24. Jun.

Ausgabe vom 23.01.1963

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  • KPdSU-Delegation abgereist

    Herzlicher Abschied zwischen den Genossen Nikita Chruschtschow und Walter Ulbricht auf dem Berliner Ostbahnhof

    Berlin (ND). Die Delegation der Kommunistischen Partei der.Sowjetunion, die mit dem Ersten Sekretär des ZK, Genossen Nikita Sergejewitsch Chruschtschow, an der Spitze zur Teilnahme am VI. Parteitag acht Tage lang in unserer Republik zu Gast war, trat am Dienstagabend vom Berliner Ostbahnhof'aus die Heimreise an ...

  • Der rofe Faden

    Der VI. Parteitog hat mit seiner Generallinie.und seiner gewaltigen Ausstrahlungskraft gezeigt,- wie der Frieden gefestigt werden kann. Die amerikanische Nachrichtenagentur AP bemerkte in einem aufschlußreichen Kommentar: „Der rote Faden, der sich durch die Reden und Referate des am Montag- ru Ende gegangenen VI, Parteitages der SED in Ostberlirr zog, war der nicht zu überhörende Ruf nach friedlicher Koexistenz ...

  • „Jawohl, das Wichtigste ist hohe Arbeitsproduktivität"

    Aussprache über Parteitagsbeschlüsse in der Werkzeugmaschinenfabrik • Marzahn / Großes Programm für wissenschaftlich-technischen Höchststand

    „Auch viele parteilose Konstrukteure und Technologen; die in der Vergangenheit nicht so richtig aus sich herauskamen, iiskutierten in der Woche des Parteitages Iber die Reden Walter Ulbrichts und N. S. Chruschtschows. Sie sagten, die Arbeitsproduktivität Westdeutschlands zu überfiolen und so im friedlichen Wettbewerb, licht t durch Krieg, den Kapitalismus zu schlagen — das sei der richtige Weg ...

  • Parteitagsgäste auf der Heimreise

    Die Delegation der Kommunistischen Partei der CSSR unter Leitung des Mitglieds des Präsidiums und Sekretärs des ZK Drahomir Kolder und die Delegation des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens unter Leitung des Mitglieds des Exekutivkomitees des ZK Veljko Vlahovic wurden am Dienstagmittag auf dem Flughafen ...

  • Einheitlich und stark

    wie nie zuvor

    Montag, 21. Januar 1963, m der Werner - Seelenbinder - Halle zu Berlin. Der VI. Parteitag geht zu Ende. Die „Internationale", die. mitreißende Hymne der internationalen , Arbeiterdasse, erklingt. In vielen Sprachen 3er Erde braust das alte und immer junge Kampflied der Werktätigen durch die weite Halle, ...

  • Kälteschlacht um die Kohle

    Erfolge Zwickauer Kumpel

    Berlin (ND). Eine Sonderschicht der Zwickauer • Steinkohlenkumpel - am Sonntag, ergab 7338 Tonnen, die vorwiegend für Gaswerke bestimmt sind. Die Braunkohlenkumpel der DDR vollbrachten vor allem in der Rohkohleförderung gute Leistungen, so daß die Bunkerbestände in den Kraftwerken Zschörnewitz und Leuna erhöht werden konnten ...

  • Delegierte gehen an die Arbeit

    Berlin (ND). Tausende Biirrer begrüßten am Dienstag in den Bezirksstädten mit Bahnen und Transparenten die vom Vi: Parteitag zurückkehrenden Delegierten. Viele' Betriebe berichteten auf Kundgebungen ihren Delegierten über hervorragende Leistungen schon während des Parteitages zur Verwirklichung des Programms ...

  • Leere Keller, Kurzarbeit

    Wilhelmshaven, (ADN/ND). ,In Westdeutschland geht der Winter jetzt unmittelbar an den Brotkorb. „Leere Kohlenkeller, Rentner, die sich im Beti warmzittern müssen, ein Heer von Arbeitslosen, die den Bauchriemen enget schnallen und noch keine Aussicht aul ein baldiges Ende der eisigen Tyrannis", schreibt die „Wilhelmshavener Rundschau" ...

  • Tod im Schneesturm

    Berlin (ADN/ND). Auf minus 37 Grad ist. die Quecksilbersäule in Rumänien gesunken. Schneestürme erreichten teilweise eine Geschwindigkeit bis zu IOC Kilometern in der Stunde. In Kladovo, westlich von Belgrad, kamen zWei Menschen im Schnee um. 100 Fernverkehrsstraßen sind in 'England unpassierbar Drei Personen wurden von Lawinen verschüttet und getötet ...

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  • Sand im Getriebe

    Das Programm unserer Partei gibt eine exakte Einschätzung der geschichtlichen Perspektivlosigkeit des Imperialismus und der zunehmenden Instabilität seiner Wirtschaftlichen Lage. „Die Entwicklung des staatsmonopolistischen Kapitalismus und die Schaffung internationaler staatsmonopolistischer Vereinigungen", heißt es da, „sind nicht in der Lage, die Labilität der kapitalistischen Wirtschaft zu überwinden und ihr eine längere Blüte zu sichern ...

  • Was zur Wahl steht

    Brandt hat durch seine Ablehnung eines Treffens mit Chruschtschow bei den Westberlinern viel verloren. Immer mehr Westberliner Bürger, — verschiedene Frontstadtblätter müssen sogar darüber berichten —, geben ihrer Meinung Ausdruck, d&ß dev Frontstadtchef mit seiner Handlungswelse die Interessen der Westberliner verraten hat ...

  • Friedensverbände protestieren

    Die „Arbeitsgemeinschaft (westdeutscher Friedensverbände", der der „Internationale Versöhnungsbund", die „Internationale der Kriegsdienstgegner", die „Deutsche Friedensgesellschaft" und der „Verband der Kriegsdienstverweigerer" angehören, hat am Montag energisch gegen das Notdienstgesete protestiert ...

  • Im Zeichen der Verbundenheit

    ...Genosse Walter Ulbricht verabschiedete die sowjetischen Genossen-mit folgenden Worten: . „Lieber Freund Nikita Sergejewitsch! Liebe Freunde der Delegation der KPdSU! Ihr Besuch in der Hauptstadt der DDR zum VI. Parteitag stand im Zeichen der brüderlichen Verbundenheit der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands mit der ruhmreichen Kommunistischen Partei der Sowjetunion, stand im Zeichen der engen Freundschaft unseres Volkes mit dem heroischen Sowjetvolk ...

  • Ruhrbergbau schloß 125 Zechen

    165 000 Bergarbeiter wurden seit 195? an Rhein und Ruhr entlassen

    Essen (ADN/ND). Im westdeutschen Steinkohlenbergbau sind seit 1957 In Auswirkung der schweren Absatzkrise 24 Schachtanlagen und 101 Kleinzechen mit einer Jahresförderung von zusammen 10,8 Millionen Tonnen Steinkohle stillgelegt worden. Die Zechenbelegschaften wurden um 165 000 Mann verringert. Diese ...

  • Enorme Kostenbeteiligung

    Der Hintergrund dieser antisozialen Maßnahme: Der „überhöhte Krankenstand soll abgebaut werden" (Blank), der Versicherte soll an seiner Gesundheit sparen, damit er am Jahresende diesen Bonus erhält. • Dieser (finanzielle Zwang zum ),Ge- Bundsein" geht noch weiter: Zusätzlich zu dieser „Eigenleistung" kommt von Fall zu Fall eine Kostenbeteiligung in Höhe von 5 bis 30 Prozent für jedes Arzneimittel* jede ärztliche Konsultation usw ...

  • Brüderliche Umarmung

    Noch einmal umarmen sich die Genossen Walter Ulbricht und Nikita Chruschtschow, die Genossen der KPdSU- Delegation und die Repräsentanten unserer Republik drücken sich fest die Hände. Genosse Erich Honecker bringt einen Hochruf auf die Kommunistische Partei der Sowjetunion aus, in den die auf dem Bahnhof Versammelten einstimmen ...

  • Riesengeschenk für Unternehmer

    # Der Kreis der Pflichtversicherten wird beschränkt. Nur noch Arbeiter mit einem geringeren Monatsverdienst als 750 D-Mark brutto sollen künftig pflichtversichert sein. Arbeiter, die mehr als 750 D-Mark verdienen, können sich freiwillig Versichern lassen. Das bedeutet: 2,5 bis 3 Millionen Facharbeiter und Spezialisten müssen künftig ihre Versicherung allein bezahlen ...

  • Zwangspause für Volkswagen-Arbeiter

    Berlin (ND). Nachdem die Volkswagenwerke bereits in den vergangenen Wochen Kurzarbeit und Feierschichten einlegen mußten, hat die Leitung dieses Konzerns nunmehr den Beschluß gefaßt, die Produktionsbetriebe in Wolfsburg, Braunschweig und Kassel vom 31. Januar bis einschließlich 8. Februar stillzulegen ...

  • Einheitlich und stark

    wie nie zuvor (Fortsetzung von Seite 1)

    Bundesbürger zahlen durfte. Doch Was kam heraus? Eine jämmerliche 'Blamage, ein vollständiges Fiasko aller ihrer Versuche, die Partei zu schwächen. Die Partei ist nach dem VI. Parteitag stärker als jezuvor, sie hat eine ihrer größten Leistungen vollbracht, das Programm des Sozialismus, dessen Verwirklichung schon im Gange ist ...

  • Notstand für die Kranken

    Bundestag berät das Blanksche „Sozialpaket" / Von unserem Bonner Korrespondenten Feter £ o r f

    Bonn. Minister Blank wird heute versuchen, vor dem Bundestag das sogenannte „Sozialpaket" zu rechtfertigen. Er hofft, es schon am 1. Juli in Kraft zu sehen. Käme er mit seinen Plänen durch, so würde sich die soziale Lage der westdeutschen Arbeiter empfindlich verschlechtern. Die Sozialgesetzgebung der Bundesrepublik würde mit dem „Sozialpaket" einen Stand erreichen, den schon Bismarck in manchen Teilen überwunden hatte ...

  • Ergänzung zum Notstandsgesetz

    Eingangs wurde die Äußerung Wiedergegeben, es handele sich bei dem Sozialpaket um die soziale Ergänzung der Notstandsgesetze. Das trifft nicht nur zeitlich zu: Am Mittwoch soll der Bundestag das Sozialpaket, am Donnerstag und Freitag die Notstandsgesetze beraten. Es gilt auch für den finanziellen Zusammenhang: Mit der Schröpfung der Arbeiter sollen die Kosten gedeckt werden, die durch die Notstandsgesetze und die forcierte Rüstung entstehen ...

  • Kernstück: Krankenkassenraub

    1. Die Weiterzahlung des Lohnes im Krankheitsfall für sechs Wochen auch an die Arbeiter. Das ist eine Forderung, die von den Gewerkschaften schon seit Jahren erhoben und in der Tat längst überfällig ist. Das Zugeständnis wird aber auch sofort wieder halb aufgehoben. Während die Vertrauensärzte bisher nur im Auftrag der Krankenkassen tätig waren, kann jetzt der Unternehmer sie^ auffordern, den krankgeschriebenen Arbeiter zu untersuchen ...

  • Schutz höchster Menschheitsideale

    Berlin (ND). Einen herzlichen Empfang bereiteten die Grenzsoldaten ahl Brandenburger Tor am Dienstagmittag Genossen Henry Winston, dem Sprecher der amerikanischen Delegation. Genosse Winston ließ sich ausführlich über den antifaschistischen Schutzwall informieren und dankte allen Angehörigen der Grenzbrigaden für ihre Pflichterfüllung Im Dienste des Friedens ...

  • Prozeßangst

    Aachen (ADN/ND). Die Verantwortlichen der „Chemie Grünenthal GmbH", aus deren Werk das „Contergan" kommt, haben bereits einen großen Teil ihres Vermögens vor Schadenersatzansprüchen sichergestellt. Der Aachener Staatsanwalt Havertz, der die Anklagen gegen die Verantwortlichen des Arzneimittelskandals bearbeitet, bestätigte, daß ihm „Einzelheiten über Vermögensverschiebungen" bekannt sind ...

  • Die Sorge aller Deutschen

    ;..die real und vernünftig denken und handeln, brachte Genosse Wal« ter Ulbricht in seiner Schlußansprachs auf dem VI. Parteitag zum Ausdruck: „Unser deutsches Volk ist von liefer Sorge wegeil der Atomkrlegsrilstung, der Notstandsgesetzgebung und des Revanchismus der herrschenden Kreise in Westdeutschland ergriffen ...

  • Von Mitbestimmung keine Spur

    Gewerkschaften kritisieren reaktionäres Betriebsverfassungsgesetz

    Frankfurt (Main) (ADN). Scharfe Kritik an dem reaktionären Bonner Betriebsverfassungsgesetz übt Otto Brenner Im Funktionärsorgan der westdeutschen IG Metall „Der Gewerkschafter": „Dieses Gesetz hat mit Mitbestimmung nur «ehr wenig oder gar nichts zu tun. Ja, es ist sogar irreführend, wenn in diesem Zusammenhang das Wort Mitbestimmung verwendet wird ...

  • Auch Rüstungskasse profitiert

    Das eben liegt auch im Sinne der Urheber dieses Notstandsgesetzes für die Kranken. Schon 1956 'forderte die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände: „Eines der wirkungsvollsten Mittel gegen die ungerechtfertigte Inanspruchnahme von Krankenkassenleistungen stellt die Selbstbeteiligung dar." Die Regierung hat den Wink der Unternehmer verstanden ...

  • Wehret den Anfängen!

    Rheinhausener Metallarbeiter: Notstandsgesetze bedeuten eine schwere Gefahr

    Köln (ND/ADN). Die westdeutschen Gewerkschafter setzen den Bonner Notstandsgesetzen, die am Freitag Im Bonner Bundestag behandelt werden sollen, energischen Widerstand entgegen. Das zeigte sich auch' auf einer Funktionärskonferenz der IG Metall in Rheinhausen, auf der sich die Gewerkschafter gegen die Notstandsgesetze aussprachen ...

  • Brandt gab erneut nach

    Westberlin (ADN). Der Westberliner Frontstadtchef Willy Brandt hat sich am Dienstag auch der Forderung der CDU gebeugt, jede weitere Diskussion über das ebenfalls auf Druck der Adenauer-Partei nicht zustande gekommene Gespräch mit Chruschtschow zu unterlassen. Als Ergebnis einer mehrstündigen Senatssitzung wurde eine auch von den CDU-Senatoren gebilligte Sechspunkteerklärung veröffentlicht, mit der die Auseinandersetzungen innerhalb des Senats als abgeschlossen gelten sollen ...

  • SPD-Führer wollen nur reden

    Es ist verständlich, daß das Sozialpaket bei den Betroffenen auf starken Widerstand stößt. Die Gewerkschaftsorganisationen haben vom DGB-Bundesvorstand energische Maßnahmen gegen das „Paket" gefordert. Der Vorstand der Bundesärztekammer bezeichnete den Entwurf als „gesundheitspolitisch unvertretbar" ...

  • KURZBERICHTET

    LANDESGEUPPENVOBSlT2ENDER.Der gestürzte Bonner Kriegsminister Strauß wurde am Dienstag zum Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe der gemeinsamen CDU-CSU-Fraktion im Westzonenparlament gewählt. JUSTIZSORGEN. Bonn hat noch immer keinen neuen Generalbundesanwalt. Alle Bemühungen^ einen führenden Juristen mit einer halbwegs tragbaren politischen Vergangenheit zu finden, verliefen bislang ergebnislos ...

  • Protest gegen „Sozialpaket"

    Bonn (ND-Korr.). Unmittelbar vor Beginn der Bundestagsdebatte über das sogenannte „Sozialpaket" hat der DGB-Vorstand die Gesetzesvorlage als „gesundheitspolitisch gefährlich" zurückgewiesen. Der Bundestag wird am heutigen Mittwoch in erster Lesung das von der Regierung vorgelegte „Sozialpaket" beraten, das eine Neuregelung der Krankenversicherung, der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und des Kindergeldes vor- »ieht ...

  • Kalte Krieger mit Medaille

    Aus Westberlin wird gemeldet, daß über die Ami-Besatzer ein Segen von Medaillen niedergegangen ist. Ha. stehen sie nun 18 Jahre nach dem Kriege noch in der Frontstadt Westberlin, missen selber nicht warum und holen sich, vor unserem Schutzwatl tapfer ausharrend, kalte Füße. Sie haben wahrlich eine Medaille für kalte Krieger verdient ...

  • Übereinstimmung mit Walter Ulbricht

    . ; . äußerten viele Westdeutsche) die sich sachlich über den bedeutsamen VI. Parteitag der größten deutschen Partei informiert haben. Als einer von ihnen erklärte der ehemalige Vorsitzende des DGB-Kreis* ousschusses Hefne, Viktor Wynänds, zu den von Walter Ulbricht unterbreiteten Vorschlägen: „In dem Siebenpunkteprogramm sind eine ganze Anzahl von Vorschlägen, dJe den Beschlüssen des DGB entsprechen ...

  • KPdSU-Delegation abgereist

    (Fortsetzung von Seite 1)

    Programms für die Vollendung des Aulbaus des Sozialismus. Es lebe die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands! Es lebe die Deutsche Demokratische Republik^ das zuverlässige Bollwerk für Frieden und Sicherheit in Europa! Es lebe die Freundschaft zwischen dem deutschen und dem sowjetischen Volk." Und ...

  • Sehmugglerprozeß

    Berlin (ADN), Vor' dem Stadtgericht von Groß-Berlin begann am Dienstag die Hauptverhandlung gegen eine Schmugglerbande. Angeklagt sind acht Personen^ darunter vier in Westberlin wohnhafte italienische Staattangehörige, die organisiert Schmuggel mit Zahlungsmitteln^ Gold und anderen Waren über die Staatsgrenze der DDR betrieben haben ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Hermann Axen^ Chefredakteur; Eberhard Heinrich, Dr. Günter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Horst BitschkowskJ, Harri Czepuck, Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Georg Hansen, Willi Köhler, Karl-Ernst Reuter* Willi Siebenmoreen

  • Essen in de^r Sowjetbotschaft

    Berlin (ADN). Vor der Abreise der von N. S. Chruschtschow geleiteten relegation der KPdSU zum VI. Parteitag gab der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der UdSSR in der DDR, P. A. Abrassimow, zu ihren Ehren ein Essen.

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  • Die Soldaten

    In diesen schweren Stunden ist das Einlaufwerk an der Elbe der gefährdetste Punkt. Noch in der Nacht vom 15. zum 16. Januar geht deshalb an dieser Stelle eine Pioniereinheit der Volksarmee zum Gegenangriff vor. Das Eis birst unter geballten Ladungen. Zwei schwere Ketten-Schwimmwagen stehen am Ufer. Soll man es wirklich wagen? Es muß sein ...

  • Affe Maschinen

    Kraftwerker, Bauern und Soldaten gegen Eis und Frost / Von Hans Rehfeldt

    »durch die gemeinsamen anstrengungen der kraftwerker, der feuerwehren, der genossen der nationalen Volksarmee und der sowjetischen freunde konnte die Wasserversorgung des kraftwerkes elbe stabilisiert werden, am 21. 1. 63 6 uhr ist das kraftwerk elbe, vockerode, mit voller leistung, mit 334 megawatt, am netr ...

  • Die Entladekolonne

    In dunstigen Nebel ist die Betonhalle über dem .Tiefbunker getaucht. Aus geöffneten Seitenklappen der Spezialwaggons des 30 km entfernten Tagebaues Muldenstein poltert gefrorene Rohkohle in die trichterförmigen Bunker unter den Schienen. 30 Männer stochern in dieser Nachtschicht mit langen Eisenstangen in der angefrorenen Ladung herum ...

  • Analyse offenbart Reserven

    Unsere LPG kann sich unter den Spitzenreitern der LPG Typ I im Bezirk Neubrandenburg sehen lassen. Dennoch gibt es auch bei uns noch reichlich Reserven. Der Hinweis des Genossen Walter Ulbricht, daß in vielen LPG Typ I der Leistungsstand bei der tierischen Produktion in den einzelnen Wirtschaften sehr unterschiedlich ist und daß man sich nicht gleichgültig verhalten darf, veranlaßte uns zu einer genauen Analyse ...

  • Küchenfrauen

    Was kann ein Küchenchef schon geger Naturkatastrophen tun? Wenn die Soldaten; die Feuerwehrleute, die Taucher unc LPG-Bauern und alle anderen Helfe] ohne Ausnahme den Kraftwerkern für die vorbildliehe Aufnahme im Werk immei wieder danken wollen, dann ist es nich1 zuletzt das Verdienst des Küchenleiters Genossen Heinz Wedekind, und der zehr Kolleginnen der Küche ...

  • Paul Scholz bei den Kraftwerkern

    Gräfenhainichen (ADN). Für ihre hervorragenden Leistungen beim Bau einar Staustufe durch die Elbe zur Sicherung der Wasserversorgung des Kraftwerkes „Elbe" Vockerode sprach der Leiter der Regierungskommission, der Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates Paul Scholz, am Dienstagnachmittag allen Beteiligten den herzlichen Dank und die Anerkennung der Regierung und des Volkswirtschaftsrates aus ...

  • Tierarzt wird LPG-Mitglied

    Meiningen (ADN). Tierarzt Dr. Eberhard Schiffner aus Rentwertshausen, Kreis Meiningen, hat als erster Veterinärmediziner des Bezirkes Suhl den Antrag gestellt, Mitglied einer LPG zu werden. Die Bauern der LPG Schwickershausen werden über diesen Antrag auf ihrer nächsten Mitgliederversammlung entscheiden ...

  • Lexikon für uns Bauern

    Peckatel schafft hohe Fonds und organisiert den Wettbewerb Das sichert jeder Genossenschaft ein schnelles Vorankommen

    Wir Mitglieder der LPG Typ I in Peckatel, Kreis Neustrelitz, betrachten Jie Ausführungen auf dem VI. Parteitag sur weiteren Entwicklung der sozialistischen Landwirtschaft als ein Lexikon für jeden Genossenschaftsbauern. Es vermittelt einen ganzen Berg guter Erfahrungen. Auf unserer Jahreshauptversammlung in der vergangenen Woche haben svir bereits begonnen, diese Ergebnisse auszuwerten ...

  • Der Taucher

    Heiße Wasserstrahlen sprühen aus Dutzenden Stahlrohren .ins Dunkle. Im Scheinwerferlicht wogen Nebel. Am Einlaufwerk wird das Eis auf diese Weise zurückgehalten. Aber das allein genügt noch nicht. Durch den niedrigen Wasserstand ist der Sog am Elbeufer stärker als sonst. Sand, Balken, tote Fische werden mit fünf Meter in der Sekunde gegen die Fanggitter gesaugt ...

  • Frostschutz bei Mieten und Ställen

    Magdeburg (ADN). Die Genossenschaftsbauern der Börde und Altmark haben umfangreiche Maßnahmen getroffen, um der lang andauernden Kälte zu begegnen. Gemeindevertreter und Genossenschaftsbauern kontrollieren die Kartoffel- und Rübenmieten. Mieten, in denen die Temperatur nur wenig über dem Gefrierpunkt lag, wurden — wie in Ohrsleben und Marienborn, Kreis Oschersleben — mit Dung und Spreu abgedeckt ...

  • Der Ingenieur

    Die schweren Schuhe fallen zu Boden. Ingenieur Manfred Laubner pellt sich müde in der Dispatcherzentrale aus dem Watteanzug. „Feierabend, jetzt geht's für sechs Stunden nach Hause. Seit wann ich im Dienst bin? Ach," nicht der Rede wert." Ani Sonnabend um 22 Uhr begann dieser Ingenieur seine Nachtschicht ...

  • Drei Mill. DM für Technik

    Neustrelitz (ADN). Landmaschinen im Werte von drei Millionen DM wollen in diesem Jahr die LPG Typ I und III des Kreises Neustrelitz kaufen. Dadurch schaffen die Genossenschaftsbauern Voraussetzungen für eine höhere Arbeitsproduktivität. „Der Kauf eines Traktors ermöglicht es uns", erklärte Ernst Hering, Vorsitzender der LPG Typ I in Friedrichsfelde, „die agrotechnisch günstigsten Termine besser als zuvor einzuhalten ...

  • Kredite stärken eigene Genossenschaft

    Mitglieder der LPG Harsleben erweitern Produktionsgrundlage

    Halberstadt (ND/ADN). Ebenso wie im Vorjahr stellen zahlreiche Mitglieder der LPG „Theodor Körner" Harsleben, Kreis Halberstadt, ihrer Genossenschaft Kredite von persönlichen Sparkonten bereit. „Darin zeigt sich das Vertrauen der Bauern zur Genossenschaft", sagt LPG- Vorsitzender Genosse Edmund Nowak, der als Delegierter am VI ...

  • Beträchtlicher Vorteil

    Das alles ist der Genossenschaft wie jedem einzelnen Mitglied gut bekommen, denn schließlich waren wir dadurch in der Lage, je Hektar über 1000 kg Milch und 180 kg Fleisch auf den Markt zu liefern. Ein Viertel kam davon aus der genossenschaftlichen Viehhaltung. Für dieses Jahr ist zwar der Finanzplan ...

  • Nachtstrombezug

    Magdeburg (ADN). Von 28 auf 33 Prozent haben die Werktätigen des VEB Schwermaschinenbau „Ernst Thälmann" Magdeburg ihre Nachtstromentnahme erhöht. Damit wurde eine gleichmäßige Stromverteilung über alle 24 Stunden erreicht. „Das war keine leichte Aufgabe", sagte Hauptenergetiker Walter Büttner. „Es war notwendig, viele Werktätige zu überzeugen, Nachtschicht zu machen ...

  • Zusätzliche Energie

    Zwickau (ADN). 1400 Tonnen Rohkohle hat' der VEB Automobilwerk „Sachsenring" in Zwickau bisher anderen Betrieben und Krankenhäusern in sozialistischer Hilfeleistung zur Verfügung gestellt. Die Heizkraftwerker des Betriebes gaben bisher 120 000 Kilowattstunden Elektroenergie zusätzlich in das öffentliche Energienetz ab ...

  • Siebentagewoche

    Leipzig (ADN). Im VEB Bodenbearbeitungsgeräte Leipzig erklärte sich die Belegschaft bereit, ab sofort zur Siebentagewoche überzugehen. Der Betrieb kann dadurch zusätzlich zum gekürzten Kontingent an jedem Werktag auf einen Teil Elektroenergie verzichten. Für den Arbeitssonntag ist ab^eilungsweise an einem anderen Wochentag arbeitsfrei ...

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  • »Flammende Jahre a

    Ein Film von Alexander Dowshenko und Julia Solnzewa

    Zwei Kinos m unserer Republik stehen |n diesen Tagen im Blickpunkt aller Freunde des künstlerischen Films. Im Berliner „Kosmos" und in der „Schauburg" in Leipzig läuft der Film „Flammende Jahre", das letzte Werk eines der großen Meister des sowjetischen Films. Es ist ein großes Ereignis, so viele Jahre nach dem Tode Alexander Dowshenkos — er starb 1956 — die Stimme des Künstlers noch einmal vernehmen zu können ...

  • Finanzielle Daumenschraube

    Das Kreiskabinett für Kulturarbeit in Berlin-Köpenick hat für Ende Januar seine Klubräte zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen. Dort soll über einen Leistungsvergleich der Klub- und Kulturhäuser beraten werden. Gleichzeitig bittet das Kabinett die Klubs der Werktätigen, ihm ihre Arbeitspläne für das Jahr 1963 zuzusenden, in denen auch aufgeführt sein soll, welche finanzielle Unterstützung die Klubräte aus dem Staatshaushalt brauchen ...

  • Eislers Kammersinfonie erstaufgeführt

    Das 3. Sinfoniekonzert der Staatskapelle Berlin am 11. Januar brachte in erster öffentlicher Aufführung Hanns Eislers 1940 entstandene Kammersinfonie. Das Interessante Werk war bisher vor allem durch eine bei Eterna erschienene Schallplattenaufnahme zugänglich. Das musikalische Material der fünf Sätze entnahm Eisler einer Musik, die er früher für einen Dokumentarfilm geschrieben hatte ...

  • Realisten des Musiktheaters

    Im Spielplan der Staatsoper wird sich 1963 besonders das Wagner-Jahr widerspiegeln. Die Hauptsäulen des Repertoires eines solchen Instituts sollten meines Erachtens aber für die nächsten Jahre die großen Realisten' des Musik-* theaters Mozart, Verdi und die russischen Realisten des 19.. Jahrhunderts sein ...

  • Der Bandwurm

    Dieser Quermann hatte die Lacher auf seiner Seite, wenn er erzählte, er habe bisher gar nicht gewagt, das Wort Deutsche Akademie der Künste über seine Lippen gehen zu lassen, well er gar nicht gewußt habe, wie lustig es da zugehe. Er fand Zustimmung bei der Bemerkung, daß die Sache wieder Sinn und Form bekomme, wenn man wisse, was die Glocke geschlagen habe ...

  • Das Repertoire

    Gehe ich von den Aufgaben der Deutschen Staatsoper aus, so bedeutet das, in gültigen Aufführungen die progressiven* verändernden humanistischen Werke der Vergangenheit aufzuführen und darüber hinaus mit neuen Werken zur sozialistischen Bewußtseinsbildung beizutragen. Unsere Deutsche Demokratische Republik hat zwischen dem V ...

  • Neuer Band der Werke Lenins

    Moskau (ADN/ND). Der 36. Band der Gesammelten Werke W. I. Lenins, der vom Institut für Marxismus-Leninismus beim. ZK der KPdSU vorbereitet und vom Verlag für Politische Literatur herausgegeben wurde, ist jetzt in Moskau erschienen. Dieser Band (aus der 5. (!) Ausgabe der Werke Lenins) enthält Arbeiten, die Lenin von März bis Juli 1918, in der Periode der friedlichen Atempause nach dem Abschluß des Vertrages von Brest, schrieb ...

  • Geschwister

    Man hat oft Grund zur Klage, daß Darbietungen, die aus einem ernsten und einem heiteren Teil bestehen, auseinanderklaffen. Das festliche Konzert fordertö ein Lob heraus, weil die erhsten wie die heiteren Musehklnder diesmal Geschwister waren, die auf gleichem Grund und Boden gewachsen sind. Den Gastdelegierten ...

  • /Ungesagtes

    Man muß allerdings auch das wissen, wovon Heinz Quermann in seiner Ansage nichts hat verlauten lassen. Er verriet zwar, daß unsere tschechoslowakischen Freunde Generalmusikdirektor Rolf Kleinert freundlicherweise von Verpflichtungen in der CSSR entbunden hatten, damit er für diesen Sonntag nach Berlin kommen und das Staatliche Rundfunk-Sinfonieorchester dirigieren konnte ...

  • Der Beitrag der Musen

    Gedanken nadi einem festlichen Konzert

    Auch das Waf für diesen VI. Parteitag bezeichnend, wie seine Delegierten am Sonntag Muße für die Muse, die ernste und die heitere, fanden. Daß dem alten Dichterroß, dem Pegasus, die Flügel wieder wachsen, spürte man schon seit einigen Wochen. Aber in welchem Tempo sich Anregungen und Gedanken eines Parteitages ...

  • Das Neue

    Noch kannst Du'a nicht, Du willst es aber wissen. Du denkst, probierst und stellst Versuche an und in Gedanken hast Du schon umrissen wie es mal sein und wie . es werden kann. Doch eh' Dein Werk zu Ende Du gedacht hat sich schon wieder Neues eingefunden. Das hat Dir die Erkenntnis dann gegebracht: Es ändert sich die Welt oft in Sekunden! Und mit der Umwelt ändert Sich Dein Wissen nach dem Gesetz, das Marx einmal entdeckt ...

  • Ballette und Konzerte

    Besonderer Beliebtheit beim Publikum erfreuen sich die Ballettaufführungen der Deutschen Staatsoper, die internationalen Ruf genießen. Ich bin überzeugt, daß das Ballett „Romeo und Julia" von Prokofjew, das im Februar dargeboten wird, erneut einen Höhepunkt im Ballettrepertoire des Theaters darstellen wird ...

  • Begeisterung für Staatskapelle

    Moskau (ND-Korr.), Den Auftakt Zu ihrer Tournee durch die Sowjetunion gab die Dresdner Staatskapelle am Dienstagabend mit einem großen, begeistert aufgenommenen Konzert im festlichen Kongreßpalast des Kreml mit der Darbietung aus Werken von Haydn, Hanns Eisler, Richard Strauß und Schubert. Unter den etwa 6Ö0Ö Moskauer Hörern — den ersten Teil des Konzerts übertrug außerdem das Fernsehen im Original — befanden sich neben dem 1 ...

  • Die Deutsche nach dem VI Parteitag Staatsoper

    Wenn wir Künstler das großartige, mitreißende Programm der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands studieren, das auf dem VI. Parteitag angenommen wurde, so ergreifen uns sein tiefer humanistischer Inhalt, die Liebe zum Menschen, der Glaube an den Menschen als Schöpfer in der Natur und als Schöpfer seiner selbst ...

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  • Heiße Freundschaf t auch in kalten Tagen

    30 Grad minus in Süd- und Westböhmen — das war dieser Tage die tiefste Temperatur in der CSSR. Ansonsten fiel das Quecksilber meist auf 18 bis 23 Grad. Über weite Teile des Landes fegten mit einer Geschwindigkeit bis zu120 Metern in der Sekunde Schneestürme, die — z. B. im Sokolover Braunkohlenrevier — Straßen und Wege in kurzer Zeit mit vier bis fünf Meter hohen Wehen bedeckten ...

  • Lebhafte Resonanz der Weltpresse

    „Evening Standard": Auch Westen muß elastisch sein

    Berlin (ADN/ND). Der Austausch von Botschaften zwischen Nikita Chruschtschow und USA-Präsident Kennedy über ein Abkommen zum Verbot der Kernwaffenversuche hat in der Weltpresse lebhafte Resonanz gefunden. „Jetzt besteht Hoffnung auf einen endgültigen Vertragsabschluß" über die Einstellung der Kernwaffenversuche, schreibt die britische Zeitung „Evening Standard" ...

  • Blitzbesuch Nikolajews

    7u einer unerwarteten Demonstration der l- indisch-sowjetischen Freundschaft gestaltete sich in der indischen Hauptstadt der überraschende Besuch des sowjetischen Kosmonauten Major Andrijan Nikoläjew, der auf der Durchreise nach Indonesien für zwölf Stunden In Neu Delhi haltgemacht hatte. Obwohl Nikolajews ...

  • Gromyko: Günstige Aussichten

    Sowjetischer Außenminister zum Briefwechsel Chruschtschow—Kennedy über Versuchsstopp

    Moskau % Berlin (ND/ADN). Der sowjetische Außenminister Andrej Oromyko hat In Moskau erklärt, die Aussichten für den Abschluß eines Abkommens flber die Einstellung der Kernwaffenversuche seien günstig. Nach dem Briefwechsel zwischen Chruschtschow und Kennedy über diese Frage sehe er einer Einigung hoffnungsvoll entgegen ...

  • Unheilvoller Gast

    Seit Montag Ist Adenauer Gast de Gaulles in Paris. Die beiden alten Führer der westeuropäischen Reaktion führen neue Besprechungen. Am Dienstagabend wurde In der französischen Hauptstadt ein umfahgrel» eher Vertrag zwischen Paris und Bonn unterzeichnet. Mit ihm, schreibt die »Humanite", „soll der neue dhtikommunlstische und antisowjetische Pakt besiegelt werden,- den de Gaulle als Hauptziel seiner Außenpolitik betrachtet ...

  • Kambodscha und CSSR einig: Krieg kann verhindert werden

    v^

    Pnom Penh/Hanol (ADN/ND). Kambodscha und die CSSR j,sind eich darin einig, daß reale Bedingungen und eine günstige Lage vorhanden sind, um die Prinzipien der friedlichen Koexistenz in den internationalen Beziehungen durchzusetzen und so Kriege zwischen den Nationen zu verhindern". Dies wird in einer ...

  • „Prawda : Kommunistenverfolgung von Westmächten inszeniert

    Moskau (ADN). Die Politik der Kommunistenverfolgung in den Ländern, die sich vom Kolonialregime befreit haben, diene den Kolonialisten und Imperialisten, die bestrebt seien, ihre durch die nationalen Befreiungsrevolutionen geschwächten Positionen in Asien und Afrika wiederherzustellen, schreibt die „Prawda" am Dienstag ...

  • KP Dänemarks: Friedliche Koexistenz eine Notwendigkeit

    Kopenhagen (ADN-Korr.). Die Notwendigkeit der friedlichen Koexistenz betont das ZK der KP Dänemarks in einer Entschließung, die auf einer Sitzung des ZK in Kopenhagen angenommen wurde. Die Wahrung und Festigung der Einheit_ der internationalen kommunistischen' Bewegung ist von größter Wichtigkeit, heißt es in dem Dokument ...

  • Achsenpakt Bonn—Paris

    Paris (ND). Eine noch engere Zusammenarbeit zwischen den westdeutschen und französischen Ultras in der Außen-, Militär- und Wirtschaftspolitik sieht ein Vertrag vor, der am Dienstag in Paris vom französischen Staatspräsidenten de Gaulle und Vom Bonner Kanzler Adenauer unterzeichnet wurde. Der Vertrag legt fest, daß zur Stärkung der Achse Bonn—Paris die Staats- und Regierungschefs mindestens zweimal im Jahr, die Außenminister beider Länder mindestens vierteljährlich zu Beratungen zusammenkommen ...

  • Bonner Illusionen zerstört

    Radio Moskau betont in einem Kommentar: „Die Wahrhaft große historische Bedeutung des VI. Parteitages besteht vor allem darin, daß er das Programm des Aüfbaus des Sozialismus in der Deutschen Demokratischen Republik angenommen hat. Damit wurden endgültig die Illusionen jener Kreise in der deutschen Bundesrepublik und im Westen zer- , stört, die mit einer Restauration des Kapitalismus in der DDR rechneten ...

  • Bedeutendes Ereignis in der Arbeiterbewegung

    Die Delegierten des VI. Parteitags werden die Tagungsstätte mit dem Gefühl verlassen können, „einem bedeutenden Ereignis beigewohnt zu haben, das für die Entwicklung der internationalen kommunistischen Bewegung, für die Aktivität der fortschrittlichen Kräfte in der Welt zur Erhaltung des Friedens, für die weitere Stärkung des Sozialismus in der Welt und besonders für die Entwicklung in der DDR und überhaupt "für die Beziehungen in diesem Teil Europas bedeutend ist" ...

  • Schon Sache des ganzen Volkes

    „Die umfassenden Diskussionen vor und während des Parteitages, die große Zahl von Abänderungsvorschlägen, die in das neue Parteiprogramm eingearbeitet wurden, zeigen überzeugend, daß das .Programm des Sozialismus' schon jetzt zur Sache des ganzen werktätigen Volkes der Deutschen Demokratischen Republik geworden ist und mit voller Kraft verwirklicht werden wird ...

  • Noch bessere Beziehungen DDR—Nationalstaaten

    Die Ergebnisse des Parteitages werden dazu beitragen, die freundschaftlichen Beziehungen der DDR zu den jungen Nationalstaaten zu vertiefen, äußerte der Präsident des Volksgerichtshofs der Republik Irak, Oberst Fadhil Abbas al Mahdawi, in einem ADN-Interview. Die vom Parteitag bekräftigte Politik der friedlichen Koexistenz stehe in völligem Einklang mit den Interessen Iraks und aller befreiten Länder ...

  • London lockert Embargo

    London (ADN). Das britische Handelsministerium hat im Außenhandelsverkehr mit den sozialistischen Ländern für einige Erzeugnisgruppen die Embargobestimmungen aufgehoben. Die Exportkontrolle wurde auf bestimmte Waren beschränkt. So entfällt mit Wirkung vom 29. Januar unter anderem die Ausfuhrkontrolle für eine Reihe von Kathodenröhren, Schmiedehämmer sowie bestimmte Schleif- und Bohrmaschinen ...

  • Kontakt mit Mars 1

    Moskau (ADN). Mit der sowjetischen Weltraumstation Mars 1 ist in der Woche vom 15, bis 22. Januar erneut mehrmals Funkverbindung aufgenommen worden^ meldet TASS. Wie aus der Meldung hervorgeht, ist die Funkverbindung mit der Station gut, und Kommandos Werden sicher übermittelt. Am heutigen Mittwoch um sieben Uhr MEZ wird die Station 39 Millionen Kilometer von der Erde entfernt sein ...

  • Tiefgehende Analyse

    Die bulgarische Presse hat den VI. Parteitag der SED in zahlreichen Leitartikeln, Kommentaren und Stellungnahmen als Ereignis von überaus großer internationaler Bedeutung gewürdigt. Die Zeitung „Rabotnitschcsko Delo" unterstreicht in ihrem Leitartikel: „Auf dem Parteitag wurde eine tiefgehende Analyse der Erfahrungen beim Aufbau der neuen Gesellschaft gegeben, eine Analyse des Klassenkampfes der Werktätigen, des Kampfes für die Festigung des Weltfriedens ...

  • Indiens Parlament berät

    Neu Delhi (ADN). Die Vorschläge der Colombokonferenz für die Beilegung des indisch-chinesischen Grenzkonflikts sind am Montag von Premierminister Nehru dem. Indischen Unterhaus vorgelegt worden. Nach einer mehrtägigen Debatte Will die indische Regierung offiziell ihre Stellungnahme zu den Vorschlägen bekanntgeben ...

  • Im Prinzip akzeptiert

    Peking (ADN). HDie chinesische Regie-; rung akzeptiert im Prinzip die Vorschläge der Colombo-Konferenz ala vorläufige Grundlage von Besprechungen zwischen chinesischen und indischen Beamten." Dies erklärte laut Hsinhua der stellvertretende Ministerpräsident und Außenminister der Volksrepublik China^ Tschen Ji, am Montagabend auf einem Abschiedsbankett für den stellvertretend den Ministerpräsidenten und Außenminister Nepals, Dr ...

  • UNO bereitet Welthandelstagung vor

    New York (ADN). Im UNO-Hauptquartier in New York begannen am Dienstag die «raten Vorbereitungen für die Welthandelskonferenz, die Anfang 1964 stattfinden soll. Auf einer zehntägigen Tagung wird der Vorbereitende UNO-Ausschuß für die Welthandelskonferenz organisatorische Fragen erörtern. Das UNO-Sekretariat wird mehrere Studien über den Aufgabenkreis der Welthandelskonferenz erarbeiten ...

  • Verlust für KP Österreichs

    Wien (ADN-Korr.), Karl Steinhardt, einer der Gründer der Kommunistischen Partei Österreichs, ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Er wirkte mehr als 70 Jahre in der österreichischen Arbeiterbewegung. Nach den Verfolgungen der Hitlerzeit stellte er sich trotz seines hohen Alters wieder sofort in den Dienst der kommunistischen Bewegung ...

  • Gast Präsident Sukarnos

    Djakarta (ADN). Der sowjetische Kosmonaut Andrijan Nikolajew, der gegenwärtig zu einem Besuch der Republik Indonesien in Djakarta Weilt, wurde von Präsident Sukarno empfangen. Nikolajew überbrachte dem indonesischen Staatschef und dem indonesischen Volk herzliche Grüße des Sowjetvolkes und der sowjetischen Kosmonauten ...

  • KP Indonesiens billigt Vorschläge Chruschtschows

    Djakarta (ADN-Korr.). Das Politbüro der KP Indonesiens hat in einer Erklärung den Vorschlag Nikita Chruschtschows auf dem VI. Parteitag der' SED zugestimmt, die Polemik über Meinungsverschiedenheiten zwischen marxistischleninistischen Bruderparteien einzustellen. Ferner wurde dem Vorschlag zugestimmt, nach sorgfältiger Vorbereitung eine Konferenz der kommunistischen und Arbeiterparteien durchzuführen ...

  • Unter dem Banner Lenins zu neuen Siegen

    Auch die anderen Zeitungen der sowjetischen Hauptstadt veröffentlichen die Berichte von der Schlußsitzung des Parteitags an hervorragender Stelle. Einige Schlagzeilen lauten1: „Weg in die lichte Zukunft" (Komsomolskaja Prawda), „Unter dem Banner des Marxismus-Leninismus" (Trud), „VI, Parteitag der SED beendete seine Arbeiten'4 (Sowjetskaja Rossija) ...

  • Zugunglück in der CSSR

    Frag (ADN). Zwei Personenzuge sind am Dienstag auf der Strecke Olomouc— Krnov in Mähren zusammengestoßen. Bei dem Unglück wurden laut CTK ein Fahrgast getötet, 22 schwer und weitere 48 leicht verletzt. Den Verletzten wurde sofort medizinische Hilfe zuteil. Die Ursache des Unglücks wird zur Zeit noch ...

  • Tshombe ohne Strafe?

    New York/Leopoldville (ADN/ND). UNO-Generalsekretär U Thant hat es abgelehnt, den Lumumba-Mörder Tshombe verhaften und aburteilet! zu lassen. Er wies damit eine Forderung zurück, die der ghanesische Staatspräsident Dr. Kwame Nkrumah in einem Brief an U Thant am 17. Januar erhoben hatte.

  • Bessere Aussichten auf Verhandlungen mit Westmächten

    Die französische Nachrichtenagentur AFP hebt in einem Rückblick auf die vergangenen Arbeitstage des Kongresses' hervor: „Im ganzen hat den SED-Parteitag die Aussichten auf Verhandlungen mit den Westmächten eher verbessert.t Oberst al Mahdawi:

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  • Heute DHfK-Dukla Prag

    Leipzig erlebt neuen Hallenhandballhöhepunkt / Um den Einzug ins Halbfinale des Europapokals

    16 Minuten waren gespielt. Es stand 8:4 für die DHfK. Der Gegner kam näher.. Doch zur Pause hielten die Leipziger Immer noch einen' knappen 11 :9- Vorsprung. In der 35. Minute hieß es 12 :10 für sie. Noch 25 Minuten waren zu spielen, 25 Minuten zu lange. Aus dem 12 :10 wurde ein 12 :13, dann gar ein 14 :17 ...

  • Bereit zum Verhandeln

    Aufmerksam folgen die Westberliner Persönlichkeiten den Worten Chruschtschows, wägen die Argumente. Viele nicken zustimmend, angenehm berührt von der Offenheit, mit der der sowjetische Ministerpräsident ihre Lebensfragen behandelt. Westberlin und die Deutschlandfrage, das sind jetzt Hauptfragen, betont Chruschtschow ...

  • Verzicht

    Noch hat keine Begegnung um den neugeschaffenen Europapokal der Boxer stattgefunden. Die ersten Kämpfe der beteiligten Nationalmannschaften finden erst in den nächsten Wochen statt. Und doch gibt es unter den acht Staffeln, die ihre Meldung abgegeben hatten, bereits einen Verlierer. Die französische Nationalmannschaft wurde vorzeitig zum Ausscheiden gezwungen ...

  • Zwei sind punktgleich

    Beim internationalen Schachturnier in Bad Liebenstein konnte am Montag in der achten Runde der sowjetische Großmeister Polugajewski zum führenden Jugoslawen Damnjanovic aufschließen. Polugajewski besiegte den Berliner Meister Baumbach, während sich Damnjanovic gegen den Rumänen Ciocaltea mit einem Remis begnügen mußte ...

  • Brücke zwischen beiden Lagern

    Der sowjetische Staatsmann gibt auch eindeutig Antwort auf die Frage Müller- Gangloffs, wie Westberlin lebendig und stark sein könne: „Westberlin muß ein Kettenglied sein, eine Brücke, die die Völker der beiden Lager in der Welt verbindet und gute Wechselbeziehungen zwischen den Staaten schafft." Die Westberliner Gesprächspartner bewegt, welche Garantien die Sowjetunion für eine Freie Stadt gebe ...

  • Vertrauen ist notwendig

    Wir sind interessiert daran, Vertrauen zu gewinnen, betont Chruschtschow nachdrücklich. Er beweist das mit einer kleinen geschichtlichen Lektion. Die Sowjetunion bemüht sich, zu allen ihren Nachbarn ein freundschaftliches Verhältnis herzustellen. In Finnland zum Beispiel hatte die Sowjetunion einen Militärstützpunkt ...

  • Olympia-Qualifikation im Fußball

    Das Exekutivkomitee der Internationalen Fußballföderation (FIFA) hat am1 Montag in Kairo den Qualifikationsmodus zum Olympischen Fußballturnier 1964 festgelegt und die ersten Ansetzungen bekanntgegeben. Es wurde beschlossen, daß in Tokio 16 Mannschaften teilnehmen, und zwar fünf aus Europa, drei aus Afrika, drei aus Asien, zwei aus Südamerika, eine aus Nord- und Mittelamerika, Japan als Gastgeber und Jugoslawien als letzter Olympiasieger ...

  • Bester Schutz — Freie Stadt

    Chruschtschow fragt die Gesprächspartner eindringlich: Die regierenden Kreise Westberlins sagen oft, sie hätten Verbündete, die vorgeben, Westberlin, durch Krieg schützen zu wollen. Was soll denn das Gerede? Sie kämen nicht einmal.zur Beerdigung zurecht, denn Westberlin ist strategisches Aufmarschgebiet der NATO ...

  • Appell an Fahrzeugbesitzer

    Berlin (ND). Durch die Berliner Straßenreinigung werden in den Nächten vom 23. zum 24. und vom 24. zum 25. Januar durch automatische Schneelader bestimmte Straßen geräumt. Die Fahrzeugbesitzer werden gebeten, in diesen Nächten ihre Fahrzeuge in den nachstehend genannten Strasen nicht zu parken. In der Nacht vom 23 ...

  • Westmächte mißbrauchen Westberlin

    Doch jeder sagt dem sowjetischen Ministerpräsidenten offen, was ihn bewegt. Herr Dr. Müller-Ganglöff, Leiter der Evangelischen Akademie in Westberlin, sagt: „Wir haben Angst, daß wir .vereinnahmt' werden. Wäre es nicht eine große Sache, wenn Sie den Menschen glaubhaft sagen könnten, daß Westberlin lebendig ...

  • ..Bussard" nach Catania

    Die Schiffe unserer Handelsflotte befanden sich am 22. Januar auf folgenden Positionen: In Rostock bzw. Wismar liegen „Dresden'.', „Halberstadt" und hSchwedt"; „Rostock" ankert in Turku, „Kap Arkona" in Rotterdam, „Oder" in Iraklion, „Freundschaft" und „Stralsund" in Liverpool, „Berlin" in Iran, „Halle" ...

  • Frieden — gemeinsame Basis

    Temperamentvoll wendet sich Chruschtschow an die Repräsentanten der verschiedensten Weltanschauungen: „Eines ist uns gemeinsam: Der Frieden hat für alle Völker Gültigkeit, unabhängig vom Glauben und der Weltanschauung. Auf dieser Basis wollen wir freundschaftliche Beziehungen zu allen Deutschen." Die herzlichen Worte Chruschtschows bereiteten den Boden für eine freimütige Aussprache ...

  • Wunsch nach Sicherheit

    Gerhard Danelius, 1. Sekretär des Vorstandes der SED-Westberlin, stellt Nikita Chruschtschow die Westberliner Gesprächspartner vor: Wissenschaftler, Ärzte, Theologen, 10 Betriebsräte aus Westberliner Großbetrieben, Techniker, Unternehmer, sozialdemokratische Funktionäre und Wahlkandidaten ,der SED- Westberlin ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetterlage: Von Skandinavien aus südostwärts ziehende Tiefausläufer beeinflussen das Gebiet der DDR. Aussichten für Mittwoch: Bei schwachen bis mäßigen Winden um West viellach stark bewölkt, nur vereinzelt größere Auflockerungen. Zeitweise leichter Schneefall. Tageshöchsttemperaturen um minus 5 Grad, an der Küste wenig unter null Grad ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    23. Januar Frenzlauer Berg: Die Aktivberatung zur Vorbereitung der FDJ-Wahlen findet heute nicht statt. Neuer Termin: 28. Januar, 16 Uhr, Kulturraum des Rates, Nordmarkstraße. Teilnehmer- Genossen bis 25 Jahre. Genossen der FDJ-Leltungen, verantwortliche Genossen für Jugendarbeit der Parteileitungen ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8, Mauerstraße 39/40, Tel. 22 03 41 - Verlag: Berlin N 54. Schönhauser Allee 178, Tel. 42 59 51 - Abonnementspreis monatlich 3,50 DM - Bankkonto: Berliner Stadtkontor, Berlin N S8. Schönhauser Allee 144, Konto-Nr. 4/1898 - Alleinige Anzeigenannahme DEWAG WERBUNG BERLIN, Berlin C 2, Rosenthaler Straße 28-31, imd alle DEWAG- Betriebe In den Bezirksstädten der DDB - Postscheckkonto Berlin 1456 ...

  • 17 Veteranenklubs laden ein

    Berlin (ADN). Täglich - auch sonntags — geöffnet sind 17 Veteranenklubs der Volkssolidarität in der Hauptstadt während der Kälteperiode. Die Berliner Volkssolidarität wendet sich an alle Hausgemeinschaften, die älteren Bürger in die Klubs einzuladen, wo ihnen jederzeit warme Getränke gereicht werden ...

  • Fernsehsendung zur Gaseinsparung

    Zur Unterstützung der Maßnahmen der Energiekommission beim Ministerrat bringt der Deutsche Fernsehfunk am Donnerstag, 24. Januar, um 18.55, 19.50 und 21.10 Uhr aus dem Großgaswerk i,Max Reimann". Leipzig, und dem Studio in Berlin-Adlershof Sendungen* die einen Wettbewerb zur Gaseinsparung zwischen den Städten Berlin, Leipzig und Halle einleiten ...

  • Hauptstadt hilft LPG

    Berlin (ND). Vier Sprengwagen der Berliner Straßenreinigung und Müllabfuhr sind seit Dienstag im Kreis Oranienburg eingesetzt. Sie kamen den Bauern von fünf LPG des Kreises zur Hilfe, denen die Wasserleitungen eingefroren #ind. Allein in der LPG Kremmen gibt es 1300 Rinder, von denen jedes täglich 60 Liter Wasser braucht ...

  • Chruschtschow sprach mit Westberlinern

    # Frieden hat für ^Ue Völker Gültigkeit 0 Krieg um Westberlin wäre das Unvernünftigste # Unsere Politik: Gutnachbarliche Beziehungen # Freie Stadt ist Garantie für glückliche Zukunft

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KPdSU-Delegation abgereist Der rofe Faden „Jawohl, das Wichtigste ist hohe Arbeitsproduktivität" Parteitagsgäste auf der Heimreise Einheitlich und stark Kälteschlacht um die Kohle Delegierte gehen an die Arbeit Leere Keller, Kurzarbeit Tod im Schneesturm
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