22. Okt.

Ausgabe vom 12.10.1957

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  • Abrüsten und friedlich wetteifern

    Bedeutungsvolles Interview mit dem Korrespondenten der „New York Times6 UdSSR zu umfassenden Abrüstungsabkommen bereit Abrüstung ermöglicht auch Kontrolje interplanetarischer Verbindungen

    Moskau (ADN). Der Erste Sekretär des ZK der KPdSU, N. S. Chruschtschow, empfing, wie schon kurz gemeldet, am Montag den diplomatischen Chefkorrespondenten der „New York Times", James Reston, und hatte mit ihm eine Unterredung, in deren Verlauf die internationale Lage, insbesondere die sowjetisch-amerikanischen Beziehungen, berührt wurden ...

  • | UdSSR spendet der Welt Uran

    B 50 kg reinen Kernbrennstoff und 100 Studienplätze bereitgestellt

    Wien (ADN-Korr./ND). Der sowjetische Delegierte auf der Generalkonferenz der Internationalen Atombehörde In Wien, Professor Jemeljanow, gab auf der Generaldebatte am Donnerstar das Angebot der Regieruns der UdSSR bekannt, der Atombehörde 50 Kilogramm reines Uranium 235 zur Verfügung zu stellen. Wenn die Atombehörde den zu 20 Prozent mit Uranium 235 angereicherten Kernbrennstoff benötigt, so würde die Sowjetunion 250 Kilogramm davon spenden ...

  • Vermächtnis der toten Helden in guten Händen

    Karl Schirdewan sprach auf Gedenkfeier / Gruß an norwegische Patrioten

    Berlin (ND). i,Die Erinnerung an die Helden des antifaschistischen Widerstandskampfes ist eine ewig währende FJamme, an der sich stets aufs neue Mut und Heroismus entzünden, mit denen große Taten für den Fortschritt der Menschheit, für ein.Leben in Frieden und Sozialismus,-vollbracht werden", sagte Genosse Karl Schirdewan, Mitglied des Politbüros, auf der Gedenkfeier aus Anlaß des 13 ...

  • Neue Erkenntnisse aus dem All

    Sputnik trotzt Meteoriten / Satelliten vermitteln genaueres Bild der interplanetarischen Sphäre

    Moskau (ADN/ND). Wie der Leiter der Arbeitsgruppe Meteore im sowjetischen Komitee für die Durchführung des Internationalen Geophysikalischen Jahres, Prof. Fedynsld, ausführte, hat in der Zeit, die seit dem Start des sowjetischen Erdsatelliten ' vergangen ist, kein einziger meteoritischer Körper dem „kleinen Mond" bemerkenswerte Beschädigungen zugefügt ...

  • Lektion Otto Grotewohls im Berliner Gewerkschaftskabinett

    Berlin (ND). ' Ministerpräsident Otto Grotewohl sprach zur Vorbereitung des 40. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution am Freitag in einer vom Gewerkschaftskabinett des Berliner FDGB-Bezirksvorstandes veranstalteten Vortragsreihe vor über 1000 Werktätigen im Kulturhaus des Werkes für Fernmeldewesen in Berlin-Oberechöneweide zu dem Thema: Einst war es ein Land —■ heute ist es ein ganzes Weltsystem ...

  • Kulturkonferenz des Bezirks Leipzig

    Leipzig (ND). Zur Vorbereitung der Kulturkonferenz, die zum 23. Oktober vom ZK der SED nach Berlin einberufen wurde, begann am gestrigen Freitag eine zweitägige Kulturkonferenz für den Bezirk Leipzig in der Messestadt. Angehörige der künstlerischen und technischen Intelligenz, Arbeiter und Bauern, insgesamt 600 Teilnehmer, darunter die Sekretäre des ZK der SED Dr ...

  • Kranzniederlegungen in Sachsenhausen

    Berlin (ND). Am 13. Jahrestag der Ermordung von 27 antifaschistischen Widerstandskämpfern im Konzentrationslager Sachsenhausen fanden am Ehrenmal der im Bau befindlichen Nationalen Gedenkstätte auf dem Gelände des ehemaligen Lagers und am Ehrenmal der gefallenen Helden der Sowjetarmee in Oranienburg feierliche Kranzniederlegungen statt ...

  • 4 Millionen Rubel für ' schwachentwickelte Länder

    New York (ADN). Auf der am Donnerstag in New York abgehaltenen 8. Konferenz der UNO über Fragen der technischen Hilfeleistung an industriell schwachentwickelte Länder erklärte der sowjetische Vertreter' Sobolew die Bereitschaft seiner Regierung, vier Millionen Rubel für Hilfe an solche Länder zur Verfügung zu stellen ...

  • Verkehrsminister Ägyptens in der DDR

    Berlin (ADN). Der ägyptische Verkehrsminister, Dr.-Ing. Kamal Moustafa Khalil, ist am Freitag in Begleitung von vier leitenden Mitarbeitern des. Verkehrs- und Nachrichtenwesens auf dem Flugplatz Berlin-Schönefeld eingetroffen. Dr. Khalil befindet sich gegenwärtig auf einer Europareise und wird als Gast des Verkehrsministers der DDR, Dipl ...

  • Hundertmal um die Erde

    Der von der Sowjetunion aufgelassene künstliche Satellit hatte am Freitag gegen 16 Uhr MEZ seine hundertste Umkreisung der Erde beendet. Damit hat der Trabant im Verlaufe einer Woche seit seinem Start am 4. Oktober über 4,4 Millionen Kilometer zurückgelegt. Zum erstenmal seit seinem Start konnte der künstliche Mond am Freitag um 3 ...

  • Erdsatellit heute über Berlin

    Der künstliche Erdsatellit wird am Samstagabend um 22.16 Uhr MEZ erneut Berlin überfliegen. Diese Angaben gehen aus dem neuen „Fahrplan" für Sonnabend und Sonntat morsen hervor, den TASS am Freitag veröffentlichte. Danadi wird der „Sputnik" am Sonnabend seine Bahn unter anderem über folgende Städte und Gebiete ziehen: 8 ...

  • Lodge: NO

    = Der sowjetische Außenminister Gromyko wie auch der USA- § S Delegierte Lodge haben am Donnerstag im Politischen Ausschuß § | der UNO-Vollversammlung die Vorschläge ihrer Regierungen zur | | Lösung des brennendsten Problems der Gegenwart, der Abrüstung, I i dargelegt. Was sagten sie? > §

  • Manöver, Ausflüchte und Schweigen —

    = damit haben die USA fünf Monate lang die Beratungen des Ab- .§ i rüstungsunterausschusses in London zerredet und torpediert — da- 5 = mit soll auch in der UNO-Vollversammlung eine Lösung verhindert I = werden. § = E

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  • Der sowjetische Erfolg kommt nicht von ungefähr

    Ich weiß nicht, ob es vielen Menschen so ging wie mir, als sie am letzten Sonnabend die wohl eben noch in die Zeitung gerückte Kurzmeldung über den Start des Satelliten gelesen haben. Mir jedenfalls war diese Mitteilung eine Sensation und es drehten sich die Gespräche mit meinen Freunden und Kollegen den ganzen Tag um dieses Problem ...

  • Geist und Macht

    Auch die Wesensunterschiede zwischen dem bürgerlichen und dem sozialistischen Staat sind ihm böhmische Dörfer geblieben. Wie könnte er sonst so borniert auf dem angeblichen Gegensatz Geist und Macht herumreiten? Wenn in dem Wort Geist nicht eine idealistische Mystifizierung steckt, kann damit doch nur die kämpferisch auftretende gesellschaftliche Wahrheit gemeint sein ...

  • Die falsche Landkarte

    Wir müssen von vornherein berücksichtigen, daß Kantorowicz zwar "Mitglied unserer Partei, aber alles andere als Marxist war. Seine Ideologie war eine bürgerliche, die sich selbst als über den Klassen stehend auffaßte. Das wäre noch kein Grund zum endgültigen Versagen gewesen. Marx und Engels sprachen ...

  • Marx mit Lücken

    Kantorowicz' konfuse Vorstellung von Freiheit schließt auch die Meinung ein, daß die Arbeiter-und- Bauern-Macht vor der Konterrevolution kampflos zurückweichen müsse. Als im vergangenen Herbst einige Studenten" den Kopf verloren hatten und ein Genosse darauf hinwies, daß die Kampfgruppen der Arbeiter gegebenenfalls für Ordnung sorgen würden, fiel Kantorowicz aus allen Wolken ...

  • Bankrott der bürgerlichen Ideologie

    Dargestellt am Modell Kantorowicz / Von Dr. Günter Kertzscher

    westdeutschen Wahlen stärken sollte. Dafür wurde eine „Reserve" eingesetzt, die der Feind in der Person Kantorowicz' besaß. Es hat sich nun herausgestellt, daß Kantorowicz anrüchige Verbindungen nach Westberlin besaß. Der Amerikaner Salter, eine der wichtigsten Figuren der amerikanischen „psychologischen Kriegführung" in Westberlin, war das erste Ziel der sogenannten Flucht ...

  • Textü-Schlußlicht im Export

    Vertragsverletzungen hemme* wichtige Importe Die Außenhandelsunternehmen der Deutschen Demokratischen Republik stehen zu Ehren des 40. Jahrestages der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution im Wettbewerb um die Erfüllung des Exportplanes 1957. Der Wettbewerb ist gegen die Lieferrückstände gerichtet, vor allem im Bereich Leichtindustrie, die ihre Exportverpflichtungen in den Monaten Januar bis September nur zu 98,3 Prozent erfüllt hat Besonders hoch sind die Rück-' stände bei ...

  • . Politiker der Stärke müssen umlernen

    i,Ich habe die Sowjetunion mehrmals besucht und hatte Gelegenheit, dort verschiedene wissenschaftliche Probleme zu studieren. Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß die Sowjetunion außerordentliche wissenschaftliche Fortschritte, z. B. auf dem Gebiet der Ionosphärenforschung, gemacht hat. So konnte ich mich davon überzeugen, daß die Sowjetunion Probleme gelöst hatte, die in anderen Ländern noch nicht in Angriff genommen wurden ...

  • Ruf nach dem Marxismus

    Bayrische SPD-Genossen fordern von der Parteiführung einen klaren Kurs

    München (ND). Der Ausgang der Bundestagswahlen und der Sturz der Hoegner-Regierung stehen gegenwärtig im Mittelpunkt der Diskussionen der bayrischen SPD- Mitglieder in Sektionsversammlungen zur Vorbereitung der außerordentlichen Unterbezirkskonferenz München der SPD, die. am 19. Oktober stattfinden soll ...

  • CDU/CSU Totengräber jeder Demokratie

    Bonn (ND). Zahlreiche Zeitungen beschäftigen sich, besorgt über die künftige Entwicklung der Bundesrepublik, mit den Adenauer-Staatsstreich in Bayern. So schreibt die „Bonner Rundschau": „Die Vorgänge, die sich in den. letzten zehn Tagen in München abgespielt und zum Ende der Vierer-Koalition in Bayern geführt haben, lassen sich mit politischem Takt nur noch schwer vereinbaren ...

  • Gesinnungsjustiz weiter am Werk

    Düsseldorfer Gericht verurteilte jungen Arbeiter

    Düsseldorf (ADN/1ND). Der 27jährige Arbeiter Hans Vossen aus Düsseldorf, Kreissekretär der FDJ von 1952 bis 1954, ist am Freitag vom Düsseldorfer Landgericht zu einem Jahr Gefängnis bei Anrechnung von neun Wochen Untersuchungshaft verurteilt worden. Hans Vossen war wegen seiner Mitgliedschaft in der FDJ der „Geheimbündelei", „Zugehörigkeit zu einer verbotenen Organisation als Rädelsführer" und der „Staatsgefährdung" angeklagt ...

  • I iSeit der rote Stern rotiert...

    Unter dieser Überschrift schreibt der Chefredakteur Müller-Marein dieser vom CDU-Bundestagsabgeordneten Bucerius herausgegebenen Zeitung: „Jawohl, die Russen, denen es gelang, einen Menschheitstraum zu verwirklichen... sie sind den Amerikanern zuvorgekommen. Während die Amerikaner noch an ihren Raketen basteln, haben die Sowjets — weit erfolgreicher als sie — ihnen ,ein Schnippchen geschlagen' und ihnen gezeigt, ,was eine Harke ist* ...

  • Gerede vom amerikanischen Vorsprung widerlegt

    „Die Nachricht vom Start des künstlichen Mondes war mir eine große Überraschung und Freude. Der Erfolg der sowjetischen Wissenschaftler ermöglichte, daß die Forschungen aus dem Stadium der Gebundenheit an die Erde herausgetreten sind. Nunmehr können im Kosmos neue Erfahrungen gesammelt werden. Der Start des sowjetischen Erdsatelliten zerschlug alle Gerüchte und falschen Vorstellungen über den großen ...

  • Oktoberrevolution weckte schöpferische Kräfte

    Nur die durch die Große Sozialistische Oktoberrevolution befreiten schöpferischen Kräfte der Völker der Sowjetunion ermöglichten es, daß die UdSSR nach vier Jahrzehnten sozialistischen Aufbaus an die Spitze der wissenschaftlichen Entwicklung der Welt tritt. Nach meiner Ansicht wurde dieser Vorsprung ...

  • Der Sumpf

    Vergegenwärtigen wir uns zunächst, in welchen Sumpf Kantorowicz mit seiner ideologischen Landkarte hineingestürzt ist. Als Grund für den Zeitpunkt seines moralischen Selbstmordes gibt Kantorowicz in einem Artikel in der „Zeit" an: „Die Wahrheit ist, daß ich am Ende meiner Nervenkräfte war und nicht mehr durchhalten konnte ...

  • Der zuverlässige Kompaß

    Wir haben hier einen Teil des wirren Inhalts, den Kantorowicz im Kopfe trägt, auf den Tisch geschüttet und zergliedert. Es zeigt sich: Die bürgerliche Ideologie taugt nicht mehr in dieser Welt, in der der Sozialismus 6chon vierzig Jahre Erfahrungen gesammelt, Erfolge auf Erfolge gehäuft und schließlich die Tür zum kosmischen Raum aufgestoßen hat ...

  • Enttäuscht und zurückgekehrt

    Berlin (ND). In den letzten Tagen sind — wie die amerikanische Nachrichtenagentur UP und fast die.gesamte Westpresse bestätigt — etwa 350 Abiturienten, die sich aus der DDR fortlocken ließen, wieder zurückgekehrt. Bekanntlich hatte der Staatesekretär im Bonner Spionageministerium Thedieck die Studenten der DDR aufgefordert, 'während der Semesterferien nach Westdeutschland zu kommen und dort zu bleiben, um die Segnungen des „freien Westens" zu genießen ...

  • Botschafter Puschkin übergab Filmdokument

    Berlin (ND). Am Mittwochabend wurde im Amtssitz des Präsidenten der Dokumentarfilm über den Besuch der sowjetischen Partei- und Regierungsdelegation in der DDR im August dieses Jahres durch den Außerordentlichen und Bevollmächtigten Botschafter der UdSSR, Genossen Puschkin, in feierlicher Form übergeben ...

  • Ernste Mahnung

    DAG-Gewerkschaftstag fordert Atomwaffenverbot München (ADN). Die Delegierten des 6. Gewerkschaftstages der westdeutschen Angestelltengewerkschaft (DAG) stellten sich am Donnerstag in München einmütig hinter die Erklärung der 13 Göttinger Profes? soren gegen die Fortsetzung der Atomrüstung und die Atombewaffnung der Bundeswehr ...

  • Leningrader Delegation aus Hamburg abgereist

    Hamburg (ADN). Nach fünftägigem Aufenthalt in Hamburg hat die Delegation, des Leningrader Stadtsowjets am Freitagabend die Hansestadt auf dem Luftwege wieder verlassen. Der Abschied, zu dem Hagensenator Plate als Vertreter des Senats .erschienen war, gestaltete sich in Anwesenheit zahlreicher Pressevertreter außerordentlich herzlich ...

  • 40 Verletzte bei Straßenbahnunglück

    Nürnberg (ADN/ND). 40 zum Teil schwer Verletzte gab es bei einen! schweren Straßenbahnunglück am Freitagnachmittag in Nürnberg. Ein leerer Straßenbahnzug fuhr beim Verlassen des Depots im Nürnberger Stadtteil Maxfeld einem vollbesetzten Straßenbahnzug der Linie 21 in die Flanke. Zu einem zweiten Unfall ...

  • Tödlich verunglückt

    Münster (ADN). Zwei Arbeiter sind bei einem Arbeitsunfall in Versmold im Kreise Halle (Westfalen) ums Leben gekommen* Sie waren damit beschäftigt, eine neue Kläranlage mit einem Schutzmittel zu streichen, als sie von den Ausdünstungen dieses Mittels ohomächtig wurden, und abstürzten«

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  • Blick in die kommenden 40 Jahre

    Reston: Wie stellen Sie sich, Herr Chruschtschow, die Sowjetunion und die Welt im ganzen nach Ablauf weiterer vierzig Jahre vor? Chruschtschow: Sie wollen meine Meinung darüber wissen, wie die Sowjetunion und überhaupt die Welt nach vierzig Jahren aussehen wird? Vierzig Jahre sind in unserer sich verändernden Welt kein kleiner Zeitraum ...

  • Abkommen über Erdtrabanten setzt Abrüstung voraus

    Reston: Bei der Aufzählung der verschiedenen Arten der modernen Waffen erwähnten Sie nicht, daß die neuesten Errungenschaften auf dem Gebiet der interplanetaren Verbindungen gleichfalls eine Gefahr von militärischer Bedeutung in sich bergen können. Sind Sie der Ansicht, daß eine Kontrolle über diese ...

  • Sowjetunion ist entschieden für die Abrüstung

    Reston: Ich bin mit Ihnen einverstanden, daß wir uns zur Zeit an einem gewissen Wendepunkt befinden. Wir in den USA befinden uns an einem Wendepunkt von etwas besonderer Art. Es handelt sich darum, daß nach etwa zwei Jahren die Exekutivgewalt in unserem Lande von den Menschen, die im 19. Jahrhundert geboren wurden, auf die Menschen übergehen wird, die im 20 ...

  • Friedlicher Wettbewerb zwischen beiden Systemen

    Reston: Was können Sie zu dem Problem der friedlichen Koexistenz und insbesondere über das, was Sie und wir unter dem freien Austausch von Ideen und Informationen verstehen, sagen? Chruschtschow: Unser Standpunkt in dieser Frage ist gut bekannt, wir waren und sind für die friedliche Koexistenz der Staaten, die zu verschiedenen gesellschaftlichen Systemen gehören, für die friedliche Koexistenz der sozialistischen und kapitalistischen Länder ...

  • Adenauer will, aber kann nicht wie Hitler

    Reston: Wenn Deutschland auf lange Zeit zersplittert bleibt, wäre das nicht eine Art Einladung dazu, daß ein neuer Hitler sich mit dem Aufruf an das Volk wendet, man könne nur mit Gewalt die Wiedervereinigung des Landes erzielen? Sind Sie nicht der Ansicht, daß die Sowjetunion mehr aus der Politik gewonnen ...

  • Für den Sieg des Sozialismus sind keine Kriege notwendig

    Reston: Sind" Sie der Ansicht, Herr Erster Sekretär, daß durch einen neuen Krieg nur die kapitalistischen Länder vernichtet werden, der Kommunismus aber triumphieren wird? Chruschtschow: Wenn wir davon sprechen, daß ein neuer Weltkrieg für den Kapitalismus nur mit einem Zusammenbruch enden wird, so wollen wir durchaus nicht sagen, daß die sozialistischen Länder in einem solchen Kriege keine Verluste haben werden ...

  • auf Fragen des diplomatischen Chef korrespondenten der „New York Times", James Reston

    Moskau (ADN/ND). Der Erste Sekretär des ZK der KPdSU, Nikita Chruschtschow, empfing, wie wir bereits meldeten, am Montag den diplomatischen Chefkorrespondenten der „New York Times", James Reston, und hatte mit ihm eine Unterredung, in deren Verlauf die internationale Lage, insbesondere die sowjetisch-amerikanischen Beziehungen, berührt wurden ...

  • Wir glauben an das polnische Volk

    Reston: Sind Sie der Ansicht, daß die Lage in Polen zuweit gegangen ist. Löst das bei Ihnen Besorgnis aus? Chruschtschow: Polen ist ein souveräner und unabhängiger Staat; es gibt dort eine eigene Regierung, eigene Staatsmänner und Politiker, die vom Volk mit der Führung des Landes, mit der Lenkung des sozialistischen Aufbaus betraut sind ...

  • Brüderlich an der Seite der DDB

    Reston: Die kommunistischen Presseorgane in der ganzen Welt sprechen sehr viel von der sogenannten „Lehre, die man aus Ungarn ziehen muß". Was ist das? Als ich die Frage über die Politik der Sowjetunion gegenüber den erwähnten vier Ländern stellte, sprach ich nicht über die inneren Angelegenheiten dieser Länder, sondern über die Politik der Sowjetregierung gegenüber diesen Staaten ...

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  • Abrüstung - der Weg zu dauerhaftem Frieden

    Wir haben dieses Problem stets als eines der wichtigsten internationalen Probleme betrachtet, von dessen Lösung es abhängt, auf welchem Wege sich die Beziehungen zwischen den Staaten entwikkeln werden — auf dem Wege des Friedens oder auf dem Wege des Krieges. Die Sowjetregierung hält es für erforderlich, ...

  • Die Menschen sollen ruhig schlafen können

    Reston: Ich danke Ihnen aufrichtig dafür, daß Sie soviel Zeit für die Beantwortung meiner Fragen aufwandten. Ich möchte noch fragen, wer von der Sowjetunion bevollmächtigt ist, die bevorstehenden Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten in der Frage der gegenseitigen Kontakte zu führen. Wenn Sie von ...

  • USA bedrohen Frieden in Nahost

    Wir haben auch nicht das Recht zu verschweigen, daß in der letzten Zelt über der Welt erneut die Gefahr eines neuen Krieges heraufgezogen ist. Wir haben dabei die Kampagne von Provokationen und Drohungen, von Erpressung und Einschüchterung gegenüber einem unabhängigen Staat — der syrischen Republik — im Auge ...

  • Westmächte untergruben „Geist von Genf"

    Reston: Welche Ereignisse haben sich in den Beziehungen zwischen Washington und Moskau seit dem Zusammentreffen Präsident Eisenhowers mit Herrn Chruschtschow auf der Genfer Konferenz vollzogen? Chruschtschow: Nach der Genfer Konferenz der Regierungschefs der vier Mächte im Jahre 1955 trat eine offenkundige Tendenz zur Minderung der Spannung in der internationalen Lage auf ...

  • Beharrlicher Kampf für die Verbesserung der sowjetisch-amerikanischen Beziehungen

    Reston: Gibt es im Zusammenhang mit dem Scheitern der letzten Verhandlungen nach Genf nach der Ansicht Herrn Chruschtschows irgendein neues Gebiet für Verhandlungen zwischen unseren beiden Ländern, die zu Hoffnungen berechtigen würden? Chruschtschow: Jetzt ist es schon jedem vernünftig denkenden Menschen ...

  • UdSSR auf der Seite der um ihre Unabhängigkeit kämpfenden Völker

    Reston: Heißt das, daß von sowjetischer Seite in Syrien keinerlei Provokationen gewesen sind und daß die Sowjetunion keine Waffen an Syrien geliefert hat? Chruschtschow: Von sowjetischer Seite hat es in Syrien keinerlei Provokationen gegeben. Es gibt in Syrien keinen einzigen sowjetischen Soldaten, dort befindet sich nur eine Wirtschaftsdelegation mit einer Gruppe technischer Experten ...

  • Antworten N. S. Chruschtschows auf Fragen des diplomatischen Chefkorrespondenten der „New York Times", James Reston

    (Fortsetzung von Seite 3)

    einander zu Hilfe zu kommen. Als Antwort auf die Bitte der ungarischen Regierung scheuten wir nicht einmal Opfer und halfen der Arbeiterklasse und der werktätigen Bauernschaft Ungarns bei der Zerschmetterung der Konterrevolution und dem Schutz der sozialistischen Errungenschaften des ungarischen Volkes gegen die Anschläge der Imperialistischen Reaktion, als die Feinde des Sozialismus versuchten, den Werktätigen Ungarns alle diese Errungenschaften wegzunehmen ...

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  • Sozialistische Bühnenwerke

    Diskussionsbeitrag von Ilse G a.l f e r t, Chefdramaturgin im Henschelverlag

    Es sei gestattet, diesen Beitrag, dej sich hauptsächlich mit der Position des sowjetischen Stücks auf unseren Spielplänen beschäftigen möchte, mit der Darstellung eines für den Augenblick bezeichnenden Sachverhalts um ein deutsches Stück zu beginnen. Die NDL veröffentlichte in ihrem Maiheft 1957 den ...

  • Was war-der Proletkult?

    Über die Parteilichkeit von Kunst und Literatur / Von Georg K r a u s z

    In der „BZ am Abend" vom 0. September äußerte sich Nationalpreisträger Prof. Fritz Creiner, einer unserer hervorragenden Bildhauer, in Verbindung mit der bevorstehenden Kulturkonferenz 'zu einigen prinzipiellen Fragen des künstlerischen Schaffens. Sehr zu begrüßen ist die eindeutige klare Forderung Prof ...

  • Vom IV. Weltgetcerkachaftskongrcßt Dänische Volksbewegung gegen Bonn Von unseren Sonderberichterstattern Günther Maat und Manfred Stuhlmann

    Leipzig. Auf die ungeheure Gefahr, die sich durch die verstärkte Aufrüstung Westdeutschlands für den Frieden Europas ergibt, wies der Vertreter der dänischen Dockergewerkschaft Christian Christensen in der Freitagvormittagssitzung des IV. Weltgewerkschaftskongresses hin. Christensen stellte fest, in Dänemark entwickele sieb gegenwärtig eine mächtige Volksbewegung gegen die Pläne der westdeutschen Militaristen ...

  • Liane

    des Kapitalismus. Diese ganze Linie spiegelt sich auch in der Weigerung Bevans wider — der mit dem Posten des Außenministers liebäugelt —, gegen die Bindung Englands an die NATO und gegen die Atomkriegsrüstungen, die die Krisenerscheinungen in England vermehren, Stellung zu nehmen. Die Mehrheit der Redner ...

  • Norwegen duldet keine Speidels mehr

    Osloer Arbeiter und Studenten: Wir vertrieben den Nazigeneral

    Oslo (ND-Korr.). Die Verjagung des Nazigenerals Speidel aus Norwegen hat unter der Bevölkerung, insbesondere unter der Arbeiterschaft und den Studenten, große Genugtuung ausgelöst. Dieser große Erfolg der Werktätigen, die sich ungeachtet ihrer unterschiedlichen Parteizugehörigkeit am Mittwoch zu machtvollen Demonstrationen gegen den ehemaligen Hitler^enefal zusammengeschlossen hatten, war auch am Donnerstag und Freitag das Hauptgespräch in den Osloer Betrieben ...

  • Ergebnisse der Jahreskonferenz der Labour Party Lionaoner

    druck. Die Partei, die theoretisch seit 1918 für den Sozialismus eintrat, hat nämlich in ihrem neuen Programm weniger sozialistische Maßnahmen als zu irgendeiner Zeit seit 1918 vorgesehen. Das einzige, wozu sie sich in einer Periode zunehmender Krisenerscheinungen des britischen Kapitalismus verpflichtet ...

  • Neue Verschwörung in Syrien aufgedeckt

    USA-hörige Partei wollte Bürgerkrieg vom Zaune brechen / Waffen sichergestellt

    Damaskus (ADN). Ein Sprecher der syrischen Armee gab am Donnerstag in Damaskus die Aufdeckung eines neuen regierungsfeindlichen Komplotts bekannt, melden westliche, Nachrichtenagenturen. Nach den Angaben des Sprechers konnten die syrischen Sicherheitsorgane Im Gebiet des Mittel-1 meerhafens Latakia mehrere hundert moderne Handfeuerwaffen und Zehntausende Schuß Munition sicherstellen ...

  • Syrien bleibt fest

    Stürmisch gefeiert wurde der Vorsitzende des ßyrischen Arbeiterkongresses, Bakri Ibrahim, der den Delegierten versicherte, daß das syrische Volk alle Anschläge der amerikanischen Imperialisten vereiteln wird. Niemals werde ein Aggressor ungestraft seinen Fuß auf syrischen Boden setzen können; Unter dem Beifall der Gewerkschafter aus rund hundert Ländern stellte Ibrahim fest, daß Syrien die Unterstützung der Sowjetunion* Volkschinas und der anderen sozialistischen Länder genieße ...

  • 230 Algerier von Kolonialisten verhaftet

    Ateier (ADN). Bei einer großangelegten Fahndungsaktion der französischen Sicherheitsbehörden im Gebiet von Miliana-Affrevüle bei Algier, sind am Donnerstagabend über 230 Algerier verhaftet worden, weil sie Freiheitskämpfer und Anhänger der Nationalen Befreiungsfront (FLN) unterstützt haben. Inzwischen ist es in der Nähe von Constantine zu einem neuen heftigen Gefecht zwischen algerischen Freiheitskämpfern und Soldaten der französischen Armee gekommen ...

  • Zwischenfall in britischem Atomwerk

    Radioaktive Strahlen bedrohen 3000 Arbeiter

    London (ADN). Von radioaktiven Strahlen bedroht sind die 3000 Arbeiter des bedeutendsten britischen Atomwerkes, des Plutoniumwerkes Windscale in der Grafschaft Cumberland. Wie die britische Atomenergiebehörde erst am Freitag bekanntgab, haben sich in diesem Werk am Donnerstag Uranstäbe eines Atommeilers übererhitzt Dia 3000 Arbeiter mußten am Freitag auf Anweisung der Werkleitung hinter den dicken Beton- und Stahlwänden der Arbeitsräume in Deckung bleiben ...

  • Konsularvertrag gültig

    Berlin (ADN). Außenminister Dr. Lothar Bolz und Botschafter G. M. Puschkin tauschten am Freitag in Berlin die Ratifikationsurkunden zum Konsularvertrag zwischen der DDR und der UdSSR aus. Der. Vertrag war am 10. Mai 1957 in Moskau unterzeichnet, vom Präsidenten der Deutschen Demokratischen Republik am 3 ...

  • M. Tyagi bei Sepp Schwab

    Berlin (ADN). Am 10. Oktober 1957 empfing der Stellvertreter des Ministers für Auswärtige An» gelegenheiten Botschafter Sepp Schwab den Abgeordneten des indischen Parlamentes und prominenten Führer der indischen Kongreßpartei, Mahavir Tyagi. Im Verlauf1 des zweistündigen Gespräches wurden eine Reihe Fragen der Entwicklung der Beziehungen zwischen der DDR und der Republik Indien besprochen ...

  • Kampf ge«en USA-Monopole

    Regionale Gewerkschaftskonferenzen, auf denen gemeinsame Maßnahmen gegen die brutalen Ausbeutungsmethoden der amerikanischen Monopole in den unterentwickelten Ländern erörtert werden sollen, schlug der mexikanische Delegierte Arturo Grona vor. Als Antwort auf die Ausplünderung Mexikos durch die USA^ die das Land unter knechtenden Bedingungen als Rohstoffbasis benutzen, trat Grona für einen verstärkten Handel mit den sozialistischen Ländern ein ...

  • 3. DDR-Ausstellung in Bukarest eröffnfit

    Bukarest (ADN-Korr.). Unter starker Beteiligung rumänischer Fachleute wurde in Bukarest am Donnerstag die 3. Fachausstellung der ständigen Exportmusterschau der DDR eröffnet. Während die 1; und die 2. Fachausstellung Lehrund Lernmittel sowie Prüf- und Meßgeräte umfaßten, gibt die 3. Ausstellung einen ...

  • Größtes Chromerzlager der Welt

    Moskau (ADN). Kasachstan steht hinsichtlich der Bestände an Chrom und Vanadium an erster Stelle in der Welt und besitzt die größten Vorräte an Kupfer, Eisen, Blei, Zink, Silber und Wolfram von allen Unionsrepubliken. Diese Angaben macht der Präsident der Akademie der Wissenschaften Kasachstans, Satpajew, ...

  • Neue Azoreninsel wächst

    ...

  • Neuer Protest Tunesiens gegen Übergriffe

    Tunis (ADN). Der tunesische Staatspräsident Habib Bourgiba protestierte am Donnerstagabend in einer Rede über den Rundfunk erneut gegen wiederholte Zwischenfälle durch französische Truppen an der algerisch-tunesischen Grenze. Bourgiba bezeichnete die gegenwärtige Läse als sehr gefährlich.

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  • Das Fragebogen-Ungeheuer

    Der Zentralvorstand und <der Bezirksvorstand Groß - Berlin der IG Metall haben auf der Suche nach neuen Wegen, wie die Gewerkschaft überall zum Träger des sozialistischen Wettbewerbs werden kann, eine verblüffend nutzlose-Methode gefunden. Sie besteht darin, die Betriebsgewerkschaftsleitungen im Wettbewerb mit Papier zu füttern ...

  • Wenn die Kontrolle fehlt

    Ein wesentliches Mittel zur Verbesserung der Arbeit des Kreistages und des Rates ist die ständige Kontrolle über die Realisierung der Beschlüsse. Das war eine weitere Schlußfolgerung, die der Ausschuß zog. _, Weil der Beschluß über die Entwicklung der Landwirtschaft im Kreis Königs; Wusterhausen in der Schublade lag, stellte man sogar ein halbes Jahr später einen neuen Plan yzur Entwicklung des sozialistisctien Sektors der Landwirtschaft auf, ohne den alten verwirklicht zu haben ...

  • 6000 Studenten ernten'Kartoffeln

    126 Körbe in einer Schicht / Landarbeiter danken Helfern

    In den Oderbruchkreisen Seelow, Angermünde und Bad Freienwalde sowie auf den Berliner Bahnhöfen Köpenick und Greifiswalder Straße, dem Wriezener Bahnhof und auf dem Gelände der Rennbahn Karlshorst helfen seit der vergangenen Woche 6000 Studenten der Berliner Humboldt-Universität bei der Ernte, beim Transport und beim Einmieten der Herbstkartoffeln ...

  • Das entscheidende Mittel ist der Plan

    Ständiger Ausschuß für die örtlichen Volksvertretungen untersuchte den Kreistag Königs Wusterhausen

    Es äst nun schon zur Gepflogenheit geworden, daß der Ständige Ausschuß für die örtlichen Volksvertretungen bei der Volkskammer an einem einzelnen, gründlich untersuchten und analysierten Beispiel zeigt, wie unsere Parlamente am besten ihren Aufgaben gerecht werden können. Diesmal stand der Kreis Königs Wusterhausen unter der Lupe der Abgeordneten unserer obersten Volksvertretung ...

  • Die nächsten Aufgaben

    Der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses, Hermann Matern, wies in seinem Schlußwort auf einige wichtige Aufgaben hin, mit denen sich die örtlichen Volksvertretungen ständig beschäftigen sollten. „Manchmal verwechseln unsere Menschen den Aufbau des Sozialismus mit seiner Verwirklichung", sagte er. „Wir befinden uns in der Übergangsperiode und verwirklichen den Aufbau des ...

  • Statt zwei nur ein Dampfkraftwerk bei gleichem Nutzen

    Wenn die Planträger, Projektanten und Werkleitungen sich mehr darauf orientierten, vor der Projektierung neuer Investitionen alle Möglichkeiten der Koordinierung und der Kapazitätsauslastung zu beachten, könnten jährlich viele Millionen DM an Investitionsmitteln wirksamer eingesetzt werden. So wird für die Produktion von Triazetatzellulose im VEB Chemische Fabrik Finowtal ein Dampfkraftwerk gebaut ...

  • Arbeiter bei Künstlern zu Gast

    Stark beachtete Ausstellung der Berliner Festtage 1957

    Werktätige aus Berliner Betrieben diskutierten am Donnerstag auf Einladung des Verbandes Bildender Künstler mit Berliner Künstlern im Pavillon der Kunst Unter den Linden in Berlin, über die dort gezeigte Ausstellung „Revolutionäre sozialistische Kunst von 1917 bis 1957"; An der Veranstaltung nahm auch der als Gast zu den Berliner Festtagen 1957 in Berlin weilende Pariser Kunstverleger Daniel Henry Kahnweiler teil ...

  • Leichter Verlauf der Grippe

    Kommunique der Abt. Gesundheitswesen/Ärztliche Anweisungen befolgen

    Die Grippewelle in Berlin hat im allgemeinen weiterhin einen leichten Verlauf genommen, so daß die Krankheitserscheinungen meistens nach einer Woche abgeklungen sind. Das teilt die Abteilung Gesundheitswesen des Magistrats in einem Kommunique mit. Es ist bzw. wurde zwar ein sehr großer Prozentsatz der Bevölkerung von grippalen Erkrankungen betroffen, schwere Erkrankungsbilder sind jedoch selten ...

  • Keine Antwort auf Kritik

    Scharfe Kritik übte der Ständige Ausschuß am Rat des Bezirks Potsdam, der die Kreise nur ungenügend anleitet. Statt sich durch operative Arbeit in den Kreisen eine eigene Vorstellung über den Plan 1958 zu bilden, forderte der Rat des Bezirks von den Kreisen einen ersten detaillierten Vorschlag mit einer Unmenge von Positionen ...

  • Mehr Kredite durch Sparsamkeit

    Bei der Überprüfung von 80 Projekten des genossenschaftlichen Wohnungsbaues im Bezirk Karl- Marx-Stadt mit einer Kostenplansumme in Höhe von 32 446 500 DM wurden 703 000 DM eingespart Dadurch war es möglich, für 25 weitere Wohnungseinheiten Kredite zur Verfügung zu stellen. Die außerdem überprüften 163 Wohnungseinheiten des staatlichen Wohnungsbaues ergaben 260 500 DM freigestellte Mittel ...

  • I Urne des Genossen I I Florian Schenk beigesetzt

    Berlin (ADN). Die Urne mit den sterblichen Überresten des Genossen Florian Schenk, Mitglied des Bundesvorstandes des FDGB und Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber und der Fritz- Heckert-Medaille, der am 20. September 1957 verstorben ist, wurde am Freitag in der Gedenkstätte der Sozialisten ...

  • Baukosten je Wohnung um 3000 DM gesenkt

    Durch eine Untersuchung der Wirtschaftlichkeit bei der Wiederverwendung von Typen und Projekten in den Entwurfsbüros für Hochbau Stralsund und Rostock konnten die Kostenpläne allein für dieses Jahr um 2 165 085 DM reduziert werden. Das bedeutet für die geplanten Wohnungseinheiten eine Baukostensenkung von je 3000 DM ...

  • BERLINER FESTTAGE 1957

    Heutiges Programm

    DEUTSCHE STAATSOPER: „Götterdämmerung" von R. Wagner, 17 Uhr. KOMISCHE OPER: Premiere „Die Entführung aus dem Serail" von W. A. Mozart, 19.30 Uhr.. METROPOL-THEATER: .Die lustige Witwe" von F. Lehar, 16 Uhr. »Der Bettelstudent" von G Millöcker, 21 Uhr. DEUTSCHES THEATER: „König Lear" von W. Shakespeare, 19 Uhr ...

  • Millionen wären durch die Lappen gegangen

    Mitarbeiter der Deutschen Investitionsbank verhinderten unnötige Ausgaben

    Die Beschlüsse des 32. Plenums des ZK der SED dienen der prak* tischen Anwendung des Sparsamkeitsregimes und der verstärkten Planerfüllung. Daraus hat auch die Deutsche Investitionsbank, das staatliche Kontrollorgan auf dem Gebiet der Investitionen und dem Sektor der sozialistischen Bauwirtschaft, Lehren zu ziehen ...

  • Arbeiter halfen „im großen" sparen

    Damit diese Mittel richtig verwandt werden, müssen sich auch die Werktätigen in den Betrieben darum kümmern, wie die Investitionsvorhaben ausgearbeitet und durchgeführt werden. Im BKW Heide beispielsweise wurde das Objekt Umstellung Tagebau gründlich im Kreise der Werktätigen beraten. Dabei unterbreiteten zwei Belegschaftsmitglieder einen ...

  • Wismut—Gwardia schon am Sonntag

    Der SC Wismut Karl-Marx-Stadt und Gwardia Warschau sind kurzfristig übereingekommen, das Europapokal-Rückspiel am kommenden Sonntag,, im Otto-Grotewohl-StadiOn in Aue auszutragen. Das Oberligapunktspiel der Wismut-Elf gegen den SC Motor Jena wird auf einen späteren Zeitpunkt verlegt. Da der SC Wismut Karl- Marx-Stadt das erste Spiel in Warschau mit 1:3 Toren verloren hat, muß er mindestens drei Tore mehr als der Gegner schießen, wenn er in das Achtelfinale des ...

  • Gaststättenpersonal berät

    Die Westberliner Köche, Kellner und alle anderen Angehörigen des Gaststättengewerbes, die in der Gewerkschaft Nahrung, Genuß, Gaststätten des DGB organisiert sind, ■werden am Sonntag auf einer zentralen Mitgliederversammlung über Lohnforderungen und die Tarifsituation beraten. Außer der Frage von Teuerungszulagen ...

  • Preiswucherparagraphen durchsetzen

    „Für die Arbeiter Westberlins gibt es nur eine Schlußfolgerung: Wenn Preiserhöhung —dann Lohnerhöhung!" So heißt es auf Flugzetteln der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, die in Tausenden von Exemplaren in den Westberliner Bezirken anläßlich der neuen Preiswelle verteilt wurden. Jetzt sei es an der Zeit, die Einführung des Preiswucherparagraphen zu erzwingen ...

  • Wie wird das Wetter?

    Wetteraussichten: Bei schwacher .Luftbewegung stark bewölkt, zum Teil neblig trübe, aber nur vereinzelt ■etwas Sprühregen. Tageshöchsttempe- .raturen 12 bis 16 Grad, tiefste Nacht- -temperaturen wenig unter 10 Grad. Tagesmittel: am -8. Oktober 12,8 Grad, am 9. Oktober 12,2 Grad, am 10. Oktober 11,8 Grad ...

  • Teures Spielzeug

    Das Weihnachtsgeschäft der Westberliner Spielwarenbranche wird im Zeichen höherer Preise stehen, teilten die Westberliner Spielwarenvertreter auf einer Sitzung mit Holzspielwaren seien zum Beispiel um 10 bis 20 Prozent und Puppen um 10 Prozent im Preise gestiegen. Auch die einfachen Blechspielwaren hätten ...

  • Lohntarifvertrag gekündigt

    Der Lohntarifvertrag für die Westberliner Margarineindustrie ist vom DGB zum 31. Oktober gekündigt worden. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Fachsparte „Margarine" der Gewerkschaft soll am kommenden Dienstag über die Forderungen für den neuen Tarifvertrag be- ' raten werden.

Seite 7
  • JUGENDTAGE

    Aus dem Leben eines Arbeiterveteranen I Nacherzählt von Liselotte Thoms

    Er stand hinter der Gardine und blickte auf die Straße. Sein Herz klopfte, und er hielt sorgsam den Atem zurück, damit die Bewegung des Vorhangs ihn nicht verrate, falls sich, von draußen ein suchender Blick zu seinem Fenster richtete. Da unten zogen sie vorbei, in Reih und Glied, mit klingendem Spiel, mittendrin seine Schule, seine Klasse, die Jungen von der Turnerriege, an deren Spitze er sonst stand ...

  • Gutachten, und am nächsten

    „Volksfreund", der sozialdemokratischen Zeitung. Nur drei aus der ganzen Klasse waren nicht zur Sedanfeier gekommen. Jetzt wußte es ganz Braunschweig, jetzt war Alfred, der 13jährige, auch einer der Kämpfer, von denen der Vater ihm soviel erzählt hatte. Der Turnlehrer mußte die Stadt verlassen.

Seite 8
  • Probleme des Realismus

    Aus einem Vortrag von Prof. I. I. Anissimow einer

    tagung der Deutschen Akademie der Künste der sowjetische Literaturwissenschaftler Professor I. I. Anissimow vom Gorki-Institut für Weltliteratur in Moskau und Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Moskau zu dem Thema „Probleme des^Realismus". Prof. Anissimow gab eine Übersicht über die'Ergebnisse der Literaturdiskussion, die kürzlich' im Gorki-Institut stattfand ...

  • Vom dänischen Widerstandskampf

    Ole Juul: Rote Wiesen. Roman. Verlag Neues Leben, Berlin, 1957. 224 Seiten, Halbleinen, Preis 4,50 DM. Vor längerer Zeit konnten wir in unseren Lichtspieltheatern den Film „Rote Wiesen" sehen; im Verlag Neues Leben liegt nun auch in deutscher Übersetzung das gleichnamige Buch von Ole Juul vor, nach dem die Filmhandlung gestaltet wurde ...

  • JUGENDTAGE

    Braunschweiger Volksmarinedivision riefen sie die Braunschweiger Flieger auf, "der Anweisung Oerters nicht Folge zu leisten. Kurze Zeit später standen sie vor den Bergen von Flugblättern, die, mit Benzin Übergossen, nun in Flammen aufgingen. Am 14. April stiegen die Braunschweiger Flieger doch auf, aber diesmal, um den Abwurf von, Flugblättern zu verhindern, mit denen General' Maercker seinen Einmarsch in Braunschweig ankündigte ...

  • »Chronik bewegter Zeit

    Franz Hammer: Freistaat Gotha im Kapp- Putsch, Verlag Neues Leben, Berlin, 121 Seiten, Halbleinen, 3,80 DM. Dem nach Bad Thal, in die Lieblichkeit des Thüringer Waldes gekommenen Feriengast hat der Quartierwirt empfohlen, auf einem ersten Ortsrundgang den Friedhof nicht zu vergessen. Der Hinweis mag seltsam anmuten, doch der Urlauber entsprach ihm ...

Seite 9
  • Fortsetzung Auf Seite

    Wissenschaft und Technik Pnon = Maßeinheit für die Lautstärke. Die staubfreie Zukunftsstadt Die Hygieniker haben nun ihrerseits Vorstellungen, wie dieses Problem im Laufe der Zeit lösbar erscheint. Bahnhöfe und Industriebetriebe sollten danach außerhalb der Wohngebiete liegen. Dampflokomotiven dürften nicht mehr durch Wohngebiete fahren, und in ...

  • Wie erzielt man die notwendigen G es chwindigkeiten?

    Selbstverständlich kann man die Geschwindigkeit des Raumschiffes um ein Vielfaches erhöhen, wenn man genügend Brennstoffreserven mitnimmt. Dann aber würden Ausmaße und Gewicht des Flugapparates so groß sein, daß ein Bau praktisch unmöglich ist. Indessen sind gerade für interplanetarische Flüge hohe Geschwindigkeiten nötig, ohne sie ist die Erdanziehung niemals zu überwinden ...

  • Zum Mars und zur Venus

    Die Berechnungen für Flugbahnen zum Mars und zur Venus sind weitaus komplizierter als für eine Mondreise. Fest steht, daß ein'zwischen der Erde und ihren Nachbarplaneten verkehrendes Raumschiff die Sonnengravitation berücksichtigen und ausnutzen muß. Um die Grenze des Sonnensystems hinter sich zu lassen, muß die Befreiungsgeschwindigkeit im Verhältnis zur Sonne mindestens 42 km/sec betragen ...

  • Nur die Rakete kommt in Frage

    Beim Flug von einem Planeten zum anderen sind Entfernungen von Dutzenden und Hunderten Millionen Kilometern zu bewältigen. Dabei wird sich das kosmische Schiff fast auf seinem ganzen Weg im absolut luftleeren Raum befinden. Es wird keinerlei Materie geben, die das Schiff aufhalten oder von der es sich abstoßen könnte ...

  • Kosmische N

    avigation über Probleme, Bedeutung und Verwirklichung des interplanetaren Flugverkehrs Von Prof. W. W. Dobronr.awow, Doktor der physikalisch-mathematischen Wissenschaften

    Der erfolgreiche Start des ersten von sowjetischen Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern geschaffenen künstlichen Erdsatelliten hat auch die Verwirklichung des von vielen Menschen erträumten Fluges zum Mond, zum Mars und zu anderen Himmelskörpern greifbar nahe gerückt. Die mit dem ersten Satelliten durchgeführten Messungen, Beobachtungen und Untersuchungen werden wesentlich zur Realisierung des interplanetaren Flugverkehrs beitragen ...

  • Berechnung des Mondfluges

    Da die Große der Befreiungsgeschwindigkeit von der Masse des Anziehungspunktes und von der Entfernung zu ihm abhängt, ist klar, daß die Geschwindigkeit für eine kosmische Reise, sagen wir, vom Mond aus geringer zu sein braucht als bei einem Flug von der Erde aus. In der Tat lauten die entsprechenden Zahlen 2,4 und Nehmen wir als Beispiel die Berechnung für einen Mondflug an ...

  • Es liegt was in der Luft

    In Berlin werfen das Kraftwerk Klingenberg und das benachbarte Zementwerk Rummelsburg zusammen täglich große Mengen Staub in die Luft. Ein anderer Berliner Betrieb bläst stündlich „nur" 45 kg Staub in die Atmosphäre. Wenn eine Hausfrau ein Staubtuch zum Fenster ausschüttelt, kann sie mit einer polizeilichen Verwarnung, tm Wiederholungsfalle mit einer Geldstrafe rechnen ...

  • Zwei Grundgesetze der Astronautik

    Aus all dem Gesagten ergeben sich zwei für die Astronautik wichtige Grundgesetze. Vor allem muß das Raumschiff, um eine Reise zwischen zwei Himmelskörpern unseres Sonnensystems zu bewerkstelligen, aus dem Schwerefeld des einen in d)as Schwerefeld dtes anderen gelangen. Würde ein Raumschiff mit ständig arbeitenden Motoren bei einer Geschwindigkeit von 1000 km/h zum Mond fliegen, so brauchte es zur Überwindung der Anziehungskraft der Erde 342 Stunden, das sind rund 14 Tage ...

  • ;en „Oasen der Ruhe" kann verringert werden

    reserviert, indem er Gebiete der Müggelberge für jeden Kraftverkehr sperrte! Diesem Beispiel will man jetzt in Thüringen und im- Harz folgen. Das Bedürfnis nach Erholungsplätzen hat ein weiteres Problem geboren. Das Zelten in der Natur ist in den letzten Jahren in allen europäischen Ländern gewaltig angestiegen, und'die Nachfrage nach Zelten in HO und Konsum läßt auch in der DDR einen weiteren Anstieg erwarten ...

  • Asteroiden als Raumschiffe

    Eine große Rolle spielen bei interplanetarischen Flügen auch die kleinen Planeten (Asteroiden), die zwischen Mars und Jupiter' liegen.. Einige von ihnen haben sehr ausgedehnte Bahnen, die manchmal verhältnismäßig nahe zur Erde • verlaufen* Derartige Körper können, obgleich sie. nur einen Durchmesser von ein bis zwei Kilometer aufweisen, als eine Art Raumschiff ausgenutzt werden ...

  • Oasen der Ruhe

    Aber es ist nicht nur die dicke Luft, die den Gesundheitszustand der Menschen beeinträchtigt und die Erholungsgebiete um so bedeutungsvoller werden läßt. Lärm ist der andere große Feind unserer Nerven. „Was nützen aber alle Lärmbekämpfungsmaßnahmen, was nützen Sachbearbeiter mit ihren feinhörigen Meßgeräten, ...

  • Die staubfreie Zukunftsstadt

    Die Hygieniker haben nun ihrerseits Vorstellungen, wie dieses Problem im Laufe der Zeit lösbar erscheint. Bahnhöfe und Industriebetriebe sollten danach außerhalb der Wohngebiete liegen. Dampflokomotiven dürften nicht mehr durch Wohngebiete fahren, und in., den Wohngebieten müßten große Grünanlagen als Staubfilter geschaffen werden ...

  • Es staubt und kracht zuviel bei uns I

    Es staubt und kracht zuviel bei uns! Zu dieser Feststellung kamen unlängst Ärzte und Wissenschaftler auf der Jahrestagung der Sektion Hygiene der Deutschen Akademie der Wissenschaften und der medizinisch-wissenschaftlichen Gesellschaft für die gesamte Hygiene in Leipzig. Eine förmliche Invasion des Staubes ...

Seite 10
  • Und die Kinder?

    In Artikel 30 unserer Verfassung wird die Ehe als eine Gemeinschaft, die zwischen Mann und Frau auf der Grundlage der Gleichberechtigung und gegenseitigen Liebe und Achtung für das Leben geschlossen wurde, ausdrücklich unter den Schutz des Staates gestellt. Folgerichtig wird in Eh,escheidungssachen das ...

  • Abgesang der Sacklinie

    Die Frauen -werden stärker — diese schwerr •wiegende Erkenntnis konnte jeder Besucher der Submission, die in diesen Tagen in Leipzig zu Ende geht, mit nach. Hause nehmen. Hier kauften die Einkäufer des. Handels die gesamte Konfektion für das erste Halbjahr 1958 ein.'Ihre Aufmerksamkeit galt diesmal den Frauenkleidern und Übergrößen ...

  • Die Meblsorten und die Meinung der Ernährungsforscher

    „Ein Kilo Mehl noch, Fräulein." „Ja, welches bitte?" „Das gute natürlich!" Da weiß die Verkäuferin Bescheid. Sie stellt prompt eine Kilopackung Weizenmehl der Type 405 auf den Ladentisch, und die Kundin ist zufriedengestellt. Ist aber das helle Mehl wirklich das bessere? Nun, um es vorweg zu nehmen: Es ist überhaupt falsch, die einzelnen Mehl typen in „gute" und „schlechte" einzuteilen ...

  • / Von Elfriede B r ü n i n g

    Mutter sich freiwillig bereit erklärte, Hartmut in den Häushalt des Vaters zu geben. Aber unter dem Eindruck des häßlichen Machtkampfes zwischen den Eltern zeigte Hartmut im Haushalt seines Vaters die gleichen Schwierigkeiten. Der Junge streunte herum, näßte ein und wurde schließlich zur Beobachtung in die Charite gebracht ...

  • Eine Niederlage Bronsteins

    Ein großes Ereignis für alle Schachspieler Berlins waren die Simultanvorstellungen der sowjetischen Meister Bronstein und Wasjukow am 1; Oktober 1957 beim TSC Oberschöneweide. Besonders Großmeister Bronstein hatte sich mit einer sehr starken Gegnerschaft an 30 Brettern auseinanderzusetzen. Die folgende Partie, in der der junge Berliner Mathematikstudent Lothar Kollberg ...

  • SILBENRÄTSEL

    Aus den Silben: a —■ an — bau — bers '— brück — bürg — bus'— cha — de — drei — e — e ■— e — eck — eh — elms — en — er — feu — gang — grim — ham — i — i — il — inns — je — ka — kad — kas — le — li — li — mail — man — me — mei — men- — mer — mx — niet — nim — nungs — platz — ren — ro — ri — schal — schwe ...

  • i:

    Hartmut bekam in dieser Zeit, meist nach Besuchen beim Vater, scheinbar völlig unmotiviert Wutanfälle, er warf alle möglichen Gegenstände aus dem Fenster, öffnete die Gashähne, bedrohte seine Mitmenschen, rückte von zu Hause aus — und verlangte hartnäckig nach seinem Vater. Die verzweifelte Mutter, die sich keinen Rat mehr wußte, gab das Kind vorübergehend in ein Wochenheim ...

  • AUFLOSUNG DES KREUZWORTRÄTSELS

    AUS Nr. 235 Waagerecht: 1. Maser; 4. Prahm, 8. Aulis, 9. Duett, 12. Anion, 13. Unna, 14. Enge, 15. Stand, 17. Not, 19. Grand, 21; Erg, 23. Gatte, 26. Rost, 28. Meer, 29. Kleid, 30. Feind, 31. Isere, 32. Rasen, 33. Elton. — Senkrecht: 1; Modus, 2. Siena, 3. Rat, 4. Planung, 5. Ring, 6. Asien, 7. Monat, 10 ...

  • AUFLÖSUNG DER SCHACHAUFGABE

    AUS Nr. 235 1. Tc3. (Zugzwang) 1. ä..Kc3: 2. Se2 matt, h ;>, e4 2. Se2 matt, 1. ...Lc3: 2. Da7 matt, 1. se.Sc3: 2. Dgl matt, 1. ... Lb4 2. Tb4: matt, 1. ... Sbl anders 2. Td2 matt. SCHACHAUFGABE

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Abrüsten und friedlich wetteifern | UdSSR spendet der Welt Uran Vermächtnis der toten Helden in guten Händen Neue Erkenntnisse aus dem All Lektion Otto Grotewohls im Berliner Gewerkschaftskabinett Kulturkonferenz des Bezirks Leipzig Kranzniederlegungen in Sachsenhausen 4 Millionen Rubel für ' schwachentwickelte Länder Verkehrsminister Ägyptens in der DDR Hundertmal um die Erde Erdsatellit heute über Berlin Lodge: NO Manöver, Ausflüchte und Schweigen —
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