17. Feb.

Ausgabe vom 16.01.1958

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  • Friedenszone in Nordeuropa

    Moskau (ADN). Die „Prawda veröffentlichte am Mittwoch ein Interview, das der Erste Sekretär des ZK der KPdSU, Nikita .Chruschtschow, einem Redakteur der Zeitschrift der Jugendorganisation der dänischen Venstre-Partei, „Dansk Folkestyre", gewährte. AuC die Frage nach dem Einfluß, den die Stationierung ...

  • Weltkampagrie gegen Todesraketen

    Ministerpräsident Dänemarks für atomwaffenfreie Zone

    Kopenhagen (ADN). Der dänische Ministerpräsident Hansen hat sich am Mittwoch dafür ausgesprochen, daß der Plan für die Schaffung einer atomwaffenfreien Zone in Mitteleuropa bei Ost-West-Gesprächen erörtert werden sollte. In einem Interview mit der dänischen Zeitschrift ,;Fed og Frihed" erklärte Hansen, als Beitrag zum konstruktiven Denken über- Wege und Möglichkeiten eines Fortschritts in der Sache des Friedens verdiene dieser Plan Aufmerksamkeit und Berücksichtigung ...

  • Adenauer sagt wieder „No"

    Angstrede unter dem Eindruck der wachsenden Volksbewegung

    Bonn (ND). Unter dem Eindruck der breiten Massenstimmung in Westdeutschland gegen die Atomrüstung sah sich Adenauer am Mittwochabend veranlaßt, über die westdeutschen und Westberliner Rundfunkstationen eine Stellungnahme zu den Botschaften Bulganins abzugeben. Unter welchem Druck er handelte, geht daraus hervor, daß er mehrmals versicherte, die Bonner Politik erstrebe „eine Abrüstung auf dem Gebiet der konventionellen und nuklearen Waffen", und man werde die Bulganin-Briefe „prüfen" ...

  • Deutschland vom Alpdruck des Atomkriegs befreien

    Brandenburg (ND). „Die Schaffung einer atomwaffenfreien Zone in Europa ist die Hauptaufgabe, die gegenwärtig vor dem deutschen Volk steht. Eine solche Zone würde dem deutschen Volk den Alpdruck eines Atomkrieges nehmen." Das erklärte das Mitglied des Politbüros des ZK der SED und Vizepräsident der Volkskammer Hermann Matern am Mittwoch vor etwa 1000 Arbeitern des RAW Brandenburg- West und des Walzwerkes Kirchmoser ...

  • Pädagogen zum Protest aufgerufen

    Neue Initiative des Mainzer Professors Dr. Bechert

    Bonn (ADN). An alle Hochschullehrer der Bundesrepublik hat der Mainzer Kernphysiker und SPD-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Bechert den Appell gerichtet, durch Unterschrift unter eine Protesterklärung gegen die Errichtung von Abschußbasen für Mittelstreckenraketen auf westdeutschem Boden Einspruch zu erheben ...

  • Aktionen der Arbeiter

    Berlin (ND). In den Betrieben der Republik und Berlins haben die Vorschläge Ministerpräsident Bulganins bereits erste Aktionen ausgelöst. Die Kumpel aus dem Tagebau des volkseigenen Braunkohlenkombinats „Otto Grotewohl" in Bohlen haben sich an die Bergarbeiter der Zechen „Fritz Heinrich" und „Emil Emscher" m Essen mit der Aufforderung gewandt, die Friedensinitiative der Sowjetregierung mit allen Kräften zu unterstützen ...

  • Am Mittwoch 48 Megawatt eingespart

    Berlin (ND). Die Aktion „Blitz kontra Wattfraß" wurde bereits am ersten Tag ein Erfolg. Überall waren gestern während der Spitzenzeit Gruppen der FDJ und der Jungen Pioniere unterwegs, um überflüssigen Strom abzuschalten. In der gesamten Republik und Groß-Berlin wurden dadurch von 16.30 Uhr bis 18 Uhr 48 Megawatt Strom weniger verbraucht, als in der gleichen Zeit der Vortage, obwohl durch die feuchte Witterung und Nebelbildung überdurchschnittlich hohe Netzverluste eingetreten waren ...

  • Offensive gegen Andersdenkende

    München (ND). Die „Süddeutsche Zeitung" vom Mittwoch brachte zur Rundfunkrede Adenauers folgende aufschlußreiche Begründung: Der Bonner Regierung scheine ein Auftreten „dringend geboten, weil sie den Eindruck hat, daß die Diskussionen in der deutschen Öffentlichkeit über die jüngste außenpolitische Entwicklung, ...

  • Indonesien nimmt sowjetische Hilfe an

    Djakarta (ADN). Die indonesische Regierung hat sich bereit erklärt, eine sowjetische Anleihe anzunehmen. In der amtlichen Mitteilung heißt es, der Finanzminiiister sei ermächtigt, von dem bereits 1956 gemachten Angebot Gebrauch zu machen, sobald er es für notwendig erachte. Bei dem sowjetischen Angebot handelt es sich um einen auf zehn Jahre befristeten Kredit von 100 Millionen Dollar zu einem niedrigen Zinssatz ...

  • Alles drängt zu einem Punkt

    Tier Präsident der USA, Eisenhowert *J hat in seiner Antwort auf das- Schreiben des Vorsitzenden des Ministerrates der UdSSR, Bulganin, vom 10. Dezember erklärt, daß die amerikanische Regierung nicht an einem atomwaffenfreien Räum in Europa interessiert sei. Sie lehnt den Plan ab, in der Volksrepublik Polen, der Tschechoslowakischen Republik, der Deutschen Demokratischen Republik und der Deutschen Bundesrepublik keine Atomwaffen zu lagern oder herzustellen ...

  • Verantwortung der Deutschen

    Dresden (ADN/ND). Volkskammerpräsident Dr. Dieckmann sprach am Dienstag vor Wissenschaftlern, Künstlern und Angehörigen der Medizinischen und technischen Intelligenz im Dresdner Klub. Er hob hervor, daß Deutschland durch seine geographische Lage im Herzen Europas eine große Verantwortung dafür trage, wie sich die Zukunft gestalten wird ...

  • Appell an Bremer Bürgerschaft

    Schwerin (ND). Die Abgeordneten des Bezirkstages Schwerin appellierten in ihrer Sitzung am MittWQch an die Bremer Bürgerschaft, sich ihrer gemeinsamen Verantwortung für das Wohlergehen des deutschen Vplkes bewußt zu sein. Sie fordern die Abgeordneten auf, ihren ganzen Einfluß geltend zu machen, damit ...

  • Neues Kopierwerk für die DEFA

    Berlin (ND). In Ber lin- Jon anni st h a 1 entsteht auf einem 80 000 Quadratmeter großen Gelände das erste vollmechanisierte Massenkopierwerk der DEFA, das bis 1960 fertiggestellt werden soll. Durch die Inbetriebnahme des neuen Werkes wird die Umlaufzeit der Filmkopien bedeutend verringert, so daß es nicht mehr fast ein Jahr dauert, bis die Kopie eines Films auch bis in das entfernteste Dorf unserer Republik gelangt ...

  • 480 Webautomaten aus der CSR

    Berlin (ND). Die volkseigene Baumwollweberei in Z i 11 a u wird bis Ende 1958 mit 480 Webautomaten aus der CSR ausgerüstet. Hundert dieser Automaten haben bereits die Produktion aufgenommen, während sich ein weiterer Teil gegenwärtig in der Montage befindet. Die Zittauer Baumwollweberei soll nach der Modernisierung eine Jahreskapazität von acht Millionen Quadratmetern Gewebe haben ...

  • Heraus zur Kampfdemonstration

    | zu Ehren der großen Toten der deutschen Arbeiterbewegung = | ROSA LUXEMBURG und KARL LIEBKNECHT I § om 19. Januar 1953, 10.00 Uhr, auf dem Friedhof der Sozialisten in § 1 Friedrichsfelde. § :s = | Nieder mit dem deutschen Militarismus! Demonstriert = 1 für die Stärkung unserer Arbeiter-und-Bauem-Macht! ...

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  • Eine Angstrede

    Wenn der Bonner Regierungschef eine Woche vor einer außenpolitischen' Debatte im Bundestag überraschend die Rundfunksender bemüht, um seine Regierungserklärung vorwegzunehmen, so muß das schon einen gewichtigen Grund haben. Dieser Grund ist eindeutig: Der Stimmungsumschwung, der eich in Westdeutschland ...

  • Zusammenbruch einer Legende

    Bonns Wirtschaftsminister Erhard hat im Bayrischen Rundfunk angekündigt; daß keine weiteren Arbeitszeitverkürzungen in Frage kommen. Im Gegenteil, er hat aufgefordert, wieder eine Stunde länger zu arbeiten. Wer die Imperialisten kennt, weiß, daß dies nur der erste Schritt eines großen Unternehmerangriffes auf hart erkämpfte Rechte der Arbeiter ist ...

  • Alles drängt zu einem Punkt

    (Fortsetzung von Seite 1)

    protestieren, aber die Bewegung der Proteste will man totlaufen lassen. Das soll solange gehen, bis das Volk „müde geworden" ist und bis die Ätomplanung zur furchtbaren Atomwirklichkeit wird. Die Schlußfolgerungen aus den ersten Jahren der Remilitarisierung der Bundesrepublik heißen, daß man die atomare und Raketenbewaffnung Westdeutschlands auf keinen Fall zulassen darf ...

  • Erhard tritt in Hitlers Fußtapfen

    SPD-Pressedienst: Damals wie heute Arbeitszeitverlängerung für die Rüstung / Gewerkschaften erheben Protest

    Düsseldorf (ND). Der Angriff des Bonner Wirtschaftsministers Erhard auf die in verschiedenen Industriezweigen erkämpfte verkürzte Arbeitszeit und seine Forderung nach Verlängerung der Arbeitszeit haben unter der westdeutschen Arbeiterschaft große Entrüstung ausgelöst. Ausdruck dieser Proteste, die erkämpften ...

  • „Pamir"-Untergang war vermeidbar

    Sachverständigenurteil entschied Schuldfrage eindeutig

    Lübeck (ND). Die „Pamir ist untergegangen, weil sich die lose Gerstenladung, die die Viermastbark führte, beim Anprall des Sturmes auf die eine Schiffsseite verlagert hat und weil die Tieftanks des Schiffes nicht, wie erforderlich, 760 Tonnen Wässerballast führten, sondern zusätzlich mit Getreide gefüllt worden waren ...

  • Kampfaktionen dehnen sich aus

    Weitere Warnstreiks der, ÖTV-Arbeiter der Bundesrepublik

    Wilhelmshaven (NDAA.DN). In allen Teilen der Bundesrepublik, setzten auch am Dienstag die in der ÖTV organisierten Gemeindearbeiter ihre Protestaktionen und Kurzstreiks fort, mit denen sie die kommunalen Unternehmerverbände zu Verhandlungen über höhere Lahne zwingen wollen. Versammlungsort der Gemeindearbeiter von Wilhelmshaven und ,„ Osterholz- Scharmbeck war das Jadehaüs in Wilhelmshaven ...

  • Hexenkessel in Mülheim

    Adolf Kummernuss, der Vorsitzende der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr, klagte vor einigen Tagen in Mülheim die westdeutschen Gemeinden an, die Beseitigung der Kriegsschäden und den Wiederaufbau durch Hungerlöhne für Kommun'alarbeiter und niedrigste Gehälter finanziert zu haben ...

  • Antwort an Unternehmer

    Zuvor hatte Adolf Kummernuss einen Situationsbericht vom Lohnkampf gegeben. Am 26. November habe die Gewerkschaft den Lohntarifvertrag der kommunalen Arbeiter zum 31. Dezember 1957 gekündigt. Obwohl noch keine Forderungen substantieller Art erhoben worden seien, hätte die Vereinigung der kommunalen Unternehmerverbände der Gewerkschaft schriftlich mitgeteilt, sie würde mit ihr nicht mehr verhandeln ...

  • Streik bleibt aktuell

    „Wir sind nicht der Meinung", erklärte Kollege Fricke (Bochum) in seinem Schlußwort, „daß der Streik kein Mittel zur Beilegung von Streitigkeiten mehr ist. Wenn der Klassengegner keine andere Sprache versteht, dann müssen wir streiken, um unser Recht durchzusetzen." Die Forderungen der Gewerkschaft belaufen ...

  • USA wollen bluffen

    Als eine bewußte Irreführung bezeichnet die „Hamburger Morgenpost" am Mittwoch die amerikanische Meldung über den Absturz eines USA-Atombombers, bei dem angeblich eine mitgeführte Atombombe nicht explodiert sei. „Wir sollen glauben, daß der Absturz eines Atombombers keine Atombombenexplosion bedeutet ...

  • Nellen drohtParteiausschluß

    Verschärftes CDU-Kesseltreiben gegen einsichtsvollen Abgeordneten

    Bonn (ND). In Kreisen der CDU/CSU werden die Stimmen immer lauter, die den Ausschluß des Abgeordneten Nellen aus der Bonner Regierungspartei verlangen und seine Verfemung fordern. Dies wurde am Mittwoch aus Bonn bekannt. Ganz offensichtlich soll mit dieser Ankündigung das Kesseltreiben zum Abschluß gebracht werden, das von Seiten der Führung der Adenauer-CDU seit einiger Zeit gegen den Abgeordneten Nellen geführt wird ...

  • Aufruf zum Streik

    Ursprünglich war wohl vorgesehen, die 2000 Delegierten (Hunderte mußten umkehren, weil in der Mülheimer Stadthalle nicht einmal mehr ein Stehplatz frei war) mit der Parole heimzuschicken, bis zum 17. Januar abzuwarten. An diesem Tage soll die Große Tarifkommission der Gewerkschaft ÖTV in Stuttgart sowohl über die Höhe der Lohnforderungen als auch über die erforderlichen Maßnahmen zu ihrer Verwirklichung beschließen ...

  • Eckardt: Bonn weiß Bescheid

    Bonn (ADN). Es ist die erklärte Absicht der Bonner Regierung, die von den Arbeitern erkämpfte Arbeitszeitverkürzung in Westdeutschland wieder zu liquidieren. Dies bestätigte Adenauers Pressechef von Eckardt am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Bonn. Die Frage des Bonner ADN-Korrespondenten, ob die Bundesregierung die Forderung Minister Erhards nach Verlängerung der Arbeitszeit billige, beantwortete Eckardt mit den Worten, er habe „aus Regierungskreisen keine gegenteiligen Ansichten gehört" ...

  • Mahnung an die Kirche

    Zentrale Konferenz von CDU-Funktionären in Leipzig

    Leipzig (ADN/ND). In einer zweitägigen zentralen Arbeitskonferenz der CDU am Anfang dieser Woche erörterten rund 350 Funktionäre insbesondere die Möglichkeit, wie die DDR weiter gestärkt und die Mitwirkung der Parteiverbände in allen Gremien der Nationalen Front intensiviert werden kann, Sie versicherten, daß sie die Entwicklung einer breiten Volksbewegung zur Schaffung einer atomwaffenfreien Zone mit allen Kräften unterstützen v/erden ...

  • Amt zur Hetze mißbraucht

    Zuchthaus wegen Boykotthetze für Pfarrer Gifseh

    Erfurt (ND). Wegen Boykotthetze gegen die DDR verurteilte das Bezirksgericht Erfurt am Dienstag den Pfarrer Martin Girsch aus Weimar zu einer Zuchthausstrafe von einem Jahr und zwei Monaten. Girsch, der sich als „Studentenpfarrer" bezeichnete, hatte die evangelisch-kirchlichen Einrichtungen dazu benutzt, am in Zusammenkünften mit Studierenden der Weimarer Hochschulen staatsfeindliche Politik zu betreiben ...

  • Polizeiminister bestimmt den Lohn

    Der Vorsitzende der Gewerkschaft vermied es zwar, die Hauptursaehe des westdeutschen Dilemmas, nämlich die Rüstungswirtschaft, offen beim Namen zu nennen, beschuldigte jedoch die Adenauer-Regierung, mit ihrer Preispolitik die vor den Wahlen erhaltenen Millionen Schmiergelder an die Unternehmer zurückzuzahlen ...

  • U Nu an Otto Grotewohl

    Berlin (ADN/ND). Der Ministerpräsident der Union von Burma, U Nu, sandte Ministerpräsident Otto Grotewohl nachfolgendes Telegramm: „Ich danke Ihnen, Exzellenz, aufrichtig für das herzliche Glückwunschschreiben anläßlich des 10. Jahrestages der Unabhängigkeit der Union von Burma. Lassen Sie mich Ihrer ...

  • Wilhelm Pieck an Georgi Damjanoff

    Berlin (ADN). Der Präsident der DDR, Wilhelm Pieck, richtete an Georgi Damjanoff aus Anlaß seiner Wiederwahl zum Vorsitzenden des Präsidiums der Volksversammlung der Volksrepublik Bulgarien ein Glückwunschtelegramm, in dem es heißt: Im Namen der Bevölkerung der Deutschen Demokratischen Republik und m ...

  • Verstoß gegen Paßgesetz geahndet

    Berlin, (ND). Das Kreisgericht in Netara verurteilte am Mittwoch den 45jährigen Lehrer W. Ergang aus Alterarode wegen Verstoßes gegen das Paßgesetz zu drei Monaten Gefängnis. Ergang wollte seiner Ehefrau folgen, die schon mit ihren Kindern die Republik unter dem Vorwand verlassen hatte, ihre angeblich kranken Eltern in Westdeutschland zu besuchen ...

  • Kritik an SPD-Gemeinderäten

    „Natürlich sind die Gemeinden finanziell am Gängelband Bonns gehalten", meinte ein Kollege aus Duisburg. „Aber es ist trotzdem eine große Schweinerei, daß unsere sozialdemokratischen Stadtdirektoren vor der CDU auf dem Bauche kriechen. Die Wahlen in Gemeinden und Länder sind doch Schwindel, wenn am Ende nur Bonn bestimmt ...

  • Heilsame Erinnerung

    Bonn, 14. Januar 1958 DPA - Der Verteidigungsrat der Sundesregierung trat am Dienstag in Bonn zu seiner ersten Sitzung im neuen Jahr zusammen. Den Vorsitz führte Bundeskanzler Dr. Adenauer. In Bonn wird vermutet, daß außer allgemeinen Verteidigungsfragen die militärpolitische Lage der Bundesrepublik nach der NATO-Konferenz und der außenpolitischen Offensive der Sowjetregierung erörtert worden ist ...

  • NEUES DEUTSCHLAND

    DAS REDAKTIONSKOLLEGIUM: Hermann Axen, Chefredakteur; Georg Hansen, Dr. Günter Kertzscher, Herbert Kopietz, stellv. Chefredakteure; »Walter Florath, Dr. Eolf Gutermuth, Eberhard Heinrich, Willi Köhler, Karl-Ernst Reuter, Ingo Seipt

  • Die Grenze ist erreicht

    Kommunalarbeiter an Rhein und Ruhr im Lohnkampf

    von unserem ständigen Ruhrgebietskorrespondenten H ako Strom! Die uns das Brot stehlen, sollen ihre Mülltonnen selbst entleeren. So wird's gemacht. Das ist richtig!"

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  • Papier ist zu wertvoll

    Viele Leserbriefe zum Thema „Heizen ohne Holz" / Devisen nicht durch den Schornstein jagen

    Zu dem Brief unseres Lesers Erich Rzeznik aus Rostock „Heizen ohne Holz" ^vom 1. Januar d. J. erhielten wir zählreiche, zum Teil geharnischte Briefe, in denen wir auf die Notwendigkeit der Sammlung von Altpapier hingewiesen wird. „Es dürfte Euch als verantwortliche Wirtschaftsfunktionäre klar sein, daß Papier aus Holz hergestellt wird", schreibt uns die Betriebsparteiorganisation des VEB Altstoffhandel Zeitz ...

  • Görlitzer Frauen packen tatkräftig zu

    In unserem Betrieb,, den volkseigenen Graphischen Werkstätten Zi.ttau-Oöriitz, konnten wir dten November mit 18 Tagen Planvorsprung beginnen. Doch dann stellte uns die Grippewelle vor die Tatsache, daß wir mit dem Ausstoß,in der Büehproduktion durch den Ausfall an kranken Kollegen nachhinkten. Durch die Eigeninitiative einiger Genossen kämen deren Ehefrauen in den Betrieb, um die Lücken zu schließen ...

  • Wackelkontakt

    „Ich habe an die- Vertragswerkstatt Radio-Kruschel in Finsterwalde meinen Fernsehapparat zur Reparatur gegeben", schreibt unser Leser Günter N i e d z i a 1 aus Doberlug-Kirchhain. „Dort wurde festgestellt, daß das Ablenksystem einen Wackelkontakt hat und zeitweilig aussetzt. Da die Vertragswerkstatt nicht mit den für die Reparatur notwendigen technischen Ausrüstungen versehen ist, sandte sie das Ablenksystem an das Herstellerwerk VEB Rafena-Werke, Radeberg ...

  • Die tausend kleinen Dinge

    Immer wieder Ersatzteile

    Um den Reinemachefrauen im VEB Chemische Werke Buna die schwere Arbeit zu erleichtern, schaffte die Leitung der Wirtschaftsbetriebe 35 Bohnermaschinen vom Typ „Teddy" an. Jetzt liegt ein größer Teil dieser Maschinen still, weil es keine Ersatzteile gibt. Kohle- und Tellerbürsten fehlen. Wir baten den VEB Elektrogerätebau Leisnig um 80 Kohlebürsten ...

  • Schaden, aus dem man nicht klug wird

    Pech; mein Radio ging kaputt, und ich mußte es an den Herstellerbetrieb VEB Sternradio Rochlitz einschicken. Ich verpackte es in den dazugehörenden Pappkarton und versicherte es auf dem Transport. Es kam gut an. Den Reparaturbetrieb hatte ich gebeten, beim Zurückschicken die Versicherung zu erneuern ...

  • ESANTWORTETEN. ..

    Sozialversicherung Berlin Kein Geld für Trinker

    Zu unseren Leserzuschriften zum Thema Alkoholmißbrauch — „ND" vom 29. Dezember 1957, „Was sagt die VAB dazu?" — schreibt uns der Bezirksvorstand Groß-Berlin des FDGB, Verwaltung der Sozialversicherung (VAB), Sektor II — Leistungen: Die Sozialversicherung muß bei der Entscheidung über Gewährung von Leistungen berücksichtigen, ob Heilbehandlung, wegen Krankheit erforderlich ist ...

  • Alle Berliner sollten helfen

    Für meine Leistungen im NAW erhielt ich vier Lose der Aufbaulotterie. Heute möchte ich Ihnen mitteilen, daß ich ein Radio und 75 DM gewonnen habe. Meine Freude ist unbeschreiblich. Wie viele hätten so eine Freude haben können, wenn sie an unserem Aufbau mitgeholfen hätten. Ich rufe deshalb alle älteren und jungen Berliner auf, einmal darüber nachzudenken, ob sie schon alles für unser 'Berlin getan haben ...

  • Stromvergeudung hemmt uns

    Die Brigaden der Grobblechstraße des Kupfer- und Blechwalzwerkes „Michael Nieclerkircrmer" wenden sich in einem Aufruf an alle Haushaltungen des Kreises Wernigerode und darüber hinaus der gesamten DDR, durch sparsamen Stromverbrauch bei der Erfüllung ihrer Produktionsaufgaben mitzuhelfen. In ihrem Aufruf schildern die Walzwerker, daß Stromeinschränkungen in den vergangenen Wochen die Einhaltung ihrer Verpflichtung — 5000 Tonnen Grobbleche über den Jahresplan 1957 abzuwälzen — verhinderten ...

  • Antwort aus Karl-Marx-Stadt

    "Liebe Vera Warwarkina! Wir erwidern Ihren Brief mit den besten Wünschen für neue große Erfolge in der Arbeit mit Ihrer Brigade und Ihr persönliches Wohlergehen. Wir freuen uns besonders, daß Sie aus Anlaß der Moskauer Erklärung der 65 kommunistischen und Arbeiterparteien die Feder ergriffen haben, um uns von den Erfolgen Ihrer Brigade zu berichten ...

  • Man nehme Steuergelder . , ..■

    Man nehme einen. LKW, belade ihn mit Milchkannen und fahre diese zu den einzelnen Milchgeschäften. Der dazugehörige Mensch greife dort mit der ganzen Kraft seiner beiden Hände die Milchkannen, ziehe sie vom Wagen und lasse sie aus voller Höhe aufs Straßenpflaster sausen. So entstehen Vertiefungen, die bestimmt anderen Menschen zu einem Bein- oder Nasenbruch verhelfen ...

  • Im Monbijoupark!

    Den Artikel über das Projekt „Schwimmstadion für unsere Kinder" habe ich mit Interesse gelesen. Ich halte es keineswegs für praktisch, dieses Schwimmstadion im Volkspark am Weinbergsweg zu bauenä Dadurch würde diese schöne Anlage, die doch sicher große Summen gekostet hat* zum Teil wieder aufgerissen ...

  • HO Kreisbetrieb Pankow Ein neuer Fußboden

    Zu dem von uns veröffentlichten Brief im „ND" vom 7. Dezember „Es ist unser Geld", der sich mit dem Fußboden im Vorgarten des Cafes Binz, Pankow, Ber-' liner Straße 103, beschäftigt, schreibt uns der Kreisbetrieb HO-Gaststätten Pankow: Es war beabsichtigt, den Vorgarten als Veranda auszubauen. Der Ausbau wurde von Seiten des Referates Stadtplanung im Stadtbezirk Pankow aus städtebaulichen Gründen nicht genehmigt ...

  • Altpapier nicht in den Ofen

    Wir in der chemischen.,Industrie l^abeii auch in diesem Jähre ''wieclöf große' Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Verpackungsmaterial. Dazu gehören besonders solche Materialien, die aus Holz und Altpapier hergestellt werden. Diese Verpackungssorgen haben sicher auch alle anderen Wirtschaftszweige ...

  • Leinwand zu tief

    Vor einiger Zeit wurde das Kino ^Aladin" geschlossen und durch Umbau modernisiert. Dabei haben die Architekten wohl das Wichtigste nicht beachtet: Die Leinwand liegt sehr niedrig. Bei der völlig waagerechten Lage der Sitzreihen von der ersten bis zur letzten Reihe ist sogar einem normal großgewachsenen Menschen bei einem vollbesetzten Filmtheater die Möglichkeit genommen, mehr als ein Drittel der Leinwand ins Blickfeld zu -bekommen ...

  • Wer baut sie?

    Das 33. Plenum unserer Partei stellte unserer Wirtschaft u. a. die Aufgabe, die Massenbedarfsgüterproduktion wieder in Schwung zu bringen, so daß der ständig steigende Bedarf unserer Bevölkerung an Gebrauchsgegenständen besser als bisher befriedigt werden kann. Ich habe mir in diesem Zusammenhang auch ...

  • Zweiter Kragen fehlt

    Ohne Zweifei werden Sporthemden von den Männern gern getragen. Es zeigt sich, daß die Kragen der Sporthemden einem bedeutend schnelleren Verschleiß unterliegen, während das Hemd noch längere Zeit verwendungsfähig ist. Ohne Zweifel läßt sich die Lebensdauer der Sporthemden verlängern, wenn von der Konfektionsindustrie ein Ersatzkragen — bei einem geringen Preisaufschlag — mitgeliefert würde ...

  • Nur 15 Schellen

    Am 12. Dezember wurde bei uns die Telefonleitung neu verlegt und das ungeschützte Kabel durch ein neues, metallumsponnenes ersetzt. Es blieb nicht aus, daß mal ein Nagel, mal eine Schelle aus der Hand fielen. Die beiden jungen Fernmeldemonteure haben etwa 30 Schellen mit ebenso vielen Stahlnägeln befestigt ...

  • Material und Mittel gewonnen

    Durch gewissenhaftes Aussortieren des Schrottmaterials sowie durch Ausschneiden und Besäumen konnten die Kollegen des Schrottaktivs des VEB Roßlauer Schiffswerft das Plansoll von 600 Tonnen Nutzeisen bis zum Jahresende mit insgesamt 765 Tonnen Nutzeisen übererfüllen. Während für Schrott nur 20 DM je ...

  • Wer versucht's?

    Als ehemaliger langjähriger Verblendestein- und Klinkerbrenner habe ich mit großem Interesse Ihren Artikel „Heizen ohne Holz" gelesen. Gewissenhaft habe ich den gegebenen Rat ausgeführt. Die Praxis zeigt mir aber, daß ein zu hoher Altpapierverbrauch damit verbunden ist. Etwa 10 bis 12 Zeitungsbogen sind zur Inbrandsetzung der Kohle erforderlich ...

  • Aus Kupfer wird Gold

    Das Beispiel Vera Wärwarkinas macht Schule

    Zahlreiche Briefe traten in den letzten Tagen die rund 2000 km lange Reise nach Moskau an. Werktätige der DDR antworten der jungen Moskauer Arbeiterin Vera Warwerkina auf ihren irn „ND" vom 1. Januar 1958 .veröffentlichten NeujahrsgruB. Bekanntlich hatte die Moskauer Spulenwicklerin mit praktischen Beispielen Möglichkeiten zur Einsparung von Kupfer-: draht gezeigt ...

  • Wo bleiben die Contax-Taschen?

    Im Oktober vergangenen Jahres kaufte ich mir im HO-Fachgeschäft Optik und Kino-Technik in Halle, Große Ulrichstraße, eine Contax-Kamera. Eine Tasche dazu war nicht zu bekommen. Man sagte mir, sie würden bald nachgeliefert, wahrscheinlich zwischen Weihnachten und Neujahr. Der Verkaufsstellenleiter erklärte ...

  • Sogar die Kleinsten sammeln Papier

    In dem Artikel „Heizen ohne Holz" zeigt Herr Rzeznik, wie es möglich, ist, mit Abfallpapier Kohle im Ofen anzuheizen. Zu diesem Vorschlag habe ich Einwände. Bei dieser Methode greift man dann auch bedenkenlos zu anderem Pa-

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  • Altes Blatt im neuen Jahr

    Kritische Kalendergeschichten

    Zum Jahreswechsel nehmen wir den alten Kalender von der Wand und hängen einen neuen hin. Was sind das für Kalender, die uns ein ganzes Jahr begleiten? Der Verlag für die Frau gibt zum Beispiel einen Frauenkalender heraus, dter in Bild und Text unseren sozialistischen Aufbau widerspiegelt. Das Leben der befreiten werktätigen Frau tritt natürlich in den Vordergrund' ...

  • Kammerkonzert im Apollosaal

    Unter dem Titel „Concertino Apollineo" hat Kurt Sehwaen sein kleines Konzert für Klavier und sieben Bläser den R^Iatineen zeitgenössischer Kammermusik gewidmet, die die Staatsoper regelmäßig im Apollosaal veranstaltet. Wir wollen das Wort programmatisch auffassen: Dieser Konzertvormittag war wirklich ...

  • Neue Unterhaltungsmusik

    Komponisten erfüllen Auftrag der Kulturkonferenz der SED Das Wort „Kaffeehausmusik" hat einen etwas unangenehmen Beigeschmack, weil das Bemühen um qualitätsvolle Unterhaltungsmusik, das insbesondere im Rundfunk seit der Kulturkonferenz verstärkt erkennbar ißt, bisher in den Cafes wenig spürbar wai\ Um so begrüßenswerter ist, daß die Sektion Unterhaltungsmusik des Berliner Komponistenverbandes jetzt die Sache von der Seite anpackte, von der aus sie ailein zu lösen ist; von der Praxis ...

  • Produktive Leistungen

    Wir sprechen von sozialistischer Erziehung und meinen damit auch die Anerziehung einer sozialistischen Einstellung zur Arbeit. Das bedeutet: Auch unsere Lehrer und Erzieher müssen eine vorbildliche Einstellung zur körperlichen Arbeit haben. Ein großer Teil der Lehrer und Erzieher ist bereits Vorbild ihrer Schüler; doch gibt es noch eine Anzahl, die wenig von diesem pädagogischen Grundsatz halten oder nur ihre Schüler von der Notwendigkeit produktiver Arbeit „überzeugen", ohne selbst zuzupacken ...

  • Freunde helfen Freunden

    Dagegen beantworten die sowjetischen Künstler Fragen ihrer deutschen Kollegen sehr ausführlich. Der Schauspieler Zimmermann will wissen, wie in der Sowjetunion die Werktätigen an die ernste Kunst herangeführt werden, ob es in der Sowjetunion auch Einführungsvorträge gibt. Lenrnpreisträger Rjeskaja berichtet, daß in Minsk im Sommer die Orchester in, den Kulturstätten spielen ...

  • Unsere pädagogische Diskussion

    Rückblick und Ausblick % Von Rolf Wendrock

    ■ In der Diskussion über die sozialistische Erziehung zeichneten sich einige Grundprobleme ab, wobei die Arbeitserziehung und düe Verbindung des Unterrichts mit produktiver Tätigkeit im Vordergrund standen. Ebenfalls wurden Probleme der sozialistischen Erziehung in der Familie und Fragen der Jugendweihe diskutiert ...

  • Max Schroeder gestorben |

    Berlin (ND). Nach langem Krankenlager ist der Theater-, Kunst- und Literaturkritiker und literarische Publizist Max Schroeder, Träger des Lessing-Preises, in der Nacht vom Dienstag zum Mittwodi im Alter von 57 Jahren verstorben. „In die Emigration gezwungen, nahm Max Schroeder nach 1933 unermüdlich teil am Widerstand gegen die Hitlerbarbarei ...

  • Einheitliches Programm.

    Die Genossen der Goethe-Oberschule Kühlungsborn haben mit der Diskussion und mit konkreten Vorschlägen als Antwort auf den „Rostocker Aufruf" begonnen. Ihr jjErziehungsprogramm^ enthält viele wertvolle Gedanken, wie z. B. die Forderung nach Parteilichkeit aller Lehrer, die Wertung ihrer Leistungen an Hand der erzieherischen Erfolge ...

  • Künstler helfen Arbeitern

    Die Künstler hören den Arbeitern aufmerksam zu. Der Chefdramaturg Thieme vom Landestheater Halle entgegnet: „Wir haben bisher für ein großes Ziel nebeneinander gearbeitet. Aus diesem Nebeneinander ist ein großes Miteinander geworden. Jetzt ist es an der Zeit, aus diesem Miteinander ein Füreinander zu machen ...

  • Abfuhr für NATO-Strategen

    Zu Beginn des Schuljahres 1957/58 wurden die Diskussionen über die sozialistische Erziehung lebhaft fortgeführt. In den Schulungen der Sekretäre der Schulparteiorganisationen und in den Kreis-* lehrerkonferenzen wurden prinzipielle Probleme des sozialistischen Aufbaus und. des Verhaltens der Ober- und Mittelschüler behandelt ...

  • Ein kurzes Programm — auch für den Funk!

    Höhepunkt des Abends ist ein kurzes Programm der Künstler. Der Bariton Schmidt singt eine Arie aus der Zauberflöte, Hans-Peter Minetti zitiert „Die Teppichweber von Kujan-Bulak ehren Lenin" von Brecht, der BGL-Vorsitzende des Landestheaters Dessau, Schauspieler Albes, interpretiert das Friedensmanifest und Leninpreisträger B a t u r i n singt mit kraftvoller Stimme eine Arie aus „Sadko" und das Volkslied „Links der Petersburg" ...

  • Die nächsten Themen

    Um die Diskussion über die Probleme der sozialistischen Erziehung zielstrebig fortzuführen, ist es jetzt notwendig, folgende Fragenkomplexe in den Mittelpunkt zu stellen: 1 Der Inhalt der sozialistischen A1I- ■" gemeinbildung. O Die Anforderungen^ die an eine so- *-'• zialistisehe Erzieherpersönlichkeit gestellt werden ...

  • Doch existent!

    Bonns Minister,' Chef der Presse, Diplomaten und Noblesse rufen schon ins zehnte Jahr: Stillgestanden, es ist klar: Was der Boß nicht anerkennt, ist für uns nicht existent. Des freien Volkes Republik verschwindet so im Augenblick. Friedensgrenze, Fernrakete und selbst der Sowjet-Weltraummond sind vor dem Kunststück nicht verschont ...

  • Kunst hilft Kohle

    Die Gewerkschaft Kunst im FDGB hatte alle Künstler aufgerufen, den Bergarbeitern kulturell zu helfen. Der Patenschaftsvertrag des Landestheaters Dessau hat bisher aber noch nicht alle Wünsche erfüllt. Die Kumpel in Golpa sind nicht zufrieden. Sie erwarten mehr von ihren Kollegen vom Theater. Wo drückt ...

  • Förderung junger Talente

    Moskau (ADN-Korr.). Als erste Bühne in der Sowjetunion hat das Moskauer Stanislawski-Theater ein Jugendstudio gegründet, dem 29 Jungen und Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren angehören. Die Jugendlichen sind Schüler oder Lehrlinge, die sich für Schauspielkunst begeistern und ihre Freizeit dem Studio widmen ...

  • Füreinander geht es besser

    Sowjetische und deutsche Künstler bei den Kumpeln von Golpa zu Gast

    Künstler den Chor des Betriebes anleiten würde." Der Lokführer Brewko bittet die Künstler, ihm bei der Vertonung eines Marsches zu helfen, den er für die Kampfgruppe des Betriebes geschrieben hat. Ein anderer Kumpel wünscht den Opernsänger Schmidt, der ihm von der Bühne bekannt ist, auch im Kulturhaus des Braunkohlenwerkes zu hören ...

  • Auszeichnung für Buchgestaltung

    Berlin (ND). Bei der von uns gemeldeten Auszeichnung der „Schönsten Bücher des Jahres 1957" wurde auch das im Dietz Verlag als Sonderausgabe zum TO"0. "Gfe'bürtstagNfon Clara Zetkin erschienene Werk über Jugenderziehung, das die Arbeiten Clara Zetkins „Die Schulfrage", „Die Jugendorganisation" und „Sozialdemokratie und Volkserziehung" enthält, von der vom Hauptausschuß des Börsenvereins für den deutschen Buchhandel eingesetzten Jury als eines der schönsten Bücher des Jahres 1957 ermittelt ...

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  • Blindheit teuer bezahlt

    Sowjetische Fachzeitschriften, die auch in die USA geschickt- werden, vermitteln wertvolle wissenschaftliche Erkenntnisse, werden jedoch von den amerikanischen Wissenschaftlern kaum ausgewertet, stellen die westdeutschen „Wehr- Informationen" in einem Artikel unter der Überschrift „Die sowjetische Forschung durchaus nicht geheim" fest ...

  • Schwimmendes Kraftwerk auf der Donau

    Neue Methoden bei der Mechanisierung der Schilfernte in Rumänien

    Bei der Nutzbarmachung des Schilfes aus dem Donaudelta ergab sich bei der Schilfernte eine Reihe von Problemen. Neben den für die mechanisierte Sdhilfernte bestimmten Maschinen mußte auch eine Flotte für die Schilfindustrie geschaffen werden. Es handelt sich jedoch nicht um Schiffe im üblichen Sinne des Wortes, sondern um schwimmende Werke ...

  • Österreich soll Ja sagen

    Johann Koplenig zur Botschaft Bulganins an Bundeskanzler Raab

    Tn einem Gespräch mit einem Vertreter *■ der Wieher Zeitung „Volksstimme" nahm der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Österreichs, Johann Kopiemg, zu der Botschaft des sowjetischen Ministerpräsidenten Bulganin an den österreichischen Bundeskanzler Raab Stellung. Genosse Koplenig erklärte: „In der Vergangenheit ist oft behauptet worden, daß Österreich in den großen und entscheidenden Fragen der Weltpolitik nichts mitzureden habe, weil es ein kleiner Staat ist ...

  • Bonner Kapriolen

    A uf, sattelt mir mein Pferd, sprach CSU- ** Jaeger zu Tschiangkäischek und ließ die verhungerte Piratenarmee des Häuptlings von Taiwan an sich vorbeidefilieren - die Kölner können von Glück reden, daß sich dieses hervorragende weltpolitische Ereignis auf einem fernen Eiland abspielte, brauchen sie doch daher nicht die Konkurrenz für ihren berühmten Karnevalsumzug zu fürchten ...

  • Bulgarien bekräftigt Friedenskurs

    Regierungserklärung Jugoffs / Atombasen in der Türkei bringen Beunruhigung

    Anläßlich der einstimmigen Wieder- A Wahl des Ministerrats der Volksrepublik Bulgarien gab Ministerpräsident Anton Jugoff vor der Bulgarischen Volksversammlung eine Erklärung ab. Er bekräftigte das Ziel der bulgarischen Regierung der Vaterländischen Front, auch künftig die Politik des Aufbaus des Sozialismus, des Friedens und der Freundschaft zwischen den Völkern fortzusetzen ...

  • Gaillard macht Winkelzüge

    Negative Antwort an Bulganin im Stil Eisenhowers

    Paris (ADN). Der französische Ministerpräsident Gaillard hat am Dienstagabend die Botschaft des sowjetischen Ministerpräsidenten Bulganin beantwortet. Gaillard wiederholt in seinem Schreiben seine schon früher geäußerten Vorbehalte gegenüber einer Konferenz der Regierungschefs und erklärt, wie es auch USA- Präsident Eisenhower getan hat, einer solchen Konferenz müsse „eine Konferenz der Außenminister vorangehen" ...

  • Indonesien weist Bonn zurecht

    Subandrio: Von westdeutscher Vermittlung kann keine Rede sein

    Kairo/Djakarta (ADN/ND). Der mit Staatspräsident Sukarnö in Kairo weilende indonesische Außenminister Subändrio erklärte nach einem Berieht der chinesischen Nachrichtenagentur Hsinhua, wenn eine Vermittlung zwischen Holland und Indonesien notwendig werden sollte, würde Indonesien die guten Dienste Ägyptens begrüßen ...

  • Alarmierende Krisenseichen in der USA*Stahlindustrie Zwei Ruhrgebiete liegen still

    New York (ND/ABN). Der Rückgang in der Wirtschaft der Vereinigten Staaten hält im neuen Jahr unvermindert an. Die Stahlindustrie, deren Produktionsziffern in den USA als Schlüsselzahlen gelten, ist besonders rapide zurückgegangen. Wie das amerikanische Eisen- und Stahlinstitut bekanntgab, ist die Kapazität der amerikanischen Stahlindustrie 1957 auf 141 Millionen Tonnen angewachsen ...

  • 200000 Arbeitslose in Griechenland

    Athen (ADN/ND). Wie aus Berichten der griechischen Presse hervorgeht, wirkt sich der Wirtschaftsrückgang in den kapitalistischen Hauptländern auch auf die Entwicklung in Griechenland aus. Am brennendsten ist das Problem der Arbeitslosigkeit geworden. Nach offiziellen Angaben betrug die Zahl der Arbeitslosen Anfang dieses Jahres 200 000 ...

  • Bodenriß verursacht Erdbeben

    Sowjetische Expeditionsgruppe erforscht Erdrinde im Fernen Osten *

    Moskau (ADN/ND). Ein gewaltiger Bruch der Erdrinde, der sich an der Inselkette der Kurilen entlangzieht, ist die Ursache der häufigen Erd- und Seebeben in diesem Gebiet. Dies ermittelten Forscher einer Expeditionsgruppe der Akademie der Wissenschaften der UdSSR, die nach dem Programm des In ernationalen Geophysikalischen Jahres arbeiten ...

  • Demonstration gegen Entlassungen

    London (ADN/ND). Weitere 400 Arbeiter werden am kommenden Sonnabend ihren Arbeitsplatz verlieren, wenn die Stahlwerke der Richards Thomas and Baldwins Ltd. in Gorseinon geschlossen werden. Damit erhöht sich die Zahl der von dieser Gesellschaft entlassenen Arbeiter auf mehr als 950 Mann. Diese Betriebsstülegung wird die ohnehin schon schwierige Situation in der Stahlindustrie in Westwales noch verschärfen ...

  • Proteststurin gegen Jimenez

    Caracas (ADN). Erneute Demonstrationen gegen den Diktator Venezuelas. Marcos Perez Jimenez, fanden am Dienstagabend in der Landeshauptstadt Caracas statt, berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP. An mehreren Stellen der Stadt hatten sich Gruppen von Demonstranten versammelt, die in Sprechchören die Regierung angriffen ...

  • Neue Vertrauensfrage

    Paris (ADN). Ministerpräsident Gaillard hat in der ersten Sitzung der Nationalversammlung nach den Weihnachtsferien am Dienstag erneut die Vertrauensfrage gestellt. Dieser Schritt wurde durch einen Beschluß des Ältestenrats! ausgelöst, die Frage eines Ehrensoldte für Teilnehmer am ersten Weltkrieg auf die ...

  • IL 18 erfolgreich erprobt

    Moskau (ADN)., Auf seinem ersten längeren Versuchsflug mit Pressevertretern, Fernseh- und Wochenschaureportern an Bord legte das neue sowjetische Verkehrsflugzeug „IL 18" die 1200 Kilometer lange Strecke Moskau—Krasnodar in zweieinhalb Stunden zurück und erreichte dabei eine Geschwindigkeit von 640 Kilometern in der Stunde ...

  • Letztes Gold verpfändet

    New York (ADN). Die spanische Peseta ist in den letzten zwei Jahren im Verhältnis zum Dollar von rund 43,8 auf 61 :1 gefallen, schreibt dter Madrider Korrespondent der „New York Times". Die Lebenshaltungskosten steigen ständig. Das durchschnittliche Jahreseinkommen zählt mit 260 Dollar zu den niedrigsten in Westeuropa ...

  • Saint-Cere wählte richtig

    Paris (ADN). Bei Gemeindewahlen in der südwestfranzösischen Stadt Saint- Cere ist der kommunistische Kandidat Maurice Gustave zum Bürgermeister gewählt worden. Er- erhielt 638 Stimmen. Die beiden anderen Kandidaten, ein „Unabhängiger" und ein Poujadist, erhielten 532 beziehungsweise 427 Stimmen. Das Städtchen ist der Wohnort des Führers der faschistischen Poujadebewegung, Pierre Poujade, und galt als Hochburg seiner Partei ...

  • Schweres Gefecht in der spanischen Sahara

    Madrid/Rabat (ADN). Nach längerer Pause ist es Anfang dieser Woche wieder zu Kampfhandlungen in den spanischen Besitzungen in Westafrika gekommen. Ein erbittertes Gefecht entwickelte sich im Gebiet der spanischen Sahara. Nach einer Darstellung der „Befreiungsarmee für die marokkanische Sahara" sollen ...

  • Nasser will nach Djakarta

    Kairo (ADN). Der ägyptische Staatspräsident Nasser hat eine Einladung des indonesischen Staatspräsidenten Sukarno zu einem Besuch Indonesiens angenommen, wurde am Dienstag in Kairo mitgeteilt. Ein Termin für die Reise wurde noch nicht festgesetzt. In ihren Beratungen am Dienstag behandelten die beiden Präsidenten die internationale Lage und Fragen, die die afrikaniseh-asiat ...

  • Arbeitslose niedergeknüppelt

    Rom (ADN). Zu neuen schweren, Zu> sammenstößen zwischen der Polizei'und arbeitslosen Land- und Bauarbeitern kam es in Polistena in der Provinz Reggio Calabria, wobei 28 Demonstranten verletzt wurden. Auch in zahlreichen anderen Orten Apuliens und Kalabriens sowie auf Sizilien fanden Streiks und Protestdemonstrationen von Arbeitslosen gegen die Elendsverhältnisse in Süditalien statt ...

  • ®' Niederlage Batistas

    Havanna (ADN). Kubanische Freiheitskämpfer haben am Dienstag am Südwesten der Insel neue Aktionen gegen das Batista-Regime unternommen. Gruppen von Partisanen griffen den Zuckerausfuhrhafen Manzanillo an, besetzten die ins Landesinnere führenden Straßen und trieben die in Yara und Campechuela stationierten Regierungstruppen in die Flucht ...

  • Liebknecht-Luxemburg-Feier in Warschau

    Warschau (ND). Eine Feierstunde anläßlich des Jahrestages der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg fand am Mittwoch im kleinen Konzertsaal des Warschauer Kulturpalastes statt. Anwesend waren u. a. Botschafter und Diplomaten der sozialistischen Länder, Veteranen und Funktionäre der polnischen Arbeiterbewegung ...

  • Thailand gegen Raketen

    Bangkok (ADN). Thailand werde einem etwaigen amerikanischen Vorschlag, auf thailändischem Gebiet Raketenstützpunkte zu schaffen, nicht zustimmen, erklärte Ministerpräsident Kittikachon am Montag auf einer Pressekonferenz.

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  • Auf dem Wege zum Deutschen Fußballverband

    Zwischenauswertung im Bezirk Magdeburg / 15 neue Kinderabteilungen im Kreis Wolmirstedt

    Wenn es auch in. den. letzten Tagen recht ruhig um unseren Fußbällsport geworden ist und man in den Montagszeitungen vergeblich die sonst gelohnten Berichte und Ergebnisse sucht, so bedeutet das doch keineswegs, daß der spielfreie Januar unsere Aktiven völlig beschäftigungslos sieht. Bereits jetzt beginnen ...

  • Friedensvorschläge werden beraten

    Kurzversammlungen in vielen Betrieben / Am Sonntag wird gemeinsam demonstriert

    Kurzversammlungen in Brigaden, Schichten und Abteilungen — dieses Biid war in den letzten Tagen in sehr vielen Berliner Betrieben zu sehen. Die Arbeiter, Angestellten und Techniker kamen zusammen, um über die neue Friedensinitiative der Sowjetunion, die Vorschläge N. A. Bulganins zu beraten. Ihre Zustimmung zu diesem Friedensschritt brachten sie in der Verpflichtung zum Ausdruck, am Sopntag an der großen Kampfdemonstration zum Gedenken Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts teilzunehmen ...

  • Leere Drohungen

    Nun haben sie auch in Westberlin die Sprache wiedergefunden — aber was für eine Sprache! Zwischen den Zeilen hört man förmlich grimmiges Zähneknirschen und aus überschäumender Wut geborene Flüche. Am 11. Januar hatte der „Tag" noch sehr selbstsicher die Situation im deutschen Hallenhandball beurteilt: „Der Deutsche Handbailbund war nicht so einfältig, sofort umzukippen ...

  • Schöneberg Lügen gestraft

    Westberliner als NATO-Soldaten / Auch unter Brandt Söldnerwerbung

    Sondermaschinen landeten Ende Dezember auf dem Tempelhofer Flugfeld. Die Passagiere: Westberliner Angehörige der Bonner Bundesarmee Sie durften nur Zivil tragen, um in Westberlin keinen Staub aufzuwirbeln. Das hat seihen guten Grund; der Schöneberger Senat hat ein böses Gewissen. Am 13. Juni 1955 erklärte der Westberliner Senator für Bundesangelegenheiten, Dr ...

  • Rekorddefizit zu erwarten

    Das bisher höchste Defizit im Westberliner Haushalt ist für das Rechnungsjahr 1958/59 zu erwarten. Obwohl der Westberliner Regierende Bürgermeister Brandt mit einem Rekordetat von 3,39 Milliarden D-Mark imponieren wollte, sind jetzt nach Meldungen des Westberliner „Kurier" aus Bonn die sogenannten Bundeszuschüsse erheblich gekürzt worden ...

  • ÄGYPTENRUNDFAHRT

    Tscherepowitsch zweimal Etappensieger

    Nach seinem Sieg auf der dritten Etappe von Assiut nach Minjeh gewann der sowjetische Fahrer Tscherepowitsch auch die vierte Etappe von Minjeh nach Fayum über 168 km. Zweiter wurde im Spurt Koceff (Bulgarien) vor Petrow (UdSSR), Selaru (Rumänien), Oldenburg (DDR), Ipek (Türkei) und Stoltze (DDR). Koceff (4:33:43) holte sich damit das Gelbe Trikot zurück ...

  • Groscurth-Ausschuß tagte

    Der Groscurth-Ausschuß zum Schütze der demokratischen Rechte und zur Verteidigung von Patrioten in Westberlin hielt gestern abend seine Jahresversammlung ab. In seinem Bericht konnte der Sekretär des Ausschusses, Thepdör Schwieger, mitteilen, daß in 479 jprozessen- vor Westberliner Gerichten 559 politisch Verfolgten Westberliner Bürgern Schutz gegen die Rechtsbeugung durch die Frontstädt Justiz gewährt werden konnte ...

  • Nochmals Beitragserhöhung bei der AOK?

    Senat lehnte Zuschuß zur Leistungserhaltung ab

    Am Dienstag hat nun auch der Westberliner Senat das Bonner Gesetz über die Schaffung von Arme-Leute-Kassen und die Liquidierung der KVAB vollinhaltlich übernommen. Gleichzeitig wies es der Senat zurück, aus dem Haushält die 53 Millionen D-Mark an Zuschuß zu zahlen, die zur Erhaltung der Leistungen der liquidierten KVAB nötig sind und vor dter Vernichtung der KVAB vom Senat versprochen wurden ...

  • AUFMARSCHPLAN

    für die Kampfdemonstration am 19. Januar 1958 aus Anlaß des 39. Jahrestages der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

    Die Kundgebung beginnt um 10, Uhr. Der Abmarsch der Spitze erfolgt um 9.30 Uhr. Der Dempnstrationszug bewegt sich durch äie Stalinallee unä Gudrunstraße zum Ehrenmal der Sozialisten in Friedrichsfelde. Der Spitze schließen sich die Delegationen aus den einzelnen Stadtbezirken an, die in Achterreihen auf beiden Fahrbahnen der Stalinallee marr schieren ...

  • Bedeckt und trübe

    Wetterlage: Das West- und mitteleuropäische Hochdruckgebiet bleibt weiterhin wetterbestimmend, so daß noch kein Witterungswandel eintritt. Aussichten: Noch immer vorherrschend bedeckt und trübe und stellenweise geringfügiger Niederschlag, örtlich mit leichter Glatteisbildung. Temperaturen am Tage bei oder etwas über Null, nachts höchstens leichter Frost ...

  • Adenauer soll verschwinden

    Im Swinemünder Gesellschaftshaus trafen sich gestern abend etwa 300 Frauen verschiedener Westberliner Bezirke, die lebhaft einen Programmentwurf des DFD diskutierten. Sie forderten Rechte für die Frauen, wie sie in der DDR bereits verwirklicht sind. Energisch wandten sie sich gegen die Hetze und Verleumdung ...

  • Kindererziehung beraten

    Die Bezirksverordneten von Köpenick berieten am Dienstag auf ihrer vierten Versammlung Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeit auf dem Gebiet der sozialistischen Erziehung der Kinder. Der Bat des Stadtbezirks wurde beauftragt, die Anleitung der Schulen und der anderen Einrichtungen auf dem Gebiete der Volksbildung zu verbessern ...

  • Marschsäule I

    Friedrichshain: Stalinallee, südliche Fahrbahn, Spitze Gürtelstraße. Abmarsch 9.35 Uhr. Köpenick: Jessnerstraße, Spitze Stalinallee. Abmarsch 9.50 Uhr. Lichtenberg: Pfarrstraße, Spitze Stalinallee. Abmarsch 10.20 Uhr. Westkreise: Gürtelstraße, Spitze §talinallee. AbittarscH 10135 Uh/. Treptow: Jungstraße, Spitze Stalinallee ...

  • MITTEILUNGEN DER PARTEI

    - 16. Januar '...■. IWeiRensee-,, 16.30 ÜfervICrtisleitung, öffentliche Lektion. Thema: Die politische Bedeutung der Straf rech tsergänzungsgesetze vom II. Dezember 1957.. Mitte: Kulturraum des VEB Tiefbau, Chausseestraße 8, 16.30 Uhr, Agitatorenkonferenz der Bauarbeiter. Die Kreisleitungen Friedrichshain und Prenzlauer Berg bitten alle Grundorganisationen, eilige Post von ...

  • Marschsäule II

    Weißensee und Pankow: Möllendorffstraße, Spitze Stalinallee. Abmarsch 9.35 Uhr. Prenzlauer Berg: Pettenkoferstraße, Rigaer Straße, Stalinallee. Abmarsch: 9.55 Uhr. Ministerien und 'AZKW: Voigtstraße, Spitze Stalinallee. Abmarsch 10.15 Uhr. Mitte II: Mainzer Straße,, Spitze Stalinallee, nördliche Fahrbahn ...

  • Jugendförderung in den EAW

    40 000 DM will die Leitung der Elektro- Apparate-Werke Treptow in diesem Jahr für die Jugendförderung im Betrieb bereitstellen. Im Jugendförderungsplan, der in der ersten Februarhälfte abgeschlossen ■wird, verpflichtet sich die Werkleitung, mindestens 30 der besten Jugendlichen an Hoch- und Fachschulen zu delegieren ...

  • Tödlich verunglückt

    Der 18jährige Erwin Hansen aus Pankow stahl am Dienstag ein abgestelltes Motorrad, um damit vermutlich eine Spazierfahrt zu unternehmen. Auf dem Akkordionweg in Buchholz fuhr er gegen einen Baum und erlitt so schwere Verletzungen, daß er am Mittwoch im Krankenhaus verstarb.

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Friedenszone in Nordeuropa Weltkampagrie gegen Todesraketen Adenauer sagt wieder „No" Deutschland vom Alpdruck des Atomkriegs befreien Pädagogen zum Protest aufgerufen Aktionen der Arbeiter Am Mittwoch 48 Megawatt eingespart Offensive gegen Andersdenkende Indonesien nimmt sowjetische Hilfe an Alles drängt zu einem Punkt Verantwortung der Deutschen Appell an Bremer Bürgerschaft Neues Kopierwerk für die DEFA 480 Webautomaten aus der CSR Heraus zur Kampfdemonstration
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