18. Mär.

Ausgabe vom 15.03.1959

Seite 1
  • AUFRUF

    der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik und des Nationalrates der Nationalen Front des demokratischen Deutschland [3ärger der cE)euhdten ^JDemokralisclteH Republik! (2iebe (Jj-reunde!

    In diesem Jahr, am 7. Oktober 1959, feiern wir den 10. Jahrestag einer nationalen Wende in der Geschichte unseres Volkes: Die Gründung der Deutschen Demokratischen Republik. Die Regierung des ersten deutschen Arbeiter- und Bäüerh'stäates unä" de* Nationalrat der Nationalen Front Ae& demokratischen Deutschland rufen Euch auf, diesen Feiertag aller friedliebenden Deutschen mit neuen Taten für unsere gemeinsame sozialistische Sache vorzubereiten und ihn würdig zu begehen ...

  • Dem Friedensvertrag alle Tore öffnen!

    Appell der Nationalratstagung: „Nicht Atomwaffen, sondern Friedensvertrag"

    Anknüpfend an die voraufgegangenen Ausführungen des LPG-Vorsitzenden Günter von Rhein aus Weitisberga, der voller Begeisterung die große Perspektive seines kleinen Grenzdorfes geschildert hatte, hob Genosse-Norden die Bedeutung dieser Tagung mit allen ihren Beiträgen hervor und sagte: »Wir stehen heute moralisch ...

  • „Wehrt euch, ehe es zu spät ist!"

    Eindrucksvolle Demonstration in Dortmund gegen die Stationierung von Atomraketen

    basis auf dem Dortmunder Flughafen Brackel. Auf Anordnung der Dortmunder Polizei war die Demonstration in der Nähe des Flughafens, des Stationierungsorts der Atomraketen, verboten. Die Polizei hatte praktisch eine drei Kilometer tiefe Bannmeile rings um den Flughafen gezogen. Im Demonstrationszug marschierten alle Schichten der Bevölkerung ...

  • Brandt droht der SPD

    Erregte Auseinandersetzung mit Ollenhauer

    # Brandt wollte das Gespräch Chruschtschow—Ollenhauer verhindern. # Brandt handelt als Beauftragter der USA-Besatzer. # Brandt stellt sich offen gegen die SPD, seine eigene Partei. # Brandt versucht, seinen Pärteivorsitzenden Ollenhauer zu kommandieren. # Brandt sagt: SPD ist Gefahr für die Sicherheit Westdeutschlands ...

  • II = s

    Weithin sichtbar hat die zehnjährige Geschickte der Deutschen Demokratischen Republik bewiesen, zu welchen großartigen Leistungen das deutsche Volk in einem Staat der Arbeiter und Bauern. fähig ist.

    Aus einem- im Hitler-Krieg Verwüsteten Lande hat unser < werktätiges Volk einen mächtigen Industriestaat' geschaffen. r , - ''■■'■■ In den zehn Jahren des Bestehens der1 Deutschen Demokratischen Republik wurde die industrielle Produktion um das Zweieinhalbfache gesteigert. Das Tempo des industriellen Wachstums war größer als in jedem kapitalistischen Staat ...

  • f3ürger der ^eulsdien ^emokraiischen Republik!

    Der 10. Jahrestag der Gründung unserer Republik ist uns ein freudiger Anlaß, im Kampf um die Sicherung des Friedens und um den Aufbau un^ seres sozialistischen Lebens neue, große Siege zu erringen. Der V. Parteitag der SED sprach die unumstößliche Wahrheit aus: = Seitdem Westdeutschland durch | die irrsinnige Politik des Revanchis- | mus und des atomaren Wettrüstens = zum Zentrum der Kriegsgefahr in | Europa wurde, ist die Sicherung des | Friedens zum Hauptinhalt der 1 Deutschlandfrage geworden ...

  • Brüder und Schwestern in Westdeutschland!

    Soll der Machthunger der Schuldigen an iwel;Weltkriegen den Friedensvertrag verhindern? - Nein I ' Oder der Rachedurst geschlagener Generale? — Nein und wiederum nein) Oder der Wahnwitz der Adenauer und Strauß? - NiemalsI Nur ein Mörder wird das Beil gegen seinen Bruder erheben. Soll nun der Bruder den Bruder mit Atomkanonen bedrohen? — Tausendmal nein! Wer den Brudermord vorbereitet, öffnet das Tor dem Atomtod ...

  • Nicht Atomwaffen — sondern Friedensvertrag

    Wir Bürger der Deutschen Demokratischen Republik sind Freund jedem Freunde des Friedens, aber Feind jedem Feinde des Lebens. Darum strecken wir jedem die Hand entgegen, der guten Willens ist, aber wir klopfen den Brandstiftern unnachsichtig auf die gefährlichen Finger. Wir halten das Tor weit offen für jeden, der Frieden und Verständigung sucht, aber wir verschließen das Tor vor den Friedensstörern und den kalten Kriegern ...

  • Prof. Max Lingner gestorben

    Berlin (ND). Im Alter von "0 Jahren starb nach längerer, schwerer Krankheit in den Abendstunden des 14. März der Maler und Graphiker Nationalpreisträger Prof. Max Lingner. Genosse Max Lingner war Gründungsmitglied der Deutschen Akademie der Künste. Zweimal wurde er für sein gegenwartsnahes künstlerisches'Schaffen, das stets dem werktätigen Menschen gewidmet war, mit dem Nationalpreis geehrt ...

  • Geht durch das Tor dms Lmbmns zur friedlichen Zukunft Deutschlands I

    Berlin, den 14. Mörz"1959 " "- - £■ Nationalrat der Nationalen Front des demokratischen Deutsehland

  • /Qrbeihr, yiieisler, lOedtuiUet und <Jngeuieurel

    UDissenscUafilerl

    (Fortsetzung auf Seite 2)

Seite 2
  • Dem Friedensvertrag Tür und Tor geöffnet

    (Fortsetzung von Seite I) und Raketenwaffen mehr stationiert werden sollen und wenn such Westdeutschland atomwaffenfrei wird? ..<■■- ,-.,.„ Ist es nützlich oder ist es schädlich, Wenn in kurzer Frist die ausländischen Stützpunkte vom gesamten deutschen Territorium .verschwinden? Ist es nützlich oder ...

  • Brandt droht der SPD

    (Fortsetzung von Seite 1)

    vorsitzenden mit der Bemerkung ab, was er wissen wolle, könne er auch im „Neuen Deutschland" lesen. / Nachdem Brandt erregt gedroht hatte, die Fahrt Ollenhauers nach Ostberlin setze die Freundschaft der, Westmächte aufs Spiel, warf ihm der Parteivorsitzende vor, er habe offensichtlich seine Mitgliedschaft in der SPD vergessen, als er sich auf seiner Weltreise wie ein westdeutscher Außenminister aufgespielt hatte ...

  • Jede Woche fliegen 600 auf die Straße

    Bonn (ND). Die sogenannte Hohe Behörde der Montanunion hat in einem Bericht mitgeteilt, daß in der Bundesrepublik durchschnittlich 600 Bergarbeiter in "der Woche ihren Arbeltsplatz verlieren. Die Montanunion .schlägt den Mitgliedsstaaten vor, «zur Lösung des Kohleproblems" die Förderunr um 20 Prozent zu verringern, was für ...

  • Schönebeck steuert 12,8 Mill. DM bei

    Magdeburg (ND-Korr.). 12,8 Millionen DM Nutzen werden 32 390 Verpflichtungen haben, die 34 422 Werktätige des Kreises Schönebeck (Eibe) einer „Stafette der guten Taten" übergaben. Sie ist auf Initiative 4er Belegschaft des Schönebecker Traktorenwerkes zu Ehren der Bezirksdelegiertenkonferenz Magdeburg unserer Partei gestartet ...

  • Keinen Burgfrieden mit Adenauer

    FUrth (ADN). Stürmische Zustimmung erntete der SPD-Vorsitzende Erich Ollenhauer am Sonnabend auf einer Konferenz der mittelfränkischen SPD-Vorsitzenden in Fürth. als er sich nachdrücklich für weitere Gespräche mit Politikern der sozialistischen Länder einsetzte. Unter lebhaftem Beifall und Bravorufen erklärte Ollenhauer: „Wenn ich nach allen Angriffen heute noch einmal vor die Frage gestellt würde, ein solches Gespräch zu führen, würde ich ,ja* sagen ...

  • „Wehrt euch, ehe es zu spät ist!"

    (Fortsetzung von Seite 1)

    den Marsch nicht verhindern konnten, gegen die Transparentträger vor. Nahezu 100 Männer und Frauen, junge Arbeiter und Mädchen, die inzwischen die Kaserne erreicht hatten, setzten sich^ demonstrativ vor das Kasernentor. Der britische Unterhausabgeordnete Stuart Morris, der an der Demonstration teilgenommen hatte, rief ihnen zu: „Unser Protest ist legal ...

  • Aufruf der Regierung der DDR und des Nationalrates

    (Fortsetzung von Seite 1)

    liehen Fortschritts durch sozialistische Gemeinschaftsarbeit! Führt die neuesten 'Entwicklungen rascher in die Produktion ein! Vereint Euer Wissen und Eure Fähigkeiten und packt gemeinsam die vor uns stehenden Aufgaben an! Entfaltet zu Ehren des Geburtstages der Deutschen Demokratischen Republik den ...

  • „STUTTGARTER ZEITUNG":

    :.. Der industrielle Fortschritt, den der Osten .durchweg gemacht hat und den in Leipzig zu messen für den westlichen Besucher ebenso interessant wie dringend nötig ist, darf nicht unterschätzt werden. Allerdings erstreckt er sich weniger auf Konsumgüter, sondern auf die Investitionsgüterindustrien. Auf diesem Gebiet stand die Messe ganz im Zeichen der fortschreitenden Automation ...

  • Lösung der ökonomischen Hauptaufgabe durch wissenschaftlich-technischen Fortschritt

    Berlin (ND). In Leipzig, Potsdam, Magdeburg, Rostock, Dresden und Cottbus traten am Wochenende die Bezirksdelegiertenkonferenzen, die sich im Frühjahr vergangenen Jahres konstituierten, zu ihrer zweiten Tagung zusammen. Die Delegierten und Gäste, unter ihnen Mitglieder und Kandidaten des Politbüros des ZK, beraten über die Durchführung der Beschlüsse des V ...

  • MAGDEBURG

    Vor 800 Delegierten und Gästen wies der Kandidat des Politbüros des ZK und 1. Sekretär der Bezirksleitung, Alois P i s - ,nik, darauf hin, daß der Volkswirtschaftsplan der Arbeitsplan aller Parteileitungen und Parteiorganisationen sein müsse. Zu Beginn der Beratungen hatten die .Delegierten und Gäste das Mitglied des ZK und Chefredakteur des „Neuen Deutschland", Hermann Axen, als Vertreter des Zentralkomitees begrüßt ...

  • :1dec23olfen3irt]

    '...; Die Gründe für diese gestiegene Selbstsicherheit sind außerordentlich mannigfach. Einer der entscheidenden Gründe mag aber darin liegen, daß die sogenannte Deutsche Demokratische Republik im Laufe des letzten Jahres im internationalen politischen Geschehen mehr und mehr ein Faktum geworden ist ...

  • Pfarrer hinter Kirchenpräsident Niemöller

    Marienberg (Westemaid) (ADN). Eine Gruppe evangelischer Pfarrer des Dekanats Marienberg (Westerwald) hat sich in einer Erklärung hinter den von Kriegsminister Strauß verklagten hessischen Kirchenpräsidenten D. Martin Niemöller gestellt und vor der Ausbildung an Atomwaffen gewarnt In der Erklärung heißt es: „Die deutsche Bundeswehr soll mit Atomwaffen, das heißt mit Massenvernichtungsmitteln, ausgerüstet werden; Der Einsatz dieser Waffen ist ein Verbrechen ...

  • J3ürger unserer Republik!

    Zehn Jahre des Bestehens unserer Deutschen Demokratischen Republik, des ersten Staates des Friedens und der Humanität auf deutschem Boden sind für uns alle eine stolze Verpflichtung und. ein Ruf zur großen Volksbewegung der gemeinsamen Tat: Alle Kraft für die Sicherung des Friedens durch den Abschluß ...

  • POTSDAM

    In Anwesenheit des Mitglieds des Politbüros Heinrich Rau hob der 1. Sekretär der Bezirksleitung Potsdam, Kurt-S e i b 15 in einer Bilanz stattlicher Erfolge solche Parteiorganisationen wie die des Stahlund Walzwerkes Brandenburg hervor. Sie führt in diesem Jahr unter Ausnutzung der neuesten Erkenntnisse Von Wissenschaft und Technik den Kampf um eine Million Tonnen Stahl und will die Produktion bis 1965 auf 1,5 Millionen Tonnen steigern ...

  • Handwerker und gewerbetreibende, rCaufleuh und LAnternehmer!

    Die Deutsche Demokratische Republik war es, die Euch von der verderbenbringenden Herrschaft der Monopole und des Militarismus befreite und Euch eine sichere Existenz gab. Euer Dank sei Eure Tat. Setzt all Eure Kräfte zur Erfüllung der wirtschaftlichen Aufgaben unserer Republik ein! Steigert Eure Leistungen ...

  • LEIPZIG

    • Mit stürmischem Beifall begrüßten die Konferenzteilnehmer den Ersten Sekretär des ZK, Walter Ul brich W-Irt seinem Bericht forderte der Kandidat des Politbüros und 1. Sekretär der Bezirksleitung, Paul Fröhlich, von den Parteiorganisationen, die Erfüllung der Ökonomischen Hauptaufgabe in den Mittelpunkt ihrer gesamten Tätigkeit zu rücken und sich exakt mit den ökonomischen Vorgängen zu beschäftigen ...

  • Czandsleufe in lOestdeutschland!

    Die Ära des Adenauer-Regimes geht ihrem Ende entgegen. Eine Regierung, die Atomwaffen stapelt und dem Volke ungeheure Rüstungslasten aufbürdet, aber unfähig ist, die Krisensorgen zu beseitigen, ist eine Regierung gegen das Volk und gegen die Nation. Schaut auf das Leben in der Deutschen Demokratischen ...

  • ROSTOCK

    im Mittelpunkt der Konferenz, an der der Kandidat des Politbüros des ZK Paul V e r n e r teilnimmt, stehen Probleme des wissenschaftlich-technischen Fortschritts in der Werftindustrie, der Fischerei, im Bauwesen und in der Landwirtschaft. Im Bericht der Bezirksleitung wurde u. a, festgestellt, daß die ...

  • Qehrer und Erzieher!

    Ein großes Ziel ist Euch gestellt: die Erziehung unserer jungen Generation zu allseitig gebildeten, sozialistischen Menschen. Die sozialistische polytechnische Erziehung unserer Kinder wird für alle Zeiten den Widerspruch zwischen Buch und Leben lösen und Menschen mit hoher Bildung und praktischem Verstand ...

  • Künstler und ^Schriftsteller!

    Gestaltet den 10. Geburtstag unserer Republik durch- neue literarische Werke, durch neue Schöpfungen der Musik und bildenden Kunst, durch neue Filme und neue Massenlieder, durch meisterhafte Aufführungen neuer und alter Werke, durch Ausstellungen und. Feste der Volkskunst zu einem großen Feiertag unserer ...

  • DRESDEN

    An den Beratungen nehmen Vertreter des Zentralkomitees, geleitet von Otto G rote wohl., Mitglied des Politbüros und Ministerpräsident der DDR, teil. Genosse Fritz Reuter, Mitglied des ZK und 1. Sekretär der Bezirksleitung, konnte feststellen, daß die Görlitzer Maschinenbauer eine „Siebenmeilenstiefelbewegung" auslösten, die über den Bezirk hinaus tausendfaches Echo fand ...

  • Genossenschaftsbauern!

    Beweist in der Tat; daß die sozialistische Großproduktion die höchste Steigerung der Erträge auf dem Feld und im Stall ermöglicht! Auf Euch schauen die anderen Bauern. Seid Vorbild bei der Anwendung der Erkenntnisse der modernen Agrarwissenschaft und Technik! Kämpft um die weitere Verbesserung der Organisation der landwirtschaftlichen Produktion! Setzt Euch das Ziel, zu Ehren des 10 ...

  • Embargopolitik . wirkungslos

    Nach wl« vor spiegelt sich In vysstdeut' schtn Blättern der großartig« Erfolg der Leipziger Frühjahrsmesse wider. Dabei werden besonders die wachsend« ökonomische Stärke und Autorität der Deutschen Demokratischen Republik, die faktische Wrrkungslosigkeit der Embargopolitik und der stürmische wirtschaftliche Aufschwung [n den Ländern des sozialistischen Lagers hervor* gehoben ...

  • Handarbeiter, Gfenossenscliafts- und werktätige Einzelbauern!

    Gebt Euren Dörfern zum 10. Jahrestag der Deutschen Demokratischen Republik ein festliches Geburtstagskleid! Verschönt die Häuser und Vorgärten, baut Sportplätze! Schafft aus eigener Kraft neue kulturelle und soziale Einrichtungen! Helft mit bei der Verwirklichung des neuen großen Schulbauprogramms! Laßt in Euren Dörfern, ein reges gesellschaftliches und kulturelles Leben Einzug halten ...

  • yPiädcUen und ^Jungen!

    Ihr seid Eures Glückes •; eigener Schmied! Lebt, arbeitet und lernt für den Frieden und den Sozialismus! Vollbringt in Eurer Kompaßbewegung mit der Marschrichtungszahl 60 viele neue Taten für die Festigung und Stärkung unserer Republik! Führt in Vorbereitung des 10. Jahrestages Jugendtreffen, Kultur- ...

  • liDissenschaftler!

    - Unsere sozialistische Gesellschaft sichert den Wissenschaftlern unbegrenzte Entwicklungsmöglichkeiten in ihrem Forschen und Arbeiten für die höchsten humanistischen Ziele. Legt auf den Geburtstagstisch unserer Republik neue Ergebnisse Eurer schöpferischen Tätigkeit auf allen wissenschaftlichen Gebieten, ...

  • I3ürger in Stadt undQand!

    Jeder leiste eine gute Tat für unsere gemeinsame sozialistische Sache im Nationalen Aufbauwerk der Nationalen Front! Immer mehr »etzt sich unsere neue sozialistische Gemeinschaft der Tat und gegenseitigen Hilfe, der sozialistischen Moral und Ethik in unserem Leben durch. Arbeitet, lernt und lebt auf ...

  • UDerklätige Einzelbauern!

    ...

  • JDioniere und ^chüler!

    Beladet eifrig den Pionier-Expreß mit vielen guten Taten! Lernt fleißig, erringt gute Noten! Zeigt vorbildliche Disziplin! Das is.t richtiges Frachtgut zur Freude Eurer Eltern und zur Ehre unserer Republik.

  • COTTBUS

    In Anwesenheit von Herbert Warnkei Mitglied des Politbüros des ZK, orientierte der 1. Sekretär der Bezirksleitung, Albert S t i e f, im Bericht der Bezirkslei-

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  • ALS PATE DES NEUEN

    Im Chemle-Rundgespröch unserer Volkskorrespondenten ergreift heute als zweiter Ingenieur Klaus Binder aus dem Elektrochemischen Kombinat Bitterfeld das Wort. „Zu Beginn darf ich vielleicht ein paar Worte zur Vorstellung sagen: Ich bin 24 Jahre alt und arbeite als Betriebsingenieur im Aluminiumwerk I des EKB ...

  • Ausreichend Silastikerzeugnisse erst ab 1962?

    Nahtlose Damenstrümpfe z. B. werden auf Nahtlos-Automaten erzeugt, die gegenwärtig in der ganzen Welt sehr gefragt sind. In unserer Republik könnten solche hergestellt werden, denn eine eigene Entwicklung ist vorhanden. Aber auf Grund schlechter Zusammenarbeit zwischen Textilindustrie und Maschinenbau — die Textilindustrie gab erst eine andere • Zylindergröße*an — entspricht die Konstruktion nicht den gegenwärtigen Bedürfnissen und muß verändert werden ...

  • Lernende Genossenschaftsbauern:

    LPG „Bundschuh" in Wollin bildet ihre Kader selbst heran

    Herbert Johonn-ingi Vorsitzender der LPG „Bundschuh" in Wollin, Kreis Prenziau, gewährte unserem Bezirkskorrespondenten Franz Krahn ein Interview zur Kaderentwicklung in der Genossenschaft. Frage: Was wird in der LPG getan* um eine große Zahl von qualifizierten Fachleuten heranzubilden, wie es der V ...

  • 329 Millionen DM mehr

    Messeabschl fisse mit dem kapitalistischen Ausland Berlin (ADN). Die Außenhandelsorgane der DDR haben neben den umfangreichen Abschlüssen mit den sozialistischen Staaten mit Ländern des kapitalistischen Wirtschaftsgebietes auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1959 Verträge in einer Gesamthöhe von 1,029 Milliarden DM unterzeichnet ...

  • Schöne Stoffe-neue Maschinen

    Eine gute halbe Stunde Weges lagen sie zwar in Leipzig auseinander, die Textilschau unserer volkseigenen Industrie im Ringmessehaus und die Ausstellung des Textilmaschinenbaus auf der Technischen Messe, aber doch gehörten sie eng zusammen. Das mochte dem flüchtigen Besucher vielleicht gar nicht so sehr ...

  • Dederon für den Alltag

    In den seit einigen Saisons mit großem Erfolg von der Woll- und Seidenindustrie verkauften Synthetiks, das sind Dederon- Mischgarnpopelinen (85 Prozent Zellwolle, 15 Prozent Dederonschnittfaser) mit den Namen „Tretex", „Capop" und „Perle", kann man bereits Anfänge dieser Entwicklung erkennen. Diese Stoffe waren diesmal entsprechend der Saison schwerer ausgelegt und erstmalig mit einer gewebten, strukturbetonten Oberfläche versehen ...

  • In Spinnmaschinen führend

    Um im Stebenjahrplan die Produktion stark zu steigern, müssen zahlreiche Textilbetriebe unserer Republik rekonstruiert werden. Dazu bedarf es natürlich neuer Maschinen von höchster Produktivität. Der größte Engpaß in unserer Textilindustrie sind die Spinnereien: Darum wird dieser Zweig als erster rekonstruiert ...

  • „Kokett" ist konkurrenzlos

    Dem Chemieprogramm dient auch die neuentwickelte Gummifaden-Umspinnmaschine, die 16O00 Spindelumdrehungen pro Minute leistet, das sind 2000 mehr als die besten Konkurrenzerzeugnisse in der Welt. Die neue Kettenwirkmaschine „Kokett" leistet 1200 Reihen pro Minute (vorher 800), der neuentwickelte 12- systemige Jacquard-Strickautomat vom VEB Rund- und Flachstrickmaschinenbau Karl-Marx-Stadt ist konkurrenzlos auf dem Weltmarkt ...

  • DAS ZITAT

    Prof. Ranuccl Bianchi Bondinellf, Kunsthistoriker und Dozent an der Universität Rom, schreibt in der italienischen Zeitung „Unitä": Während auf der einen Seite das Kriegsgeschrei geschürt wird, werden auf der anderen Seite die Gemälde und Skulpturen wieder an Ort und Stelle gebracht und die Quader des Pergamon- Altars zusammengemauert ...

  • Eine Messebilanz, die zu Schlußfolgerungen zwingt

    pa", aus dem gestreifte Pullis gefertigt werden, und auch bei der Neuheit „Vinetta", auf Wirkmaschinen hergestellten Röcken und Blusen, ist Dederon das Material. Diese beiden Neuheiten haben die Fachwelt überrascht, die letztere bezeichnete man als ein absolutes Spitzenerzeugnis. Die Dederonseide findet auch- in der Woll- und Seidenindustrie immer stärker Verwendung ...

  • „Vinetta" überraschte die Fachwelt

    Es ist sehr lobenswert, daß das Bestreben dieser WB auch darauf gerichtet ist, der synthetischen Faser weitere Einsatzgebiete zu erschließen. Auf dem Gebiet der Obertrikotagen fand man einen Kettsamt aus Dederon mit Namen „Strlp-

  • Mono

    am laufenden Band stellt diese Cottonmaschine vom VEB Wirfc4 P™ maschinenbau Karl-Marx-Stadt her. Sie war als Neuentwick4' Jung erstmalig auf der Messe und erregte großes Aufsehen Foto:Mur2# um

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  • Ein Ausflugsziel für ganz Berlin

    Berliner Randgemeinde schafft ein Beispiel für ein reges geistiges und kulturelles Leben / Von Klaus W i n k 1 e r -, ND-Bezirkskorrespondent Potsdam

    müssen die Menschen stehen, um sie zu verwirklichen." Deshalb richtete die Ortsparteiorganisation an sämtliche Genossen, die in der Gemeinde wohnen, aber in Berlin arbeiten, einen Brief, indem sie sie aufforderte, entsprechend den Beschlüssen der Partei mitzuhelfen, die Arbeit innerhalb der Wohnparteiorganisation zu unterstützen und die politisch-kulturelle Massenarbeit zu verbessern ...

  • 50 Jahre Sofioter Oper

    Solisten gastieren in aller Welt / 60 Laienopern und >-operetten

    Am 15. März feiert die Oper in Sofia ihr 50jähriges Bestehen. Sie wurde nach der Befreiung vom Türkenjoch gegründet. Den größten Aufschwung erhielt sie jedoch erst nach dem Sieg über den Faschismus im Jahre 1944. Der Arbeiter-und- Bauern-Staat Bulgarien errichtete ihr ein neues, schönes Gebäude, sicherte die Voraussetzungen zur Entwicklung zahlreicher junger Talente und gründete eine Ballettschule ...

  • Krebserkrankungen nehmen ab

    Deutscher Krebskongreß beendet

    Gestern wurde im Hörsaal der Universitäts-Frauenklinik der Charit6 in Berlin der 6. Deutsche Krebskongreß mit Beratungen über statistische Probleme und über die chemotherapeutische Beeinflussung des bösartigen Wachstums abgeschlossen. Zuvor hatte Prof. Dr; H a r t k e, Präsident der Deutschen Akademie ...

  • Theaterstädt Berlin

    Am 27. Februar, veröffentlichten wir die ersten Beiträge zur Diskussion um Berlin als Theaterstadt.. Im Schreiben des Genossen Dr. Erwin Reiche stand zu lesen: „Die eigentliche Diskussion kann erst dann beginnen, wenn die kritisierten Stellen und Personen konkrete Antwort und so Gelegenheit gegeben haben, den Inhalt der Antworten mit den Tatsachen zu vergleichen ...

  • Antwort vom Henschelverlag

    In den ersten Veröffentlichungen des i,ND" zur Berliner Theatersituation wird durch den Genossen Dr. Erwin Reiche auch der Bühnenvertrieb des Henschelverlages angesprochen. Wir möchten zu den zwei Fragen, die an uns gerichtet sind, gern eine Antwort geben. Wenn gefragt wird, ob jedes neue Stück, das ...

  • Wir brauchen Experimente

    Es Ist richtig, die Werke der Klassik, der Romantik, des bürgerlichen Realismus müssen Bestandteil einer vielseitigen sozialistischen Kultur werden. Aber kann man überhaupt von einer sozialistischen Kultur sprechen; wenn sich unsere Gegenwart kaum in ihr ausdrückt? Wo sind die Stücke, die unseren neuen Menschen zeigen, den Genossenschaftsbauern und den Produktionsarbeiter, den Lehrer und den Arzt ...

  • . . . das ist hier die Frage

    Zu den von Dr. Reiche in Nr. 58 des fcND" aufgeworfenen Theaterfragen möchte ich wie folgt Stellung nehmen: 1. Die Dramaturgie: Beim Dramaturgen Dr. Kipphardt in der Schumannstraße wird zwar ein Shakespeare dringend gesucht. Aber warum findet er keinen? Antwort: „Weil ich gar nicht daran denke, mich durch den Wust eingehender Manuskripte durchzuarbeiten"; so jedenfalls erklärte er wörtlich auf dem letzten Schriftstellerkongreß ...

  • Vorschläge aus der Bevölkerung

    „Uns kommt es darauf an", sagte Gönosse Röhrig, Sekretär der Ortsparteiorganisation in Rangsdorf, „am Rande von Westberlin das geistige und kulturelle Leben besonders vorbildlich zu entwickeln. Damit zeigen wir den Westberlinern, zu welchen Leistungen unsere Menschen fähig sind. Wir wollen beweisen, daß die Westberliner dann am besten ihre Interessen wahrnehmen, wenn sie sich'mit allen Kräften für die Schaffung einer Freien Stadt Westberlin einsetzen ...

  • Mitbestimmung regeln

    Ich frage: Welche Rolle spielen BPO und BGL im Deutschen Theater? Werden ihre Meinung zum Spielplan von der Intendanz ignoriert, oder liegen solche Meinungen seitens dieser Stellen nicht vor? Der Intendant sollte sich vielleicht mehr auf diese Kräfte orientieren, anstatt evtl. durch eine versöhnlerische Spielplangestaltung um die Gunst politisch uninteressierter „Nur-Künstler" zu buhlen ...

  • Erwin Stnttmatter 1. Sekretär des Schriftstellerverbandes

    Berlin (ADN). Der Vorstand des Deutschen Schriftstellerverbandes wählte Erwin Strittmatter zum 1. Sekretär des Verbandes. Der bisherige 1. Sekretär Max Zimmering hat die Leitung des Instituts für Literatur in Leipzig übernommen. Als Sekretäre ebenfalls neu gewählt wurden Eva Lippold, Eduard Klein und Alfred Schulz ...

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  • Wie Iraks Volk seine Republik rettete

    s I

    Irak sollte aufgeteilt werden Das Ziel des Putschversuches bestand darin, das vom Volk gehaßte alt« Regime wiederherzustellen und Irak wieder in den Bagdadpakt zurückzubringen. Dartiber hinaus war eine Teilung Iraks beabsichtigt. Die ölgebiete im Norden des Landes sollten an die Türkei und das Kurdengebiet an Iran angegliedert werden ...

  • Sieg des Sozialismus ist gewiß

    Aleksander Zawadzki vor dem III. Parteitag der PVAP

    Warschau (ADN-Korr.). Höhepunkt der Sonnabendvormittagsitzung des III. Parteitages der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei war eine oftmals von stürmischem Beifall unterbrochene Rede von Aleksander Zawadzki, Mitglied des Politbüros der PVAP und Vorsitzender des Staatsrats der Volksrepublik Polen. Sein ...

  • Kaninchen im Zylinder

    h. s. Es ist etwas Herrliches um di« Harmonie verwandter Seelen. Nichts ist schöner, oli wenn zwei so aus vollster Brust fest« stellen können, daß sie ein Herz und ein« Seele sind - sei es auf einer Bank im Park oder am diplomatischen Konferenztisch, Der Westen ist gegenwärtig wieder einmal voll solcher »völliger Übereinstimmungen" ...

  • Lehren des Hitler-Uberf alls mahnen zur Wachsamkeit vor Bonner Gefahr

    Wolfen (ADN/ND). Im Zeichen der festen Freundschaft zwischen der CSR und der DDR stand am Wochenende eine Kundgebung im Wolfener Theater der Werktätigen anläßlich des 20. Jahrestages des faschistischen Überfalls auf die Tschechoslowakei. Mit lang anhaltendem herzlichem Beifall empfingen zahlreiche Werktätige aus dem Bitterfelder Industriegebiet den Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der CSR in der DDR, Otto Klicka, ■und den 1 ...

  • Damals und heute die gleichen Methoden

    Jahrzehntelang hatte der deutsche Imperialismus planmäßig auf die Annexion der CSR hingearbeitet. Er wandte dabei die gleichen Mittel und Methoden an, die er auch heute noch von Westdeutschland aus gegen die CSR benutzt. Da war am 24. Mai 1937 um 13.57 Uhr mit dem Schnellzug aus Berlin in Prag ein Dr ...

  • Ochab begründet Programm der polnischen Landwirtschaft

    Zum beherrschenden Ereignis der Sonnabendnachmittagsitzung des polnischen Parteitages wurde die Rede Edward Ochabs, Mitglied des Politbüros dei PVAP und Landwirtschaftsminister dei Volksrepublik Polen. Er begründete die Richtlinien der Politik der Partei aui dem Dorf für die Jahre 1959 bis 1965, Die ...

  • Die Blutschuld des deutschen Imperialismus

    Zum 20. Jahrestag des faschistischen Überfalls auf die CSR / Von Ludwig Marmulla, Prag

    \7or 20. Jahren, am 15. März, begann der * tschechoslowakischen Tragödie zweiter Teil, deren erster mit der gewaltsamen Abtrennung der Grenzgebiete begonnen hatte. Nun rollten die faschistischen Panzer durch das ganze Land, und auf der Prager Burg hißte der deutsche Imperialismus sein damaliges Symbol ...

  • Eisenhower: Not our boys!

    s,Verbündete" sollen 4 Mrd. Dollar erhalten und für USA in den Krieg ziehen

    Washington (ADN/ND), USA-Präsident Eisenhower hat in einer Sonderbotschaft an den amerikanischen Kongreß die Bewilligung von 3,93 Milliarden Dollar .für militärische und wirtschaftliche Zwecke im Ausland gefordert. Fast zwei Drittel dieses Betrages sollen unmittelbar für die Aufrüstung der „Verbünden" der USA verwendet werden ...

  • Frankreichs Linke gehen zusammen

    Heute zweite Runde der französischen Gemeindewahlen

    Pari« (ADN/ND). Am heutigen Sonntag findet in 17 610 Gemeinden Frankreichs die zweite Runde der Gemeindewahlen statt. Bestürzung und Verwirrung lösten bei der französischen Reaktion die von Tag au Tag zahlreicher werdenden Meldungen über den Zusammenschluß von Kommunisten, Sozialisten und anderen republikanischen Kräften für die bevorstehenden Wahlen aus ...

  • Freundschaft mit dem deutschen Volk

    Alles, was der CSR feindlich gesinnt ist und an sie Gebietsforderungen stellt, wird in Westdeutschland unterstützt Doch die Position der CSR — eines starken sozialistischen Landes und festen Gliedes des sozialistischen Lagers — ist heute eine ganz andere als vor 20 Jahren; Vor wenigen Tagen kamen im Gewerkschaftsclub der Jachymov-Gruben CSR- Bürger f";utscher Nationalität mit ihrem AbgeoTineten der Nationalversammlung zusp~ ...

  • Rumänien: Westen soll zum Thema kommen

    Bukarest (ADN-Korr.). Die volle Unterstützung für die sowjetischen Vorschläge zur Lösung des Deutschlandproblems sichert die Regierung der Rumänischen Völksrepublik in einer Note an die Sowjetregierung zu. In der Note gibt die rumänische Regierung ihrer Auffassung Ausdruck, daß das Fehlen eines Friedens- Vertrages mit Deutschland sowie die anomale Lage in Westberlin die revanchelüsternen Kräfte in Westdeutschland er- ...

  • Werktätige fordern Waffen

    Irakische Patrioten verlangen Säuberung des Staatsapparates

    Bagdad (ADN-Korr./ND) Den verstärkten Schutz der Republik und die Bewaffnung der Arbeiter und Bauern fordern die demokratischen Organisationen und Vereinigungen. Iraks in. einem gemeinsamen Aufruf, der am Sonnabend von allen Zeitungen Bagdads veröffentlicht worden ist. Sie verlangen außerdem die Säuberung der Armee, und Verwaltung von reaktionären Kräften, strenges Vorgehen gegen alle Feinde der Republik und den Austritt Iraks aus dem Bagdadpakt ...

  • Ausrottungspolitik des deutschen Faschismus

    Der deutsche Imperialismus plante die Ausrottung des ganzen tschechischen Volkes. Diese Absicht hatte Heydrich in seiner Rede, die er anläßlich seines Amtsantrittes als Reichsprotektor von Böhmen und Mähren am 2. November 1941 in Prag gehalten hatte, offen verkündet. Vor hohen Nazifunktionären erklärte er, große Härte sei notwendig, um zu erreichen, daß der böhmisch-mährische Raum für immer deutsch werde ...

  • Kongreß der FIR in Wien

    Wien (ADN); Der III. Kongreß der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) wird vom 20. bis 22. März dieses Jahres in Wien stattfinden; Der .Generalsekretär der FIR, Andr6 Leroy, schreibt dazu: „Es wird ein bedeutender Kongreß sein; Die FIR ist die einzige internationale Organisation, die ...

  • Finnland: Westen mischt sich ein

    Helsinki (ADN). Die- Botschaften der USA, Großbritanniens und Frankreichs in Helsinki haben sich dreist in innere Angelegenheiten Finnlands eingemischt; Die westlichen Botschafter haben, wie AFP berichtet, beim finnischen Außenministerium gegen eine Kunstausstellung der Deutschen Akademie der Künste ...

  • Paris will seine Flotte nicht hergeben

    Paria (ADN). Zu neuen Unstimmigkeiten «wischen Frankreich und seinen NATO-Partnern Ist es gekommen, nachdem die französische Regierung dem NATO-Oberkommando mitgeteilt hat, daß sie die Mittelmeerflotte Frankreichs im Kriegsfalle nicht dem Kommando der NATO unterstellen, sondern frei über-sie verfügen will ...

  • Dänen gegen Bonner Invasion

    Kopenhagen (ADN); Arbeiter der Werft Burmeister und Wain in Kopenhagen, der größten dänischen Schiffswerft, haben eine Entschließung angenommen, in der jegliche Zusammenarbeit Dänemarks mit den westdeutschen Militaristen abgelehnt wird; Die Arbeiter wenden sich vor allem gegen die Pläne, ein gemeinsames ...

  • Die Studenten Phoengjang

    packen beim Aufbau der Stadt tatkräftig an. In der Hauptstadt der Koreanischen Volksdemokratischen Republik werden in diesem Jahre u. a. Wohnungen für 20 000 Familien, ein Palast der Kinder, ein Theater, ein Arbeiterkulturhaus, ein botanischer Garten und ein Zoo entstehen Fotos: Zentralbtld

  • UdSSR-Delegation legte Kranz nieder

    London (ADN-Korr.). Die Delegation von Mitgliedern des Obersten Sowjets der UdSSR, die zur Zeit in London weilt, legte am Sonnabend, dem 76. Jahrestag des Todes von Karl Marx, an dessen Grab auf dem Highgate - Friedhof einen Kranz nieder, <

  • Nepals König an Präsident Pieck

    Berlin (ADN). Der König von Nepal,- Mahendra Bir Bikram Deo, hat dem Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieckj telegrafisch seinen Dank für die Glück- Wünsche anläßlich des Nationalfeiertages des Königreichs Nepal ausgesprochen;

  • Sekou Toure" dankt DDR

    Berlin (ADN); Der Präsident der Republik Guinea, Sekou Toure, sandte dem Ministerrat der DDR ein Telegramm, in dem er seinen Dank für die gastfreundliche Aufnahme einer guinesischen Begierungsdelegation in der DDR aussprich ts

  • G. M. Puschkin wurde stellvertretender Außenminister

    Moskau (ADN); Der Ministerrat der UdSSR hat Georgi Maximowitsch Puschkin zum Stellvertreter des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR ernannt, meldet TASS am Sonnabend;

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  • Wer hat Regine gesehen?

    1000 DM Belohnung ausgesetzt

    Wie bereits gemeldet, wird die achtjährige Regine Dworak aus Berlin-Oberschöneweide, Steffelbauerstraße 14, seit Freitag, dem 20. Februar 1959, vermißt. Wie die bisherigen Ermittlungen der Volkspolizei ergaben, wurde Regine letztmalig am Freitag, dem 20. Februar, vor 18 Uhr gesehen, als sie sich nach dem Turnunterricht in einem Lebensmittelgeschäft in der Scharnweberstraße in Oberschöneweide Süßigkeiten kaufte ...

  • CIC mißbrauchte Weltmeisterschah

    Der amerikanische Spionagedienst CIC hat den Touristenverkehr zur Eishockey- Weltmeisterschaft in Prag gröblichst mißbraucht. Er schickte die beiden Frauen Cora Strauch und Ludmilla Vogel aus Westdeutschland als .Eishockeygäste" mit konkreten SpionageauftrSgen in die gastgebende CSR. Hier machte ihnen jedoch der Staatssicherheitsdienst sehr rasch einen Strich durch die Rechnung ...

  • Viele Fragen an sowjetischen Gast

    Ausspracheabend der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft _..... in Steglitz mit Prof..Kerimow ...... ... ..,,...

    Über hundert Westberliner Bürger folgten am Donnerstagabend einer Einladung der Gesellschaft für Deutschsowjetische Freundschaft ins „Haus Brei-^ tenfeld" nach Steglitz, wo Professor Ke-*' rimow von der Leningrader SHdanow- Universiät zum Thema „Demokratie und Gesetzlichkeit in der Sowjetunion" sprach ...

  • Rowrlys festgenommen

    In der Nacht vom Freitag zum Sonnabend mußte die Volkspolizei gegen mehrere Rowdys einschreiten, die in der Stargarder Straße im Bezirk Prenzlauer Berg gegen 2 Uhr eine Schlägerei inszenierten. Drei der Jugendlichen hatten versucht; einen in der Stargarder Straße abgestellten LKW in Bewegung zu setzen und damit zu fahren ...

  • Die Würfel sind gefallen!

    USA unterlag den Kanadiern 1:4 (0 :1, 0 :1,1:2) / Norwegen mit gleichem Resultat über DDR erfolgreich Von unserem Sonderberichterstatter Klaus Ullrich

    Acht Mannschaften der Eishockey-Weltmeisterschaften gaben am Sonnabend ihren Abschied von den diesjährigen Titelkämpfen. In der Finalrunde waren es die Finnen und die Amerikaner. Die Blaujacken aus Suomi standen gegen die UdSSR auf völlig verlorenem Posten und verdanken das relativ schmeichelhafte 1:6 ...

  • Fußballvrhandlung in Berlin

    Da der Olympische Ausschuß der FIFA bereits am 22. März über die ersten Vorbereitungen des Olympischen Fußballturniers berät, fand am 13. März in Berlin eine Zusammenkunft zwischen Vertretern des Deutschen Fußballverbandes der DDR und des westdeutschen Fußballbumdes statt In dem Kommunique heißt es: „Die Beratung wurde in einer sachlichen Atmosphäre durchgeführt ...

  • Nach Norwegen-Niederlage auf Platz neun

    Man verließ das gastfreundliche Kolin, wie man ein Kino verläßt, in dem ein Film lief, dessen Schluß zwiespältige Gefühle hinterläßt. Es war kein Abschied von dieser Weltmeisterschaft, zu dem man Marschmusik hätte intonieren können, und doch zögert man, den Jungen in den schwarzen Pullovern Vorwürfe zu machen ...

  • Bald geht es los

    Sehen wir uns einmal die Gegend um den S-Bahnhof Treptow herum an. Filme werden im Haus der Deutschsowjetischen Freundschaft gezeigt, im großen Kultur- und Unterrichtsraum der Nationalen Volksarmee und — einen kleinen Fußmarsch entfernt — in der Sternwarte. Schon im nächsten Jahr werden wir die Treptower Einwohner um eine neue Einrichtung beneiden können ...

  • Anfang vom Kulturzentrum

    Schon sind wir mittendrin im neuen Filmtheater. Sehen wir uns weiter um* Alles wirkt modern und schön. Plastikbespa'nntes Gestühl wartet auf 500 Kinobesucher. An den Decken befinden sich außer den Lampen die Be- und Entlüftungsanlagen, durch die der Saal auch vom benachbarten Heizanbau aus erwärmt wird ...

  • Die Jugend ist nicht vergessen -

    In der Umgebung gibt es viele Betriebe, Berufsschulen, und für die Ecke Wildenbruch- Heidelberger Straße ist noch der Bau einer Oberschule geplant; Deshalb ist es eine gute Überlegung, daß nachmittags Jugendfilme gezeigt werden sollen, falls abends Programme mit dem Prädikat P 18 laufen: Die Eltern dieses neuen Filmtheaters haben sich überhaupt viele nützliche Gedanken gemacht ...

  • Wer wird Wettbewerbssieger?

    Übrigens hat das „ND" einen Wettbewerb der Kreisleitungen der SED ausgeschrieben, in dem neben dem Losbriefverkauf auch die Abonnentenwerbung mitgewertet wird. Dieser Wettbewerb begann am 10. März, und am 15. April erfolgt die Zwischenauswertung. Bis dahin müssen 50 Prozent der zugeteilten Losbriefe verkauft und abgerechnet sein» Näheres darüber erfahren die Grundorganisationen durch ihre Kreisleitungen? Ein Bravo der Kreisleitung Pankow ...

  • Die große Chance

    Auf einem Bein kann man nicht stehen ...

    :::sagte Frau Helga Bieligk, die als Sachbearbeiterin bei der Exportgesellschaft Wiratex beschäftigt ist. Sie legte eine weitere Mark auf den Schreibtisch, schob das Geldstück ihrer Kollegin entgegen und tat etwas, was im Büroraum von allen Kolleginnen mit großem Interesse verfolgt wurde. Sehr konzentriert ...

  • Thema: Schulfragen

    Aus der 10. Sitzung des Magistrats In seiner Sitzung vom 13. März 1959 beschäftigte sich der Magistrat von Groß-Berlin unter Vorsitz von Oberbürgermeister Friedrich Ebert noch einmal: mit der Vorbereitung der 4. Tagung der Stadtverordnetenversammlung, die am 25. März zu der sozialistischen Entwicklung , des Schulwesens Stellung nimmt ...

  • Treptow sieht auf Breitwand

    _ Kinoneubau beginnt / 800000 DM bereitgestellt / Keine Riesenpappreklame

    Die Treptower sind zu beneiden. Sie wohnen in einem der landschaftlich reizvollsten. Berliner Bezirke, und ihre Stadtväter tun viel, um ihn von Jahr zu Jahr anziehender zu gestalten. Im Frühsommer wird es wieder die Blumen- und Plastikschau (diesmal mit Estradenkonzerten und Ballettvorführungen) geben, in ihrem herrlichen Park findet man Tiergehege, an warmen Tagen kann man sich Bücher oder Liegestühle ausleihen ...

  • Kanadier am Schluß klar stärker

    Wenn und hätte gelten bei dieser Weltmeisterschaft so wenig wie sonst irgendwo im Sport. Dennoch drängte sich der Eindruck auf, daß die Kanadier im Spiel gegen die Amerikaner nicht mit jener Präzision und Überlegung spielten wie gegen die Sowjetunion am Mittwochabend. Viele große Chancen wurden vergeben, Schüsse kamen ungenau, und das alles zusammengenommen mußte den ehrgeizigen Yankees Auftrieb geben, mußte sie vermuten lassen, daß die Entscheidung vielleicht noch nicht endgültig gefallen war ...

  • Wie wird das Wetter?

    Aussiebten rar Sonntag, den 15. März: Bei schwachen östlichen Winden größtenteils starte bewölkt. Im Mittelgeblrgsraum gebietsweise Aufheiterungen. Tageshöchsttemperaturen wenig über 0 Grad ansteigend, In heiteren Gebiet tert bis 5 Grad. Tiefste Nachttemperatur um. 0 Grad, In klaren Gebieten leichter Frost ...

  • 6000 Paar Wiener täglich

    Große Anstrengungen unternehmen die Werktätigen der volkseigenen Fleischwarenfabrik Sedina in Berlin-Friedrichsfelde, um der Bevölkerung ein breiteres und vielfältigeres Sortiment an Fleis.chwaren zur Verfügung zu stellen; Zur Zeit werden im Betrieb etwa 70 verschiedene Wurstsorten hergestellt. Die Produktion von Wiener Würstchen wurde verdoppelt: Jetzt verlassen täglich 6000 Paar Wiener das Werk ...

  • Hohes Ziel

    Zu über 1 360 000 freiwilligen Aufbaustunden haben sich die Berliner Bürger bisher für dieses Jahr verpflichtet. Das gab der Leiter des Berliner Nationalen Aufbauwerks, Horst Erdmann, in einer Pressekonferenz bekannt. Er wies dort auch auf die große Altstoffsammelaktion vom 15. bis zum 31. März hin, bei der die besten Wirkungsbereiche und Einzelsammler prämiiert werden ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    Redaktion: Berlin W 8, Mauerstraße 39/40, Tel« 22 03 41 — Verlag: Berlin N 54, Schönhauser Allee 176, Tel. 42 59 51 — Abonnementspreis monatlich 3,50 DM — Alleinige Anzeigenannahme DEWAG WERBUNG BERLIN, Berlin C 2, Rosenthaler Str. 28—31, und alle DEWAG- Filialen In den Bezirksstädten der DDR —• Bankkonto: Berliner Städtkontor, Berlin N 58( Schönhauser Allee 144, Konto-Nr ...

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AUFRUF Dem Friedensvertrag alle Tore öffnen! „Wehrt euch, ehe es zu spät ist!" Brandt droht der SPD II = s f3ürger der ^eulsdien ^emokraiischen Republik! Brüder und Schwestern in Westdeutschland! Nicht Atomwaffen — sondern Friedensvertrag Prof. Max Lingner gestorben Geht durch das Tor dms Lmbmns zur friedlichen Zukunft Deutschlands I /Qrbeihr, yiieisler, lOedtuiUet und &lt;Jngeuieurel
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