22. Okt.

Ausgabe vom 21.01.1963

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  • Festliches Konzert

    Kulturelles Ereignis des VI: Parteitages in der Dynamo-Sporthalle

    Berlin (ND). Für Sonntagnachmittag hatte das Zentralkomitee die Parteitagsdelegierten zu einem festlichen Konzert in die Dynamo-Sporthalle in Berlin-Weißensee eingeladen. Da die Veranstaltung vom Deutschen Fernsehfunk übertragen wurde, konnten Millionen das kulturelle Ereignis miterleben, dessen künstlerische Gesamtleitung in den Händen des Intendanten des Berliner Metropol-Theaters, Hans Pitra ...

  • Brüderliche Einheit

    Bewegende Szenen, die die Delegierten und Gäste mit der Kraft einer Naturgöwalt von den ■ Sitzen 'reißen und brausenden Jubel hervorrufen, gehören zu :den erregenden Höhepunkten i -dieses Parteitages. So, als sich nach der Rede des Genossen -N. S. Chruschtschow; am Mittwoch unter den die ganze Halle erfüllenden Hochrufen Nikita Sergejewitsch und Walter Ulbricht brüderlich umarmten ...

  • Die Fahne des Friedens trägt niemand höher als die Sozialisten

    Internationale Gaste und Delegierte des "VI. Parteitages an den Gedenkstätten in BerUn-Friedridisf elde und Treptow

    Unte^r den Klängen des Trauermarsches „Unsterbliche Opfer" betreten die Repräsentanten der Internationalen Arbeiterbewegung die Gedenkstätte, vorbei an einer Ehrenkompanie der Nationalen Volksarmee. In den Pylonen am Eingang des Ehrenhains - der Gedenkstätte von Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Ernst Thälmann ...

  • SED-Programm von weltweiter Bedeutung

    Berlin (ADN/ND). „Die Annahme des Programms für den entfalteten Aufbau des Sozialismus in der DDR durch den VI. Parteitag der SED bildet ein Ereignis. das in seiner Bedeutung die Grenzen eines Landes weit überschreitet", erklärte Radio Moskau in einem Kommentar am Wochenende: Es zeuge vom Triumph der Icleen des Marxismus-Leninismus,, daß in einem Lande, das noch vor kurzem ein Bollwerk- der Reaktion und des Militarismus war ...

  • Wir ehren' die Kämpfer. f für den Sozialismus

    In diesen Erfolgen sehen wir die Früchte ihres beispielhaften Kampfes für die Einheit der Arbeiterklasse, die Voraussetzung und das Unterpfand aller Siege der werktätigen Massen, so wie wir in der Gründung und Festigung der Deutschen Demokratischen Republik einei entscheidende Etappe ihres Kampfes gegen den Militarismus sehen, dieses Kampfes, der" von Liebknecht bis zu WH-' heim ...

  • Heute Abschluß des VL Parteitages

    •nilliillllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllMIIIIIIIUIIIIMIII tages. Mitglieder und Kandidaten des Politbüros, Delegationen von über 70 Bruderparteien sowie der Bezirke unserer. Republik. Die Schleife des Kranzes des VT. Parteitages trägt die Inschrift: „In Eurem Geiste für, den umfassenden Aufbau des Sozialismus in der DDR ...

  • In der Krypta des Sowjetischen Ehrenmals

    An der Ehrenkompanie1 der Nationalen Volksarmee vorbei, schreiten die Repräsentanten der internationalen Arbeiterbeweguns bis zum Aufgang der Krypta. Unter Trommelwirbel betreten N. S. Chruschtschow. Walter Ulbricht. Wtadys- Jaw Gomulka. Friedrich Ebert und Botschafter P. A. Abrassimow sowie die Leiter der Delegationen der kommunistischen und Arbeiterparteien das Rund der Krypta ...

  • Ansprache Waldeck Rochets

    An der Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde erklärte Waldeck Röchet: „Den Delegierten der Bruderparteien zum VI Parteitag der Sozialistischen Ein-

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  • Brüderliche Einheit

    (Fortsetzung von Seite 1)

    'hHände weg von Sowjetrußland!" sich den, weißen Generalen in den .Weg stellten. Gestählt in der Feuerprobe des zweiten Weltkrieges wurde sie in unseren Tagen .eine der entscheidenden Bedingungen der geschichtlichen Wende, die unter der Führung unserer Partei im Leben unseres Volkes eingetreten ist. ...

  • Das wichtigste Thema für Westberlin

    Die Westberliner CDU hat eine Erklärung- abgegeben, die kurz zusammengefaßt folgendes- besagt: Wir haben ein Gespräch Brandts mit Chruschtschow Gott' sei Dank verhindert, und jetzt soll die SPD gefälligst unterlassen, über diese Sache noch weiter zu reden. Welche Sorgen die Westberliner CDU dabei bewegen, erläutert der „Tagesspiegel'' in seinem Leitartikel ...

  • Schutzwall Symbol der Souveränität

    Delegationen der Bruderparteien besichtigten Staatsgrenze

    Berlin (ND). Zahlreiche Delegationen der ausländischen Bruderparteien, die am VI. Parteitag teilnehmen, besuchten am Sonntag die Staatsgrenze der DDR. in der Hauptstadt. In den Mittagsstunden begrüßte am Brandenburger Tor der Stadtkommandant Generalmajor Poppe die Delegationen der Bulgarischen Kommu-' ...

  • Kalte Tage—heiße Herzen

    Lang anhaltende extreme Minustemperaturen — jahrzehntelang pflegten die Älteren an den schneidenden Frost von 1928 zu erinnern. Das ist nun überholt. Offensichtlich hat dieser Winter dem des 28er Jahres den Rang eines Rekprdwin^ ters streitig gemacht. Spatere Generationen werden sich an 1962/63 erinnern, nicht nur an die extreme Kälte, sondern vor allem auch daran, wie die Bürger der DDR gemeinsam den Schwierigkeiten begegneten ...

  • Paul Scholz besuchte Kumpel

    Die Braunkohlenkumpel im Tagebau Schiabendorf des BKW „Jugend" besuchte am Sonntag der Stellvertreter des Vorsitzenden des Ministerrates und Leiter einer vom Präsidium des Ministerrates eingesetzten Regierungskommission, Paul Scholz. Die Besatzungen an den Förderbrücken und Geräten berichteten, daß sie in der vergangenen Woche trotz härtester Frostbedingungen den bisher • einmaligen Leistungsrekord in Höhe von 25 900 Tonnen Rohkohle Tagesförderung erreichten ...

  • Kältester Tag dieses Winters in Berlin

    Schneestürme über Europa / Tausende helfen in Nachteinsätzen der Reichsbahn / Unterstützung für alte und kranke Bürger

    Berlin (ND/ADN). Die Kaltepenode lastet weiterhin über Europa und anderen Teilen der Welt. Angei-münde meldete in der Nacht zum Sonntag Tiefstwerte von minus 33 Grad. Berlin verzeichnete .am Sonnabend den bisher kältesten Tag dieses Winters. Die Tagesmitteltemperatur lag um 14 Grad unter dem Normalwert ...

  • Adenauer unterstützt de Gaulle

    Berlin (ND). Der. Bonner Kanzler Adenauer hat am. Sonntagabend in einem Interview des französischen Rundfunks err kennen'lassen, daß er sich in der Frage des britischen Beitritts zur EWG nicht gegen de Gaulle stellen wird. Mehrmals betonte Adenauer „die Gemeinsamkeit unserer Interessen"; Er und der französische ...

  • Colomjio-Vorschläge veröffentlicht

    .Weg zur Ebnung des indisch-chinesischen Grenzkonflikts

    Colombo (ADN). Die Vorschläge der im vergangenen Monat in Colombo durchgeführten Konferenz sechs nichtpaktgebundener Staaten zur Beilegung des chinesisch-indischen Grenzkonflikts sind am Sonntag in der ceylonesischen Hauptstadt veröffentlicht worden. „Die Konferenz betrachtet die gegenwärtige Periode der De-facto-Waffenruhe als- einen guten Ausgangspunkt für eine friedliche Beilegung des indisch-chinesischen Konflikts", heißt es in dem Dokument ...

  • Amrehn befiehlt, Kritik einstellen!

    CDU verlangt Wahlkampf ohne Polemik gegen Störpolitik

    Berlin (ND). Der Westberliner Landesvorstand der. CDU hat die SPD aufgefordert, die Polemik um das abgesagte Gespräch Brandts mit Chruschtschow sofort einzustellen. In einer Erklärung der CDU wird nochmals ausdrücklich betont, Arnrefcn habe richtig gehandelt, als er den Auszug aus der Koalition ankündigte, falls Brandt mit Chruschtschow im demokratischen Berlin zu einem Gespräch zusammen komme ...

  • Brief an Walter Ulbricht

    In einem Brief an den Ersten Sekretär des Zentralkomitees, Genossen Walter Ulbricht, versicherte das Baustellenkollektiv, den Jahresplan 1963 bis zum 22. Dezember allseitig zu erfüllen. Als Kampfziele im Wettbewerb werden der 1. Mai, der Tag der'Republik und der Tag des Chemiearbeiters am 10. November genannt ...

  • Verkehrsnotstand in Westdeutschland

    Eisige Schneestürme haben im Laufe des Sonnabends in weiten Teilen Westdeutschlands die Straßen und Autobahnen zugefegt, Bahnstrecken und Busverbindungen wurden unterbrochen. Im hessischen Bergland ist vielerorts ein Verkehrsnotstand heraufbeschworen worden. Vom Wind meterhoch auf getürmte Schneewände haben Straßen und Bahnlinien unpassierbar gemacht ...

  • Sowjetischer Tanker barg USA-Soldaten

    Der sowjetische Tanker „Alagir" hat zwölf USA-Soldaten aus der tobenden See vor der französischen Küste gerettet. Nach hartem Kampf-gelang es der Mannschaft des Tankers," das manövrierunfähige Landungsboot der Soldaten, die seit Donnerstag hilflos in dem vom Sturm gepeitschten eiskalten Wasser trieben, ins Schlepptau zu nehmen und die Soldaten-selbst zu bergen ...

  • Schwedter halten Bautempo

    VI, Parteitag spornt zu neuen Taten an / Erdölleitung ab November betriebsfertig

    Schwedt (Oder) (ND). Angespornt durch die Beschlüsse des VI. Parteitages, haben die Erbauer des Erdölverarbeitungswerkes Schwedt beschlossen, trotz der großen Schwierigkeiten infolge der Kälte das Aufbautempo zu halten. Im Kraftwerk wird weitergearbeitet, um den Probelauf der ersten Turbine am 15. Oktober sowie die Montage des ersten Kessels, der Ende August übergeben werden soll, au garantieren ...

  • Kohlen für Rentner

    In den Kreisen Potsdam-Stadt und Potsdam-Land wurden als erste Hilfsmaßnahme über 300 Zentner Braunkohlenbriketts aus Mitteln der Volkssolidarität bereitgestellt. Sie werden sofort kostenlos an jene Rentner ausgegeben, deren Kohlenvorräte infolge der schon seit Wochen anhaltenden Kältewelle vorzeitig erschöpft sind ...

  • Rapacki bei Nehru

    Neu Delhi (ADN). Der polnische Außenminister Adam Rapacki und der Indische Premierminister JawaharlaJ Nehru trafen am Sonntag zu einer Aussprache über. Fragen der Weltpolitik, darunter, das Deutschland- und. Westbcrli.nproblern, zusammen. Rapacki weiH seit Sonnabend zu einem sechstägigen Besuch in der Indischen Hauptstadt ...

  • Vollautomatische Taktstraße

    Nordhausen (ADN). Im VEB Schlepperweric Nordhausen wurde eine vollautomatische Taktstraße für Motorengehäuse in Betrieb genommen. Damit hat die Belegschaft dieses bedeutenden Landmaschinenbaubetriebes eine zu Ehren des VI. Parteitages übernommene Verpflichtung erfüllt, Die Anlage, die von nur fünf Arbeltern ...

  • Schneestürme über Großbritannien

    Hunderte von Straßen waren am Sonntagmorgen in Großbritannien nach heftigen Schneestürmen blockiert. In Südengland fielen etwa acht Zentimeter Neuschnee. Vor der britischen Nordostküste trieb der Sturm einen libanesischen Frachter auf eine Sandbank. In den Niederlanden wurden die Autofahrer gewarnt, da gleichfalls viele Straßen unpassierbar sind ...

  • Berliner sorgen für Hilfsbedürftige

    In allen acht Stadtbezirken der Hauptstadt sind täglich Tausende ehrenamt« liehe Helfer unterwegs, um für Rentner Einkäufe zu, übernehmen, ihnen die Stube zu heizen, Kohlen heranzuschaffen oder ihnen, eine warme Mahlzeit zu kochen... Initiator und Träger dieser Aktion sind die Organe der Stadtbezirke, die Nationale Front und die Volkssolidarität ...

  • Silberstahl früher

    Finow (ND). Dipl.-Ing. Werner Franzund Ing. Alexander Engel übernahmen zusammen mit den Arbeitern der Stabstahlstraße die neue Verpflichtung, die Produktion von Silberstahl ein Vierteljahr früher aufzunehmen als im Plan vorgesehen. Die Versuche werden im I, Quartal abgeschlossen. Die planmäßige Produktion beginnt im II ...

  • Schmelz entlassen

    Hamburg (ADN). „Spiegel"-Redakteur Hans Schmelz wurde am Sonntag aus der Untersuchungshaft entlassen, teilt der Verlag des Hamburger Nachrichtenmagazins mit. Schmelz war bei der Gestapoaktion gegen den „Spiegel" unter dem Verdacht des Landesverrats verhaftet worden. Nach der Haftentlassung von Schmelz befindet sich gegenwärtig nur noch „Spiegel"-Herausgeber Rudolf Augstein in Untersuchungshaft ...

  • Grenzprotokoll mit Nepal

    Peking (ADN). Ein chinesisch-nepalesisches Protokoll über die Grenzziehung zwischen beiden Ländern ist am Sonntag in Peking unterzeichnet worden. Das Dokument trägt die Unterschriften von Tschen Ji, stellvertretender Ministerpräsident und Außenminister der Volksrepublik China, und Dr. Tulsi Giri, stellvertretender Ministerpräsident und Außenminister des Königreichs Nepal ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Hermann Axen, Chefredakteur; Eberhard Heinrich, Dr. Günter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Horst Bitschkowskl, Harri Czepück, Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth, Georg Hansen, Willi Köhler, Karl-Ernst Reuterä Willi .Siebenmorgen

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  • Volle Unterstützung für sowjetische Friedenspolitik

    Wir waren und sind gemeinsam ml. allen fortschrittlichen Kräften der Meinung. da/3 es möglich ist, den Frieden durch die konsequente Anwendung des Prinzips der friedlichen Koexistenz zu sichern. Die Überwindung der kürzlichen Krise um Kuba, die der Menschheit mit den schwersten Folgen gedroht hat. bestätigte die Richtigkeit eines solchen Weges ...

  • Ostsee soll Friedensmeer sein

    Liebe Genossen!

    In Finnland hat man mit großem Interesse und großer Sympathie Ihre Arbeit beim Aufbau Ihres durch den Krieg zerstörten Landes zu einem friedliebenden und demokratischen Staat verfolgt. Alle Völker, die die bitteren Erfahrungen der Weltkriege kennen und wissen, welchen Anteil das imperialistische Deutschland ...

  • Vereint in eine helle Zukunft

    Liebe Genossen! Gestatten Sie mir, Ihnen, den Delegierten des VI. Parteitages der Sozia- .istischen Einheitspartei Deutschlands, und durch Sie allen Werktätigen der Deutschen Demokratischen Republik den heißen brüderlichen Gruß des Zentralkomitees der Rumänischen Arbeiterpartei, unserer gesamten Partei ...

  • Begeisternde Perspektive '

    Wir stellen mit tiefer Freude fest, daß in. dem Zeitabschnitt seit dem V, Parteitag dank der richtigen und weitsichtigen Außen- und Innenpolitik Ihrer Partei die Autorität der Deutschen Demokratischen Republik in der internationalen Arena weiter gewachsen ist. Die Herrschaft der sozialistischen Produktionsverhältnisse wurde in der gesamten Wirtschaft des Landes durchgesetzt, und die moralischpolitische Einheit der werktätigen Massen wurde weiter gefestigt ...

  • Fest auf der Linie unserer kollektiven Beschlüsse

    Infolge der aggressiven Aktionen der imperialistischen Kreise der Vereinigten Staaten von Amerika gegen die Souveränität und die Unabhängigkeit Kubas war vor kurzem der Weltfrieden schwer gefährdet. Unser Land hat die zu diesem Zweck von der Regierung der Sowjetunion eingeleiteten Aktionen, die von hohem Verantwortungsbewußtsein für die Geschicke der Völker zeugen, vollauf unterstützt ...

  • Konstruktive Vorschläge der DDR

    Das Problem der Erhaltung und Festigung des Friedens in der Welt ist untrennbar mit der deutschen Friedensregelung verbunden. Im Ergebnis der Verletzung des Potsdamer Abkommens durch die Westmächte vollzog sich unter dem Schutz des deutschen und amerikanischen Imperialismus die Wiedergeburt des den Völkern verhaßten Militarismus und Revanchismus in Westdeutschland ...

  • Brüderliche Beziehungen

    Zwischen der Rumänischen Volksrepublik und der Deutschen Demokratischen Republik haben sich Beziehungen der brüderlichen Freundschaft und Zusammenarbeit auf allen Gebieten herausgebildet. Der Austausch von Partei- und Regierungsdelegationen zwischen unseren Ländern trug weitgehend zur Entwicklung dieser ...

  • Überreste des zweiten Weltkrieges beseitigen

    Eine große Gefahr für die Sicherung des Friedens in Europa und in der ganzen Welt bildet die Politik der militaristischen und revanchistischen Kreise Westdeutschlands, die ihre aggressiven Handlungen verstärken, unter der Schirmherrschaft der NATO in den Besitz von Atomwaffen zu gelangen versuchen und zur Verschärfung der internationalen Spannung hetzen ...

  • Große Erfolge

    Indem wir unser völliges Einverständnis mit den Schlußfolgerungen und mit den Vorschlägen des Genossen Nikita Sergejewitsch Chruschtschow zum Ausdruck bringen, die er in seiner Rede auf diesem Parteitag gemacht hat, versichert unsere Delegation, daß die Mongolische Revolutionäre Volkspartei auch in Zukunft ...

  • Gemeinsame Kampftraditionen

    Die Anwesenheit einer Delegation des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens auf Ihrem Parteitag bestätigt den Wunsch der führenden politischen Kräfte unserer beiden Länder nach weiterer Entwicklung der Zusammenarbeit sowohl hinsichtlich der beiderseitigen Beziehungen als auch In den Anstrengungen zur weiteren Festigung des Weltfriedens ...

  • Noch festere Zusammenarbeit

    Liebe Genossen! Gestatten Sie mir. daß ich Sie, die Teilnehmer des VI. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, im Namen des Zentralkomitees des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens und im Namen aller Kommunisten und Werktätigen unseres Landes herzlich begrüße. (Beifall) Ihr Parteitag findet in einer sehr bedeutenden Periode des Kampfes für den Sozialismus und den Frieden in der Welt statt ...

  • Weisheit rettete Frieden

    Genossen! In unserer Zeit, da jeder unbedachte Schritt leicht das Feuer einer thermonuklearen Katastrophe in der Welt entzünden kann, ist der Kampf für den Frieden zur Lebensfrage aller Völker, aller ehrlichen Menschen der Welt geworden. Die ganze Schärfe und Aktualität dieser Frage zeigte sich am Beispiel ...

  • Harte Arbeit

    Teure Genossen! Im Namen der Mongolischen Revolutionären Volkspartei und ihres Zentralkomitees, im Namen des gesamten mongolischen Volkes übermitteln wir Ihnen, den Delegierten des VI. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, und durch Sie allen Mitgliedern Ihrer Partei und den Werktätigen der Deutschen Demokratischen Republik brüderliche Kampfesgrüße und die besten Glückwünsche ...

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  • An die Spitze der Gemeinschaftsarbeit

    Wir alle, empfinden deutlich die großen Veränderungen, die sich seit dem V. Parteitag "vollzogen haben. Ich meine nicht nur die Veränderungen auf politischem und ökonomischem Gebiet, sondern vielmehr die Veränderungen der Menschen, die hohe Sachlichkeit und Zielstrebigkeit, mit der die Genossen aus den Betrieben und Genossenschaften hier sprachen, ' ihren hingebungsvollen Einsatz, ihre Bereitschaft ...

  • Dem Leben feurige Farben

    Unsere derzeitigen Schwierigkeiten in der Kunstdiskussion bestehen darin, daß die Auseinandersetzungen des Jahres 195Ö nicht konsequent zu Ende geführt wurden. Unsere- gegenwärtige Hauptschwäehe besteht darin, daß wir als Genössen Schriftsteller ürrfereiriander Mei^ tiiingsverschiedenheiten in künstlerischen — sprich; ideologischen Fragen Haben ...

  • Junge Generation ist würdiger Bannerträger

    Die junge Generation unserer Republik sieht in diesen Tagen voll Spannung und mit großem Interesse auf urtseren VI. Parteitag. Hunderttausende junge Menschen, FDJler, Sportler, Angehörige der GST und viele andere haben den Verlad! unseres Parteitages an den Fernseh- und Radiogeräten und natürlich besonders die bedeutungsvollen Reden unserer Genossen Walter Ulbricht und Nikita Sergejewitsch Chruschtschow verfolgt ...

  • Spezialisten in die Planungsorgane

    Unter den Bedingungen, daß die Wissenschaft immer tiefer in die Geheimnisse der Natur und Gesellschaft eindringt und immer mehr selbst zu einer Produktivkraft wird, ist es notwendiger denn je, daß in den Planungsorganen, und besonders in der Staatlichen Plankommission selbst, Spezialisten arbeiten, bewanderte ...

  • Modernste Technologien einführen!

    Daß dies jedoch kompliziert Ist, zeigt die Ausarbeitung des ftietallurgiepfogramms. In dem von der Staatlichen Plankommission mit großem Zeitverzug ausgearbeiteten Entwurf wird richtig vorgesehen, das Eisenhüttenkombinat Ost in den nächsteh Jahren zu eineiti modernen Kombinat mit einem vollen . metällr urgischen Zyklus auszubauen ...

  • Klarheit über die Perspektive Ist lebenswichtig

    -Zur 'Lösung dieser .großen =ünd schwierigen Aufgaben ist die Ausarbeitung •wissenschaftlich begründeter 'Ferspdbtivpläne «ine wesentliche 'Bedingung. !>ie Beherrschung des gesellschaftlichen <xcsamtprozesses, die Bestimmung von Ziel, Richtung und Inhalt der gesenscnaTtlichen Entwicklung 'erfordert ...

  • Wachsende Bedetitwhg der Wissenschaft >

    Worin besteht jetzt die entscheidende Frage bei der Verbesserung und Vervollkommnung unserer JftäWufcgst&tigfcett? Die entscheidende Frage besteht doch zweifellos darin, in unseren Plänen, Vor allem im Perspektivplan, von den Hauptrichtungen der wissenschaftlichen Forschung und Technik auszugehen ...

  • Reserven einplanen

    Wir eihd Uns einig, daß die Ausarbeitung eines wissenschaftlich begründeten Perspektivplanes unerläßliche Voraussetzung für die allseitige Durchführung des Parteiprogramms ist. Wir sind uns aber auch darin einigt daß durch den Perspektivplan nicht alle Einzelheiten bestimmt werden können. Es werden neue wissenschaftlich-technische Erkenntnisse heranreifen, wies zum Beispiel der Laser-Technik, der Energieumwandlung, der spezifischen Polymerisation, der Biosynthesen ü ...

  • Äußerste Konzentration Unserer Kräfte

    Wenn wir diese Fragen aufwerfen, dann geht es nicht etwa darum festzustellen, daß in der Planung bisher alles schlecht war und daß wir nun auf dem Parteitag versprechen, morgen alles besser zu machen. Auch die Planung unterliegt einem Entwicklungsprozeß. Manche Genossen haben vielleicht Sorge, daß die Autorität der söäalistischen Planwirtschaft und des Planes leiden könnte, wenn wir so kritisch an die Dinge herangehen ...

  • Neueste Erkenntnisse sind der Ausgangspunkt

    Durch 'die organisierte Zusammenarbeit von Staatlicher Plankommission, Volkswittschaftsrat tmd den in ausreichendem Mäße vorhandenen wissenschaftlichen Institutionen ist zu siehern, daß die modernsten wissenschaftli&en Erkenratmsse der Planung -zugrunde gelegt werden. Das bei der Planausarbeitung ins eigenen Land und international vorhandene Neueste und Modernste und die sich abzeichnende Entwicklungstendenz muß die Grundlage der Festlegungen seöi und nicht das zufällig Bekannte ...

  • Grundfragen der Planung

    Zu Beginn seiner Rede betonte Genosse Dr. Erich Apfel, daß in 'allen Beschlüssen das Kernproblem, die Entwicklung unserer Wirtschaft, im Mittelpunkt stehe. Als das Hauptergebnis der Politik der Partei bezeichnete er die Steigerung der Arbeitsproduktivität auf der Grundlage -des wissenschaftlichtechnischen Fortschritts, der Vefbe&e- •rung der Organisation der Produktion und vor allen Dingen der Erhöhung der Aktivität der Massen ...

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  • Genosse Dieter W 6* c h 11 e r, Hobler in der Zentralwerkstatt Repis, Bezirk Leipzig: .Diebische Elster' 500 Millionen DM brachte

    Es ist für mich eine große Ehre, als junger Bergarbeiter an dem höchsten Forum unserer Partei, dem VI. Parteitag, als Delegierter teilnehmen zu dürfen. Die Genossinnen und Genossen der Zentralwerkstätt Regis begrüßen besonders im neuen Statutenentwurf die höhere Verant» Wartung der Grundorganisation; sie ist bei uns — mit der Parteigruppe — gewissermaßen das Herzitück der Partei ...

  • Das Maß der Besten

    Genossinnen und Genossen! -Liebe Gästel Wir Kumpel der Wismut sind in der glücklichen Lage, schon jahrelang mit sowjetischen Genossen zusammenzuarbeiten. Tag für Tag verspüren wir die große Hilfe und Unterstützung der sowjetischen Genossen. Jeden Tag begriffen wir besser, daß die Lösung „Von der Sowjetunion lernen heißt siegen lernen" der Inhalt unserer Arbeit seift muß ...

  • Begeisterung allein genügt nicht

    Liebe Genossinnen und Genossen! Eine unserer wichtigsten Lehren aus dem Massettwettbewerb iU Ehren des VI. Parteitages besagt, daß das Ringen um den Höchststand Von Wissenschaft und Technik und die systematische Klärung def ideologischen Fragen eine untrennbare Einheit darstellen. Erst dann, wenn Herz ...

  • Höhere Aufgabe« verlangen neue Formen

    Aber gerade die Diskussion in Vorbereitung des Parteitages über die Aufgaben in der neuen Etappe hat dem DFD klar gezeigt, daß es gilt, unsere Arbeit weiterr.uentwickeln und zu verändern, um der in unserem Parteistatut festgelegten Aufgabe immer besser gerecht zu werden und alles für die Entfaltung der Initiative aller Bürger der DDR für die weitere Entwicklung der sozialistischen Gesellschaftsordnung zu tun ...

  • Fachliche Ausbildung der Kader

    Im neuen Parteistatut wird die beharrliche politische und fachliche Qualiflzierung aller Mitglieder besonders hervorgehoben. Es geht eben nicht allgemein um die Teilnahme am Parteilehrjahr, an Lektionen, Vorträgen oder Seminaren. Es gehl darum, daß sich alle Parteiarbeiter ein Höchstmaß an politischen und fachlichen Kenntnissen aneignen ...

  • Alle Frauen für unsere großen Aufgaben gewinnen

    Liebe Genossinnen und Genossen! Wir alle sind erfüllt von den großen Aufgaben, die wir auf unserem Parteitag mit dem Programm des umfassenden ■ Aufbaus des Sozialismus in der Deutschen Demokratischen Republik beschlossen haben. Heute richten viele Frauen klar Und zielstrebig ihr Denken Una Handeln auf die Aufgaben unserer Republik, auf den Sozialismus ...

  • Hilfe für die Grundorganisationen

    Die Bezirksleitung und die Kreisleitungen bemühten sich, den Beschluß des Zentralkomitees zur besseren und systematischeren Anleitung und Hilfe der Grundorganisationen überall zu erläutern und für seine exakte Durchführung auch Sorge zu tragen. Dabei haben Bich eine Reihe Methoden gut bewährt, sie wurden zum ständigen Bestandteil der Leitungstätigkeit ...

  • Gleichberechtigung täglich erkämpfen

    Ich möchte noch etwas dazu sagen, daß sich der DFD in Zukunft noch stärker der speziellen Aufgaben und Probleme in seiner Arbeit annehmen und sie mehr beachten muß. Die Frauenprobleme werden immer mehr zu gesellschaftlichen Problemen und gehen alle an. Genosse Walter Ulbricht sagte mit Recht in seinem Referat: Die gesetzlich festgelegte Gleichberechtigung der Frau auf allen Gebieten muß Unermüdlich im täglichen Leben praktisch durchgesetzt werden ...

  • Ehrenamtliche Parteiarbeit bewährt sich

    Dieser kämpferische Optimismus und die erhöhte Einsatzbereitschaft der Genossen haben besonders nach dem 13. August 1961 und in Verwirklichung der Beschlüsse des 14. und des 17. ZK- Plenums unserer Partei viele Tausende Bürger der Hauptstadt mitgerissen und zu großen Produktionsleistungen angespornt ...

  • Genosse sein verpflichtet

    Das neue Parteistatut stellt an alle Mitglieder hohe Anforderungen. Die Regeln und Normen des Partellebens, die Gesetze der Moral und der Ethik und die Verpflichtung, stets Vorbild zu sein, müssen das Tun und Handeln aller Parteimitglieder bestimmen. Es ist deshalb nur zu verständlich, daß in den Diskussionen ...

  • Auf die Wismutkumpel ist Verlaß

    Die Hauptsache in der Erziehungsarbeit ist nach meiner Meinung, daß alle Genossen dabei in vorderster Front stehen. Wir müssen auf allen Gebieten Vorbild sei», denn Wenn wir selbst nicht brennen, können wir andere nicht entzünden. Deshalb sind die Beschlösse unserer Partei richtig, an deren Spitze die Arbelt mit den Mensehen steht ...

  • Fachkenntnisse entscheidend

    Liebe Genossinnen und Genossen! Das trom Parteitag beschlossene Programm und der Entwurf des neuen Parteistatuts sind in der Hauptstadt unserer Deutschen Demokratischen Republik in einer großen Volksaussrvache in den Betrieben, Verwaltungen und Instituten, in den Konstruktionsbüros, in den Wohngebieten — jberall dort, wo das Leben für den um- Eassenden Aufbau des « Sozialismus pulsiert — breit erörtert worden ...

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  • Zur Beitragszahlung

    Einige Vorschläge gingen uns zu, die die Arbeit der Kommission für Parteikontrolle in den Punkt 63 des Statuts aufgenommen haben möchten. Die Statutenkommission ist der Ansicht, daß es nicht notwendig ist. einzelne Formen und Methoden der Kontrolle im Statut anzuführen, und empfiehlt, die in diesem Zusammenhang ermittelten Vorschläge und Erfahrungen zur Verbesserung der Arbeit der Kommissionen für Parteikontrolle dem Zentralkomitee zur Auswertung zuzuleiten ...

  • Volle Verantwortung der WB

    Zunächst einige Bemerkungen zu den Anträgen, die sich mit der Verbesserung der Arbeitsweise der Staats- und Wirtschaftsorgane beschäftigen. Auf der Grundlage des Entwurfs des Parteiprogramms haben sich Genossen Gedanken darüber gemacht, wie die Industrie beim umfassenden Aufbau des Sozialismus konkreter geleitet werden muß ...

  • Nicht mehr „Mittelstand"

    Im Entwurf des Programms wird bereits in der Einleitung dargelegt, daß in der Deutschen Demokratischen Republik die Arbeiterklasse im Bündnis mit den werktätigen Bauern und anderen Werktätigen die Staatsmacht erobert und gemeistert hat. Hier wird wissenschaftlich exakt der Charakter der Staatsmacht und das Bündnis der Arbeiterklasse mit allen anderen Werktätigen gekennzeichnet ...

  • Wertvolle Ergänzungen und Präzisierungen

    Entsprechend dem Vorschlag der Programmkommission beschloß der Parteitag, Neuformulierungen bzw. Einfügungen in dem vorgelegten Programmentwurf vorzunehmen. Zu ihnen erklärte GenosseProf. Hager: Sie stellen nach Meinung der Programmkommission eine notwendige Ergänzung und präzisere Fassung der Hauptaufgaben dar, die es in der Periode des umfassenden Aufbaus des Sozialismus zu lösen gilt ...

  • - Grundorganisation und Bürge

    So wurde von einigen Genossen vorgeschlagen, daß im Zusammenhang mit der Einführung einer einheitlichen Kandidatenzeit im Statut die Verantwortung des Bürgen für die Vorbereitung des Kandidaten auf mehrere Jahre festgelegt werden sollte. Es ist richtig, daß durch die einheitliche Kandidatenzeit die Verantwortlichkeit des Bürgen gegenüber dem aufzunehmenden Kandidaten bedeutend erhöht wird ...

  • Wer ist verantwortlich für Erzeugnispässe?

    Ein Antrag fordert die generelle Einführung von Erzeugnispässen, um den technisch-ökonomischen Höchststand aller Erzeugnisse schneller zu erreichen. Hauptverantwortlich für die Arbeit mit den Erzeugnispässen soll nach diesem Vorschlag der Planungsleiter sein. Weiterhin wird vorgeschlagen, daß an Stelle des Hauptbuchhalters ein staatlicher Kontrolleur sowie ein ökonomischer Direktor eingesetzt werden ...

  • Großhandel muß einschätzen

    Eine andere Gruppe von Anträgen beschäftigt sich mit der Verbesserung der staatlichen Leitung des Gesundheitswesens. Mehrere Anträge befassen sich mit der Verbesserung der Arbeit des Handels, besonders mit der stärkeren Einwirkung auf die Produktion und den Ausbau des Direktbezuges der Spezialverkaufsstellen vom Erzeuger ...

  • Mehr Frauen, aber noch zuwenig

    Von den Delegierten mit beschließender Stimme sind Männer 1417 => 74,3 Prozent Frauen 490 = 25,7 Prozent. Die Mehrzahl der Bezirksparteiorganisationen hat die kritischen Hinweise, die im Bericht der Mandatsprüfungskommission an den V. Parteitag hinsichtlich des zu geringen Frauenanteils der Delegierten enthalten waren, bei der Auswahl der Delegierten beachtet und zum VI ...

  • Partei der Arbeiterklasse und des werktätigen Volkes

    In der Zusammensetzung der Delegierten des Parteitages widerspiegelt sich der Charakter der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands als der Partei der deutschen Arbeiterklasse und des ganzen werktätigen Volkes. Die überwiegende Mehrzahl aller Delegierten des Parteitages war bei Eintritt in die Partei Arbeiter ...

  • Mehr junge Genossen

    279 Genossen Delegierte haben aktiv gegen den Faschismus gekämpft und wurden auf Grund ihres Widerstandskampfes von den Hitlerfaschisten in Gefängnisse, Zuchthäuser und Konzentrationslager geworfen. Die Delegierten des Parteitages setzen sich altersmäßig wie folgt zusammen: Delegierte mit beschließender ...

  • Verantwortlich: DAMW und . Staatliche Güteinspektion

    Die Antragskommission weist darauf hin, daß im Programm gesagt wird, daß die wichtigste Aufgabe der Lohnpolitik darin besteht, das ökonomische Gesetz der Verteilung nach der Leistung durch die Anwendung der ökonomisch wirksamsten Lohnformen auszunutzen. Die Genossen des Zentralen Warenkontors für Möbel und Külturwaren ...

  • Lohnfragen

    Eine Reihe von Anträgen befaßt sich mit Problemen der Arbeitsproduktivität und des Lohnes. So gibt es einen Vorschlag zur Einführung einer bestimmten Form des Leistungslohnes für Wirtschaftsfunktionäre. Die antragstellenden Genossen sind der Meinung, es sollte ein bestimmtes Grundgehalt festgelegt und der Restbetrag für die tatsächlichen Leistungen gegeben werden ...

  • Alle Einsendungen gründlich geprüft

    Viele Vorschläge und Zuschriften zur Rolle der Wissenschaft behandeln Probleme der Wissenschaft als Produktlvkraft, der Entwicklung der Kybernetik, der Biologie und Medizin und enthalten oft präzisere Aufgabenstellungen für die einzelnen Natur- und Gesellschaftswissenschaften sowie zur Leitung, der wissenschaftlichen Forschung ...

  • Ein Vorschlag von Prof. Schaarschmidt

    Für die Entwicklung des Baukastensystems im Industriebau reichte Prof; Schaarschmidt von der Technischen Universität Dresden einen wichtigen Beitrag zur Lösung des Problems der konsequenten Standardisierung auf dem Gebiet der mehrgeschossigen Gebäude im Skelettmontagebau ein. Da gegenwärtig vom VEB Typenprojektierung ...

  • Neue Normen auch während des Jahres

    Ein Antragsteller schlägt vor, bei der Aufstellung der Produktionspläne darauf zu achten, daß keine sogenannten und vielerorts so beliebten „weichen Pläne" entstehen. Des weiteren wird vorgeschlagen, die Zuführung zum Prämienfonds mehr von solchen Kennziffern wie Warenproduktion und Selbstkosten abhängig zu machen, um das materielle Interesse an der Einführung der neuen Technik stärker zu wecken ...

  • Im Blickpunkt: Volkswirtschaft

    - Viele Einsendungen nahmen Stellung zu konkreten Problemen des gesetzmäßigen Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus, des Kampfes unserer Partei für die antifaschistisch-demokratische Umwälzung* sowie zu Problemen des Übergangs von der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung zum Aufbau des Sozialismus in der Deutschen Demokratischen Republik ...

  • Landwirtschaftsräte mit Aktivs

    -Einige Anträge gehen richtig davon aus, daß es bei der Bildung der Landwirtschaftsräte nicht um eine Umbenennung der Ständigen Kommission für Landwirtschaft der örtlichen Volksvertretungen, sondern um die grundlegende Verbesserung der Arbeit der staatlichen Organe geht. Sie schlagen vor. daß zur größeren ...

  • über 1700 Gäste

    Auf dem Parteitag sind weiterhin über 1700 Gäste anwesend. Unter ihnen befinden sich Vertreter der befreundeten Parteien, eine große Anzahl Genossen, darunter Parteiveteranen, parteilose -Werktätige, Angehörige der wissenschaftlichtechnischen Intelligenz, hervorragende Wissenschaftler, Künstler und Angehörige ...

  • Viele gute Vorschläge

    Für die Antragskommission berichtete Genosse Friedrich E b e r t .Mitglied des Politbüros

    Liebe Genossinnen und Genossen! Dem VI. Parteitag sind von Parteiorganisationen, einzelnen Mitgliedern, Institutionen und parteilosen Menschen aus allen Schichten der Bevölkerung mehr als tausend Anträge übersandt worden. Das ist ein Ausdruck der regen Anteilnahme unserer Bürger an der Vorbereitung des VI ...

  • Die meisten kommen aus Fabriken und LPG

    Für die Mandatsprüfungskommission berichtete Genossin Edith Baumann, Kandidat des Politbüros

    Genossinnen und Genossen! Auf der Grundlage' der Beschlüsse- des Zentralkomitees wurden zum VI'..Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands 1907 Delegierte mit beschließender Stimme und 582 Delegierte mit beratender Stimme ordnungsgemäß in geheimer Wähl gewählt. Diese Delegierten vertreten 1 556 540 Mitglieder und 95 545 Kandidaten insgesamt 1 652 085 Genossen, die in 53 007 Grundorganisationen der Partei erfaßt sind ...

  • Präzisierungen

    Namens der Redaktionskommission unterbreitete Genosse Prof. Albert Norden den Delegierten vier inhaltliche Ergänzungs- bzw. Abänderungsvorschläge zum Entwurf des Parteitagsbeschlusses über die Aufgaben in der Industrie, im Bauwesen sowie im Transport- und Nachrichtenwesen. Die Abänderungen heben die ...

  • Jeder zweite hat höhere Bildung

    Als positiv ist hervorzuheben, daß sich unter den Delegierten mit beschließender Stimme 915 = 47,9 Prozent Genossen mit einer abgeschlossenen Hoch- bzw. Fachschulausbildung befinden. Das Parteialter der Delegierten ist wie folgt: - Bei den Delegierten mit beschließender Stimme: vor 1945 235 =» 12,3 Prozent ...

  • Über 700 Vorschläge

    An den VI. Parteitag wurden Über 700 Abänderung- und Ergänzunrsvorschläge zum Entwurf des Programms unserer Partei eingereicht, zu denen die Proframmkommission des Parteitages Stellung genommen hat. Die übergroße Zahl der Vorschläge und Zustimmungen kommt von Arbeitern und Genossenschaftsbauern, darunter vielen Parteilosen ...

  • Des Volkes Wille im Programm

    Für die Programmkommission berichtete Genosse Kurt Hager, Kandidat des Politbüros

    Werte Genossinnen und Genossen! In der großen Volksaussprache zur Vorbereitung des VI. Parteitages wurde mit allen Werktätigen der Entwurf des Pror gramms der SED beraten. Wir können mit Befriedigung feststellen, daß das Programm breite Zustimmung fand, die in zahlreichen Stellungnahmen in der Presse, ...

  • Hohe Ziele — hohe Anforderungen Für die Statutenkommission berichtete Genosse Otto Schön, Mitglied des Zentralkomitees >

    Genossinnen und Genossen! Wie auch in der Diskussion zum Ausdruck rj-rbracht wurde, entspricht der vorgelegte Entwurf der durch das vom Parteitag beschlossene Programm festgelegten höheren Aufgabenstellung. Genosse Otto Schön sagte, daß viele gute Vorschläge bereits im Statutenentwurf eingearbeitet wurden ...

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  • Handel auf neue Art leiten

    Biebe Genossinnen und Genossen! Entsprechend der vorrangigen Bedeutung, die der Entwicklung unserer Volkswirtschaft, Insbesondere ihrer führenden Zweige, zukommt, enthält das neue Parteistatut Insofern eine grundlegende Veränderung, als die leitende Tätigkeit der Partei künftig nach dem Produktionsprinzjp organisiert werden soll ...

  • Die Verpflichtung des sozialistischen Künstlers

    Genosse Kurella gab einen Überblick, über die im allgemeinen positiv zu bewertende Entwicklung der sozialistischen Kultur seit dem V. Parteitag und. sagte: Vor dem Hintergrund dieser kurz skizzierten Kultur- und Kunstentwicklung meldete sich nun in den letzten Monaten eine Gruppe von Kunstschaffenden, ...

  • Frieden und Prestige

    Ich hoffe, wir haben durch unsere ganze internationale Politik während fünf Jahren zur Genüge bewiesen, daß wir uns Prestigefragen gegenüber völlig gleichgültig verhalten und daß wir niemals dazu fähig sind, nur des Prestiges wegen , irgendeine Forderung zu stellen oder wirkliche Chancen auf einen Frieden zwischen den Großmächten zu verschlechtern ...

  • Die Stärke der Sowjetmacht

    Man wendet dagegen ein, daß unsere nichtultimativen Forderungen unsere Schwäche offenbaren würden, es ist aber an der Zeit, mit all der bürgerlichen Heuchelei von der Stärke -eines Volkes aufzuräumen. Nach bürgerlichen Begriffen kann dann von Stärke gesprochen werden, wenn die Massen den Befehlen der imperialistischen Regierungen gehorchen und blindlings zur Schlachtbank gehen ...

  • Lenins Ideen leben in unserer Zeit

    Am 21. Januar 1924; vor 39 Jahren, hat das Herr des großen Revolutfonärs und Menschen W. I. Lenin, der den ersten Arbeiter-und-Bauern-Staat der Menschheitsgeschichte schuf, zu schlagen aufgehört. Doch sein Werk hat in allen Bewahrungsproben unsterbliche Kraft bewiesen. Heute schlägt Lenins Herz millionenfach im Wirken der Kommunistischen Partei der Sowjetunion und in dem der brüderlich verbundenen kommunistischen und f Arbeiterparteien des ganzen Erdballs ...

  • Die Kardinalfrage

    ::. Die Friedensfrage ist die Kardinalfrage des ganzen heutigen Lebens ... Das Proletariat tritt hier wahrhaftig als Vertreter der gesamten Nation, aller lebendigen und aufrechten Elemente aller. Klassen, als Vertreter der gigantischen Mehrheit des Kleinbürgertunis auf; denn nur das Proletariat wird, ...

  • Ohne Phrasen

    Ala fch in einer Parteiversammlung sagte, die revolutionäre Phrase vom revolutionären Krieg könne unsere Revolution zugrunde richten, machte man mir wegen der Schärfe meiner Polemik Vorwürfe. Aber es gibt Momente, die dazu verpflichten, eine Frage kurz und bündig zu stellen und die Dinge beim richtigen Namen zu nennen, well sonst die Gefahr besteht, daß sowohl der Partei als auch der Revolution ein nicht wiedergutzumachender Schaden zugefügt wird, ...

  • Das Lächeln Lenins

    Und als die Welt wje eine Braut

    voll Schmer» und Sehnsucht war, da kam die reife Erde In die Wochen. Da hat Lenin . ihr sdimerzenvoiles Jahr, hat seine Geste die Vergangenheit zerbrochen. Da aber blieben die Sicheln stehn — mitten im Schnitt. Und die Schnitter - mitten im Schritt. Und die Räder — mitten im Tag. Und die Hämmer - mitten Im Schlag ...

  • Praxis ohne Schablone

    „Nicht Götter brennen die Tontöpfe!" Diese Wahrheit müssen sich die Arbeiter und Bauern ganz besonders fest einprägen. Sie müssen begreifen, daß jetzt alles auf die Praxis ankommt, daß gerade jener geschichtliche Augenblick eingetreten ist, wo die Theorie in die Praxis umgesetzt wird, durch die Praxis belebt, durch die Praxis korrigiert, durch die Praxis erprobt wird ...

  • Die Gewalt des Beispiels

    ... Wir sagen nach wie vor: „Der Sozialismus wirkt durch das Beispiel." Die Gewalt ist wirksam gegenüber denjenigen, die ihre Herrschaft wieder aufrichten wollen. Damit ist aber auch die Bedeutung mit seinen Ikonen und goldenen Türmen - das stöhnt) weil rote Matrosen den Kronsaal des Zaren er«türmen, Weil dieter schlitzäugige Teufel dei Herrn Im Himmel vtrhöhnt ...

  • Für normale Beziehungen

    Genossen, es gibt noch eine Frage, der SJe größte Aufmerksamkeit zuwenden müssen. Die Geheimverträge müssen veröffentlicht werden, Pie Punkte über Annexionen und Kontributionen müssen aufgehoben werden. Es gibt da verschiedene Punkte, Genossen, denn die räuberischen Regierungen haben nicht nur über Räubereien ...

  • Strikte Rechnungsführung

    Die Haüptschwjerigkeit der proletarischen Revolution liegt in der Verwirklichung einer vom ganzen Volk getragenen genauesten und gewissenhaftesten Rechnungsführung und Kontrolle, der Arbeiterkontrolle über die Produktion und die Verteilung der Produkte. Werke, Band S6, S. 88/89

  • An das Volk glauben

    Früher war das ganze menschliche Denken, der menschliche Genius nur darauf gerichtet, den einen alle Güter der Technik und Kultur zu geben und den anderen das Notwendigste vorzuenthalten — Bildung und Entwicklung, Jetzt dagegen

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  • Demokratie wird in USA siegen

    Genossen, Delegierte und Freunde! Die Kommunistische Partei der USA hat mir die große Ehre erwiesen, als edner der Delegierten der Bruderparteien an diesem historischen VI. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands teilzunehmen. Gestatten Sie mir, Ihnen von den hervorragenden Vertretern des Kommunismus in den USA, Elisabeth Gurley Flynn und Gus Hall die wärmsten brüderlichen Grüße zu überbringen, verbunden mit unserer Überzeugung von Ihren Erfolgen ...

  • Nur sowjetische Siege in Nassau

    Nach Baranowa und Bojarskich gewann auch die 3 X 5-km-Staffel mit großem Vorsprung

    Von unserem Berichterstatter Klaus Ullrich Der Damenlanglauf, den man- zuweilen schenrhaft das „Stiefkind" des Skisports zu nennen pflegt, hatte am Wochenende im erzgebirgischen Nassau seine großen internationalen Tage.. Mannschaften aus sechs Ländern trafen beim traditionellen Damenrennen auf die Elite der DDR ...

  • Sport kurz berichtet

    Anläßlich (eines 70. Geburtstages wurde dem Präsidenten der Volkskammer der DDR, Prof. Dr. Johannes Dieckmann, die höchste DTSB-Auszeichnung, die Friedrich-Ludwig-Jahn-Medaille, verliehen. Im Kampf um den Eishockey-Verbandspokal (ohne Nationalspieler) unterlag am Sonnabend in Karl-Marx-Stadt der SC Wismut dem SC Einheit Berlin mit 1:2 (0:1, 0 :1,1:0) ...

  • Stolz und Freude über die DDR

    liebe Genossen,

    Mit großer Freude nahmen wir Ihre freundliche Einladung an, als Vertretung der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei am VI. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei teilzunehmen. Gestatten Sie, daß ich die Gelegenheit wahrnehme, den Werktätigen der Deutschen Demokratischen Republik und Ihrem VI ...

  • Kührt vor Recknagel in Lauscha

    Der Sieger stellte mit 82,5 m den Schanzenrekord ein

    Sieger des internationalen Pokalsprunglaufs auf der Marktiegel-Schanze in Lauscha wurde am Sonntag bei strahlendem Sonnenschein Veit Kührt (SC Motor Zella-Mehlis) vor seinem Klubkameraden Helmut Recknagel. Kührt gewann mit der Note 243,65 und Sprüngen von 82, 82,5 und 74 m und verwies den Weltmeister mit Note 238,10 (80,5/80,5/73 m) auf den zweiten Platz ...

  • DIE FRAUEN-STAFFEL

    Von den neunzig Mädchen, die am Sonntagmittag in dreißig Staffeln um den Sieg liefen, durfte sich-nur ein einziges rühmen, vor einer sowjetischen Läuferin gewechselt zu haben: Brigitte Forner, die Startläuferin der Klingenthaler Jugendstaffel. Sie passierte knapp vor der sowjetischen Startläuferin Klawdia ...

  • Rostock zweimal remis

    Aus dem Programm der Punktspiele ragten die Begegnungen des Tabellenführers der Männerstaffel 1, SC Empor Rostock, mit dem ASK und Dynamo in Berlin hervor. Am Sonnabend führte Dynamo zur Pause 11 :8, am Ende hieß es 14 :14. Am Sonntag lag der ASK bei Halbzeit 8:4 vorn, zum Schluß stand es 11 :11. In beiden Fällen schaffte Dr ...

  • Fünfmal geführt — nicht gewonnen

    Hallenhandball: Fortschritt Weifoenfels gegen CKD Prag 8 : 8

    ln ihrem ersten Viertelfinalspiel um den Hallenhandball-Europapokal der Frauen trennten sich der Deutsche Meister Fortschritt Weißenfels und CSSR- Meister CKD Prag am Sonnabend vor rund 600 Zuschauern in Halle 8-: 8 (6:5). In dem vor allem nach der Pause sehr harten Spiel ging der Deutsche Meister insgesamt fünfmal in Führung, konnte aber am Ende, das Unentschieden nicht verhindern, das den Pragerinnen für das Rückspiel am 27 ...

  • Die richtige Toto-Tipreihe

    Für den 3. Wettbewerb am 20. Januar eibt die Direktion des VEB Sport-Toto folgende Wertungsergebnisse bekannt (die Spiele 1 bis 11 wurden In der Direktion ausgelost): 1. ASK Vorw. Berlin—SC Lok Leipzig 1 2. SC Turbine Erfurt—SC Empor Rostock 1 3. Dynamo Dresden—SC Motor Jena o I. SC Chemie Hallc-SC Wismut K ...

  • Biathlon-Sieg in Poiana Brasov

    Überzeugende Leistungen boten die Biathlon-Sportler der DDR am Sonnabend in einem Vergleich mit der rumänischen Nationalmannschaft in Poiana Brasov. In der Mannschaftswertung siegte DDR1 I (Riechel, König, Böttner) In 4:10:50 st vor DDR II (Kirchner, Ritter, Baacke) in 4:21:50 und Rumänien I (Carabela, Babarescu, Cangor) in 4:29:30 st, und in der Einzelwertung belegten die Gäste aus der DDR gleich die ersten sechs Plätze ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetterlage: Deutschland bleibt an der Südflanke eines skandinavischen Hochdruckgebietes weiterhin in einer östlichen Luftströmung. Dabei dauert das Frostwetter von wechselnder Stärke an. Wetteraussichten: Bei schwachem bis mäßigem Wind zwischen Nord und Ost, wechselnd heiter und wolkig, höchstens vereinzelt geringfügiger Schneefall ...

  • NEUES DEUTSCHLAND 11S4BS789 11 12 13

    Redaktion: Berlin W I. Mauerstraße 39 4t). Tel. 22 03 41 - Verlag: Berlin N H Schönhauser Allee 176. Tel 42 59 51 - Abonnementspreis monatlich 3,50 DM - Bankkonto: Berliner Stadtkontor. Berlin N 58. Schönhauser Allee 144. Konto-Nr 41898 - Alleinige Anzeigenannahme DEWAG WERBUNG BERLIN. Berlin C 2. Rosenthaler Straße 26—31 ...

  • Einheit ist unser heiligstes Prinzip

    Teure Genossen} Im Namen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Australiens überbringt unsere Delegation eurem VL Parteitag die herzlichsten

  • 88

    Die Prämien zu je 25 DM entfielen auf die Wertmarkenendnummer 952 und zu je 10 DM auf die Wertmarkenendnummer 482. (Zahlenangaben ohne Gewähr)

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Festliches Konzert Brüderliche Einheit Die Fahne des Friedens trägt niemand höher als die Sozialisten SED-Programm von weltweiter Bedeutung Wir ehren' die Kämpfer. f für den Sozialismus Heute Abschluß des VL Parteitages In der Krypta des Sowjetischen Ehrenmals Ansprache Waldeck Rochets
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