25. Mai.

Ausgabe vom 06.01.1963

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  • In allen LPG gibt es Reserven für höhere Fleischproduktion

    Genosse Gerbard Grüneberg erläuterte in Mitgliederversammlung die Aufgaben des Volkswirtschaftsplanes 1963

    In der LPG Typ Hl „Neues Deutschland" in Murchin, Kreis Anklam, erläuterte der Kandidat des Politbüros Minister Gerhard Grüneberg diesen Brief, in dem allen Genossenschaftsbäuerinnen und -bauern für ihre gute Arbeit im Jahre 1962 und die Erfüllung des Plans in allen pflanzlichen Produkten gedankt wird ...

  • Höchstleistung Cottbuser Kumpel 308 000 t Rohkohle in zwei Schichten / Frostmilderung zur Aufholung von Rückständen nutzen

    Berlin 7 Cottbus (ND). Die Berjarbeiter unserer Republik haben die einsetzende Frostmilderunt ausfenutzt und Ihre Anstrengrungen verdoppelt, um die In der Kälteperiode entstandenen Verluste aufzuholen. Es gelang am 4. Januar in den Betrieben der VVB Braunkohle Cottbus, in der zweiten und dritten Schietat, die bisher höchsten Rohkohle- Förderleistungen seit Besteben des Reviers zu erreichen, teilte uns die Presseabteilnng des Volkswirlschaftsrates mit ...

  • Sehnsucht nach Ruhe und Sicherheit

    Die Ultras in der SPD-Führung haben, wie die Westpresse am Sonnabend berichtet, die „Kompromißund Verhandlungsbereitschaft des Ulbricht-Regimes mit aller Schärfe zurückgewiesen". Das bezieht sich insbesondere auf die Worte, die Genosse Walter Ulbricht in seiner Neujahrsansprache an die Westdeutschen und Westberliner richtete ...

  • TäglichBerlin-Warschau

    Berlin (ND). Am Sonnabend hat die Deutsche Lufthansa den direkten Flugverkehr auf der Linie Berlin—Warschau— Berlin wiederaufgenommen. Die Maschinen vom Typ IL 14 starten dienstags und sonnabends vom Zentralflughafen Berlin-Schönefeld und benötigen knappe zwei Flugstunden bis Warschau-Okecie. An den anderen Wochentagen befliegt die polnische Luftfahrtgesellschaft LOT diese Strecke ...

  • Größte Aufmerksamkeit in aller Welt für Chruschtschow-Besuch

    Berlin (ADN/ND). Die Nachricht über die Teilnahme Nikita. Chruschtschows am VI. Parteitag der SED hat in der Welt- 6ffentlichkeit größte Aufmerksamkeit gefunden. Politische Beobachter in Paris erklärten, die Zusammensetzung der sowjetischen Delegation zeige, daß dem Parteitag außerordentliche Bedeutung beigemessen werde ...

  • Belgischer Senator de Block: Deutsche Realitäten anerkennen

    Brüssel (ADN). Der belgische sozialistische Senator de Block setzt sich am Wochenende in der Zeitung „Vooruit" für die Anerkennung der Realitäten in der Welt- ein. Auf die Lage in Deutschland eingehend, schreibt er: „Man muß den Gedanken fallen lassen, daß man in Ostdeutschland erneut die Kapitalisten an die Macht brirrgen kann ...

  • In Westberlin NATO-Truppen

    Berlin (ND). Größte Bedeutung messen politische Kreise in Westberlin einer Erklärung bei, die Kennedys Westberlinbeauftragter General Clay in Washington abgegeben hat. Clay sagte, Westberlin sei „der verwundbarste Punkt der NATO", und die Sowjetunion wolle „die NATO an dieser Stelle aufbrechen". Damit habe Clay, so wird in den genannten Kreisen erklärt, erstmalig öffentlich zugegeben, daß die in Westberlin stationierten westlichen Besatzungstruppen NATO-Müitäreinheiten seien ...

  • Empfang in Ulan Bator für Delegation zum VI. Parteitag

    Ulan Bator tADN). Der Botschafter der DDR in der Mongolischen Volksrepublik, Karl Speiser, gab aus Anlaß des bevorstehenden VI. Parteitages der SED und zu Ehren der an diesem Parteitag teilnehmenden Delegation der Mongolischen Revolutionären Volkspartei ein Essen. Zu den Gästen gehörten der Erste Sekretär ...

  • Jeden Monat ein Zwölftel

    Nenstrelitz (ND). Über den Brief des ZK und des Ministerrates an die Mastanstalten beriet am Sonnabend Staatssekretär Helmut Koch mit Arbeitern der volkseigenen Mastanstalt Anklam. 1963 bringen die Anklamer Schweinemäster monatlich ein Zwölftel des Jahresplanes auf den Markt. In einem Schreiben an das ZK und an den Ministerrat versichern die Arbeiter der Mastanstalt, daß sie sich ihrer großen Verantwortung gegenüber der Bevölkerung bewußt sind ...

  • SED-Westberlin Liste 4

    Berlin (ADN). Der Westberliner Landeswahlausschuß ist am Freitag zu einer Sitzung zur Vorbereitung der Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordneten Versammlungen zusammengetreten, die am 17. Februar stattfinden werden. Als Vertreter der SED- Westberlin nahm das,Mitglied des'Sekretariats des Vorstandes Bruno Küster teil ...

  • Freude in der DDR

    In der DDR hat die Ankündigung des Chruschtschow-Besuchs große Freude ausgelöst. So beantworteten Teilnehmer einer Aktivtagung der Nationalen Front in der Erdölstadt Schwedt die Nachricht mit lang anhaltendem Beifall.

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  • Bestätigung und Konsequenz

    Die westdeutsche Presse berichtet, daß man in Baden-Württemberg vier westdeutsche Bürger, darunter einen ausgebildeten Sprengmeister, festgenommen habe. Sie stehen unter dem Verdacht, an den in Westberlin verübten Sprengstoffattentaten gegen den Schutzwall beteiligt gewesen zu sein. Bei der Untersuchung ...

  • Dem BKV mehr Aufmerksamkeit widmen

    Berlin <ND). Das Präsidium des Bundesvorstandes des FDGB nahm in seiner Sitzung am 4. Januar 1963 Stellung zum Abschluß der Betriebskollektivverträge, Betriebsverträge, Betriebsvereinbarungen und betrieblichen Abkommen 1963. Es gab folgendes Kommunique' heraus: Das Präsidium stellt fest, daß entsprechend dem Beschluß der 15 ...

  • Rücksichtsloser Ausbeuter

    Die Geisteshaltung Goergens — der nicht nur Generaldirektor der Henschel-Werke Ist, sondern zugleich Besitzer von 51 Prozent der Henschel-Aktien — ist treffend von seinem amerikanischen Geschäftspartner, der Morgan Guaranty Trust Company in New York, bestätigt worden. Dieser Partner, der rund 43 Prozent der Henschel-Aktien aufgekauft hat, ließ Goergen am Tag der Aktienübernahme einen silbernen Pokal mit der Widmung überreichen: „World's greatest slavedriver ...

  • Justizwillkür empörend Internationale Juristen fordern Freilassung Karl Schabrods

    Berlin (ND), In einem an den Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Sträter, gerichteten Brief, der am Freitag in Düsseldorf übergeben wurde, bringt die Internationale Vereinigung Demokratischer Juristen ihre Beunruhigung darüber zum Ausdruck, daß westdeutsche Bürger verfolgt werden, nur weil sich ihre Auffassungen »von denen der Regierung hinsichtlich der Verteidigung des Friedens, der Abrüstung und des Verbots der Atomwaffen unterscheiden" ...

  • W ehner operiert mit Maulkorb

    SPD-BesirksvorstSnde sollen schweifen

    Düsseldorf (ADN/ND). Auf Betreiben des stellvertretenden SPD-Vorsitzenden Wehner haben die SPD-Führer von Nordrhein-Westfalen eine sorgfältig vorbereitete Aktion gestartet, um die Rechte der vier SPD-Bezirksvorstände dieses Landes auf ein Mindestmaß zu beschränken. Auf einer Landespressekonferenz trat ...

  • Wer stört das „Betriebsklima"?

    Diese Goergen-Argumente haben sogar den Vorsitzenden des Ortsverbandes der IG Metall in Kassel, Oskar Stephan, veranlaßt, gegen den Henschel-Chef aufzustehen, obwohl derselbe Stephan am. Tage des Aüsstands gegen den Streik Stellung bezogen hatte. Stephan erklärte laut DPA, daß „verschiedene Maßnahmen innerhalb des Werkes während der letzten Wochen und Monate das Betriebsklima verschlechtert hätten und an den Vorkommnissen schuld seien" ...

  • Sehnsucht nach Buhe und Sicherheit

    (Fortsetzung von Seite 1)

    lieh ist. Das ist der Grund, weshalb unsere Vorschläge heute aufmerksamer gehört werden. Westberlin ist ein Stützpunkt der NATO, was jetzt sogar General Clay wortwörtlich eingestanden hat, und stellt damit ein Pulverfaß dar. Es Wird als neutrale Freie Stadt mit internationalen Garantien und gegebenenfalls mit Einheiten der UNO zur Bekräftigung dieser Garantien in Ruhe und Sicherheit leben ...

  • Konfliktherde ausräumen

    Berlin (ADN/ND). „Alle friedliebenden Menschen in der Bundesrepublik können ohne Vorbehalt die Vorschläge begrüßen, die der Vorsitzende des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik, Walter Ulbricht, in seiner Neujahrsansprache 1963 machte." Das erklärte Erich Glückauf, Mitglied des Politischen Büros des ZK der KPD in einem am Freitagabend vom Deutschlandsender ausgestrahlten Kommentar ...

  • Naturfreunde fordern Aktivität

    Gegen Einschränkung der Demokratie '[ DGB-BeSchlüsse begrüßt

    Düsseldorf (ADN/ND). Die Bundesjugendleitung der Naturfreunde Jugend Westdeutschlands hat zum Jahreswechsel erneut vor der Verabschiedung der Bonner Notstandsgesetze gewarnt. In einer Erklärung betont sie, die Notstandsgesetzgebung werde „den Anhängern eines Obrigkeitsstaates in der Bundesrepublik neue Möglichkeiten in die Hand geben, die Demokratie einzuschränken ...

  • Glückwunsch der KPD für Heinz Renner

    Der bekannte westdeutsche Arbeiterfunktionär Heinz Renner begeht am heutigen Sonntag seinen 71. Geburtstag. Der Deutsche Freiheitssender 904 verlas am Samstagabend das vom Ersten Sekretär des ZK der KPD, Max Reimann, unterzeichnete Glückwunschschreiben, in dem es u. a. heißt: .Heute, an Deinem 71. Geburtstag, stehen wir am Vorabend des VI ...

  • Junkers baut Raketen

    München (ADN/ND). Die Junkers Flugzeug- und Motorenwerke AG, München, die zum Interessenkreis des Naziflugzeugkonstrukteurs Messerschmitt gehören, steigen in das Raketengeschäft ein. Das geht aus dem am Wochenende veröffentlichten Geschäftsbericht des Unternehmens über das Jahr 1961 hervor. Danach haben Entwicklungsaufgaben und Forschungsaufträge der „öffentlichen Hand" zu einer Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr um 65 Prozent geführt ...

  • Rechtswidrig und absurd

    Berlin (ADN). Wie bekannt wurde, sind die seit November 1958 fertiggestellten Teilabschnitte von Schnellstraßen in Westberlin als sogenannte Bundesautobahn deklariert worden. Wie ADN hierzu aus informierten Kreisen erfährt, kann diese provokatorische Maßnahme nur als ein neuer Versuch der Einbeziehung Westberlins in die Zuständigkeit westdeutscher Behörden angesehen werden ...

  • KURZBERICHTET

    BILDUNGSPRIVILEG. Nur 4,8 Prozent aller Studenten an der Hamburger Universität sind Kinder von Arbeitern. Das geht aus einer Veröffentlichung des Statistischen Landesamtes Hamburg hervor. ERSTICKUNGSTOD. Zwei schlafende Kinder im Alter von 18 Monaten und fünf Jahren erstickten am Freitag bei einem Zimmerbrand in einem Wohnheim in Niefern, Kreis Pforzheim ...

  • Vorurteile beseitigt

    Berlin (ADN/ND). Die Studiendelegation westdeutscher Gewerkschafter, die auf Einladung der Gewerkschaft Handel, Nahrung und Genuß zwischen Weihnachten und Neujahr an der Hauptstadt der DDR weilte und u. a. zahlreiche Gespräche mit Mitarbeitern der HO und des Konsums führte, hat zum Abschluß ihres Besuches eine Erklärung veröffentlicht ...

  • Dynamit kam aus Westdeutschland

    Organisatoren der Attentate gegen DDR-Staatsgrenze saßen in Baden

    Berlin (ND). Auf Grund der Unruhe In der Westberliner Bevölkerung über die Sprengstoffanschläge faschistischer Banditen gegen den antifaschistischen Schutzwall sah man sich in Westdeutschland genötigt, vier Attentäter zu verhaften. Es handelt sich dabei um Personen aus Haslach in Baden-Württemberg. Wie aus den ersten Meldungen westlicher Zeitungen hervorgeht, haben diese Banditen den Sprengstoff aus Westdeutschland nach Westberlin gebracht ...

  • Bonns kalter Wirtschaftskrieg trifft die westdeutschen Arbeiter

    Düstere Prognosen für 1963 schon Wirklichkeit / Unsicherheit breitet sich aus

    Duisburg (ND). Die sorgenvollen Eingeständnisse westdeutscher Wirtschaftsexperten, daß die Schwierigkeiten 1963 weiter anwachsen werden, haben in der Öffentlichkeit in zunehmendem Maße zu heftigen Kritiken an der Bonner Wirtschaftspolitik geführt. In diesem Zusammenhang wird mit besonderer Verbitterung auf das von Bonn verhängte Embargo für Röhrenlieferungen an die Sowjetunion hingewiesen ...

  • Glückwunsch des ZK

    Genosse Wilhelm Knapp 65 Jahre Berlin (ND). Heute begeht Genosse Wilhelm Knapp. Leiter der Vertretung der Kammer für Außenhandel der DDR in Italien, seinen 65. Geburtstag. Das Zentralkomitee beglückwütischt den Jubilar, der bereits 1919 den Weg zur Kommunistischen Partei Deutschlands fand. Die Faschisten verurteilten Genossen Knapp 1935 wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu 12 Jahren Zuchthaus ...

  • Beschäftigtenzahl ging zurück

    Münster. Die Textilindustrie -~ nach dem Bergbau die zweitgrößte Wirtschaftsgruppe im Bezirk der Industrie-und-Handels-Kammer Münster — beschäftigte 1962 im Monatsdurchschnitt rund 3500 Arbeitskräfte weniger als 1961. Wie die Kammer in ihrem Jahresbericht 1962 mitteilte, ging der Gesamtumsatz um weitere 1,7 Prozent zurück ...

  • Die Zeiten sind vorbei

    Hamburg. Nach den Tariferhöhungen bei der westdeutschen Post, bei der Bahn und nach den einschneidenden Mietsteigerungen für Altbauwohnungen werden nun auch Steuererhöhungen auf die Bevölkerung der Bundesrepublik zukommen, kündigt am Wochenende die großbürgerliche Hamburger „Welt" an. Das Blatt schreibt u ...

  • Ultras Fesseln anlegen!

    Bonn hat sich, was die Unterdrückung der fortschrittlichen westdeutschen Kräfte anbetrifft, längst stark gemacht — und. man muß leider sagen: mit Hilfe der rechten DGB-Führer. Der Streik der Henschel-Arbeiter und dessen Unterdrückung unterstreicht erneut, wie dringend nötig es ist, daß sich die westdeutschen ...

  • Zeit zur harten Arbeitersprache

    Bonn und die Monopole führen Notstandsgesetze auf kaltem Wege ein

    Am Donnerstag wurde in Kassel mit staatlicher Unterstützung ein Streik unterdrückt. Multimillionär Fritz-Aurel Goergen, Generaldirektor der Henschel- Werke, ließ Polizeitruppen gegen 3500 streikende Arbeiter aufmarschieren und stellte in seinem Rüstungsbetrieb"„Ruhe und Ordnung" wieder her. Er begründete vor Journalisten in Kassel sein Vorgehen mit der Behauptung, die Unruhe im Betrieb und die Streikaktion der 3500 seien „vom Osten gesteuert" ...

  • Fährverkehr planmäßig

    Rostock (ADN). Der Güter- und Parsonentransport auf der Fährlinie zwischen Warnemünde und dem dänischen Hafen Gedser verläuft bisher planmäßig. Auf der westdeutsch-dänischen Fährlinie Großenbrode — Gedser war der Verkehr am Donnerstag wegen starker Eisbildung in der Travemündung eingestellt worden. Das zwischen Dänemark und der DDR verkehrende Trajektschiff „Danmark", das ...

  • Stiefkind Wissenschaft

    München (ADN/ND). „Der Weg zur Wissenschaftsförderung ist mit Schlagworten gepflastert", stellt die Zeitung „Münchner Merkur" am Freitag in ihrem Leitartikel fest. Wichtig sei es, darüber nachzudenken, was zu tun ist, „damit die Bundesrepublik nicht zu einem wissenschaftlichen Entwicklungsland herabsinkt" ...

  • Bisher 1093120 DM

    Berlin (ADN). 1093120 DM zugunsten der Opfer der Bonner Klassenjustiz sind bis Sonnabend auf das SoHdaritätskonto 88 888 beim Berliner Stadtkontor überwiesen worden. Die Spendenüberweisungen aus allen Bezirken der DDR halten weiter an. Der Intendant des Deutschlandsenders, Kurt Ehrich, hat den Zehntausenden Hörern in beiden deutschen Staaten gedankt, die zu dem großen Erfolg der beiden Solidaritätskonzerte des Deutschlandsenders im Dezember 1962 beigetragen haben ...

  • Botschafter Dimitrow in Berlin

    Berlin (ADN). Der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Volksrepublik Bulgarien in der DDR, Dantscho Dimitrow, traf am 5. Januar auf dem Ostbahnhof in Berlin ein. Er wurde vom Chef des Protokolls, Klaus Willerding, dem Leiter der 3. Europäischen Abteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten, Otto Becker, Geschäftsträger a ...

  • Der Zahltag naht

    „Jetzt naht der Zahltag", schreibt das Springer-Blatt. „Auch wir müssen aufrüsten, wir müssen von Jahr zu Jahr mit höheren Rüstungsausgaben rechnen. Hier werden schon in diesem Jahr höhere Lasten auf uns zukommen." Steuererhöhungen werden unausweichlich sein.

  • Verschlechterte Ertragslage

    Gelsenkirchen. Die Ertragslage des westdeutschen Steinkohlenbergbaus habe sich 1962 wiederum erheblich verschlechtert, dies teilte am Wochenende die Gelsenkirchener Bergwerks AG, der größte westdeutsche Zechenkonzern, in einem Brief an ihre Aktionäre mit.

  • Ohne Rücksicht auf Werktätige

    Die Zeitung schreibt weiter: „Aber man ist es ja schon nachgerade gewohnt, daß Bonn den kalten Wirtschaftskrieg ohne Erich Gluckauf, Mitglied des Politbüros der KPD:

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  • Investieren wir mit höchstem Nutzen?

    Großzügig werden die LPG mit Grundmitteln — .Produktionsbauten, Maschinen, Geräten — ausgerüstet, überwiegend aus staatlichen Krediten Führen diese Investitionen aber immer zu einer raschen Steigerung der Produktion, zu einer höheren Arbeitsproduktivität? Oder: Wurde der zu erwartende ökonomische Nutzeffekt ...

  • Weshalb Berlin ein neues Möbelwerk braucht

    Stellt man das effektive Betriebsergebnis von Berlin und von Zeulenroda gegenüber, so zeigt sich: In Berlin wird mit der Hälfte der Produktionsarbeiter ein höheres Ergebnis als in Zeulenroda erarbeitet. Solche Vergleiche sind sehr nützlich, und es wäre gut, wenn es in der gesamten Möbelindustrie zu einem alle Planziffern umfassenden Erfahrungsaustausch käme ...

  • Die Meinung des Vaters

    Wir geben nun dem Vater das Wort, der nachfolgenden offenen Brief an den Direktor schrieb: „Werter Herr Direktor Wolff! Welche Vorstellungen bestehen in Ihrem Institut eigentlich über Disziplinlosigkeit, Vergehen und Verbrechen? Mit welchem Recht können Sie die Eltern Ihrer Schüler (wahrscheinlich wurde dieser Brief neunmal verschickt) wegen einer derartig geringfügigen Sache einer so schweren seelischen Belastung und Schädigung aussetzen? Ich will das Verhalten der Schüler keineswegs billigen ...

  • Bauleute besuchen Hausgemeinschaften

    Ingenieure, Techniker und Arbeiter der Großbaustelle sowie die Schwedter Stadtverordneten werden in die Hausgemeinschaften der Nationalen Front gehen und dort die große Bedeutung des Aufbaus des Kombinats für die gesamte Wirtschaft der DDR und für den Lebensstandard der ganzen Bevölkerung erläutern. ...

  • In drei Jahren amortisiert

    Schon jetzt zeichnet sich 'ab, daß die Arbeitsproduktivität nach vollem Anlaufen des neuen Werkes etwa das Doppelte der Arbeitsproduktivität der Spitzenbetriebe der DDR betragen wird. Wir erwarten einen ökonomischen Nutzen, der es ermöglicht, in knapp drei Jahren die volle investierte Summe an den Staat zurückzuzahlen ...

  • Ordnungsstrafen nach Ermessen?

    Wir diskutieren in diesen Wochen den Rechtspflegeerlaß des Staatsrates. Er schafft entsprechend der neuen Etappe des umfassenden sozialistischen Aufbaus weitere Garantien für die Wahrung der Rechte und Freiheiten der Bürger. Deshalb Ist er nicht nur für das Strafrecht von Bedeutung. Mit ihm kommt nur ein relativ kleiner Teil der Bürger in Berührung ...

  • Sozialistisches Recht ist kein Popanz

    Uns bewegt jedoch eine zweite Frage noch stärker. Ist denn unser sozialistisches Recht ein Popanz, hinter dem man sich verstecken darf, um der eigenen Verantwortung auszuweichen? Direktor Wolff ist als Schulleiter Staatsfunktionär. Für die Schüler wie für ihre Eltern verkörpert sich in der Person des Direktors die sozialistische Staatsmacht und ihre Gerechtigkeit, der sie die Erziehung ihrer Kinder anvertraut haben ...

  • Verstärkter Wohnungsbau

    Über das Baugeschehen berichtete Arbeitsdirektor Kurt Ziemann. So kommen 1963 etwa 700 Werktätige nach Schwedt, die zur. künftigen Stammbelegschaft zählen. Viele von ihnen sind vorübergehend von ihren Familien getrennt. Darum muß das Baugeschehen weiter forciert werden. Stadtbaudirektor Siegfried Prillwitz gab bekannt, daß im Vorjahr 1032 neue Wohnungen bezogen werden konnten Über 500 Wohnungen befinden sich im Bau ...

  • v Kooperation nicht um jeden Preis

    Den größten Einfluß auf die Selbstkosten hat bei uns der Transport von Betrieb zu Betrieb. Jede Ungenauigkeit oder Verzögerung kostet uns bares Geld. Deshalb haben wir sehr genau überlegt, was man mit gutem ökonomischem Erfolg von Betrieb zu Betrieb kooperieren (und damit transportieren) kann. Wir wählen dafür nicht mehr beliebige kleine Werkstücke aus, sondern ganze Sortimentsteile wie Schreibtische, Nachttische usw ...

  • Hausfrau kritisiert Abgeordnete

    Der Aufbau der Stadt Schwedt und des 16 Quadratkilometer großen Erdölverarbeitungswerkes müsse zur Herzenssache aller Bürger werden, sagte die Hausfrau Hertha Günther vom Wohnbereichsausschuß 7 der Nationalen Front, deren Diskussionsbeitrag besonders starken Eindruck auf die im Kulturhaus anwesenden westdeutschen Bauarbeiter machte ...

  • Die Meinung der Redaktion

    In der Tat. Ein solcher Vorfall, wie ihn Genosse Kurt Döring schildert, bewegt uns alle. Geht es darum, daß ein Lehrer, ein Lehrerkollektiv sich als .unfähig erwiesen haben, in einer gar nicht sehr komplizierten Situation wirksame Erziehungsarbeit zu leisten? Darum geht es selbstverständlich auch. Die ...

  • Die fliegenden Matratzen von Wettin

    Eine fast unglaubliche „Strafgeschiente" des Schulleiters Wolff

    . Kurt Döring aus Jamlitz im Kreis Beesfcow hat zwei Söhne. Der älteste ist Offizier der Volksarmee. Er wurde zum Studium delegiert. Manfred, der jüngere, liebt die Landwirtschaft Er lernt gegenwärtig Tierzüchter und wohnt' im Internat der Zentralberufsschule Wettin im Saalkreis. Kurt Döring und seine Frau sind stolz auf ihre beiden Jungen ...

  • Wir haben von Zeulenroda gelernt

    Antwort an die Genossen Dr. Manfred Herold und Werkleiter Rudi Paul

    Das Zeulenrodaer Beispiel für die sozialistische Rekonstruktion der Möbelindustrie entspricht in seinen Grundprinzipien völlig den Vorstellungen der Berliner Möbelwerker. Auch wir streben an, die Arbeit zwischen den Betrieben zu koordinieren, um in spezialisierter Fließfertigung größere Serien moderner Möbel herzustellen ...

  • örtliche Industrie half finanzieren

    Die schwierigen Raumverhältnisse führten daher zu dem Beschluß, eine neue Möbelfabrik zu errichten. Die Finanzierung dieses großen Objektes erfolgt aus der Umverteilung von Mitteln für „Ersatz und Erhalt" von Produktionsmitteln der übrigen örtlichen Betriebe in Berlin zugunsten der Möbelindustrie. Der Standort des neuen Werkes befindet sich in einem Industriegebiet ...

  • I

    Was kann geschehen sein? Hat Manfred einen Diebstahl begangen? Hat er im angetrunkenen Zustand Häuser in Brand gesetzt? Vater Döring wendet sich besorgt an die Schule mit der Bitte, ihn sofort darüber aufzuklären, was sich zugetragen hat. Es vergehen Tage voller Unruhe und Sorge. Dann landet ein zweiter Brief in Jamlitz ...

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  • Gesunde Lebens- und Arbeitsbedingungen

    Gedanken zum Programmentwurf / Von Dr. med. Horst Rocholl

    Der Hinweis im Programmentwurf, daß die Zahl der Arbeitskräfte als Folge des Geburtenausfalls während des faschistischen Krieges bis 1970 weiter zurückgehen und die Zahl der Rentner zunehmen wird, unterstreicht die große volkswirtschaftliche Bedeutung aller der Erhaltung der Arbeitskraft und der Senkung des Krankenstandes dienenden Maßnahmen ...

  • Termine von Weltniveau

    Eine Beschleunigung der Forschungsund Entwicklungsarbeiten und die unverzügliche Überleitung ihrer Ergebnisse in die Produktion — die rasche Erreichung des wissenschaftlich-technischen Höchststandes — erfordern eine durchdachte sozialistische Gemeinschaftsarbeit nach dem Beispiel der Büromaschinenwerke in Sömmerda ...

  • Drogerie im Wettbewerb

    Regierung, Staatsrat und Nationalrat haben besonders in der letzten Zeit mit Nachdruck darauf^ hingewiesen, daß die privaten Einzelhändler mit und ohne Kommissionsvertrag weitestgehend in die Lösung der Versorgungsaufgaben einzubeziehen sind. Die bisherigen Leistungen des Mittelstandes wurden wiederholt gewürdigt, und es wurde zugleich betont, welche Aufgaben bei der systematischen Weiterentwicklung der besseren Versorgung unserer Bevölkerung noch zu lösen sind ...

  • Prämienverträge

    In Prämienverträgen sind die Termine* die Qualität, der ökonomische Nutzen für die Neuentwicklung und die vorgesehene Prämienhöhe genau zu umreißen. Da erfahrungsgemäß nach Vorliegen des ausgearbeiteten Lösungsweges Terminveränderungen notwendig werden können, sollte eine endgültige Terminfestlegung nach gewissenhafter Prüfung durch den Auftraggeber noch zu diesem Zeitpunkt möglich sein ...

  • Fertigungsreife

    In den Prämienvertragen wird vorwiegend auf die Ausarbeitung lertigungsreifer Konstruktionsunterlagen orientiert Erfahrungsgemäß treten jedoch die größten Terminverzögerungen in der Zeit . zwischen Abgabe der Konstruktionsunterlagen und Aufnahme der Serienproduktion ein. Im Programmentwurf wird gesagt, daß eine Entwicklungsarbeit erst dann als abgeschlossen gilt, wenn ihre Ergebnisse durch die gemeinsame Tätigkeit der Wissenschaftler und Praktiker in die Produktion überführt wurden ...

  • Das ist wahre Volksbildung

    i,Als Student aus der Bundesrepublik bin ich vor allern tief beeindruckt vom Bildungsprogramm der SED. Während Adenauer und seine Gefolgschaft in diesem Jahr mehr als 20 Milliarden D-Mark für die Aufrüstung verschleudern, Kasernen und Kanonen statt Schulen und Sportplätze bauen, während die Hörsäle der ...

  • Fonds Neue Technik

    Die Forderung nach rascher Einführung des wissenschaftlich-technischen Fortschrittes kann durch die Bildung und zweckentsprechende Verwendung eines Betriebsfonds Neue Technik im Rahmen der jetzt vorhandenen Mittel (Fonds für Forschung und Entwicklung, Teil des Betriebsprämienfonds, Siebenjahrplanfonds) wirkungsvoll unterstützt werden ...

  • Außer acht gelassen

    In die Prämienverträge werden in der Regel die Entwicklungsingenieure und die Hilfskräfte * (Teilkonstrukteure, Laboranten usw.) einbezogen. Völlig außer acht gelassen wird die notwendige Mitarbeit anderer Werktätiger. So war es z. B. auch im VEB Elbtalwerk Heidenau, wo zwei Entwicklungstermine deshalb nicht eingehalten wurden, weil der notwendige Musterbau in den mechanischen Werkstätten nicht termingemäß erfolgte ...

  • Leistungsprinzip

    Die Höhe der Prämie ist in erster Linie vom ökonomischen Nutzen abhängig. Der materielle Anreiz kann für Übererfüllung der gestellten Ziele erhöht werden. Natürlich sollte den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft die Höhe der vorgesehenen materiellen Anerkennung vor der Lösung der spezifischen Aufgaben bekannt sein ...

  • Erste Erfolge

    Unser Wettbewerbsaufruf hat bereits nach wenigen Tagen dazu geführt, daß das Kosmetiksortiment für Fachgeschäfte gegenüber Geschäften mit sonstigen haushaltchemischen Erzeugnissen durch die GHG klar abgegrenzt wurde. Eine Konsumgenossenschaft übergab Warenvorräte, und zwar optische Geräte, einem privaten Fachgeschäft am Ort, da diese Genossenschaft über keine Spezialverkaufsstelle verfügt ...

  • Wo geschah das Wunder?

    > s,Ich bin ein junger Arbeiter. Allzuviel Gedanken über Politik hatte ich mir früher nie gemacht, aber bestimmte Vorstellungen hatte ich schon. Natürlich« beeinflußt von der Propaganda bei uns In der Bundesrepublik, habe ich vieles, was mit der DDR und der SED zusammenhing, falsch gesehen. Ich habe lange den Zeitungen bei uns geglaubt Dann schloß ich mich den Atomwaffengegnern an ...

  • Wenn wir so weit wären..,

    i,Ich bin eine junge Arbeiterin und Mitglied des Ortsjugendausschusses der Gewerkschafts Jugend einer Stadt im Ruhrgebiet. Wenn man Euer Programm mit dem Programm der Notstandsgesetze in der Bundesrepublik vergleicht, sieht man recht deutlich, wo die Interessen und Ziele der Arbeiter vertreten werden ...

  • Auch im Handel geht es um höchste Qualität

    Der überwiegende Teil der privaten Einzelhändler hat den Programmentwurf der SED eingehend studiert, denkt über Verbesserungen im Handel nach und macht wertvolle Vorschläge. Es wächst die Zahl derer, die in der Nationalen Front mitarbeiten, mitplanen und mitregieren. Wir privaten Einzelhändler mit und ohne Kommissionsvertrag erheben gewiß nicht den Anspruch, schon sozialistische Menschen zu sein ...

  • Was den Handel hemmt

    Ich will aber auch nicht verschweigen, daß 'es, besonders in kleineren Städtern betreffenden Kollegen auf die Erfahrungen der Fachleute im Kreis- und Bezirksmaßstab stützen und das einkaufen, was von der Bevölkerung gewünscht wird. Ein wesentlicher Punkt zur Verbesserung der Handelstätigkeit ist der verstärkte Direktbezug von Waren beim Hersteller ...

  • Mathematik im Bauwesen

    Berlin (ND). Ein Kolloquium über die Anwendung mathematischer Methoden im Bauwesen veranstaltet die Deutsche Bauakademie in Zusammenarbeit mit der Kammer der Technik vom 10. bis 12. Januar in Berlin. Wissenschaftler und Baufachleute werden Gelegenheit haben, sich über moderne Berechnungsverfahren in der Bautechnik, über die Anwendung der Mathematik in der Bauökonomie sowie über die maschinelle Rechentechnik zu informieren ...

  • Bei euch gilt das Arbeiterwort

    Westdeutsche sagen ihre Meinung zum Programmentwurf

    Um die Jahreswende weilten Tausende westdeutsche Bürger, unter ihnen über 500 DGB-Funktionäre, in unserer Republik, um sich über die Lebensbedingungen der DDR- Bürger zu unterrichten. Dabei beschäftigten sie sich auch mit dem Programmentwurf. Viele schrieben uns ihre Meinung. Wir veröffentlichen Auszüge aus einigen dieser Briefe ...

  • Erst der Nutzen dann die Prämie

    Materieller Anreiz zur schnellen Überleitung neuer Erkenntnisse in die Produktion

    Von Rolf Bauer und Richard Kühnemund, Institut für Arbeitsökonomik und Arbeitsschutzforschung Dresden Die gegenwärtigen Systeme des materiellen Anreizes zur schnellen Überleitung der Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung in die Produktion können nicht mehr befriedigen und bedürfen dringend einer Änderung ...

  • Wunderbare Perspektiven

    j,Wo gibt es das denn in Westdeutschland, daß jeder Arbeiter mit den modernsten Neuerungen aus Wissenschaft und Forschung vertraut gemacht wird? Wo gibt es eine so enge Verbindung zwischen Forschung und Produktion in den kapitalistischen Ländern?*Wo ist je festgelegt worden, daß dem Lehrer die Liebe und Achtung des ganzen Volkes gehören muß? Das neue Programm der SED legt alles dieses fest und eröffnet jedem einzelnen Bürger wunderbare Perspektiven ...

  • Rückhalt und Ansporn

    „Die Beschlüsse des VI. Parteitages der SED auf der Grundlage dieses Programmentwurfs werden den verantwortungsbewußten Kräften Westdeutschlands Rückhalt und Ansporn sein für die Verstärkung ihrer' Bemühungen, die Einheit aller Bewegungen gegen Militarismus, atomare Rüstung und Kriegsvorbereitungen herbeizuführen ...

Seite 5
  • Eine Oper nach Tolstois, Roman

    „Auferstehung von Jan Cikker in Gera und Halle für die DDR erstaufgeführt

    „Auferstehung", die neue Oper des slowakischen Komponisten Jan Cikker, war die Sensation während des vorjährigen Prager Frühlings. Der tiefe Eindruck, den das Werk dort hinterließ, berechtigte zu der Hoffnung, daß „Auferstehung" auch auf Bühnen unserer Republik bald zur Diskussion gestellt werden würde ...

  • Delegiert zum VL Parteitag

    Die Schriftstellerin ous Karl-Marx-Stadt Ist eine Frau unserer Zeit. Als sie kaum vier Jahre olt war, jagten die Hitlerfaschisten sie und ihre Eltern ous. Deutschland.- Die Tschechoslowakei, später Norwegen und Schweden wurden ihr zur Exilheimat Dort reihte sie sich ein in die kämpfende kommunistische Jugend und wurde Mitglied der Kommunistischen Partei ...

  • An französischen Kaminen

    Ein Film von Harald Häuser^ Henryk Keisch und Kurt Maetzig

    Da ist Jeanne, jung, schön, mit der unkonventionellen Entschlossenheit der jungen Menschen unserer Zeit Sie ist Französin. Und da ist Klaus, ein junger Bursche aus dem Rheinland, in der Uniform des Bonner NATO-Söldners. Sie lernen sich kennen, als die Bonner Wehrmacht mit ihrer, vorerst noch hfriedlichen" Besetzung französischer Gebiete beginnt, weil In Westdeutschland die militärischen Übungsplätze nicht mehr ausreichen ...

  • Die abgebrochenen Füße

    Erika Ist der Dickkopf der Brigade. Klein, fast zierlich wirkt sie zwischen ihren Kolleginnen am Fließband. Die Männer schauen oft zu Ihr, um hin und wieder einen Blick zu erhaschen. Hübsch ist sie ja, die Erika, und auch ein wenig kokett Aber ihre himmelblauen Augen können nicht darüber hinwegtäuschen, ...

  • AUS DEM KULTURLEBEN

    Ausstellung der Akademie der Künste zum VI. Parteitag

    Berlin (ADN). Die Deutsche Akademie der Künste zu Berlin bereitet gegenwärtig eine bedeutende, dem VI. Parteitag gewidmete Ausstellung vor, die am Donnerstag, dem 10. Januar, in den Räumen der Akademie eröffnet wird. 'Auf einer Pressekonferenz am Sonnabend sprach der Direktor der Akademie, Dr. Karl Hossinger, über das Anliegen und den Inhalt der Ausstellung „Kunst im Kampf" ...

  • AUS DER WISSENSCHAFT

    Antarktisinsel erforscht

    Mirny (ADN). Sowjetische Antarktisforscher haben vom Expeditionsschiff „Ob" aus die geographische Lage, den Umriß und die Größe der Peter I.-Insel präzisiert Sie korrigierten damit fehlerhafte Angaben auf ausländischen Karten, vor allem auf norwegischen, englischen und amerikanischen. Die Insel liegt im Bellingshausen-Meer, nahe dem Westufer von Antarktika ...

  • Weihnachten 1962

    Von Fritz Selbmann Und bald saßen sie wieder zu Gerichtj als ob gar nichts geändert wäre. Du dürftest dich nicht geändert haben, Kumpel, du sicherlich nicht. Nun liegst du wieder auf einer Pritsche, in einem Zuchthaus drüben am Rhein. Und wofür sperrt man dich diesmal ein? Du bist einfach rückfällig geworden ...

  • Wir lagen nebeneinander auf einer

    Pritsche im Kerker* der unser ganzes Land in jenen tausend Jahren war. Ich habe dich niemals gesehn im Leben* doch ich wußte: Du konntest die Hand zu dem verfluchten Gruß nicht heben. Und du konntest, ich weiß es, den Nacken nicht senken, wie Feigheit und Vorsicht es geboten. Du hattest Gesinnung und Mut zum Denken ...

  • Mein Fink

    tiewink. Tagtäglich streuen toir ihm Brot; der Fink pickt's auf. In uns'rer Not ist er das Leben, ist nicht tot und Ding. Tagtäglich warten wir auf ihn. Er setzt sich nur aufs Fenster hin und hat nicht Angst, und wird nicht flieh'n und xaiinHtzt. Dann sieht er uns're Zelle an, der Fink, und denkt sich wohl: Was gehVs mich an was die getan, was die getan, ich sing! Und wenn Du einmal uns vergißt, du Fink, und bei der nächsten Zelle frißt, so sei Dein Bruder uns gegrüßt! Tiewink ...

  • Premiere von Pogodins „Mein freund"'

    Berlin (ND). Seine deutsche Erstaufführung erlebte Nikolai Pogodins Schauspiel „Mein Freund" am Sonnabend in der Berliner Volksbühne in Anwesenheit des Stellvertreters des Vorsitzenden des Ministerrates Alexander Abusch und des Mitglieds des Staatsrates Hans Rodenberg. Das Stück spielt in den Jahren des ersten Fünfjahrplanes der Sowjetunion und berichtet von den schier unermeßlichen Schwierigkeiten und ihrer Überwindung durch Helden des sozialistischen Alltags ...

  • „Forum" in neuem Gewand

    Berlin (ND). Soeben ist die erste diesjährige Ausgabe des „Forums" in neuem Gewand erschienen. Die Zeitung, die jetzt zweimal im Monat mit 24 Seiten herauskommt, behandelt unter dem Motto „Blick1 nach vorn!" geistige Probleme unserer Jugend. Das Organ des Zentralrates der FDJ besticht durch eine moderne und bisher ungewöhnliche graphische Gestaltung ebenso wie durch den streitbaren Inhalt verschiedener Beiträge ...

  • Neues Sternen-Interferometer

    Leningrad ,(ADN). Ein neues Sternen- Interferometer, das zur Messung von Winkelabständen bei Doppelsternen bestimmt ist. wurde In Leningrad entwickelt und gebaut. Es Ist jetzt dem Observatorium Pulkowo übergeben worden. Das »Auge" des Gerätes ist mit einer elektronischen Vorrichtung für die Sternenfotografie gekoppelt Die Elektronenfotografie ist in der Lage, die Aufnahmen von Sternen um ein vielfaches zu beschleunigen und den Einfluß atmosphärischer Störungen bedeutend zu verringern ...

  • Pioniere grüßen VI. Parteitag

    Berlin (ADN). Zu Ehren des VI. Parteitages werden Thälmann-Pioniere in der Woche vom 7. bis 12. Januar in allen Schulen der Republik Appelle durchführen. Während der Veranstaltungen werden die Berichte der Pionierfreundschaften an den Parteitag vorgetragen und verabschiedet. Den Appellen werden in zahlreichen Schulen Delegierte des Parteitages und Parteiveteranen als Ehrengäste beiwohnen ...

  • Neues Stück Horst Salomons

    Gera (ADN). Der Schriftsteiler Horst Salomon, dessen Bühnenwerk „Vortrieb" 1962 mit Erfolg in Gera uraufgeführt wurde, schreibt gegenwärtig ein neues Schauspiel, das sich mit menschlichen Problemen und Konflikten in einem Bergbaubetrieb auseinandersetzt. Das Theaterstück, das unter dem Titel „Vertrauen" ...

  • Dölauer Schloß wird restauriert

    Grelz (ADN). Eines der ältesten Baudenkmäler im Bezirk Gera, das im 12. Jahrhundert auf einem Felsen erbaute Dölauer Schloß, an der Fernstraße 92 nach Plauen im Greizer Stadtgebiet gelegen, wird durch umfangreiche Restaurierungsarbeiten vor dem endgültigen Verfall bewahrt.

  • Pintzka inszeniert in Tampere

    Helsinki (ADN). Wolfgang Pintzka, Regisseur des Berliner Ensembles, inszeniert gegenwartig am Stadttheater der finnischen Stadt Tampere Brechts „Dreigroschenoper".

Seite 6
  • Was die CSSR zum VI. Parteitag der SED sagt Von Herbert Naumann, Prag

    Je näher der VI. Parteitag der SED rückt, um so ausführlicher wird auch im Ausland über seine Vorbereitung und die dazu von unserem Zentralkomitee vorgelegten Dokumente berichtet. „Präce", das Organ der tschechoslowakischen Gewerkschaften, hebt in einem Artikel vor allem die große öffentliche Diskussion ...

  • Krieg ohne Aussicht

    Schon zwölf Monate wütet der nicht erklärte amerikanische Krieg in Südvietnam. Nach Angaben des Senators Mansfield verschlingt er täglich bereits eine Million USA-Dollar. Sie verwandeln sich für die einen in Blut und unermeßliche Leiden und für die anderen in Kriegsprofite. Denn Tausende Tonnen Waffen und Munition werden von den USA Monat für Monat nach Südvietnam geschickt ...

  • Schwere Arbeit in den Pripjatsümpfen

    Nachdem 1962 die Leitungen von Mosyr in die Tschechoslowakische Sozialistische Republik und In die Ungarische Volksrepublik schon in Betrieb genommen wurden, haben sich die Bauleute jetzt auf die Verlegung der westlichen Trasse von Mosyr nach Brest konzentriert. Modernste Baumaschinen sind im Einsatz, von Stubbenrodern und Bulldozern bis zu Spezialrohrlegemaschinen ...

  • Das ist Brasilien

    Brasilien, das größte Land'Lateinamerikas, ist ein Bundesstaat, bestehend aus 22 Staaten mit eigener Verfassung -und" fünf Territorien. Sein Gebiet umfaßt 8,5 Millionen qkm. Seine Bevölkerung wird auf 70 Millionen geschätzt Brasilia, etwa 1000 Kilometer nordwestlich von Rio de Janeiro und fast 1000 Meter über dem Meeresspiegel gelegen, ist seit dem 21 ...

  • Ende einer Epoche

    Mit dem Plebiszit schließt ein Kapitel ab, in dem Goulart eine erstaunliche Rolle spielt. Begünstigt von der wirtschaftlichen Entwicklung der nationalen Bourgeoisie, die er vertritt, und der Kraft, die das sozialistische Lager im Internationalen Kräftespiel darstellt, hat er seit seinem Regierungsantritt im September 1961 Schwierigkeiten überwunden, die fast unübersteigbar schienen ...

  • 1964 fließt das Erdöl vom Ural nach Schwedt

    Interview unseres Moskauer Korrespondenten Werner Goldstein mit dem stellvertretenden Leiter der Hauptverwaltung Gasindustrie der UdSSR, K. K. Smirnow 1963

    ist für den Bau der Erdölleitung „Freundschaft" das entscheidende Jahr. Das stellte in einem Interview mit dem Moskauer ND-Korrespondenten Genosse K. K. Smirnow, der stellvertretende Leiter der „Glawgas", der Hauptverwaltung für Gasindustrie der UdSSR, fest. „Der vom Verteilungspunkt Mosyr in Belorußland bis Brest an der polnischen Grenze führende 457 km lange Bauabschnitt ist völlig ausgebaggert und für die Aufnahme der restlichen Rohre, die von der DDR geliefert werden, bereit ...

  • Goularts Leistung

    Blickt man zurück auf diese eineinhalb Jahre mit ihren Intrigen, Staatsstreichdrohungen, Wirrnissen, ererbten wirtschaftlichen und sozialen Schwierigkeiten, dann'erscheint die Selbstbehauptung Goularts als eine auffallende und positive Leistung. Er hat einem'Druck standgehalten, der die schweren Gewichte der inneren Reaktion mit denen des USA-Imperialismus vereinigte ...

  • Die Reaktion und die Linke

    Ihr erstes Mittel hierzu ist die „junterkühlung" des Plebiszits. Da sein Ausgang unabwendbar und für einen „eigenen" Präsidenten bei späteren Wahlen nützlich sein kann, suchen sie lediglich die Stimmabgabe klein zu halten. Eine kleine Stimmabgabe brächte zwar das Prinzip durchs Ziel, würde Goulart jedoch das Prestige verweigern, das er zur Durchsetzung seiner Pläne dem immer noch mit einer Rechtsmehrheit ausgestatteten Parlament gegenüber braucht ...

  • Plebiszit in Brasilien

    Den kühlen, leichtverhangenen Tagen

    um Neujahr entspricht fühlbar auch die politische Stimmung vor dem Plebiszit, das am 6. Januar entscheiden soll, ob Brasilien das parlamentarische Regierungssystem beibehalten oder zum Präsidialsystem zurückkehren wird. Keinerlei offener Wahlkampf ist im Gange. Das knappe „Naö", das Nein, mit dem die ...

  • Die Unterkühlung

    Heute scheint alles auf die friedlichste Weise im voraus geregelt zu sein — und das ist es tatsächlich. Auch die rechten Parteien sind jetzt davon überzeugt, daß das Volk die Rückkehr zum traditionellen Präsidialsystem will, und mit Ausnahme der Ultras sind sie nicht dumm genug, sich gegen diesen Strom zu stellen ...

  • Energieverbundnetz zwischen fünf sozialistischen Ländern

    INTERNATIONALES ENERGIE-DISPATCHERZENTRUM IN PRAG: Von hier aus wird seit dem 1. Januar dieses Jahres das Energieverbundnetz der RGW-Länder gesteuert. Ihm sind die CSSR, die DDR, die Volksrepublik Polen, die Ungarische Volksrepublik und Teile der Sowjetunion angeschlossen. Später werden noch die Rumänische Volksrepublik, die Volksrepublik Bulgarien und die Belorussische SSR dazukommen ...

  • Von Max Kahane, Rio de Janeiro

    rische Haus, welches traditionell rückschrittlich ist, verantwortlich zu machen und 3. die Verantwortlichkeit der Minister vor dem Parlament, herzustellen. Die Linke mit den Gewerkschaften hingegen fordert die Bildung einer .neuen „nationalen und demokratischen Regierung" durch Hinzuziehung von Vertretern der Arbeiter, Bauern, der Intelligenz und breitester Mittelschichten, die in der Lage wären, die Grundreformen durchzuführen ...

  • Hilfe des Volkes

    Goulart verstand es indessen, diese formalen Rechte sofort mobil zu machen. Das erste Mal den Staatsapparat in den eigenen Händen, sollte die nationale Bourgeoisie ihn so lange und so gründlich wie möglich beherrschen — und tatsächlich regierte nicht der Premier, sondern der Präsident. Goularts Leistung ...

  • Bauschluß noch dieses Jahr

    lm Oktober 1963 wird eine internationale Kommission der Vertragspartner beim Bau der Erdölleitung .Freundschaft' die Arbeit insgesamt einschätzen", schloß mein Gesprächspartner das Interview. „Dann werden die letzten Maßnahmen getroffen werden, um bis Ende 1963 die gesamte Leitung fertigzustellen und entsprechend der Pumpleistung für die CSSR, für Ungarn, Volkspolen und die DDR Erdöl von Ost nach West zu trans- Dortieren ...

Seite 7
  • Unsere Garantie — sozialistische Solidarität

    Man muß sich darüber im klaren sein, wie hinterlistig und gerissen die Imperiallsten In all ihren Aktionen, in all ihren Handlungen sind. Und deshalb trauen, wir den Imperiallsten nicht, und die einzigen Garantien, in die wir stets: vertrauen — das Ist die Solidarität der Völker, die Solidarität, des sozialistischen Lagers — das war immer unsere Garantie! (Beifall) Ohne die Solidarität des sozialistischen Lagers wären wir waffenlos ...

  • Reale Funkte und hinterhältige Töne

    Und schließlich, was machen sie auf dem Flecken unseres Territoriums, indem sie uns drohen und auf diesem Flecken unseres Bodens Verschwörungen gegen unser Land vorbereiten? (Zurufe) Dieses Territorium gehört uns, und wir besitzen das volle Recht, seine Rückgabe zu fordern. Das sind die fünf Punkte, die wir als gerechte Forderung unseres Volkes vorgelegt haben, um zu einer wirklichen Lösung der karibischen Krise beizutragen ...

  • Kein Leben ohne Freiheit

    Als Herr Kennedy drohte, uns durch einen Kernwaffenschlag zu vernichten, als er uns einschüchtern wollte, erklärte unser Volk: »Vaterland oder Tod!' (Beifall) In diesem Augenblick traten mehr Männer, mehr Männer und Frauen als jemals in die Reihen der Volksmiliz; mehr Männer und Frauen denn je ersuchten darum« sie in Massenorganisationen aufzunehmen ...

  • Zentralrat gab Empfang

    Der Zentralrat der FDJ gab am Freitag einen Empfang für die Leitung des Verbandes Irakischer Studenten in der DDR. Der Generalsekretär des Internationalen Studentenbundes, Nuri Abdul Razzak Hussein, und Vertreter irakischer Studenten im Ausland, die am eben beendeten V. • Kongreß des Verbandes Irakischer Studenten teilnahmen, gehörten ebenfalls zu den Gästen ...

  • Irakische Studenten an unserer Seite

    Resolution für Friedensvertrag / Forum in Berlin I Fest im VEB „Elektrokohle"

    Berlin (ADN). Der Verband Irakischer Studenten in der DDR veranstaltete am Sonnabend mit der Deutsch-Arabischen Gesellschaft in Berlin ein großes Forum über die nationalen und internationalen Aspekte der Deutschlandfrage. Die Fragen der irakischen Studenten, von denen viele aus Westberlin, Westdeutschland, Österreich, Polen und der CSSR als Gäste gekommen Waren, beantworteten u ...

  • Kennedy über de Gaulle verärgert

    Frankreichs Präsident weiterhin für eigene Atomstreitmacht

    Palm Beach (ADN). Die Antwort des französischen Präsidenten de Gaulle auf das Angebot von USA-Präsident Kennedys Frankreich zu denselben Bedingungen wie Großbritannien j,Polaris"-Atomraketen zu liefern^ habe bei Kennedy Verärgerung hervorgerufen, schreibt der UPI-Korrespondent Merriman Smith in einem Bericht aus Palm Beach ...

  • Nützliche Gespräche in Peking

    Frau Bandaranaike und Dr. Subandrio auf Rundreise durch China

    Peking (ADN-Korr.). Der ceylonesische Premierminister, Frau Bandaranaike, und der Erste Stellvertreter des Ersten Ministers Indonesiens, Dr. Subandrio, die in Peking Unterredungen über die Beilegung des chinesisch-indischen Grenzkonflikts geführt hatten, sind am Sonnabend zu einer Rundreise durch die Volksrepublik China abgereist ...

  • Konferenz gegen Atomrüstung

    Vertreter aus 17 Ländern beraten in Oxford internationale Kampagne

    London (ADN). Vertreter von pazifl- Etlschen Organisationen und der Friedensbewegung aus 17 Ländern nehmen an der internationalen Konferenz für Kernabrüstung in Oxford teil, die am Freitag auf Initiative der „europäischen Föderation gegen Atomrüstung" eröffnet worden ist. Ziel der Konferenz ist die Durchführung einer internationalen Kampagne, die dem Abrüstungsgedanken in aller Welt zumSiege verhelfen soll ...

  • Wir lassen unser Banner nicht fallen

    Die Imperialisten verlangen, daß wir aufhören, Revolutionäre zu sein, angeblich deshalb, damit Friede eintrete. Doch wir werden nicht aufhören, Revolutionäre zu sein, wir werden nie unser Banner fallen lassen. Wir sind ein Beispiel für die brüderlichen Völker des gesamten amerikanischen Kontinents. Denn Sklaven, Herr Kennedy, sind nicht die Kubaner, sondern Millionen von Indianern und anderen Lateinamerikanern, die von den nordamerikanischen Monopolen ausgebeutet werden ...

  • Grüße von allen Kontinenten an Deutschen Friedensrat

    Berlin (ADN). Zum Jahreswechsel gingen dem Deutschen Friedensrat, seinem Präsidenten Prof. Dr. Dr. h. c. Walter Friedrich, der Vizepräsidentin Frau Greta •Kuckhoff und dem Generalsekretär Heinz Willmann herzliche Glückwünsche aus allen Teilen der Welt zu. Friedensorganisationen sowie zahlreiche Persönlichkeiten, u ...

  • Worte sind keine Garantien

    „Was meinte Präsident Kennedy, als er dort (in Miami) sagte, er könne versichern, daß dieses Banner den Söldnern im freien Havanna zurückgegeben werdenwird? Was für eine Drohung birgt diese Erklärung? Und wie verhält er sich überhaupt zu dem Versprechen, von einem Überfall auf unser Land Abstand zu nehmen? Eben deshalb behaupteten und behaupten wir weiterhin, daß die Garantien, die uns vom Imperialismus vorgeschlagen wurden, nur Worte bleiben und durch reale Taten bekräftigt werden müssen ...

  • Wir verzichten nicht auf souveräne Rechte

    Die Sowjetregierung ist im Interesse des Friedens mit der .nordamerikanischen Regierung einige Abkommen eingegangen. Aber das bedeutet nicht, daß wir auf das Recht verzichten, solche V. Jfen zu haben, die wir für erforderlich ansehen, und solche Schritte in der Internationalen Politik zu unternehmen, die wir als souveräner Staat für notwendig erachten (Beifall) ...

  • Neujahrsgrüße aus Irak

    Berlin (ADN). Der Ministerpräsident der Republik Irak, Generalmajor Abdul Kerim Kassem, übermittelte dem Vorsitzenden des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik, Walter Ulbricht, und dem Vorsitzenden des Ministerrates der DDR, Otto Grotewohl, herzliche Glückwünsche zum neuen Jahr. Der Minister für Auswärtige Angelegenheiten der Deutschen Demokratischen Republik, Dr ...

  • 39 Mill. Kubikmeter Stahlbeton

    Im Vorjahr wurden in der UdSSR 39 Millionen Kubikmeter Stahlbetontedle produziert Das ist mehr, als in den USA, Großbritannien, Frankreich und Westdeutschland im gleichen Zeitraum zusammen erzeugt wurde. Wie der Direktor des sowjetischen Forschungsinstituts für Beton und Stahlbeton, Viktor Makaritschew, erklärte, haben die sowjetischen Betriebe in den letzten zehn Jahren ihre Produktion auf diesem Gebiet auf das 25fache erhöht ...

  • Völker an unserer Seite

    Die Völker beginnen bereits zu erwachen und beginnen zu kämpfen. Ein Beweis dafür ist die Solidarität mit unserer Heimat, sind die Aktionen bestimmter Völker, wie zum Beispiel des Volkes Venezuelas (Beifall). Während die Marionette Betancourt die Schiffe entsandte, ebenso wie das die Marionetten aus ...

  • 34,5 Mrd. Rubel Investitionen für sowjetische Volkswirtschaft

    Bau von 628 Großbetrieben / Mittel für Chemiebauten stiegen um 36 Prozent

    Moskau (ADN-Korr.). Die Investitionen in der sowjetischen Volkswirtschaft erreichen 1963, im fünften Jahr des Siebenjahrplanci, 34,5 Milliarden Rubel. Das entspricht etwa der Summe aller Investitionen des vierten Fünfjahrplanes. Wie die „Prawda" berichtet, sind die Investitionen vor allem auf den Bau von 628 volkswirtschaftlich entscheidenden Großobjekten konzentriert ...

  • Mit Optimismus und revolutionärem Geist in die Zukunft

    Aus der Rede Fidel Castros in Havanna zum 4. Jahrestag des Sieges der Revolution

    Moskau (ADN-Korr.). Der kubanische Ministerpräsident Fidel Castro hielt anläßlich des vierten Jahrestages der kubanischen Revolution in Havanna eine eineinhalbstiindige Rede, über die wir bereits kurz berichteten. Nachfolgend veröffentlichen wir größere Auszüge. „Herr Kennedy sagte, daß ich ein unterdrücktes Volk Kubas leite (Empörungsrufe) ...

  • Chruschtschow in der „Neuen Technik"

    Moskau (ADN). Der sowjetische Ministerpräsident N. S. Chruschtschow besuchte am Sonnabend an der Spitze führender Persönlichkeiten des Partei- und Staatsapparates die Ausstellung *,Neue- Tedinik" in Moskau. In den Ausstellungsräumen werden Hunderte neuer Maschinen,' Geräte und Ausrüstungen gezeigt, die in den verschiedensten Volkswirtschaftszweigen eingeführt werden sollen ...

  • Unleugbare Tatsachen

    Ihre verantwortungslosen Handlungen, die verantwortungslosen Handlungen dieses Herrn Kennedy, haben die ganze Welt an den Rand des Krieges gebracht. Auf wen können sie die Schuld dafür abwälzen? Auf uns? Auf die Sowjetunion? (Rufe: »Nein!") Wer hat von Anfang an unser Land ständig verfolgt? (Ausrufe: „Sie!") Sie,- jene Leute, die gegen unsere Heimat ununterbrochen Aggressionen unternahmen ...

  • Kein Marsch auf Kolwezi? .

    New York/Leopoldville. In Washington ist am Freitagabend eine Erklärung der USA-Regierung veröffentlicht worden, in der dem Separatistenchef Tshombe — der sich in Kolwezi aufhält — gut zugeredet wird, er möge an der Verwirklichung des Planes von U Thant zur „nationalen Befriedung" in Kongo mitarbeiten ...

  • Belagerungszustand in Peru

    Lima (ADN). Die in Peru herrschende Militärjunta unter General Ricardo Perez Godoy hat am Sonnabend den Belagerungszustand proklamiert. Alle ver* fassungsmäßigen Rechte wurden außer Kraft gesetzt. Über 300 Personen wurden verhaftet. Diese reaktionäre Gewaltmaßnahme hat im ganzen Lande Protest ausgelöst ...

  • Neuer Zementgigant entsteht

    In der ukrainischen Stadt Balakleja im Gebiet Charkow entsteht gegenwärtig der größte sowjetische Zementgigant, der eine projektierte Jahresleistung von 2,4 Millionen Tonnen erstklassigen Portlandzements haben wird. Das Werk erhält vier Zementdrehöfen mit einer Tagesleistung von je 2000 Tonnen. Die Arbeitsproduktivität wird um das Doppelte höher liegen als der Durchschnitt der anderen sowjetischen Zementwerke ...

  • Nikolai Fedorenko in New? York

    New York (ADN). Der neuernannte Leiter der sowjetischen UNO-Vertretung, Nikolai Fedorenko, ist am Freitag in New York eingetroffen. Der bisherige Chefdelegierte der Sowjetunion bei der UNO, der stellvertretende sowjetische Außenminister Valerian Sorin, hat am gleichen Tage an Bord des britischen Passagierschiffes „Queen Mary" seine Heimreise angetreten ...

  • Beitritt „Schritt rückwärts"

    London (ADN). In einer Rundfunkund Fernsehrede anläßlich seines 80. Geburtstages hat sich der frühere britische Premierminister Attlee erneut gegen einen Beitritt Großbritanniens zur EWG ausgesprochen. „Durch den Beitritt zum Gemeinsamen Markt würden wir einen Schrift rückwärts machen", erklärte Attlee ...

  • Zentralkomitee der KPC tagte

    Prag (ADN). Auf einer Plenartagung des Zentralkomitees der KPC, die am Freitag in Prag stattfand, berichteten der Erste Sekretär des ZK, Präsident Antonin Novotny, und Ministerpräsident Viliam Siroky über den Staatsplan 1963, über die Aufgaben, die sich aus den Beschlüssen des XII. Parteitags ergeben sowie über organisatorische Fragen ...

  • Grubenunglück in der CSSR

    Pra* (ADN). 15 Bergleute fanden am Donnerstag den Tod, als in der Katerina-Modlany-Grube im nordböhmischen Kohlenrevier ein Feuer ausbrach. Dies meldet am Sonnabend die tschechoslowakische Nachrichtenagentur CTK. Wegen starker Rauchentwicklung hatten keine Rettungsmannschaften zu der Unglücksstelle vordringen können ...

Seite 8
  • Vor großen Tagen in Kawgolowo

    Spannende Nordische Kombination / Kotschkin (UdSSR) und Knudsen (Norwegen) zu erwarten Eino Kirjonen und Kiväla vertreten Suomis Springer

    Von unserem nach Leningrad entsandten Sonderberichterstatter Klaus Ullrich Noch ehe mir der norwegische Mannschaftsleiter zu den Nordischen Skiwettkämpfen in Kawgolowo, Leif John, einiges über die beiden Nachwuchsspringer erzählte, mit denen er nach Leningrad gekommen ist, schilderte er mir die Empörung, die der Oberstdorf er Skandal in Norwegen ausgelöst hat ...

  • Puck frei!

    Warum »Puck frei"? War die schwarze Gummischeibe angenagelt? Das wohl nicht, doch auf den Berliner Eisbahnen versuchte sich vorerst keiner der vielen Jungen mit- Bodychek und Bully und raschem Sologang aufs gegnerische Tor: Es fehlten Schläger und einer, der die Sache organisierte. Die .Junge Welt" nahm sich kürzlich der Sache an, und schon am Freitag tönten von der bandenumrahmten Eishockeyfläche im Jahn-Sportpark Anfeuerungs- und Torrufe begeisterter Spieler und Zuschauer ...

  • Soeben erschienen

    Dies Nr. 1/83 de» „ND-Korrespondenten"s Organ der Volkskorrespondenten des »Neuen Deutschlands", beschäftigt ßkfc vor allem mit den Aufgaben unserer VK bei der Vorbereitung des VI. Parteitages. Der Beitrag „Ein Leitartikel und seine Nutzanwendung" befaßt sich mit dem Zusammenhang zwischen Produktion, Akkumulation und Konsumtion ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    An die Teilnehmer der Seminare zum Studium leitender Kader! Der für Montag, 7. Januar, 16 Uhr, vorgesehene Vortrag: „Die Durchsetzung des wissenschaftlichtechnischen Fortschritts und der Plan „Neue Technik" findet nicht in der Parteihochschule „Karl Marx", sondern im Klub der Nationalen Volksarmee, Treptow, Eingang Bouchestraße 87 ...

  • Vorsicht, Eis bricht!

    Milde Witterung hält weiter an / Warnung der Volkspolizei

    Erstmalig nach 18 Tagen eisiger Kälte konnte Berlin am Sonnabend wieder Plusgrade melden. Buchstäblich über •Nacht hatte „Väterchen Frost" nach strengem Regime seinen Rückzug angetreten. Schon am Freitagabend setzte in der Hauptstadt Tauwetter ein, und der kurz zuvor gefallene Schnee wurde innerhalb kurzer Zeit zu Matsch ...

  • Schwerer Dienst

    Hut ab vor den Kollegen und Helfern der Berliner StraßenreinigungI Bei klirrendem Frost, bei Tauwetter, Tag und Nacht sind sie darum bemüht, die Straßen der Hauptstadt verkehrssicher zu halten. Mehr als 3000 Tonnen Kies und etwa 150 Kubikmeter Sali wurden in diesem Winter bereits auf die Fahrbahnen und Gehwege gestreut ...

  • Dem Frost getrotzt

    Noch bläst der Januarwind eiskalt durch den Rohbau. Doch trotz des Frostwetters der vergangenen Tage ging die Montage weiter. Die Männer vom VEB Montagebau Berlin hantierten in ihren dicken Watteanzügen wie spielend mit den 40 und 50 Meter langen Auslegern der Derricks. Sie schwenkten Betonplatten für die Wandflächen ein, brachten lange Stahlbetonstützen in das Hülsenfundament und montierten vierteilige 18 Meter lange Spannbetonbinder für die Dachkonstruktion ...

  • DDR-Siege in Kiruna

    Ausschließlich DDR-Siege gab es am Freitag bei internationalen Eisschnellauf- Wettbewerben in der schwedischen Stadt Kiruna. Helmut Kuhnert gewann die 500 m in 42,6 sec und die 3000 m in 4:46,3 min, während sich Helga Haase über 500 m in 48,9 sec und über 1500 m in 2:38,2 min durchsetzte. Die weiteren Plazierungen der DDR-Läufer: Männer, 500 m: 2 ...

  • BLICK AUF DEN SPIELPLAN

    DEUTSCHE STAATSOPER. Sonntag, 19 Uhr: „Don Carlos" ••*); Montag, 19.30 Uhr: „Tosca" ••*) DEUTSCHES THEATER. Sonntag, 19.30 Uhr: „Professor Mamlock" *•*); Montag geschlossen KAMMERSPIELE, Sonntag, 19.30 Uhr: „Inspektor Campbells letzter Fall« ***); Montag, 19.30 Uhr: „Die Heirat des Heiratsschwindlers" ...

  • Gut im Bilde

    Hans Wich gehört zur Brigade Gebhardt und ist seit Beginn der Montage am 4. Oktober 1962 mit dabei. Auf vielen Baustellen hat der heute 40jährige gearbeitet. Seine Brigade schuf in Tagund Nachtschichten die Voraussetzungen für einen kontinuierlichen Montageablauf und zeichnet sich durch vorbildliche Arbeitsmoral aus ...

  • Estradenprogramm zum VI. Parteitag

    Zu Ehren des VI. Parteitages tritt das Ensemble der Berliner Arbeiterjugend am 14. Januar mit einem großen Estradenprogramm im Theater der Freundschaft auf. Das Programm, ah dem auch Künstler des Theaters der Freundschaft mitwirken, wird von dem Tanzorchester, dem Chor, dem Tanzensemble und dem Kabarett bestritten ...

  • Worte und Taten geben Garantie

    Etwa 90 Männer von verschiedenen Baubetrieben arbeiten am neuen Abspannwerk Wuhlheide. Ihre Worte und Taten geben Garantie, daß der VEB Starkstromanlagenbau Berlin pünktlich ab 15. Juli dieses Jahres die ersten beiden 63-Megavolt-Großtransformafbren aufstellen kann. Zwei solche Transformatoren können z ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetterlage: Die nach Deutschland eingeflossene milde Meeresluft bleibt zunächst wetterbestimmend. Im Einflußbereich einer von Skandinavien über Westeuropa bis zu den Azoren reichenden Zone tiefen Druckes bleibt das Wetter unbeständig. Aussichten für Sonntag: Vielfach stark bewölkt, zeitweise Niederschlag, im Flachland als Regen oder Schneeregen, oberhalb 700 m bei anhaltend leichtem Frost als Schnee ...

  • Senf/Göbel und Borghardt

    Bei den Deutschen Meisterschaften 1963 im Eiskunstlauf fielen am Sonnabend im Eisstadion von Karl-Mars- Stadt die ersten Entscheidungen. Bei den Männern holte sich, in Abwesenheit von Bodo Bockenauer, der Berliner Dynamoläufer Ralph Borghardt den Titel mit der Note 36,11 und der Platzziffer 7. Außer ihm war nur noch der das erste Jahr in der Meisterklasse laufende Günter Zöller am Start, der jedoch noch nicht das Können besaß, um ernsthaft in die Entscheidung eingreifen zu können ...

  • Vor Wind und Wetter geschützt

    Im Gegensatz zur bisherigen Bauweise sind die Transformatoren nicht in einer Freiluftanlage Wind, Wetter und der Verschmutzung ausgesetzt. Die großräumige Halle gewährt den beiden 110- und 30-kV-Anlagen Schutz. Weitere Vorteile: schnellerer Montageablauf, Platzeinsparung, leichtere Wartung und keine Hochspannungsüberschläge, die bei starker Staubverschmutzung eintreten und nicht selten vorübergehende Störungen nach sich ziehen ...

  • Abspannwerk Wuhlheide

    Große Leistungen der Bauarbeiter / Wichtiges Industrieobjekt der Hauptstadt

    Wie gespreizte Finger zeigen die beiden 25-Tonnen-Derricks über dem riesigen Stahlbetonskelettbau westlich der Rummelsburger Landstraße in den Himmel. Hier, gegenüber der Wuhlheide, entsteht das neue, große Abspannwerk der BEWAG zur besseren Energieversorgung der Hauptstadt. Am 30. Oktober 1964 soll seine erste Baustufe in Betrieb genommen werden und die aus dem Cottbuser Raum über Hochspannungsfreileitungen zugeführte Elektroenergie mit einer Spannung von 110 Kilovolt (kV) auf 30 kV abspannen ...

  • haben.

    ROHRBBUCH. Noch immer konnte die „Quelle" des seit Weihnachten im Berliner Friedrichstadt-Palast sprudelnden Wassers nicht gefunden werden. Erschwert werden die Arbeiten dadurch, daß keine Unterlagen über das im ganzen Haus verzweigte Wasserrohrnetz vorhanden sind. Seit Sonnabend helfen auch Mitarbeiter des Stadtbauamts und des Berliner Magistrats bei der Suche nach dem Rohrbruch, um den Berlinern möglichst' bald wieder einen Besuch in dem beliebten Variete zu ermöglichen ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8. Mauerstraße 39'«. TeL 24 03»i - Verlag: Berlin H M. Schönhauser Allee 175. Tel. «2S9 51 - Abonnementspreu monatlich 3,50 DM - Bankkonto: Berliner Stadtkontor. Berlin N 58. Schönhauser Allee 141, Konto-Nr. «/1898 - Alleinige Anzeigenannahme DEWAG WERBUNG BERLIN. Berlin C % Rosenthaler Straße 29-31 ...

  • Verkehrsstockung

    Eine eineinhalbstündige Verkehrsstokkung verursachte am späten Freitagabend eine Straßenbahn der Linie 46 in Pankow. Die Bahn, die sich ohne Fahrgäste auf dem Wege zum Straßenbahnhof befand, weil sich ihr Schutzrahmen gelöst hatte, blieb in der Berliner Straße plötzlich mit Motorschaden stehen. Die BVG setzte acht Busse im Pendelverkehr ein ...

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In allen LPG gibt es Reserven für höhere Fleischproduktion Höchstleistung Cottbuser Kumpel 308 000 t Rohkohle in zwei Schichten / Frostmilderung zur Aufholung von Rückständen nutzen Sehnsucht nach Ruhe und Sicherheit TäglichBerlin-Warschau Größte Aufmerksamkeit in aller Welt für Chruschtschow-Besuch Belgischer Senator de Block: Deutsche Realitäten anerkennen In Westberlin NATO-Truppen Empfang in Ulan Bator für Delegation zum VI. Parteitag Jeden Monat ein Zwölftel SED-Westberlin Liste 4 Freude in der DDR
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