfingsten nach Berlin delegiert. Dem Festkomitee der Stadt Dresden zur Vorbereitung des Deutschlandtreffens gehören u ...

  • Brandt soll SPD- Vorsitzender werden

    Berlin (ADN/ND). Der SPD-Parteivorstand hat am Montag den Westberliner Bürgermeister Willy Brandt mit einer Stimmenthaltung zum neuen Parteivorsitzenden vorgeschlagen. Stellvertretende Parteivorsitzende sollen Herbert Wehner und Fritz Erler werden. Von den 31 anwesenden Vorstandsmitgliedern wurde außerdem Brandt auch als Kanzlerkandidat für die Bundestagswahlen 1965 benannt ...

  • Kann nicht mehr leugnen

    Vom „Stern" jetzt befragt, habe Kruger diese Eintragung nunmehr nicht mehr geleugnet, sondern „als Ergänzung seines zunächst so kategorischen Dementis" dahingehend interpretiert: „Die Eintragung bezieht sich auf die Bereitschaft, .im Rahmen der .Schwarzen Reichswehr' an der Niederschlagung des Kommunistenaufstandes in Sachsen—Thüringen teilzunehme'n ...

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  • Mehr Entscheidungsfreudigkeit!

    Die technische Revolution verlangt von uns, diese Aufgabe mit einem qualitativ höheren technischen Niveau zu lösen. Dafür wären zwei Voraussetzungen nötig: Erstens: Die Lieferfristen des Sondermaschinenbaus müssen verkürzt werden, damit neue Erzeugnisse schneller in die Produktion überführt werden können ...

  • Assistentenzeit ist überholt

    Frage: Wie werden die jungen Fachund Hochschulabsolventen im Betrieb aufgenommen, und wie lange dauert es, bis sie mit verantwortungsvollen Aufgaben betraut werden? Dr. Heinrich: Früher zwang uns der Mangel an hochqualifizierten Fachkräften, die Hoch- und Fachschulabsolventen ohne Assistentenzeit sofort mit verantwortungsvollen Aufgaben zu betrauen ...

  • Schneller als USA-Konzerne

    In einer Entwicklungszeit von nur eineinhalb Jahren schuf die Forschungsgemeinschaft „Hermetikkompressor" einen Kompressor, der in den wichtigsten konstruktiven Kennziffern das Weltniveau bestimmt. Für eine ähnliche Entwicklung wurden in den USA- zehn Jahre benötigt. Gegenüber dem bisher in der Produktion befindlichen Kompressortyp ist es möglich, mit dem Materialaufwand für einen Kompressor zwei herzustellen ...

  • Junge Ingenieure arbeiten selbständig und verantwortlich

    Ein Gespräch mit Dr.-Ing. Günter Heinrich, Technischer Direktor des VEB DKK Scharfenstein Aufgezeichnet von Gerhard Leuteritz

    Frage: Genosse Dr. Heinrich, es gibt eine Reihe von Betrieben, bei denen die Einsparung von Arbeitskräften und die Veränderung des zahlenmäßigen Verhältnisses zwischen Arbeitern und Angestellten so gehandhabt wird, daß der Anteil der wissenschaftlichen Intelligenz zurückgegangen ist. Wie ist das bei Ihnen? Dr ...

  • Ordnung in die Technologie bringen

    Brigade Lunik III, die vom Genossen Kurt Steinke geleitet wird, produziert Druckteile für Dampferzeuger. Seit 1962 trägt sie den Titel „Brigade der sozialistischen Arbeit". Für jedes Mitglied ist es Ehrensache, diese Auszeichnung täglich aufs neue durch Qualitätsarbeit und niedrige Selbstkosten zu verteidigen ...

  • Handarbeit ist teuer

    Hinten rechts inner großen Halle der Kesselbauer, die vom Lärm der Arbeit erfüllt ist, beugt sich der junge Schlosser Dieter Schilewa mit seiner Handschleifmaschine über einen tonnenschweren großen Ring aus Stahl. »Ob jnan bei uns die Kosten senken kann?" fragt er zurück. „Und ob. Wir., bearbeiten Gehäuseflansche für Kessel ...

  • Bei uns gibt's viele Reserven

    Seit vier Jahren steht Horst Rimkus an seiner Drehbank im Kesselbau. Auch er hat den ND-Artikel am Sonnabend mit Interesse gelesen. „Selbstverständlich gehören zur Exportreife auch entsprechende Kosten. Wenn ich zwischen zwei gleich guten elektrischen Rasierapparaten zu wählen habe, dann kaufe ich selbstverständlich den billigeren ...

  • Wortmeldung aus Karl-Marx-Stadt

    < Mit großem Interesse habe ich im „ND" den Artikel „Exportreif?" gelesen. Es ist doch Selbstbetrug, von Exportreife eines Erzeugnisses zu sprechen, das mit Verlust hergestellt wird. Produktion um jeden Preis und mit Verlust statt mit Gewinn, wie das im VEB Bergmann- Borsig noch der Fall ist, schadet unserer Volkswirtschaft ...

  • Gröditz und Riesa müssen helfen

    „Unsere Verluste könnten wesentlich geringer sein, wenn die Stahl- und Walzwerke Gröditz und Riesa besser arbeiten würden", sagt der Obermeister und führt uns in der Halle herum. Viele Gußstücke, große Gehäuseteile für Turbinen weisen Qualitätsmängel auf. Hauptsächlich sind es Lunker (unbeabsichtigte Hohlräume im Guß), die bei Bergmann-Borsig erst dann bemerkt werden,- wenn die schweren Brocken schon in Arbeit sind ...

  • In 7 Jahren versiebenfacht

    Frage: Welche ökonomischen Ergebnisse hatte Ihr Betrieb durch den stärkeren Einsatz wissenschaftlich-technischer Kader? Dr. Heinrich: Unsere Produktion hat sich in den letzten sieben Jahren versiebenfacht. Die Arbeitsproduktivität stieg in dieser Zeit um das Fünffache. Während 1957 pro Monat 500 Haushaltkühlschränke produziert wurden, beträgt heute der Ausstoß an einem T a g 850 Stück ...

  • Beizeiten schöpferisch denken

    Frage! Was müßte Ihrer Meinung nach in der Ausbildung der Ingenieure an den Hoch- und Fachschulen geändert werden, damit die Studenten besser auf ihre zukünftige Tätigkeit vorbereitet werden? Dr. Heinrich: Es wäre nötig, besonders an den Ingenieurschulen ein tieferes Allgemeinwissen auf- den Gebieten der Mathematik, Physik und Philosophie zu vermitteln ...

  • Gemeinschaftsarbeit hilft uns weiter

    Zwei Tage vor unserer Umfrage berichtete Horst Schulz auf der Vertrauensleutevollversammlung bei Bergmann- Borsig, wie 1963 in seiner Abteilung bedeutende Mittel ^ eingespart wurden, Auf jeden Kollegen entfielen 1445 DM, „Aber wo sind die Einsparungen geblieben?", fragt Horst Schulz. „Die Hauptsache ist doch, daß unsere Generatorer und Turbinen billiger werden, sonst sind sie eben nicht exportreif ...

  • Zunderhämmer, Feilen und die Selbstkosten

    ND-Umfrage bei Arbeitern von Bergmann-Borsig /Verluste gehören auf die Verlustliste!

    Unser Beitrag „Exportreif?", in dem sich „Neues Deutschland" am 11. Januar mit den Ausführungen des Technischen Direktors im VEB Bergmann-Borsig, Dr.-Ing. Werner Cziommer, in der „Berliner Zeitung" auseinandersetzte (siehe nebenstehende Meldung), hat unter den Arbeitern des Berliner Großbetriebes reges Interesse gefunden ...

  • Arbeit exakter vorbereiten

    Auch im Generatorenbau verweisen die Arbeiter bei der Frage nach Verlusten auf die Technologie. Kollege Fehrmann, der hier als Fräser arbeitet, sagt, daß er manchmal unvollständige Unterlagen erhält. Die Folgen davon? „Ich muß dann einen ganzen Vormittag 'rumlaufen, nachfragen und mir die Werkzeuge zusammensuchen ...

  • Überstunden und Leerlauf

    Ähnlich wie seine Kollegen im Kesselbau ist auch Brigadier Hans Zieger der Ansicht, daß der Arbeitsfluß bei Bergmann-Borsig sehr unregelmäßig ist. Überstunden und Sonntagsarbeit steht viel Leerlauf gegenüber. *Darin sehe ich eine der Ursachen für die Verluste unseres Betriebes", sagt der Brigadier. „Überstunden kosten mehr Geld, und die Qualität der Arbeit leidet auch ...

  • Falsche Zeichnung brachte Mehrkosten

    Auch die Turbinenschlosser kritisieren die Gußqualitäten, doch sie meinen, daß es auch im eigenen Haus noch genug zu

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  • Abenteuer mit dem Vaterland

    Deutsche Erstaufführung eines Schauspiels von Leon Kruczkowski in Dessau

    Leon Kruczkowski, der polnische Dramatiker, ist gegen Ende der vierziger Jahre zu einem Begriff geworden im deutschen Theaterleben. Sein Schauspiel „Die Deutschen" — hier unter dem Titel „Die Sonnenbrucks" gespielt — wurde im Nu zu einem gleichermaßen politischen wie künstlerischen Erfolg. Daß unsere Bühnen in der Folgezeit Kruczkowskis Schauspiele behandelten, als gäbe es sie nicht, ist um so bedauerlicher ...

  • Die Jugend liest am meisten

    Informative Zahlen konnten wir ebenfalls den Untersuchungsergebnissen auf dem Gebiete der Literatur entnehmen. Von den Lesern der Bibliothek sind 40 Prozent' der Benutzer Jugendliche, 13,3 Prozent Arbeiter und 3,2 Prozent Bauern (die Prozent2ahlen beziehen sich auf die Gesamteinwohnerzahl). Daß sich erfreulich viele Jugendliche der Literatur zuwenden, ist sicher dem verbesserten Literaturunterricht in der Schule zu verdanken ...

  • Kostbarkeiten englischer Malerei

    Aquarellausstellung in der Berliner National-Galerie

    In diesen Tagen gibt sich die Kunst aus vielen Ländern der Welt ein Stelldichein in der Hauptstadt unserer Republik. Grafik aus dem fernen Japan und aus dem Land der tausend Seen, satirische Zeichnungen aus Polen, Gemälde des jugoslawischen Malers und Revolutionärs Djordje Kun und Tuschmalereien des großen chinesischen Meisters Tschij Pai-shi sind fast zu gleicher Zeit zu uns gekommen ...

  • , Qualifizierung tut not

    Oftmals wurde — wie bereits erwähnt — die zu lange Arbeitszeit als Grund für die noch unzureichende Beschäftigung mit der Kunst angegeben. Hinzu kommt auch, daß die körperliche Arbeit in der Landwirtschaft und in der Ziegelei schwer ist und die Frauen zudem mit anstrengender und zeitraubender häuslicher Arbeit belastet sind ...

  • Ein Dorf unter der soziologischen Lupe

    Komplexpraktikum der Humboldt-Universität in Zabelsdorf, Kreis Gransee

    Am 23. Juli 1963 veröffentlichte „Neues Deutschland" einen Bericht über das kultursoziologische Komplexpraktikum verschiedener Institute der Humboldt-Universität in Zabelsdorf, Kreis Gransee. In den vergangenen Monaten ist nun das wissenschaftliche Material ausgewertet worden, und wir möchten einige Resultate vorlegen und zur Diskussion stellen ...

  • Wie einen Musiklehrer finden?

    Leider gibt es im Kreisgebiet Gransee keine Außenstelle einer Musikschule. Zwei Mädchen, die ein Akkordeon besitzen, wollten das Spielen des Instrumentes erlernen. Sie wandten sich an den Bürgermeister mit der Bitte, ihnen behilflich zu sein. Aber es gibt keinen Musiklehrer, der sie unterrichten könnte ...

  • Ein Dorfklub fehlt

    Für die Lösung des Problems ist "in Zabelsdorf vor allem die Ortsparteileitung verantwortlich. Sie sollte zuerst dafür sorgen, daß jedem, der sich qualifiziert, seine berufliche Perspektive gezeigt wird, und daß mit der Übernahme verantwortlicher Funktionen auch eine materielle Besserstellung verbunden ist« Wer bereits eine höhere Funktion ausübt, ohne die notwendige fachliche Qualifikation zu besitzen, sollte nachholen ...

  • Bongartz-Sinfonie uraufgeführt

    Dresden (ADN). Die besondere Aufmerksamkeit der Hörer des fünften philharmonischen Konzertes der Dresdner Philharmonie, das am Wochenende an drei Abenden im Kongreßsaal des deutschen Hygiene-Museumsaufgeführt wurde, konzentrierte sich auf die erste Sinfonie Heinz Bongartz'. Schon mehrfach ist der Chefdirigent der Dresdner Philharmonie mit bemerkenswerten Kompositionen hervorgetreten ...

  • Der tausendste Klub

    Warschau (ADN-Korr.), Der 1000. polnische „Klub der Presse und des Buches" wurde am Sonnabend in Glöwczycy in der Wojewodschaft Koszalin eröffnet. Die Mehrzahl dieser populären Klubs wurde im Laufe des vergangenen Jahres geschaffen, vor allem in solchen Ortschaften, in denen keine anderen Kulturstätten vorhanden sind ...

  • Bunt und heiter

    Neustrelitz (ND). Im aueverkauften Friedrich-Wolf-Theater traten am Sonntagvormittag die Künstler des Moskauer Estradentheaters auf. Boris Brunow, der charmant und mit spritzigem Humor durch das Programm führte, erntete auch als Komiker und als Zauberkünstler viel Beifall. Mitreißend rezitierte Sergej Balaschow das Lenin-Poem von Majakowski ...

  • Tschaikowski für die Jugend

    Berlin (ADN). Einblick in das Schaffen des großen russischen Komponisten Peter Tschaikowski erhielten die Besucher des 5. Jugendkonzertes des Städtischen Berliner Sinfonieorchesters am Sonntagvormittag im Metropol-Theater. Das Programm enthielt das Variationenfinale der Mozartiana-Suite und die 5. Sinfonie in e-Moll ...

  • AUS DEM KULTURLEBEN

    Neue Heimatkunde

    Cdttbus (ADN). In allen Klubs der Intelligenz in den Kreisstädten des Bezirkes Cottbus haben Aussprachen der Kultur- und Geistesschaffenden mit Wirtschaftsexperten über ökonomische Probleme begonnen. Am Wochenende informierte in Cottbus der Vorsitzende der Bezirksplankommission, Werner Schmieder, Künstler ...

  • Bilder zum Bauernkongreß

    Schwerin (ADN). Die bildenden Künstler des Bezirks Schwerin bereiten gegenwärtig eine Ausstellung zum VIII. Deutschen Bauernkohgreß in den Wandelgängen der Schweriner Sport- und Kongreßhalle vor. Sie werden Arbeiten zeigen, die das Leben auf dem Lande widerspiegeln. Auch das Staatliche Museum Schwerin, beteiligt sich mit einigen in letzter Zeit angekauften Gemälden ...

  • „Fischerkinder" an der Havel

    Brandenburg (ADN). Das Bühnenwerk „Die Fischerkinder" von Claus Hammel nach dem Roman „Die Hochzeit von Länneken" von Herbert Nachbar, das in Rostock uraufgeführt wurde, hatte am Sonnabend im Theater der Stadt Brandenburg Premiere. Die Inszenierung unter der Regie von Karl Gassauer wurde zu einem schönen Erfolg für das Ensemble ...

  • Neue Operette in Sicht

    Magdeburg (ADN). Die Operette „Rendezvous am Schwarzen Meer", ein Erstlingswerk von Günter Kurth und Joachim Widlak, wird am 26. Januar an den Städtischen Bühnen Magdeburg uraufgeführt. Die Handlung spielt unter deutschen Touristen am Schwarzen Meer. Held des Stückes ist ein junger Berliner Bauarbeiter ...

  • Ballettpremiere

    Dresden (ADN). Die Landesoper Sachsen führte am Sonntagabend das Ballett „Diener zweier Herren" des zeitgenössischen tschechoslowakischen Komponisten Jarmil Burghauser auf. Ines Städter, Ballettmeisterin der Landesoper, zeichnete für Choreographie und Inszenierung verantwortlich.

  • Herricht im Metropol

    Berlin (ADN). Rolf Herricht, der ab 1964 für das Metropol-Theater verpflichtet wurde, stellt sich als Wachtmeister Pachulke in Gilberts „Die Kinokönigin^ zum erstenmal dem Berliner Operettenpublikum vor. Die Premiere findet Ende März statt. Regie führt Rainer Northmann.

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  • Italiens Linke müssen einheitlich handeln

    1A7 as Nennis Klassenverrat seit langem " fürchten ließ, ist eingetroffen: Die Sozialistische Partei Italiens hat sich gespalten. Die Nationalkonferenz des bisherigen linken Flügels der SPI beschloß am Sonntag einstimmig die Gründung einer neuen Partei, der sie den Namen „Partito Socialista Italiano di Unita Proletaria" (Italienische Sozialistische Partei der Proletarischen Einheit — PSIUP) gab ...

  • Volksaufstand auf der „Gewürzinsel"

    Lfc. Am Sonntagmorgen fielen Schüsse im jungen Inselstaat Sansibar vor der Ostküste Afrikas. Bewaffnete Gruppen besetzten die Kommandozentralen, Kasernen und Munitionslager .der Polizei, den Flughafen, den Rundfunk und die Telegrafenämter. Die Aufständischen stürzten den herrschenden arabischen Sultan und dessen Regierung, eine Koalition der Nationalistischen Partei Sansibars (ZNP) und der Volkspartei von Sansibar und Pemba (ZPPP) ...

  • Beispiel £ür andere Länder

    Das Beispiel unserer Revolution gewinnt von Tag zu Tag immer mehr Anziehungskraft für andere Länder. Die Tatsache, daß man uns in der Isolierung zu halten versucht, zeigt, daß die Feinde die Wahrheit und die unüberwindbare Kraft des Beispiels der Ideen des Marxismus-Leninismus fürchten. Ebenso wie Sie bin ich auch davon überzeugt, daß dieses neue brüderliche Treffen die herrliche, beispielhafte Freundschaft zwischen unseren beiden Völkern noch mehr festigen wird ...

  • Fidel Castro: Unermüdlich für Ideale des Kommunismus

    Rede bei der Ankunft auf dem Flughafen Wnukowo

    Lieber Genosse Nikita Sergejewitsch Chruschtschow! Liebe Genossen Mitglieder des Präsidiums des ZK der KPdSU! Liebe Führer von Partei und Regierung! Liebes Sowjetvolk! Es ist mir eine außerordentlich große Freude, wieder in der Sowjetunion zu sein. Obgleich ich erst zum zweitenmal zu Ihnen komme, ist mir Ihr Land bereits heimatlich vertraut geworden ...

  • 200 000 demonstrierten

    Die Verhandlungen der Organisation amerikanischer Staaten (OAS) sowie des Beraters Präsident Johnsons für lateinamerikanische Fragen, Thomas Mann, mit der Regierung Panamas waren am Sonntag während der Beisetzungsfeierlichkeiten für zwölf Opfer der amerikanischen Aggression unterbrochen worden, da alle Regierungsvertreter dem Begräbnis beiwohnten ...

  • Lateinamerika begrüßt Entspannungsvorschlag der UdSSR

    Berlin (ADN/ND). Der Vorschlag des sowjetischen Ministerpräsidenten Chruschtschow, einen internationalen Pakt abzuschließen, der eine friedliche Beilegung aller Grenzstreitigkeiten garantiert, findet in ganz Lateinamerika reges Interesse und Zustimmung. , „Die Initiative des Genossen Chruschtschow ist ...

  • Herzlich willkommen!

    Mit Ihnen ist die sowjetische Delegation unter Führung des Genossen ■ Fodgorny aus Havanna nach Moskau zurückgekehrt. Wir wissen, wie begeistert und herzlich das kubanische Volk und seine Führer die Abgesandten des Sowjetlandes aufnahmen. Diese Begegnungen haben noch einmal gezeigt, daß die Völker unserer Länder die untrennbaren Bande der Brüderlichkeit vereinen und daß das Sowjetvolk ein zuverlässiger und treuer Freund des revolutionären Kubas ist ...

  • Kuba entwickelt sich schnell

    Heute können wir behaupten, daß sich unser Land in schnellem Tempo entwikkelt und die Perspektiven seiner. Wirtschaft und seines sozialen Glücks glänzend sind. Trotz der Zerstörungskraft des Orkans, der vor mehreren Monaten einen beträchtlichen Teil unseres Territoriums verwüstete, haben es uns die Maßnahmen ...

  • Massenstreik in Flandern

    ZK der KP Belgiens mit kämpfenden Metallarbeitern solidarisch

    Brüssel (ADN-Korr.). Mehrere 1000 Metallarbeiter sind am Montagmorgen in den westflandrischen Städten Brügge, Kortrijk, Harelbeke und Roeselare in den Streik getreten. Damit hat sich der Streik der Metallarbeiter auf ganz Flandern ausgedehnt. Seit zwei Wochen stehen die Arbeiter von 48 Metallbetrieben in Gent und Umgebung im Streik für eine zehnprozentige Lohnerhöhung ...

  • Fanal für Lateinamerika

    Erst vor wenigen Tagen beging das Sowjetvolk mit Ihnen den 5. Jahrestag der ruhmreichen kubanischen Revolution. Die Ergebnisse des ersten Jahrfünfts der aufopferungsvollen Anstrengungen des kubanischen Volkes begeistern die ganze Welt. Sie haben gezeigt, wie kurzsichtig die Behauptungen der Imperialisten waren, daß die Revolution nicht einmal wenige Monate überdauern würde ...

  • Arabische Gipfelkonferenz begann

    Repräsentanten von 13 Staaten trafen sich in Kairo

    Kairo (ADN/ND). In der Hauptstadt der VAR wurde am Montagnachmittag die Gipfelkonferenz von 13 arabischen Staaten eröffnet. Die Konferenz, die für drei Tage anberaumt ist, soll Fragen der zwischenstaatlichen Beziehungen beraten. Anlaß zur Einberufung des Treffens ist der Plan Israels, das Jordan-Wasser aus dem See Genezareth in die Negev-Wüste abzuleiten, woraus den arabischen Nachbarstaaten Schaden erwächst ...

  • Chruschtschow: UdSSR ist zuverlässiger Freund Kubas

    Rede beim Empfang Fidel Castros auf dem Flughafen Wnukowo

    Beim Empfang des kubanischen Ministerpräsidenten Fidel Castro auf dem Moskauer Flughafen Wnukowo hielt der. sowjetische Ministerpräsident Nikita Chruschtschow folgende Rede: , Lieber Genosse Fidel Castro Ruz! Liebe kubanische Freunde I Genossen! Wir freuen uns sehr, den Führer des revolutionären Kubas, unseren Freund und Genossen im Kampf für die lichten Ideale des "Kommunismus, Fidel Castro Ruz, auf sowjetischem Boden willkommen zu heißen ...

  • Empfang bei Abrassimow

    Berlin (ADN). Zu Ehren der sowjetischen Landwirtschaftsspezialisten, die sich unter Leitung von Landwirtschaftsminister I. P. Wolowtschenko gegenwärtig in der DDR aufhalten, gab der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der UdSSR in der DDR, P. A. Abrassimow, am Montag einen Empfang. Von deutscher ...

  • Mörder gefaßt

    Moskau (ADN). Der Verbrecher Wladimir Ionessjan, der in letzter Zeit in Moskau und in Iwanowo mehrere Morde verübt hat, ist von den Organen der öffentlichen Ordnung verhaftet worden, berichtet TASS. Er hatte in der sowjetischen Häuptstadt zwei Schuljungen und eine Frau, in Iwanowo einen Jungen und eine Frau ermordet sowie ein Mädchen vergewaltigt ...

  • Siegeszug nicht aufzuhalten

    Die Arbeiter und Bauern des revolutiolären Kubas entwickeln unter der Führung der Einheitspartei der Sozialistischen Revolution zuversichtlich die Wirtschaft ihres Landes, sie festigen die Grundlagen der sozialistischen Ordnung. Keinerlei Machenschaften der Feinde, keinerlei Ver-r suche, Kuba, zu isolieren, und keinerlei Wirtschaftsblockaden können den Sieges-» zug des freien kubanischen Volkes aufhalten ...

  • TASS-Interview mit Albert Norden

    Berlin (ADN). Seine Zustimmung zur jüngsten Botschaft Nikita Chruschtschows an alle Staats- und Regierungschefs hat das Mitglied des Politbüros des ZK Prof. Albert Norden in einem TASS-Interview ausgedrückt. „Die Botschaft Nikita Chruschtschows hat außerordentlich große Bedeutung für die ganze Welt", sagte Albert Norden u ...

  • Sozialistische Länder sind gute Freunde

    Algler (ADN-Korr.). Der algerische Außenminister Abdelaziz Bouteflika würdigte auf einer Pressekonferenz in Algier die enge Zusammenarbeit Algeriens mit den sozialistischen Ländern. Unter Hinweis auf die Reise einer algerischen Partei- und Regierungsdelegation in die UdSSR und auf den Besuch des chinesischen ...

  • USA setzen chemische Kampfstoffe gegen panamesische Patrioten ein

    Neue Opfer amerikanischer Gewaltakte / Rusk lehnt Forderung nach Souveränität ab

    Panama - Stadt 7 New York (ADN/ND). Bei weiteren aggressiven Aktionen gegen Panamesen haben die USA — wie westliche Nachrichtenagenturen berichten — neue Ungeheuerlichkeiten begangen: Sie setzten chemische Kampfmittel ein. „Journalisten, die erst am Morgen nach dem Überfall an den Schauplatz kamen, erlitten noch Erstickungsanfälle und Augenreizungen durch die verwandten Chemikalien", meldet DPA ...

  • Patrioten freigelassen

    Athen (ADN). Dimitrios Papaspyrou, Justizminister in'der vor kurzem zurückgetretenen griechischen Regierung Papandreou, hat am Wochenende erklärt, auf seine Anweisung seien 397 politische Häftlinge freigelassen worden. Dabei habe es sich um Schwerkranke und um Häftlinge hohen Alters gehandelt. Legt man die letzten offiziellen Angaben über die Gesamtzahl der politischen Häftlinge zugrunde, so verbleiben damit noch immer 700 politische Gefangene in den Kerkern Griechenlands ...

  • Zur Zypern-Konferenz

    London/Ankara (ADN). Zur Teilnahme an der am Mittwoch beginnenden Zypern- Konferenz sind der zypriotische Außenminister Spyros Kyprianou und der Vorsitzende des zypriotischen Parlaments, Glavkos Clarides, in London eingetroffen. Beide betonten bei ihrer Ankunft, daß sie eine Teilung der Insel ablehnen ...

  • Gespräch in Helsinki

    Helsinki (ADN-Korr.). Der finnische Handels- und Industrieminister Olavi Mattila empfing am Montag den Leiter der Regierungsdelegation der DDR und Generaldirektor im Ministerium für Außen- und Innerdeutschen Handel, Handelsrat Herbert Meyer. Handelsrat Meyer wurde vom Leiter der handelspolitischen Abteilung der DDR-Vertretung in Finnland, Handelsrat Bruno Szarafinski, begleitet ...

  • Staimer bei Stambolic

    Belgrad (ADN-Korr.). Der Vorsitzende des Bundesexekutivrates der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien, Petar Stambolic, hat am Montag den Außerordentlichen Gesandten und Bevollmächtigten Minister der DDR in der SFRJ, Frau Eleonore Staimer, zu einem Gespräch empfangen. In der freundschaftlichen Unterredung wurden beide Seiten interessierende Fragen behandelt ...

  • Weitere blutige Überfälle

    Zu weiteren blutigen Überfällen kam es auch am Sonntag in der Kanalzone. In der Stadt Colon wurde ein Angehörieer der Nationalgarde Panamas durch das Feuer amerikanischer Truppen getötet. 11 weitere Personen wurden verletzt. In der Stadt Crlstobal gingen amerikanische Milltärpollzisten und Soldaten mit Tränengas gegen demonstrierende Panamesen vor ...

  • Solidaritätsdemonstration in Santo Domingo

    Santo Domingo (ADN). In Santo Domingo, der Hauptstadt der Dominikanischen Republik, kam'es laut AP am Sonntag zu einer antiamerikanischen Demonstration. Mehrere hundert Demonstranten bekundeten ihre Solidarität mit dem Volk Panamas. Während der Demonstration wurde eine amerikanische Flagge verbrannt ...

  • Tschou En-lai in Ghana

    Accra (ADN). Der Ministerpräsident der Volksrepublik China, Tschou En-lai, führte am Sonntag, dem zweiten Tag seines Besuches in Ghana, eine mehrstündige Aussprache mit Präsident Dr. Kwame Nkrumah.

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  • Mit Hämäläinen und Kankkonen

    Finnlands Aufgebot für die Olympischen Winterspiele

    Eine zahlenmäßig kleine, aber sehr leistungsstarke Ski-Mannschaft wird Finnland zu den Olympischen Winterspielen nach Innsbruck entsenden. In den Langlaufdisziplinen, wo Finnland 1960 in Squaw Valley durch Kalevi Hämäläinen (50 km) und die 4Xl0-km- Staffel zwei Goldmedaillen holte, vertreten Kalevi Hämäläinen, der 30-km-Weltmeister Eero Mäntyranta sowie Raimo Hämäläinen, Arto Tiainen, Lauri Bergqvist, Eini Huhtala, Vaino Huhtala, Kalevi Laurila und Kalevi Oikarinen die Farben Suomis ...

  • Sieht so die Hilfe aus?

    Kürzlich kam ein Kind und legte schüchtern Mantel und Schal auf den Ladentisch. „Den Schal nimm mal gleich wieder mit, Junge! Den soll deine Mutter alleine waschen." Auch das ist eine Methode, um sich Arbeit abzuwimmeln. Aber es ist keine Hilfe für berufstätige Frauen, für die ja gerade die Dienstleistungsbetriebe eingerichtet wurden ...

  • Fieberkurve

    In der Hamburger „Welt wird die gemeinsame Olympia-Mannschaft für Innsbruck knapp eine »Fiktion" genannt. Liebknechts Volksfremdwörterbuch übersetzt diesen aus dem Französischen stammenden Begriff mit »Erdichtung, Annahme". Womit sich lange Kommentare erübrigen würden, denn auch wir haben schon darauf verwiesen, wie fragwürdig der Wert dieser erdichteten Gemeinsomkeit ist ...

  • „Der dufte Berliner

    Nationale Front beschloß Arbeitsplan /Wettbewerb zum Deutschlandtreffen

    Den Arbeitsplan für das erste Halbjahr 1964 beschloß der Berliner Ausschuß der Nationalen Front in einer Sekretariatssitzung am Wochenende. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung des geistig-kulturellen Lebens in den hundert Wohngebieten der Hauptstadt Gemeinsam mit der FDJ-Bezirksleitung und dem Magistrat wird der Berliner Ausschuß der Nationalen Front zum Deutschlandtreffen einen Wettbewerb unter dem Motto „Der dufte Berliner" starten ...

  • Empfang im Wappensaal

    Verdiente Kämpfer der deutschen Arbeiterbewegung geehrt

    Anläßlich des 45. Jahrestages der Gründung der KPD gaben die Bezirksleitung und der Magistrat der Hauptstadt am Montag im Wappensaal des Berliner Rathauses für verdiente Kämpfer der deutschen Arbeiterbewegung einen festlichen Empfang. Als Vertreter der Bezirksleitung waren das Mitglied des Politbüros und 1 ...

  • Kleine Ursachen - große Wirkung

    Kleine Ursachen haben oft im Leben große Auswirkungen, und mancher Schnitzer bei der Behandlung unserer Werktätigen führt zu unnötigen Verärgerungen. Aus meinen Erfahrungen der letzten Monate als Kunde bei Dienstleistungsbetrieben kann ich davon ein vielstrophiges Lied singen. Ohne Zweifel sind die Dienstleistungseinrichtungen eine wunderbare Sache, wenn von ihnen die Kundenwünsche gut und rasch erfüllt werden ...

  • Heimweh?

    Das Tor geht auf. Eine ältere Dame betritt den Hof unseres Wohnhauses, steuert auf mich zu und stellt sich vor. Westberlinerin ist sie, wie ich erfahre. „Ich wollte mir mal dieses Haus ansehen. Sie müssen verstehen, dies war das Haus des Vaters meines ersten Mannes. Ich habe nach dem ersten Weltkrieg hier gewohnt ...

  • Jeder 8. Besucher betreut

    In der Zeit des Passierscheinabkommens waren über 1700 Mitarbeiter des Gesundheitswesens und des Deutschen Roten Kreuzes für die gesundheitliche, hygienische und soziale Betreuung der Besucher aus Westberlin tätig. Etwa jeder achte Westberliner Bürger, der zu Besuch in der Hauptstadt weilte, wurde von Mitarbeitern des Gesundheitswesens der DDR betreut ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetterlage: Ein schwacher Tiefausläufer über Norddeutschland kommt allmählich weiter südwärts voran. Aussichten für Dienstag: Nach Nebelauflösung im Süden anfangs noch heiter, sonst wolkig bis bedeckt Und örtlich Niederschlag, teils als Schnee, teils als Sprühregen mit Glatteisbildung. Schwacher bis mäßiger, auf Nordwest bis Nord drehender Wind ...

  • Junge Gastgeber

    Am Montag begannen, wie überall in unserer Republik, auch in Berlin die Wahlen der Freien Deutschen Jugend. Diese Wahlen stehen in der Hauptstadt, der Gastgeberin des Deutschlandtreffens, ganz im Zeichen der Vorbereitung dieses großen Ereignisses an den Pfingstfeiertagen. Die Mädchen und Jungen der FDJ haben sich das Ziel gestellt, alle, die jung sind, für die Vorbereitung des Pfingsttreffens zu gewinnen ...

  • BERLINER GESCHICHTEN

    Vor seiner Fahrt in die Hauptstadt unserer Republik hörte ein Westberliner Bauarbeiter von seinen Kollegen: „Drüben gibt es überhaupt keine Nägel." In den Tagen des Berlin-Abkommens glücklich bei seinen Verwandten in Weißensee gelandet, nutzte er die erstbeste Gelegenheit und steuerte ein Geschäft für Werkzeuge und Eisenwaren an ...

  • Blick auf den Spielplan

    DEUTSCHE STAATSOPEB, 19.30 Uhr: „Die lustigen Weiber von Windsor" ***) KOMISCHE OPER, 19.30 Uhr: „La Boheme" «*) METROPOL-THEATER, 19 Uhr: Konzert (BSO) •*) DEUTSCHES THEATER, keine Vorstellung KAMMERSPIELE, 19.30 Uhr; „Fortsetzung morgen" ***) BERLINER ENSEMBLE, 19 Uhr: „Schweyk im zweiten Weltkrieg" •*) VOLKSBÜHNE, 19 ...

  • BVG meisterte Verkehr

    Die Mitarbeiter der BVG waren ebenfalls über das übliche Maß hinaus im Einsatz. 1346 Kolleginnen und Kollegen waren zusätzlich als Fahrer, Schaffner sowie für den Fahrscheinverkauf an den Übergangsstellen und zur Auskunftserteilung tätig. Bis zu 95 Sonderomnibusse täglich mit insgesamt rund 3700 Fahrten und bis zu 87 außerplanmäßige Straßenbahnzüge mit 780 Fahrten trugen zu einem zügigen Verkehrsablauf vor allem von und zu den Übergangsstellen bei ...

  • 2293 Sonderzüge

    In dieser Zeit wurden 2293 S-Bahn-Sonderzüge gefahren. Das war. u. a. nur möglich durch zusätzliche Arbeitsstunden, auch an Sonn- und Feiertagen, die von allen Arbeitern und Angestellten der S-Bahn geleistet wurden. Über die normale Besetzung der" Reichsbahndienststellen hinaus waren 700" Eisenbahner im Einsatz, davon allein 200 Auskunftkräfte ...

  • Wofür 3,7 Millionen DM ausgegeben wurden Das Berliner Abkommen wurde mustergültig durchgeführt

    Im Kommunique1 des Presseamtes beim Vorsitzenden des Ministerrates über die Durchführung des Passierscheinab.kommens („ND" vom 10. Januar) wurde festgestellt: Die Erfüllung der Aufgaben, die sich aus der Berliner Übereinkunft für die Regierung der DDR ergaben, erforderten zusätzliche Ausgaben im Betrage von 3,7 Millionen DM ...

  • Branchen- Fernsprechbuch

    Ein neues Branchen-Fernsprechbuch gibt die Deutsche Post zu Beginn des Jahres für die Hauptstadt heraus. Auf 280 Seiten gliedert sich das Budi in über 2000 Geschäftssparten. Auf Grund vieler Anregungen und Wünsche wurden erstmalig die Rufnummern der Ärzte und Krankenhäuser in einem besonderen Anhang unter der Stichzeile „Gesundheitswesen" und die der Behörden und Massenorganisationen unter dem Begriff „Dienststellen-Verzeichnis" aufgeführt ...

  • Schlaumeier

    "•In einer Friedrichsfelder Verkaufs- 5telle: kamen zwei Frauen ins Gespräch, die sich offensichtlich gut kannten. Fragte die eine: „Na, war'n se schon da?" Darauf die andere: „Ja, ja, war toll wat los. Am 2. Feiertag war Wilfried mit seine Frau da, und jestern war ooch Gerhard mit die Kinder hier. Na/die ham janz schön jestaunt, wie ick mir inzwischen einjerichtet habe ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin w 8, Mauerstraße 39/40. TeL 22 03 41 - Verlag: Berlin N 54, Schönhauser Allee 176, Tel. 42 0014 - Abonnementspreis monatlich 3,50 DM - Bankkonto: Berliner Stadtkontor. Berlin N 58, Schönhauser Alle* 144* Konto-Nr. 4/1898 - Alleinige Anzeigenannahme DEWAG WERBUNG BERLIN, Berlin C 2. Rosenthaler Straße 28-31 ...

  • Kind lief gegen Auto

    Schwere Verletzungen erlitt am Sonnabend die 15jährige Erika R. beim fahrlässigen Überqueren der Greifswalder Straße im Stadtbezirk Prenzlauer Berg. Sie war gegen einen Lastkraftwagen gelaufen. Ebenfalls schwer verletzt wurde am gleichen Tage die 57jährige Erna W. beim fahrlässigen Überqueren der Lückstraße in Lichtenberg ...

  • Kein Hinweis zu sehen

    Da betrat vor kurzem ein Kunde das Geschäft und legte drei Kleidungsstücke auf den Tisch. „Es wird nur ein Stück angenommen! Maschinenschaden", schallte es ihm über den Ladentisch entgegen. Höflich erkundigte er sich nun, ob er dann am nächsten Tage nochmals vorsprechen könnte. Es sei diesmal wirklich eilig ...

  • Unverhoffte Hilfe

    An einem Morgen, zwischen Weihr nachten und Neujahr, standen wir mit unserem Funkstreifenwagen am S-Bahnhof Köpenick. Wir sahen, wie ein Marin mit seinen drei Kindern in die Straßenbahn nach Wendenschloß einsteigen wollte,, Plötzlich hielt er

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Panama und die Selbstbestimmung bei den Hochseefischern Moskau um jubelt Fidel Castro Folgenschwere Erkrankung Hans Fladungs Leben in Gefahr Walter Ulbricht gratuliert Prof. Dr. Schweitzer Berlinerinnen und Berliner! Flammenwerfer gegen Frost Ersdiütternder Lebensbericht Das panamesische Volk ringt um seine Freiheit und Souveränität Hohe Leistung bei —15 Grad 19. Januar, Sozialisten zur in Genosse Paul Verner
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