27. Mai.

Ausgabe vom 18.01.1963

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  • Der Hersschlag unserer Epoche

    Dieser VI. Parteitag ist eine imponierende Konzentration _ von. Erfahrung, Wissen, Tatkraft und Kampfbereitschaft. In diesen Arbeitern und Bauern, den Wissenschaftlern und Künstlern, -den Funktionären von Partei und Staat, die in der Werner- Seelenbinder-Jialle versammelt sind, sehen wir die gewaltigen Schöpferkräfte unseres Volkes wie im Brennpunkt einer Linse zusammengefaßt Die Redner teilen eine Fülle von überzeugenden Tatsachen mit und legen wertvollste Erkenntnisse dar ...

  • Großer Erfahrungsaustausch über die Gestaltung unseres Lebens

    Berlin (SD). Der dritte Beratungstag des VI. Parteitages war geprägt durch die Demonstration brüderlicher Solidarität zwischen der SED und den kommunistischen und Arbeiterparteien sowie dui;ch-den tiefgründigen Erfahrungsaustausch über die Probleme des umfassenden Aufbaus des Sozialismus. Mit stürmischem ...

  • Paul Verner: Größere Anstrengungen um „Q"

    'Genosse Paul ^Verner, .Kandidat des! Politbüros, berichtet-.über die Anstren-. gangem des „Hausherrn" des Parteitages, < der Parteiorganisation der, Hauptstadt, • die Verluste wettzumachen, die der DDR "Tn~jährelängem" Klassenkampf-bei-offener-■ Grenze, besonders in Berlin, zugefügt wurden." Nach dem 13 ...

  • Von unseren Sonderberichterstattern

    Koplenig, der uns der Solidarität der Werktätigen Österreichs versicherte. . " Immer wieder vom Beifall der Delegierten begleitet, sprach der Leiter der kubanischen Delegation, Genosse Dr. Armando Hart. Er berichtete von der Entschlossenheit seines Volkes, die Freiheit Kubas zu verteidigen und den Sozialismus aufzubauen ...

  • „Ihr verteidigt die Interessen aller werktätigen Deutschen"

    Walter Ulbricht: Wir haben mit Nikita Sergejewitsch zusammen unterschrieben, daß an dieser Grenze die Sache des Friedens und der Arbeiter-und-Bauern-Macht stets zuverlässig geschützt wird

    Berlin (ND). Am Donnerstagmittag besichtigte der Erste Sekretär des ZK der KPdSU, Genosse Nikita S. Chruschtschow, in Begleitung des Ersten Sekretärs des ZK unserer Partei, Genossen Walter Ulbricht, am Ausländerübergangspunkt Friedrichstraße die Staatsgrenze in Berlin and stattete den Soldaten, Unteroffizieren und Offizieren der 1 ...

  • Westberliner winken Nikita Chruschtschow zu

    Die Fenster im Hause des Berliner Verlages und anderer an der Grenze gelegener Gebäude sind dicht rriit Menschen besetzt, die den Genossen Chruschtschow und Ulbricht zuwinken. Auch jenseits der Grenze, am sogenannten „Checkpoint Charly", hat sich eine große Menge Schaulustiger angesammelt. Als Genosse Chruschtschow lächelnd zy den Westberlinern hinüberwinkt, grüßen die Einwohner Westberlins, Zöllner und sogar einige amerikanische Soldaten zurück ...

  • Prof. Dr. Dr. Stubbe: Landwirtschaftswissenschaft für Praxis

    Danach wendet sich der- Parteitag in > sachkundiger Aussprache wieder den inneren Problemen der; DDR beim um-' fassenden Aufbau des Sozialismus, zu. Es ist nicht zufällig, daß als erster ein namhafter Wissenschaftler das Rednerpodium besteigt. Der Präsident der Akademie der Landwirtschaftswissenschaften, Prof ...

Seite 2
  • Wie Wird Das Wetter

    18. Januar 1963 / ND / Nr. 18, Seite 2 Schlußwort Walter Ulbrichts im Rundfunk und Fernsehen „Ihr verteidigt die Interessen aller werktätigen Deutschen" (Fortsetzung von Seite 1) lächelnd. Dann geht er mit seiner Begleitung bis unmittelbar zum „Checkpoint Charly", wo Foto- und Filmleute eifrig knipsen und drehen ...

  • Albert Norden: DDR - sozialistischer Kern der Nation

    Oft vom Beifall der Delegierten unterbrochen wird die Rede des Mitglieds des Politbüros und Sekretärs des ZK Prof. Albert Norden. Prof. Albert Norden erteilt jenen eine scharfe Abfuhr, die zu Beginn des Parteitages auf Meinungsverschiedenheiten zwischen Nikita S. Chruschtschow und Walter Ulbricht spekulierten, ...

  • Klassenstandpunkt bewahren!

    Walter Ulbricht äußerte gegenüber den sozialdemokratischen Genossen unter anderem: »Die Sozialdemokratie wird alle die Krisen durchmachen, die das kapitalistische Regime in Westdeutschland durchmacht, bis in die Führung, bis in die Parlamentsfraktion. Das ist unvermeidlich. Aber ihr seid doch zum größten Teil Gewerkschaftsmitglieder, zum Teil Funktionäre ...

  • Das Glück muß erkämpft werden

    Nicht wie ein Redner auf einer Versammlung spricht Nikita Sergejewitsch, sondern wie ein älterer, erfahrener Genosse im Freundeskreis. „Wir verstehen Ihre Stimmung sehr gut", sagt er zu den Soldaten. „Sie sind junge Menschen, Sie müssen vorwärtsblicken und steh auf das Leben vorbereiten. Wir alle wollen, daß dieses Leben ...

  • „Zusammen mit Walter"

    Dann bittet Genosse Generalmajor Poppe Nikita Chruschtschow, sich in das Gästebuch der Grenzbrigade einzutragen. „Lange haben wir in diesem Buch die erste Seite frei gehalten", sagt er. „Wir bitten Sie, sich hier einzutragen." - „Zusammen mit Walter", antwortet Genosse Chruschtschow. *Es entspinnt sich ein kleiner Streit um die Frage, wer zuerst zur Feder greift, Genosse Chruschtschow oder Genosse Ulbricht ...

  • Wir schreiten voran

    Wir müssen jedoch eingestehen, daß wir noch nicht das Niveau erreicht haben, das wir haben möchten. Aber wir schreiten voran. 1970 werden wir den Stand der USA erreichen. Vielleicht schaffen wir es schon früher. Wenn wir diese Stufe erklimmen, dann werden sich die Ideen des Soziallsmus in Kilogramm und in Metern ausdrücken, in Schuhen, Anzügen und Wohnungen verkörpern ...

  • Deutsche gegen Deutsche? Nein, Arbeiter gegen Ausbeuter

    Wieder• beeindrucken die Wärme und das tiefe Verständnis N. S. Chruschtschows für die Gedanken und Gefühle seiner jungen Zuhörer, als er sagt: „Die Situation ist für Sie als Deutsche nicht leicht. Denn hier stehen Deutsche gegen Deutsche. Aber wir haben auch unsere Erfahrung aus dem vier Jahre währenden Bürgerkrieg ...

  • Jeder muß wissen, wo er hingehört

    Er geht weiter und begegnete zum dritten Male einem Soldatentrupp. Als sie ihn fragen: ,Bist du für die Roten oder für die Weißen?' läßt der Bauer schweigend seine Hosen 'runter; weiß er doch: verprügelt wirst du sowieso. Das war die Neutralität im Bürgerkrieg. Der Bauer wußte nicht, wo er hingehört ...

  • Gerhard Grüneberg: Erfolgreicher Weg seit 1952

    Genosse Gerhard Grüneberg, Kandidat des Politbüros, knüpft an die Ausführungen des Sprechers der SED-Westberlin an und betont unter dem Beifall der Delegierten: Die beste Hilfe für den schweren Kampf der Westberliner Genossen sind noch größere Produktionserfolge in Industrie und Landwirtschaft. Er berichtet, ...

  • Wem schadet das Embargo?

    Wir führen keinen schlechten Handel mit Westdeutschland. Wir haben Schiffe, chemische Ausrüstungen; ganze chemische Betriebe, Rohre und andere Dinge in Westdeutschland bestellt. Wir kaufen bereits einige Jahre Rohre in Westdeutschland. Jetzt drängen die USA darauf, daß maii uns solche Rohre nicht verkaufen möge ...

  • Bergarbeiter stehen ihren Mann

    Genosse Heinz L i s i n k i s Werkdirektor des VEB Kombinat „Schwarze Pumpe", versichert eingangs dem Parteitag im Namen der Bergarbeiter, Techniker und Ingenieure des Kombinates, daß sie auch in den nächsten Tagen und Wochen alles tun, um unsere Volkswirtschaft mit festen Brennstoffen zu versorgen. Er schildert, wie unter Führung der Parteiorganisation auf die komplexe Mechanisierung und Automatisierung ganzer Anlagen und Abteilungen Kurs genommen wird ...

  • Durchgefallen

    wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen. So auch der Springer* Korrespondent Heinz Scheine, der normalerweise „Die Welt" aus Moskau mit Lügen versorgt und offensichtlich wegen seiner Erfahrungen in diesem Geschäft zum VI. Parteitag in die Werner-Seelenbinder-Halle entsandt worden war. Dort, ...

  • •■ Nach Ihrem Vorbild tun wir unseren Dienst

    Im Klubraum der Grenzbrigade sind etwa ein halbes Hundert der besten Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere versammelt, junge Genossen, die sich seit dem 13. August im Dienst besonders ausgezeichnet haben. In Ihrem Namen dankt Stabsgefreiter Genosse Martin ■ Kutz Genossen Chruschtschow für seine kluge Politik während der Krise im karibischen Raum ...

  • SPD-Genossen tief beeindruckt

    Einer-, der westdeutschen Sozialdemokraten erklärte: „Ich bin tief beeindruckt von diesem Zusammentreffen. Ich möchte noch ganz kurz dazu sagen, daß es jetzt in Westdeutschland darauf ankommt, sämtliche friedliebenden und fortschrittlichen Kräfte zusammenzufassen und den Friedenskampf von unter her- voranzutreiben, Von oben herunter ist doch nichts mehr zu erwarten ...

  • Kuba-UdSSR untrennbar verbunden

    Kaum ist der Beifall für den Genossen Koplenig verklungen, da hallt der Kongreß erneut wider von stürmischem Händeklatschen. Genosse Grüneberg hat dem Mitglied der Leitung der Revolutionären Organisationen Kubas und Minister für Erziehung, dem Genossen Dr. Armando Hart, das Wort erteilt. Auch er überbringt dem Parteitag zunächst die brüderlichen Grüße der kubanischen Revolutionäre ...

  • DDR—CSSR einig

    Als darauf Genosse Drahomir Kold e r, Mitglied des Präsidiums des ZK der Kommunistischen Partei der CSSR, zum Rednerpult schreitet, erheben -sich die Delegierten applaudierend, um den Repräsentanten unseres südlichen Nachbarvolkes zu ehren. Die brüderliche Freundschaft zwischen beiden Völkern, "erklärt Genosse Kolder, drückt sich besonders in der Entwicklung einer immer breiteren Zusammenarbeit und internationalen Arbeitsteilung zwischen ihnen aus ...

  • Alois Pisnik: 90 Prozent im Wettbewerb

    Als letzter Redner vor der Mittagspause spricht Genosse Alois P i s n i k , Kandidat des Politbüros und 1. Sekretär der Bezirksleitung Magdeburg. Er berichtet dem Parteitag von der hervorragenden Initiative und von vielen klugen Ideen der Werktätigen des Bezirkes Magdeburg. Die veröffentlichten Dokumente haben auf sie eine große Wirkung ausgeübt und sie zu neuen Taten angeregt ...

  • Nicht Frontstadt, sondern Brücke des Friedens

    Mit lebhaftem Beifall nehmen die Delegierten die brüderlichen Kampfesgrüße auf, die der Vorsitzende des Vorstandes der SED-Westberlin, Gerhard Dane- 1 i u s, überbringt. Er kann davon berichten, daß die friedliebenden Kräfte in Westberlin die Reden Walter Ulbrichts und N. S. Chruschtschows auf dem VI ...

  • Gespräch mit sozialdemokratischen Genossen Herzliche Begegnung N. S. Chruschtschows und Walter Ulbrichts mit westdeutschen Arbeiterfunktionären

    Berlin (ADN/ND). Ein freundschaftliches Gespräch zwischen N. S. Chruschtschow, Walter Ulbricht und vierzig sozialdemokratischen Genossen aus Westdeutschland fand, wie bereits kurz berichtet, am Mittwoch in einer Konferenzpause des VI. Parteitages statt. N. S. Chruschtschow erklärte dabei u. a.: „Ich denke, daß wir uns vielleicht etwas über ökonomische Probleme unterhalten, denn das ist doch eine Frage, die alle bewegt und interessiert ...

  • Euer Beispiel wirkt in Österreich

    Die Leitung der Abendsitzung des dritten Konferenztages übernimmt dann Genosse Grüneberg. Er erteilt dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Österreichs, Johann Koplenig, das Wort. Mit lang anhaltendem Beifall firüßen ihn die Delegierten. Die Lösung des auf diesem Parteitag zur Beratung stehenden Programms für den umfassenden Aufbau des Soziallsmus habe nicht nur Bedeutung für die DDR, stellt der Redner fest ...

  • Großer Erfahrungsaustausch

    (Fortsetzung von Seite 1) Sozialistische Landwirtschaft hat Probe bestanden

    Die Partei hat recht gehabt, als sie sagte, daß die sozialistische Umgestaltung der Landwirtschaft zu einer erheblichen Steigerung der Produktion führen wird. Genosse Waldemar Sie wert, der nächste Redner, legt die Beweise dafür mit den Entwickkingszahlen der LPG Oberwiera im Bezirk Karl-Marx-Stadt, deren Vorsitzender er ist, auf den Tisch ...

  • Wo Friedrich Engels als" Einjährig-Freiwilliger diente

    Dann nimmt die Wagenkolonne ihren Weg in die Geschwister-Scholl-Straße, zu jener Kaserne, in der vor 120 Jahren Friedrich Engels als Einjährig-Freiwilliger Dienst tat, in der die Genossen Helmut Just und Peter Göring ihre Heimat hatten, bevor sie von Söldnern des Frontstadtsenats ermordet wurden, und in der heute die Soldaten und Offiziere der 1, Grenzbrigade leben, die an der Staatsgrenze in Berlin auf Friedenswacht stehen ...

  • „Ihr verteidigt die Interessen aller werktätigen Deutschen"

    (Fortsetzung von Seite 1)

    lächelnd. Dann geht er mit seiner Begleitung bis unmittelbar zum „Checkpoint Charly", wo Foto- und Filmleute eifrig knipsen und drehen. Bei der Rückkehr an unseren Kontrollpunkt strecken sich aus einem Touristenbus, der gerade abgefertigt wird, Dutzende Hände dem sowjetischen Regierungschef entgegen ...

  • Gemeinsam gegen deutschen Militarismus

    Eine Welle von Sympathie und Begeisterung begrüßt dann den stellvertretenden Generalsekretär der Kommunistischen Partei Frankreichs, Genossen Waldeck Röchet. Er berichtet vom Kampf der französischen Bruderpartei, von ihrer elastischen und zugleich konsequenten Politik, die Einheitsfront aller fortschrittlichen Kräfte gegen das autoritäre Regime de Gaulles zu schmieden ...

  • Mit 33 Neuentwicklungen zur Messp.

    Die Beratungen werden nunmehr von der Genossin Edith Baumann, Kandidat des Politbüros, geleitet. Sie erteilt dem Genossen Ernst Gallerach, 1. Stellvertreter des Werkleiters des VEB Carl Zelss Jena, das Wort Der Redner schildert, wie sich die Werktätigen von Zeiss bemühen, die Zelten bis zur Überführung der Neuentwicklungen iii die Produktion zu verkürzen ...

  • Soldaten des Volkes

    Schon während der junge Soldat, der die Schützenschnur der NVA trägt, an das Rednerpult tritt, schlägt Ihm der Beifall der Parteitagsdelegierten entgegen. Wir gehen davon aus, daß wir Soldaten des Volkes sind und die Verantwortung für den militärischen Schutz des umfassenden Aufbaus des Sozialismus tragen, erklärt der junge Genosse ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM

    Hermann Axen, Chefredakteur; Eberhard Heinrich, Dr. Günter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Horst Bitschkowski, Harri Czepuck, Walter Florath, Dr. Roll Gutermuth, Georg Hansen, Willi Köhler, Karl-Ernst Reuter. Willi Siebenmorgen

Seite 3
  • Für deutschen Friedensvertrag

    Weil die Kommunistische Partei Frankreichs die Verteidigung des Friedens und der Interessen der Nation am Herzen liegen, kämpft sie für den Abschluß eines Friedensvertrages mit beiden deutschen Staaten und die Umwandlung Westberlins in eine Freie Stadt, für die Beseitigung der westdeutschen Stützpunkte ...

  • Unterpfand der Freundschaft

    Liebe Genossen! Im Namen der Kommunistischen Partei Frankreichs und ihres Zentralkomitees übermittelt unsere Delegation dem VI. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, allen Delegierten, eurem Zentralkomitee und dem Genossen Walter Ulbricht herzliche und brüderliche Grüße. (Beifall) Der VI ...

  • Was die Imperialisten entzückt

    Die für die Sache der internationalen Einheit der kommunistischen Bewegung schädliche öffentliche Polemik und die unverantwortlichen Angriffe auf die Kommunistische Partei der Sowjetunion seitens der Leitungen einiger kommunistischer Parteien verstärkten sich während der Krise im Karibischen Meer. Die ...

  • Sicherheit der DDR ist Sicherheit Polens

    Unsere Partei, das ganze polnische Volk teilen voll und ganz den Standpunkt der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands in der Frage der Lösung des Deutschlandproblems. Die Sicherheit der Deutschen Demokratischen Republik ist die Sicherheit Polens. (Beifall) Gemeinsam mit allen sozialistischen Ländern ...

  • System der sozialistischen Weltwirtschaft ausbauen

    Genossinnen und Genossen! Mir wurde 3ie ehrenvolle Aufgabe zuteil, dem VI. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und durch ihn allen Mitgliedern Ihrer Partei und den Werktätigen der Deutschen Demokratischen Republik vom Zentralkomitee unserer Partei, von allen Kommunisten sowie vom werktätigen Volk der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik internationale kommunistische Grüße zu übermitteln ...

  • Einheit gibt den Ausschlag

    Dort, wo es um die Sache des Friedens oder Krieges geht, sollte jede kommunistische und Arbeiterpartei äußerst vorsichtig sein, um in ihrer Politik keinen Fehler zu begehen. Dieser Grundsatz erhält anderen Inhalt und eine andere Aussage, wenn es sich um die Kommunistische Partei der Sowjetunion und die Regierung der Sowjetunion handelt ...

  • Historische Aufgaben der DDR

    Genossen! Diese Entwicklung wird den historischen Augenblick der Lösung der deutschen nationalen Frage im Geiste des Friedens, der Demokratie und des Sozialismus unausbleiblich näherbringen. Die historische Aufgabe der Deutschen Demokratischen Republik als Symbol des künftigen neuen Deutschlands wird auch durch ihre friedliche Außenpolitik, durch ihre Freundschaft mit den Beziehungen zu den Nachbarländern und den übrigen Völkern bewiesen ...

  • Friedliche Alternative

    Den Weisungen Ihrer Partei und Regierung folgend, beweisen die Arbeiterklasse und die gesamte Bevölkerung Ihrer Republik mit ihrer schöpferischen Arbeit am sozialistischen Aufbau in Stadt und Land, mit dem Kampf um ein friedliebendes Deutschland dem ganzen deutschen Volk und auch der ganzen Welt, daß es entgegen den westdeutschen Militaristen und Revanchisten, entgegen der Politik der Bonner Regierung für Deutschland eine friedliche, demokratische Alternative gibt ...

  • Volle Übereinstimmung

    Ich möchte hier auf Ihrem Parteitag mit großer Zufriedenheit betonen, daß die Beziehungen zwischen unseren Parteien und Ländern, zwischen der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei und der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, zwischen der Volksrepublik Polen und der Deutschen Demokratischen Republik sich wie unter Freunden, unter Brüdern gestalten ...

  • Freundschaft und- Zusammenarbeit

    Die sich immer günstiger entwickelnde Freundschaft und Zusammenarbeit unserer Parteien und Länder gründet sich auf den sozialistischen Internationalismus, auf die Zugehörigkeit zur sozialistischen Völkergemeinschaft, deren erste Kraft unser großer Freund und Verbündeter, die Sowjetunion ist. (Beifall) ...

  • DDR repräsentiert die Zukunft Deutschlands

    Werte Genossen Delegierte!

    Im Namen des Zentralkomitees der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei und unserer ganzen Partei begrüße ich wärmstens den VI. Parteitag der brüderlichen Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und entbiete Ihnen herzliche Grüße für die über eine Million sechshunderttausend Mitglieder zählenden Eeihen Ihrer Partei ...

  • Festes Bündnis mit der UdSSR

    Die sozialistischen Länder verbindet untrennbar die Freundschaft und das Bündnis mit der Sowjetunion im Kampf für die Festigung des Friedens und für die Abwendung der Gefahr eines thermonuklearen Krieges, für die Völkerfreundschaft und den Sieg unserer Sache auf der ganzen Welt. (Beifall) Das entschlossene ...

Seite 4
  • Fortsetzung der Rede des Genossen Röchet

    von S?*tß 3)

    Naehdem wir erste positive Ergebnisse erzielt haben, beabsichtigen wir, unsere Bemühungen fortzusetzen, um mit der Sozialistischen Partei und anderen Parteien die Basis des gemeinsamen Handelns und eines gemeinsamen Programms in bezug auf entscheidende Fragen des. Lebens der Natipn und auf internationalem ...

  • DDR-Erfolge wirken auf Österreichs Werktätige

    Liebe Genossinnen und Genossen! Die Delegation der Kommunistischen Partei Österreichs entbietet im. Namen unsere* Zentralkomitees und aller Mitglieder unserer Partei dem VI. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands brüderliche Grüße. (Beifall) Genossen! Euer Parteitag stellt sich den ...

  • Fortsetzung der Rede des Genossen Kolder

    (Fortmsung von Seite 3)

    land zu gewährleisten, die sozialistischen gesellschaftlichen Verhältnisse voll zu entfalten und die Voraussetzungen für ein reiche» materielles und geistiges Leben der sozialistischen Menichen zu schaffen, Der XII. Parteitag unserer Partei hat sich auch eindeutig zur entschiedenen Erfüllung »Her internationalen Ver ...

  • Für eine deutsche Politik

    Genossen! Am 17. Februar finden in Westberlin die Wahlen zum Abgeordnetenhaus statt. Unsere Partei, die Sozia? listische Einheitspartei Deutschlands-f Westberlin, beteiligt sich an den Wahlen zum Abgeordnetenhaus, pbwohl von gleichen Wahlkampfbedingungen nicht ge» sprachen werden kann.. Wir nehmen an den Wahlen teil, we}l unsere Bevölkerung die Möglichkeit haben muß, sich diesmal richtig für eine neue, fljr eine wahre deutsche Politik zu entscheiden ...

  • Insel im sozialistischen Meer

    Genosse Chruschtschow sagte; Die so* zialistischen Länder brauchen Westberlin nicht, sje werden auch ohne Westberlin glänzend auskpjnmen- Pag is.t sehr richtig* Genossen* dqs igt sehr wahr und sehr richtig. Aber Westberlin kann nicht ohne normale und freundschaftliche Beslehun** gen zur Deutschen Demokratischen Repuibuk, zu den anderen Staaten des sozialistischen Lagers auskpmnien ...

  • Kompromisse, die dem Frieden dienen

    Genossen! Ich möchte vor dem Forum des VI, Parteitages nachdrücklich hervorheben, daß uns In Westberlin die weitsichtige, kluge und besonnen^ Politik der Sowjetunion und des' Genossen Chruschtschow persönlich eine große Hilfe war. Warum? Weil im Oktober 1962 die Überzeugungskraft eines konkreten Bei-* ...

  • Westberlin braucht normale Beziehungen zur DDR

    Die Werktätigen Westberlins haben die bedeutsamen Reden des Genossen Walter Ulbricht und des Genossen Nikita Seiv gejewitsch Chrusditschow mit großem Interesse verfolgt. Der VI. Parteitag ist in der Tat ein Ereignis von geschichtlicher Bedeutung, das nicht nur die Werktätigen der DDR, sondern alle angeht, denen die Sache des Friedens, der Demokratie und des gesellschaftlichen Fort? Schritts am Herzen liegt ...

  • Der Kommunismus wird siegen

    Der Kommunismus beschreitet unaufhaltsam den Weg zum Endsieg, und es gibt keine Kraft, die seinen triumphalen Vormarsch aufhalten kann- in bedeutendem Maße werden dazu die Ergebnisse des VI. Parteitages sowie die Erfüllung des marxistisch-leninistischen Programms Ihrer Partei beitragen. Genossinnen und Genossen! Im Namen aller tschechoslowakischen Kommunisten wünschen wir Ihrem Parteitag von ganzem Herzen die besten Erfolge ...

Seite 5
  • Wir haben ein sachverständiges Publikum

    Die eigentliche Lage zeichnet sich auf dem Bitterfelder Weg gegenwärtig schon eindeutig dadurch aus, daß große Teile der Arbeiterklasse, und insbesondere eben in überzeugender Weise die führenden Teile der Arbeiterklasse, sich- der neuen Inhalte der Kunstwerke bemächtigen, und zwar, was diese Inhalte angeht, mit hoher Sachkenntnis ...

  • Wie hältst du es mit dem neuen Helden?

    Verehrte Genossen Delegierte! Erlaubt einige Bemerkungen zu einigen Streitfragen, die gegenwärtig unter unseren Künstlern von Bedeutung sind. Doch zuvor noch einige persönliche Worte. An dieser großen historischen Beratung teilzunehmen, dabeizusein, dazuzugehören, ist ein Erlebnis, das sich schwer in Worte fassen läßt ...

  • Bonns Terror gegen die Kräfte der Vernunft

    Als die USA-Imperialisten im Herbst Vergangenen Jahres die Blockade gegen Kuba verhängten und mit dem Überfall auf das sozialistische Kuba drohten, stand die Welt am Rande des Atomkrieges. In dieser Stunde furchtbarster Gefahr waren die deutschen Imperialisten und ihre Adenauer-Regierung die ersten, die bedingungslos auf die Politik des letzten Risikos setzten ...

  • Reinheit der Ideologie wahren

    Wir wissen, daß unser Gegner gegenwärtig seine Angriffe mit besonderer Heftigkeit auf dem Gebiet von Kunst und Kultur führt. In, dieser Tatsache mögen auch alle jene ihre Antwort suchen, die etwas betröffen fragen, warum unser Streit solche Prinzipialität und Schärfe angenommen hat, und die vorschlagen, doch ein bißchen toleranter und sanfter zu verfahren ...

  • Die Enge einiger Künstler

    Tritt die Partei gegen Erscheinungen dieser Art auf, so fällt meistens das Stichwort Enge, und damit sind wir beim' zweiten Problem, das in den Diskussionen der letzten Wochen eine Rolle spielte. Auch ein Problem, zu dem in dem Bericht bereits ausdrücklich gesprochen wurde. Auf die eine Seite dieses Problerrfs hat vor kurzem Genosse Kurella noch einmal ausdrücklich hingewiesen ...

  • Hauptstraßen unseres Lebens beschreiten

    Ich muß in diesem Zusammenhang an unsere Berliner Arbeit „Und das am Heiligabend" denken. Viele von euch werden das Stück auf diese oder andere Weise im Funk oder Fernsehen oder in ihrem Theater kennengelernt haben. Auch einige Genossen hatten dabei zunächst Bauchschmerzen. Sie fragten, ob jene negative Erscheinung denn notwendig und ob das ganze nicht vielleicht ein wenig revisionistisch sei ...

  • Neues Kabinett — alte Politik

    Die Politik der Stärke-der aggressiven imperialistischen und militaristischen Kräfte in der Bundesrepublik hat sich als ein ebenso aussichtsloses wie lebensgefährliches Abenteuer erwiesen. Die Mißerfolge dieser Politik, die zunehmende Unruhe und der wachsende Widerstand der Volksmassen gegen ihre Folgen haben in den letzten Monaten des vergangenen Jahres zu einer schweren Krise der Adenauer-Regierung geführt ...

  • Erfolge trotz Illegalität

    Genossen! Vor bald sieben Jahren hat die Adenauer-Regierung unsere Partei verboten. Unsere Partei muß unter komplizierten Bedingungen ihre Politik durchführen, ihre politisch-ideologische Erziehungsarbelt leisten und ihre Verbindungen zu den Massen festigen. Wir können sagen, daß wir dabei im vergangenen Jahr vorangekommen sind ...

  • Frieden muß Ausgangspunkt jeder deutschen Politik sein

    Im Bewußtsein unserer nationalen Verantwortung, aus unserer Liebe zum deutschen Volk empfinden wir es als unsere heiligste Pflicht, alles dafür zu tun. daß die Deutschen in der Bundesrepublik sich niemals dazu hergeben, sich für eine verfaulte, volksfeindliche imperialistische Clique gegen ihre Brüder in der Deutschen Demokratischen Republik, gegen irgendein anderes Volk mißbrauchen zu lassen ...

  • Koexistenz statt Politik des letzten Risikos

    tralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands 2u wissen, der mit prinzipieller Festigkeit, mit Klugheit und Weitsicht die komplizierten Fragen des Aufbaus des Sozialismus in der Deutschen Demokratischen Republik bewältigt und der auch den friedliebenden, fortschrittlichen Menschen in der Bundesrepublik jederzeit mit Rat und Tat zur Seite steht ...

  • Programm der SED dient der Nation

    So fördert das Programm der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands die Entwicklung des sozialistischen Bewußtseins der Arbeiter In der Bundesrepublik. So stärkt es unsere Gewißheit, daß der Sozialismus keinen Bogen um die Bundesrepublik machen wird, sondern daß er in ganz Deutschland triumphieren wird ...

Seite 6
  • Wie bekommt man Eiweiß?

    Liebe Genossinnen und Genossen! Ich bin tief beeindruckt von den Ausführungen des Ersten Sekretärs unserer Partei, Genossen Walter Ulbricht. Ich stimme seinen Ausführungen vollinhaltlich zu. Unsere Partei hat in der Zeit vom V. bis zum VI. Parteitag große Erfolge erzielt. Das größte Ergebnis war und ist — man kann das nicht oft genug betonen -, daß uns der Frieden erhalten wurde ...

  • Die neuen Aufgaben der WB

    Die Kardinalfrage, um die keine wirtschaftsleitende Stelle herumkommt, ist folgende: Wir müssen solch ein übersichtliches System der ökonomischen Leitung und persönlichen Verantwortung durchsetzen, wie das Genosse Walter Ulbricht in seiner Rede dargelegt hat. Außerdem müssen wir nachhaltiger dafür sorgen, daß die verantwortlichen Wirtschaftsleiter in allen Fällen wirklich sachkundig und kompetent für Entscheidungen sind ...

  • So wird die Parteiarbeit konkreter

    Die Partei hat nach der Festigung der Staatsgrenzen im August 1961 nicht nur die politischen, sondern auch die wirtschaftlichen Probleme neu durchdacht. Jetzt ziehen wir die Schlußfolgerungen. Wo die Parteiorgane die Industrie qualifiziert anleiten und kontrollieren, ohne die Funktionen der administrativen und verfügenden Organe auf sich zu ziehen, gibt es Fortschritte ...

  • Export in 70 Länder

    Liebe Genossinnen und Genossen! Vom 7EB Büromaschinenwerk Sömmerda er- ;ing im Oktober des vergangenen Jahres ler Ruf an alle Werktätigen unserer Resublik, zu Ehren des VI. Parteitages einen sozialistischen Wettbewerb zu führen nit dem Ziel, unseren Arbeiter-und- Bauern-Staat allseitig zu festigen und zu itärken ...

  • Positive Bilanz von 1962

    Welches sind die wichtigsten Ergebnisse der Erfüllung des Planes 1962 in den dem Volkswirtschaftsrat unterstehenden Industriebetrieben? In den meisten für die Abrechnung des Planes 1962 geltenden Kennziffern haben wir die gesetzten Ziele erreicht bzw. übertroffen und den qualitativen Gehalt der Erzeugnisse verbessert ...

  • Keine Angst vor neuer Technik

    Als Werkleiterin eines sozialistischen Betriebes unserer Republik möchte ich über eine spezielle Seite des Friedenskampfes sprechen, der ;m Wettbewerb der beiden Systeme eine besondere Bedeutung zukommt, nämlich der Einführung des technisch-wissenschaftlichen Fortschritts. Für mich ist das in Verbindung mit der Arbeit mit den Menschen die interessanteste Frage ...

  • Das Herzstück unserer Arbeit

    Die Volkskammer hat den Plan 1963 beschlossen. Bekanntlich ist das Herzstück unserer gesamten Arbeit die Steigerung der Arbeitsproduktivität durch die Lösung aller erforderlichen Aufgaben des technischen Fortschritts. Allein für die Industrie ist 1963 ein Wachstum der Investitionen von fast 1 Milliarde DM vorgesehen ...

  • Noch zu hohe Kosten

    Die Verwirklichung der Ziele des Planteils Neue Technik zeigt viele gute Ansätze, und durch aktive, sozialistische Gemeinschaftsarbeit sind wir vorangekommen. Jedoch die erreichten Ergebnisse insgesamt entsprechen nicht unseren eigenen Bedürfnissen und dem Entwicklungstempo des technischen Fortschritts, wie es sich in anderen, industriell führenden Ländern zeigt ...

  • Selbstloser Einsatz im Wettbewerb

    Welche Lehren 'ergeben sich aus der Plandurchführung 1962 angesichts der für 1963 und 1964 bis 1970 deutlich erkennbaren, bedeutend höheren Aufgaben? Der dem Parteitag vorliegende Beschlußentwurf über die Aufgaben in der Industrie, im Bauwesen und Transport- und Nachrichtenwesen ist eigentlich das Konzentrat des ökonomischen Teils der Rede Walter Ulbrichts ...

  • Beweglich und zielstrebig die Wirtschaft leiten

    Genossinnen und Genossen! Die Periode zwischen dem V. und VI. Parteitag ist gekennzeichnet durch bedeutende Erfolge im politischen, ökonomischen und kulturellen Leben sowie durch eine deutlich spürbare Stärkung der gesellschaftlichen und {staatlichen Ordnung in der Deutschen Demokratischen Republik. Unsere Partei ist in diesen Jahren des angespannten Ringens für Frieden, Demokratie, Sozialismus und die beste Lösung der sozialen Probleme beträchtlich gewachsen ...

  • Einheit und Geschlossenheit sichern den Sieg

    Genossen! Das Zentralkomitee unserer Partei hat in der zurückliegenden Zeil einmütig eine große Arbeit geleistet. Das Verdienst dafür kommt in entscheidendem Maße Genossen Walter Ulbricht zu, Genossen Walter Ulbrichts prinzipienfeste und elastische Politik als Erster Sekretär des Zentralkomitees der ...

Seite 7
  • Ein großer Feiertag in meinem Leben

    Hier war die Rede davon, daß In der Westpresse geschrieben worden ist, noch nie sei ein Parteitag so lustlos vorbereitet worden wie dieser. Ich möchte den westdeutschen Journalisten antworten: Der größte Feiertag in meinem Leben war, daß ich zu diesem Parteitag fahren konnte, und ich werde hier recht und würdig; den VEB Halbleiterwerk vertreten ...

  • Die goldenen Hände der Neuerer

    Genosse Hoppe berichtete, daß in den Leunawerken seit dem V. Parteitag die Produktion auf 150 Prozent und die Arbeitsproduktivität auf 153 Prozent erhöht, wurde. Er sprach in diesem Zusammenhang über die Arbeit der Meister und der Neuerer. Wie konnten wir zu solchen Erfolgen kommen? Die erste und wichtigste Voraussetzung dafjir ist, daß bei uns eine quicklebendige Parteigruppe mit 18 Genossinnen und Genossen besteht ...

  • Das Gegenteil von Bebel

    Die Wehner, Brandt; Erler und Schmid in der Führung der Sozialdemokratischen Partei berufen sich bei der Begründung ihrer gegen: die Interessen der Nation und der Arbeiterklasse gerichteten Politik schamloserweise auch auf August Bebel. Diese- Leute haben entweder" alles vergesseil -oder .flie eihe' ...

  • Ruf an die sozialdemokratischen Arbeiter

    Auch von der Tribüne unseres VI. Par- - teitages rufen wir angesichts dieser Gefahr die sozialdemokratischen Arbeiter, alle real denkenden nationalen und friedliebenden Kräfte Westdeutschlands und Westberlins auf, sich zusammenzuschließen und gemeinsam mit uns der von den Imperialisten, Monopolherren und Militaristen in Westdeutschland betriebenen antinationalen Politik ein Ende zu setzen^ die den Frieden, das Leben des ganzen Volkes und die Existenz der Nation bedroht ...

  • Wieder die Grundfrage

    Über ihren Zweck ist hier schon vom Genossen Waller Ulbricht und heute morgen noch einmal vom Genossen Nikita Sergejewitsch Chruschtschow ausführlich gesprochen worden. Bonns offen erklärtes Ziel ist -die „Eroberung" der Deutschen Demokratischen Republik und der Angriff auf andere Länder der sozialistischen Gemeinschaft ...

  • Der biblische Jakob und der nationale Verrat

    , Die entgegengesetzte Stellung der Arbeiterklasse und der Bourgeoisie zur Nation trat im Laufe der geschichtlichen Entwicklung noch nie so sichtbar zutage wie in der Gegenwart. In Westdeutschland mußten die Herren der Monopole 1945 erkennen, daß sie mitsamt ihrem militaristischen und faschistischen Anhang keine Möglichkeit mehr haben, ganz Deutschland wieder unter die Fuchtel ihrer Klasse zu bekommen ...

  • Erbfeind Militarismus

    Bis zu der auf'undemokratische Weise unter Führung der preußischen Monarchie erfolgten Gründung des deutschen Kaiserreiches stand im Vordergrund des Kampfes der Arbeiterbewegung die Frage nach der nationalen Einigung Deutschlands. Jetzt aber, da mit der Gründung des'Kaiserreiches zugleich die militärische ...

  • SPD buhlt um die Gunst der CDU

    Bezeichnenderweise knüpfen diese Führer der Sozialdemokratischen Partei bei der geschichtlichen Motivierung ihrer Unterstützung der aggressiven militaristischen Politik der Regierung Adenauers bei Lassalle an Wir haben schon darauf, hingewiesen, daß Lassalle, der keine revolutionäre Perspektive hatte, die Arbeiterklasse auf eine Einigung Deutschlands unter der Führung der preußischen Monarchie orientiert hat ...

  • Wie bekommt man Eiweiß?

    (Fortsetzung von Seite 6)

    grund stellen; dann werden wir weitaus höhere Ergebnisse erreichen. Wie ist es mit der Bereitschaft unserer Menschen beim Aufbau des Sozialismus in den Dörfern? — Im Bericht des Genossen Walter Ulbricht wurden die hervorragenden "Leistungen, die unsere Bauern bei der Ernte 1962 vollbracht haben, herausgestellt ...

  • Vorwärts zum Sieg

    Liebe Genossinnen und Genossen. Über unserem Land, über der Deutschen Demokratischen Republik und ihrer Macht der Arbeiter und Bauern, über unserem VI. Parteitag spannt sich hoch, Weit und leuchtend ein größer «Bogen. Er reicht von den im Jahre 1848 von der Kommunistischen Partei in Deutschland erhobenen ...

  • Partei der nationalen Würde

    Liebe Genossinnen und Genossen! Im Grundriß der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung wird die bedeutsame Feststellung getroffen, daß sich die revolutionäre deutsche Arbeiterbewegung in einem über ein Jahrhundert nährenden komplizierten und opferreichen Kampf gegen mächtige, erfahrene Ausbeuterklassen und gegen starken opportunistischen Einfluß zur führenden Kraft der Nation entwickelt hat ...

  • „1 + 2".

    Auf einer unserer Frauenneuererkonferenzen machten unsere Frauen den Neuerern den Vorschlag, nicht „1 + 2" zu sagen, sondern „1 +Jugendlicher + Frau". Wir sind stolz darauf, daß wir , heute dem Parteitae berichten können, daß seit

Seite 8
  • Der Zauberstab des Dr. Szegedi

    Als ich zu Hause verabschiedet wurde, sagten meine Genossen zu mir: „Grüße unser Zentralkomitee mit unserem ver- -ehrten Genossen Ulbricht an der Spitze, grüße alle Gäste, aber vor allem unseren treuen Freund, den Genossen Chruschtschow, recht herzlich von uns!" (Beifall) Verehrter Genosse Chruschtschow, wir " wissen alle, daß es dem sozialistischen Läget nicht schwerfallen würde, seine Größe, seine Macht und seine Stärke auf militärische Art zu beweisen ...

  • Wahre Freiheit für unsere Kunst

    Genossen, die Geschichte der Entwicklung unserer bildenden Kunst bis zur V. Deutschen Kunstausstellung ist ein 5tück Klassenkampf, Sie ist ein Teil unseres großen, schwierigen und wunderaaren Kampfes um die Veränderung unserer Gesellschaft, um die Veränderung der Menschen. Zwei Auffassungen stehen sich gegenüber; die bürgerliche, jene alte, überkommene, fest eingewurzelte Auffassung, Kunst sei etwas Exklusives, sie sei nur wenigen, besonders empfänglichen Menschen zugänglich ...

  • Optimale Lösungen suchen

    Genossen, warum betone ich die objektive Notwendigkeit des wirtschaftlichen Zusammenschlusses der sozialistischen Staaten so besonders? Deshalb, weil jetzt wirklich neue Maßstäbe in Wirtschaft und Technik gesetzt sind, die ein neues Herangehen, die neues Denken und neue Methoden Verlauten. Wenn man das alles so eng sieht, und solche Erscheinungen gibt es, führt das zu Fehlschlüssen ...

  • Vom Wert des Wissens

    Genosse Krußk sprach zunächst über Erfahrungen beim Unterrichtstag in der Produktion. Dann behandelte er Probleme der Berufsausbildung für Oberschüler: Während zu Beginn unserer Versuche, zur beruflichen Grundausbildung überzugehen, die manuelle Tätigkeit Im Vordergrund stand, war es wiederum unsere Partei, die uns den Hinwels gab, die Ausbildungspläne in Zusammenarbeit mit den Lehrmeistern und Lehrern öer Berufsausbildung zu überarbeiten ...

  • Vertrauen 2u den Menschen

    Was die führende Rolle der Partei betrifft, so wies Lenin des öfteren darauf hin, daß sie vor allem verwirklicht werden muß durch das Beispiel und das Vorbild der Masse der Mitglieder der Partei, durch ihr Vermögen, die Parteilosen zu überzeugen, aber auch auf ihr Wort zu hören, sich mit ihnen zu beraten und von ihnen zu lernen ...

  • Konzentration der Kräfte

    Alle diese Tatsachen stellen uns ebenfalls vor die Frage: Können die großen Aufgaben von einem Land allein gelöst werden? Nein, dazu reichen die wissenschaftlichen Potenzen, die materiellen und finanziellen Möglichkeiten eines Landes allein nicht aus. Und deshalb steht besonders auf dem Gebiet der Wissenschaft und Technik die Forderung zur Konzentration der Kräfte im internationalen Maßstab zur Spezialisierung und zum Austausch der wissenschaftlichen Ergebnisse ...

  • Neue Maßstäbe — neue Methoden

    Genossinnen und Genossen, liebe Gaste! Seit 1955 haben sich bedeutende Veränderungen vollzogen. So stieg der Anteil der sozialistischen Länder an der Industrieproduktion der Welt bis zur Gegenwart von 27 Prozent auf etwa 37 Prozent. Bei wichtigen Grundstoffen veränderte sich der Anteil an der Weltproduktion in deö letzten zehn Jahren noch eindeutiger ...

  • Erste Schritte getan

    Erst vor wenigen Tagen wurden Beschlüsse gefaßt, die große Anforderungen an uns stellen, so zum Beispiel die Bank der sozialistischen Staaten, die den gegenseitigen Zahlungsverkehr abwickeln, die gemeinsamen Investitionen und Betriebe finanzieren sowie Kredite gewähren wird. Ich denke an den gemeinsamen Güterwagenpark, den wir schaffen werden, um zu einer bedeutend rationelleren Ausnutzung des Wagenparkes su kommen ...

  • Ständige Bewährung

    Liebe Genossen! Es gibt echte und große Fragen in der internationalen ökonomischen und wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit. Bereits heute arbeiten an diesen Fragen in unserer Republik Tausende von Menschen auf den verschiedensten Gebieten. Die Aufgaben werden komplizierter und größer. Die Arbeiten werden intensiver und konkrete? ...

  • Parteimitglieder Vorbild

    Liebe Genossinnen und Genossen! Vor uns liegen Jahre angestrengter Arbeit, und es gibt bei uns eine große Zahl fähiger und tüchtiger Menschen, und zwar Mitglieder unserer Partei, Mitglieder der Blockparteien und Parteilose, die.unermüdlich und selbstlos, bescheiden und oftmals gar nicht so ins Auge fallend, Tag für Tag, manchmal auch in mühseliger Kleinarbeit für unsere Sache arbeiten ...

Seite 9
  • Probleme moderner Agrarforschung

    Gestatten Sie mir, einige Worte zu sagen, wie die Deutsche Akademie der Landwirtschaftswissenschaften an der sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaft mitgearbeitet hat, wie sie sich dabei selbst gewandelt hat und wie sie die Aufgaben, die dieser Parteitag stellt, zu lösen beabsichtigt. Die Akademie betrachtet es als eine ihrer Errungenschaften, die Agrarforschung vornehmlich auf die Erfordernisse der sozialistischen Theorie und Praxis auszurichten ...

  • Im Interesse jedes westdeutschen Bürgers

    Wir gehen davon aus, daß die Normalisierung der Beziehungen zwischen den beiden deutschen Staaten auch im Interesse der westdeutschen Bevölkerung liegt, und wenden uns deshalb an die Bevölkerung in Westdeutschland. Wir fragen die Arbeiter in Hamburg und Essen: Ist es nicht gut für sie, wenn beide deutsche ...

  • Kampfkraft der Partei gewachsen

    Wenn in der letzten Sitzung des. Zentralkomitees vor einigen Tagen festgestellt werden konnte, daß die Partei seit dem V. Parteitag große Fortschritte in der gesamten Arbeit erzielt hat, so wissen wir alle, daß gleichzeitig die Kampfkraft und Geschlossenheit der Partei erheblich gewachsen sind. Genosse Ulbricht, der mehr als 50 Jahre in der Arbeiterbewegung aktiv tätig ist und seit langer Zeit an der Spitze des Kollektivs der Parteiführung steht, ist uns allen ein großes Vorbild ...

  • Weltmarktfähigkeit der Erzeugnisse

    Ein wichtiges Problem unserer volkswirtschaftlichen Entwicklung ist zum Beispiel die Weltmarkt- und Exportfähigkeit unserer Erzeugnisse. Darauf wird im Programm mit aller Deutlichkeit hingewiesen. Bekanntlich hängt die Exportfähigkeit vom Gebrauchswert, einem boben technischen Stand und lang andauernder Funktionstauglichkeit, guter Qualität und dem Preis oder, genauer gesagt, den Herstellungskosten des Erzeugnisses ab ...

  • Vervollkommnung der staatlichen Arbeit

    Genossen! Je mehr wir die ökonomische Basis der Deutschen Demokratischen Republik stärken, um so besser werden wir auch unsere Politik der friedlichen Koexistenz gegenüber Westdeutschland verwirklichen können. Stärkung der ökonomischen Basis der DDR, das heißt, alle Kräfte und Mittel zur Steigerung der Arbeitsproduktivität, zur Verbesserung der Qualität und Senkung der Selbstkosten so zu nutzen, daß die Überlegenheit des Sozialismus auf diesen Gebieten auch bei uns bewiesen wird ...

  • Zu einigen Fragen der Kultur

    Neue Bücher und Gedichte, neue Bilder und Musikstücke, neue Schauspiele und Filme künden ebenso wie der unbestrittene Aufschwung des kulturellen Laienschaffens in Betrieben und Wohngebieten, daß die Bitterfelder Konferenz, die enge Verbindung von Kunst und Leben, zu einem kraftvollen Quell guter und hervorragender künstlerischer Leistungen geworden ist ...

  • Erfqlge in der Berliner Industrie

    Die Berliner Parteiorganisation hat sich wie unsere ganze Partei gründlich auf den Parteitag vorbereitet und kann von ^iner Reihe guter Erfolge berichten. Unsere Industrie konnte ihre Produktion im Jahre 1962 um 8,9 Prozent erhöhen. Dabei stieg die Produktion in der Elektroindustrie um 13 Prozent, im Schwermaschinenbau um 14 Prozent und im allgemeinen Maschinenbau um 28,7 Prozent ...

  • Noch gibt es Mängel

    Dennoch sind'wir mit den Ergebnissen unserer Arbeit keineswegs zufrieden. Sie entsprechen noch nicht in vollem Umfang den besser gewordenen Möglichkeiten und den Notwendigkeiten. Die Entwicklung in den einzelnen Stadtbezirken der Hauptstadt, zwischen den Betrieben und oft sogar innerhalb eineg Betriebes verläuft noch zu ungleichmäßig ...

  • Was ist zu tun?

    Die gesamte weitere Qualifizierung der Mitarbeiter des Staatsapparates muß neu durchdacht und auf eine höhere Stufe gehoben werden. Sie müssen über ein ausreichend fundiertes ökonomisches Wissen verfügen, daß heißt eine entsprechende Fachausbildung haben und den Welthöchststand auf ihrem Gebiet kennen ...

  • Gradmesser der Leitung ist der Nutzeffekt

    Unter der Führung der marxistischleninistischen Partei der geeinten Arbeiterklasse, der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, wird, wie es im Programmentwurf heißt, der vollständige und umfassende Aufbau des Sozialismus verwirklicht. Ist es nicht ein großes Glück für unsere* heutige Generation, ...

  • Weitere Qualifizierung der Staatsfunktionäre

    Der Staatsapparat unserer Deutschen Demokratischen Republik entspricht in seiner klassenmäßigen Zusammensetzung voll und ganz dem Charakter eines sozialistischen Staates. Der Anteil der Funktionäre, die aus der Arbeiterklasse und aus den Reihen der werktätigen Bauern kommen, ist weiter gewachsen. Der Anteil der Frauen in leitenden und mittleren Funktionen des Staatsapparates ist nach Veröffentlichung des Kommuniques „Die Frau — der Frieden und der Sozialismus" gestiegen ...

  • Die Verantwortung des Deutschen Theaters

    Besonders zu denken muß doch geben, daß das in seinem Grundgedanken und in seiner Grundhaltung falsche Stück von Peter Hacks nicht etwa auf irgendeiner Experimentierbühne, sondern ausgerechnet am Deutschen Theater aufgeführt wird, das als eine der führenden Bühnen der Hauptstadt und der gesamten Deutschen Demokratischen Republik eine besondere Verantwortung trägt ...

  • Qualitätsarbeit noch mehr in den Vordergrund

    Nachdem der Entwurf des Parteiprogramms und des Parteistatuts in Tausenden von Versammlungen unserer Grundorganisationen in Berlin erörtert worden ist und in vielen Aussprachen und Beratungen mit Werktätigen lebhaften Widerhall gefunden hat, kann ich dem Parteitag versichern, daß die Berliner Parteiorganisation ...

Seite 10
  • Es ist unehrenhaft, auf Kosten der Arbeiter zu leben

    Liebe Genossinnen und Genossen! Verehrte Gäste! Ich muß sagen, daß es ein Höhepunkt in meinem bisherigen Leben ist, an einer solchen Beratung teilzunehmen, auf der solche Repräsentanten vertreten sind wie Genosse Chruschtschow. Ich bin beauftragt worden, hier mitzuteilen, daß die gesamte Parteiorganisation und die Mitglieder der LPG „Freundschaft" in Oberwiera die Beschlüsse der Partei vollinhaltlich billigen ...

  • zur Messe

    33 neue Erzeugnisse ___________________ ü

    Aber, liebe Genossen, was passiert? Im Jahre 1945 sind eine Handvoll Geschäftsleiter von Zeiss nach Westdeutschland eegangen. Das Werk aber und seine 18 000 Menschen sind in Jena geblieben und arbeiten dort. Und in Jena übt die Arbeiterklasse die Macht aus! Und deshalb führen wir auch mit vollem Recht das alte Zeiss-Warenzeichen ...

  • Unser künstlerisches Schaffen dient sozialistischem Aufbau

    Die Aufgaben und Ziele der von unserem Staat großzügig geförderten Akademie sind gegeben und werden bestimmt durch die Kunst- und Kulturpolitik von Partei und Regierung. Der Arbeitsstil der Akademie mußte grundlegend verändert werden. Ihre vier Sektionen dürfen nicht mehr nebeneinander und isoliert voneinander bestehen, wie es bisher war ...

  • Allzeit wachsam und kampfbereit

    Wir werden in diesen unvergeßlichen Tagen, die von größter politischer Tragweite für unsere, sozialistische Heimat sind, das neue Programm unserer Partei* das Programm unseres ganzen werktätigen Volkes beschließen. Seit Wochen und Monaten haben wir Grenzsoldaten auf unseren Stuben, in unseren Klubs, auf unseren Führungspunkten dieses historische Dokument genauso ernsthaft studiert und beraten wie Millionen Werktätige unseres Arbeiter-und-Bauern- Staates ...

  • Wem dient es?

    Damit man uns richtig versteht: Wir waren und sind für die Freiheit des künstlerischen Schaffens und des schöpferischen Experimentes in der Kunst. Wir sind sogar die einzigen in Deutschland, die dafür die gesellschaftlichen Voraussetzungen geschaffen haben! (Beifall) Dabei gibt es in der Kunst wie auf ...

  • Qualitätsarbeit noch mehr in den Vordergrund

    (Fortsetzung von Seite 9)

    Ideologische Kompromisse aber führen zur ideologischen Koexistenz, ob der Betreffende das "will oder nicht will. Und wenn in der Parteimitgliederversammlung des Deutschen Theaters die Frage aufgeworfen wurde, ob das von Lenin entwickelte Prinzip der sozialistischen Parteilichkeit nur für die Parteiliteratur in engerem Sinne gelte, so kann man darauf nur antworten: Nein, dieses Prinzip gilt iüt alle Gebiete unseres Kunst- und Kulturschaffens ...

  • Gradmesser der Leitung ist der Nutzeffekt

    (Fortsetzung-von Seite 9)

    den Aufgaben mit höherer Qualität lösen zu können. Die Maßnahmen und Anstrengungen unserer staatlichen Organe reichen jedoch noch nicht aus, um die Bereitschaft, die Vorschläge und die Initiative zu fördern und solch ein System der Weiterbildung zu schaffen, das diesem in der Praxis geborenem Bedürfnis nach größerem Wissen entspricht ...

  • Berichtigung

    Im Referat des Genossen Walter Ulbricht „Das Programm des Sozialismus und die geschichtliche Aufgabe der SED", das wir am 18. Januar veröffentlicht haben, ist im Kapitel V, Abschnitt „Wie wird sich die Versorgung der Bevölkerung mit Wohnraum entwickeln?" (Seite 7 der Rede), ein Absatz mit einem sinnentstellenden Fehler enthalten ...

Seite 11
  • Genossen organisierten Gemeinschaftsarbeit

    Im Referat unseres Genossen Walter Ulbricht und im Beschlußentwurf befindet sich im Abschnitt über die Aufgaben der Elektrotechnik der Satz: „Zum Beispiel soll die Produktion von Halbleiterbauelementen bis 1970 auf etwa das Sechsfache gegenüber 1963 gesteigert ^erden." Dem Institut für Halbleitertechnik Teltow kommt dabei eine hohe Verantwortung zu ...

  • Offenes Ohr für alle Fragen

    Genosse Walter Ulbricht hat sich in seinem Referat wiederum sehr ausführlich mit dem Problem der Arbeit mit den Menschen befaßt, als einem Grundelement jeder sozialistischen Politik überhaupt und als einem sehr dringenden Moment unserer gegenwärtigen Arbeit. Zweifellos beweisen die Entwicklung und besonders die Aktivität und die Ergebnisse in der Vorbereitung des Parteitages, daß wir es Immer besser verstehen, uns mit den Menschen zu verbinden und mit ihnen richtiger zu arbeiten ...

  • LPG-Paschas fehl am Platze

    Der sozialistische Wettbewerb ist die Hauptmethode zur Leitung der Betriebe und zur schöpferischen Einbeziehung aller Genossenschaftsbauern und Landarbeiter in die richtige Organisation der landwirtschaftlichen Produktion. Er fördert die Herausbildung des sozialistischen Bewußtseins. Überall dort geht ...

  • Vom grünen Tisch

    Bürokratisches Arbeiten gibt es aber nicht nur in der Plankommission, sondern auch im Volkswirtschaftsrat und in anderen Regierungsorganen. Der Volkswirtschaftsrat verfügte vor einiger zeit vom grünen Tisch aus, daß einer der besten Betriebe in der Miederwärehherstellung unserer Republik, der im Kreis ...

  • Initiative schlecht beachtet

    Eine solche Linie — und das ist eine Hauptlinie in der Politik unserer Partei und jeder marxistisch-leninistischen Partei — verlangt auch, die ökonomischen Pläne und Aufgaben mit den Massen zu beraten. Für den Plan 3B03 ging das b3- deutend besser als zuvor. Später, nach den Aussprachen mit den Werktätigen, mußte auf Grund der neuen Entwicklung und neuaufgetauehter Fragen eine Er* höhung bei einer Reihe von Planpositionen vorgenommen werden ...

  • Erste Erfahrungen mit Landwirtschaftsräten

    Genosse Grüneberg würdigte die großen Anstrengungen der Mitarbeiter des Partei- und Staatsapparates, insbesondere äer Kreisleitungen, zur besseren Leitung der Landwirtschaft. Er betonte, daß bei besserer Verallgemeinerung der besten Erfahrungen die Erfolge noch größer wären und sagte: Wir haben im Bezirk Potsdam und in einigen Kreisen des Bezirks Schwerin begonnen, Landwirtschaftsräte zu bilden ...

  • Kernfrage: bessere Leitung

    Genosse Walter Ulbricht hat weiterhin zum Ausdruck gebracht, daß zur Lösung aller Aufgaben in der Landwirtschaft „die Hauptaufgabe jetzt die richtige Leitung der Landwirtschaft ist, daß die fortgeschrittensten wissenschaftlich - technischen Erkenntnisse mit den guten Erfahrungen der Genossenschaftsbauern vereint werden und die Arbelt In den landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften entsprechend dem Statut gut organisiert wird" ...

  • Engsten Kontakt zu Bauern

    Ich möchte in diesem Zusammenhang eine prinzipielle Frage aufwerfen. Wir haben zur Unterstützung der Parteiarbeit in einer Anzahl großer LPG hauptamtliche Parteisekretäre eingesetzt. Die Parteiarbeit konnte dadurch aktiviert werden. Die Erfahrungen lehren aber, daß der hauptamtliche Parteisekretär nur schwer engsten Kontakt zu den Genossenschaftsbauern finden konnte, da er nicht unmittelbar in der Produktion tätig war ...

  • wer an die Zukunft glaubt, festigt seine Genossenschaft

    Die Voraussetzung für das bewußte Handeln eines jeden Genossenschaftsmitgliedes ist die Überzeugung von der Richtigkeit der sozialistischen Perspektive unserer EntwldÜüngrNeh'rne:fr'w1rrietri-iefiiifaches Beispiel. Die Entwicklung der fortgeschrittenen Genossenschaften sowohl im Typ 1 als auch im Typ III ist z ...

  • Das Wichtigste ist die Arbeit mit den Menschen

    ihre Treue zu unserem Staat und zu unserer Politik. Diese Entwicklung des Bewußtseins unserer Werktätigen war und ist auch ^eindeutig ersichtlich aus ihrer Haltung während der Kubakrise und im indischchinesischen Grenzkonflikt sowie gegenüber dem schädlichen sektiererischen Verhalten der albanischen Partei ...

  • Im Bonner Staat undenkbar

    Ich stelle die Frage: Können unter den gegenwärtigen Bedingungen In Westdeutschland ebenso wie bei uns die Probleme der Bauern beraten werden? Nein, denn dann müßte die Bonner Regierung mit den Bauern über die Überwindung ihrer wirklichen Sorgen beraten, wie sie zum Beispiel von der sie erdrückenden Schuldenlast, die ins unermeßliche steigt und Jetzt 17 Milliarden erreicht hat, befreit werden können ...

  • Wie in allen LPG ein steiler Aufstieg erreicht werden kann

    Im vorliegenden Programmentwurf und in der bedeutungsvollen Rede des Ersten Sekretärs unserer Partei, Genossen Walter Ulbricht, sind die Aufgaben auch für die Landwirtschaft bis 1970 klar formuliert. Sie sind durchaus real und erfüllbar, wenn wir alle unsere Sozialist!- • sehen Landwirtschaftsbetriebe in diesem Zeitraum an das jetzige Niveau unserer Spitzenbetriebe heranführen ...

  • Hohes Bewußtsein

    Hinter diesen ausgezeichneten Leistungen, die ein Ausmaß erreichten, wie bisher noch nie, steht natürlich das weiter gewachsene Bewußtsein der Werktätigen,

Seite 12
  • Begierungskommission berichtet

    Berlin (ND/ADN). Die am Mittwoch vom Präsidium des Ministerrates einge-» setzte Regierungskommission teilt mit: Von den Schwierigkeiten, die in vielen Landern Europas durch die anhaltende Frostperiode hervorgerufen wurden, sind besonders die Brennstoff- und die Energiewirtschaft, das Transportwesen und die Wasserwirtschaft betroffen ...

  • Bonner Geheimdienste beseitigten Bundestagsabgeordneten Döring

    Bonn (ND). Am Donnerstagmittag ist überraschend der Tod des stellvertretenden FDP-Vorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Wolfgang Döring bekanntgegeben worden. Döring ist 43 Jahre alt. Zum Tod des Bundestagsabgeordneten wurde mitgeteilt, daß er angeblich auf einer Fahrt von Bonn nach Düsseldorf in seinem Auto einem Herzinfarkt zum Opfer gefallen wäre ...

  • Dieter Neuendorf in Brotterode vorn

    Helmut Becknagel gewann Thüringer Dreischanzentournee.

    Helmut Recknagel verteidigte am Donnerstag auf der Großen Inselsbergschanze in Brotterode seinen bereits in Oberhof und Schmiedefeld errungenen Vorsprung in der .Gesamtwertung der Thüringer Dreischanzentournee, ohne jedoch in der, letzten Prüfung eine Siegeschance,. zu. haben. Dieter Neuendorf aus dem Lager der ...

  • Belgien

    Radio Brüssel erklärte zur Rede Chruschtschows, politische Beobachter seien der Auffassung, der sowjetische Ministerpräsident beabsichtige, mit seinen Äußerungen über Westberlin ein günstiges Klima für Verhandlungen zu schaffen. Die Zeitung „Le Peuple" betont, der Westen habe kein Recht, den anachronistischen Status quo in Westberlin aufrechtzuerhalten ...

  • Westdeutschland

    Die Ausführungen des Ersten Sekretärs des ZK der KPdSU, N. S. Chruschtschow, finden auch an der westdeutschen Presse große Aufmerksamkeit. In Aufmachungen und in ausführlichen Berichten auf den politischen Seiten sowie in Kommentaren heben die Hamburger „Welt", die Kölner „Deutsche Zeitung" sowie Bonner Blätter besonders die Passagen der Chruschtschow-Rede zur Deutschland- und Westberlinfrage, zum Friedensvertrag und zur Abrüstung hervor ...

  • EWG-Krise weiter verschärft

    Couve de Murville: Verhandlungen sinnlos / Geheimsitzung in Brüssel

    Brüssel (ADN/ND). Eine bis in die Nacht hinein währende Geheimsitzung der Außenminister der sechs EWG-Staaten fand am Donnerstag in Brüssel statt. Zweck der überstürzt einberufenen Beratung war, die scharfen Gegensätze in der Frage des Beitritts Großbritanniens zur EWG zu überbrücken und damit die Gefahr eines Abbruchs der, Verhandlungen mit der britischen Delegation abzuwenden ...

  • Frankreich

    Auch in der französischen Presse stand die Rede N. S. Chruschtschows im Mittelpunkt der Nachrichten. Das staatliche französische Fernsehen berichtete in zwei Übertragungen vom Parteitag. Rundfunkund Fernsehkommentatoren hoben die große Bedeutung der Rede Chruschtschows hervor. Die katholische „Croix" schrieb, der Tag, an dem Chruschtschow sprach, sei zweifellos einer der wichtigsten Tage der Beratungen in Berlin gewesen ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetterlage: Deutschland verbleibt weiterhin im Bereich kalter Festlandslult. Aussichten für Freitag: Bei mäßigen Winden um Nordwest allgemein wolkig und zeitweise Schneefall. Höchsttemperaturen zwischen minus 5 Grad In den nördlichen und minus 10 Grad in den südlichen Bezirken. Nächtliche Tiefstwerte an der Küste nahe minus 10 Grad, im Binnenland minus 12 bis minus 18 Grad ...

  • Taschenspielertricks des Brandt-Senats

    Sprengstoffattentäter nach 12 Tagen auf freiem' Fuß

    Berlin (ADN). Die mit großem Propagandaaufwand Anfang Januar verkündete Festnahme von drei Provokateuren in Haßlach in Baden-Wüttemberg, die an den jüngsten Sprengstoffanschlägen gegen die Staatsgrenze der DDR beteiligt waren, hat sich am Mittwoch als ein Taschenspielertrick des Brandt-Senats entpuppt ...

  • Finnland

    Von allen finnischen Zeitungen wird die Rede Chruschtschows an der Spitze ihrer Ausgaben gebracht. In den Überschriften wird besonders die von Chruschtschow vertretene Politik der Entspannung gewürdigt. Im Leitartikel der Zeitung „Kansan Uutiset" heißt es: „Die Westmächte stehen jetzt vor Tatsachen, denen sie nicht mehr ausweichen können ...

  • Eisbarrieren auf See

    Berlin (ADN). Ein breiter Treibeisgürtel ist der Küste der DDR von der Lübecker'Bucht bis zur Insel Hiddensee vorgelagert. Parallel zur Küste stauen sich Eisbarriereri in einer Höhe von ein bis zwei Metern. Dieses Eisfeld ist bis zu acht Seemeilen breit und kann nur noch mit direkter Hilfe von Eisbrechern durchquert werden ...

  • Sowjetunion

    Ausführliche Berichte über das Geschehen in der Werner-Seelenbinder-Halle Veröffentlichten auch am Donnerstag die „Prawda" und „Iswesüja". Die meisten Moskauer Zeitungen veröffentlichen die Rede Chruschtschows im Wortlaut. Die „Prawda" schreibt: „Die Demonstration der Einheit der mehr als eineinhalb ...

  • Genossen der NVA im Einsatz

    Schneeverwehungen, vereiste Lokomotiven, Wagen und Gleisanlagen bereiten den Eisenbahnern große Schwierigkeiten. Tag und Nacht stehen sie Seite ah Seite mit Angehörigen der Nationalen Volksarmee und anderen Helfern im, Kampf gegen die Witterungsunbilden. 200 Genossen der NVA arbeiteten 'die Nacht vom 15 ...

  • Frost zwingt zur Sparsamkeit

    Wachsende Schwierigkeiten in der DDR / USA: 60 Kältetote in einer Woche

    Berlin (ND/ADN). Europa und Nordamerika werden noch immer von der ungewöhnlich lange anhaltenden Kältewelle beherrscht. Während in der DDR die Temperaturen bei etwa minus 10 Grad liegen, wurden in der benachbarten CSSR 25 Grad gemessen. Mehrere holländische Inseln sind vom Festland isoliert. Die Stromversorgung Londons ist gefährdet, weil die Kraftwerke nur 80 Prozent leisteten ...

  • Sowjetischer Kredit für Kuba

    Moskau (ADN). Einen langfristigen Kredit zu Vorzugsbedingungen hat die Sowjetregierung der Regierung Kubas gewährt, meldet TASS. Einem am Mittwoch in Moskau unterzeichneten Abkommen zufolge ist dieser Kredit für die Bezahlung von Ausrüstungen und Materialien sowie für die Finanzierung Vordringlicher Be- und Entwässerungsarbeiten in Kuba bestimmt ...

  • Großbritannien

    Die Kommentare fast aller britischen Zeitungen befaßten sich am Donnerstag mit der Rede Chruschtschows auf dem VI. Parteitag. Der „Guardian" kommt, trotz mancher Einschränkungen, zu dem Schluß, diese Rede „könne der Anlaß für ein zuversichtliches Suchen nach neuen Lösungen" sein. Der Westen dürfe „nicht so bewegungslos, in der Defensive bleiben" ...

  • Bald 15000 km/h

    . Moskau (ADN). „Wahrscheinlich werden in den nächsten Jahren bereits Langstreckenflüge in Höhen von 30 000 bis 40 000 Metern bei einer Geschwindigkeit von 10 000 bis 15 000 Kilometern Wirklichkeit", schreibt der sowjetische Flugzeugkonstrukteur Artem .Mikojan in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift . ...

  • Indien

    Alle großen indischen Zeitungen in Neu Delhi, Kalkutta und Bombay erscheinen gleichfalls mit ausführlichen Auszügen aus dem Referat Walter Ulbrichts. Auf den ersten Seiten wird über den Sieben-Punkte-Vorschlag Walter Ulbrichts für die Normalisierung der Beziehungen zwischen beiden deutschen Staaten berichtet ...

  • Schweden

    Die beiden großen schwedischen Zeitungen „Stockholms Tidningen" und »Da- 'gens Nyheter" befassen sich in ihren Leitartikeln gleichfalls mit den Ausführungen Chruschtschows. Nach Spekulationen und offensichtlichen Fehleinschätzungen schließt der Leitartikel von „Stockholms Tidningen" doch mit dem Bekenntnis: „Wenn er (Chruschtschow) sagt, daß die einzige Alternative zu einem Kernwaffenkrieg die friedliche Koexistenz ist, gibt es keinerlei Grund, an der Aufrichtigkeit seiner Worte zu zweifeln ...

  • Weltöffentlichkeit spricht von Chruschtschow und Ulbricht

    # „Prawda", Moskau: Parteitag demonstriert Einheit der Millionenarmee der deutschen Kommunisten # „New York Times" und „New York Herald Tribüne" mit Bildern Walter Ulbrichts auf der ersten Seite 0 „Guardian", London: Chruschtschow-Rede Anlaß für zuversichtliches Suchen nach neuen Lösungen # „Le Peuple", ...

  • BKW „Einheit" bringt mehr Kohle

    Um über 8800 Tonnen überboten am Mittwoch die Kumpel des Braunkohlenwerkes „Einheit" Bitterfeld das Tagesziel in der Rohkohleförderung. Der VVB- Bereich Halle stellte der Volkswirtschaft fast 11000 Tonnen Rohkohle überplanmäßig zur Verfügung. Baggerführer, Gleisarbeiter und, Lokpersonal des BKW Großkayna schafften' in klirrendem Frost am 15 ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8. Mauerstraße 39'4O, Tel. 22 03 41 - Verlag: Berlin N 54. Schönhauser. Allee 17«, Tel. 42 59 51 - Abonnementspreis monatlich 3.50 DM - Bankkonto: Berliner Stadtkontor, Berlin N 58, Schönhauser Allee l.fto Konto-Nr. 4'1898 - Alleinige Anzeigenannahme DEWAG . WERBUNG BERLIN, Berlin C X Rosenthaler Straße 28-31, und alle DEWAG- Betriebe In den Bezirksstädten 'der DDR •*' Postscheckkonto Berlin'1456 ...

  • Japan

    Chruschtschow habe erneut „Vernunft und Kaltblütigkeit" demonstriert. Diese Meinung vertritt die einflußreiche japanische Zeitung „Asahi". Der Leiter der Internationalen Abteilung der Sozialistischen Partei Japans, Wada, erklärte, man müsse vor allem den Worten Chruschtschows zustimmen, daß die kommunistische Zivilisation nicht auf einer radioaktiv verwüsteten Erde aufgebaut werden kann ...

  • Verkehrschaos in Westdeutschland

    Hamburg (ND/ADN). Starke Schneefälle haben am Mittwoch in weiten Teilen Westdeutschlands, besonders in Bayern und irr Rhein-Ruhr-Gebiet, chaotische Verkehrsverhältnisse verursacht. Auf den tiefverschneiten und vereisten Straßen kam es zu zahlreichen Verkehrsunfällen. In Kassel sind Tausende von Haushaltungen ohne fließendes Wasser ...

  • Italien

    Die internationale- Bedeutung des VI. Parteitages würdigen auch zahlreiche italienische Zeitungen, darunter „II Paese". Die „TJnitä" widmet ihre gesamte erste Seite Berichten über den Parteitag und Auszügen aus den Referaten Ulbrichts und Chruschtschows. Das italienische Fernsehen sendet seit Beginn des Parteitages ausführliche Übersichten über das Geschehen in der Werner-Seelenbinder-Halle ...

  • USA

    Mit einem vierspaltigert Bild, das Walter Ulbricht bei seiner Rede auf dem VI. Parteitag zeigt, machte die *New York Times" ihre erste Seite auf. Sie widmet den Ausführungen Ulbrichts einen zweispaltigen Artikel. Auch die „New York Herald Tribüne" veröffentlichte auf ihrer ersten Seite ein großes Bild aus der Werner-Seelenbinder-Halle ...

  • Stude bei Boumedienne

    Algier (ADN-Korr.). Der Geschäftsträger der DDR in der Algerischen Demokratischen Volksrepublik, Legationsrat Fritz- Stude, wurde am Mittwoch vom algerischen Verteidigungsminister Boumedienne in dessen Amtssitz zu einer Unterredung empfangen. Das Gespräch verlief in einer herzlichen Atmosphäre.

  • Schulunterricht vorübergehend zusammengelegt

    ' Berlin (ADN). Die Pressestelle des Berliner Magistrats teilt mit: Auf Grund der anhaltenden Kälteperiode wird der Schulunterricht in Berlin vorübergehend durch Zusammenlegung einiger Schulen vorund nachmittags durchgeführt. Dadurch wird im wesentlichen der volle Unterricht gewährleistet.

  • VAR

    Die Verständigungsvörschläge Walter Ulbrichts fanden auch in den Kairoer Zeitungen ihren Niederschlag. „AI Akhbar" und „Journal D'Egyptc" brachten dazu ein Porträt Walter Ulbrichts. Rundfunk und Fernsehen der VAR geben Informationen über den Parteitag ebenfalls breiten Raum.

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Der Hersschlag unserer Epoche Großer Erfahrungsaustausch über die Gestaltung unseres Lebens Paul Verner: Größere Anstrengungen um „Q" Von unseren Sonderberichterstattern „Ihr verteidigt die Interessen aller werktätigen Deutschen" Westberliner winken Nikita Chruschtschow zu Prof. Dr. Dr. Stubbe: Landwirtschaftswissenschaft für Praxis
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