14. Dez.

Ausgabe vom 24.01.1960

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  • Squaw-Valley-Mannschaft endgültig gesichert

    Drei DDR-Springer fahren / Auch Kuno Werner fest nominiert Berlin (ND). Als einen Erfolg sachlicher Verständigung bezeichnete der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees der Deutschen Demokratischen Republik, Heinz Schöbet, am Sonnabendabend auf einer Pressekonferenz das Resultat der Beratungen beider deutscher Olympischer Komitees ...

  • Über Kanton nach Hanoi

    Koreabesuch der DDR-Delegation beendet -/Handelsvertrag untorzeich.net

    P h o e n g j a n g (ADN-Korr.). Mit dem Abschluß eines Handelsabkommens für 1960 und der Verabschiedung eines gemeinsamen Kommuniques, in dem die völlige Übereinstimmung der Standpunkte beider Seiten bekräftigt wird, ist am Sonnabend der Besuch der von Heinrich Rau geleiteten Regierungsdelegation der DDR in der Koreanischen Volksdemokratischen Republik beendet worden ...

  • Südafrikanische Grubenherren trieben 500 Kumpel in den sicheren Tod

    Rettungsarbeiten eingestellt / Konzern ließ zehn Arbeiter verhaften / 70 flohen in die Berge

    Pretoria (ADN/ND). Die Bergungsarbeiten zur Rettung der' mehr als 600 afrikanischen Bergarbeiter, die am Freitag in der Südafrikanischen Union bei der furchtbarsten Grubenkatastrophe seit Menschengedenken verschüttet worden sind, wurden jetzt eingestellt. Die Rettungsmannschaften führten von vornherein einen aussichtslosen Kampf gegen die 8000 Tonnen Kohle und Gesteinsmassen, die sich vor dem Todesschacht auftürmten ...

  • Nationalrät: Alle helfen mit bei der Steigerung der Marktproduktion

    G. Grüneberg: Geheimnis von Golßen und Jesewitz ist das Kollektiv / Wettbewerb um das schöne sozialistische Dorf Unsere Leser sagen: Kalte Dusche für heiße Krieger

    I 200 00.0 sowjetische Soldaten vertauschen tjas Gewehr mit dem Pflug, dem Buch, Hammer oder Zirkel: welch ein Echo auf die provokatorische Rede Adenauers, Richard N e u m 0 n n , Schönou, Kreis Görlitz Adenauer faselte von Gefahrenpunkten im •Jahre 1960 und meinte damit die Gipfelkonferenz, wobei er den Friedenswillen der Sowjetunion anzweifelte ...

  • „Unbewältigte Vergangenheit

    vu enn das militaristische System ™ Bonns Blüten treibt, die besonders grell und offensichtlich die Tradition der Hitler-Zeit erkennen lassen, dann taucht in westdeutschen Publikationen die Redensart von der „unbewältigten Vergangenheit" auf. Leute, die das Fortbestehen und die Erneuerung des Nazimilitarismus sonst nicht wahrhaben wollen, sind dann von dem empörten ...

  • 91 Monate Kerter im Kölner Prozeß gegen Aktiomeinlieit beantragt

    Köln (ADN-Korr.). Eine Strafe vo» insgesamt 91 Monaten Gefängnis beantragte die Staatsanwaltschaft am. Sonnabend gegen fünf sozialdemokratische Funktionäre und zwei i ehemalige Mitglieder der verbotenen KPD im Kölner Prozeß gegen die Aktionseinheit. Staatsanwalt Dr. Schaben stellte diesen .hohen Straf ...

  • Rekord der Riesaer Walzwerker

    Jugendbrigade Weimert walzte 900 nahtlose Rohre

    Riesa (ADN).. Eine in der Geschichte des Stahl- und Walzwerkes Riesa noch nie erreichte Produktionsleistung hat. das Jugendkollektiv der Komplexbrigade Weimert im Rohrwerk I vollbracht. Das Kollektiv walzte dieser Tage in einer Schicht 900 nahtlose Rohre in einwandfreier Qualität und brach damit den bisherigen Rekord von 856 Rohren ...

  • Fluggenauigkeit reicht für den Mars

    TASS-Korrespondent zu den Einsatzmöglichkeiten der sowjetischen Rakete

    Moskau (ADN). Wäre die am Mittwoch in den Raum des Stillen Ozeans abgeschossene sowjetische ballistische Rakete in Richtung Mond gestartet worden, so hätte die Abweichung von dem Zielpunkt auf der Mondoberfläche nur 50 bis 60 Kilometer betragen, schreibt der TASS- Korrespondent Bogojawle n s k 1. Die ...

  • Aufregende Tage

    hatten kürzlich die Mitglieder der LPG Börln im Kreis Oschatz zu durchstehen. Ihre Genossenschaft zog die Jahresbilanz 1959, und siehe da, es hatte sich gelohnt. Die Arbeitseinheit wurde mit 12 DM vergütet und außerdem konnten den Mitgliedern für ihre v^bildliche Arbeit insgesamt 53 000 DM an Prämien ausgezahlt werden ...

  • Neuer Schmiedemanipulator ' zur Frühjahrsmesse^

    • Wildau (ADN). Einen neuen Schmiedemanipulator wird der Schwermaschinenbau „Heinrich Rau" in Wildau auf der Leipziger Frühjahrsmesse ausstellen. Dieser 0,5-Tonnen-Manipulator ist in enger Zusammenarbeit zwischen Konstrukteuren, Neuerern der Produktion und den Kumpeln der Großschmiede entwickelt, gebaut und erprobt worden ...

Seite 2
  • Fortsetzung Auf Seite

    24. Januar 1960 / ND / Nr. 24, Seite 2 2. i i Grnemtima NEUES DEUTSCHLAND DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM: Hermann Axen, Chefredakteur; Georg Hansen, Dr. Günter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Eberhard Heinrich, Redaktionssekretär; Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth. Willi Köhler, Karl-Ernst Reuter, Ingo ...

  • Nationalrat ruft zum Wettbewerb um das schöne sozialistische Dorf

    Der Nationalrat der Nationalen Front des demokratischen Deutschland ruft alle Bauern, alle Dörfer, ruft die gesamte Bevölkerung der Deutschen Demokratischen Republik auf, am Wettbewerb um das schöne sozialistische Dorf teilzunehmen. Die Adenauer und Strauß..rüsten zum Atomkrieg gegen friedliebende Völker und drohen damit, das deutsche Volk in eine neue Katastrophe zu stürzen ...

  • Konferenz der Inkonsequenz

    Am Freitag fand in Westberlin die Landesbezirkskonferenz des DGB statt; die'den bisherigen Vorsitzenden der IG Bau, Steine, Erden, Walter Sickert, zum neuen Westberliner Gewerkschaftsvorsitzenden wählte. Die über 200 000 Westberliner DGB-Mitglieder setzten in diese Konferenz gewisse Erwartungen, weil mit der Neuwahl des Vorsitzenden schließlich auch über die weitere Gewerkschaftspolitik zu entscheiden war ...

  • Die beiden Vorposten

    Von Manfred Stuhlmann, Phoengjang Der Aufenthalt unserer Regierungadelegation in dem befreundeten Korea hat eine Erkenntnis bestätigt: Wenn Menschen aus sozialistischen Staaten einander begegnen, ist sofort ein bestimmter Kontakt vorhanden, ausgelöst durch das Wissen um die Zugehörigkeit zur großen so-t zialistischen Völkerfamilie* die mit einer gemeinsamen Idee für eine gemeinsame Sache kämpft ...

  • Geduld der Arbeiter und Ärzte zu Ende Streik gegen Bonner Gesetz zur Verschlechterung der Krankenversicherung gefordert / 3. Gesamtdeutsche Tagung über soziale Sicherheit in Westdeutschland / 450 Teilnehmer aus der Bundesrepublik „. « ~

    Berlin (ND-Korr.). 450 westdeutsche Arbeiter, Gewerkschafts- und Krankenkassenfunktionäre und Ärzte berieten am Sonnabend in Bernau bei Berlin mit 100 Kollegen der DDR auf der 3. Gesamtdeutschen Tagung zu Fragen der sozialen Sicherheit über den Kampf gegen das schändliche Gesetz der Bonner Regierung zur Neuregelung der Krankenversicherung ...

  • Wir werden in diesem Jahr handeln

    Großkundgebung gegen Bonner Notstandsgesetz in Dortmund

    Dortmund (ADN). Gegen das von der Bonner Regierung geplante Notstandsgesetz wandte sich auf einer Großkundgebung mit 6000 Gewerkschaftern am Sonnabend in Dortmund der 2. Vorsitzende der Gewerkschaft Nahrung, Genuß, Gaststätten, Alfred Schattanik, als er dem Vorsitzenden der Unternehmervereinigung, Paulssen, Doppelzüngigkeit vorwarf, da die Unternehmer eine „Versachlichung der Lohnpolitik ausgerechnet in dem Augenblick verlangen, in dem ein Notstandsgesetz gefordert wird" ...

  • Der Schulzengel des Herrn Ministers

    Berlin (ND). Zwaart, der Vorsitzende äes „Untersuchungsausschusses" der faschistischen URPE-Organisatlon, an die Bonn aus Steuergeldern eine Riesensumme für die Reinwaschung Oberländers zahlt, ist ein Verbrecher. Herr Sepp Hahn, ehemaliger Haftung Nr. 123 des KZ Sachsenhausen, schreibt uns über den Schutzengel des Adenauer-Ministers: „Joop Zwaart arbeitete in der von den politischen Häftlingen gefürchteten und meist gehaßten politischen Abteilung des KZ Sachsenhausen ...

  • „Unbewältigte Vergangenheit"

    (Fortsetzung von Seite 1)

    Geiste der Freundschaft mit allen Volmern, der Feindschaft gegen Militarismus und Rassenhetze. Bewältigung der Vergangenheit heißt auch für uns nicht etwa, die Vergangenheit einfach zu verneinen. Die freiheitlichen und humanistischen Traditionen der deutschen Geschichte, die vom Bonner System niedergetrampelt, verschwiegen oder gefälscht werden, sind bei uns gut aufgehoben ...

  • SDS zeigt 43 Naziblutrichter an

    Karlsruhe (ADN/ND). Der Sozialistische westdeutsche Studentenbund (SDS) hat 43 Naziblutrichter wegen ihrer immer noch ungesühnten Verbrechen während der Nazizeit bei den zuständigen Staatsanwaltschaften angezeigt. Es handelt sich dabei ausschließlich um Mitglieder des Freislerschen Volksgerichtshofes ...

  • Diskussion mit Wolfgang Staudte

    Berlin (ADN). Der Westberliner Regisseur Wolfgang Staudte besuchte -am Freitag den Klub der Bühnen- und Filmschaffenden im demokratischen Teil Berlins, die „Möwe". Er führte dort auf Einladung der Gastgeber seinen neuesten Film „Rosen für den Staatsanwalt" vor, der sich als eine gewichtige künstlerische Anklage gegen die Tätigkeit faschistischer Blutrichter in der Justiz der Bundesrepublik und Westberlins erwiesen hat ...

  • Hagemann: Adenauer- Regierung zurücktreten!

    Hamburg (ADN/ND). Eine völlige Neuorientierung der westdeutschen Politik unter Berücksichtigung der sich immer deutlicher abzeichnenden internationalen Entspannungstendenzen forderte am Freitagabend in Hamburg Prof. Dr. Walter Hagemann, der auf einer Kundgebung des Bundes der Deutschen in der Mensa der Hamburger Universität vor rund 1000 Zuhörern sprach ...

  • Höchste Jugendkriminalität

    Hamburg (ADN). In Westdeutschland und Westberlin besteht gegenwärtig die höchste Jugendkriminalität, die es seit 1883 — dem Zeitpunkt der Einführung entsprechender Statistiken — in Friedenszeiten in Deutschland gegeben hat. Diese erschreckende Angabe über die Auswirkungen der Jugendnot im Bonner Staat und in Westberlin veröffentlicht am Sonnabend die Hamburger Zeitung „Die Welt" ...

  • . Abschied von Kurt Berthel

    Karl-Marx-Stadt (ADN). Die Bevölkerung von Karl-Marx-Stadt nahm am Sonnabend Abschied von ihrem am 18. Januar verstorbenen Oberbürgermeister Kurt Berthel. Im Foyer des Karl-Marx- Städter Opernhauses, in dem der Tote aufbahrt war, schritten Hunderte Männer. Frauen und Jugendliche an dem Sarg vorüber, an dem Angehörige der Volkspolizei, der Kampfgruppen und führende Persönlichkeiten der Stadt und des Bezirkes Karl-Marx-Stadt die Ehrenwache hielten ...

  • 91 Monate Kerker im Kölner Prozeß gegen Aktionseinheit beantragt

    (Fortsetzung von Seite 1)

    ler, 12 Monate Gefängnis und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf 4 Jahre und gegen das ehemalige KPD-Mitglied Paul Besser. 8 Monate Gefängnis und Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte auf 3 Jahre. Gleichzeitig forderte der Staatsanwalt, die sozialdemokratischen und kommunistischen Arbeiter unter Polizeiaufsicht zu stellen ...

  • 30 Übersiedler an einem Tag

    Gera (ADN). Seit Beginn des neuen Jahres hat der Strom der Übersiedler und Rückkehrer aus Westdeutschland in die DDR ständig zugenommen. Allein am Donnerstag dieser Woche wurden im Aufnahmeheim Saasa 30 Personen aufgenommen, die sich in der DDR eine gesicherte Existenz aufbauen wollen. Besonders das ...

  • i

    partel seit 1. Mai 1931 an (Mitglieds- | dummer 518 544). Wehner hatte den Rang § eines SS-Obersturmbannführers inne und § gehörte einer Einsatzgruppe des Amtes V = im Reichssieherheitshauptamt als Krimi- § nalkommissar an. = In der Westzone ist Wehner Chef a*er | Kriminalpolizei von Düsseldorf. § « | Oberinspektor in Wiesbaden § Hier), Josef, geboren am 31 ...

  • Preise steigen weiter

    München (ADN). Die Ankündigung verschiedener westdeutscher Unternehmerverbände und Industriegruppen, daß die Preise für industrielle Erzeugnisse in den kommenden Wochen weiter steigen werden, hat am Sonnabend das Münchner IFO-Konjunkturinstitut bestätigt. Der seit Mitte 1959 zu beobachtende Preisauftrieb im gesamtindustriellen Bereich habe sich im Dezember fortgesetzt, heißt es in dem Bericht ...

  • Nazis kommandieren Schröder-Polizei

    Die faschistisch-antisemitischen Verbrecher können im Westzonenstaat ruhig schlafen. Oberfaschisten vom Polizeiminister bis zum Polizeiinspektor sollen ihre Untaten „aufdecken". Wir setzen die Veröffentlichung dokumentarischer Beweise fort:

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM: Hermann Axen, Chefredakteur; Georg Hansen, Dr. Günter Kertzscher, stellv. Chefredakteure; Eberhard Heinrich, Redaktionssekretär; Walter Florath, Dr. Rolf Gutermuth. Willi Köhler, Karl-Ernst Reuter, Ingo Seiot

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Seite 3
  • Die Waagschale ist der Markt

    Aus dem Referat des Vizepräsidenten des Nationalrates, Horst B r a s c h

    Obwohl wir auf allen Gebieten der Landwirtschaft Erfolge hatten, kann man nicht über die Tatsache hinwegsehen, daß es noch ernste Rückstände gibt. Wir müssen sie überwinden; denn es kommt ja darauf an, den Siebenjahrplan in allen Teilen zu erfüllen, um den Sieg des Sozialismus zu erringen. Weil das ...

  • Das Wort und die Tat!

    Man kann schon voraussagen, daß uns in den nächsten Tagen die Presse in Westdeutschland die Frage stellen wird, warum sich der Nationalrat der Nationalen Front des demokratischen Deutschland mit Landwirtschaftsfragen beschäftigt. Sie werden es unter Garantie als einen weiteren Beweis dafür auslegen, daß wir, der Nationalrat der Nationalen Front des demokratischen Deutschland, die Wiedervereinigung abgeschrieben und uns ganz dem Kommunismus zugewandt hätten ...

  • Was steckt hinter dem Golßener Elan ?

    Aus der Rede von Kurt Neumann, stellvertretender Vorsitzender der LPG Golßen

    Dabei ging die Diskussion nicht nur darum, den Plan vorfristig zu erfüllen, sondern ihn in allen seinen Teilen bereits bis 1963 zu erfüllen. Mit jedem einzelnen wurde der neue Planentwurf beraten, jeder sagte seine Meinung, viele Vorschläge und Kritiken kamen. In den Brigaden herrschte .große Begeisterung, ich möchte sogar sagen: eine Kampfstimmung, jener Schwung, der als der Golßener Elan bezeichnet wird ...

  • Angst vor dieser „Freiheit"

    Edith Arndt berichtete, daß sie sich in der DDR sehr gut eingelebt hat und daß ihr die Arbeit auf dem Volksgut in Salzwedel außerordentlich gut gefällt. Erst jetzt hat für sie ein glückliches Familienleben begonnen.. Auf die gefährliche Kriegspolitik Adenauers eingehend, warnte Frau Arndt davor, zuzulassen, daß die Bevölkerung in Westdeutschland weiter von den politischen Fragen abgelenkt wird ...

  • Schulden nicht dulden

    Im Ministerium für Land- und Forstwirtschaft muß eine radikale Wende in der Arbeit vollzogen werden, um die großen Ziele, die das 7. Plenum des ZK der Landwirtschaft stellte, zu erreichen. Man müsse sich auch in der Landwirtschaft zu neuen Methoden in der staatlichen Leitung entschließen, die schon in der Industrie erfolgreich angewandt" werden ...

  • Der Nachbar muß mit nach vorn

    Mit der fachlichen und politischen Bildung verlieren die Menschen bei uns auch immer mehr ihren engen Gesichtskreis und denken nicht nur an sich, sondern auch an den Nachbarn. So entschloß sich auch die Parteiorganisation in der LPG „Friedrich ' Engels" zur sozialistischen nachbarlichen Hilfe für eihe doppelt so große Nachbar-LPG ...

  • Wir haben einen guten Kompaß

    Prof. Dr, Heinz* Kress, Direktor der Forschungsstelle in Güstrow-Gülzow:

    Der Sieben jahrplan ist für die Landwirtschaft eine große Hilfe, da er für alle Betriebe die Perspektive gibt. Er ist sozusagen der Kompaß, nach dem nun marschiert werden kann. Eine große Hilfe ftir die landwirtschaftliche Praxis, aber auch für die Wissenschaft sind die sozialistischen Arbeitsgemeinschaften ...

  • Tod der Kneipe

    In der Gemeinde Domersleben gibt es eine lebhafte Kulturarbeit. Wichtig sei, daß man es versteht, die Bevölkerung am Kulturhaus zu, interessieren. In Domersleben sei das bereits geschehen. Eine feste Einrichtung sind literarische f^eeabende. ' — Bei Buchbesprechungen wurden 'fast alle literarischen Gebiete gestreift ...

  • Schwarz auf schwarzem Weg

    Die Demokratische Bauernpartei führte in diesem Monat in den Bezirksverbänden ihre Parteitage durch. Die Delegierten verpflichten sich, stärker als bisher in den Ausschüssen der Nationalen Front zu arbeiten. Seit dem 5. Parteitag der DBD traten über 23 000 Mitglieder dieser Partei LPG bei oder gründeten neue ...

  • Je Kuh zwei Liter mehr

    Bis zum vergangenen Jahr, so schilderte Kollege Wobst, hatte er als Einzelbauer eine sehr erfolgreiche Rinderherdbuchzucht betrieben. Aber auch als Züchter mußte er erkennen, daß einer weiteren Entwicklung der Zucht im einzelbäuerlichen Betrieb Grenzen gesetzt sind. Darum entschloß er sich, der LPG beizutreten, um seine reichen Erfahrungen im sozialistischen Großbetrieb anzuwenden ...

Seite 4
  • Lenin und Gerhart Häuptmann

    Am 21. Januar 1924 starb Wladimir TljiUch Lenin. Daß der Schöpfer des Sowjetstaates enge Beziehungen zur deutschen Kunst und Literatur besaß, ist durch viele Dokumente belegt. Nicht alle sind bei uns schon allgemein bekannt. Erst kürzlich wurde im zweiten Johannes- R.-Becher-Sonderheft der Zeitschrift „Sinn und Form" eine Reisereportage von Grigorij Weiß unter dem Titel „Auf der Suche nach der versunkenen Glocke" veröffentlicht ...

  • Eina Geheimrede Adenauers

    zu integrieren. Ich sage nicht, das ist grundfalsch. Herr pr. Schröder hat sich bewährt. Von ihm ging das Verbot der Kommunistischen Partei und der Masse der Tarnorganisationen aus, er hat auch den Prozeß gegen das sogenannte Friedenskomitee und das Verbot der — wie heißt das noch? r- ach ja, der VVN ...

  • Über verdorbenen Brei und Kollektivität

    Auf der gegenwärtig in Berlin tagenden Konferenz der Schauspieltheater rückte bereits am ersten Tag die Erörterung von Möglichkeiten sozialistischer Gemeinschaftsarbeit am Theater in den Vordergrund der Diskussion. Den Ausführungen des Regisseurs Horst Schönemann zu diesem Gegenstand entnehmen wir einen Abschnitt, dessen Gültigkeit, wie unsere Leser leicht erkennen werden, keineswegs auf den Bereich des Theaters beschränkt ist ...

  • Wer war Heinrich Greif?

    Antwort an die Dorfzeitung „Der Funke"

    Die Redaktion der Dorfzeitung „Der Funke", MTS Lüdersdorf im Kreis Eberswalde, hat uns den nachstehenden Brief geschrieben: / „Liebe Genossen! Vergeblich war bisher unsere Mühe, die Frage eines Rentners ,Wer war Heinrich Greif?' In unserer Dorfzeitung zu beantworten. Keine Institution im Kreis, die auch nur annähernd mit Kulturpolitik zu tun hat, konnte diese Frage beantworten; nicht einmal die Progreß-Bezirksdirektion ...

  • Auf daß wir in Ehren bestehen!

    Antwort eines sowjetischen Bergmanns auf den Artikel Arnold Zweigs „Wettrüsten? Abrüsten!" Am 1, Januar erschien !m „Neuen Deutschland" und fn der „Iswestija" gleichzeitig der Artikel von Arnold Zweig »Wettrüsten? Abrüsten I" Wir erhielten darauf einen Brief aus Goulawlepsmoje von einem sowjetischen Arbeiter mit der Bitte, das Schreiben an Arnold Zweig weiterzuleiten ...

  • Meisterpianistin aus Warschau

    Der Schumann-Chopin-Klavierzyklus, den die Deutsche Konzert- und Gastspieldirektion anläßlich des 150. Geburtstages der beiden Komponisten eingerichtet hat, wurde in Berlin mit einem Konzert der polnischen Meisterpianistin Barbara Hesse-Bukowska aus Warschau eröffnet. Aus dem Schaffen Robert Schumanns ...

  • Der Fall Kortner

    Die antisemitische Welle, die — im System begründet - sich über Westdeutschland ergießt, hat vor wenigen Tagen einen besonderen Akzent erhalten. Sie besudelte den bedeutenden deutschen Regisseur und Künstler Fritz Kortner. Daß Kortner mit dem Münchner Staatsschauspiel und dem bayrischen Kultusminister Maunz um des lieben Geldes willen tn Fehde geriet, verwundert niemanden mehr, der weiß, daß in Westdeutschland das Geld für die Kunst spärlich und für die Atomraketen reichlich fließt ...

  • An meinen jüdischen Freund in Köln

    Von Wolf gang Held Ich kenne dich. Du stehst zutiefst betroffen, begreifst noch nicht, daß dies kein böser Traum. Ich weiß, mein Freund, - du wolltest immer hoffen und achtetest der schlimmen Zeichen kaum. Du sahst die Rückkehr nicht der braunen Richter. Du nahmst die Speidel, Heusinger in Kauf, und das come-back vieler SS-Gesichter fiel dir im bundesdeutschen Alltag nicht mehr auf ...

  • 150 000 Wändschmuckbilder

    Dresden (ND). Der VEB Verlag der Kunst in Dresden wird in diesem Jahr über 150 000 Wandschmuckbilder herausgeben. Es handelt sich dabei um mittelund großformatige, farbige Kunstblätter, hergestellt in dem hervorragendsten Druckverfahren, das heute für die künstlerische Reproduktion zur Vertagung steht — dem Farbenlichtdruck ...

Seite 5
  • Neuesdeutschland

    24. Januar 1980 / ND / Nr. 24, Seite 5 DISKUSSION ZU PROBLEMEN DES SIEBENJAHRPLANES B unsere Arbeit" und der anderen Neubaubewohner: „Wir dt übernehmen zwei Jahre lang Garantie für In der Bau-Union Rostock übernahmen die Großplattenversetzer der Brigade „Fritz Heckert" und die im Betonwerk cjnjJ cJä die Kollegen der Malerbrigade Löscher, vom Stadtbaubetrieb alllvl Ol«S, Plauen ...

  • Großes „Q"für Neubauwohnungen

    Müssen unbedingt zwei Kacheln fehlen / Was die Bauarbeiter dazu sagen

    Rostock arbeitende Brigade S t ü b e r für ihre Arbeiten ein ganzes Jahr Garantie. Sie übergeben den späteren Hausgemeinschaftsleitungen der von ihnen gebauten neuen Wohnhäuser diese Garantieversprechen schriftlich. Die Putzerbrigade „5. FDGB-Kongreß" vom Kreisbaubetrieb Greiz hat sich sogar zu einer schriftlichen Garantieverpflichtung von zwei Jahren gegenüber den künftigen Mietern entschlossen ...

  • Neuererarbe.it gewinnt neue Qualität

    Damit wird erkennbar, daß die erwähnten Widersprüche nur mit einer neuen Qualität der Neuererarbeit gelöst werden können. Die neue Qualität stellt einige Anforderungen an die Neuerer und Rationalisatoren, aber auch an alle, die bei der Erfüllung dieser Anforderungen Hilfestellung geben können. Nachdem ...

  • Von Prof. Dr.-Ing. Kurt Koloc

    wenn auch die Standardisierung als in ständiger Entwicklung befindlich, voller dialektischer Widersprüche und als ständiger Kampf des Neuen gegen das Alte aufgefaßt wird. Das gilt sowohl für Standards als Ergebnis als auch für die Erarbeitung von Standards und für ihre Durchsetzung. Die Widersprüchlichkeit tritt besonders bei zwei Betrachtungen hervor ...

  • Straffe Lenkung hemmt die Neuerer nicht

    Die schöpferische Initiative der Neuerer und Rationalisatoren entspricht der erwähnten Forderung: Standardisierung muß von unten nach oben wachsen. Nur durch diesen Grundsatz — jedoch bei gleichzeitiger zentraler Planung und straffer Lenkung — kann gesichert werden, daß Standardisierung nicht bei Geringfügigem stehenbleibt oder gar um ihrer selbst willen betrieben wird, vielmehr jeweils die wichtigsten Aufgaben in Angriff genommen werden ...

  • Neuerer und die Standardisierung

    Vor einigen Wochen hat die 1. Lehrschau der Standardisierung in Leipzig ihre Pforten geschlossen. Das von Partei und Regierung gesteckte Ziel wurde erreicht und somit der mit der Konferenz der Standardisierung im Februar 1959 vorbereitete Weg konsequent fortgesetzt. Als Ergebnisse können gebucht werden: Jung und alt ist weitgehend für den Gedanken der Standardisierung gewonnen worden ...

  • Sozialistische Hilfe vordringlich!

    Wie schon erwähnt, kann diese neue Qualität nur gewonnen werden, wenn die Neuerer bei ihrem Bemühen um tiefes Eindringen in die Probleme der Standardisierung nicht auf sich allein angewiesen bleiben. Nachdem der 5. FDGB- Kongreß die Parole des Lernens für die großen politischen und ökonomischen Aufgaben in den Vordergrund stellte, liegt darin, auch eine Verpflichtung für alle* die, ...

  • Schule der Leitung

    Das Gewinnen einer neuen Qualität kann nicht allein auf die bewährte Initiative der Neuerer bei der Erarbeitung und Durchsetzung von Standards und beim Erwerben weiterer Kenntnisse und nicht nur auf sozialistische Gemeinschaftsarbeit und Hilfe der Intelligenz abgestellt werden. Es ist nötig, das Prinzip der Leitung volkseigener Betriebe zur-„ständigen Heranführung der Werktätigen an Leitungsaufgaben" auch für die Standardisierung wirksam werden zu lassen ...

  • Förderung der Neuerer

    Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß komplexe und radikale Standardisierung die Arbeit der Neuerer und Rationalisatoren nicht hemmt, sondern im Gegenteil sie zu neuer schöpferischer Arbeit führt und ihre Arbeit auf eine höhere Stufe heben wird. Komplexe und radikale Standardisierung verlangt kühne Vorstöße in Neuland, d ...

  • Behindert Standardisierung die Neuerer?

    Während mit diesen Feststellungen die Kernfragen eindeutig beantwortet sind, erweisen sich einige noch offene Fragen als hemmend für die schnelle Weiterentwicklung. Eine davon ist: Behindert die Standardisierung die Neuererbewegung? Wie kann es zu diesen Zweifeln kommen, wenn, wie bereits erwähnt, die ...

  • Unser Autor

    Held der Arbeit

    Prof. Dr.-Ing. Kurt Koloc, ist Direktor des Instituts für Betriebswissenschaft und Mormung an der TH Dresden und stellvertretender Vorsitzenderdes Neuereraktivs beim Bundesvorstand des FDGB. Der heute 55 jährige Sohn eines Maurers lernte vor seiner wissenschaftlichen Laufbahn Schlosser und gehört seit mehr als zehn Jahren zu den aktivsten Verfechtern der Standardisierung in der DDR ...

Seite 6
  • Untaugliche Rezepte

    Wer in der Tinte sitzt, kommt auf seltsame Gedanken. Amerikanische Publizisten, die den unterentwickelten Ländern keinen positiven Rat zu geben vermögen, wie diese tatsächlich ihre Not und Armut überwinden können, warten neuerdings mit alten, abgestandenen Rezepten auf.. ' Für demokratische Freiheiten, Gewerkschaften, für Parteien, Versammlungs- "recirt und dergleichen ise'ä'en 'äie'VölKer; die die Ausländerherrschaft abgeschüttelt hätten, noch nicht reif, wird da behauptet ...

  • Räuber unter sich

    Bevor es zur feierlichen Gründung eines1 Weltkonsortiums alter und neuer Kolonialräuber kommen Könnte, wäre zuerst noch manch ein Streit im imperialistischen Lager selbst zu schlichten. Gemeinsam haben sie die Furcht vor kommenden Tagen und gemeinsam ist ihnen allen auch der große Appetit. Doch dann hören die Gemeinsamkeiten schon auf ...

  • Bestätigte Verelendungstheorie

    »Bei einem Jährlichen Bevölkerungszuwachs von 47 Millionen sind die unterentwickelten Länder nicht nur außerstande, das Kapital zu verdienen, dessen sie zur wirtschaftlichen Entwicklung bedürfen. In Wirklichkeit genügt ihr Einkommen nicht einmal, um ihren gegenwärtigen erbärmlich niedrigen Lebensstandard aufrechtzuerhalten", heißt es in der amerikanischen Wochenschrift „Newsweek" vom 4 ...

  • Die alte Konkurrenzfurcht

    Um ihre wirtschaftliche Entwicklung allen Ernstes betreiben zu können, bedürfen die unterentwickelten Länder neuer Arbeitsplätze, deren Zahl jährlich viele Millionen betragen müßte. Sie brauchen eine Schwerindustrie einschließlich des Maschinenbaues, große Werke für die'Erzeugung von mineralischen Düngemitteln, eine Zementindustrie als Vorbedingung für den großzügigen Bau von Bewässerungsanlagen, um nur einige Beispiele zu nennen ...

  • Der koloniale Superprofit ist in Gefahr

    In Washington und London, in Paris und Rom geht die Furcht um. Man wird von der Vorstellung geplagt, daß die „unterentwickelten Länder" nicht nur die unmittelbare Kolonialherrschaft, verkörpert durch fremdes Militär und eine ausländische Verwaltung, los sein möchten, sondern auch neue Wege zur Entwicklung ihrer nationalen Wirtschaft beschreiten wollen ...

  • Sterbt schneller, ihr Hungerleider!

    Angesichts dieser immanenten Gesetzmäßigkeit des Kapitalismus wissen seine gelehrten Verteidiger für 1,3 Milliarden Menschen keinen besseren Rat als die Mahnung: Schafft euch weniger Kinder an, sonst siegt der Kommunismus. Einige von ihnen gehen noch weiter. Sie wenden sich gegen die Verbreitung medizinischer Kenntnisse in den unterentwickelten Ländern, sie plädieren für die Beschränkung des Arzneimittelverbrauchs ...

  • Um die Zukunft der unterentwickelten Länder / Von Georg Hansen

    Ein seltsamer Meinungsstreit erregt die amerikanischen Gemüter. Politiker, Professoren und Geistliche ereifern sich über die Frage, ob die Regierung der USA Geburtenbeschränkungen empfehlen und fördern dürfe. Die für und wider vorgebrachten Argumente, die zum Teil vor Religiosität geradezu triefen, sind weniger bemerkenswert als die Tatsache, daß es sich gar nicht um amerikanische Kinder handelt, deren Geburt verhindert werden soll ...

  • Exotische Sehnsüchte Bonns

    Angesichts der „Weltgefahr", wie sie das Erwachen der bisher geknechteten und ausgeraubten Völker bezeichnen, rufen Washingtoner und Bonner Stellen ganz besonders eifrig nach einem „gemeinsamen Plan" des Westens, der die unterentwickelten Länder von den Vorzügen des Kapitalismus überzeugen soll. Die Anrüchigkeit eines solchen „Planes" liegt schon in der damit verbundenen Absicht, ein imperialistisches Konsortium zu bilden, das die Bedingungen für die „Hilfe" festlegen würde ...

Seite 7
  • Westen reicht sich die Türklinken

    Mit verzweifelten Aktionen wehren sich die Imperialisten gegen die wachsende Unabhängigkeitsbewegung. Plötz-j lieh ist Afrika zum Reiseziel vieler, westlicher Staatsmänner geworden. Eisenhower, de Gaulle. Belgiens König Baudouin, Englands Kolonialminister Macleod, Premierminister Macmillan und UNO- Generalsekretär Hammarskjoeld reichen sich förmlich die Türklinken ...

  • Parteikonferenz der KPC im Juli 3. Fünfjahrplan und sozialistische Verfassung auf der Tagesordnung

    Prae (ND-Korr.). Eine Parteikonferenz der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei ist für den 5. Juli 1960 einberufen worden. Sie wird einen neuen wichtigen Abschnitt in der Entwicklung des Landes einleiten. Auf der Tagesordnung stehen der dritte Fünfjahrplan zur Entwicklung der Volkswirtschaft in den Jahren 1961 bis 1965 sowie die neue Verfassung der CSR ...

  • Aus drei werden 13

    Wenige Tage nach der Konferenz zerriß durch die Schüsse der belgischen Kolonialtruppen in Leopoldville der Schleier, der noch über das Herz des schwarzen Kontinents gebreitet war. Seit damals erhoben sich Kongo, Ruanda- Urundi, Njassaland, Rhodesien; und selbst in Angola, das lange von den portugiesischen ...

  • Was ist eine aktive Raumsonde?

    Eine aktive Raumsonde ist ein Flugkörper, der ähnlich wie Lunik III nach Erreichung einer bestimmten Raumposition automatisch irgendein wissenschaftliches oder flugtechnisches Arfoedtsprogramm ausführt. Die Auslösung dieses Arbeitsprogrammes geschieht jedoch zweckmäßigerweise nicht durch einen eingebauten Programmsteuerungsmechanismus mit Zeitschaltung, da dies viel zu unsicher wäre, sondern besser durch ein von der Erde her gegebenes Funksignal ...

  • „Wer kann uns aufhalten?

    Vor diesem Hintergrund der afrikanischen Erfolge und der imperialistischen Machenschaften tritt^vom 25. bis 29; Januar in Tunis die II. Allafrikanische Völkerkonferenz zusammen. An ihr werden, wie schon in Accra, die politischen Parteien, Gewerkschafts-, Frauen- und Jugendorganisationen mit je fünf Delegierten teilnehmen ...

  • Automatischer Vortrupp

    Ehe man aber mit bemannten Geraten auf dem Mond landen kann, muß das Verfahren einer „weichen" Landung auf dem atmosphärelosen Mond erst mit unbemannten, automatischen Raumflugkörpern erprobt werden. Der Landevorgang kann technisch nur so durchgeführt werden, daß der zum Mond herabstürzende Flugkörper durch die entgegengesetzt, also bremsend wirkende Schubkraft eines eingebauten Raketentriebwerkes abgefangen wird ...

  • Pariser Krise spitzt sich zu

    Paris. Die Gegensätze innerhalb der französischen Bourgeoisie haben sich am Wochenende weiter zugespitzt. Äußere Anzeichen dieses Kampfes sind die — in einem Teil der Auflage schon gemeldete — Amtsenthebung des Fallschirmjägergenerals Massu,' der die Algerienpolitik de Gaulles in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung" als „zu lahm" verurteilt hatte, und das Verbot für den Rechtspolitiker Bidault, nach Algerien zu fahren ...

  • Inder feiern Woroschilow

    Prasad: Freundschaft des Sowjetvolkes für uns sehr wertvoll / Koslow nach Bhilai

    Neu Delhi (ADN/ND). 25 000 Einwohner der südlich von Neu Delhi telegenen Siedlung Ajronda, Zentrum eines Landbezirks, bereiteten der sowjetischen Regierungsdelegation unter Leitung von Kliment Woroschilow bei einem Besuch einen triumphalen Empfang. Woroschilow und die anderen Mitglieder der Delegation besichtigten dort Kartoffelfelder und ein Bewässerungssystem ...

  • Funkfeuer vom Kachbarn

    Neben diesen rein "wissenschaftlichen Aufgaben dürfte den auf der Mondoberfläche abgesetzten automatischen Sonden aber noch eine sehr bedeutsame Funktion im Rahmen der Raumfahrttechnik selbst zukommen. Man könnte nämlich daran denken, spezielle Sonden auf dem Mond abzusetzen, die ausschließlich Funktionen eines „Funkfeuers" für kosmische Raketen ausüben, die in Bereiche anderer Planeten fliegen ...

  • Trainingsplatz Erdtrabant

    Die astronautische Sonderstellung des Mondes liegt nämlich ganz einfach darin, daß er sozusagen noch 'zum räumlichen Nahb'ereich des astronautischen Experimentierfeldes gehört. Seine geringe kos- , mische Entfernung von der Erde, es sind im Mittel „nur" rund 384 000 km, läßt es schon jetzt zu, ihn zum Ziel der ersten tastenden Raumflugversuche zu machen ...

  • Spalier io Raipur

    Auf dem Wege nach Bhilai wurden die sowjetischen Gäste von Tausenden Einwohnern herzlich gegrüßt. Mit indischen und sowjetischen Flaggen und Wimpeln in den Händen standen die Menschen überall an den Straßen Spalier. Die in der Hauptstraße der Stadt Raipur errichteten bunt geschmückten Bögen, durch die die Wagenkolonne ihre Fahrt nahm; trogen Transparente mit der Aufschrift „Herzlich willkommen!" in Hindi und Russisch ...

  • Nahziel: Unbemannte Mondstation

    > Obwohl nun diese Hinweise stets gemeinsam mit anderen astronautischan Aufgabenstellungen (schwerere Satelliten ■ mit Rückführungsmöglichkeit; aktive 1 Raumsonden zu den Planeten Mars und Venus sowie in den sonnennahen Raum) ■Erwähnung finden, läßt sich ganz allgemein aus dem bisherigen Verlauf der sowjetischen Raumfahrtexperimente auf ...

  • Auch Bonn fehlt nicht

    Die Bonner Imperialisten fehlen natürlich auch nicht. Säe investieren größere Mittel. Sie geben Frankreich gegen gute Schürfrechte und Beteiligungen an afrikanischen Projekten Geld zur Fortsetzung des Algerienkrieges. Sie arbeiten an der Herstellung der Sahara-Bombe mit. Und sie organisierten im vergangenen ...

  • Adenauer greift zur „Vorsehung

    Von unserem Korrespondenten Rom. Am Sonnabend begannen am Amtssitz des italienischen Ministerpräsidenten Segni die ersten Gespräche zwischen Adenauer und den führenden italienischen Politikern. Außenminister Brentano hatte noch am Vorabend in einem Gespräch mit westdeutschen Journalisten die Existenz beträchtlicher Meinungsverschiedenheiten zwischen Rom und Bonn bestätigen müssen ...

  • London: Fackelzug gegen Bonner Nazis

    Demonstration zur Botschaft / „Pfui über das Adenauer-Regime"

    London (ADN-Korr.). Mit einem FackeM zug durch die Londoner City zum Sitz der Adenauer-Botschaft protestierten am Sonnabend zahlreiche Jugendliche der britischen Hauptstadt gegen, den wiedererstehenden Faschismus und die Atomaufrüstung in Westdeutschland. Die Jungen und Mädchen trugen Transparente mit Aufschriften wie „Fallt den Antisemiten in den Arm", „Stoppt den Faschismus in Westdeutschland", „Pfui über das Adenauer-Regime" und „Keine Atomwaffen für die Nazis" ...

  • Offener Brief des WGB an alle Gewerkschaften

    Prag (ADN-Korr.). Der Weltgewerkschaftsbund hat in einem offenen Brief allen nationalen und örtlichen Gewerkschaftsorganisationen eine Zusammenkunft in diesem Jahr vorgeschlagen. Der WGB ruft darin auf, alles zu tun, um die gewerkschaftlichen Beziehungen auf nationaler und internationaler Ebene zu verbessern und auf eine Zusammenkunft zwischen dem Weltgewerkschaftsbund und dem Internationalen Bund Freier Gewerkschaften hinzuarbeiten ...

  • Komitee für Befreiung Helous

    Beirut (ADN-Korr.). Ein internationales Komitee für die Befreiung Farajalla .Helous, des von den VAR-Behörden in Damaskus eingekerkerten arabischen Arbeiterführers, wurde in Beirut gegründet. Dem Komitee gehören namhafte Persönlichkeiten aus vielen Ländern an, u. a. der französische Schriftsteller Louis ...

  • Volksarmeeausstellung in Budapest eröffnet

    Budapest (ADN-Korr.). In Anwesenheit von Generalen und Offizieren der Ungarischen Volksarmee, der in Ungarn stationierten sowjetischen Streitkräfte, der Militärattaches der sozialistischen Länder und des Botschafters der DDR in- Budapest, Walter Vesper, eröffnete der Militärattaches der DDR, Major Horst Reinke, im Winterhaus der Offiziere in Budapest die Ausstellung „Zwei deutsche Staaten — zwei Armeen" ...

  • Heißer Empfang für Macmillan

    Ndola (ADN/ND). Mit den Rufen „Wir wollen jetzt Freiheit!" und „Wir fordern Loslösung von der Föderation!" empfingen am Freitag in der Stadt Ndola über 1000 Rhodcsier den britischen Premierminister Macmillan. Wie die britische Nachrichtenagentur Reuter berichtet, war dies die größte Demonstration, die Macmillan während seiner Reise durch Rhodesien bisher erlebt hat ...

  • DDR wahrer Freund der Araber

    Beirut (ADN/ND). Mit höchst unfreundlichen Kommentaren in der libanesischen Presse ist am Wochenende der Pressechef der Bonner Regierung, Felix von Eckardt, in Beirut empfangen worden. In einem Artikel. weist die Zeitung „AI Nida" darauf hin, daß die wirklichen Freunde der Araber nicht in Bonn, sondern in der DDR und den anderen sozialistischen Ländern zu suchen seien ...

  • Paulus Memoiren erschienen

    Moskau (ADN/ND). Die sowjetische „Militärhistorische Zeitschrift" veröffentlichte jetzt Dokumente und Erinnerungen von Generalfeldmarschall Paulus über die Kampfhandlungen an der deutsch-sowjetischen Front während der Jahre 1942 bis 1943, besonders über die Stalingrader Schlacht.

  • Afrika trommelt: Freiheit!

    Zur morgen beginnenden II. Allafrikanischen Völkerkonferenz in Tunis

    Von unserem nach Tunesien entsandten Korrespondenten Lothar K i 11 m • r Geit der ersten Allafrikanischen Völ- •^ kerkonferenz, die im Dezember 1958 in Ghanas Hauptstadt Accra zusammenkam, ist ein gutes Jahr voll bedeutender Ereignisse vergangen.

  • RA UMSTATION MOND

    Warum zum Mond? / Die Rolle des Mondes in der Raumfahrtentwicklung / Von Heinz Mielke

    faßt, und zweitens ein Fernprogramm mit allen Details des bemannten Mondfluges. .

Seite 8
  • Sport und Politik

    Aufschlußreiche Veröffentlichungen in der westdeutschen Presse, entnommen aus „Die Andere Zeitung"

    Die in Hamburg erscheinende „Andere Zeitung" veröffentlichte in diesen Tagen einen Artikel, der sich mit der Behandlung der Ski-Ausscheidungen in den westdeutschen Zeitungen beschäftigt. Der Beitrag scheint uns aufschlußreich genug, um auch den Lesern in der Deutschen Demokratischen Republik zur Kenntnis zu gelangen ...

  • UdSSR-Erfolg zum Auftakt

    Vor über 25 000 Zuschauern begannen am Sonnabend im Bislet-Stadion von Oslo die Europameisterschaften' der Manner im Eisschnellauf. Zum Auftakt bei Nieselregen gab es einen sowjetischen Doppelsieg über 500 m. Auf der Sprintstrecke siegte Lew Saizew, der sowjetische Meister über 1500 m, in 44,9 sec klar vor seinem Landsmann Boris Stenin (45,6) sowie Nils Aaness (Norwegen) und Toivo Salonen (Finnland), für die je 45,8 gestoppt wurden ...

  • Verschobene Verantwortung

    Ein erschröckliches Ringelspiel um die U-Bahneingänge am Strausberger Platz

    Seit über sechs Monaten sind die beiden Osteingänge' der' U-Bahn am Strausberger Platz wegen Bauarbeiten geschlossen. Die Berliner ärgern sich über die ominöse Beschriftung: „Eingang vorübergehend geschlossen ..." und weil niemand darüber informiert, wie lange noch die dadurch erheblichen Umwege in Kauf genommen werden müssen ...

  • Wettstreit der Ehepaare

    Man kann schon von einer Serie guter Ideen zur Aktivierung des Massensports sprechen, deren Väter in Zittau zu Hause sind. Ober die dort eingerichteten Spielstraßen mit 'den ersten Sportgeräteausleihen in dichtbesiedelten Stadtteilen und die ersten Turniere der Bogenschützen berichteten wir bereits. ...

  • Das Leipziger Beispiel

    In der Messestadt erlebten wir beinahe ein kleines Wunder: Der zuständige Stadtrat Hopf nahm uns bei der Hand und führte uns durch die Straßen. Da standen auf den Gehsteigen vor jedem Haus, säuberlich aufgereiht, niedrige hölzerne Tonnen, die von den Hausfrauen bis obenhin mit Küchenabfällen aller Art gefüllt worden waren ...

  • Rosige Perspektiven

    Seit rund zehn Jahren werden schon in Leipzig die Küchenabfälle regelmäßig erfaßt. Und zwar teilen sich in diese Aktion der VEB Mast von Schlachtvieh (70 Prozent) und die im Stadtgebiet liegenden landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (30 Prozent), wobei die Fahrzeuge des VEB Mast nur die Wohngebiete, die der LPG hingegen in erster Linie die Großküchen absammeln ...

  • 1000 kleine Dinge auf der Tagesordnung

    Aus der 38. Magistratssitzung / Abteilung Handwerk gebildet

    Die schnellere und bessere Versorgung der Bevölkerung mit den tausend kleinen Dingen des täglichen Bedarfs stand neben» der Schneebeseitigung im Mittelpunkt der 38. Magistratssitzung. In einer Direktive, die von Stadtrat Ernst W o 1 f erläutert wurde, werden die Produktion von Kleineisen-, Kleinholzwaren und gleichen Artikeln aus Plaste sowie von Textil- und Kurzwaren, die wesentliche Erhöhung der Reparaturleistungen und die Dienstleistungen in den Vordergrund gestellt ...

  • Gegen Übergriffe protestieren

    Die Hochschulgruppen der FDJ der Westberliner Technischen Universität Und der Dahlemer Universität erklärten ihre Verbundenheit mit den - Kommilitonen, die auf der studentischen Gedenkkundgebung für die Opfer des Faschismus auf dem Steinplatz die Hintermänner der antisemitischen Ausschreitungen in Westdeutschland und Westberlin auf Plakaten beim Namen genannt haben ...

  • Es geht um den städtischen Bruder von Jolanthe

    vorgesehene Mülltonne zu entleeren. Und immer wieder machen wir dabei eine Entdeckung — nämlich die, daß sich in unserem Eimer außer Asche, Konservendosen und alten Rasierklingen noch allerlei Abfallstoffe, wie Kartoffelschalen, Gemüsereste, Brotkanten usw., befinden, kurzum alles Dinge, die zwar von Menschen nicht mehr zu verwenden, andererseits aber durchaus noch zu verwerten sind ...

  • BERLINER NOTIZEN

    Infoige Erkrankung eines Schauspielers zeigt das Theater der Freundschaft am 25. Januar, 15 Uhr, „Schiff auf großer Fahrt" statt „Der Sonderauftrag". Die Abschnitte 9, 10 und 11 der Kartoffelkarte 1959/60 verlieren am 11. Februar ihre Gültigkeit. Im Monat Februar werden die Abschnitte 12, 13 und 14 der Kartoffelkarte mit je 5 kg Kartoffeln beliefert, soweit nicht bereits Einkellerungskartoffeln über diese Abschnitte bezogen wurden ...

  • Dem Schnee zu Leibe

    In allen Stadtbezirken des demokratischen Berlins waren am Sonnabend Helfer aus volkseigenen Betrieben, Verwaltungen und den Wirkungsbereichen dem Aufruf des Magistrats gefolgt, den Schnee von den Berliner Straßen zu fegen. Ausgezeichnete Stimmung herrschte unter den Schneeräumern auf der Stalinallee, unter denen sich auch die Bezirksräte des Stadtbezirks Friedrichshain befanden ...

  • Zwei Berliner sprechen für Hunderttausende

    Bereichsleiter Dr. Werner Montzer, Berliner Metallhütten- und Halbzeugwerke: Die Verringerung der sowjetischen Streitkräfte bringt 1 200 000 Arbeitskräfte, die der Industrie und Landwirtschaft einen großen Auftrieb geben werden. Das aber bedeutet eine weitere wirtschaftliche und politische Stärkung des sozialistischen Lägers ...

  • Abbruch der Waisenbrücke

    Der Magistrat hat den Abbruch der Waisenbrücke beschlossen. Die Brücke mußte nach Kriegsende wieder behelfsmäßig instandgesetzt werden, weil die in der Nähe gelegene Jannowitzbrücke völlig zerstört war. Die Waisenbrücke stellt eine ständige Gefahr für die Schiffahrt dar, weil ihre Durchfahrtshöhe so gering ist, daß größere Kähne ihre Ladung vorher auf mehrere kleine verteilen müssen ...

  • Geschichte vom Asphalt-Schwein

    Oder: Von einem Berliner, der auszog, um seine Küchenabfälle zu verwerten

    I eser kritisieren es in ihren Zuschriften ■*-* an die Zeitung, auf Einwohnerversammlungen kommt es zur Sprache,, die Hausgemeinschaftsleitungen zerbrechen sich darüber die Köpfe, nur gelöst wurde es bisher nicht — das Problem, wie in Berlin endlich eine systematische Sammlung und Verwertung der täglich anfallenden Küchenabfälle erfolgen kann ...

  • Wie wird das Wetter?

    Sonntag, den 24. Januar 1960 Aussichten: Bei schwachen bis mäßigen Winden-um Süd. wechselnd wolkig mit Aufheiterungen und niederschlagsfrei. Im Küstengebiet meist stark bewölkt, aber nur ■ vereinzelt etwas Niederschlag. Tagestemperaturen zwischen 5 und 10 Grad. Nachts in Aufheitefungsgebieten stellenweise leichter Frost öder Bodenfrost, örtlich Nebelbildung ...

  • NEUE9 DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8, Mauerstraße 39/40, Tel. 22 03 41 — Verlag: Berlin N 54. Schönhauser Allee 17«. Tel. 42 59 51 — Abonnementspreis mopatlich 3.50 DM — Bankkonto: Berliner Stadt- Kontor, Berlin N 58, Schönhauser Allee 144; Konto-Nr. 4/1898 — Alleinige Anzeigenannahme DE WAG WERBUNG BERLIN. Berlin C 2 ...

  • Winterschlußverkauf im Betrieb

    Die Handelsbetriebe der HO und der Konsumgenossenschaften werden in den nächsten Tagen in etwa 60 Berliner Betrieben ihre Ware verkaufen. Neben dem normalen Sortiment werden auch Waren aus dem Winterschlußverkauf angeboten. Um unseren Werktätigen diese Einkaufsmöglichkeit zu geben, haben sich viele Kollegen aus den Verwaltungen der Handelsbetriebe und des Staatsapparates mit zur Verfügung gestellt ...

  • Modern auf Linie 49

    Erstmalig setzte die BVG die umgebauten und modernisierten Ein-Richtungs- Wägen auf der Straßenbahnlinie 49 ein. Der Beiwagen ist auf der Vorderplattform mit einem festen Schaffnersitz ausgestattet. Zur Sicherung des damit verbundenen Fahrgastflusses ist es erforderlich, daß die Fahrgäste den Beiwagen nur über die Vorderplattform besteigen ...

  • Ungarischer Mokka

    Original ungarischen Mokka erhalten Feinschmecker in Kürze in einem neu entstehenden Espresso in der Stalinallee. Die Einrichtung des Espressos wird dem Vorbild der Budapester Kaffeestuben entsprechen. Die Restaurants „Budapest", „Haus Berlin", „Frankfurter Tor" und das Cafe am Friedrichshain erhalten ebenso wie das neue Espresso vollautomatische Kaffeemaschinen ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    26. Januar Friedrichshain: 16 Uhr, Anleitung der Sekretäre der Berufs- und Fachschulen in der Kreisleitung. > Fernunterricht der Parteihochschule: VI. Lehrgang: Konsultation zu Staat und Recht Thema 1 bis 4, ,14 Uhr. Pankow: 17 Uhr, Aktivtagung Landwirtschaft, Festsaal Städtisches Krankenhaus Buch ...

  • Sammlung für Friedensfonds

    Für den Friedensfonds erfolgt bis zum 27. Januar eine Sammlung. Die Spenden der Bevölkerung werden zur Finanzierung der Arbeit der deutschen Friedensbewegung in Wort und Schritt verwandt. Mit Zustimmung des FDGB- Bundesvorstandes wird auch wieder in Betrieben gesammelt.

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